Wichtige Information für den Anwender kationen entspricht. Die in den Lieferbedin- Um die Funktion des BD 300 zu verstehen gungen aufgeführte Garantieleistung wird und seine Möglichkeiten voll auszunut- nur erbracht, wenn das Gerät gemäß den zen, sollten Sie die vorliegende Bedie- mitgelieferten Vorschriften installiert wurde nungsanleitung vollständig durchlesen.
INHALT INHALT 1. SICHERHEIT...........................1 EINFÜHRUNG ........................1 SICHERHEITSVORSCHRIFTEN ..................1 SICHERHEITSHINWEISE UND VORSICHTSHINWEISE ..........1 SYMBOLE ...........................1 BEEINTRÄCHTIGTE GERÄTESICHERHEIT ..............1 2. EINFÜHRUNG..........................3 ALLGEMEINE INFORMATION ...................3 SYSTEMBESCHREIBUNG ....................3 BESCHREIBUNG DER FRONTPLATTE................5 DIE EINGANGSEINHEIT.....................7 MAXIMAL ZULÄSSIGE ÜBERSTEUERUNG DER EINGÄNGE ........7 MAXIMAL ZULÄSSIGE SPANNUNGEN GEGEN ERDE ...........7 3.
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10. DISKETTENLAUFWERK Option)....................63 10.1 ANWAHL DES DISKETTENLAUFWERKS ..............63 10.2 LAUFWERK HAUPTMENÜ ....................64 10.3 LAUFWERK UNTERMENÜ ....................67 10.4 „LOGGING“-DATEI UNTERMENÜ ..................68 10.5 UNTERMENU FUR "SETTING" DATEIEN...............69 10.6 WARNUNGEN UND FEHLERMELDUNGEN ..............70 ANHANG............................72 HARDWARE SPEZIFIKATIONEN BD 300 ..............72 STRUKTUR DER FLUSSDIAGRAMME ................78 TEMPERATURSENSOREN....................82...
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INHALT SPEZIFIKATIONEN UND ANSCHLÜSSE ................84 PROGRAMM ZUR SPEICHERUNG ÜBER RS-232 ............88 PC PROGRAMME FÜR DAS DISKETTENLAUFWERK..........93 ZUBEHÖR UND ERSATZTEILE..................100 KALIBRIERDIENST ......................101 INDEX..............................105...
According to EC guideline 89/336/EEC 73/23/EEC Kipp & Zonen B.V. Delftechpark 36 2628 XH Delft declare under our sole responsibility that the product Type: BD 300 Name: DATA ACQUISITION RECORDER to which this declaration relates is in conformity with the following standards Imissions EN 50082-1...
Betrieb nehmen. 1.1. Einführung Der Data Acquisition Recorder BD 300 sollte nur durch eigens hierfür geschultes Personal instal- liert und betrieben werden. Einstellungen, Wartung und Reparaturen an einem geöffneten Gerät dürfen nur von qualifiziertem Personal durchgeführt werden, dem die damit verbundenen Risiken bekannt sind.
Dies ermöglicht die Ein- und Ausgabe von digitalen Informationen und eröffnet dem BD 300 zahlreiche neue Einsatzgebiete. Der BD 300 ist in 4, 6 oder 8-Kanal Ausführung lieferbar. In dem vorliegenden Handbuch wird die 8-Kanal Ausführung beschrieben. Die 4 oder 6 Kanal-Geräte sind jedoch - abgesehen von der Anzahl der Kanäle - technisch gleich.
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Einschalten und dem Ablauf eines Selbsttests einsatzbereit. Um andererseits die Signale in einer vom Anwender gewünschten Form darzustellen, sind eine Reihe von Auswahl- und Einstellungsschritten notwendig. Danach ist die weitere Bedienung des BD 300 sehr einfach und besteht im wesentlichen aus nur vier Schritten.
EINFÜHRUNG 2.3 Beschreibung der Frontplatte Die Auswahl von Funktionen und die Eingabe von Befehlen erfolgt über die Tasten und einen Drehknopf auf der Frontplatte. Alle Kanäle können unabhängig voneinander ein- oder ausgeschal- tet werden. Ebenso können die zugehörigen Schreibstifte einzeln in die sog. Parkstellung gebracht werden.
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EINFÜHRUNG Durch Anklicken der „display“-Taste werden die möglichen Anzeigemodi gezeigt. Ein Doppelklicken auf diese Taste hat keine Wirkung. Anklicken der „chart“-Taste (Papiervorschub) bewirkt eine Anzeige der aktuellen Papiervorschu- beinstellungen. Die Ein/Aus-Umschaltung erfolgt durch einen Doppelklick. Der Doppelklick wirkt als Kurzbefehl und entspricht der „Funktion F1“ im Systemmenü. Ist der Papiervorschub eingeschaltet, so leuchtet oberhalb der „printer“-Taste eine grüne LED auf.
EINFÜHRUNG 2.4 Die Eingangseinheit Die von der Peripherie kommenden Signale werden zunächst einer Eingangseinheit zugeführt, deren Hauptaufgabe die Analog/Digital-Umwandlung von Spannungs-, Strom- oder Frequenzsig- nalen ist. Weiterhin können an diese Einheit auch verschiedene Arten von Thermosensoren angeschlossen werden, z.B. Thermoelemente oder Thermowiderstände PT100. In Anhang D wird ausgeführt, welche Typen von Sensoren verwendet und in welcher Weise sie angeschlossen werden können.
