Herunterladen Inhalt Inhalt Diese Seite drucken
FUNKUHREN
Technische Daten
Inbetriebnahme
UA509P
Inhaltsverzeichnis
loading

Inhaltszusammenfassung für Meinberg UA509P

  • Seite 1 FUNKUHREN Technische Daten Inbetriebnahme UA509P...
  • Seite 2: Impressum

    Impressum Werner Meinberg Auf der Landwehr 22 D-31812 Bad Pyrmont Telefon: 0 52 81 / 9309-0 Telefax: 0 52 81 / 9309-30 Internet: http://www.meinberg.de Email: info@meinberg.de 13. November 2000...
  • Seite 3: Inhaltsverzeichnis

    Inhaltsübersicht Impressum .................... 2 Allgemeines DCF77 ................5 UA509P ....................6 Installation .................... 6 Spannungsversorgung ..............6 Antennenmontage ............... 6 Einschalten des Systems .............. 7 Empfänger ................... 7 Mikroprozessorsystem ..............7 Gepufferte Hardwareuhr ............. 7 Serielle Schnittstellen..............8 Schaltausgänge ................8 Nebenuhrenimpulse..............
  • Seite 4 Setup Schaltzustände ................22 Update der System-Software .............. 23 Abfrage von Seriennummer und Revisionsnummer ......23 Technische Daten: ................24 CE-Kennzeichnung ..............25 Format des Meinberg Standard-Zeittelegramms ......26 Bestückungsplan ............... 27 Bestückungsplan Displayplatine..........28 Steckerbelegung ................ 29 Menüübersicht ..................31...
  • Seite 5: Allgemeines Dcf77

    Allgemeines DCF77 Unsere Funkuhren empfangen das Signal des Langwellensenders DCF77. Dieser Langwellensender steht in Mainflingen bei Frankfurt und dient zur Verbreitung der amtlichen Uhrzeit der Bundesrepublik Deutschland, das ist die Mitteleuropäische Zeit MEZ(D) bzw. die Mitteleuropäische Sommerzeit MESZ(D). Der Sender wird durch die Atomuhrenanlage der Physikalisch Technischen Bun- desanstalt (PTB) in Braunschweig gesteuert und sendet in Sekundenimpulsen codiert die aktuelle Uhrzeit, das Datum und den Wochentag.
  • Seite 6: Ua509P

    UA509P Die UA509P kommt für alle die Anwendungen in Frage, bei denen die Funktion einer Schaltuhr mit vier unabhängigen Relaisausgängen sowie zwei unabhängige serielle Schnittstellen erforderlich sind. Weiterhin bietet die Karte die Möglichkeit, Nebenuh- ren mittels ihrer Polwechselimpulse über zusätzliche Impulsverstärker anzusteuern.
  • Seite 7: Einschalten Des Systems

    Einschalten des Systems Nach dem Anlegen der Versorgungsspannung von +5V und Anschluß der Antenne ist die Uhr betriebsbereit. Uhrzeit, Datum und Zustände der Relais sind auf dem LC- Display sofort ablesbar. Angezeigt wird die Zeitreferenz die per Menü für COM0 eingestellt wurde.
  • Seite 8: Serielle Schnittstellen

    Serielle Schnittstellen Die Funkuhr UA509P stellt zwei autarke serielle Schnittstellen bereit. Die Übertra- gungsgeschwindigkeit, das Datenformat sowie die Art der Ausgangstelegramme kön- nen per Menü für beide Schnittstellen getrennt eingestellt werden. COM0 und COM1 sind vom Ausgabetelegramm her völlig kompatibel zu anderen Meinberg-Funkuhren mit serieller Ausgabe.
  • Seite 9: Taste Menu

    Taste MENU Diese Taste schaltet nacheinander durch mehrere Menüs. Taste CLR/ACK Mit Hilfe dieser Taste werden eingegebene Daten in den entsprechenden Menüs bestä- tigt. In einem Menü, welches nur Daten anzeigt (Cursor nicht sichtbar), wird bei Betätigung dieser Taste ein eventuell vorhandenes Untermenü aufgerufen. Falls eines dieser Eingabemenüs verlassen wird, ohne diese Taste zu betätigen, werden alle bis dahin gemachten Änderungen verworfen.
  • Seite 10: Die Menüs Im Einzelnen

    Die Menüs im Einzelnen Hauptmenü Das Hauptmenü wird angezeigt, wenn nach Einschalten des Geräts die Initialisierungs- phase abgeschlossen ist. Die ersten zwei Zeilen zeigen den Namen der Zeitzone (wie im Setup-Menü eingegeben), die aktuelle Zeit entsprechend der eingestellten Zeitzone und das aktuelle Datum.
  • Seite 11: Menü ´Wochentagesplan

