Betriebsanleitung angegebenen Bedingungen betrieben werden. Das Schnittstellenmodul ist ein Zubehör, das die Anschlussmöglichkeiten eines LAUDA Temperiergeräts erweitert. Es darf nur in ein Temperiergerät eingebaut werden, das die bereitgestellte Schnittstelle unterstützt. Eine Liste der kompatiblen Gerätelinien finden Sie im Kapitel "Kompatibilität" der vor- liegenden Betriebsanleitung.
Sollten in anderssprachigen Ausgaben inhaltliche Abweichungen auftreten, sind die Angaben in der deutschen Ausgabe maßgebend. Wenden Sie sich bei bei Unstimmigkeiten an den LAUDA Service, siehe Ä Kapitel 1.6 „Kon- takt LAUDA“ auf Seite 5. In der Betriebsanleitung genannte Firmen- und Produktnamen sind in der Regel eingetragene Warenzeichen der jeweiligen Unternehmen und unterliegen marken- und patentrechtlichem Schutz.
Die vorliegende Betriebsanleitung gilt in Verbindung mit der Betriebsan- leitung des Temperiergeräts, in welches das Schnittstellenmodul einge- baut wird. Anleitungen zu LAUDA Produkten stehen auf der LAUDA Website zum Download bereit: https://www.lauda.de In der vorliegenden Betriebsanleitung existieren Warnhinweise und ...
Länge. Achten Sie auf EMV-gerechte Abschirmung der Kabel und Steckver- binder. LAUDA empfiehlt den Einsatz vorkonfektionierter Kabel. Verlegen Sie Kabel stets fachgerecht und stolpersicher. Fixieren Sie ver- legte Kabel und sorgen Sie dafür, dass diese im Betrieb nicht beschädigt werden können.
Entsorgen Sie die Verpackungsmaterialien nach dem Einbau umwelt- gerecht, siehe Ä „Verpackung“ auf Seite 24. Sollten Sie Schäden am Schnittstellenmodul feststellen, kontak- tieren Sie umgehend den LAUDA Service, siehe Ä Kapitel 1.6 „Kontakt LAUDA“ auf Seite 5. 8 / 27...
Stellung 0, müssen Sie die Einstellung ändern. Abb. 2: Kodierschalter Analogmodul Einstellung ändern: Verwenden Sie einen Schlitzschraubendreher, um das Stellrad (1) des Kodierschalters einzustellen. Drehen Sie das Stellrad (1) in die Stellung 0 (2). Schnittstellenmodul LRZ 912 9 / 27...
Halten Sie stets die Sicherheitsmaßnahmen gegen elektro- statische Entladung ein. Die Beschreibung des Moduleinbaus gilt prinzipiell für alle LAUDA Temperiergeräte; die Beispielgrafiken hier zeigen den Einbau eines Analogmoduls in ein Temperiergerät der Gerätelinie Variocool. Beachten Sie, dass ein Schnittstellenmodul mit kleiner Blende nur in einen niedrigen Modulschacht eingebaut werden darf.
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Modulschacht. Abb. 5: Schnittstellenmodul anschließen (Prinzipskizze) Schrauben Sie die Blende mit 2 Schrauben M3 x 10 am Gehäuse fest. Die neue Schnittstelle des Temperiergeräts ist betriebsbereit. Abb. 6: Blende befestigen (Prinzipskizze) Schnittstellenmodul LRZ 912 11 / 27...
Modulbox verwenden Mit der LiBus-Modulbox können Sie ein LAUDA Temperiergerät um zwei zusätzliche Modulschächte erweitern. Die Modulbox ist für Schnittstellen- module mit großer Blende konzipiert und wird über eine freie LiBus-Buchse am Temperiergerät angeschlossen. Die Buchse am Temperiergerät trägt die Beschriftung LiBus.
