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Betriebsanleitung für Zentrifugalstreuer ZA-M Hydro MG 589 Vor Inbetriebnahme DB 557.1 (D) 09.01 Printed in Germany die Betriebsanleitung und die Sicherheitshin- weise lesen und beachten!
Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis ..................... Seite Angaben über die Maschine ................7 Verwendungszweck ..................... 7 Hersteller ......................7 Konformitätserklärung ..................7 Angaben bei Anfragen und Bestellungen ............7 Kennzeichnung ..................... 7 Technische Daten ....................8 1.6.1 Betriebsdaten ....................... 8 1.6.2 Anforderungen an die Hydraulikanlage des Traktors ........... 8 1.6.3 Angaben zur Geräuschentwicklung ..............
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Inhaltsverzeichnis 5.1.1 Hydraulikschläuche anschließen ................ 35 5.1.1.1 Einsatz von Traktoren mit Load-Sensing-Hydrauliksystem (druck- und stromgeregelte Verstellpumpe) ............35 Abbau ......................... 36 Der Weg zum Feld - Transport auf öffentlichen Straßen und Wegen ..37 Umstellungen an Traktor und Zentrifugalstreuer bei Straßenfahrten ....38 Einstellungen ....................
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11.6.2 Behälteraufsatz L 1000 ..................88 11.7 Abdeckschwenkplane ..................88 11.7.1 Abdeckschwenkplane S ..................88 11.7.2 Abdeckschwenkplane L ..................88 11.8 Beleuchtungsanlage für AMAZONE-Anbaugeräte ..........88 11.8.1 Beleuchtungsanlage "hinten" ................88 11.8.2 Beleuchtungsanlage "vorn" ................89 11.9 Zweiwegeeinheit ....................89 11.10 Dreiwegeeinheit ....................
Angaben über die Maschine Angaben über die Kennzeichnung Maschine Typenschild an der Maschine. Verwendungszweck Der Zentrifugalstreuer ZA-M HYDRO ist für die Ausbringung trockener, granulierter, geprillter und kristalliner Düngemittel sowie Saatgut und Schneckenkorn geeignet. Hersteller AMAZONEN-WERKE H. DREYER GmbH & Co. KG Postfach 51, D-49202 Hasbergen-Gaste Konformitätserklärung...
Angaben über die Maschine Der Staudruck im drucklosen Ölrücklauf darf maximal 7 bar betragen. Das Hydrauliköl darf sich im Be- trieb nicht zu stark erwärmen! Große Volumenströme in Verbin- dung mit kleinen Öltanks fördern die schnelle Hydrauliköl-Erwär- mung. Das Fassungsvermögen des Öltanks sollte mindestens den doppelten Volumenstrom be- inhalten.
Bestimmungsgemäße Streuschaufeln, . . .). Verwendung Beschädigung durch äußere Einwirkung. Falsche Antriebsdrehzahlen und Fahr- Der Zentrifugalstreuer ZA-M HYDRO ist aus- geschwindigkeiten. schließlich für den üblichen Einsatz bei land- Montage falscher Streuscheiben (z.B. wirtschaftlichen Arbeiten gebaut und für die durch Verwechseln).
Gefährdung von Personen durch me- chanische und chemische Einwirkungen. • Gefährdung der Umwelt durch Leckage von Hydrauliköl. gekennzeichnet. Bedienerqualifikation Der Zentrifugalstreuer ZA-M HYDRO darf nur von Personen benutzt, gewartet und instandgesetzt werden, die hiermit vertraut und über die damit verbundenen Gefahren unterrichtet sind.
Sicherheit 2.3.4 Warnbildzeichen und Hin- weisschilder an der Ma- schine • Die Warnbildzeichen kennzeichnen an der Maschine befindliche Gefahren- stellen. Die Beachtung dieser Warnbild- zeichen dient der Sicherheit aller Perso- MD 095 nen, die mit der Maschine arbeiten. Die Warnbildzeichen werden immer gemein- sam mit dem Arbeitssicherheits-Symbol verwendet.
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Sicherheit Bild-Nr.: MD 095 Erläuterung: Vor Inbetriebnahme die Betriebsanleitung und Sicherheitshinweise lesen und beach- ten! MD 095 Bild-Nr.: MD 075 Erläuterung: Nicht in die Nähe rotierender Streuscheiben treten! Keine sich bewegenden Maschinenteile berühren! Abwarten, bis sie voll zum Still- MD 075 stand gekommen sind! Vor dem Auswechseln der Streuscheiben bzw.
