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Inhaltsverzeichnis
Einbau- und Bedienungsanleitung DE
BWT Perla
hybrid
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Inhaltszusammenfassung für BWT Perla hybrid

  • Seite 1 Einbau- und Bedienungsanleitung DE BWT Perla hybrid Änderungen vorbehalten!
  • Seite 2 Vielen Dank für das Vertrau- en, das Sie uns durch den Inhaltsverzeichnis Seite 3 Kauf eines BWT Geräts ent- gegengebracht haben.
  • Seite 3: Inhaltsverzeichnis

    Inhaltsverzeichnis Allgemeine Bedienung und Anzeige . . . . . . . . . . . 19 Sicherheitshinweise . . . . . . . . 5 7.1 Easy-Fill Technikdeckel öffnen.
  • Seite 4 Warenrücksendung ..72 15.2 Ihr Kontakt bei BWT ..72 Außerbetriebnahme und Entsorgung . . . . . . . . . 73 16.1...
  • Seite 5: Sicherheitshinweise

    Mechanik, Hydraulik und Elektrik, sowie Kenntnis der zugehörigen Fachbegriffe. oder an der Netzzuleitung sofort Betrieb einstel- len und Servicefachkraft verständigen. Um die sichere Installation zu gewährleisten, dür- fen diese Tätigkeiten nur von einer Fachkraft oder ● Verwenden Sie nur von BWT zugelassene einer unterwiesenen Person unter Anleitung einer Zubehör- und Ersatzteile sowie Verbrauchsma- Fachkraft durchgeführt werden. terialien. Eine Fachkraft ist, wer aufgrund seiner fachlichen ●...
  • Seite 6: Transport, Aufstellung

    1 .4 Transport, Aufstellung 1 .5 Verwendete Symbole Um beim Transport zum Aufstellungsort Beschädi- In dieser Dokumentation weisen folgende Symbole gungen zu vermeiden, das Produkt erst unmittelbar auf besondere Gefahrenquellen oder wichtige am Aufstellungsort aus der Verpackung nehmen Informationen hin: und diese anschließend fachgerecht entsorgen. Allgemeine Gefahren für Perso- Kontrollieren, ob der Lieferumfang vollständig ist. nen, Anlagen oder die Umwelt.
  • Seite 7: Darstellung Der Sicherheitshinweise

    1 .6 Darstellung der Sicherheitshin- 1 .7 Produktspezifische Sicherheits- weise hinweise In dieser Dokumentation stehen Sicherheitshinwei- GEFAHR! se vor einer Handlungsabfolge, bei der die Gefahr von Personen- oder Sachschäden besteht. Die Netzspannung! beschriebenen Maßnahmen zur Gefahrenabwehr müssen eingehalten werden. Lebensgefahr durch Stromschlag! ► Vor allen Wartungs- und Reparaturarbei- ten Netzstecker ziehen.
  • Seite 8: Wichtige Hinweise Zum Produkt

    1 .8 Wichtige Hinweise zum Produkt 1 .9 Definitionen Eingangswasser: Trinkwasserqualität des örtlichen Die Einrichtung des Produkts Wasserversorgers. Je nach Region mit den Härte- muss entsprechend der Einbau- graden weich, mittel oder hart. anleitung lt. der AVB Wasser V, Weichwasser: enthärtetes Wasser, in der Regel §12.2 durch das Wasserversor- mit 0 - 9 °dH.
  • Seite 9 Mikrobiologische und sensorische Qualität des (teil-) enthärteten Wassers Die Qualität des behandelten Wassers wird entscheidend von den Installations- und Betriebsbedingungen des Produkts beeinflusst. Die wichtigsten Faktoren sind in der folgenden Tabelle aufgeführt. Nachteilige Bedingungen BWT Empfehlungen Ungünstige sowie grenzwertige Kontaktaufnahme mit dem BWT Trink- Qualität des Eingangs- Eingangswasserqualität kann durch wasserprofi oder Installateur. wassers das Produkt u. U. nicht beeinflusst werden.
  • Seite 10: Lieferumfang

    Wassereingang mit Rückflussverhinderer Wasserausgang – 2 m Spülwasserschlauch – 2 m Überlaufschlauch 18 x 24 – Befestigungsmaterial Bodensensor zur Detektion eines Feuch- tigkeitsfilms (nicht dargestellt) BWT AQA Test – Härteprüfgerät BWT Perlwassercheck-Teststreifen zur Kontrolle der Perlwasserqualität Anschluss-Set DN 32/32 DVGW Anschlussarmatur mit integriertem Bypass BWT Installations-Set...
  • Seite 11: Sonderzubehör

    2 .1 Sonderzubehör Bestell-Nr . (nicht im Lieferumfang) Solehebeanlage BWT Bewasol 11808 AQA Guard Wireless Wassersensor 11772 (erforderliches Zubehör für die AQA Guard Funktion) Antenne LTE 3 m Kabellänge 1-444528 Störmeldekabel ZLT 1-433090 Betriebsmittel BWT Smart Mineral (3 Liter) 18175...
  • Seite 12: Verwendungszweck

    50 %, startet sofort eine proportionale ren Zustand unter Einhaltung der zur Planung und Regeneration. Errichtung zugrunde gelegten Betriebsbedingungen. ● Sinkt die Kapazität erst nach dem Abfragezeit- Die Mineralstoffdosierung dient zur Dosierung von punkt unter 50 %, geht die Steuerung davon aus, BWT Smart Mineral. dass die Restkapazität bis zum Regenerations- zeitpunkt ausreicht. 3 .2 Vorhersehbarer Fehlgebrauch ● Eine Regeneration beginnt sofort, wenn die Kapazität erschöpft ist, oder zum gewählten ●...
  • Seite 13: Regeneration

    4 .2 Regeneration 4 .4 Multi-Info Touch-Display ● Austausch der Härtebildner Ca- und Mg-Ionen Das Produkt ist mit einem Touch-Display ausge- gegen Na-Ionen aus dem Regeneriermittel auf stattet. Dieses ist intuitiv bedienbar und ermöglicht dem Ionenaustauscher. einen schnellen Überblick über alle Parameter des Produkts. ● Die Zumessung der Sole erfolgt mittels Präzi- sionssolemesser.
  • Seite 14: Interaktion

