Inhaltszusammenfassung für engcon TILTROTATOR EC02
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Bedienungsanleitung TILTROTATOR EC02 | EC05B | EC10B | EC15B | EC20B | EC30 Artikel 9000112 | Version 1.10 | 2024-03-19 Bedienungsanleitung im Original...
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Vorwort Vorwort Sehr geehrter Kunde, vielen Dank, dass Sie sich für ein Produkt von engcon entschieden haben. engcon ist Marktführer als Anbieter von Anbaugeräten für Bagger. Wir stehen für Innovation, Kompetenz und Erfahrung, und wir haben bei der Entwicklung unserer Produkte immer die Bedürfnisse der Kunden im Blick. Auf unserer Webseite finden Sie unsere Kontaktdaten sowie Informationen zu unserem übrigen Produktsortiment.
Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung 1.1. Allgemeines........................6 1.2. Verschrottung und Wiederverwertung................6 1.3. Transport und Lagerung....................6 1.3.1. Temperatur bei Betrieb und Lagerung............... 7 1.4. Garantie..........................7 1.5. Technischer Support und Ersatzteile................. 7 1.6. Produktzulassung....................... 8 1.6.1. EU-Konformitätserklärung...................8 2. Sicherheit 2.1. Allgemeines........................9 3.
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Inhaltsverzeichnis 5.5.3. Steuersystem 9-2 (für Maschinen mit zwei oder mehr proportional gesteuerten Hydraulikkreisen)........................5.5.4. Steuersystem 1 (für Maschinen mit einem doppeltgerichteten Hydraulikreis).... 25 5.5.5. Steuersystem 15 (für Maschinen mit einem doppeltgerichteten Hydraulikreis)..25 5.5.6. Extern gesteuerte Werkzeugverriegelungen - SQ/QSC..........25 5.6.
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Inhaltsverzeichnis 10. Wortliste 10.1. Bezeichnungen.........................59 10.2. Abkürzungen........................59 10.3. Übersicht Tiltrotator......................60 11. Service 11.1. Wartungsplan........................61 11.2. Serviceprotokoll........................ 62 12. Kontaktieren Sie uns...
Ort so auf, dass sie immer verfügbar ist. 1.2. Verschrottung und Wiederverwertung engcon arbeitet kontinuierlich daran, die Umweltauswirkungen seiner Tätigkeit zu minimieren. 99% unserer Produkte bestehen aus wiederverwertbaren Materialien. Alle Montage- und Servicearbeiten müssen die Gesetze und Regelungen bezüglich Umwelt, Gesundheit und Arbeitsschutz erfüllen. Das gilt für alle Arbeiten mit übriggebliebenen Materialien und deren Handhabung, Lagerung und Entsorgung.
Alle Kunden erhalten zwei Jahre Garantie auf ihren Tiltrotator. Wir empfehlen Ihnen als Kunden, Ihren Tiltrotator registrieren zu lassen, um schnelleren Service zu erhalten. Besuchen Sie www.engcon.com und suchen Sie „Ihr Produkt registrieren“. 1.5. Technischer Support und Ersatzteile Auf www.engcon.com finden Sie die Kontaktinformationen für Support und Ersatzteile.
2 Sicherheit 2. Sicherheit 2.1. Allgemeines Es ist wichtig, dass Sie alle Warnhinweise gelesen und verstanden haben, bevor Sie mit den Montagearbeiten/ dem Einsatz des Produkts und eventuellen Zubehörs beginnen. Die Warnhinweise verweisen auf potenzielle Risiken sowie deren Vermeidung. In dieser Bedienungsanleitung kommen folgende Warnungsniveaus vor: GEFAHR Gibt an, dass es zu einem Unfall kommt, wenn die Vorschrift nicht eingehalten wird.
3 Konstruktion und Funktion 3. Konstruktion und Funktion 3.1. Allgemeines Der engcon-Tiltrotator erhöht die Flexibilität und Effektivität des Baggers und ermöglicht den Einsatz in verschiedenen Arbeitssituationen. Mit dem Produkt lässt sich ein Anbaugerät sowohl schwenken als auch drehen. 3.2. Werkzeuge Tiltrotatoren von engcon können mit hydraulischen Anbaugeräten von engcon und Anbaugeräten kombiniert...
