reich asymmetrisch.
Es solite aber kontrolliert
sich die Strahllinie mit dem TR-Potentiometer
nach
beiden
Seiten
um die horizontale
einstellen läßt. Beim HM 605 mit geschlossenem Gehäuse
genügt
ein Drehwinkel
von
schied auf 1Ocm Strahllänge) zur Erdfeldkompensation.
Sonstiges
Die Prüfung der Z-Modulation
Buchse
auf der Gerät-Rückseite
derohmigen
Rechteckgenerator
Ein Rechteckgenerator
mit negativen
Masse
ist nichtverwendbar.
OffsetGleichspannung
abgeben; zumindest sollte er null-
abgieichbar
sein. Ein Sinusgenerator
er eine — möglichst einstellbare — Ausgangsspannung von
max. IOVeff = 28Vss abgibt. Die Höhe dieser Spannung
bestimmt
das
Hell-Dunkel-Tastverhältnis,
Sinusspannung
1: 1 nicht ganz erreicht. Hilfsweise
eine einstellbare (fremde) Netztrafo-Sinusspannung
Modulation der Zeitlinie benutzt werden (ohne Signal am Y-
Eingang).
Einstellung:
Zeitkoeffizient
Wahlschalter auf LINE, automatische Triggerung (LEVEL-
Knopf gedrückt), keine Taste gedrückt, Eingangskopplung
GD. Bei 50Hz Netzfrequenz sieht man jetzt 5 horizontale
Linien von je 1 cm Länge, die von 5 gleichlangen Dunkelta-
stungen unterbrochen Sind. Bei 60 Hz Netzfrequenz verkür-
zen sich die Abstände
auf 8,3mm;
Lücken erhöht sich auf je 6. Sehr grob kann die Funktion der
Z-Modulation
dadurch
kontrolliert
Buchse kurzgeschlossen wird. Dann soll sich die Zeitlinie in
voller Länge verdunkeln.
Die Prüfung des Y-Ausgangs
Rückseite)
kann am Bildschirm
des Calibrator-Signals erfolgen. Hierzu Wird die Calibrator-
Buchse (0.2 VII kHz) direkt an den Vertikaieingang von CH.I
und der Y-Ausgang mit einem BNC-Kabel und einem 50Q-
Durchgangsabschluß
an den Vertikaleingang
angeschlossen.
Einstellung:
50mV/cm,
Teilerschalter CH.II auf 0.1 V/cm, Eingangs-
kopplungen von CH.I auf DC und von CH.II auf GD, Zeitkoef-
fizient 0.5 ms/cm, automatische Triggerung (LEVEL-Knopf
gedrückt),
TRIG.-Wahlschalter
gedrückt. Jetzt sieht man das Rechtecksignal mit 4cm Bild-
höhe.
Mit Y.POS.I
werden
von der horizontalen
Raster-Mittellinie
drückt
man die Taste DUAL.
Zeitlinie (ohne Signal) Wird mit Y-POS.II auf —2cm einge-
stellt. Nun kann die Eingangskopplung von CH.II auf DC
umgeschaltet
werden. Jetzt erscheint das Signal des Y-
Ausgangs mit gleicher Phasenlage wie das Calibratorsignal
von Kanal I. Sowoht der DC-Offset (Z.B. +0,8cm
wie auch die Amplitude (Z.B. 1,6cm = O,16Vss)des Y-Aus-
gangs können gemessen
Anderungenvorbehalten
werden,
etwas schräg
Rastermittellinie
(I mm
Höhenunter-
an der mit Z bezeichneten
erfordert
einen
relativ
(max. 600Q, max. 5Vss).
Impulsen
gegen
Auch darf der Generator
ist verwendbar,
wenn
das
aber
zur Z-
10ms/cm,
TRIG.
die Zahl der Linien und
werden,
daß
die
(Y-Buchse auf der Gerät-
im 2 Kanal-Betrieb
mit Hilfe
von CH.II
Teilerschalter
CH.I
auf
AC,
keine
die Rechteckdächer
auf ±2cm
eingestellt.
Die nun erscheinende
zweite
= +80mV)
werden.
Die Empfindlichkeit
0b
würde
sich zu 0, 16V : 4cm
50 Q-Abschluß ergeben sich doppelt so große Werte.
Steht
ein
kontinuierlich
gung, sollte unbedingt auch das Verhaften bei Netzspan-
nungsänderungen
Schwankung von ± 10% bezogen auf die am Spannungs-
wähler (Rückwand) eingestellte Netzspannung dürfen sich
im normalen Oszilloskop-Betrieb
tung auf dem BildschirmirgendwelcheÄnderungenzeigen.
nie-
keine
bei
kann
Z-
auf
Taste
Dann
= 40mV/cm
errechnen.
einstellbarer
Netztrafo
überprüft
werden.
Innerhalb
weder in Y- noch in X-Rich-
Ohne
zur Verfü-
einer
T5 605