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Sicherheit Bild-Nr.: MD 083 Erläuterung: Niemals in die sich drehende Rührspirale greifen! MD 083 Bild-Nr.: MD 089 Erläuterung: Nicht im Bereich unterhalb eines ange- hobenen Streuers (ungesicherte Last) auf- halten! MD 089 Bild-Nr.: MD 093 Erläuterung: Gefahr durch sich drehende Maschinentei- Niemals an sich drehende Wellen, Streu- scheiben etc.
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Sicherheit Bild- Nr.: / Figure n°.: / Picture No.: / Afb.nr.: 912 297 Beim Scheibenwechsel Scheibenloch ø 8 zur Maschinenmitte. En changeant les disques, orientez le trou pré-percé vers la centre de la machine. Disc change: Hole on disc must face the machine's centre line.
Sicherheit chen. Während des Arbeitseinsatzes ist Sicherheitsbewußtes es dazu zu spät! Arbeiten 5. Die Bekleidung des Benutzers soll eng Neben den Sicherheitshinweisen dieser Be- anliegen. Locker getragene Kleidung ver- triebsanleitung sind die nationalen, allge- meiden! meingültigen Arbeitsschutz- und Unfallver- 6. Zur Vermeidung von Brandgefahr Ma- hütungsvorschriften der zuständigen Berufs- schine sauberhalten! genossenschaften bindend.
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Sicherheit beeinflußt. Daher auf ausreichende Nicht in die Nähe rotierender Streu- Lenk- und Bremsfähigkeit achten! scheiben treten. 19. Beim Anheben der angebauten Maschi- 28. Befüllung des Zentrifugalstreuers nur ne wird die Vorderachse des Fahrzeugs bei abgestelltem Motor, abgezogenem je nach Größe unterschiedlich entlastet. Zündschlüssel und geschlossenen Auf die Einhaltung der erforderlichen Schiebern vornehmen.
Sicherheit schalteten Zustand gefahren (Transport- 2.5.2 Allgemeine Sicherheits- fahrten zum Feldeinsatz), vor Streu- und Unfallverhütungsvor- beginn, d.h. vor Einschalten des Antrie- schriften in Bezug auf an- bes, die Auslaßöffnungen völlig öffnen. gebaute Maschine Anschließend den Antrieb langsam ein- kuppeln und kurzzeitiges Ausstreuen im 1.
Sicherheit 8. Vor Arbeiten an der Hydraulikanlage Ma- 2.5.3 Allgemeine Sicherheits- schine absetzen, Anlage drucklos ma- und Unfallverhütungsvor- chen und Motor abstellen! schriften in Bezug auf die 9. Die Verwendungsdauer der Schlauch- Hydraulikanlage leitungen darf sechs Jahre, einschließ- 1. Hydraulikanlage steht unter hohem lich einer eventuellen Lagerzeit von Druck! höchstens zwei Jahren, nicht überschrei-...
Sicherheit Allgemeine Sicherheits- und Unfallverhütungs- vorschriften bei War- tung, Instandsetzung und Pflege 1. Wartungs-, Instandsetzungs- und Reinigungsarbeiten, sowie die Beseiti- gung von Funktionsstörungen grundsätz- lich nur bei ausgeschaltetem Antrieb und stillstehendem Motor vornehmen! Zünd- schlüssel abziehen! 2. Muttern und Schrauben regelmäßig, erst- malig nach 3-4 Behälterfüllungen, auf festen Sitz prüfen und gegebenenfalls nachziehen!
Produktbeschreibung Produktbeschreibung Der Zentrifugalstreuer ZA-M HYDRO ist für den Anbau an die hintere Dreipunkthydraulik (Kat. II) des Schleppers entwickelt. Serienmäßig ist der Streuer ausgerüstet mit: • hydraulischem Streuscheiben- und Rührwerksantrieb. Die Streuscheiben sind nicht se- • elektrohydraulischer Einzelschieber- rienmäßig enthalten.
Produktbeschreibung Funktion Die Streuscheiben (3.2/1) werden in Pfeilrichtung ro- tierend hydraulisch ange- trieben und sind mit einer kurzen (3.2/2) und einer langen Streuschaufel (3.2/3) bestückt. Fig. 3.2 Die hydraulisch angetriebenen Spiral- rührwerke (3.3/1) in den Trichterspitzen sorgen für einen gleichmäßigen Düngerfluß auf die "Omnia-Set"-Streuscheiben.