3 Konstruktion und Funktion 3.3.1. Übersicht Abbildung 1. Position Beschreibung Versorgungsspannung Alarmanzeige Sensor Haken für Maschinenträger Sensor Ausstoßer für Maschinenträger Sensor Haken für Schnellwechsler Sensor Ausstoßer für Schnellwechsler Warnlampe Tabelle 1. Für die Anzeigen, siehe Abschnitt 7.1.1. Anzeigen.
3 Konstruktion und Funktion 3.4. Schnellwechsler HS und SW mit Sensor Schnellwechsler HS und SW mit Sensor überwachen, ob der Schnellwechsler sich in offener Position befindet. Der Alarmausgang ist mit einem am Ausleger montierten QLM-Modul verbunden. Dieser warnt bei geöffnetem Verriegelungszylinder mit akustischen und Lichtsignalen, weil der Schnellwechsler in erster Linie die Sicherheit in der Nähe befindlicher Mitarbeiter gewährleisten soll.
3 Konstruktion und Funktion 3.5. EC-Oil engcons System für einen effektiveren Gerätewechsel macht es möglich, hydraulische Geräte zu wechseln, ohne die Kabine verlassen zu müssen. Das System ist für maximale Betriebssicherheit unter schwierigen Bedingungen ausgelegt. Es ist ein voll hydraulisches System, das für den Anschluss von Geräten geeignet ist, die mit dem maximalen Systemdruck versorgt werden.
3 Konstruktion und Funktion 3.6. ePS/C2C Der engcon-Rotationssensor ePS sorgt zusammen mit dem Tiltrotator und einem ePS-kompatiblen Baggersystem für ein Konzept, bei dem das gewählte System einen erweiterten Funktionsumfang erhält. Das macht es möglich, die Schaufel perfekt zu kontrollieren und ihre genaue Drehposition zu sehen. C2C fungiert als Anschlusspunkt zwischen zwei unterschiedlichen Systemen.
Schweißen ist nicht zulässig, da es die Sicherheit beeinträchtigen kann. Es besteht das Risiko von Personen- und Sachschäden. Kontaktieren Sie bezüglich notwendiger Schweißarbeiten Ihren Lieferanten oder engcon Nordic AB. WARNUNG Achten Sie auf bewegliche Komponenten. Bei mangelnder Achtsamkeit besteht das Risiko von Personenschäden durch Einklemmen.
Sachschäden. WARNUNG Wenden Sie sich beim geringsten Zweifel zu Kenntnissen, Ausrüstung oder Arbeiten an Sicherheitskomponenten an Ihren Lieferanten oder engcon Nordic AB. Eine falsche Montage kann die Sicherheit beeinträchtigen. WICHTIG Montage und Installation dürfen nur von autorisierten Werkstätten des Herstellers durchgeführt werden.
4 Installation 4.3.1. Befestigung des Tiltrotators Vor Beginn der Montage 1. Kontrollieren Sie die Kipplastgrenzwerte. Beachten Sie dabei das Gewicht des Tiltrotators und die erhöhte Reichweite. Eventuell ist es erforderlich, das Volumen des Arbeitsgeräts zu reduzieren. 2. Stellen Sie Trägermaschine und Tiltrotator auf einer ebenen und rutschfreien Oberfläche auf.
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4 Installation 6. Richten Sie das Knickgelenk an den vorgesehenen Löchern im Oberteil des Tiltrotators/Rotators aus. 7. Senken Sie den Arm vorsichtig ab. Es darf nicht zu Unterbrechungen kommen. 8. Passen Sie die Breite bei Bedarf mithilfe von Distanzstücken an. 9.
4.4. Elektrik und Hydraulik Zur Installation der Elektrik und Montage der Hydraulikschläuche, siehe separate Montageanleitung, die dem gewählten Steuersystem beiliegt. Auch erhältlich über die Webseite oder direkt bei engcon. WICHTIG Wartung und Reparatur der elektrischen Anlage dürfen nur von Fachpersonal ausgeführt werden.
4 Installation 4.5. Abschließende Maßnahmen 4.5.1. Aufkleber anbringen Bringen Sie den beiliegenden Warnaufkleber in der Nähe des Fahrersitzes so an, dass er gut sichtbar ist, aber den Fahrer nicht stört. WARNUNG Tauschen Sie beschädigte/ unleserliche Schilder/Aufkleber aus, bevor Sie die Maschine in Betrieb nehmen.