- Eine Packung Registrierpapier. (Z-Faltung oder ggf. auf Rolle) - Ein Beutel mit Sicherungen Der BD 300 ist in wiederverwendbaren Formteilen aus Schaumstoff verpackt. Falls das Gerät zum Werk zurückgeschickt werden muß, verwenden Sie bitte zur Verpackung die gleichen Formteile. Bitte achten Sie darauf, daß dabei die Eingangseinheit richtig montiert wird.
ERSTE INBETRIEBNAHME 3.2 Vorbereitung der Inbetriebnahme Beim Versand des BD 300 sind die Papierführung und der Druckkopf mit Plastikbindern gesichert. Das Papiervorschubsystem und die Papierkassette sind mit einer Sicherungsmutter, einem Bolzen und einem Ring gesichert. Vor der Inbetriebnahme des Recorders müssen diese Teile entfernt werden.
Netz verbunden, und zwar bevor irgendwelche anderen Leitungen angeschlossen werden. Bitte beachten Sie, daß zur Verlängerung des Netzanschlußkabels nur ein dreiadriges Kabel mit Schutzleiterkontakten verwendet werden darf. Der BD 300 entspricht der Sicherheitsklasse II. Sicherheitshinweis Eine Unterbrechung der Schutzerdung macht den Berührungsschutz des Gerätes unwirk- sam und stellt eine erhebliche Gefahr für das Bedienungspersonal dar.
ERSTE INBETRIEBNAHME Hinweis: Wenn der Recorder längere Zeit nicht benutzt wird, (länger als 24 h) empfiehlt es sich, die Schreibstifte herauszunehmen und die Kappen aufzustecken, um ein Austrocknen der Stifte zu vermeiden. 3.4 Einlegen des Papiers Zum Einlegen des Registrierpapiers ziehen Sie bitte die Vorratskassette nach vorne heraus. Dazu muß...
KANÄLE 4. KANÄLE 4.1 Allgemeines Bei jedem Drücken einer Taste in Feld 1 wird das Hauptmenü für die Kanäle aufgerufen. Ein Beispiel zeigt Fig. 4.1 4.1 Menü zur Eingabe der Parameterwerte der Kanäle Hinweis: Anhang B zeigt die Flußdiagramme der einzelnen Menüs 4.2 Die Versatzkompensation für die Schreibstifte (POC) Da zwei Schreibstifte nicht gleichzeitig an derselben Stelle des Registrierpapiers aufzeichnen können, sind sie mechanisch gegeneinander um 2,5 mm versetzt.
KANÄLE Fig. 4.2 zeigt das Anzeigefeld für Texteingaben. Durch Drücken der Tasten F1, F2, F3 oder F5, F6, F7 gelangt man auf die Zeile, aus der ein Buchstabe ausgewählt werden soll. Mit den Tasten F4 und F8 wird dann der erste Buchstabe angewählt, der eingegeben, oder, bei vorhandenem Text, geändert werden soll.
KANÄLE In der Werkseinstellung erfolgt die Speicherung mit einer Rate von 10 Hz. Die niedrigste einstellbare Abtastrate beträgt 0.01 Hz, die höchste ist 400 Hz. Es kann auch eine Abtastrate nach Wunsch eingestellt werden, falls die Eingangssignale zu einer seriellen Schnittstelle übertragen oder von der als Option verfügbaren Diskette gespeichert werden sollen.
KANÄLE In der Werkseinstellung ist ein Tiefpassfilter in den Signalfluß eingeschaltet, um überlagerte Netzfrequenz-Störungen zu beseitigen. Mit F1 können andere Grenzfrequenzen des Filters zwischen 0.01 Hz und 20 Hz bzw. Netzfrequenz eingestellt werden. Die Auswahl des Filters sollte von der spektralen Zusammensetzung des Signals abhängig gemacht werden.
KANÄLE 4.4.3 Einganguntermenü (Frequenzsignale) Wählt man innerhalb des Kanalhauptmenüs die Einstellung „Frequenzen“, so erscheint das folgende Eingangsuntermenü: 4.7 Eingangsuntermenü „Frequenzen“ Die Filterwirkung beeinflußt den Ausschlag des Schreibstifts und tritt ein, nachdem eine Frequenz berechnet worden ist. Durch die Wahl des passenden Filters wird die Anzeige der Frequenz stabilisiert.
KANÄLE Der untere Wert der technischen Einheiten wird mit Taste 5 eingestellt. Der obere Wert der technischen Einheiten wird mit F6 eingestellt. Die Einheit selbst ist ein sechsstelliges Feld, in das jede beliebige Zeichenfolge eingegeben werden kann, z.B. „Bar“ in Fig. 4.8. Wenn F7 gedrückt wird, erscheint das Anzeigefeld zur Texteingabe (Siehe Fig.
KANÄLE Differenz zwischen diesen beiden Werten bewirkt ein Hystereseverhalten der Alarmfunktion. F3-F4 Mit Hilfe dieser Tasten kann eine der in Abschnitt 5 aufgelisteten Aktionen (programmierte interne Befehle) ausgewählt werden. F5-F8 Die Einstellschritte für den oberen Alarmwert entsprechen denjenigen für den unteren Alarmwert.