    AQA Safe Ventil (Bestell-Nr. 11772) können angelernt werden. ● Das AQA Safe Ventil schließt bei Spannungs- ausfall das Abwasserventil und schützt damit vor 4 .6 Konnektivität Wasserschäden durch Spülwasser, speziell dann, BWT DES (BWT Digital Eco System) wenn das Spülwasser über eine Hebeanlage abgeleitet wird, die bei Spannungsausfall ohne Abhängig von Produkt und Markt können verschie- Funktion ist. dene Funktionen zur Verfügung stehen: ● GSM-Verbindung zum Server für volle Funktio- 4 .7 .2...
  • Seite 15: Einbauvorbedingungen

    ● Durchfluss mind. 2 m /h bzw. 35 l/min bei Pro- technische Daten müssen beachten werden. dukten für die Haustechnik. ● Durchfluss mind. 3 m /h bzw. 50 l/min bei Pro- 5 .2 Einbauort und Umgebung dukten der Baureihe Rondomat und BWT Perla Professional. In Installationen, in denen Wasser für Feuerlösch- zwecke bereitgestellt wird, dürfen Trinkwasserbe- ● Entsprechend größere Dimensionierung bei handlungsanlagen nicht eingebaut werden. gleichzeitiger Nutzung der Hebeanlage für an- dere Produkte.
  • Seite 16: Voraussetzung Für Funktion Und Gewährleistung

    Kanalanschluss befestigt werden. (Abstand Eine Trinkwasserbehandlungsanlage kann die größer als Durchmesser des Abflussrohrs.) Konzentration an freiem Chlor und Chlordioxid ● Die korrekte Wasserbehandlung mit BWT reduzieren, d. h. die Konzentration im Ablauf einer Smart Mineral (3 Liter) minimiert maßgeblich Trinkwasserbehandlungsanlage ist in der Regel die Korrosivität und / oder Verkalkungsneigung deutlich niedriger als im Zulauf.
  • Seite 17: Einbauschema

    Produkt anschließen Anschlussarmatur Das Produkt an eine geeignete Anschlussarmatur mit integriertem Bypass anschließen. HINWEIS ► In folgenden Beschreibungen wird von Installation und Nutzung der BWT Anschlussarmatur ausgegangen. ankommend abgehend zu ►Lesen Sie die Einbauanleitung der Anschluss- armatur, da bei Nichtbeachtung im Schadensfall die Gewährleistung erlischt, siehe „A Anhang“, Seite 80.
  • Seite 18: Kanalanschluss Herstellen

    6 .2 .1 Kanalanschluss herstellen ►Schließen Sie den Überlaufschlauch Ø 24 mm (13) am Produkt an. ►Führen Sie den Überlaufschlauch mit mind. 10 cm Gefälle zum Kanalanschluss (Abfluss), oder schließen Sie ihn unter Beachtung der Einbauanleitung an beiliegendem Siphon an und befestigen Sie ihn ausreichend. ►Schließen Sie den Spülwasserschlauch Ø...
  • Seite 19: Allgemeine Bedienung Und Anzeige

    Easy-Fill Technikdeckel öffnen Der Easy-Fill Technikdeckel ist mit einem magneti- schen Verschlusssystem ausgestattet. ►Greifen Sie links und rechts in die seitlichen Vertiefungen des Easy-Fill Technikdeckels und ziehen Sie diesen leicht nach oben. 7 .2 Gerätezustandsanzeige Das farbige BWT Logo am Technikdeckel zeigt den Gerätezustand: leuchtet blau Betrieb normal blinkt blau Füllstandsmessung läuft (Regeneriermittelstand > 20 %) leuchtet gelb Hinweis (z. B. Regeneriermittel ≤ 20 %) blinkt gelb Füllstandsmessung läuft (Regeneriermittelstand ≤ 20 %)
  • Seite 20: Mineralstoffbehälter Einsetzen

    ►Greifen Sie links und rechts in die seitlichen Vertiefungen des Easy-Fill Technikdeckels und ziehen Sie diesen leicht nach oben. HINWEIS ► Sicherheitsdatenblätter der Dosiermittel beachten! ► Es dürfen nur Original BWT Dosiermittel eingesetzt werden. ► Ein Umfüllen der Dosiermittel darf nicht erfolgen. ► Es dürfen keine beschädigten oder ver- schmutzten Mineralstoffbehälter eingesetzt werden.
  • Seite 21: Easy-Fill Technikdeckel Schließen

    ►Stellen Sie sicher, dass der Mineralstoffbehälter korrekt eingesetzt ist und Anschluss-Schlauch und Kabel ohne Knick oder Verdrehung geführt werden. 7 .4 Easy-Fill Technikdeckel schließen ►Drücken Sie den Easy-Fill Technikdeckel leicht nach unten, bis er schließt.
  • Seite 22: Bedienelemente Touch-Display

    7 .5 Bedienelemente Touch-Display Das Touch-Display gibt wichtige Hinweise und ist Menü intuitiv bedienbar. Durch einmaliges Tippen auf das Display schaltet Weiter / Nächste Seite es sich automatisch ein. Wird es nicht verwendet, schaltet es sich nach einstellbarer Zeit aus (Energiesparmodus). Zurück / Vorherige Seite Startseite / Statusübersicht Regeneration aktiv Signalstärke GSM...
  • Seite 23: Installations-Check

