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Anweisung für Installation und Inbetriebnahme Energieversorgung nach EN12101-10 und Steuereinheit nach prEN12101-9 RWA-Z eMB 8000+ (5A / 10A / 24A / 48A / 72A) entRAle geprüfte elektrische Steuereinrichtung EMB 8000+ mit Anerkennungsnummer G512005...
Inhaltsverzeichnis Kürzelbeschreibung Warn- und Sicherheits-Symbole Zielgruppen, Bestimmungsgemäße Verwendung Sicherheitshinweise, Richtlinien und Normen 3 - 6 Übersicht: EMB 8000+ im Einbau Übersicht: EMB 8000+ Module 7 - 8 Technische Daten Installations-Vorbereitungen Ausbaugrenzen / Systemgrenzen Hinweise zu Ausstattung und Version der Zentrale Anordnung, Reihenfolge und Anschluss der Module auf der Hutschiene 9 - 13 Anschluss: Versorgungs-Spannung...
Vorbemerkungen Kürzelbeschreibung Abkürzungsverzeichnis Maßeinheiten Die folgenden Kürzel finden Sie durchgehend in dieser Anweisung. °C Grad Celsius Alle Maßeinheiten in der Anweisung sind, wenn nicht anders vermerkt, in mm. Ampere Allgemeintoleranzen nach DIN ISO 2768-m. Amperestunden Aufputz Kilogramm BxHxT Breite x Höhe x Tiefe CAN-BUS Meter Control Modul...
Vorbemerkungen Zielgruppe Diese Anweisung richtet sich an elektrotechnisch geschultes Dieses Gerät ist nicht dafür bestimmt, Fachpersonal und eingewiesene Betreiber von Anlagen für durch Personen (einschließlich Kinder) natürlichen Rauchabzug (NRA / RWA) und zur natürlichen mit eingeschränkten physischen, sen- ARnung Lüftung über Fenster, mit Kenntnissen über die Betriebsar- sorischen oder geistigen Fähigkeiten ten und die Rest-Risiken der Anlage.
Vorbemerkungen Sicherheitshinweise Für die Sicherheit von Personen ist es abzustimmen. Schwachstromleitungen (24 V DC) sind ge- wichtig, diesen Anweisungen Folge zu trennt von Starkstromleitungen zu verlegen. Flexible Leitun- ARnung leisten. Diese Anweisungen sind über die gen dürfen nicht unterputz verlegt werden. Freihängende gesamte Lebensdauer des Produkts sorg- Leitungen sind mit Zugentlastungen zu versehen.
Vorbemerkungen Unfallverhütungsvorschriften und berufsgenossenschaft- Veränderbare Standardkonfigurationen sind liche Richtlinien in dieser Anweisung besonders hervorge- hoben. Der Funktionsumfang der nicht lizen- Bei Arbeiten an, im oder auf einem Gebäude oder Gebäude- zierten Version kann durch eine kosten- teil sind die Vorgaben und Hinweise der jeweiligen Unfall- pflichtige Freischaltung (Lizenz) erweitert verhütungsvorschriften (UVV) und berufsgenossenschaftli- werden.
Vorbemerkungen Übersicht: EMB 8000+ NHXH-FE 180 / E 90 min. 3 x 1,5mm Hinweis: Anzahl von der Konfiguration der Module abhängig. JE-H (St) H FE 180 / E 90 2 x 2 x 0,8 JE-H (St) H FE 180 / E 90 J-Y (St) Y - 2 x 2 x 0,8 (Taster ohne Anzeige) 2 x 2 x 0,8 J-Y (St) Y - 4 x 2 x 0,8 (Taster mit Anzeige)
Vorbemerkungen Übersicht: EMB 8 000+ Module JE-H (St) H FE 180 / E 90 JE-H (St) H FE 180 / E 90 2 x 2 x 0,8 mm, max. 400 m 2 x 2 x 0,8 mm, max. 400 m max.