5 Bedienung 5. Bedienung 5.1. Vor und während der Verwendung Kontrollieren Sie die Empfehlungen des Herstellers der Trägermaschine zur Berechnung der Kipplast und beziehen Sie das gesteigerte Gewicht und die erhöhte Reichweite durch den Tiltrotator in Ihre Kalkulationen ein. GEFAHR Überschreiten Sie nicht die Grenzen für die zulässige Kipplast.
5 Bedienung 5.2. Hebepunkte Zugelassen Nicht zugelassen Abbildung 11. Abbildung 12. Abbildung 13. Überprüfen Sie, dass die maximal zulässige Last am Hebepunkt gemäß den Angaben an Lasthaken/-öse und auf dem Typenschild nicht überschritten wird. Konstruiert mit Sicherheitsfaktor 5:1. WARNUNG Die Grundmaschine muss bei Nutzung des Hebepunkts am Tiltrotator mit Lasthalteventilen am Ausleger sowie einer Überlastwarneinrichtung versehen sein.
5 Bedienung Abbildung 14. 5.4. Werkzeuge 5.4.1. Hydraulikhammer Die Kombination des Tiltrotators mit einem Hydraulikhammer erhöht den Verschleiß und wird somit nicht empfohlen. 5.4.2. Erdbohrer Die Kombination des Tiltrotators mit einem Erdbohrer erhöht den Verschleiß und wird somit nicht empfohlen. WICHTIG Vermeiden Sie, dass sich das Schneckengetriebe durch eine zu lange Rotation aufheizt.
Tastenfunktionen und Konfigurationen. 5.5.1. Steuersystem DC2 (für Maschinen mit einem proportional gesteuerten Hydraulikkreis) Das engcon-Steuersystem ermöglicht den gleichzeitigen Betrieb aller Funktionen. Siehe im Lieferumfang enthaltene separate Bedienungsanleitung. Auch erhältlich über die Webseite oder direkt bei engcon. 5.5.2. Steuersystem 10 (für Maschinen mit einem proportional gesteuerten Hydraulikkreis) Externes Steuersystem ermöglicht den gleichzeitigen Betrieb aller Funktionen.
5 Bedienung 5.6. Gerätewechsel Folgende Anweisungen beziehen sich auf die allgemeine Bedienung eines engcon-Schnellwechslers. Für weitere Informationen und Anleitungen, siehe separate Bedienungsanleitung des betreffenden Schnellwechslers. Um die korrekte Bewegung des Schnellwechslers beim An- oder Abkoppeln des Arbeitsgeräts sicherzustellen, muss der Schalter für den Schnellwechsler aktiviert oder deaktiviert und die Hydraulik korrekt aktiviert werden.
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5 Bedienung 5. Koppeln Sie das Anbaugerät an, indem Sie den Schnellwechsler zu einer Achse des Anbaugeräts führen. Q-Safe: Akustisches und Lichtsignal ist aktiviert. 6. Heben Sie den Tiltrotator geringfügig vom Boden an, sodass das Arbeitsgerät mit dem Schnellwechsler verbunden wird. WICHTIG Ein Maschinenbetrieb mit dem Schalter für die Werkzeugverriegelung in aktivierter...
5 Bedienung 9. Überprüfen Sie, ob die Verriegelungsfunktion des Schnellwechslers gegriffen hat und der Anzeigestift nicht mehr aus dem Schnellwechsler herausragt. Q-Safe: Das akustische und Lichtsignal werden deaktiviert, wenn der Schnellwechsler korrekt angeschlossen ist. HS/SW mit Sensor: Das akustische und Lichtsignal werden deaktiviert, wenn sich der Verriegelungszylinder in geschlossener Position befindet.
5 Bedienung 4. Die Schließzylinder werden aktiviert und wenn der Anzeigestift sichtbar ist, ist die geöffnete Stellung erreicht. Q-Safe: Akustisches und Lichtsignal ist aktiviert. HS/SW mit Sensor: Das akustische und Lichtsignal wird aktiviert, wenn sich der Verriegelungszylinder in offener Position befindet. ECPUP: Überprüfen Sie, dass sich der rote Haken in geöffneter Stellung befindet.
