Dieses Handbuch unterliegt Änderungen und wird an neuere Software-Versionen ange- passt. Den Änderungsstand (Software-Version und Datum) finden Sie in nachfolgender Tabelle Wenn Sie ein Gerät mit einer neueren Software-Version haben, schauen Sie bitte auf www.elsner-elektronik.de im Menübereich „Service“, ob eine aktuellere Handbuch- Version verfügbar ist. Gerätegenerationen und ETS-Applikationsprogramme 0.1.1 Erstes offizielles Release Windancer 2.0 GPS KNX...
Abschluss aller Installations- und Inbetriebnahmearbeiten und nur im dafür vorgesehenen Umfeld. Für Änderungen der Normen und Standards nach Erscheinen der Bedienungsanlei- tung ist Elsner Elektronik nicht haftbar. Informationen zur Installation, Wartung, Entsorgung, zum Lieferumfang und den technischen Daten finden Sie in der Installationsanleitung.
Logik-Gatter können sämtliche Schalt-Ereignisse sowie 16 Logikeingänge in Form von Kommunikationsobjekten genutzt werden. Der Ausgang jedes Gatters kann wahlweise als 1 Bit oder 2 x 8 Bit konfiguriert werden Zusätzliche Funktionen Windancer 2.0 KNX sec: Helligkeitsmessung (aktuelle Beleuchtungsstärke). Messung mit 3 separaten •...
Inbetriebnahme Die Konfiguration erfolgt mit der KNX-Software ab ETS 5.7.6 oder ab ETS6. Die Pro- duktdatei steht im ETS-Online-Katalog und auf der Homepage von Elsner Elektronik unter www.elsner-elektronik.de zum Download bereit. Nach dem Anlegen der Busspannung befindet sich das Gerät einige Sekunden lang in der Initialisierungsphase.
Sobald eine neue Firmware zur Verfügung steht, wird diese in der Service-App ange- zeigt. Sofern es ein Firmware-Update gibt, kann das Gerät auch mit der Elsner KNX Service App auf Werkseinstellungen (= Factory-Reset) zurückgesetzt werden. Loggen Sie sich unter https://my.knx.org/ mit Ihren Zugangsdaten ein. Dort finden Sie im Shop unter „ETS-Apps“...
Übertragungsprotokoll Übertragungsprotokoll Einheiten: Temperaturen in Grad Celsius Helligkeit in Lux Wind in Meter pro Sekunde Azimut und Elevation in Grad 4.1. Liste aller Kommunikationsobjekte (Windan- cer 2.0 GPS KNX sec) Abkürzungen Flags: Kommunikation Lesen Schreiben Ü Übertragen A Aktualisieren Text Funktion Flags DPT Typ...
Seite 12
Übertragungsprotokoll Text Funktion Flags DPT Typ Größe Ausgang Regen Regen Schaltausgang K-SÜ- [1.1] DPT_S- 1 Bit mit festen Verzögerun- witch gen Schaltverzögerung Eingang/Ausgang Regen Schaltverzöge- KLS-- [7.5] DPT_Ti- 2 Bytes Regen rung auf Regen Schalt- mePeriodSec verzögerung Eingang/Ausgang Regen Schaltverzöge- KLS-- [7.5] DPT_Ti- 2 Bytes...
Seite 13
Übertragungsprotokoll Text Funktion Flags DPT Typ Größe Eingang Tempera- Temperatur GW 1 -LS-- [1.1] DPT_S- 1 Bit tur GW 1 Schaltausgang Sperre witch Eingang Tempera- Temperatur GW 2 Spei- -LS-- [1.17] 1 Bit tur GW 2 cherung DPT_Trigger Eingang Tempera- Temperatur GW 2 -LS-- [9.1] DPT_-...
Seite 14
Übertragungsprotokoll Text Funktion Flags DPT Typ Größe Eingang Tempera- Temp. Grenzwert 4 (1:+ | -LS-- [1.1] DPT_S- 1 Bit tur GW 4 0:-) witch Eingang Tempera- Temperatur GW 4 KLS-- [7.5] DPT_Ti- 2 Bytes tur GW 4 Schaltverzögerung von 0 mePeriodSec auf 1 Eingang Tempera-...