Vorbemerkungen Technische Daten Elektrische Daten und Anschlusswerte Umgebungsbedingungen (Betrieb) Betriebsspannung, primär: 195…..253 V AC Umgebungs- -5…+40 °C (EN 12101 Klasse 1) Frequenz: 50….60 Hz temperaturbereich: Stromaufnahme (primär): (versionsabhängig) Typ-Klasse: Ausgangsspannung Schaltnetzteile: 26V DC Maximale relative 75 % (Mittelwert über gesamte Lebensdauer) Ausgangsspannung Antriebe: Luftfeuchtigkeit: 90 % (für max.
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Vorbemerkungen Ausbaubegrenzung / Systemgrenzen Bei der Dimensionierung von RWA-Zentralen sind folgende Die EMB 8000+ wird wegen der Hardware und Software Eckdaten zu beachten: durch nachfolgende Punkte begrenzt. Innerhalb dieser Grenzen ist eine Konfiguration mittels der Software garan- • Anzahl Rauchmelder je CM / SM 20 Stück tiert.
Vorbemerkungen Hinweise zu Ausstattung und Version der Zentrale Bestimmen der richtigen Zentralenausstattung Berechnung: Maximal zulässige Modul-Anzahl Um problemlos die richtige Version und Ausstattung der Zentrale bestim- Um ein hohes Maß der Anpassung an die Vielfalt der baulichen Anfor- derungen zu gewährleisten, ist die EMB 8000+ sowohl vom digitalen men zu können, wird folgendes Vorgehen empfohlen: BUS-System als auch von der Hardware her als modulares RWA- und Wie hoch ist der benötigte maximale Antriebsstrom?
Vorbemerkungen Platzbedarf der Module Anlagenausbau [A] Ruhestrom [mAh] Ist der erforderliche Bedarf an Modulen bestimmt, lässt sich der Platz- bedarf auf der Hutschiene einfach anhand der Modulbreite ausrechnen: Platzbedarf der Module 2 ME / ca. 46 mm Akku [Ah] Power-Modul Power-Modul-Extension Drive-Modul 1 ME / ca.
Vorbemerkungen Anordnung, Reihenfolge und Anschluss der Module auf der Hutschiene Anordnung und Reihenfolge der Module Anschluss der Module Die Module werden auf der Hutschiene direkt nebeneinander platziert. Beim Anschluss der Module sind drei Anschlussarten zu unterscheiden: Die folgende Modul-Anordnung ist unbedingt einzuhalten: Anschluss an die Versorgungs-Spannung •...
ontage chritt Anschluss: Versorgungs-Spannung 1: Anschluss: Versorgungs-Spannung ontage chritt Die max. Stromaufnahme je Drive-Modul DM / DMX / Den Anschluss im spannungslosen Zustand vornehmen! IDM, die an ein Schaltnetzteil mit PM oder PME Spannungsversorgung abschalten und gegen Wieder- angeschlossen werden können, hängt vom jeweiligen einschalten sichern! Akkus abklemmen! Schaltnetzteil (5 A, 10 A, 24 A) ab.
ontage chritt Anschluss: Versorgungs-Spannung Anschluss Versorgungs-Spannung: 10 a 24 a Power-Modul PM mit einem Schaltnetzteil 10 A oder 24 A Sicherung Sicherung bei 10 A Betriebsanzeige (grün) Betriebsanzeige (grün) 10 A oder 24 A Statusanzeige (grün) Störungsanzeige (gelb) Störungsanzeige (gelb) Alarm (NOT-AUF)-anzeige (rot) Power-Modul Drive-Modul...