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5 Bedienung 2. Bewegen Sie den Schnellwechsler zum Arbeitsgerät. Damit der Schnellwechsler im Betrieb nicht überlastet wird, müssen seine Sperrzapfen beim Ankoppeln von den Gabelspitzen wegweisen. 3. Koppeln Sie den Schnellwechsler am Arbeitsgerät an. 4. Heben Sie den Tiltrotator geringfügig vom Boden an, sodass das Arbeitsgerät mit dem Schnellwechsler verbunden wird.
Vierregelungsachse den Sperrbügel nach oben drückt. 6. Kontrollieren Sie, dass die Verriegelungsfunktion des Schnellwechslers eingerastet ist. Bei engcon Schnellwechslern darf der blaue Anzeigestift nicht mehr aus dem Schnellwechsler herausragen. Je nach Tiltrotatormodell kann die Position des Anzeigestifts* variieren. * Der Schnellwechsler QSM40 verfügt über keinen Anzeigestift.
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5 Bedienung 3. Die Verschlussriegel befinden sich jetzt in der geöffneten Position und das Arbeitsgerät wurde gelöst. Heben Sie den Tiltrotator vorsichtig vom Arbeitsgerät ab. * Der Schnellwechsler QSM40 verfügt über keinen Anzeigestift.
5 Bedienung 5.7. Anpassen des Schnellwechslers GEFAHR Kontrollieren Sie die Befestigungen regelmäßig und achten Sie auf Rissbildung. Es besteht das Risiko von Personen- und Sachschäden. WARNUNG Achten Sie auf bewegliche Komponenten. Bei mangelnder Achtsamkeit besteht das Risiko von Personenschäden durch Einklemmen. Passen Sie Schnellwechsler und Arbeitsgerät so ein, dass nur ein minimales Spiel bleibt.
5 Bedienung Schnellwechsler CW10-45 Schnellwechsler HS Abbildung 19. Abbildung 20. Schnellwechsler A (max.) Schnellwechsler A (max.) CW10-45 A ≥ B * 0.75 HS08 0 bis 14mm HS10 0 bis 5mm Tabelle 8. HS20/21/25 -10 bis 5mm Tabelle 9. 5.8. Unter Wasser arbeiten Arbeiten unter Wasser erhöhen den Verschleiß, verkürzen die Lebensdauer Ihres Tiltrotators und werden daher nicht empfohlen.
6 Wartung 6. Wartung 6.1. Allgemeines Intervalle für die vom Benutzer durchzuführende Schmierung und Wartung: - Täglich, wird bei allen Konfigurationen durchgeführt, bevor die Maschine am jeweiligen Arbeitstag in Betrieb genommen wird. - Alle 8 Betriebsstunden, Schmierung laut Schmierplan. - Alle 250 Betriebsstunden, siehe Abschnitt 6.5. Inspektion alle 250 Betriebsstunden. Neben diesen Inspektionen sind bei der ersten Maschinenwartung bzw.
6 Wartung 6.2. Tägliche Kontrolle WARNUNG Vermeiden Sie Kontakt mit heißem Hydrauliköl. Es besteht Verbrennungsgefahr. WARNUNG Suchen Sie niemals mit den Händen nach Lecks im Hydrauliksystem. Verwenden Sie die erforderliche Schutzausrüstung. Es besteht Verletzungsgefahr, da unter Druck stehendes Hydrauliköl durch die Haut in den Körper gelangen kann.
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Schweißen ist nicht zulässig, da es die Sicherheit beeinträchtigen kann. Es besteht das Risiko von Personen- und Sachschäden. Kontaktieren Sie bezüglich notwendiger Schweißarbeiten Ihren Lieferanten oder engcon Nordic AB. WARNUNG Tauschen Sie beschädigte/unleserliche Schilder/Aufkleber aus, bevor Sie die Maschine in Betrieb nehmen. Es besteht das Risiko von...
6 Wartung 6.3. Besondere Wartung 6.3.1. EC-Oil Reinigung - Reinigen Sie Ölkupplungen, elektrische Anschlüsse, Schmiernippel und Schmutzschutz vor und nach dem Gebrauch, damit weder Öl noch Fett austritt und eine korrekte Funktionsweise von EC-Oil gewährleistet wird. - Wenn trotz der Reinigung Öl oder Fett austritt, sollte die Flachdichtung erneuert werden.