Seite 15
Übertragungsprotokoll Text Funktion Flags DPT Typ Größe Eingang Helligkeit Helligkeit Grenzwert 2 KLS-- [7.5] DPT_Ti- 2 Bytes Grenzwert 2 Schaltverzögerung von 0 mePeriodSec auf 1 Eingang Helligkeit Helligkeit Grenzwert 2 KLS-- [7.5] DPT_Ti- 2 Bytes Grenzwert 2 Schaltverzögerung von 1 mePeriodSec auf 0 Ausgang Helligkeit...
Seite 16
Übertragungsprotokoll Text Funktion Flags DPT Typ Größe Ausgang Helligkeit Helligkeit Grenzwert 4 K-SÜ- [1.1] DPT_S- 1 Bit Grenzwert 4 Schaltausgang witch Eingang Helligkeit Helligkeit Grenzwert 4 KLS-- [1.1] DPT_S- 1 Bit Grenzwert 4 Schaltausgang Sperre witch Eingang Dämme- Dämmerung Grenzwert -LS-- [1.17] 1 Bit...
Seite 18
Übertragungsprotokoll Text Funktion Flags DPT Typ Größe Ausgang Sonnen- Sonnenstand Sonnen- K-SÜ- [14.7] DPT_- 4 Bytes stand richtung Value_Angle- Ausgang Sonnen- Sonnenstand Sonnen- K-SÜ- [14.7] DPT_- 4 Bytes stand höhe Value_Angle- Ausgang Sonnen- Sonnenstand Sonnen- K-SÜ- [9.7] DPT_- 2 Bytes stand richtung Value_Humi-...
Seite 19
Übertragungsprotokoll Text Funktion Flags DPT Typ Größe Eingang Wind Wind Grenzwert 1 KLS-- [7.5] DPT_Ti- 2 Bytes Grenzwert 1 Schaltverzögerung von 0 mePeriodSec auf 1 Eingang Wind Wind Grenzwert 1 KLS-- [7.5] DPT_Ti- 2 Bytes Grenzwert 1 Schaltverzögerung von 1 mePeriodSec auf 0 Ausgang Wind...
Seite 20
Übertragungsprotokoll Text Funktion Flags DPT Typ Größe Eingang Wind Wind Grenzwert 3 -LS-- [1.1] DPT_S- 1 Bit Grenzwert 3 Schaltausgang Sperre witch Eingang Wind Wind Grenzwert 4 Spei- -LS-- [1.17] 1 Bit Grenzwert 4 cherung DPT_Trigger Eingang Wind Wind Grenzwert 4 -LS-- [9.5] DPT_- 2 Bytes...
Seite 31
Übertragungsprotokoll Text Funktion Flags DPT Typ Größe 1970 Eingang/Ausgang Kalenderschaltuhr KLSÜ- [11.1] DPT_- 3 Bytes Kalenderschaltuhr Zeitr.1: Datum Beginn Date Zeitr.1: Datum Beginn 1971 Eingang/Ausgang Kalenderschaltuhr KLSÜ- [11.1] DPT_- 3 Bytes Kalenderschaltuhr Zeitr.1: Datum Ende Date Zeitr.1: Datum Ende 1972 Eingang/Ausgang Kalenderschaltuhr KLSÜ-...
Seite 32
Übertragungsprotokoll Text Funktion Flags DPT Typ Größe 1981 Eingang/Ausgang Kalenderschaltuhr KLSÜ- [11.1] DPT_- 3 Bytes Kalenderschaltuhr Zeitr.2: Datum Ende Date Zeitr.2: Datum Ende 1982 Eingang/Ausgang Kalenderschaltuhr KLSÜ- [10.1] 3 Bytes Kalenderschaltuhr Zeitr.2 Sequenz 1: Ein- DPT_TimeOf- Zeitr.2 Sequenz 1: schaltzeit Einschaltzeit 1983 Eingang/Ausgang...
Seite 35
Übertragungsprotokoll Text Funktion Flags DPT Typ Größe 2189 Eingang Logikein- Logikeingang 10 -LS-- [1.2] DPT_- 1 Bit gang 10 Bool 2190 Eingang Logikein- Logikeingang 11 -LS-- [1.2] DPT_- 1 Bit gang 11 Bool 2191 Eingang Logikein- Logikeingang 12 -LS-- [1.2] DPT_- 1 Bit gang 12 Bool...