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ontage chritt Anschluss: Module an den BUS 2: Anschluss: Module an den BUS ontage chritt Da es sich um einen digitalen BUS handelt, können die Module unab- Den Anschluss im spannungslosen Zustand vorneh- hängig von ihrer Funktion im System miteinander durch das Flachband- men! Spannungsversorgung abschalten und gegen kabel auf der Modul-Unterseite verbunden werden.
ontage chritt Vernetzung von Zentralen 3: Vernetzung von Zentralen ontage chritt Grundlegendes: Über die „OnBoard“ CAN-Bus Schnittstelle können bis zu 30 EMB 8000+ gebaut sein, Stichleitungen oder Ringleitungen sind nicht erlaubt. Der Zentralen untereinander vernetzt werden. Die Maximale Kabellän- Schirm des Bus-Kabels darf nur jeweils auf einer Seite angeschlossen ge für das ganze Bus-Segment beträgt 400 Meter (Kabel Typ Y-ST-Y werden (unsymmetrisch), die Masse zweier Zentralen darf nicht über 2 x 2 x 0,8 mm).
ontage chritt Vernetzung von Zentralen Anschluss-Schema: CAN-Verbund Anschluss-Schema: CAN-Verbund Erste Zentrale Zentrale(n) Letzte Zentrale Schalterstellung: Schalterstellung: Schalterstellung: Schieber in Richtung Schieber in Richtung Schieber in Richtung LAN-Stecker CAN-BUS-Klemme LAN-Stecker Klemmblock Zu verwendender Kabel-Typ: Y-ST-Y 2x2x0,8mm, Twisted Pair Kabel mit Schirmung Abschirmung des Kabels einseitig mit dem Metallgehäuse verbinden! Die Leitungslänge zwischen Klemmblock und CM-Modul darf maximal 2 Meter betragen...
ontage chritt Vernetzung von Zentralen CAN Checkliste CAN Checkliste Was sie unbedingt überprüfen sollten bevor sie konfigurieren. Sollte ein Repeater zum Einsatz kommen (aufgrund der Kabellänge) muss zusätzlich noch folgendes geprüft werden: Sind alle Zentralen eingeschaltet / unter Spannung? Ist der Repeater mittels Dipschalter korrekt eingestellt? (Netz und Akku) (100 kbits) Sind alle Zentralen korrekt adressiert? Wurden am Repeater zusätzlich die beiden Endwiderstände per...
Anschluss-Übersicht externer Komponenten Anschluss-Übersicht externer Komponenten Leitungslänge und -querschnitt sind abhängig vom Antriebstyp und An- Zulässige Anschlusswerte: zahl der Antriebe. Leitungslänge und -querschnitt können mit folgender Formel berechnet werden: Anzeigen, max. 0,1 A Kabellänge: max. 400 m Berechnungsformel max. 10 HSE-Taster in Reihe schalten für erforderlichen Aderquerschnitt einer Zuleitung Kabellänge: max.
Anschluss-Übersicht externer Komponenten 10 a 24 a 48 a 72 a Anschluss: Power-Modul PM Anschluss: IM-K+ Anzeigen-Seite 24 V DC Systemspannung (akku-gepuffert) (nicht akku-gepuffert) 24 V DC Am akku-gepufferten System angeschlossene Geräte reduzieren die Überbrückungszeit und erfordert deshalb unter Umständen Akkus mit höherer Kapazität.
Anschluss-Übersicht externer Komponenten 10 a 24 a 48 a 72 a Anschluss: Drive-Modul DM / DMX Anschluss: Intelligentes-Drive-Modul IDM DMX = ohne Klemmen Antriebe S12 24 V DC Leitungs- IDM = 10 A Endmodul Antriebe 24 V DC DM = max. 10 A DMX = max.
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ontage chritt Anschluss: Power-Modul-Extension PME : Power-Modul-Extension PME ontage chritt Power-Modul-Extension PME Art.-Nr.: 688100 Anwendung: Modul zum kundenseitigen Selbsteinbau in die RWA-Modulzentrale EMB 8000+ zum Überwachen der Netzspannungsversorgung bei mehr als einem Schaltnetzteil. Betriebsspannung: 24 V DC Eigenverbrauch: 0 mA 100 x 120 x 45 mm, ABS, schwarz Gehäuse (BxHxT): Moduleinheiten:...
ontage chritt Anschluss: Power-Modul PM : Power-Modul-Extension PM ontage chritt Power-Modul PM Art.-Nr.: 688050 Anwendung: Modul zum kundenseitigen Selbsteinbau in die RWA-Modulzentrale EMB 8000+ zum Überwachen der Netzspannungsversorgung. Betriebsspannung: 24 V DC Eigenverbrauch: 16,0 mA 100 x 120 x 45 mm, ABS, schwarz Gehäuse (BxHxT): Moduleinheiten: 2 ME...
