Parameter
Spreizung Mod HZ
Sollspreizung für Raumheizung. Die Heizungsumwälzpumpe der ROTEX HPSU monobloc
compact regelt den Durchfluss, um die in dem Parameter hinterlegte Sollspreizung zwischen
Vorlauf-Solltemperatur und Rücklauftemperatur (t
DurchflussBer
Aktuell benötigter Mindest-Volumenstrom der Anlage (Rechenwert, nicht einstellbar)
Anpass T-VL Heizen Nur wenn Parameter [Interlinkfunktion] = Ein:
Vorlauf-Solltemperatur wird bei geschlossenem RT-Schaltkontakt Kühlen
stellten Wert erhöht (siehe Tab. 6-1, Parameter [Interlinkfunktion]). Anforderung z. B. durch HP
convector.
Anpass T-VL Kühlen Nur wenn Parameter [Interlinkfunktion] = Ein:
Kühlvorlauf-Solltemperatur wird bei geschlossenem RT-Schaltkontakt Kühlen
gestellten Wert reduziert (siehe Tab. 6-1, Parameter [Interlinkfunktion]). Anforderung z. B.
durch HP convector.
Min Druck
Definiert den minimalen Wasserdruck.
Druckwächterfunktion (nur bei aktiviertem Drucksensor, [SKonfig Druck]=Ein, siehe Tab. 6-1):
Unterschreitet der Messwert den eingestellten Wert, wird die ROTEX HPSU monobloc com-
pact abgeschaltet und eine Fehlermeldung generiert.
Max Druck
Definiert den maximalen Wasserdruck.
Druckwächterfunktion (nur bei aktiviertem Drucksensor, [SKonfig Druck]=Ein, siehe Tab. 6-1):
Überschreitet der Messwert den eingestellten Wert, wird eine Warnmeldung generiert.
Soll Druck
Definiert den Soll-Wasserdruck.
Druckwächterfunktion (nur bei aktiviertem Drucksensor, [SKonfig Druck]=Ein, siehe Tab. 6-1):
Unterschreitet der Messwert den eingestellten Wert um mehr als den im Parameter [Max
Druckverlust] eingestellten Wert, wird eine Warnmeldung generiert.
Max Druckverlust
Definiert den maximal akzeptablen Druckverlust in der Heizungsanlage.
Druckwächterfunktion (nur bei aktiviertem Drucksensor, [SKonfig Druck]=Ein, siehe Tab. 6-1):
Unterschreitet der Messwert den im Parameter [Soll Druck] eingestellten Wert um mehr als
den eingestellten Wert, wird eine Warnmeldung generiert.
Relaistest
Manuelle Ansteuerung einzelner Relais zu Testzwecken. Nach Bestätigung dieses Parame-
ters mit dem Drehtaster wird im Display die Liste der Relais 1 - 9 mit Auswahlkästchen ange-
zeigt. Bei Auswahl und Bestätigung eines Relais mit dem Drehtaster wird ein Haken im
Auswahlkästchen gesetzt und das betreffende Relais aktiviert. Mehrfachauswahl ist möglich.
Relais 1: Ausgang J1 (Interne Heizungsumwälzpumpe),
Relais 2: Ausgang J14 (Zirkulationspumpe),
Relais 3: Kontakt A an Ausgang J2 (Umschaltventil 3UVB1),
Relais 4: Kontakt B an Ausgang J2 (Umschaltventil 3UVB1)
Relais 5: Ausgang J12, Umschaltventil 3UV DHW, "Zu"
Relais 6: Ausgang J12, Umschaltventil 3UV DHW "Auf"
Relais 7: Anschluss J3 (potenzialfreies Relais: Schließer B-B1) - AUX
Relais 8: Anschluss J3 (potenzialfreies Relais: Wechsler A-A1/A-A2) - AUX
Relais 9: Ausgang J10 (Stromversorgung A1P)
Relais A: Ausgang J17 (Pin 3) - Relais K2 (RTX-EHS) Ausgang XBUH1 T2
Relais B: Ausgang J17 (Pin 2) - Relais K3 (RTX-EHS) Ausgang XBUH1 T1
Relais C: Ausgang J17 (Pin 4) - Relais K1 (RTX-EHS) Ausgang XBUH1 T3
Tab. 6-2 Parameter in Drehschalterstellung "Konfiguration", Ebene "Anlagenkonfiguration"
Abhängig vom Stand der Gerätesoftware können in
dieser Ebene einzelne Informationsparameter ange-
zeigt werden, welche nicht in Tab. 6-2 beschrieben
sind. Siehe dazu Tab. 6-12.