    Startbildschirm ►Tippen Sie auf WEITER 8 .2 Installations-Check Mit dem Installations-Check überprüfen Sie, ob Ihr Produkt richtig angeschlossen ist. ►Tippen Sie auf , um die Überprü- CHECK STARTEN fung zu beginnen. Installations-Check 1/4: Abwasseranschluss nach EN1717 ►Überprüfen Sie den korrekten Anschluss der Abwasserschläuche (siehe Kapitel „6.2.1 Ka- nalanschluss herstellen“, Seite 18).
  • Seite 24 Installations-Check 3/4: AQA Stop Sensor ►Überprüfen Sie Anschluss und Position des Bo- densensors (siehe Kapitel „6.1 Einbauschema“, Seite 17). Wenn alle Kriterien einer korrekten Installation erfüllt sind: ►Tippen Sie auf BESTÄTIGEN Installations-Check 4/4: Regeneriermittelbe- füllung ►Greifen Sie links und rechts in die seitlichen Vertiefungen des Easy-Fill Technikdeckels und ziehen Sie diesen leicht nach oben.
  • Seite 25: Vorteile Der Registrierung

    8 .3 Vorteile der Registrierung Nur wenn Sie Ihr Produkt registrieren, können Sie alle BWT Services nutzen: ● Zugriff auf Wasserhärte-Datenbank ● Regelmäßige Software-Updates ● Fehlerdiagnose ● Nutzung der App BWT Best Water Home ● Aktuelle Meldungen ● Remote-Bedienung ►Tippen Sie auf REGISTRIERUNG STARTEN...
  • Seite 26: Verbindungsassistent

    8 .4 Verbindungsassistent Wenn Sie die Registrierung direkt während der Inbetriebnahme durchführen, startet der Verbin- dungsassistent automatisch und Sie können den folgenden Textabschnitt überspringen. Wenn Sie die Registrierung erst später durchführen möchten, müssen Sie den Verbindungsassistenten manuell starten. Der Verbindungsassistent unterstützt die Einrich- tung der gewünschten Verbindungsart, über die das Produkt mit dem Internet verbunden ist.
  • Seite 27: Wasserhärte Prüfen Und Einstellen

    Postleitzahl eingeben Die Eingabe der Postleitzahl dient zur auto- matischen Ermittlung der Wasserhärte aus der Wasserhärte-Datenbank Hydromaps am Aufstellort Ihres Produkts. ►Tippen Sie in das Textfeld. Eine Tastatur wird eingeblendet. ►Tragen Sie die Postleitzahl des Aufstellorts Ihres Produkts ein und bestätigen Sie Ihre Eingabe mit der Enter-Taste. Stadtteil wählen ►Wählen Sie bei Bedarf Ihren Stadtteil aus. ►Tippen Sie auf WEITER 8 .6...
  • Seite 28: Verbindung

    Inbetriebnahme-Status Nach Ende der Spülung ist die Inbetriebnahme abgeschlossen. ►Tippen Sie auf WEITER Verbindung Während der Inbetriebnahme oder auch zu jedem späteren Zeitpunkt führt Sie der Verbindungsassis- tent durch die möglichen Arten der Verbindung und die Registrierung. Art der Verbindung wählen ►Wählen Sie die Verbindungsart, mit der das Produkt mit dem Internet verbunden werden soll. ►Lesen Sie je nach gewählter Verbindungsart weiter im entsprechenden Kapitel: –...
  • Seite 29: Gsm - Verbindungsassistent

    9 .1 GSM – Verbindungsassistent HINWEIS ► Die GSM-Konnektivität steht nicht in allen Produkten zur Verfügung. Das Produkt kann dank einer integrierten SIM-Karte unabhängig vom Hausnetzwerk via GSM mit dem Internet verbunden werden. Voraussetzung hierfür ist eine ausreichende GSM-Verbindung. Zusätzliche Kosten fallen hierbei nicht an. Verbindungsassistenten ggf. starten: > Einstellungen > Allgemeines > Verbin- dung > Verbindungs assistent ►Tippen Sie auf GSM. ►Prüfen Sie die Verbindungsqualität: Gute GSM-Verbindung ►Tippen Sie auf...
  • Seite 30 Schlechte GSM-Verbindung Ist die GSM-Verbindung schlecht, können Sie diese durch eine externe GSM-Antenne verbessern. ►Wenden Sie sich an den BWT Kundenservice, um eine externe Antenne zu beziehen. ►Tippen Sie auf EXTERNE GSM-ANTENNE ANSCHLIESSEN und folgen Sie den Anweisungen. Falls Sie nicht über eine geeignete externe GSM- Antenne verfügen, können Sie die Verbindung auch später oder über LAN bzw. WLAN herstellen: < ►Tippen Sie auf , um zurück zum Verbindungs-...
  • Seite 31: Lan - Verbindungsassistent

    9 .2 LAN – Verbindungsassistent Wenn Sie am Aufstellort Ihres Produkts über einen Netzwerkanschluss verfügen, nutzen Sie die RJ45- Schnittstelle, um die Internetverbindung über Ihr Netzwerk herzustellen. Verbindungsassistenten ggf. starten: > Einstellungen > Allgemeines > Verbin- dung > Verbindungs assistent ►Tippen Sie auf LAN. Netzwerkkabel anschließen ►Öffnen Sie den Easy-Fill Technikdeckel des Produkts. ►Verbinden Sie ein Ethernetkabel mit einem Netz- werkanschluss in der Nähe des Produkts.
  • Seite 32 Netzwerkeinstellungen automatisch beziehen Die Netzwerkeinstellungen können automatisch über DHCP bezogen werden. ►Tippen Sie auf , um die Einstellun- AUTOMATISCH gen Ihres Netzwerks zu übernehmen. Falls die Netzwerkeinstellungen nicht über DHCP bezogen werden sollen, können Sie diese auch manuell vergeben. Hierzu müssen Sie die Einstel- lungen Ihres Netzwerks kennen. ►Tippen Sie auf , wenn Sie die Netzwerk- MANUELL einstellungen selbst vergeben möchten. Netzwerkeinstellungen manuell eingeben Voraussetzung hierfür ist die Kenntnis der Einstel- lungen des Netzwerks. Wenden Sie sich ggf. an Ihren Systemadministrator.
  • Seite 33: Wlan - Verbindungsassistent