Anschluss: Power-Modul PM 10 a 24 a 48 a 72 a Anschluss: Power-Modul PM System-Spannung (akku-gepuffert) max. 0,5 A Spannung (nicht akku-gepuffert) Verbindung mit PME 1 Die Verwendung der akku-gepufferten Betriebsanzeige (grün) Systemspannung kann größere Akkus Statusanzeige (grün) erfordern. Störungsanzeige (gelb) In der Nähe der Akkus befestigen.
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ontage chritt Anschluss: Control-Modul CM 5: Control-Modul CM ontage chritt Control-Modul CM Art.-Nr.: 688120 Anwendung: Modul zum kundenseitigen Selbsteinbau in die RWA-Modulzentrale EMB 8000+ zum Anschluss von automatischen und manuellen Meldern. Betriebsspannung: 24 V DC Melderlinienspannung: 24 V DC Eigenverbrauch: 34,1 mA 100 x 120 x 22,5 mm, ABS, schwarz Gehäuse (BxHxT):...
Anschluss: Control-Modul CM 10 a 24 a 48 a 72 a Anschluss: Control-Modul CM Automatische Rauchmelder Melderlinie 1 Melderlinie 2 Melderlinie 3 oder BMZ-Auslösung nicht bei Handsteuereinrichtung (HSE-Taster) HSE-N Anschaltmodul Max. 10 Rauchmelder Art-Nr. 670053 an CM anschließen! EMB8000+ OUT+ max.
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ontage chritt Anschluss: Sensor-Modul SM 6: Sensor-Modul SM ontage chritt Sensor-Modul SM Art.-Nr.: 688150-9 Anwendung: Modul werkseitig Basisversion RWA-Modulzentrale EMB 8000+ eingebaut und betriebsfertig vorverdrahtet zum Anschluss von automatischen und manuellen Meldern. Art.-Nr.: 688150 Anwendung: Modul kundenseitigen Selbsteinbau RWA-Modulzentrale EMB 8000+ zum Anschluss von automatischen und manuellen Meldern. Betriebsspannung: 24 V DC Melderlinienspannung:...
Anschluss: Sensor-Modul SM 10 a 24 a 48 a 72 a Anschluss: Sensor-Modul SM Automatische Rauchmelder Melderlinie 1 Melderlinie 2 Melderlinie 3 oder BMZ-Auslösung Handsteuereinrichtung nicht bei HSE-N (HSE-Taster) Max. 10 Rauchmelder an SM anschließen! Anschaltmodul max. 10 Stück EMB8000+ Art-Nr.
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ontage chritt Anschluss: Drive-Modul DM : Drive-Modul DM ontage chritt Drive-Modul DM 10 a Art.-Nr.: 688250-9 Anwendung: Modul werkseitig in Basisversion der RWA-Modulzentrale EMB 8000+ eingebaut und betriebsfertig vorverdrahtet zur Ansteuerung von Antrieben, Druckgas- generatoren oder Haftmagneten. Art.-Nr.: 688250 Anwendung: Modul zum kundenseitigen Selbsteinbau in die RWA-Modulzentrale EMB 8000+ zur Ansteuerung von Antrieben, Druckgasgeneratoren oder Haftmagneten.
Anschluss: Drive-Modul DM 10 a Anschluss: Drive-Modul DM (10A) Automatische Lüftungstaster Antriebe 24 V DC Lüftungssteuerung max. max. Stop 400 m 10 Stück konfigurierbar Antriebslinie mit Thermo-Maximal-Melder z.B. Rückmeldung potenzialfreien Kontakt Leitungs- Endmodul max. 42 V, 0,5 A ~ 1 s Antrieb Signal für 2 3 4 5 6...