6.2.3 Ebene "HZK Konfig"
Parameter
HK Funktion
Einstellung definiert Art der Vorlauftemperaturregelung.
0: Witterungsgeführte Vorlauftemperaturregelung
1: Regelung auf einen festen Vorlaufsollwert, je nach Heiz-, Kühl- oder Absenkbetrieb
T-Frostschutz
Aus: Kein Frostschutz des Heizkreises
Sonst: Wenn die Außentemperatur unter den eingestellten Wert sinkt, schaltet die Anla-
ge in den Frostschutzbetrieb (Einschalten der Pumpen). Die Funktion wird beendet,
wenn die Außentemperatur über den eingestellten Wert +1 K steigt.
Gebäudedämmung
Einstellung des Gebäudedämmstandards. Dadurch werden die gemittelte Außentempe-
ratur und die automatischen Anpassungen der Heizkurve und der Heizzeiten beeinflusst.
Estrich
Funktion zur Estrichtrocknung
Aus: Deaktiviert
Ein: Die Vorlauf-Solltemperatur wird nach eingestelltem Estrichprogramm geregelt. Der
Tag, an dem die Estrichfunktion aktiviert wird, zählt nicht für die Laufzeit des Estrichpro-
gramms mit. Der erste Tag beginnt dann am Tageswechsel um 00:00 Uhr. Am Tag der
Aktivierung wird für die verbleibende Zeit mit der Vorlauf-Solltemperatur des ersten Pro-
grammtages geheizt (siehe Kap. 3.6.13).
Estrichprogramm
Einstellung des Ablaufprogramms der Estrichaufheizung. Für eine Dauer von maximal
28 Tagen kann separat für jeden Tag eine eigene Vorlauf-Solltemperatur eingestellt wer-
den. Das Ende des Estrichprogramms wird durch den 1. Tag mit der Sollwerteinstellung
„- - - -„ definiert (siehe Kap. 3.6.13).
FA ROTEX RoCon mb • 09/2017
Beschreibung
- t
), zu erreichen.
V, BH
R1
Ausgang Pumpe
Mischer "Auf"
Mischer "Zu"
Beschreibung
6
x
Parametereinstellungen
Zugriff
Einstell-
bereich
BE
HF
Min / Max
N
E
2 - 20 K
N
S
INFO WERT
N
E
0 - 50 K
um den einge-
N
E
0 - 50 K
um den ein-
N
E
0,1 - 5,0 bar
N
E
0,1 - 5,0 bar
N
E
0,1 - 5,0 bar
N
E
0,1 - 5,0 bar
N
E
Zugriff
Einstell-
bereich
BE
HF
Min / Max
N
E
0 - 1
E
E
Aus,
-15 bis +5 °C
E
E
Aus
Gering
Normal
Gut
Sehr gut
N
E
Aus
Ein
N
E
10 - 70 °C pro
Heiztag
Werksein-
Schritt-
stellung
weite
7 K
1 K
XXX
-
5 K
1 K
5 K
1 K
0,5 bar
0,1 bar
3,0 bar
0,1 bar
0,9 bar
0,1 bar
0,5 bar
0,1 bar
-
Werksein-
Schritt-
stellung
weite
0
1
0 °C
1 °C
Gering
-
Aus
-
siehe
1 °C
Tab. 3-11
45