Schalten Sie das Temperiergerät nach Einbau der neuen Schnittstelle ein. Prüfen Sie, ob das Display eine Software-Warnung anzeigt: Warnung SW too old : Wenden Sie sich an den LAUDA Service, siehe Ä Kapitel 1.6 „Kontakt LAUDA“ auf Seite 5.
Betrieb Die Analogschnittstelle dient dazu, Werte für Funktionen eines LAUDA Temperiergeräts über die Eingänge analog vorzugeben oder über die Aus- gänge auszuleiten. Die entsprechenden Einstellungen werden über das Menü des Temperiergeräts vorgenommen. Menüstruktur Das Menü zeigt stets nur die Funktionen an, die für das aktuelle Temperiergerät verfügbar sind.
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Bedieneinheit Master (Nur verfügbar für die Gerätelinien Proline und Integral XT.) Abb. 10: Menü Analogschnittstelle an Bedieneinheit Master 16 / 27 Schnittstellenmodul LRZ 912...
Geben Sie für den Parameter Minimaler Wert den Wert 0 ein. Geben Sie für den Parameter Maximaler Wert den Wert 100 ein. Gehen Sie in gleicher Weise vor, um weitere Einstellungen zu konfigu- rieren. Schnittstellenmodul LRZ 912 19 / 27...
Stellen Sie am Stromgeber den angezeigten Wert für die Obergrenze der Signalisierung ein (20 mA). Starten Sie die Kalibrierung der Obergrenze mit OK . Gehen Sie in gleicher Weise vor, um weitere Eingänge oder Ausgänge zu kalibrieren. 20 / 27 Schnittstellenmodul LRZ 912...
Bei Verwendung von Druckluft: Stellen Sie stets einen niedrigen Arbeitsdruck ein, um eine mechanische Beschädigung der Anschlüsse auszuschließen. Wenden Sie sich bei Fragen zu technischen Anpassungen an den LAUDA Service, siehe Ä Kapitel 1.6 „Kontakt LAUDA“ auf Seite 5. Schnittstellenmodul LRZ 912 21 / 27...
Behebung einer Störung ist geräteabhängig. Beachten Sie dazu die entsprechenden Hinweise in der Betriebsanleitung des Temperiergeräts. Sollten Sie eine Störung nicht beheben können, kontaktieren Sie den LAUDA Service, siehe Ä Kapitel 1.6 „Kontakt LAUDA“ auf Seite 5. 22 / 27...
Sichern Sie das Schnittstellenmodul gegen statische Aufladung, wenn Sie es einlagern möchten. Der Lagerort muss die in den technischen Daten angegebenen Umgebungsbedingungen erfüllen. Beachten Sie im Fall der Entsorgung die Hinweise in Ä „Altgerät“ auf Seite 24. Schnittstellenmodul LRZ 912 23 / 27...
Entsorgen Sie das Gerät gemäß den in Ihrer Region geltenden Ent- sorgungsrichtlinien. Beachten Sie die Richtlinie 2012/19/EU (WEEE Waste of Electrical and Electronic Equipment), sofern die Entsorgung in einem Mit- gliedsstaat der EU erfolgt. 24 / 27 Schnittstellenmodul LRZ 912...
Zubehör Zum Konfektionieren der benötigten Anschlusskabel ist folgendes LAUDA Zubehör erhältlich: Artikel Bestellnummer LiBus-Modulbox; Erweiterung eines Temperiergeräts um bis zu zwei Schnittstellen- LCZ 9727 module mit großer Blende Kupplungsstecker, 6-polig EQS 057 Schnittstellenmodul LRZ 912 25 / 27...
[Ohm] > 10 Umgebungsbedingungen Luftfeuchte Höchste relative Luftfeuchte 80 % bei 31 °C und bis 40 °C auf 50 % linear abnehmend. Umgebungstemperaturbereich [°C] 5 – 40 Temperaturbereich bei Lagerung [°C] 5 – 50 26 / 27 Schnittstellenmodul LRZ 912...