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Parametrierung; Diagnose - Gira Knx Rf Multi Systemdokumentation

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2.4. Parametrierung

Einhaltung des Duty Cycle
• Verzichten Sie, wenn möglich auf zyklisches Senden.
• Wählen Sie, wenn möglich große Sendeintervalle.
• Achten Sie in KNX RF Ready Projekten (ETS5) auf die Aktivierung der Filtertabellen des Medien-
kopplers.
USB-Schnittstelle einsetzen
• Nutzen Sie für eine RF Ready Domäne eine KNX RF Ready USB-Schnittstelle.
Die Gira RF Multi Datenschnittstelle für KNX kann für KNX RF Ready eingesetzt werden.
Dazu muss jedoch in den lokalen Einstellungen der ETS6 der RF Modus auf „Ready" eingestellt wer-
den.
• Nutzen Sie für eine RF Multi Domäne die Gira RF Multi Datenschnittstelle für KNX .
• Parametrieren Sie die Domänenadresse der USB-Schnittstelle in der ETS so, dass sie mit der Domä-
nenadresse der RF-Linie bzw. des RF-Segments übereinstimmt.
Unzureichende APDU Länge
• Nutzen Sie keine Busdrosselung. Deaktivieren Sie in den Projektdetails der ETS unter „Kompatibili-
tät" den Parameter „Niedrige Buskommunikations-Rate verwenden".

2.5. Diagnose

Gruppen- oder Busmonitor verwenden
• Verwenden Sie eine KNX RF Multi USB-Schnittstelle, um im Gruppen- oder Busmonitor der ETS
RF-Telegramme der entsprechenden RF- Domäne aufzuzeichnen. In der ETS6 wird auch KNX RF
Multi unterstützt. Ein Monitor kann dann entweder Fast/Ready oder SLE Telegramme empfangen
bzw. senden.
• Eine KNX RF Multi USB-Schnittstelle zeigt im Gruppenmonitor nur gruppenadressierte Telegramme
derselben RF-Domäne an. Die Schnittstelle zeigt zudem physikalisch adressierte Telegramme an,
sofern sie auch als Programmierschnittstelle der ETS verwendet wird. Im Busmonitor zeigt eine
KNX RF Multi USB-Schnittstelle alle Telegramme der RF-Linie bzw. des RF-Segments an.
• Begeben Sie sich mit Ihrer KNX RF Multi USB-Schnittstelle in die Nähe der zu beobachtenden RF-
Geräte, um in Funkreichweite zu sein. Wenn Sie sich außerhalb der Reichweite befinden, können
eventuell nicht alle Telegramme im Gruppenmonitor angezeigt werden.
Praxistipps
Seite 12
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