Seite 36
Übertragungsprotokoll Text Funktion Flags DPT Typ Größe 2216 Eingang UND UND Logik 4: Sperre -LS-- [1.1] DPT_S- 1 Bit Logik 4 witch 2217 Ausgang UND UND Logik 5: 1 Bit K-SÜ- [1.2] DPT_- 1 Bit Logik 5 Schaltausgang Bool 2218 Ausgang UND UND Logik 5: 8 Bit Aus- K-SÜ-...
Seite 37
Übertragungsprotokoll Text Funktion Flags DPT Typ Größe 2238 Ausgang ODER ODER Logik 2: 8 Bit Aus- K-SÜ- je nach Ein- 1 Byte Logik 2 gang A stellung 2239 Ausgang ODER ODER Logik 2: 8 Bit Aus- K-SÜ- je nach Ein- 1 Byte Logik 2 gang B...
Übertragungsprotokoll Text Funktion Flags DPT Typ Größe 2260 Eingang ODER ODER Logik 7: Sperre -LS-- [1.1] DPT_S- 1 Bit Logik 7 witch 2261 Ausgang ODER ODER Logik 8: 1 Bit K-SÜ- [1.2] DPT_- 1 Bit Logik 8 Schaltausgang Bool 2262 Ausgang ODER ODER Logik 8: 8 Bit Aus- K-SÜ-...
Seite 39
Übertragungsprotokoll Text Funktion Flags DPT Typ Größe Eingang / Ausgang Helligkeit Grenzwert Süd KLSÜA [9.4] DPT_- 2 Bytes Helligkeit 1 Absolutwert Value_Lux Grenzwert Süd 1 Eingang Helligkeit Helligkeit Grenzwert Süd KLS-- [1.1] DPT_S- 1 Bit Grenzwert Süd 1 1 Änderung (1:+ | 0 -) witch Eingang Helligkeit Helligkeit Grenzwert Süd...
Seite 40
Übertragungsprotokoll Text Funktion Flags DPT Typ Größe Eingang Helligkeit Helligkeit Grenzwert Süd KLS-- [7.5] DPT_Ti- 2 Bytes Grenzwert Süd 3 3 Schaltverzögerung von mePeriodSec 0 auf 1 Eingang Helligkeit Helligkeit Grenzwert Süd KLS-- [7.5] DPT_Ti- 2 Bytes Grenzwert Süd 3 3 Schaltverzögerung von mePeriodSec 1 auf 0...
Seite 41
Übertragungsprotokoll Text Funktion Flags DPT Typ Größe Ausgang Helligkeit Helligkeit Grenzwert Ost K-SÜ- [1.1] DPT_S- 1 Bit Grenzwert Ost 1 1 Schaltausgang witch Eingang Helligkeit Helligkeit Grenzwert Ost KLS-- [1.1] DPT_S- 1 Bit Grenzwert Ost 1 1 Schaltausgang Sperre witch Eingang Helligkeit Helligkeit Grenzwert Ost -LS--...
Einstellung der Parameter Text Funktion Flags DPT Typ Größe Eingang Helligkeit Helligkeit Grenzwert KLS-- [7.5] DPT_Ti- 2 Bytes Grenzwert West 4 West 4 Schaltverzöge- mePeriodSec rung von 0 auf 1 Eingang Helligkeit Helligkeit Grenzwert KLS-- [7.5] DPT_Ti- 2 Bytes Grenzwert West 4 West 4 Schaltverzöge- mePeriodSec rung von 1 auf 0...
Einstellung der Parameter Grenzwerte und Schaltausgänge 5 s … 300 s Fassaden 5 s … 300 s (Windancer 2.0 GPS KNX sec) Schaltuhren 5 s … 300 s (Windancer 2.0 GPS KNX sec) Logik 5 s … 300 s Mit Hilfe der maximalen Telegrammrate wird die Bus-Last begrenzt. Viele Telegramme pro Sekunde belasten den Bus, sorgen aber für eine schnellere Datenübermittlung.