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ontage chritt Anschluss: 230 V-Drive-Modul Vent : 230 V-Drive-Modul Vent ontage chritt 230 V-Drive-Modul Vent Art.-Nr.: 688280-9 Anwendung: Modul werkseitig in Basisversion der RWA-Modulzentrale EMB 8000+ eingebaut und betriebsfertig vorverdrahtet zur Ansteuerung von 230 V AC-Antrieben. Art.-Nr.: 688280 Anwendung: Modul zum kundenseitigen Selbsteinbau in die RWA-Modulzentrale EMB 8000+ zur Ansteuerung von 230 V AC-Antrieben.
Anschluss: 230 V-Drive-Modul Vent Anschluss: 230 V-Drive-Modul Vent (5a) Automatische Lüftungstaster Lüftungssteuerung max. max. Stop 400 m 10 Stück konfigurierbar z.B. Rückmeldung potenzialfreien Kontakt max. 42 V, 0,5 A 2 3 4 5 6 Signal für Selbsthaltung Überwachungsader beim letzten oder einzigen Antrieb mit dem Neutralleiter zusammen klemmen.
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ontage chritt Anschluss: Drive-Modul DMX : Drive-Modul DMX ontage chritt Drive-Modul DMX 20 a Art.-Nr.: 688255-9 Anwendung: Modul werkseitig in Basisversion der RWA-Modulzentrale EMB 8000+ eingebaut und betriebsfertig vorverdrahtet zur Ansteuerung von Antrieben, Druckgas- generatoren oder Haftmagneten. Art.-Nr.: 688255 Anwendung: Modul zum kundenseitigen Selbsteinbau in die RWA-Modulzentrale EMB 8000+ zur Ansteuerung von Antrieben, Druckgasgeneratoren oder Haftmagneten.
Anschluss: Drive-Modul DMX 20 a Anschluss: Drive-Modul DMX (20A) Automatische Lüftungstaster Antriebe 24 V DC Lüftungssteuerung max. max. Stop 400 m 10 Stück konfigurierbar Antriebslinie mit Thermo-Maximal-Melder z.B. Rückmeldung potenzialfreien Kontakt Leitungs- Endmodul max. 42 V, 0,5 A ~ 1 s Antrieb Signal für 2 3 4 5 6...
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ontage chritt Anschluss: Intelligentes-Drive-Modul IDM : Intelligentes-Drive-Modul IDM ontage chritt Intelligentes-Drive-Modul IDM 10 a Art.-Nr.: 688257-9 Anwendung: Modul werkseitig in Basisversion der RWA-Modulzentrale EMB 8000+ eingebaut und betriebsfertig vorverdrahtet zur Ansteuerung von intelligenten A uMülleR S12/S3 Antrieben bis max. 10 A Gesamtstrom. Art.-Nr.: 688257 Anwendung:...
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Anschluss: Intelligentes-Drive-Modul IDM 10 a Anschluss: Intelligentes-Drive-Modul IDM Antriebsverbund mit M-COM Automatische Lüftungstaster konfigurierbar 24 V DC in S12 24 V DC in S12 24 V DC in S12 Beim Anschluss der Antriebe Lüftungssteuerung z.B. Rückmeldung maximalen Stromverbrauch beachten potentialfreien Kontakt (IDM = 10 A) max.
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ontage chritt Anschluss: Relais-Modul RM6 : Relais-Modul RM6 ontage chritt Relais-Modul RM6 Art.-Nr.: 688200-9 Anwendung: Modul werkseitig in Basisversion der RWA-Modulzentrale EMB 8000+ eingebaut und betriebsfertig vorverdrahtet zur Weitergabe von Signalen über potenzial- freie Relaiskontakte. Art.-Nr.: 688200 Anwendung: Modul zum kundenseitigen Selbsteinbau in die RWA-Modulzentrale EMB 8000+ zur Weitergabe von Signalen über potenzialfreie Relaiskontakte.
Anschluss: Relais-Modul RM6 10 a 24 a 48 a 72 a Anschluss: Relais-Modul RM6 Relaiskontakte potenzialfrei: Für die Nutzung des z.B. Störung, NOT-AUF Relais-Moduls RM6 Kontakt-Belastung: max. 42V, 0,5A ist eine lizenzierte Software Klemmen: max. 1,0 mm zwingend erforderlich! Relais 1 Relais 2 Relais 3 Relais 4...