    9 .3 WLAN – Verbindungsassistent Um das Produkt über WLAN mit dem Hausnetz- werk zu verbinden, benötigen Sie den Namen des WLANs (SSID) und das zugehörige Passwort (WPA2-Schlüssel). Verbindungsassistenten ggf. starten: > Einstellungen > Allgemeines > Verbin- dung > Verbindungs assistent ►Tippen Sie auf WLAN. WLAN-Suche starten ►Tippen Sie auf , um nach verfügbaren WEITER...
  • Seite 34 Netzwerkeinstellungen automatisch beziehen Die Netzwerkeinstellungen können automatisch über DHCP bezogen werden. ►Tippen Sie auf , um die Einstellun- AUTOMATISCH gen Ihres Netzwerks zu übernehmen. Falls die Netzwerkeinstellungen nicht über DHCP bezogen werden sollen, können Sie diese auch manuell vergeben. Hierzu müssen Sie die Einstel- lungen Ihres Netzwerks kennen. ►Tippen Sie auf , wenn Sie die Netzwerk- MANUELL einstellungen selbst vergeben möchten. Netzwerkeinstellungen manuell festlegen Voraussetzung hierfür ist die Kenntnis der Einstel- lungen des Netzwerks. Wenden Sie sich ggf. an Ihren Systemadministrator.
  • Seite 35: Verbindung

    WLAN-Einbindung nicht erfolgreich Falls die Einbindung ins Hausnetzwerk über WLAN nicht erfolgreich war, können Sie den angezeigten QR-Code mit einem internetfähigen mobilen Endge- rät scannen, um weitere Informationen zu erhalten. ►Tippen Sie auf , um einen erneuten WIEDERHOLEN Verbindungsversuch durchzuführen. ►Tippen Sie auf , um den Verbindungsas- WEITER sistenten zu verlassen. Um die Registrierung dennoch durchzuführen, können Sie das Produkt auch über GSM oder LAN verbinden. Oder Sie verschieben die Registrierung auf einen späteren Zeitpunkt.
  • Seite 36: Verbindungstest Durchführen

    9 .4 .2 Verbindungstest durchführen Der Verbindungstest überprüft die Verbindung Ihres Produkts von und zur Cloud. So wird sicher- gestellt, dass die Verbindung von beiden Seiten aus funktioniert. Voraussetzung: Verbindungsaufbau über GSM, LAN oder WLAN und die Registrierung müssen erfolgreich durchgeführt worden sein. Verbindungstest starten: > Einstellungen > Allgemeines > Verbindung ►Tippen Sie auf Verbindungstest.
  • Seite 37: Verbindungsstatus Prüfen

    Außen bedienen möchten (siehe Kapitel „12.2 Remote-Bedienung des Produkts über eine WLAN-Direktverbindung (Access Point)“, Seite 60). Registrierung Durch die Registrierung des Produkts werden viele Zusatzfunktionen ermöglicht, die zwar keinen Ein- fluss auf die hydraulische Funktion des Produkts ha- ben, aber dennoch einen großen Mehrwert bieten. Nur, wenn Sie Ihr Produkt registrieren, können Sie alle Services des Herstellers nutzen: ● Zugriff auf Wasserhärte-Datenbank ● Regelmäßige Software-Updates ● Fehlerdiagnose ● Nutzung der App BWT Best Water Home ● Aktuelle Meldungen ● Remote-Bedienung...
  • Seite 38: Registrierung Am Produkt Starten

    10 .1 Registrierung am Produkt starten Nachträgliche Registrierung Sie können die Registrierung jederzeit starten: > Einstellungen > Registrierung Art der Verbindung wählen ►Wählen Sie die Verbindungsart, mit der das Produkt mit dem Internet verbunden werden soll. ►Lesen Sie je nach gewählter Verbindungsart weiter im entsprechenden Kapitel: – „9.1 GSM – Verbindungsassistent“, Seite 29 –...
  • Seite 39 Postleitzahl eingeben Die Eingabe der Postleitzahl dient zur auto- matischen Ermittlung der Wasserhärte aus der Wasserhärte-Datenbank Hydromaps am Aufstellort Ihres Produkts. ►Tippen Sie in das Textfeld. Eine Tastatur wird eingeblendet. ►Tragen Sie die Postleitzahl des Aufstellorts Ihres Produkts ein und bestätigen Sie Ihre Eingabe mit der Enter-Taste. Stadtteil wählen ►Wählen Sie bei Bedarf Ihren Stadtteil aus. ►Tippen Sie auf WEITER...
  • Seite 40: Registrierung Online Abschließen

    Angaben zum Gerät machen Sie legen individuelle Gerätedaten fest, wie z. B. Gerätename und Gerätestandort. ►Lesen und bestätigen Sie den Datenschutzhin- weis. ►Machen Sie Angaben zu Ihrem Produkt. ►Legen Sie ein Benutzerkonto an. BWT Benutzerkonto anlegen Um die Registrierung des Produkts abzuschließen, müssen Sie ein Benutzerkonto anlegen. Falls Sie bereits ein Benutzerkonto haben, können Sie dieses verwenden. ►Geben Sie Ihre Daten ein und erstellen Sie ein Benutzerkonto. Bestätigung der erfolgreichen Registrierung...
  • Seite 41: Betrieb

    Betrieb Im Normalbetrieb sehen Sie aktuelle Daten und Informationen und nehmen Einstellungen vor. 11 .1 Home-Screen Auf einen Blick sehen Sie den aktuellen Zustand des Produkts: ● Aktueller Durchfluss: Momentan durchfließende Ausgangswassermenge (Vollenthärtetes Wasser plus Eingangswasser) in Litern pro Stunde; dar- unter Geräteleistung in Prozent. ● Regeneriermittel: Ungefähre Angabe der ver- bleibenden Zeit, bis das im Behälter vorhandene Regeneriermittel aufgebraucht ist. Angabe in Pro- zent und verbleibenden Tagen. Die Messung des Regeneriermittelstands erfolgt durch Ultraschall.
  • Seite 42: Meldungen

