Hot-Swap-Komponenten
Die Server-Hardware unterstützt den Austausch bei laufendem Betrieb
(hot-swapping) der im Gehäuse montierten Festplatten und Netzteile. Mithilfe der
geeigneten Softwarebefehle können Sie diese Komponenten also installieren oder
ausbauen, während der Server läuft. Die Hot-Swap-Technologie trägt bedeutend zu
einer besseren Wartungsfähigkeit und Verfgbarkeit des Servers bei, da sie den
Austausch von Festplatten und Netzteilen bei laufendem Betrieb unterstützt.
Netzteilredundanz
Der Server ist mit zwei redundanten Hot-Swap-Netzteilen bestückt, die
gewährleisten, dass der Serverbetrieb selbst bei Ausfall eines der Netzteile oder
einer der Stromquellen fortgesetzt wird.
Lüfterredundanz
Der Server ist mit zwei laufwerkspezifischen Lüftern ausgestattet, die gemeinsam
mit den Lüftern der Stromversorgung für die Kühlung der internen Festplatten
sorgen. Zusätzlich sind drei weitere Lüfter für die Kühlung der
Hauptplatinenkomponenten vorhanden.
Überwachung der Umgebungsbedingungen
Im Server kommt ein Subsystem zur Überwachung der Umgebungsbedingungen
zum Einsatz, das den Server und seine Komponenten vor Folgendem schützt:
Extremen Temperaturen
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Unzureichendem Luftfluss durch den Server
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Netzteilausfall
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Hardwarestörungen
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Überall im Server sind Temperatursensoren angebracht, die die
Umgebungstemperatur des Servers und der internen Komponenten überwachen.
Software und Hardware sorgen dafür, dass die Temperaturen im Gehäuse bestimmte
festgelegte Grenzwerte für einen sicheren Betrieb nicht überschreiten. Wenn die von
einem Sensor gemessene Temperatur unter den unteren oder über den oberen
Grenzwert gerät, schaltet die Überwachungssubsystem-Software die gelben
Wartungsaufforderungs-LEDs auf der Vorder- und Rückseite ein. Bleibt die
Temperaturbedingung bestehen und erreicht einen kritischen Grenzwert, dann leitet
Kapitel 1 Netra T2000-Server - Überblick
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