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Platec MIG 250 4-R Bedienungsanleitung Seite 17

Standard processor
Inhaltsverzeichnis
son gemäß ČSN 331500, 1990 und ČSN
056030, 1993 durchzuführen.
DRAHTVORSCHUB
Große Aufmerksamkeit ist dem Zuführme-
chanismus, und zwar den Rollen und dem
Rollenbereich, zu widmen. Bei der Draht-
zubringung blättert die Kupferschicht ab
und die feinen Späne werden in den Bow-
den eingetragen oder verunreinigen den In-
nenraum des Zuführmechanismus. Beseiti-
gen Sie regelmäßig die aufgesammelten Ve-
runreinigungen und den Staub aus dem In-
nenteil des Drahtmagazins und des Zuführ-
mechanismus.
SCHWEISSBRENNER
Es ist erforderlich, den Schweißbrenner ist
regelmäßig zu warten und die abgenutzten
Teile rechtzeitig auszuwechseln. Die am
meisten beanspruchten Teile sind der Strö-
mungs - Ziehring; Gasstutzen, Brennerrohr,
Bowden für die Drahtführung, Schlauchka-
bel und Brennertaste.
Der Strömungs - Ziehring führt den Strom
ins Draht und gleichzeitig lenkt ihn zur
Schweißstelle. Seine Betriebsdauer beträgt 3
bis 20 Schweißstunden (nach Herstellerda-
ten), was insbesondere von der Qualität des
Ziehringmaterial (Cu oder CuCr), der Qua-
lität und Oberflächenbehandlung des Drah-
tes und der Schweißparametern abhängig
ist. Der Wechsel des Ziehrings wird nach
der Abnutzung der Öffnung auf das 1,5-
fache des Drahtdurchmessers empfohlen.
Bei jeder Montage sowie Wechsel wird em-
pfohlen, den Ziehring mit dem Separier-
spray aufzuspritzen.
Der Gasstutzen führt das zum Schutz des
Lichtbogens und Schmelzbades bestimmte
Gas zu. Die Metallspritzer verkrusten den
Stutzen, deshalb ist es erforderlich, ihn re-
gelmäßig zu reinigen, um einen guten und
gleichmäßigen Durchfluss zu gewährleisten
und einen Kurzschluss zwischen dem Zie-
hring und Stutzen zu verhindern. Ein Kurz-
schluss kann den Gleichrichter beschädi-
gen! Das Tempo der Stutzenverkrustung
hängt insbesondere von der richtigen Ein-
stellung des Schweißprozesses ab.
Die Metallspritzer lassen sich nach dem
Einspritzen des Gasstutzens mit dem Sepa-
rieröl einfacher beseitigen.
Nach der Durchführung dieser Maßnahmen
fallen die Metallspritzer teilweise ab, jedoch
ist es erforderlich, sie alle 10 bis 20 Minuten
aus dem Bereich zwischen dem Stutzen und
Ziehring mit Hilfe eines Nichtmetall-
Stäbchens mit leichtem Klopfen zu beseiti-
gen. Je nach der Stromgröße und Arbeitsin-
tensität ist es 2x - 5x während der Schicht
erforderlich, den Gasstutzen abzunehmen
und ihn samt der Zwischenstückkanäle, die
für die Gaszufuhr dienen, zu reinigen. Mit
dem Gasstutzen darf man nicht kräftig klop-
fen, da sich der Isolierungsstoff beschädigen
könnte.
Das
Zwischenstück
wird
auch
Einwirkung der Metallspritzer und der
Wärmebeanspruchung
ausgestellt.
Betriebsdauer beträgt 30-120 Schweißstun-
den (nach der vom Hersteller aufgeführten
Angabe).
Die Intervalle des Bowdenaustausches
sind von der Drahtsauberkeit, Wartung des
Mechanismus im Zubringer sowie der Ein-
stellung des Rollenanpressdruckes abhän-
gig. Er sollte einmal in der Woche mit
Trichlorethylen gereinigt und Druckluft
durchgeblasen werden. Im Fall einer großen
Abnutzung oder Verstopfung muss man den
Bowden austauschen.
Fehlersuche und fehlerbeseitigung
Die meisten Störungen treten an der
Zuleitung ein. Gegebenenfalls so vorgehen
wie folgt:
Die Werte der Linienspannung kontrol-
1.
lieren,
2.
Prüfen, ob die Netzabschmelsicherungen
durchgebrannt oder locker sind
3.