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Streutabelle über den AMASET. Die individuelle Drehzahlveränderung der Streu- scheiben ermöglicht ein Bestreuen entlang der Feldgrenzen, so wie es die Dünge- verordnung vorschreibt. Ist der ZA-M HYDRO noch zusätzlich mit dem AMADOS oder AMATRON ausgerü- stet, wird eine geschwindigkeitsabhängige Streumengen-Regelung erreicht.
Produktbeschreibung Anmerkungen Wiegetechnik Zusätzlich zur bewährten ZA-M Technik ver- fügt der Zentrifugalstreuer ZA-M prof iS über die Möglichkeit, mit Hilfe der Wiegetechnik eine genaue Aussage über die ausgebrachte Menge zu machen. Desweiteren ermöglicht der ZA-M prof iS eine exakte Mengendosierung ohne Ab- drehprobe.
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Produktbeschreibung hender Maschine am AMADOS III-D bzw. Jobcomputer beendet. Dieser hat nun einen neuen Kalibrierfaktor errechnet mit dem exakt die gewünschte Düngermenge aus- gebracht werden kann. Für unterschiedliche Dünger müssen unterschiedliche Kalibrierungsfaktoren ermittelt werden. Links und rechts am Rahmen des Düngerstreuers ZA-M prof iS befindet sich jeweils eine...
Produktbeschreibung 12 - Soll-Streuscheiben-Drehzahl (3.8/3) für 3.3.1 Erläuterungen der mögli- die rechte Streuscheibe anzeigen und chen Anzeigen erhöhen. Zustandsanzeige 13 - Soll-Streuscheiben-Drehzahl (3.8/3) für 400720 die rechte Streuscheibe anzeigen und reduzieren. 14 - Soll-Streuscheiben-Drehzahl (3.8/4) für die linke Streuscheibe anzeigen und erhöhen.
Übernahme und Montage schaufeln und die Skalen mit den Übernahme Werten von 80 bis 95 den länge- Beim Empfang der Maschine bitte feststel- ren Streuschaufeln zugeordnet. len, ob Transportschäden aufgetreten sind oder Teile fehlen! Nur sofortige Reklamati- on beim Transportunternehmen führt zum Schadenersatz.
Übernahme und Montage Montage 4.1.1 AMASET Grundkonsole (4.1/1) im Griff- und Sichtbereich rechts Fahrer 340720 schwingungsfrei und elek- trisch leitend (Farbe an Befestigungsstelle entfer- nen) an der Kabine montie- ren. 1/min 1/min 1/min 1/min Der Abstand des 12 V AMASET zu einem evtl.
Übernahme und Montage 4.1.1.1 Batterieanschlußkabel Batterieanschlußkabel (4.1/4) zur Spannungsversorgung direkt an die Schlepperbatterie (12 V) anschließen und Kabel verlegen. Leitungsverbinder (4.1/5) mit Siche- rung (16A) an braune Leitung an- schließen und mit dem Pluspol der Schlepperbatterie verbinden. Blaue Leitung mit dem Minuspol (Masse) verbinden.
Übernahme und Montage nach Hydrauliksystem die Systemum- 4.1.2 Druckloser Ölrücklauf stellschraube Damit die Hydraulikmotore des Streuers nicht • bis zum Anschlag herausdrehen beschädigt werden, darf der Staudruck im (Werkseinstellung) bei Traktoren mit Rücklauf maximal 7 bar nicht überschrei- ten. • Op e n- C e n te r - H y dr a u l i ks yst e m (Konstantstromsystem, Zahnrad- Den Ölrücklauf deshalb nicht am Steuer-...
An- und Abbau An- und Abbau des Zentrifugalstreuers Kippgefahr! Zentrifugalstreuer beim An- und Abbau auf waagerechte Abstell- fläche (Erhebung) abstellen. Nicht vorne anheben! Kippgefahr! Zentrifugalstreuer nur im unbe- laden Zustand an- und abbauen. Arbeiten am Zentrifugalstreuer nur bei ausgeschaltetem Motor und druckloser Hydraulikanlage vornehmen! Zündschlüssel abziehen, Fahr-...
An- und Abbau Anbau Den Streuer an die hintere Dreipunkt- hydraulik (Kat. II) des Traktors anbauen (hierbei auch Kap. 2.5.2 beachten). Unterlenker-Bolzen (5.1/1) in die obere Bohrung der Unterlenkerkonsole stek- ken und mit Klappstecker sichern. Der serienmäßige, zweite Unter- lenkeranschluß ermöglicht einen um 120 mm höheren Anbau am Traktor (z.B.
