20.5 AMAZONE-Ladebrücke
(Sonderzubehör)
Die AMAZONE-Ladebrücke
(Fig. 96cil) erleichtert und beschleunigt das Beladen der Drillmaschine
mit Saatgut aus Säcken. Die Grundplatte
der Ladebrucke
wfrd fest auf dem Saatgutanhänger
angeschraubt.
Die Ladebrücke selbst mit Gelander und Feder kann, wenn der Anhänger anderwei-
tig genutzt wird, leicht abgenommen werden.
Während der Fahrt steht die Ladebrücke etwa senkrecht (Fig. 96ciA) und wird In dieser Stellung
verrregelt. Auf dem Feld, wenn nrcht beladen wird, steht dre Ladebrücke halb hoch in ,,Wartestellung"
(Fig. 96c/B). So kann die Drillmaschine
unter der Ladebrucke
abgesetzt
werden. Nach dem
Eintriegeln senkt sich dfe Brücke aus der ,,Wartestellung.' in die ,,Ladestellung" (Fig. 96ciC) ab.
Das Saatgut wird )e nach Position durch das GItterrost oder nach vorne oder seitlich in die
Drillmaschrne geschüttet. Höhenunterschiede
zwrschen Anhänger und Saatkasten werden über die
lange Schräge der Brücke muhelos uberwunden.
Die Brucke ist elastisch verdrehbar und gleicht
unterschiedliche
Schrägstellungen
von Anhänger und Drillmaschine aus. An der Unterseite der
Ladebrucke befinden sich weiche Plastikschläuche
(Fig 96c/2) zur schonenden,
beschädigungs-
freien Auflage auf Saatkasten oder Deckel der Drillmaschine. Das Gewicht der Ladebrucke wird
durch Federn (Fig. 96c/3) kompensiert, so da6 die Umstellung, z. B. von der ,,Ladestellung" in
,,Transportstellung",
mühelos vorgenommen
werden kann. Eine Leiter (Fig. 96ci4) erleichtert das
Besteigen des Anhängers. Die Ladebrücke besteht aus einem ca. 1,O x 2.3 m großen Gitterrost mit
90 cm hohem Geländer und Fußleisten.
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