    11 .2 Meldungen ►Tippen Sie im Home-Screen auf Meldungen, um aktuelle Gerätemeldungen anzuzeigen. HINWEIS ► Wird eine Meldung bestätigt, ohne dass die Ursache behoben wird, erscheint diese Meldung spätestens nach der nächsten Regeneration erneut. Die Meldungen sind in drei Kategorien eingeteilt: ● I n f o r m a t i o n w e i s t a u f E r e i g n i s s e h i n . Information Beispiel: Säule regeneriert ●...
  • Seite 43: Menü-Übersicht

    11 .3 Menü-Übersicht Die Menü-Übersicht öffnen Sie entweder mit der Schaltfläche Home aus einem beliebigen Menü, oder mit der Schaltfläche aus dem Home-Screen. ►Öffnen Sie die Menü-Übersicht: Home > Die Menü-Übersicht bildet den Ausgangspunkt für alle weiteren Menüs: ● Home: Aktueller Zustand des Produkts (siehe Kapitel „11.1 Home-Screen“, Seite 41). ●...
  • Seite 44: Allgemeines

    11 .4 .1 Allgemeines Im Menü stellen Sie Datum, Uhrzeit, ALLGEMEINES Sprache, Funktionszeitpunkte, Verbindung und Bildschirmschoner ein. > ►Tippen Sie auf des Menüeintrags, dessen Ein- stellungen Sie ändern möchten. < > ►Tippen Sie auf bzw. , um die gewünschten Einstellungen vorzunehmen. ►Folgen Sie den Anweisungen am Display. 11 .4 .2 Externe Module Wenn Sie einen externen Filter angeschlossen haben, wählen Sie hier den Typ und stellen ein, ob...
  • Seite 45: Geräteeinstellung

    11 .4 .3 Geräteeinstellung Abhängig von Ihrem Produkt und der installierten Software sind weitere Geräteeinstellungen möglich. Einige dieser Einstellungen aktivieren/deaktivieren Sie nach Bedarf. ►Tippen Sie auf die Checkbox(en), um Funktionen zu aktivieren oder zu deaktivieren. AQA Stop Sensor Kommt der Bodensensor des Produkts mit Wasser in Kontakt, wird die Wasserzufuhr in Fließrichtung hinter dem Produkt gesperrt und es erfolgt eine Warnmeldung. Der Bodensensor spricht nur auf Trinkwasser an (Mindestleitfähigkeit von 500 µS/ cm).
  • Seite 46 AQA Watch Dauerhafte kleine Durchflüsse deuten auf Proble- me im Leitungsnetz hin. Die Funktion AQA WATCH überwacht das Hauswassernetz auf solche kleinen Durchflüsse (30 - 60 l/h) und gibt eine Warnung aus, sobald diese länger als 10 Minuten anhalten. Rinse Die Rinse-Funktion ist eine zusätzliche Spülung, die bei Betrieb mit anschließender Umkehrosmose empfohlen wird (z. B. bei Betrieb eines Dampfer- zeugers). ►Aktivieren Sie diese Funktion während des Be- triebs entsprechender Produkte.
  • Seite 47: Registrierung

    Wasserhärte einstellen Bei registrierten Produkten wird die Eingangs- wasserhärte aus der Wasserhärte-Datenbank Hydromaps übernommen. Prüfen Sie die Überein- stimmung des Datenbankwerts mit der Wasserhärte am Installationsort und passen Sie den Wert für die Eingangswasserhärte bei Bedarf an. ►Tippen Sie ggf. auf WERT MANUELL EINGEBEN ►Geben Sie die Wasserhärte am Installationsort ein.
  • Seite 48: Funktionen

    ● Urlaubsmodus: Produkt für bestimmte Zeit in den Standby-Modus schalten, um Ressourcen zu schonen und Schäden zu vermeiden ● Wartung: Kontrolle des Produkts und Wartungs- routine mit der Reinigungstablette BWT IOCLEAN 11 .5 .1 Regeneration/Spülung Während das Produkt in Betrieb ist, können Sie jederzeit eine manuelle Regeneration oder Spülung auslösen. > ►Tippen Sie auf Regeneration/Spülung ►Wählen Sie, ob Sie eine zusätzliche Regeneration...
  • Seite 49: Außer Betrieb Setzen / Wieder In Betrieb Nehmen

    11 .5 .2 Außer Betrieb setzen / Wieder in Be- trieb nehmen Wenn Sie das Produkt längere Zeit nicht benöti- gen (z. B. bei Abwesenheit), sollten Sie es außer Betrieb setzen. Solange das Produkt in Betrieb ist, lautet der Menü- Eintrag Außerbetriebsetzen, wenn das Produkt außer Betrieb genommen wurde, lautet der Menü- Eintrag Wieder in Betrieb nehmen. Außer Betrieb setzen >...
  • Seite 50: Mineralstoffbehälter Wechseln

    11 .5 .4 Mineralstoffbehälter wechseln Nach einem definierten Verbrauch von Wasser erscheint im Display die Meldung: Mineralstoffbe- hälter demnächst wechseln. Stellen Sie einen neuen Mineralstoffbehälter (BWT Smart Mineral) bereit. Wenn der Mineralstoffbehälter leer ist, erscheint im Display die Meldung: Mineralstoffbehälter leer. Zum Wechseln des Mineralstoffbehälters gehen Sie wie folgt vor: ►Easy-Fill Technikdeckel des Produkts öffnen. ►Leeren Mineralstoffbehälter herausnehmen und innerhalb des Produkts abstellen.
  • Seite 51: Urlaubsmodus