KANÄLE Wenn ein Eingangssignal den eingestellten Meßbereich überschreitet, bleibt normalerweise der Schreibstift am rechten Papierrand stehen. Falls trotzdem die Registrierung des „abgeschnittenen“ Signals erforderlich ist, kann eine „autoshift“ (automatische Verschiebung) des Stiftes eingestellt werden. Der Befehl „paper“ bewirkt, daß beim Anschlag des Stiftes am rechten Papierrand derStift an den linken Papierrand zurückgesetzt wird, wie in Fig.
KANÄLE 4.12. Beispiel für die Einstellungen zur Addition von zwei Eingangspannungen F1, F5 Durch Betätigung von F1 oder F5 und des Drehknopfs können die verfügbaren Konstanten und Eingänge gewählt werden. Die Einstellung der Einheiten erfolgt durch Betätigung der Taste F4, mit der das Anzeigefeld zur alphanumerischen Texteingabe aufgerufen wird.
KANÄLE Hinweis: Wenn der eingestellte Wert für „left“ größer ist als derjenige für „right“, bewirkt dies ein spiegelbildliches Verhalten des Schreibstifts. Beispiel: Der Meßbereich für die Eingangsspannung betrage 8 Volt (links 0V und rechts 8V) und der Registrierbereich sei auf links 100% und rechts 50% gesetzt. Das Eingangssignal wird dann wie folgt aufgezeichnet: 0 Volt = pen 100% (Schreibstift steht auf 100%) 8 Volt = Pen 50% (Schreibstift steht auf 50%...
KANÄLE 4.16 Alarmpunkte für Schreibstifte F1-F2 Der „untere“ Alarmpunkt kann mittels F1 und F2 eingestellt werden. Dieser Alarmpunkt spricht an, wenn die Position des Stiftes unter dem mittels F1 eingestellten Wertes liegt. Dieser „ein“-Zustand bleibt erhalten, bis der Stift sich wieder nach oben bewegt, und zwar über den mit F2 eingestellten Wert hinaus.
EINRICHTUNG DES SYSTEMS 5. Einrichtung des Systems Durch Drücken der „system“-Taste auf der Frontplatte wird das System-Hauptmenü aktiviert. Das zugehörige Anzeigefeld zeigt Fig. 5.1 Hinweis: Wird die „system“-Taste länger als 3 Sekunden gedrückt, so wird dadurch die Tastatur gesperrt. Die Sperre wird auf der untersten Zeile des Systemmenüs angezeigt. Wird die Taste erneut länger als 3 Sekunden gedrückt, so wird die Sperre wieder aufgehoben.
Abheben der Schreibstifte und Drucken von Anmerkungen. Fig. 5.3 enthält die Liste aller möglichen Aktionen. Um eine Gefährdung des BD 300 auszuschließen, muß jedes externe Gerät, das an die Kontakteingänge für die Ereignissignale angeschlossen wird, ein- wandfrei geerdet sein. Dies kann z.B. durch eine Verbindung der Schutzerden...
EINRICHTUNG DES SYSTEMS NONE MARK PEN 1-8 MESSAGE 1-16 CHART OFF CHART REVERSE CHART FORWARD RELAY 1-8 PENS UP PENS DOWN CHARTSPEED 1 CHARTSPEED 2 GOTO HOME SET HOME RECORD ON RECORD OFF 5.3 Wählbare Aktionen. Auslösung durch Ereignissignale. In der Werkseinstellung wird bei der Zuführung eines Ereignissignals keine Aktion ausgelöst. In den betr.
5.4 Menü für Wiederaufruf- und Speicher-Einstellungen 5.5 Menü für Wiederaufruf- und Speicher-Einstellungen Da der BD 300 mit einer großen Anzahl verschiedener Parameter eingestellt werden kann, wurde er mit der Möglichkeit zum Speichern und Wiederaufrufen von Parametereinstellungen aus- gerüstet. Es können vier unterschiedliche Parametersätze unter einem vom Anwender festzulegen- den Namen im NOVRAM gespeichert werden.
EINRICHTUNG DES SYSTEMS 1) Benützer (Geschützt) Hierunter sind alle Rechte zur Bedienung des Gerätes durch das Maschinen-Personal zusam- mengefasst. Es können keine Veränderungen von Parametern oder Einstellwerten vorgenommen werden. Befehle zur Datenübertragung, Anzeige, System und Papiervorschub können vorgenom- men werden. 2) Service (Beschränkt) Im Service Modus können alle Funktionen die in der Sicherheitsstufe “Benutzer”...
EINRICHTUNG DES SYSTEMS 5.5 Auswahl von NOVRAM Einstellungen 5.5 Auswahlreihe für NOVRAM Einstellungen F1-F4 Drücken der Tasten F1-F4 wählt aus dem NOVRAM-Menü eine aus vier Einstellungen aus, die gespeichert oder zurückgeholt werden sollen. F5-F8 Durch Drücken der Tasten F5-F8 kann der Name für eine Gruppe von Einstellungen geändert werden.