Seite 46
Einstellung der Parameter Die Höhe wird entweder durch GPS-Empfang bestimmt, manuell eingegeben oder durch eine manuelle Eingabe festgelegt, die gültig bleibt, bis erstmals gültige GPS-Da- ten empfangen werden. Höhe wird bestimmt durch Eingabe • Eingabe (gültig bis zum ersten GPS-Empfang) • GPS-Empfang Vorzeichen für die Zeitverschiebung bezogen auf GMT.
Einstellung der Parameter Stunden -12 ... 12; 1 (nur wenn „benutzerdefiniert“ gewählt wird) Minuten 0 ... 59 (nur wenn „benutzerdefiniert“ gewählt wird) Die Standortkoordinaten können bei Bedarf auf den KNX-Bus gesendet werden. Das Senden bei Änderung oder zyklisch ist eher sinnvoll bei beweglichen Bauten, wie Wohnmobilen oder Schiffen.
Seite 48
Einstellung der Parameter Werden Datum und Uhrzeit durch das GPS-Signal gesetzt und nicht gesendet, dann werden sie nur intern verwendet, z. B. zur Berechnung des Sonnenstands. Durch Senden auf den Bus (zyklisch oder auf Anfrage) können Datum und Uhrzeit der Wetterstation auch durch andere Busteilnehmer genutzt werden.
Einstellung der Parameter Wenn Datum und Uhrzeit per GPS-Signal gesetzt werden: Das aktuelle Datum und die Uhrzeit können zunächst über die ETS vorgegeben wer- den. Mit diesen Daten arbeitet die Wetterstation bis zum ersten Mal ein gültiges GPS- Signal empfangen wird. Wenn Datum und Uhrzeit durch Kommunikationsobjekte gesetzt werden: Zwischen dem Senden des Datums und dem Senden der Uhrzeit darf kein Datums- wechsel stattfinden, sie müssen am selben Tag an die Wetterstation gesendet werden.
Einstellung der Parameter 5.3.1. Windgrenzwert 1 / 2 / 3 / 4 Stellen Sie hier die Einheit der Windgeschwindigkeit ein. Einheit der Windgeschwindigkeit für alle m/s • km/h folgenden Grenzwerte Die Windgrenzwerte werden verwendet, um bei Über- oder Unterschreiten einer Wind- geschwindigkeit bestimmte Aktionen auszuführen, z.
Seite 51
Einstellung der Parameter Wurde einmal ein Grenzwert per Parameter oder über Kommunikationsobjekt gesetzt, dann bleibt bei dieser Einstellung der zuletzt eingestellte Grenzwert solange erhalten, bis ein neuer Grenzwert per Kommunikationsobjekt übertragen wird. Die zuletzt per Kommunikationsobjekte gesetzten Grenzwerte werden im Gerät gespei- chert, bleiben bei Spannungsausfall erhalten und stehen bei Rückkehr der Spannung wieder zur Verfügung.
Seite 52
Einstellung der Parameter Schaltausgang: Hier wird eingestellt, welchen Wert der Ausgang bei über-/unterschrittenem Grenzwert ausgibt. Ausgang ist bei • GW über = 1 | GW – Schaltab. unter = 0 (GW = Grenzwert) • GW über = 0 | GW – Schaltab. unter = 1 (Schaltab.
Einstellung der Parameter Das Verhalten des Schaltausgangs beim Sperren kann eingestellt werden. Verhalten des Schaltausgangs Beim Sperren • kein Telegramm senden • 0 senden • 1 senden Beim Freigeben [Abhängig von Einstellung bei „Schaltaus- (mit 2 Sekunden Freigabeverzögerung) gang sendet“] Das Verhalten des Schaltausgangs beim Freigeben ist abhängig vom Wert des Para- meters „Schaltausgang sendet“...
Seite 54
Einstellung der Parameter Der Temperaturmesswert kann auf den Bus gesendet und dort von anderen Teilneh- mern weiterverwertet werden. Sendeverhalten • nicht • zyklisch • bei Änderung • bei Änderung und zyklisch Beim Senden bei Änderung werden die Temperaturwerte auf den Bus gesendet, so- bald er sich um den hier eingestellten Wert ändert.