    über die App aktivieren, jedoch ausschließlich am Produkt deaktivieren. ► Wenn Sie bereits unterwegs sind und vergessen haben, den Urlaubsmodus zu aktivieren, verwenden Sie die BWT Best Water Home App oder die Möglichkeit der Remote-Bedienung, um den Urlaubsmodus einzuschalten.
  • Seite 52 ►Tippen Sie auf STARTEN Sie werden Schritt für Schritt durch die Wartung geleitet. Dichtigkeitsprüfung In diesem Schritt prüfen Sie die Anlage auf Un- dichtigkeiten. ►Prüfen Sie das Produkt und die davor- und dahinterliegenden Anschlüsse auf Dichtigkeit. HINWEIS ► Achten Sie besonders auf Wasseraustritt an den Verschraubungen (Hinweispfeile im Bild).
  • Seite 53 Wasserhärte messen Zur Ermittlung der Wasserhärte entnehmen Sie eine Wasserprobe an der nächstgelegenen Entnahmestelle bei einem Volumenstrom von 200-300 l/h. ►Tippen Sie auf GEPRÜFT ►Prüfen Sie die Ausgangswasserhärte mit dem beiliegenden Perlwassercheck. HINWEIS ► Befolgen Sie die Hinweise zur Anwen- dung, die dem Perlwassercheck beigefügt sind.
  • Seite 54: Info

    Reinigung Als letzten Schritt der halbjährlichen Wartung Ihres Produkts führen Sie die Reinigung durch. Hierzu nutzen Sie ausschließlich die Reinigungstabletten BWT IOCLEAN ►Öffnen Sie den Easy-Fill Technikdeckel des Produkts. ►Nehmen Sie eine Reinigungstablette aus der Verpackung und werfen Sie diese in die dafür vorgesehene Öffnung am Produkt (siehe neben- stehendes Bild). ►Drücken Sie den Easy-Fill Technikdeckel leicht nach unten, bis er schließt.
  • Seite 55: Betriebshistorie

    überprüfen kann, wie aktuell Ihr Produkt und die installierte Gerätesoftware ist. ● Seriennummer: Individuelle Seriennummer ● Inbetriebnahmedaten: Zeitpunkt der Inbetrieb- nahme ● Produkt Code: Individueller Code des Produkts ● BWT Connect: Version der installierten Gerä- tesoftware ● PCB: Im Produkt verbaute Leiterplatte (printed circuit board) ● Anlage: Produkt-Bezeichnung ►Streichen Sie ggf. mit dem Finger am Display von unten nach oben, um in der Liste zu s crollen.
  • Seite 56: Verbrauch

    11 .6 .3 Verbrauch > Info > Verbrauch > ►Tippen Sie auf , um detaillierte Informationen zu Durchflussmenge, Regeneriermittel oder Wasserverbrauch zu öffnen. Durchflussmenge Informationen zum aktuellen Wasserdurchfluss. ►Tippen Sie auf oder , um HEUTE MONAT JAHR die Durchflussmenge im jeweiligen Zeitraum zu betrachten. HINWEIS ► Eine zu geringe maximale Durchfluss- geschwindigkeit weist auf ein Problem im Leitungssystem hin.
  • Seite 57: Verbindungsstatus

    11 .6 .4 Verbindungsstatus > Info > Verbindungsstatus Neben der Anzeige der aktuell genutzten Verbind- cung sehen Sie Informationen zu Qualität, Status und IP-Adressen aller Verbindungsarten. 11 .6 .5 Gerätestatus > Info > Gerätestatus Informationen zur verbleibenden Weichwasserka- pazität und dem aktuellen Regenerationsschritt. ►Tippen Sie auf , um bei Bedarf eine AUSFÜHREN Regeneration manuell zu starten. ►Streichen Sie mit dem Finger am Display von unten nach oben, um in der Liste zu s crollen.
  • Seite 58: Hilfe

    11 .7 .2 FAQs Auf der Internet-Seite des Herstellers werden häufige Fragen beantwortet und veröffentlicht. ►Verwenden Sie den QR-Scanner Ihres mobilen Endgeräts, um die Seite mit den Fragen und Antworten zu öffnen. HINWEIS ► Alle Fragen und Antworten finden Sie auch auf der jeweiligen Produktseite im Internet unter www.bwt.com.
  • Seite 59: Zusatzfunktionen

    Übersicht aller Vorteile der Registrierung siehe Kapitel „10 Registrierung“, Seite 37. 12 .1 BWT Best Water Home App Die BWT Best Water Home App bietet eine kom- fortable Übersicht über Ihre Produkte. Möglichkeiten der BWT Best Water Home ● Überwachung des Regeneriermittel-Füllstands ● Service-Hinweise ●...
  • Seite 60: Remote-Bedienung Des Produkts Über Eine Wlan-Direktverbindung (Access Point)

    BWT Best Water Home App installieren ►Starten Sie Apple Appstore oder Google Play- store auf Ihrem Mobilgerät. ►Suchen Sie nach BWT BEST WATER HOME ►Installieren Sie die App BWT BEST WATER HOME und öffnen Sie diese. ►Wählen Sie und melden BWT PERLA HINZUFÜGEN Sie sich mit Ihrem BWT Benutzerkonto (E-Mail- Adresse und Passwort) an.
  • Seite 61 WLAN-Direktverbindung herstellen HINWEIS ► Eine WLAN Direktverbindung (Access Point) ist nur im nahen Umfeld des Produkts möglich. ► Notieren Sie WPA2-Schlüssel und Login- Code aus der E-Mail, die Sie bei der Registrie- rung Ihres Produkts erhalten haben. ►Aktivieren Sie die Funktion ACCESS POINT Produkt.
  • Seite 62: Remote-Bedienung Des Produkts Über Das Hausnetzwerk (Lan / Wlan)

    12 .3 Remote-Bedienung des Produkts über das Hausnetzwerk (LAN / WLAN) Wenn das Produkt über LAN oder WLAN mit dem Hausnetzwerk verbunden ist, können Sie es per Remote-Zugriff bedienen. HINWEIS ► Während Sie das Produkt über eine Remote-Verbindung bedienen, dürfen Sie diese Verbindung nicht ändern, sonst ist kein Zugriff mehr möglich. ►...
  • Seite 63: Betreiberpflichten

    Betreiberpflichten 13 .2 Kontrollen (durch den Betreiber) BWT empfiehlt dem Betreiber, folgende Kontrollen Sie haben ein langlebiges und servicefreundliches regelmäßig durchzuführen und zu protokollieren: Produkt gekauft. Jedoch sind hiermit auch Pflichten verbunden. Für eine einwandfreie Funktion müssen Sie sicherstellen: ● Wasserqualität: Je nach Produkt müssen Ein- gangswasserwerte und eingestellte Ausgangs- ● Einen bestimmungsgemäßen Betrieb. wasserwerte evtl. korrigiert werden.
  • Seite 64: Inspektion