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Eingangssignale nicht unterbrochen. Nachdem der Pufferspeicher fast vollständig geleert ist, geht die Papiergeschwindigkeit wieder auf ihren ursprünglichen Wert zurück. Falls diese Betriebsart zu Fehlern in der Aufzeichnung führt, kann der BD 300 mit der Taste F2 in den kontinuierlichen Servo-Modus geschaltet werden. Ob der „servo“-Modus oder der „discrete“-Modus zu besseren Ergebnissen führt, hängt wesentlich von der...
Nachdem die Übertragung gestartet wurde, zeigt das Feld „stop logging“. Drückt man F5 erneut und anschließend „enter“, so zeigt die Anzeige wiederum „start logging“. Um eine elektrische Beschädigung des BD 300 auszuschließen, sollte jedes externe Gerät, das an die Kontakte für die Schnittstelle RS 232 angeschlossen wird, einwandfrei geerdet sein.
Vorratskassette befindet. Die gleiche Anzeige erscheint, wenn das Papier nicht richtig auf den Zähnen der Zahnwalze aufliegt, oder wenn sich die Vorratskassette nicht in der vorgesehenen Position befindet und nicht eingerastet ist. Wenn der BD 300 auf X-Y-Aufzeichnung eingestellt ist, ändert sich das „chartdrive“-Menü, um die Einstellung der Y-Parameter zu ermöglichen.
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Papiers durch Drehen des Drehknopfs im Uhrzeigersinn oder entgegengesetzt in jede beliebige Position gebracht werden. Die Geschwindigkeit der Papierbewegung hängt von der Geschwindigkeit ab, mit der der Drehknopf gedreht wird. Hinweis: Wenn der BD 300 auf X-Y-Betrieb geschaltet ist, sind keine synchrone Registrierung und P.O.C. möglich.
ANZEIGEARTEN 7. Anzeigearten Durch einen Druck auf die „display“ Taste auf der Frontplatte wird eine Anzeige entsprechend des in 7.1 gezeigten Beispiels aufgerufen. 7.1 Menü zur Auswahl von Anzeigearten Durch Drücken der Taste F1 wird das „display inputs“ (Anzeigefeld für Eingangswerte) aufgerufen.
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ANZEIGEARTEN 7.4 Vergrößerte Darstellung des Signals von Eingang 1 Keine Funktion Nach Drücken der Taste F6 erscheint eine Tabelle, in der die Einstellungswerte der Schreibstifte für jeden der acht Kanäle angezeigt werden. Nach Drücken der Taste F7 erscheint ein Balkendiagramm, das die Positionen aller acht Schreibstifte wiedergibt.
DRUCKER 8. Drucker (Option) 8.1 Druckerhauptmenü Durch Drücken der „printer“-Taste (siehe Feld 2 in Fig. 2.1) auf der Frontplatte wird das in Fig.8.1 gezeigte Druckermenü aufgerufen. 8.1 Druckerhauptmenü F1 schaltet den Druckkopf auf „(EIN) DIREKT“, „(EIN) SYNCHRONISIERT“, oder „AUS“. Die Betriebsarten „direkt“ oder „synchronisiert“ sind nur wirksam bei automatisch ausgedruckten Anmerkungen.
DRUCKER 8.1.1 Off-line Untermenü 8.2 Off-line Untermenü Die off-line Befehle können nur aktiviert werden, wenn der Recorder im „record off“-Zustand ist, d.h. wenn die Registrierung abgeschaltet ist. In der Betriebsart „Registrierung ein“ erscheint im Anzeige- feld der Hinweis: „NO OFFLINE PRINTING WHEN RECORD IS ON“. Nach dem Drücken der „record“-Taste werden die „off-line printing“-Befehle angezeigt.
Anzahl der „axis marks“ zwischen 2 und 11 eingegeben. Sofern ein Diskettenlaufwerk installiert ist, (Option) erfolgt durch Drücken von F8 ein Ausdruck der Verzeichnisse auf der eingelegten BD 300-Diskette. Es werden alle 16 Registrier- und Einstellungsdateien mit Name, Uhrzeit, Datum und Speichervolumen ausgedruckt.
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DRUCKER Drücken von F1 bewirkt den Ausdruck von Uhrzeit und Datum auf der rechten Seite des Registrierpapiers. Drücken von F2 bewirkt den Ausdruck des Identifizierungskennzeichens der betreffenden Schreibspur. Der Ausdruck ist nur in der Betriebsart „synchron mode“. möglich (Siehe „Druckerhauptmenü“ F1 8.1). In der Betriebsart „direct mode“ ist diese Druckerfunktion abgeschaltet.
DRUCKER 8.1.3 Menü zur Eingabe von Anmerkungen (lang) 8.7 Menü zur Eingabe von Anmerkungen Das in 8.7 abgebildete Anzeigenfeld dient zur Eingabe oder Änderung von Anmerkungen, die auf ein Alarmsignal oder ein Ereignissignal hin ausgedruckt werden. Hinweis Nach Drücken von F1 - F4 erscheint das Anzeigefeld zur Texteingabe (Siehe 4.5). Hinweis: Wenn auf ein Ereignissignal hin sowohl eine Markierung in einer Schreibspur als auch eine Druckeranmerkung als Aktion 1 und 2 kombiniert ausgelöst werden, wird die...