An- und Abbau 5.1.1 Hydraulikschläuche an- schließen Hydrauliksystem steht unter ho- hem Druck! Beim Anschluß der Hydraulik- schläuche an die Traktor- hydraulik darauf achten, daß das Hydrauliksystem sowohl traktor- als auch geräteseitig drucklos ist! Hydraulikanlage nur unter Druck setzen, wenn der freie Rücklauf korrekt gekuppelt ist.
An- und Abbau Abbau Vor Abbau des Streuers darauf achten, daß die Kupplungs- punkte (Ober- und Unterlenker) entlastet sind! Den Zentrifugalstreuer beim Abbau auf eine ebene Abstellfläche (Erhebung) ab- stellen.
Der Weg zum Feld - Transport auf öffentlichen Straßen und Wegen Die Beleuchtungseinrichtung Der Weg zum Feld - muß dem § 53 b der StVZO ent- Transport auf öffentli- sprechen. chen Straßen und We- Die Funktionsfähigkeit der Be- leuchtungsanlage prüfen. Beim Befahren öffentlicher Stra- Max.
Der Weg zum Feld - Transport auf öffentlichen Straßen und Wegen Verboten ist das Mitführen von Einachsanhängern in der An- hängevorrichtung vom Zentrifu- galstreuer. Umstellungen an Trak- tor und Zentrifugal- streuer bei Straßen- fahrten Die Fahrzeugbreite muß dem § StVZO AusnVOStVZO entsprechen und darf 3 m nicht überschreiten, z.B.
Einstellungen Einstellungen Streutabelle Alle Einstellungen der Zentrifugalstreuer Beim Einstellen der Anbauhöhe AMAZONE ZA-M HYDRO erfolgen nach Personen aus dem Gefahrenbe- Angaben der Streutabelle. reich hinter bzw. unter der Ma- Je nach Arbeitsbreite, Düngersorte und schine verweisen. Düngungsart (Normal- oder Grenz- bzw.
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Die angegebenen Einstellungs- Empfehlungen für die Quer- verteilung (Arbeitsbreite) bezie- hen sich ausschließlich auf die Gewichtsverteilung und nicht auf die Nährstoffverteilung. Kann der Dünger nicht eindeutig einer be- stimmten Sorte in der Streutabelle zuge- ordnet werden, liefert der AMAZONE-...
Einstellungen 7.1.1 Anbauhöhe Die Anbauhöhe des Streuers exakt auf dem Feld in beladenem Zustand einstellen. Ge- messen wird an Streuscheibenvorder- (a) und -rückseite (b) jeweils ab Bodenoberflä- che (Fig. 7.1). b = 80 a = 80 7.1.1.1 Normaldüngung Die angegebenen Anbauhöhen, in der Re- Fig.
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Einstellungen Die Anbauhöhe des Streuers mit Hilfe der Traktor-Dreipunkthydraulik so hoch einstellen, daß der Abstand zwischen Getreidespitzen und Streuscheiben ca. 5 cm beträgt, gegebenenfalls die Unter- lenker-Bolzen in der unteren Bohrung der Unterlenkerkonsole befestigen (Fig. 7.4). Fig. 7.4...
Einstellungen 7.1.2 Einstellen der Arbeitsbreite für das Normal- und Grenz- bzw. Randstreuen Die Arbeitsbreite (Abstände zwischen den Fahrspuren) für das Normalstreuen wird über unterschiedliche Streuschaufel- stellungen eingestellt. In der Regel sind die Arbeitsbreiten einstell- bar, die in den Arbeitsbereichen der jeweili- gen "Omnia-Set"...
Einstellungen 7.1.2.1 Einstellen der Streuschaufel- stellungen Die Streuschaufelstellung ist ab- hängig von • der Arbeitsbreite und • der Düngersorte. Zur exakten, werkzeuglosen Ein- stellung der einzelnen Streu- schaufelstellungen sind auf jeder Streuscheibe zwei unterschiedli- che, unverwechselbare Skalen (7.5/1 und 7.5/2) angeordnet. Der kürzeren Streu- schaufel (7.5/3) ist die Skala (7.5/1) mit den...