Einstellung der Parameter 5.4.1. Temperaturgrenzwert 1 / 2 / 3 / 4 Die Temperaturgrenzwerte werden verwendet, um bei Über- oder Unterschreiten eines Temperaturwerts bestimmte Aktionen auszuführen. Grenzwert 1 / 2 / 3 / 4 verwenden Nein • Ja Grenzwert: Stellen Sie ein, ob der Messwert vom Sensor oder über ein Objekt geliefert wird. Messwert Typ Sensormesswert •...
Seite 56
Einstellung der Parameter Maximaler Wert, der per Objekt eingestellt werden kann. Objektwertbegrenzung (max) in 0,1°C -300…800 Hier wird die Art der Grenzwertveränderung eingestellt. Art der Grenzwertveränderung Absolutwert • Anhebung / Absenkung Hier wird die Schrittweite gewählt. Schrittweite (nur bei Grenzwertverände- 0,1°C •...
Seite 57
Einstellung der Parameter Hier wird eingestellt, wann der Schaltausgang auf den Bus gesendet werden soll. Schaltausgang sendet • bei Änderung • bei Änderung auf 1 • bei Änderung auf 0 • bei Änderung und zyklisch • bei Änderung auf 1 und zyklisch •...
Einstellung der Parameter Schaltausgang sendet bei Änderung auf 1 wenn Schaltausgang = 1 sende 1 und zyklisch Schaltausgang sendet bei Änderung auf 0 wenn Schaltausgang = 0 sende 0 und zyklisch 5.5. Regen Wenn der Regensensor verwendet wird, muss die Hilfsspannung angeschlossen sein. Die Hilfsspannung speist die Heizung des Regensensors.
5.6.1. Helligkeit Wenn die Beschattungsautomatik verwendet werden soll, muss ein Grenz- wert aktiviert sein! Die Wetterstation Windancer 2.0 KNX sec hat drei Helligkeitssensoren (Ost, Süd und West) mit jeweils 4 Helligkeitsgrenzwerten. Die Wetterstation Windancer 2.0 GPS KNX sec hat drei Helligkeitssensoren und verwendet davon den Maximalwert mit 4 Helligkeitsgrenzwerten.
Seite 60
Einstellung der Parameter fang wird die Helligkeit aus den drei Himmelsrichtungen Ost, Süd und West separat ge- messen. Messwert • nicht senden • zyklisch senden • bei Änderung senden • bei Änderung und zyklisch senden Beim Senden bei Änderung wird der Helligkeitsmesswert auf den Bus gesendet, so- bald er sich um den hier eingestellten Prozentsatz ändert.
Seite 61
Einstellung der Parameter Hier wird eingestellt, ob der Grenzwert per Parameter oder über ein Kommunikations- objekt vorgegeben werden soll. Grenzwertvorgabe per Parameter • Kommunikationsobjekte Wird der Grenzwert per Parameter vorgegeben, dann wird der Wert eingestellt. Grenzwert in klux 1 … 150; 60 Wenn der Grenzwert durch ein Kommunikationsobjekt gesetzt wird, muss bei der Erstinbetriebnahme ein Grenzwert vorgegeben werden, der bis zur 1.
Seite 62
Einstellung der Parameter Stellen Sie den Wert des Schaltabstands ein. Schaltabstand in klux 0...50; 15 Schaltabstand in % 0 … 50; 25 Schaltausgang: Hier wird eingestellt, welchen Wert der Ausgang bei über-/unterschrittenem Grenzwert ausgibt. Ausgang ist bei • GW über = 1 | GW – Schaltab. unter = 0 (GW = Grenzwert) •...
Einstellung der Parameter Hier wird ein Objektwert bis zur 1. Kommunikation vorgegeben. Sperrobjektwert vor 1. Kommunikation 0 • 1 Das Verhalten des Schaltausgangs beim Sperren kann eingestellt werden. Verhalten des Schaltausgangs Beim Sperren • kein Telegramm senden • 0 senden •...