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ontage chritt Anschluss: KNX-Modul IM-K+ : KNX-Modul IM-K+ ontage chritt KNX-Modul IM-K+ Art.-Nr.: 688264-9 Anwendung: Modul werkseitig in Basisversion der RWA-Modulzentrale EMB 8000+ eingebaut und betriebsfertig vorverdrahtet zur Kommunikation zwischen der A uMülleR Steuerung EMB 8000+ und dem KNX-BUS-System. Art.-Nr.: 688264 Anwendung: Modul zum kundenseitigen Selbsteinbau in die RWA-Modulzentrale EMB 8000+...
Anschluss: KNX-Modul IM-K+ 10 a 24 a 48 a 72 a Anschluss: KNX-Modul IM-K+ Relaiskontakte potenzialfrei: max. 42V, 0,5 A Relais 1 Relais 2 Relais 3 Betriebsanzeige (grün) Störungsanzeige (gelb) BUS-Klemme Modulausgang Moduleingang Für die Nutzung des KNX-Interface-Moduls IM-K+ KNX-Eingang ist eine lizenzierte EMB 8000+ und ETS-Software zwingend erforderlich!
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ontage chritt Anschluss: Weather-Modul WM+ 9: Weather-Modul WM+ ontage chritt Weather-Modul WM+ Art.-Nr.: 688181-9 Anwendung: Modul werkseitig in Basisversion der RWA-Modulzentrale EMB 8000+ eingebaut und betriebsfertig vorverdrahtet zum Anschluss von Sensoren zur Erfassung von Wetterdaten. Art.-Nr.: 688181 Anwendung: Modul zum kundenseitigen Selbsteinbau in die RWA-Modulzentrale EMB 8000+ zum Anschluss von Sensoren zur Erfassung von Wetterdaten.
Anschluss: Weather-Modul WM+ 10 a 24 a 48 a 72 a Anschluss: Wind- und Regen-Sensor an Weather-Modul WM+ Regensensor 24 V DC Windsensor Regensensor 24 V DC Windsensor max. 200 m max. 200 m min. 0.5 mm min. 1.5 mm Klemmen Modul: Anschlussdose max.
Anschluss: HSE - Handansteuereinrichtung Anschluss: HSE - Handsteuereinrichtung EMB8000+ EMB8000+ 9 10 11 Meldung nicht bei HSE-N max. 0,1 A, 24 V DC max. 400 m Alarm / NOT-AUF Widerstand R muss im letzten oder einzigen Melder verbleiben. Betrieb In der vorgeschalteten Handsteuerein- richtung die Widerstände R entfernen! Störung...
ontage chritt Anschluss: BUS-Rauchmelder und BUS-Handmelder 10 a 24 a 48 a 72 a 11: BUS-Rauchmelder und BUS-Handmelder ontage chritt BUS-Rauchmelder und BUS-Handmelder zum nächsten Modul Lüftertaste Lüftertaste Zentrale / CM Abschirmung des Kabels ein- seitig mit dem GND Kontakt (1) an der Zentrale verbinden! Schirm muss bei allen Teil- 1 2 3 4 5 6 7...
Anschluss: BUS-Rauchmelder und BUS-Handmelder 10 a 24 a 48 a 72 a BUS-Rauchmelder und BUS-Handmelder BUS HSE Topologie und Teilnehmeranzahl Bus HSE vor Modelljahr 2024 sind nur mit CM+ und Hardware-Index 1.0 kompatibel Strang 1 Bus HSE ab Modelljahr 2024 inWeis sind mit CM+ und Hardwareindex 1.0 Strang 2...
