Bei gezogenem
Knopf
'en.
Alle vier Werte
sind jedoch nicht frei wählbar.
beim HM605 innerhalb foigender Grenzen liegen:
L zwischen
und 10 cm, möglichst 4 bis 10 cm,
T zwischen
5 ns und 10 s.
F zwischen
0.1 Hz und 60 MHz,
Z zwischen 50 ns/cm und I s/cm in 1-2-5 Teilung
(bei gedrücktem
KnopfMAG.
Z zwischen 5 ns/cm und 0, 1 s/cm in 1-2-5 Teilung
(bei gezogenem
Knopf MAG. X 10).
Beispiele:
Länge eines Wellenzugs
eingestellter Zeitkoeffizient Z
gesuchte
Periodenzeit
gesuchte Folgefrequenz F = 1
Zeit einer Signalperiode T = 0.5 s.
eingestellter Zeitkoeffizient
gesuchte Länge L =
Länge eines Brummspannung-Wellenzugs
eingestellter Zeitkoeffizient
gesuchte Brummfrequenz
TV-Zeilenfrequenz F = 15 625 Hz,
eingestellter Zeitkoeffizient Z = 10 gs/cm,
gesuchte Länge L = 1
Länge einer Sinuswelle L = min. 4 cm. max. 10 cm.
Frequenz F = 1 kHz,
max. ZeitkoeffizientZ
= 1 : (4•103) = 0.2 ms/cm,
min. ZeitkoeffizientZ
= 1
einzustellender
Zeitkoeffizient
dargestellte Länge L = 1:(103•
Länge eines HF-Wellenzugs L = 4 cm.
eingestellter ZeitkoeffizientZ
gezogener
Dehnungsknopfx
gesuchte Signalfrequ.
F = 1:
gesuchte Periodenzeit T = 1:(25 •106)
1st der zu messende
Zeitabschnitt
Signalperiode relativ klein, sollte man mit gedehntem Zeit-
maßstab
(MAG. X 10) arbeiten.
sind dann durch 10 zu dividieren.
beliebigen Stellen des Signals sind jedoch genauer mit Hilfe
der Ablenkverzögerung meßbar. Mit dieser können — stark
gedehnt — auch Zeiten von weniger als 1 % der vollen
Periodendauer dargestellt werden. Der kleinste noch meß-
bare Zeitabschnitt ist im wesentlichen von der verfügbaren
Helligkeit der Bildröhre abhängig. Die Grenze liegt etwa bei
einer 1OOOfachenDehnung. Mit aufgesetztem Lichtschutz-
tubus ist unter Umständen auch noch mehr möglich. Dies
setzt jedoch immer voraus, daß der am TIME/DlV.-Schalter
Änderungenvorbehalten
MAG.
XIO ist Z durch
Sie sollten
X 10), und
L = 7 cm,
gs/cm,
6 = 3,5 gs
T =
10
10 6) —
-
-286
kHz.
Z = 0,2 s/cm,
=
cm
L = 1 cm.
Z = 10 ms/cm,
F —
-
= 100 Hz.
5 625•10-5) = 6,4 cm
= 0.1 ms/cm,
Z = 0,2 ms/cm,
•10-3) = 5 cm
= 0.1 gs/cm,
10: Z = 10 ns/cm,
-9 - 25 MHz,
) —
= 40 ns.
im Verhältnis
Die ermittelten
Zeitwerte
Sehr kleine Ausschnitte
10 zu tei-
eingestellte Zeitkoeffizient für die Grundperiode gleich Oder
größer 5gs/cm ist (bei eingeschalteter Dehnung x10), da
andernfalis die kürzeste einstellbare Ablenkzeit die größt-
mögliche
Dehnung bestimmt.
Bestimmend für das Impulsverhalten einer Signalspannung
sind die Anstiegszeiten
sprünge.
Damit
schrägen
und
weniger beeinflussen,
zwischen 10 % und 90 % der vertikalen Impulshöhe. Für 5
cm hohe und symmetrisch
Signalamplituden
punktierte
stand.
Der
horizontale
beiden
Punkten,
unten
die
horizontalen
abstand und 2 mm-Unterteilung
ermittelnde
mäß genauso
Die optimale vertikale Bildlage und der Meßbereich für die
Anstiegszeit sind in der folgenden Abbildung dargestellt.
5 cm
Bei einem am TIME/DlV.-Schalter
zienten von 0,05 gs/cm und gezogenem Dehnungsknopf
XIO ergäbe das Bildbeispiel eine gemessene Gesamtan-
stiegszeit von
tges= 1,6cm • O,05gs/cm : 10 = 8ns
Bei sehr kurzen Zeiten ist die Anstiegszeit des Osziltoskop-
Vertikalverstärkers und des evtl. benutzten Tastteilers geo-
metrisch
vom
Anstiegszeit des Signals ist dann
zur vollen
Dabei ist tgesdie gemessene Gesamtanstiegszeit, toszdie
an
vom Oszilloskop (beim HM605 ca. 5,8 ns) und tt die des
Tastteilers,Z.B.= 2ns. 1sttgesgrößerals 42ns, dann kann
die Anstiegszeit
werden
(Fehler < I %).
Obiges Bildbeispiel ergibt damit eine Signal-Anstiegszeit
von
der in ihr enthaitenen Spannungs-
Einschwingvorgänge.
Bandbreitegrenzen
mißt man Anstiegszeiten
zur Mittellinie
hat
das
Bildschirm-lnnenraster
horizontale
Hilfslinien
in ±2,5
Zeitabstand
an denen
die Strahllinie
Rasterlinien
kreuzt, ist dann die zu
Anstiegszeit.
Abfallzeiten
gemessen.
•enmiiiii
tges
eingestellten Zeitkoeffi-
gemessenen
Zeitwert
2
2
2
des Vertikalverstärkers
eventuelle
Dach-
die Meßgenauigkeit
generell
eingestellte
zwei
cm Mittenab-
in cm zwischen
den
oben
und
mit
±2
cm Mitten-
werden sinnge-
100%
90%
10%
abzuziehen.
Die
vernachlässigt
M5
605