    13 .3 Inspektion Die Durchführung der Inspektion ist für Sie als Betreiber obligatorisch, wenn Sie Ihr Ausgangswasser im Sinne der Kategorie 1 (siehe Tabelle) nutzen. Nutzung des Ausgangswassers Kategorie Inspektion nach Wartung nach EN 806-5 EN 806-5 Durchführung Unmittelbare oder mittelbare, zielgerichtete ausschließlich Bereitstellung von Trinkwasser im Rahmen durch Fachkraft einer Vermietung oder einer sonstigen Obligatorisch selbstständigen, regelmäßigen und in Ge-...
  • Seite 65: Inspektions-Tätigkeiten

    13 .3 .1 Inspektions-Tätigkeiten Der Umfang der erforderlichen Inspektions-Tätigkeiten fällt geringer aus, wenn Ihr Produkt bei BWT registriert ist und Sie die vorhandenen Möglichkeiten nutzen (siehe Tabelle): ● BWT Best Water Home App ● Download, Kontrolle und Archivierung der Gerätedokumentation aus der App Nur so stellen Sie notwendige Aktionen oder mechanische/hydraulische/elektrische Probleme direkt fest und können handeln. Inspektions-Tätigkeit Intervall Hinweis für Hinweis für...
  • Seite 66: Wartung Nach En 806-5

    (nach EN 806-5 durch BWT Kundendienst oder autorisierte Fachkraft) Neben allen Inspektionstätigkeiten sind alle 6 Monate Wartungsarbeiten an den unten aufgeführten Baugruppen durch den BWT Kundendienst oder eine von BWT geschulte Fachkraft erforderlich. Eine detaillierte Wartungsanleitung kann durch den Fachinstallateur bei BWT angefordert werden. Wir emp- fehlen, einen Wartungsvertrag mit dem BWT Werkskundendienst oder Ihrem Installateur abzuschließen.
  • Seite 67: Austausch Von Teilen

    „Urlaubsmodus“ auf Seite 51. 1 bis 6 Monate: Hauptabsperrarmatur und Anschlussarmatur öffnen. Anschlussarmatur schließen und Produkt über die Vom BWT Kundendienst eine Regeneration unter Steuerung außer Betrieb nehmen. Anschließend Zugabe von Dioxal durchführen lassen. Netzstecker ziehen. Anschließend alle Zapfstellen zum Spülen der Installation öffnen. Länger als 6 Monate: Anschluss zum öffentlichen Trinkwassernetz wieder...
  • Seite 68: Störungsbeseitigung

    Störungsbeseitigung 14 .1 Fehler bei der Inbetriebnahme Fehler Mögliche Fehlerquelle Schritte zur Behebung 1 Fehler bei Aktivie- 1.1 W urden alle Pflichtfel- Wenn alle Felder befüllt sind und die E-Mail-Adresse rung am Produkt der befüllt? korrekt eingegeben wurde, folgen Sie Punkt 1.2. 1.2 I st das Produkt mit Überprüfen Sie die Internetverbindung des Pro- dem Internet verbun- dukts anhand der Empfangsbalken oben rechts im den?
  • Seite 69 3.3 W ebseite öffnet sich Zur Gewährleistung der Sicherheit sind Aktivie- mit Fehlermeldung rungslinks mit einem Ablaufdatum versehen. Dieses ( S e r v i c e - R e q u e s t wurde überschritten. Starten Sie die Aktivierung des nicht (mehr) verfügbar) Produkts erneut.
  • Seite 70: Fehler Im Betrieb

    Sie sich an den Werks- Das Produkt lässt sich nicht kundendienst (siehe Kapitel „15.1 Wa- zur BWT Best Water Home renrücksendung“, Seite 72). App hinzufügen. Wenn die Störung mit Hilfe dieser Hinweise nicht beseitigt werden kann, müssen Sie unseren Werkskundendienst anfordern. Hierzu benötigen Sie die Serien- und die Produktionsnummer, die Sie auf dem Typenschild auf der Unterseite des Easy-Fill Technikde-...
  • Seite 71: Fehler Bei Den Zusatzfunktionen

    14 .3 Fehler bei den Zusatzfunktionen Fehler Mögliche Fehlerquelle Schritte zur Behebung 1 F e h l e r b e i A p p - 1.1 Link funktioniert Überprüfen Sie die Internetverbindung und die Download nicht. Verfügbarkeit des gewünschten App-Stores Ihres Smartphones.
  • Seite 72: Gewährleistung

    Warenrücksendung Warenrücksendungen werden ausschließ l ich über eine Rücksendenummer (RMA-Nr.) abgewickelt. Die Rücksendenummer erhalten Sie in Deutschland über unseren Werkskundendienst in Schriesheim. Nicht autorisierte Warenrücksendungen werden von BWT nicht angenommen. Wenden Sie sich bitte stets zunächst an Ihren Vertragspartner. 15 .2 Ihr Kontakt bei BWT...
  • Seite 73: Außerbetriebnahme

    Außerbetriebnahme und Entsorgung 16 .1 Außerbetriebnahme Das Produkt darf nur von qualifizierten Fachkräften außer Betrieb genommen und demontiert werden. Beachten Sie bei der Demontage die einschlägigen Sicherheitsvorschriften. 16 .2 Entsorgung HINWEIS ► Das Produkt darf nicht über den Hausmüll entsorgt werden. ► Führen Sie das Produkt nach dem Ende der Lebensdauer einer sachgerechten Ent- sorgung oder Wiederverwertung zu.
  • Seite 74: Technische Daten