6 Wartung NOTIZ Die konische Flachdichtung wird mit der zulaufenden Seite nach außen montiert. Abbildung 23. 6.4. Schmierung alle 8 Betriebsstunden 6.4.1. Empfohlenes Fett Bei Auslieferung ist das Schneckengetriebe des Tiltrotators mit einem Universalfett auf Lithiumbasis (NLGI 2) befüllt – dieses empfehlen wir auch zur Auffüllung. Dieses Fett lässt sich in der Regel mit anderen vergleichbaren Fetten mischen.
6 Wartung EC20B EC30 6.4.3. Schmierung des Schnellwechslers Schmiermenge: 3-4 Pumpenhübe pro Nippel. Schmiernippel auf beiden Seiten, gilt für alle Beispiele. Die Pfeile zeigen die Schmiernippel. Beispiel S80 Beispiel S70 Abbildung 24. Abbildung 25. Beispiel HS Beispiel ECPUP Abbildung 26. Abbildung 27.
6 Wartung 6.5. Inspektion alle 250 Betriebsstunden Durchführung der Kontrolle durch den Bediener – Abschnitt 11.2. Serviceprotokoll ausfüllen. - Prüfen der Punkte gemäß Abschnitt 6.2. Tägliche Kontrolle. - Abstandsjustierung am Oberteil der Schwenkeinheit. - Sichtprüfung von Buchsen und Gelenklagern, siehe Abschnitt 10.3. Übersicht Tiltrotator. 6.5.1.
Ein Verschleiß wird durch Knickbelastungen in Grenzwertnähe (siehe Technische Daten) und/oder unregelmäßiges Schmieren beschleunigt. Wenn das Spiel die Grenzwerte überschreitet, wenden Sie sich an Ihren Händler oder an engcon Nordic AB. Rotationsspiel kann entweder an der Kontaktfläche zwischen Schneckenrad und Schneckenschraube oder an den Axialscheiben der Schneckenschraube auftreten.
7 Fehlersuche 7. Fehlersuche 7.1. Q-Safe 7.1.1. Anzeigen Position Verhalten Anzeige Kommentar Blinkt einmal Versorgungsspannung OK Gilt für DC2 ohne QSC *_*_*_ Blinkt zweimal Versorgungsspannung OK Gilt für QSC **_**_**_ Konstantes Leuchten Versorgungsspannung OK Gilt für SS0-SS9 ohne QSC Blinkt einmal CAN time out Gilt für QSC *_*_*_...
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7 Fehlersuche Position Verhalten Anzeige Kommentar Konstantes Leuchten Angekoppeltes Anbaugerät Sensor – Schnellwechsler-Haken unter dem Tiltrotator Blinkt einmal Abgekuppelter Tiltrotator Gilt für DC2 *_*_*_ Konstantes Leuchten Angekoppeltes Anbaugerät Sensor – Schnellwechsler- Entriegelung unter dem Tiltrotator Weißes Blinken Nicht sicher angekuppeltes Gerät Kontrollieren Sie die Befestigung und pulsierender Warnton (normales...
7 Fehlersuche 7.2. HS und SW mit Sensor 7.2.1. Anzeigen Position Verhalten Anzeige Kommentar Blinken Versorgungsspannung OK Andere Steuerungen mit QSC Konstantes Leuchten Versorgungsspannung OK Andere Steuerungen ohne QSC Blinkt einmal Kurzschluss Versorgung für Beim Starten des Systems *_*_*_ Sensor im RF Blinkt zweimal Kurzschluss Versorgung für Beim Starten des Systems...
7 Fehlersuche 7.3. ePS/C2C C2CX1 1 C2CX2 Abbildung 31. 7.3.1. Anzeigen Position Zeichen Anzeige Kommentar Ausgeschaltet Keine Versorgungsspannung Konstantes Leuchten Keine Kommunikation in X1 Blinken CAN-Kommunikation mit Einheit in X1 angeschlossen Ausgeschaltet Keine Versorgungsspannung Konstantes Leuchten Keine Kommunikation in X2 Blinken CAN-Kommunikation mit Einheit in X2 angeschlossen...