Befehle. Drückt man andererseits die Taste „system“ länger als 2 Sekunden, so ist der BD 300 wieder über die am Gerät befindlichen Tasten bedienbar. Jeder Befehl beginnt mit einem $- oder #-Zeichen. Dann folgen drei Zeichen und den Abschluß...
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EXTERNE ANSTEUERUNGEN Pen recording zone Schreibzone Pen number Nummer des Schreibstifts Recording zone left linke Schreibzone Recording zone right rechte Schreibzone Pen alarms Alarmpunkte Schreibstifte Pen number Nummer des Schreibstifts Alarm type Art des Alarms Alarm low Unterer Alarmpunkt Alarm high Oberer Alarmpunkt Event action 1 Auslösung Aktion 1 durch...
EXTERNE ANSTEUERUNGEN 9.2.2. Inputs Eingänge Set input type & range Einstellg. Typ d. Eingangs u. Meßber. [1], Channel Number Nummer des Kanals [2], Measurement type, see Art der Messung table measure types siehe Tabelle Meßarten Input range, see Meßbereich Eingang, siehe Tabelle table input ranges Eingangsmeßbereiche Input alarms...
EXTERNE ANSTEUERUNGEN Logging sample rate Speicherrate Channel number Kanalnummer Logging sample rate Speicherrate Copy from input Kopie Eingangseinstellungen Channel number Kanalnummer Input number to copy from Nummer d.Eingangs, von dem kopiert werden soll Set thermo unit Einstellung Temperatureinheiten Channel number Kanalnummer Thermal unit Temperatureinheit...
EXTERNE ANSTEUERUNGEN 9.2.3 System System XY-Mode Modus (Betriebsart) Xt or XY mode channel Kanal Betriebsart x(t) oder XY Xt-mode x(t) Modus >0 Xy-mode, chan. x XY Modus, Kanal x XY-Mode clipping XY-Modus Begrenzung Clipping on/off Begrenzung ein/aus Clipping off Begrenzung aus Clipping on Begrenzung ein XY-Mode clipping margins...
EXTERNE ANSTEUERUNGEN Auto penlift Automatische Schreibstiftabhebung Auto penlift on/off Automatische Schreibstiftabhebung ein/aus Raster type Art des Rasters Set raster type mm / inch Einstellung des Rasters auf mm/inc Millimeter inch Inch Language Sprache Language type Sprache Englisch Englisch Deutsch Deutsch Francais Französisch Logging time extern...
EXTERNE ANSTEUERUNGEN Action timed event 2 Aktion ausgelöst durch zeitgesteuertes Ereignissignal 2 event number Nummer Ereignissignal Disk space type Art Speicherplatz set remaining diskspace Einstellung verbleibender Speicherplatz off / time / kByte aus / ein / kBYTE kByte kByte time Zeit Disk logging type Art Speicherung auf Diskette...
Flog=100/(Log-rate) [Hz] Start logging Start Speichern Start logging type; any com- Start Art der Speicherung; Jeder mand to BD 300 terminates Befehl an den BD 300 beendet die logging Speicherung 1 Log input values Speichern Eingangswerte 2 Log pen positions...
EXTERNE ANSTEUERUNGEN 9.3 Tabellen Commands External UI Externe Kommandos UI Code Description Data Descripition Beschreibnung Beschreibung Code autopenlift on, off Automatische Stiftabhebung ein, aus Copy data from input [1,1] channel, input to copy from Kopiere Daten vom Eingang Kanal, von dem Daten kopiert werden sollen Copy data from pen pen number Kopiere Daten vom Schreibstift...
EXTERNE ANSTEUERUNGEN Input alarms [1,1,2,2,F,F] ch, type, action 1, action 2, lvt on, lvl off Eingang Alarm Kanal, Art, Aktion1, Aktion2, Pegel ein, Pegel aus Engeneering units [1,F,F,F,F] channel, org low, EU low, org high, EU high Technische Einheiten Kanal Techn.Einh.
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EXTERNE ANSTEUERUNGEN Schreibstiftzustand Schreibstift, Zustand Pen zero [1,F] pen, zero position Schreibstift, Nullposition Schreibstift, Nullposition Poc on/off on/off Versatzkompensation ein/aus ein/aus ein/aus Printer mode mode Betriebsart Drucker Betriebsart Printer status status Druckerzustand Zustand Pen recording zone [1,F,F] pen, left zone, right zone Zone für Schreibstift Schreibstift, linke Zone, rechte Zone Pen shifting...
EXTERNE ANSTEUERUNGEN GET DATA COMMANDS EXTERNAL UI Eingabe von Befehlen über Schnittstelle UI Description Input Description Output Description Code Beschreibung Beschreibung Ausgang Beschreibung All channel values [F,..,F input values for all channels(4,6,8) Werte aller Kanäle Eingabe Werte für alle Kanäle Autopenlift actual autopenlift status on/off Automatischer Stifthub...
EXTERNE ANSTEUERUNGEN Dauer zeitgest. Ereig.Sign 2 Stunde, Minute, Sekunde Eng unit low [1] channel from engineering units screen Technische Einheit unten [1] Kanal von Anzeigefld „Techn. Einheiten“ Eng unit high [1] channel from engineering units screen Technische Einheit oben [1] Kanal von Anzeigefld „Techn.