Seite 64
Einstellung der Parameter triebnahme verwendet werden sollte, da bis zur 1. Kommunikation stets die Werksein- stellungen verwendet werden. Der per Kommunikationsobjekt empfange- • nicht nen Grenzwerte und Verzögerungen sollen • nach Spannungswiederkehr • nach Spannungswiederkehr und erhalten bleiben Programmierung Hier wird eingestellt, ob der Grenzwert per Parameter oder über ein Kommunikations- objekt vorgegeben werden soll.
Seite 65
Einstellung der Parameter Der Schaltabstand (Hysterese) ist für die Ausgabe des Wertes am Schaltausgang wich- tig. Der Schaltabstand verhindert, dass sich bei Temperaturschwankungen der Schaltaus- gang des Grenzwerts zu oft ändert. Bei sinkendem Temperaturwert reagiert der Schalt- ausgang erst, wenn der Grenzwert um den Schaltabstand unterschritten wird (Option 1 und 2 beim ersten Parameter des Schaltausgangs).
Einstellung der Parameter Sperrung: Mithilfe des Eingangsobjekts „Sperrung“ kann der Schaltausgang, z. B. durch einen manuellen Befehl (Taster) blockiert werden. Sperrung des Schaltausgangs verwenden Nein • Ja Die Sperre kann bei Wert 0 oder 1 wirksam werden, je nach Einsatzzweck. Auswertung des Sperrobjekts •...
Seite 67
Einstellung der Parameter wendet werden sollte, da bis zur 1. Kommunikation stets die Werkseinstellungen ver- wendet werden. Die per Kommunikationsobjekt empfange- • nicht nen Verzögerungen sollen ... • nach Spannungswiederkehr erhalten bleiben. • nach Spannungswiederkehr und Programmierung Hier lässt sich einstellen, unterhalb welcher Helligkeit Nacht erkannt wird. Nacht wird unterhalb von 1 …...
Einstellung der Parameter 5.7. Beschattung (Windancer 2.0 GPS KNX sec) 5.7.1. Einteilung der Fassaden für die Steuerung Die Steuerungsmöglichkeiten für Beschattungen (Schattenkantennachführung und Lamellennachführung) sind fassadenbezogene Funktionen. Die meisten Gebäude haben 4 Fassaden. Grundsätzlich sollte der Sonnenschutz je- der Fassade getrennt gesteuert werden. Auch bei Gebäuden mit einem U-förmigen Grundriss sind nur 4 Fassaden unterschied- lich zu steuern, da mehrere gleich ausge-...
Einstellung der Parameter Je nach Lage kann es sinnvoll sein, schon ab 5 oder 6 Fassaden einen zusätzlichen Windgeschwindigkeitssensor zu verwenden. Bei mehreren Gebäuden sollte die Wind- messung für jedes Gebäude separat erfolgen, da je nach Lage der Gebäude zueinander unterschiedliche Windgeschwindigkeiten auftreten können.
Einstellung der Parameter Senden nur bei Änderung oder sogar nur bei Änderung in eine Richtung (1 = aktiv oder 0 = inaktiv) entlastet den Bus. Objekt „Fassaden Wärmeschutzstatus“ • bei Änderung sendet • bei Änderung auf 1 • bei Änderung auf 0 •...
Einstellung der Parameter Der Helligkeitsgrenzwert wird zusätzlich mit einem Schaltabstand versehen, mit deren Hilfe kleinere Helligkeitsschwankungen um den Grenzwert herum herausgefiltert wer- den. Helligkeitsbedingungen nicht erfüllt, wenn: Helligkeit kleiner Grenzwert - Schaltabstand Schaltabstand in % des Grenzwerts 0 ... 50; 20 Mit der Sonnenstandsbedingung wird festgelegt, bei welchem Sonnenstand beschat- tet werden soll.
Einstellung der Parameter Draufsicht: Nur im rot markierten Azimut muss die Be- schattung für die Fassade 1 aktiv sein, da die Sonne dann ungehindert auf das Ge- bäude scheinen kann Beispiel Elevations-Einstellung Seitliche Ansicht: Die Fassade wird bei hochstehender Sonne durch das vorstehende Dach beschattet.
