» Laufräder auf Rundlauf und Speichenspannung überprüfen
» Neigung Scheinwerfer prüfen
» Verschleißzustand der Bremsbeläge überprüfen (erstmals nach 1.000 km)
alle 2.000 km (bzw. einmal jährlich)
» Verschleißzustand der Bremsscheibe überprüfen
» Anzugsmomente von Bremshebeln, Sattel, Sattelstütze, Sattelklemme,
Vorbau, Lenker kontrollieren
» Verschleißzustand der Kette überprüfen und gegebenenfalls tauschen
» Verschleißzustand des Kettenblatts und Nabenritzels
6.3.
NACH EINEM UNFALL
Wenn durch einen Unfall Teile des Antriebssystems (Kabel, Motor,
Akku) sichtbar beschädigt sind, besteht die Gefahr eines elektrischen
Schlags.
-> Entnehmen Sie in diesem Fall unverzüglich den Akku. Lassen Sie
das Antriebssystem von einem qualifiziertem Fachhändler prüfen.
Durch einen Unfall können tragende Teile Ihres Pedelec so beschädigt
werden, dass Bruchgefahr besteht.
-> Kontaktieren Sie nach einem Unfall einen qualitfizierten Fach-
händler, um beschädigte Teile wie Rahmen, Gabel, Lenker, Vorbau,
Sattelstütze, Tretkurbel und Pedale überprüfen und ggf. austauschen
zu lassen.
6.4.
AKKU
Für den Akku wird garantiert, dass dieser innerhalb von zwei Jahren (Ge-
währleistungszeitraum) und 500 Ladezyklen noch 60% Restkapazität auf-
weist. Ein Ladezyklus ist dabei das vollständige Aufladen des Akkus mit einer
Einzelladung oder mehreren Teilladungen (z. B. zwei halben Ladungen).
Beim Akku handelt es sich um ein Verschleißteil, da dieser zeitlich oder
zusätzlich beschleunigt durch Benutzung altert. Die Lebensdauer des Akkus
hängt von den nachfolgend genannten Faktoren ab:
Beanspruchung
Hohe Leistungsforderung an den Motor (starkes Antreten, hohe Unterstüt-
zungsstufen) reduzieren die Lebensdauer des Akkus.
INSTANDHALTUNG
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