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EXTERNE ANSTEUERUNGEN Logging type time / external logging Art der Registrierung Zeit / extern gesteuerte Speicherg Org unit high [1] channel from engineering units screen Originaleinheit oben [1] Kanal von Anzeigefeld Techn. Einheiten Org unit low [1] channel from engineering units screen Originaleinheit unten [1] Kanal von Anzeigefeld Techn.
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EXTERNE ANSTEUERUNGEN Registrierung Record status record on / off Zustand Registrierung Registrierung ein / aus Range string [1] channel eng unit string Zeichenkette Bereich [1] channel Zeichenkette Techn. Einheit Action T-event1 action number Aktion d. zeitgest. Signal 1 Kennzeichnungszahl der Aktion Action T-event2 action number Aktion d.
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EXTERNE ANSTEUERUNGEN PRINTER INTERVALS Code Interval Code Interval 45 min 30 sec 1 hr 1 min 2 hr 2 min 3 hr 3 min 4 hr 4 min 5 hr 5 min 6 hr 6 min 8 hr 8 min 10 hr 10 min 12 hr...
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EXTERNE ANSTEUERUNGEN 50 mV 50 mA 500 Hz 2000 100 mV 100 mA 1 kHz 200 mV 200 mA 2 kHz 500 mV 500 mA 5 kHz 10 kHz 20 kHz 50 kHz 10 V 100 kHz 20 V 50 V Table 7.
Meßdaten selbst auf der Diskette gespeichert werden (Bis zu 16 Dateien). Die Meßdaten und die Einstellungen können später entweder auf dem BD 300 dargestellt oder in einen IBM- kompatiblen PC kopiert werden. Der PC erlaubt dann die Weiterverarbeitung der Daten mit Hilfe geeigneter Programme, z.B.
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EXTERNE ANSTEUERUNGEN Durch Drücken von F3 wird eine zuvor gespeicherte „SETTING“ Datei in den BD 300 geladen, und zwar diejenige, die im Augenblick „aktiv“ ist. (F2) Bevor neue Einstellungen in diese Datei geladen werden können, muß sie zunächst mit F2 aufgerufen werden.
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Das Rückspielen kann zeitweilig unterbrochen werden, wenn die Registrierung auf „aus“ geschaltet wird. Weiterhin wird das Rückspielen unterbrochen, wenn das Papierende erreicht ist oder sich keine Vorratskassette im BD 300 befindet. Die Daten werden aus der jeweils angewählten Datei ausgelesen und zu dem Kanal gesendet, mit dem sie ursprünglich aufgenommen worden worden sind.
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EXTERNE ANSTEUERUNGEN Schreibstift Berechnungen Drucker- Eingangs- „Park/Aktiv/Null“ einstellungen ßb Eingangs- Nullposition XY-Modus Ereignis- verschiebung Schreibstift signale Variabler Alarm- Technische Meßbereich einstellungen Versatzkompens. Maßeinheiten Eingangs- Automatische „Discrete“ Berechnungen meßbereich Verschiebung Modus Linker und rechter Schreibzonen Einstellung Rand Papiervorschub 10.4 Einstellungen, die beim Rückspielen von Daten wirksam sind Mit dieser Option kann gewählt werden, ob und wie der auf der Diskette noch verfügbare Speicherplatz angezeigt wird.
Dateien mit den Namen LOG01.REC - Log16, sowie 16 leere „SETTING“ Dateien mit den Namen SET01.SET - SET16.SET. Der Name der Diskette selbst ist „BD 300“. Auf einem PC kann dieser Name unter Benutzung des Befehls „label“ geändert werden. Bei der Initialisierung werden alle auf der Diskette evtl.
EXTERNE ANSTEUERUNGEN Hinweis: Eine Datei, die als „NOT CLOSED“ gekennzeichnet ist, muss erst geschlossen mit „OPTIMIEREN“ oder gelöscht werden bevor man weitere Disk Funktionen benützen kann. „not closed file on disk“ (Diskette enthält eine nicht geschlossene Datei) Hinweis: Das Optimieren einer Diskette, die umfangreiche Dateien enthält, kann bis zu 60 Sekunden dauern.
EXTERNE ANSTEUERUNGEN 10.5 Untermenü für „SETTING“ Dateien 10.7 Untermenü für „SETTING“ Dateien Dieses Menü wird mittels F2 über das Diskettenlaufwerk-Hauptmenü aufgerufen. Fig. 10.7 zeigt ein Beispiel für das Anzeigefeld. Nach der Initialisierung enthält das Feld zunächst nur leere Dateien mit den Dateinamen SET00.SET.
DISK READ ERROR Diskettenlesefehler NO DISK IN DRIVE keine Diskette im Laufwerk insert a BD 300 datadisk Setzen Sie eine BD 300 Diskette ein PLEASE CHECK DISKETTE Bitte Diskette prüfen General read error. Disk damaged, Allgemeiner Lesefehler. Diskette beschädigt, not formatted or wrong diskette...
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Einstellungsdatei angewählt werden. LOGGING STOPPED Speicherung gestoppt Disk full Diskette ist voll Use an empty BD 300 disk to Verwenden Sie eine leere BD 300-Diskette, continue logging um die Speicherung fortführen zu können DISK BUSY Diskette mit Abwicklung anderer Aufgaben beschäftigt.