Einstellung der Parameter 5.10.1.Schattenkantennachführung Schattenkantennachführung Art der Nachführung Für die korrekte Berechnung der Schattenkantennachführung müssen Himmelsrich- tung und Neigung der Fassade eingegeben werden. Mehr dazu im Kapitel “Ausrich- tung und Neigung der Fassade” auf Seite 73. Ausrichtung der Fassade in ° 0 …...
Einstellung der Parameter Die Feinheit der Nachführung wird durch die Mindest-Winkeländerung eingestellt. Mindest-Winkeländerung in ° zum 1 … 90; 10 Senden der neuen Lamellenstellung Die Lamellenwinkel in der oberen Endposition (0%) und unteren Endposition (100%) unterscheiden sich je nach Behangart. Mehr dazu in den Kapiteln “Lamellenstellung bei Horizontal-Lamellen”...
Einstellung der Parameter Sonnenschutz bei mittlerem Sonnenstand Der Sonnenschutz wurde automatisch weiter herab gefahren, damit die maximal zulässige Eindringtie- fe der Sonne in den Raum nicht überschritten wird. Die Lamellen wurden automatisch ein Stück weit geschlossen, damit die Sonne nicht direkt in den Raum scheinen kann.
Einstellung der Parameter Seitliche Ansicht Ist eine Fassadenfläche nicht senkrecht ausgerich- tet, so muss dies berücksichtigt werden. Eine Nei- gung der Fassade nach vorne wird als positiver Winkel gezählt, eine Neigung nach hinten (wie in der Abbildung) als negativer Winkel. So kann auch der Sonnenschutz von in eine schräge Dachfläche eingebauten Fenstern gemäß...
Einstellung der Parameter 5.10.6.Lamellenstellung bei Horizontal-Lamellen Bei Jalousie-Antrieben mit 2 Endlageschaltern wird die obere Endlage (d. h. Sonnen- schutz vollständig geöffnet) über den Wert 0% angesteuert bzw. als Status gemeldet. Sonnenschutz geöffnet / obere Endlage / 0% Soll die untere Endlage angefahren werden, so wird dies dem Jalousieaktor als Son- nenschutzstellung „100%“...
Einstellung der Parameter dementsprechend eingestellt ist! Die erste Möglichkeit ist, diesen Winkel α = 90° einzu- tragen. Diese Einstellung ist für den Blendschutz ausreichend. Lamellenstellung waagerecht / vollständig geöffnet α = 90° Bei Standard-Jalousien können die Lamellen über ihre waagerechte Stellung hinaus so lange weiter verstellt werden, bis die Lamellen-Verstellung endet und das Hochfahren der Jalousie beginnt.
Einstellung der Parameter Sind die Lamellen vollständig geöffnet, so bilden die Lamellen mit der Fahrtrichtung von „Blendschutz vollständig geöffnet“ nach „Blendschutz vollständig geschlossen“ einen Winkel von 90°. Je nach verwendeter Jalousie gibt es üblicherweise zwei mögliche Winkel, die im Pa- rameter "Lamellenwinkel in °...
Seite 80
Einstellung der Parameter für mehr als 0 s … 2 h; 2 min die Sonne auf die Fassade scheint (Sonnenstandsbedingung erfüllt) Aktionen: • Fassaden-Statusobjekt wird auf Wert = 1 gesetzt. • Bei aktivierter Schattenkantennachführung wird die berechnete Position angefahren. Andernfalls wird die hier eingestellte Fahrposition angefahren. •...
Einstellung der Parameter Ist die Helligkeitsbedingung für die hier angegebene Dauer weiterhin nicht mehr er- füllt, werden die im Folgenden beschriebene Aktionen ausgeführt. Gleiches gilt, wenn die Sonnenstandsbedingung nicht mehr erfüllt ist. Wenn es nach weiteren 0 s … 2 h; 30 min immer noch nicht hell genug ist ODER die Sonne nicht mehr...
Einstellung der Parameter Hier wird eingestellt, wann das Objekt „Fassade X Status“ auf den Bus gesendet wer- den soll. Objekt „Fassade X Status“ sendet • bei Änderung • bei Änderung auf 1 • bei Änderung auf 0 • bei Änderung und zyklisch •...