Einstellungen 7.1.2.2 Grenz- bzw. Randstreuen Zum Grenz- bzw. Randstreuen die zur Wurfweiten-Anpassung erforderliche Streuscheiben-Drehzahl der Streutabelle entnehmen und über den AMASET einstel- len. Zur Ermittlung der Streuscheiben-Drehzahl sind die Düngersorten für das Grenz- bzw. Randstreuen in 3 Gruppen eingeteilt. 7.1.2.2.1 Grenzstreuen gemäß Dünge- verordnung (Fig.
Einstellungen 7.1.2.2.2 Randstreuen neben eigenen, gleich zu behandelnden Flächen (Fig. 7.7) Fig. 7.7 In bestimmten Fällen (z.B. eigene, neben- einander liegende, gleich zu behandelnde Flächen (ausgenommen Oberflächen- gewässer)), läßt sich durch andere Streu- scheiben-Drehzahlen (z.B. für einen größe- ren Abstand vom Feldrand) eine fast volle Düngung bis zum Feldrand erreichen und somit ein unterdüngter Randstreifen ver- meiden.
Einstellungen 7.1.2.3 Einstellen der Streuscheiben- Drehzahlen mit dem AMASET Die Streuscheiben-Drehzahl läßt sich zum Grenz- bzw. Randstreuen für die rechte und linke Streuscheibe unabhängig voneinan- der einstellen. Die Streuscheiben-Drehzahl ist abhängig von • dem Streuscheibentyp, • der Düngersorte und • dem Abstand der ersten Fahrspur zur Feldgrenze bzw.
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Einstellungen Die Normal-Streuscheiben- Drehzahl für die linke Streu- scheibe in entsprechender Wei- se über die Tasten (7.9/1 und 400720 7.9/2 bzw. 7.9/3) anwählen. Anzeige nach Anwählen der Normal-Streu- scheiben-Drehzahlen für das rechts- und links- seitige Normalstreuen 720720 1/min 1/min 1/min 1/min Die für das Grenz- bzw.
Einstellungen 7.1.2.4 Kontrolle der eingestellten Ar- beitsbreite mit dem mobilem Prüfstand (Sonderausstattung) Die Einstellwerte der Streutabelle können nur Richtwerte sein, da sich die Streu- eigenschaften der Düngersorten verändern können. Es wird empfohlen, die Dünger-Quer- verteilung für die eingestellte Arbeitsbreite mit dem mobilen Prüfstand (Fig. 7.10) (Son- derausstattung) zu kontrollieren.
Einstellungen 7.1.2.5 Einstellungen für Anbauhöhe, In der Streutabelle die Seiten Einstellen Schaufelstellung und Streu- der Streuschaufeln - Arbeitsbreiten scheiben-Drehzahl aus der 20-28 m (Mineraldünger) - aufsuchen. Streutabelle ermitteln Streuscheibentyp laut Tabellenkopf Omnia-Set OS 20-28. Anbauhöhe 80/80. Beispiel: Streuschaufel-Stellung 68/87. Düngersorte: KAS 27 % N gran. BASF Zeile mit der gewünschten Dünger- Arbeitsbreite: 24 m...
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Einstellungen In der Streutabelle die Seiten Abstand 10-14 m zur Feldgrenze bzw. zum Feld- rand aufsuchen. In den Zeilen mit der gewünschten Düngersorte KAS die Zeile für das Grenzstreuen aufsuchen. In den Zeilen mit der gewünschten Düngersorte KAS die Zeile für das Grenzstreuen aufsuchen.
Einstellungen 7.1.3 Einstellen der Streumenge Für ZA-M prof iS HYDRO siehe die AMADOS III-D bzw. Jobcomputer Betriebs- anleitung. Für ZA-M max iS HYDRO: Für die gewünschte Streumenge die erfor- derliche Schieberstellung über die beiden Stellhebel (7.11/1) einstellen. Die jeweils erforderliche Schieberstellung entweder direkt der Streutabelle entneh- men oder mit der Rechenscheibe ermit- teln.
Einstellungen Gleiche Schieberstellungen für den rechten und linken Schie- ber wählen! 7.1.3.2 Schieberstellung aus der Streu- tabelle ablesen Die Schieberstellung ist abhängig von der • auszustreuenden Düngersorte. • Arbeitsbreite [m]. • Arbeitsgeschwindigkeit [km/h]. • gewünschten Streumenge [kg/ha]. Beispiel: Düngersorte: KAS 27 % N gran. BASF Arbeitsbreite: 24 m Arbeitsgeschwindigkeit:...