Das Ntzkabel auf seine einwandfreie
Verbundung mit dem Stecker oder mit
dem Schalter kontrollieren
Prüfen, ob
4.
der Hauptschalter der Schweiss-
maschine
die Wandsteckdose
der Generatorschalter defekt sind
- 20 -
BEMERKUNG 2: Für die Korrektur der
Parameter des Drahtvorschubs verwenden
Sie einen Potentiometer, bzw. die Tasten
UP/DOWN der Fernbedienung.
RÜCKKEHR IN DIE URSPRÜNGLI-
CHEN, VOM HERSTELLER EINGES-
TELLTEN PARAMETER
Die Rückkehr in die ursprünglichen syner-
gischen, vom Hersteller eingestellten Para-
meter, führt man mit der erneuten Betäti-
gung und dem Halten der Taste SYN sowie
der nachfolgenden Betätigung und Loslas-
sen der Taste für die Drahteinführung. IN
dieser Weise kann man die einzelnen gespe-
icherten Parameter zurücksetzen.
Gleichzeitig gedrückt halten
der
Seine
Die vollständige Rückkehr aller vom Hers-
teller voreingestellten Werte kann man mit
Hilfe der Funktion Werkseinstellung durch-
führen.
(Die Speicherung ist bei den ab April 2006
hergestellten Maschinen möglich).
FUNKTION LOGIC (nur bei den proces-
sor Maschinen)
Die Funktion LOGIC enthält eine Datei der
Elemente, die die Anzeige der eingestellten
und einzustellenden Werte verinfachen und
übersichtlich machen.
Das zwei Displays einige unterschiedliche
Parameter anzeigen, muss man die Anzeige
der Parameter vereinfachen. Die Funktion
LOGIC arbeitet genau so - sie macht alles
übersichtlich:
Das obere Display leuchtet nur ium
Laufe des Schweißprozesses auf, wenn
die Elektronik den Schweißstrom A
misst und anzeigt (falls bei den Synergic
- Maschinen nicht die Betriebsart
SYNERGIC eingeschaltet ist. Im Fall
der
eingeschalteten
SYNERGIC bei den Synergic - Maschi-
nen leuchtet das Display andauernd, nur
die angezeigten Werte ändern sich.).
Nach Ablauf von ca. 7 s erlischt das
Display automatisch. Dadurch erhöht
die Elektronik die Orientierung beim
Lesen der Parameter während der Ein-
stellung.
Das untere Display zeigt im Laufe des
Schweißens die Schweißspannung und
im Laufe der Einstellung alle anderen
Werte - Zeit, Geschwindigkeit usw. - an.
Die LED SETTING erlischt nut im Lau-
fe des Schweißprozesses, als der digitale
Voltamperemeter tätig ist.
Die LED SETTING leuchtet im Laufe des
Schweißens nur dann, wenn die Bedienung
die Drahtvorschubgeschwindigkeit an dem
Potentiometer
oder
UP/DOWN einstellt und ändert.. Sobald die
Bedienung aufhört, den Parameter einzustel-
len, erlischt die LED SETTING automa-
tische innerhalb von 3 s und das Display ze-
igt den Wert der Schweißspannung an.
Empfohlene Einstellung der Schweißpa-
rameter siehe Tabellen S. 24 – 25.
PRINZIP DES MIG/MAG SCHWEIS-
SENS
Der Schweißdraht wird von der Spule in den
Strömung - Ziehring mit Hilfe des Vor-
schubs geführt. Der Lichtbogen verbindet
die schmelzende Drahtelektrode mit dem
geschweißten Material. Das Schweißdraht
funktioniert einerseits als Lichtbogenträger
und gleichzeitig auch als die Quelle des Zu-
satzmaterials.
Aus
strömt inzwischen das Schutzgas, welches
den Lichtbogen sowie die gesamte Schweiß-
naht vor den Einwirkungen der Umgeb-
ungsatmosphäre schützt (siehe Abb. 4)
EINSTELLUNG VON SCHWEIßPA-
RAMETERN
Für grobe Einstellung von Schweißstrom
und Spannung bei Verfahren MIG/MAG
genügt die empirische Gleichung U
0,05 x I
. Dieser Gleichung zufolge können
2
Betriebsart
wir die nötige Spannung bestimmen. Bei der
Einstellung von Spannung müssen wir mit
ihrer Senkung rechnen, aufgrund der Be-
- 17 -
der
Fernbedienung
dem
Zwischenstück
= 14 +
2
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