Einstellung der Parameter Wenn das Sicherheitsobjekt 1 ist, kann die Beschattung eingefahren werden oder ihre Position beibehalten, wobei jedoch alle weiteren Automatikaktionen ignoriert werden. Aktion bei Sicherheit = 1 • sende keine Positionen • fahre in sichere Position (0% / 0%) Beim Wegfall des Sicherheitsstatus, d.
Einstellung der Parameter Eine Sequenz legt die Einschalt- und Ausschalt-Uhrzeit für den Wochentag fest. Wenn als Einschalt-Uhrzeit z. B. 8:35 Uhr eingestellt ist, schaltet der Ausgang beim Wechsel von 8:34 auf 8:35 ein. Wenn als Ausschalt-Uhrzeit z. B. 15:35 Uhr eingestellt ist, schaltet der Ausgang dage- gen beim Wechsel von 15:35 auf 15:36 aus.
Seite 85
Einstellung der Parameter Kalenderuhr Zeitraum 1 / 2 / 3 / 4 Stellen Sie hier ein, ob das Schaltdatum und die Schaltzeiten über Objekte vorgegeben werden sollen. Objekte für Schaltdatum und Schaltzeiten Nein • Ja verwenden Hier wird eingestellt, in welchen Fällen per Kommunikationsobjekt empfangene Schaltwerte erhalten bleiben sollen.
Einstellung der Parameter Beim zyklischen Senden wird das Objekt „Kalenderzeitschaltuhr Zeitr. X, Seq. X: Schaltausgang“ in einem festen, hier einstellbaren Zyklus auf den Bus gesendet. Sendezyklus 5 s ... 2 h; 10 s (nur wenn zyklisch gesendet wird) Stellen Sie hier den 8 Bit Ausgangswert ein, wenn der Zeitraum aktiv ist. 8 Bit Ausgangswert wenn Zeitraum aktiv 0 ...
Seite 87
Einstellung der Parameter Jeder Logikausgang sendet ein 1 Bit- oder zwei 8 Bit-Objekte. Logikausgang sendet • ein 1 Bit-Objekt • zwei 8 Bit-Objekte Wenn die Ausgangsart ein 1 Bit-Objekt ist, werden die Objektwerte eingestellt. Ausgangswert wenn Logik = 1 1 • 0 Ausgangswert wenn Logik = 0 1 •...
Seite 88
Einstellung der Parameter Hier wird eingestellt, wann der Logikausgang auf den Bus gesendet werden soll. Sendeverhalten • bei Änderung der Logik • bei Änderung der Logik auf 1 • bei Änderung der Logik auf 0 • bei Änderung der Logik und zyklisch •...
Einstellung der Parameter Das Verhalten des Schaltausgangs beim Freigeben ist abhängig vom Wert des Para- meters „Sendeverhalten“. Schaltausgang sendet bei Änderung kein Telegramm senden • Wert für aktuellen Logikstatus senden Schaltausgang sendet bei Änderung auf 1 kein Telegramm senden • wenn Logik = 1 ...
Wind Grenzwert 1 invertiert: Aktiviert nach Ende eines Windalarms die Automatik wieder (d. h. wenn die anderen Bedingungen erfüllt sind, wird wieder beschattet). 5.13.3.Verknüpfungseingänge der UND Logik Windancer 2.0 KNX sec: nicht verwenden (UND) nicht verwenden (ODER) Logikeingang 1 Logikeingang 1 invertiert...
Einstellung der Parameter 5.13.5.Verknüpfungseingänge der ODER Logik Die Verknüpfungseingänge der ODER Logik entsprechen denen der UND Logik. Zusätzlich stehen der ODER Logik die folgenden Eingänge zur Verfügung: Schaltausgang UND Logik 1 Schaltausgang UND Logik 1 invertiert Schaltausgang UND Logik 2 Schaltausgang UND Logik 2 invertiert Schaltausgang UND Logik 3 Schaltausgang UND Logik 3 invertiert...
Fragen zum Produkt? Den technischen Service von Elsner Elektronik erreichen Sie unter Tel. +49 (0) 70 33 / 30 945-250 oder service@elsner-elektronik.de Folgende Informationen benötigen wir zur Bearbeitung Ihrer Service-Anfrage: • Gerätetyp (Modellbezeichnung oder Artikelnummer) • Beschreibung des Problems •...