6.
13.7
Konfigurieren eines TCP-Modbus-Client
Zum Konfigurieren eines TCP-Modbus-Client-Protokolls für einen seriellen Port gehen
Sie wie folgt vor:
1.
2.
3.
4.
RUGGEDCOM ROS v5.7
Konfigurationshandbuch, 12/2022, C79000-G8900-1543-02
Parameter
Link Stats
Klicken Sie auf Apply.
Der serielle Port muss zur Verwendung des TCP-Modbus-Client-Protokolls
konfiguriert sein. Weitere Informationen finden Sie unter "Konfigurieren eines
seriellen Ports" (Seite 297).
Hinweis
Um den Modbus-Master für das Geräte-Polling zu konfigurieren, muss die
Modbus-Adresse der/den gewünschten Geräte-IP-Adresse(n) zugeordnet sein.
Stellen Sie sicher, dass der Modbus-Client der/den Geräteadresse(n) zugeordnet
ist. Mehr Informationen über das Hinzufügen von IP-Adressen finden Sie in
"Hinzufügen einer Geräteadresse" (Seite 316).
Navigieren Sie zu Serial Protocols » Configure Protocols » Configure Modbus
Client. Das Formular Modbus Client wird angezeigt.
Konfigurieren Sie je nach Bedarf den/die folgenden Parameter:
Parameter
IP Port
Forward Exceptions
13.7 Konfigurieren eines TCP-Modbus-Client
Beschreibung
Synopsis: [ Disabled | Enabled ]
Standard: Enabled
Aktiviert die Erhebung der Verbindungsstatistik für dieses
Protokoll.
Beschreibung
Synopsis: Ganzzahl zwischen 1 und 65535
Standard: 502
Die Nummer des dezentralen Ports, an dem das Modbus-
Protokoll TCP-Verbindungsanfragen stellt.
Synopsis: [ Disabled | Enabled ]
Standard: Enabled
Aktiviert das Weiterleiten von Ausnahmenachrichten an den
Master als Ausnahmecodes 10 (kein Pfad) oder 11 (keine
Antwort). Wenn der Master Polling-Abfragen für eine nicht-
konfigurierte RTU sendet oder der dezentrale Modbus-
Server eine Polling-Abfrage für eine RTU empfängt, die nicht
konfiguriert ist oder abläuft, sendet er eine Ausnahmenachricht
zurück. Deaktivieren Sie diese Funktion, falls Ihr Master keine
Ausnahmen unterstützt, jedoch durch Zeitüberschreitung
bedingte Ausfälle beim Warten auf eine Antwort erkennt.
Serielle Kommunikation
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