    Menü ´Wochentagesplan´ Unter diesem Menüpunkt kann einem bestimmten Wochentag ein Plan zwischen 1 - 08 zugeordnet werden. Der Cursor blinkt jetzt auf dem Wochentag ´Mo´(Montag) und kann nun durch Betätigen der Taste ‘NEXT’ auf den jeweils nächsten Wochentag positioniert werden. Bild 2.2: Menüpunkt 2 Nach Betätigung der Taste ‘INC’...
  • Seite 12: Auswahl Des Entsprechenden Plans

    Auswahl des entsprechenden Plans Für die Auswahl eines Planes muß der Cursor auf der Planziffer stehen. Ist dies nicht der Fall, so kann er durch Betätigen der Taste ‘NEXT’ dort positioniert werden. Mittels der Bedientaste ‘INC’ kann nun die Planziffer von 1 - 08 hochgezählt werden.
  • Seite 13 In der Reihenfolge Std.Zehner Std.Einer Min.Zehner Min.Einer Sek.Zehner Sek.Einer wird die Einschaltzeit sowie die Ausschaltzeit eingegeben. Datenformat Zeiteingabe Die Cursorpositionierung wird auch hier wieder mit der Bedientaste ‘NEXT’ vorgenommen. Befindet sich der Cursor im entsprechenden Feld, wird durch das Antippen der Taste ‘INC und CLR/ACK‘...
  • Seite 14 PRG: 03 KAN:1 EIN: 12:30:00 AUS: 12:30:03 PRG: 09 KAN:2 EIN: 11:55:00 AUS: 11:57:00 PRG: 11 KAN:4 EIN: 23:12:00 AUS: 23:54:00 PRG: 12 KAN:2 EIN: 12:00:00 AUS: —:—:— 3. Beispiel: falsche Programmierung PRG: 01 KAN:1 EIN: 08:00:00 AUS: 08:00:03 PRG: 02 KAN:3 EIN: 06:40:00 AUS: 20:45:00 PRG: 03 KAN:1...
  • Seite 15: Programmierung Eines Feiertages

    Programmierung eines Feiertages Es besteht die Möglichkeit, 99 Feiertage übergeordnet (höhere Priorität als Wochenta- ge) zu programmieren. Mittels der Bedientaste ‘MENU’ wird der entsprechende Menü- punkt angewählt. z.B: Bild 2.6: Menüpunkt 4 Daten werden jeweils an der Stelle eingegeben, an der der Cursor blinkt. Die Positio- nierung des Cursors erfolgt durch die Bedientaste ‘NEXT’.
  • Seite 16: Impulsprogrammierung

    Impulsprogrammierung Alternativ zu den Schaltzeitprogrammierungen kann für jedes Relais ein zyklischer Impuls festgesetzt werden. Ein zweistelliger Zahlenwert und die Einheit Sek., Min. oder Std. kennzeichnen die Impulsperiode, die von einer Sek bis zu 24 Std lang sein kann. Die möglichen Werte sind der nachstehenden Tabelle zu entnehmen. Die Impulslänge ist dabei von 0.1 - 9.9 Sekunden in 100ms Schritten wählbar.
  • Seite 17: Tabelle Der Programmierbaren Impulsperioden

    Tabelle der programmierbaren Impulsperioden Konfiguration Mit Hilfe des Bedientasters ‘MENU’ wird das Menü ‘Konfiguration’ angewählt. z.B: Bild 3.0: Menüpunkt 6 Daten werden jeweils an der Stelle eingegeben, an der der Cursor blinkt. Die Positio- nierung des Cursors erfolgt durch die Bedientaste ‘NEXT’, mit der Taste ‘INC’ wird an der entsprechenden Stelle der Wert laut vordefinierten Tabellen verändert.
  • Seite 18: Daten Löschen

    Daten löschen Es besteht die Möglichkeit, per Menü die gespeicherten Daten des RAM’s zu löschen. Um die verschiedenen Löschfunktionen ausführen zu können, muß das Menü ‘Löschen’ mit der Bedientaste ‘MENU’ angewählt werden. Bild 3.1 Menü ‘Löschen’ Nun kann durch Betätigung der Bedientaste ‘NEXT’ entschieden werden, welche der beiden Funktionen ausgeführt werden soll.
  • Seite 19: Manuelles Setzen Der Uhr