BD 300 Beleuchtung (OPTION) 11. BD 300 Beleuchtung, Umtauschen des Lämpchens Die Beleuchtung des BD 300 besteht aus drei Lämpchen, die seriell angeschlossen sind. Der Typ der Lampehalter ist Bajonettverschluß. Machen Sie beim Umtausch des Lämpechens Gebrauch von dem Zusatzwerkzeug (0333164).
ANHANG ANHANG Anhang A. Hardware Spezifikationen BD 300 Allgemein: Gerätetyp 4,6, oder 8 Kanäle Netzanschluß 115/230 Volt + 15 % Leistungsaufnahme 60, 70 oder 80 W für 4, 6 oder 8 Kanäle Betriebsbedingungen 0°C .. 40°C und 20%..80% relative Luftfeuchte...
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ANHANG Zonenregistrierung 0 .. 100%. Einstellbar pro Kanal Einstellungen Alarmpegel 2 Alarmzustände pro Kanal mit einstellbarer Hysteresis Nullposition -100% bis +200% Papiervorschub Vorschubge- 5 mm/h .. 50 mm/s. (0,2 inch/h .. 2 inch/s) schwindigkeiten (vorwärts und rückwärts) Dualgeschwindigkeit durch Ereignissignal getriggeret Externe Steuerung über externen Eingang mit TTL-Impulsen (Impulsteiler einschaltbar)
Information über Diskette Die noch verfügbare Speicherzeit bzw. der noch verfügbare Speicherplatz werden auf dem Anzeigefeld angezeigt Rückspielen Die Original BD 300-Daten oder PC-Daten können auf den BD 300 aufgespielt bzw.rückgespielt werden. Automatische Disketten- Der Recorder wird (Stromversorgung eingeschaltet) durch vorher Speicherung gespeicherte Einstellungen gestartet.
Definition von A/D-Auflösung und verwendeter Terminologie In der nachfolgenden Liste werden die Begriffe definiert, die in dieser Bedienungsanleitung, bei den BD 300 Menüs, sowie bei den Schreibstift- und Aufzeichnungsdaten verwendet werden. INPUT RANGE: ist der ursprünglich sichtbare Bereich, eingestellt im Kanalmenü...
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ANHANG BD 300 Einstellungen: Eingangsbereich 1 Volt Linker Rand 0 Volt Rechter Rand 0,25 Volt Nullpunktunterdrückung -2400%, 2300% (insgesamt 4700%) Auflösung Schreibstift 14,4 Bits ───────────────────────────────20 bits───────────────────────────────── -5 Volt 5 Volt ├────────────────────────────────┼─┼───────────────────────────────────┤ 0.25 Volt Die Standardauflösung für die Schreibstifte ist 16 Bits, obwohl die A/D Auflösung 20 Bits beträgt.
ANHANG Anhang B. Struktur der Flußdiagramme Input Eingang Input sub menu Eingangsuntermenü Pen sub menü Schreibstift Untermenü Engineering units Technische Einheiten Input Alarms Eingang Alarmpunkte Calculations Berechnungen Pen alarms Alarmpunkte Schreibstifte Recording zone Registrierzone System setup Einstellungen für ein System Time events Zeitgesteuerte Ereignissignale Events...
ANHANG Anhang C. Temperatursensoren Die Linearisierung von Thermoelementen basiert auf der „International Temperature Scale“ von 1990 (IST-90) Eine vollständige Beschreibung der Funktionen und Tabellen findet sich in NIST Monograph 175: Temperature-Electromotive force reference functions and tables for the letter-designated thermo- couple types based on the IST-90 Thermoelement B Legierung...
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ANHANG Thermoelement N: Alloys Nickel-Chromium-Silicon vs. Nickel-Silicon-Magnesium. °C. Bereich -200 1300 °C °C Fehler -0.02 0.03 -200 Bereich. °C °C -0.02 0.03 Bereich. °C °C -0.04 0.03 1300 Bereich. Thermoelement T: Alloys Kupfer vs. Kupfer-Nickel. °C. Bereich - °C °C Fehler -0.02 0.04...
ANHANG Anhang D. I/0 Spezifikationen und Anschlüsse Belegung der 37 Stift-Anschlußleiste für externe Steuerung Die Anschlüsse für die Relaisausgänge P1 .. P8 sind im energielosen Zustand und im Alarmzu- stand gezeigt. Wenn ein Alarm ausgelöst wird wechselt der zugehörige Kontakt von A nach B Während des normalen Betriebs, d.h.
ANHANG Eingang für serielle Schnittstelle RS-232 Der Eingang für die serielle Schnittstelle RS-232 ist mit einer 25 Stiftbuchse Sub D ausgerüstet. Die Belegung ist wie folgt: Die oben gezeigte Belegung wird für den Anschluß eines PC empfohlen Bananensteckereingänge Das zu benutzende Eingangskabel muß zwie- adrig sein (vorzugsweise gedreht) und abge- schirmt werden druch (geflochtenes) Isoliermateri- al.
ANHANG Anschlüsse für VAC (Wechselspannung), VDC (Gleichspannung), TC (Ther- moelement) und Frequenz Anmerkung: Bezüglich richtiger Eingangsanschlüsse und Sicherheitshinweise zur Vermeidung von Geräteschäden siehe auch 2.4 .. 2.6 source = Quelle sense = Fühler Anschlüsse für IDC (Gleichstrom) PT 100 4-Drahtanschluß und IAC (Wechselstrom) Achtung! Beim Anschluß...
