Anhang: Beispiel der Inbetriebnahme an einer Siemens S5
10.lSelektieren Sie den Profibus-Slave. Über den Befehl "Projektieren | Slaveeigen-
schaften... | Konfigurieren..." gelangen Sie zur Dialogbox Konfigurieren.
In den Feldern E-Adr. und A-Adr. können Sie die Startadressen für die AS-i Daten
festlegen. Am einfachsten geschieht dies mit "Autoadr.". Ab diesen Adressen wer-
den jeweils 16 Bytes AS-i Daten im Adressraum Ihrer SPS abgebildet.
Diese AS-i Daten können Sie nun in Ihrem Anwenderprogramm mittels Lade- und
Transferbefehlen bearbeiten.
11. Nach dem Schließen dieser Dialogbox speichern Sie Ihr Projekt mit dem Befehl
"Datei | Speichern".
12. Als letzten Schritt exportieren Sie die Daten auf eine Speicherkarte mit dem Be-
fehl "Datei | Export | Memory Card..."
13.2
Inbetriebnahme im Profi-Modus
Das AS-i/PROFIBUS-DP-Gateway soll nun für folgenden AS-i Kreis in Betrieb ge-
nommen werden:
3 AS-i Slaves, alle Slaves AS-i ID 0
Slave 1: 4 Eingänge
Slave 2: 4 Ausgänge
Slave 3: 2 Eingänge, 2 Ausgänge
Die Übertragung von folgenden AS-i Control-Merkern soll ermöglicht werden:
ab Merker 0 21 Merker lesen
keine Merker schreiben
1. Kopieren Sie die GSD-Datei "bwps1742.gsd" (oder alle GSD-Dateien) von der Dis-
kette "AS-i/PROFIBUS-Gateway IBM PC Software" aus dem Verzeichnis A:\GSD
in das Verzeichnis \GSD der Software COM PROFIBUS 3.0.
2. Starten Sie die Konfigurationssoftware COM PROFIBUS 3.0
3. Führen Sie den Befehl "Datei | GSD-Dateien einlesen" aus.
Zumutbare Änderungen aufgrund technischer Verbesserungen vorbehalten.
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