    Menüpunkt, oder durch Betätigung der Taste ‘CLR/ACK’ zurück zum Menü ‘Lö- schen’. Bild 3.3 Menü ‘Löschen Plan’ Manuelles Setzen der Uhr Das manuelle Setzen der Uhrzeit, des Datums und des Wochentags ist unter dem Menüpunkt ‘Uhr stellen’ vorzunehmen. Nach Betätigen der Taste ‘CLR/ACK’ ge- langt man in den Eingabemode und es erscheinen folgende Daten auf dem Display.
  • Seite 20: Konfiguration Zeitzone

    Taste ‘CLR/ACK’ der neue Zeitoffset bestätigt werden. Nebenuhrbetrieb Die UA509P erzeugt Polwechselimpulse für Nebenuhrenanlagen. Diese Impulse liegen mit TTL-Pegel an der Steckerleiste an. Zur Ansteuerung von Nebenuhren werden TTL- Impulse noch entsprechend aufbereitet und verstärkt. Das übernehmen die Treiberkarten HUC80E bzw.
  • Seite 21: Nebenuhrenlinienzeit Anzeigen

    Bild 3.5 Bild 3.6 Bild 3.5: Zeigt das Setupmenü Nebenuhr von dem aus durch Betätigung der Taste ‘CLR/ ACK’ das Untermenü Nebenuhrzeit aufgerufen wird. Bild 3.6: Beim Untermenue Nebenuhrzeit kann gewählt werden ob die Nebenuhrenlinienzeit angezeigt oder ob sie gestellt werden soll. Die Auswahl erfolgt mittels der Taste ‘NEXT’...
  • Seite 22: Setup Schaltzustände

    des Cursors mittels der Taste 'NEXT' auf eine dieser Positionen kann danach mit 'INC' zwischen RUN-Mode und STOP-Mode gewählt werden. Im Run-Mode wird die entsprechende Linie im Sekundenraster vorgetastet, bis durch erneutes Drücken der Taste 'INC' der Stop-Mode wieder gewählt wird. Da in dieser Betriebsart die interne Linienzeit mit jeder Impulsausgabe erhöht wird, muß...
  • Seite 23: Update Der System-Software

    Falls es einmal nötig ist, eine geänderte Version der System-Software in das Gerät zu laden, kann dies seriell über die Schnittstelle COM0 geschehen. Wenn während des Einschaltens die Taste 'MENU' der UA509P gedrückt gehalten wird, aktiviert sich ein sogenannter Bootstrap-Loader des Mikroprozessors, der Be- fehle über die serielle Schnittstelle COM0 erwartet.
  • Seite 24: Technische Daten

    Technische Daten: EMPFÄNGER: schmalbandiger Synchronempfänger mit Verstärkungsregelung Bandbreite ca. 40 Hz Empfang über externe Ferritantenne FELDSTÄRKE: durch LED angezeigt ANZEIGE: LC-Display,4x16 Zeichen EMPFANGS- KONTROLLE: mehrfache softwaremäßige Überprüfung des eingelesenen Sendertelegramms; zusätzliche Plausibilitätskontrolle über zwei vollständige Zeittelegramme BETRIEBS- SICHERHEIT: Mikroprozessor- Überwachungsbaustein gewährleistet ein sicheres Unterspannungs-Reset sowie Umschaltung von/auf Akkupufferung;Watchdog- Schaltung FREILAUF:...
  • Seite 25: Ce-Kennzeichnung

    57600 Baud menügeführt einstellbar DATEN- FORMAT: 7E1 / 7E2 / 8N1 / 8N2 / 8E1 menügeführt einstellbar AUSGABE- TELEGRAMM: siehe "Format des Meinberg Standard-Zeittelegramms" ANSCHLÜSSE: 48-polige VG-Leiste DIN 41612 Subminiatur Koax HF- Steckverbindung ANTENNE: aktive Ferritantenne im Kunststoffgehäuse mit beliebig zu verlängernder Zuleitung...
  • Seite 26: Format Des Meinberg Standard-Zeittelegramms

    Format des Meinberg Standard-Zeittelegramms Das Meinberg Standard-Zeittelegramm besteht aus einer Folge von 32 ASCII-Zeichen, eingeleitet durch das Zeichen STX (Start-of-Text) und abgeschlossen durch das Zeichen ETX (End-of-Text). Das Format ist: <STX>D:tt.mm.jj;T:w;U:hh.mm.ss;uvxy<ETX> Die kursiv gedruckten Buchstaben werden durch Ziffern ersetzt, die restlichen Zei- chen sind Bestandteil des Zeittelegramms.
  • Seite 27: Bestückungsplan

    Bestückungsplan...
  • Seite 28: Bestückungsplan Displayplatine

    Bestückungsplan Displayplatine...
  • Seite 29: Steckerbelegung

    Steckerbelegung I I I I I I I I I...
  • Seite 31: Menüübersicht

    Menüübersicht...

Inhaltsverzeichnis