Die einzelnen Elemente des DP-Telegramms sind dabei wie folgt kodiert:
N Bytes
AS-i E/A Daten
Slave 1 AS-i Flags
mit K =
Anzahl der AS-i Slaves + 1
(an Stelle von Slave 0 werden immer die AS-i Flags übertragen)
N =
K/2
M =
Anzahl der Merker bis 128 Bytes
L =
Anzahl der Bytes AS-i Control Code
(gebildet aus der Angabe im Byte Elementauswahl im Parametriertele-
gramm)
Die AS-i Flags sowie jeder AS-i Slave belegen vier Bits, deren Bedeutung und Bitbe-
legung im Anhang, Kapitel 11.3 erläutert sind.
Sollen die AS-i Flags nicht benutzt werden, so ist in jedem Falle sicher-
zustellen, daß diese vier Bits im Ausgangsdatenbereich jeweils auf 0
gesetzt sind!
Bitbelegung AS-i Parameter: siehe Anhang, Kapitel 11.3.2.
Konstanten für das Steuerbyte im AS-i Control-Teil des DP-Datentelegramms: siehe
Anhang, Kapitel 11.3.3.
7.2.2 Projektierung des AS-i Netzes
Beim Aufbau der Verbindung zu einem Profibus-DP-Master wird das AS-i Netz über
den Profibus konfiguriert. Lokales Speichern der AS-i Konfiguration (über die Tasten
"mode" und "set" oder mit Hilfe von AS-i Control Tools) ist im erweiterten Modus nicht
notwendig. Lediglich die AS-i Slaves müssen die vorgesehenen Adressen erhalten.
Das AS-i/PROFIBUS-Gateway überprüft die vom DP-Master erhaltene (Soll-) Konfi-
guration mit der (Ist-) Konfiguration des AS-i Netzes und geht bei Übereinstimmung
Zumutbare Änderungen aufgrund technischer Verbesserungen vorbehalten.
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2 Bytes
AS-i Parameter
AS-i Slaveadresse, AS-i Parameter
Byte 0.
..
...
AS-i/PROFIBUS-Gateway
5-17 Bytes
M Bytes
AS-i Control Code
Merker
Adresse High, Steuerbyte
Adresse Low, L Bytes Daten
Byte N-1
Slave (K-1) Slave (K-2)
Copyright Pepperl+Fuchs, Printed in Germany
Profibus-DP
Merker 0..
Merker M-1
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