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ANHANG PT 100 3-Drahtanschluß PT 100 2-Drahtanschluß source = Quelle sense = Fühler Achtung! Beim Anschluß einer Wechselspannung größer 50 V an den PT100 oder an einen Fühler werden die Eingänge beschädigt.
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Festplatte des Rechners zu kopieren. Zunächst erscheint ein Anzeigefeld, um einen Dateinamen einzugeben und den COM-Anschluß zu initialisieren. Stellen Sie sicher, daß die Baudrate auf dem PC und im BD 300 den gleichen Wert haben. Um alle Initial-Einstellungen sichtbar zu machen, muß erst das PC-Programm gestartet werden, bevor der Speicherbefehl im BD 300 aktiviert wird.
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ANHANG Das als nächstes erscheinende Anzeigefeld zeigt die momentanen Werte für die einzelnen Kanäle und ihre Einstellungen In der untersten Zeile wird der „Ereigniszustand“ angezeigt Die Taste „exit“ schließt die Speicherdatei auf dem PC RS232 Monitoring = RS232 Überwachung Channel 1 on = Kanal 1 Ein Inputvalue = Eingangswert...
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ANHANG Beispiel für gespeicherte Daten, aufgezeichnet als ASCII-Text in einer Datei auf dem PC BD 300 logfile BD 300 Datenbank Channel 1 Kanal 1 Record on Registrierung ein Input type Art des Eingangssignals Voltage DC Volt Gleichspannung LogRate Speicherfrequenz FilterType...
ANHANG Anhang F. PC Programme für das Diskettenlaufwerk (Option) In Ergänzung zu der Speichermöglichkeit von Daten im BD 300 (Option) ist eine Diskette verfügbar, die eine Komprimierung und Dekomprimierung der Daten gestattet. Sie wird zusammen mit dem PC Programm geliefert.
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Alle Ausgänge auf eine Datei InitDisk Diese Funktion dient der Initialisierung einer neuen Diskette für den BD 300 Dies kann ebenso mittels des „Disk drive sub menu“ im BD 300 ausgeführt werden. InitDisk menu Menü zur Initialisierung einer Diskette Diskette in drive A. or B: will be initialized Diskette in Laufwerk A oder B wird initalis.
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CheckOrg Menü = Menü zur Prüfung einer Datei Select a logfile, which will be checked to see if it is an BD 300 Original Wählen Sie eine Speicherdatei aus. Sie wird dann daraufhin geprüft, ob sie eine Original BD 300- Datei ist.
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Browse = Dateien auf eingegebenen Namen hin durchsuchen Exit = Datei verlassen MakeLog = Einrichten einer Speicherdatei Diese Funktion überträgt komprimierte Daten zu einer BD 300 Datei (*.RCM) zwecks Wiedergabe auf dem Recorder. Alle Dateien der einzelnen Kanäle in dem vorliegenden Verzeichnis (*.ch?) werden einschließlich der spezifizierten Einstellungs-Datei (*.set) in komprimierter Form zu einer BD 300 Datei übertra-...
ANHANG Anhang G. Zubehör und Ersatzteile mainscord USA = Netzkabel USA 2570042 Mainscord EUROPE = Netzkabel Europa 2570041 mainscord UK = Netzkabel Großbritannien 3444293 1 ink cartridge for printer = 1 Tintenpatrone für den Drucker 4410634 3 fibre pens = 3 Faser-Schreibstifte rot 2643838 green = grün...
ANHANG APPENDIX H CALIBRATION KALIBRIERDIENST RE-CALIBRATION SERVICE BD 300 DATA ACQUISITION RECORDER Kipp & Zonen B.V. recorders systems comply with the most demanding international standards. In order to maintain the specified performance of these instruments, Kipp & Zonen B.V. recommends to calibrate their instruments annually.
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INDEX A/D resolution A/D Auflösung ................75 Wechselstrom................14, 75 accessoirs Zubehör ..................103 accuracy Genauigkeit ...................75 alarm Alarm ..................18, 22 autodisk ......................67 axis marks Markierungen der Schreibspur ............39 axis printing Drucken der Mittellinie..............39 banana inputs Eingang über Bananenstecker ..........88, 89, 90 channel separation Übersprechen Kanal zu Kanal............75 channel settings...
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INDEX print interval Intervall Drucker ................39 pt 100 pt 100 ..................14, 75 recall settings Einstellungen Rückspielen ............28, 64 remote control Fernsteuerung ................43 resolution Auflösung ..................75 response time Reaktionszeit.................76 reverse Rückwärts..................33 rs-232 rs-232 ..................31, 88 safety Sicherheit ..................II sample rate Abtastrate ..................75 save settings Absichern Einstellungen............28, 64 sensors...
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Our customer support remains at your disposal for any maintenance or repair, calibration, supplies and spares. Für Servicearbeiten und Kalibrierung, Verbrauchsmaterial und Ersatzteile steht Ihnen unsere Customer Support Abteilung zur Verfügung. Notre service 'Support Clientèle' reste à votre entière disposition pour tout problème de maintenance, réparation ou d'étalonnage ainsi que pour les accessoires et pièces de rechange.