12: Modul-Konfigurationen modifizieren ontage chritt 13: Betriebsfreigabe und Inbetriebnahme ontage chritt 12: Modul-Konfigurationen modifizieren ontage chritt Die Zentrale ist werkseitig konfiguriert. Alle Angaben in dieser Die Konfiguration der Zentrale über Software hat einen Beschreibung beziehen sich auf die Standard-Lieferung. wesentlichen Einfluss auf die Arbeitsweise der einzelnen Mit einer optionalen Software für Microsoft®...
Anzeige und Bedienelemente 10 a 24 a 48 a 72 a Anzeige und Bedienelemente Anzeigen im Betriebs-Zustand Anzeigen im Zustand: Alarm-Auslösung / NOT AUF Symbol Bedeutung Symbol Bedeutung Anzeige rot: Anzeige grün: • Am Modul CM / SM / DM / DMX / IDM: Dauerleuchten: Betriebs-Zustand korrekt Automatische oder manuelle Auslösung von NOT AUF...
Anzeige und Bedienelemente / Sicherungen 10 a 24 a 48 a 72 a Sicherungen LED-Anzeige an Handsteuereinheit (HSE) Die Sicherung befindet sich jeweils auf der oberen Seite des Moduls. Anzeige Zustand Über eine Sicherung verfügen folgende Module: Sicherung: Power-Modul PM Normal-Betrieb F1 = 25 A (KFZ-Flachsicherung ISO 8820-3)
Hilfe bei Störungen bzw. Reparatur 10 a 24 a 48 a 72 a Hilfe bei Störungen bzw. Reparatur Alle für den RWA-Betrieb wichtigen Funktionen und Systemkomponen- Die untere Übersicht zeigt einige der möglichen Störungen und Problem- ten werden permanent auf Störung überwacht. Eine Störungsmeldung fälle und deren Ursachen.
Hilfe bei Störungen bzw. Reparatur 10 a 24 a 48 a 72 a Sensor-Modul SM Drive-Modul DM (10A) / DMX (20A) / IDM (10A) Alarmauslösung (NOT AUF) Ursache / Lösungsmöglichkeit Alarmauslösung (NOT AUF) Ursache / Lösungsmöglichkeit NOT-AUF hat ausgelöst Rauchabzüge (Antriebe) öffnen Anzeigen gelten auch für externe LEDs (HSE) Rauchmelder noch aktiv nach NOT-ZU...
Wartung Wartung und Veränderung Wichtige Wartungshinweise Eine dauerhafte Funktion und Sicherheit des Gesamtsystems setzt eine regelmäßige Wartung, mindestens einmal jährlich (bei RWA-Anlagen • Bei Arbeiten in der Steuerzentrale ist die Arbeitsstelle gegen unbe- gesetzlich vorgeschrieben) durch einen Fachbetrieb voraus. Die Betriebs- fugtes Betreten zu sichern.
Messung nach EN 60204 / VDE 0113 Messpunkte für die Messung nach EN 60204 / VDE 0113 Mit Errichtung / Inbetriebnahme der Anlage ist eine Messung Das bisher beigelegte Protokoll legen wir ab sofort nicht mehr nach EN 60204 / VDE 0113 erforderlich. Diese Messung muss bei, jedoch findet die Messung zur Qualitätssicherung in unserem durch eine qualifizierte Fachkraft durchgeführt werden.
Lagerung / Gewährleistung und Kundendienst / Haftung Lagerung und Demontage Gewährleistung und Kunden- dienst Die Steuereinrichtung nur an von Feuchtigkeit, starker Verschmutzung Grundsätzlich gelten unsere: und Temperaturschwankungen geschützten Orten lagern (nicht über „Allgemeinen Lieferbedingungen für Erzeugnisse und Leistungen der 30 °C). Die Verpackung erst entfernen, wenn die Steuereinrichtung in- Elektroindustrie (ZVEI)“.
Zertifi kate und Erklärungen Hinweis: Wir erklären in alleiniger Verantwortung, dass das unter Der Nachweis für die Anwendung eines Qualitäts- "Datenblatt" beschriebene Produkt mit den folgenden managementsystems für Firma: Richtlinien übereinstimmt: GmbH uMüller uMatic nach der Zertifi zierungs-Grundlage DIN EN 9001 sowie •...