8 Aufkleber 8. Aufkleber Die Anweisungen, Aufkleber und Warnschilder der Maschinen müssen deutlich lesbar sein und bleiben. Nachbestellungen nehmen Sie über Ihren Lieferanten vor. WARNUNG Tauschen Sie beschädigte/unleserliche Schilder/Aufkleber aus, bevor Sie die Maschine in Betrieb nehmen. Es besteht das Risiko von Personen- und Sachschäden.
8 Aufkleber 8.2.2. Warnaufkleber am Produkt 8.2.2.1. 980101 Abbildung 33. Warnaufkleber am Schwenkzylinder (EC05-EC30). 8.2.2.2. 980102 Abbildung 34. Warnaufkleber am Schwenkzylinder (EC02). 8.2.3. Legende Es ist wichtig, bei der Berechnung von Hublasten das Gewicht des Tiltrotators abzuziehen. Warnung vor rotierenden Werkzeugen. Warnung vor schwenkenden Werkzeugen.
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8 Aufkleber Lassen Sie ausreichend Platz für rotierende, schwenkende und sich seitlich verschiebende Werkzeuge. Gefahrenbereich 3 Meter. Klemmgefahr bei beweglichen Teilen. Überschreiten Sie niemals die maximal zulässige Kipplast der Trägermaschine. Halten Sie sich keinesfalls unter schwebenden Lasten auf. Lesen Sie die Betriebsanleitung.
Spitze) bei 21 MPa Max. Belastung 1 000 1 500 2 000 2 200 3 000 Gewicht Max. Hydraulikdruck Tabelle 23. * Je nach Anbaugerät Siehe separate Bedienungsanleitung für abnehmbare Greiferkassette GRD. Ist ebenfalls über die Website oder direkt bei engcon erhältlich.
9 Technische Daten 9.3. Lasthalteventil Nachfolgend wird das Drehmoment angegeben, bei dem die Lasthalteventile an den Schwenkzylindern nachgeben. Beschreibung EC02 Drehmoment 4.700 (Rotation nach rechts) Drehmoment 3.500 (Rotation nach links) Tabelle 24. *Werte wurden mit universellem Schwenkoberteil berechnet und können je nach Schwenkeinheit variieren.
Drehwinkelsensor samt Verkabelung, der an ein Baggersystem angeschlossen wird. Siehe Abschnitt 3.6. ePS/C2C. Integrierte Verriegelungshydraulik. Warnleuchte und akustischer Alarm, die darauf hinweisen, wenn die Schaufel oder ein anderes Gerät falsch angekoppelt sind. Standardisierte engcon-Verriegelungssysteme, die alle Arten von Maschinenträgern und Schnellwechslern steuern können. Separate Verriegelungshydraulik.
11 Service 11. Service 11.1. Wartungsplan Bei der ersten Maschinenwartung bzw. spätestens nach 500 Betriebsstunden – Ausführung durch Fachpersonal: - Kontrollieren Sie, ob das Produkt mit den Angaben auf dem Typenschild und in der Bedienungsanleitung übereinstimmt. - Prüfen der Punkte gemäß Abschnitt 6.2. Tägliche Kontrolle. - Nachziehen der Schraubverbindungen gemäß...
11 Service 11.2. Serviceprotokoll Auf dem Wartungsprotokoll können Maßnahmen vermerkt werden, die am Produkt vorgenommen wurden, zu dem die Bedienungsanleitung gehört. Geben Sie Datum, Art der Maßnahme und die ausführende Person an. Als unser Servicepartner können Sie den dafür vorgesehenen Bereich auch abstempeln. Dies stellt sicher, dass sich auch künftige Besitzer auf Ihr Produkt verlassen können.
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11 Service Datum 250 h 500 h Anmerkung/Maßnahme Stempel/Unterschrift...
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11 Service Datum 250 h 500 h Anmerkung/Maßnahme Stempel/Unterschrift...
Norway AS +45 70 20 13 50 +47 22 75 44 44 info@engcon.dk norge@engcon.com OY engcon Finland AB engcon Poland Sp. z o.o. +358 6322 815 +48 61 894 00 47 finland@engcon.com info@engcon.pl engcon France SAS engcon Sweden AB...
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Notizen ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................