    Technische Daten Trinkwasserbehandlungsanlage BWT Perla hybrid Anschlussnennweite Anschlussart G 11/4" Nennkapazität nach DIN EN 14743 min./max. mol (m x °dH) 1,6 (9) / 3,2 (18) Kapazität / kg Regeneriermittel nach DIN EN 14743 min./max. 4,2 / 6,1 Spitzendurchfluss Siehe Kapitel „17.2 Diagramm Spit- bei Verschneidung von 20 °dH auf 0 °dH zendurchfluss“, Seite 76...
  • Seite 75: Abmessungen

    17 .1 Abmessungen Bezeichnung BWT Perla hybrid Höhe Breite Tiefe Anschlusshöhe Wassereingang Anschlusshöhe Wasserausgang Anschlusshöhe Sicherheitsüberlauf Freiraum zum Öffnen des Technikdeckels Kanalanschluss, mind.
  • Seite 76: Diagramm Spitzendurchfluss

    3800 3600 3400 3200 3000 2800 2600 2400 2200 2000 1800 1600 1400 1200 1000 Spitzendurchfluss (l/h) Eingangswasserhärte (mmol/l) 2 bar Druckverlust BWT Perla hybrid, max. Kapazität 1 bar Druckverlust BWT Perla hybrid, min. Kapazität mmol/l °dH mmol/l °dH 19,6 22,4 11,2 25,2 14,0 28,0 16,8 Spitzenduchfluss Der Spitzendurchfluss ist der Volumenstrom, bei dem für mindestens 10 Minuten der Wert der Ausgangs- wasserhärte durch das Produkt auf Werte kleiner als 10 % der Eingangswasserhärte reduziert wird. Der Differenzdruck kann auf Werte größer 1 bar ansteigen.
  • Seite 77: Normen Und Rechtsvorschriften

    Normen und Rechtsvorschriften Normen und Rechtsvorschriften werden in der jeweils neuesten Fassung angewendet . Je nach Einsatzzweck müssen folgende Normen und Rechtsvorschriften beachtet werden: ● Verordnung über die Qualität von Wasser für den menschlichen Gebrauch (Trinkwasserverordnung) ● EN 806, Technische Regeln für Trinkwasser-Installationen ● Normenreihe DIN 1988, Technische Regeln für Trinkwasser-Installationen ● DIN EN 1717, Schutz des Trinkwassers vor Verunreinigungen in der Trinkwasser-Installation ● DIN EN 15161, Anlagen zur Behandlung von Trinkwasser innerhalb von Gebäuden – Einbau, Betrieb, Wartung und Reparatur Das Produkt entspricht folgenden Normen: ●...
  • Seite 78: Betriebsprotokoll

    Betriebsprotokoll Die Trinkwasserverordnung, §16, fordert die Führung eines Betriebsprotokolls in schriftlicher oder elek- tronischer Form. Bezeichnung des Produkts: Einbauort des Produkts: Datum Wasserzähler- Wasserhärte Erhöhung des Natriumgehalts im Regeneriermittel stand vor dem Trinkwasser. Wasserhärte, nachgefüllt hinter Produkt [m dem Produkt [°dH] hinter x 8,2 mg [mg] [kg] x 8,2 = x 8,2 = x 8,2 = x 8,2 = x 8,2 = x 8,2 =...
  • Seite 79: Aushang Trinkwasserverordnung

    Aushang Information nach § 16 und § 21 der Trinkwasserverordnung Trinkwasserverordnung In diesem Gebäude wird das Trinkwasser wie folgt nachbehandelt: Art der Nachbehandlung: Teilenthärtung Dosierung Bezeichnung des Produkts: Einbauort des Produkts: Dosierung von silikathaltigen Stoffen Zur Minimierung der Korrosivität des Trinkwassers und zur Vermeidung erhöhter Schwermetallkonzentrationen Silikat-Konzentration Ihres Wassers ca .
  • Seite 80: Anhang

    Anhang A .1 Anschluss-Set DN 32/32 DVGW A .1 .1 Verwendungszweck Wellrohrschläuche mit Innengewinde G 1¼" dürfen nur zum Anschluss von Wasserenthärtern verwendet werden. Mit Wellrohrschläuchen wird ein spannungsfreier Anschluss der Wasserenthärter gewährleistet. Eine zeitaufwändige Anpassung mit Metallrohren entfällt. A .1 .2 Einbauvorbedingungen Wellrohrschläuche sind nur für Trinkwasserinstal- lationen geeignet. Der Chloridgehalt des Wassers darf 250 mg/l nicht überschreiten.
  • Seite 81: A.1.3 Einbau

    A .1 .3 Einbau Montagehinweise beachten, da sonst die Lebens- dauer der Schläuche beeinträchtigt wird und im Schadensfall die Gewährleistung erlischt. A .1 .3 .1 Montagehinweise Die gerade Strecke A muss mindestens 30 mm betragen. Biegeradius R muss mindestens 50 mm betragen. richtig Wellrohrschläuche auf keinen Fall verdrehen oder Zugkraft aussetzen.
  • Seite 82: A.2 Installations-Set Für Weichwasseranlagen

    A .2 Installations-Set für Weichwasseranlagen Das Installations-Set entspricht den Anforderungen der Norm EN 1717. ►Bei Bedarf Gummimanschette (1) wie abgebildet auf das Rohr DN40 aufstecken. ►Überwurfmutter mit Dichtungsring (2) auf das Rohr aufstecken und mit dem Siphon verschrau- ben. ►Überlaufschlauchanschluss (3) mindestens 20 mm unter der Höhe des Sicherheitsüberlaufs der Weichwasseranlage positionieren.
  • Seite 83: Eu-Konformitäts-Erklärung

    BWT Wassertechnik GmbH, Industriestr . 7, 69198 Schriesheim (WEEE-Reg.-Nr. DE 80428986) Schriesheim, Dezember 2020 Lutz Hübner...
  • Seite 84: Weitere Informationen

    Weitere Informationen: BWT Holding GmbH BWT Wassertechnik GmbH Walter-Simmer-Straße 4 Industriestraße 7 A-5310 Mondsee D-69198 Schriesheim Phone: +43 / 6232 / 5011 0 Phone: +49 / 6203 / 73 0 E-Mail: office@bwt.at E-Mail: bwt@bwt.de www.bwt.com...

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