Einstellungen 7.1.3.3 Schieberstellung mittels Rechenscheibe ermitteln Die Rechenscheibe be- steht aus: Fig. 7.12/... 1 - Der äußeren, weißen Skala mit den Streu- mengen [kg/ha] (Streumenge). 2 - Der inneren, weißen Skala für die bei der Streumengen-Kon- trolle aufgefangene Düngermenge [kg] (aufgefange Menge).
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Einstellungen Arbeitsbreite: 18 m Rechenscheibe zur Hand nehmen. Auf Streumenge: 400 kg/ha Skala (7.12/2) für aufgefangene Menge Arbeitsgeschwindigkeit: 10 km/h [kg] Zahlenwert 12,5 (7.12/A) aufsuchen Schieberstellung: und mit gewählter Schieberstellung (Po- sition) 25 (7.12/B) der farbigen Skala (7.12/3) übereinanderstellen. Am linken Stellhebel eine mittlere Gewünschte Streumenge 400 kg/ha Schieberstellung einstellen, z.B.
Einstellungen 7.1.4 Streumengen-Kontrolle Empfohlen wird die Streumengen-Kontrolle bei jedem Düngerwechsel. Die Streumengen-Kontrolle (Abdrehprobe) bei eingeschaltetem Hydraulikantrieb mit Normal-Streuscheiben-Drehzahl für bei- de Streuscheiben durch Abfahren einer Meßstrecke oder im Stand durchführen. Das Abfahren einer Meßstrecke stellt die genauere Methode dar, weil die tatsächli- che Fahrgeschwindigkeit des Traktors di- rekt berücksichtigt wird.
Einstellungen Fig. 7.14 7.1.4.1 Vorbereitungen zur Streu- mengen-Kontrolle Schutzbügel herunterschwenken (falls Schutzbügel vorhanden). Die erforderliche Schieberstellung für die gewünschte Streumenge an der lin- ken Trichterspitze einstellen. Linke Streuscheibe demontieren. Flügelmutter (7.14/1) zur Befestigung der linken Streuscheibe heraus- schrauben und Streuscheibe von Ge- triebewelle abziehen.
Einstellungen 7.1.4.2 Streumengen-Kontrolle durch Abfahren einer Meßstecke Beispiel: Düngersorte: KAS 27 % BASF (weiß) Arbeitsbreite: 24 m Arbeitsgeschwindigkeit: 10 km/h Streumenge: 350 kg/ha Schieberstellung laut Streutabelle: Aus der nachstehenden Tabelle für die Arbeitsbreite 24 m die erforderliche Meßstrecke 41,6 m und den Multiplika- tor 20 für die Streumengen-Umrechnung entnehmen.
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Einstellungen z. B. 41,6 m è è è Fig. 7.15 Meßstrecke auf dem Feld exakt abmes- sen. Anfangs- und Endpunkt der Meß- strecke markieren (Fig. 7.15). Schieberstellung 43 einstellen. Auffangbehälter einhängen. Hydraulikantrieb einschalten und Streu- scheiben-Drehzahl 720 min einstellen (wenn für die Arbeitsbreiten-Einstellung in der Streutabelle nicht anders angege- ben).
Einstellungen 7.1.4.2.1 Umrechnung der erforderlichen Meßstrecke für nicht in der Ta- belle aufgeführte Arbeitsbreiten Arbeitsbreiten bis 21 m - Multiplikator 40 erforderliche Meßstrecke bei gewünschter Arbeitsbreite [m] = Arbeitsbreite [m] Arbeitsbreiten ab 24 m - Multiplikator 20 1000 erforderliche Meßstrecke bei gewünschter Arbeitsbreite [m] = Arbeitsbreite [m] 7.1.4.3 Streumengen-Kontrolle im Stand...
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Einstellungen Benötigte Zeit [sec] zum Multiplikator für Abfahren der Meßstrecke bei Erforderliche Arbeitsbreite [m] Arbeitsgeschwindigkeit [km/h] Meßstrecke [m] Gesamtmenge 9,00 55,50 24,97 19,98 16,65 10,00 50,00 22,5 12,00 41,60 18,72 14,98 12,48 15,00 33,30 14,98 11,99 9,99 16,00 31,25 14,06 11,25 9,37 18,00...
Einstellungen korrigieren. Eventuell Streu- mengen-Kontrolle wiederholen. Nach Ermittlung der exakten Schieber- stellung für die linke Trichterseite, den rechten Stellhebel auf die gleiche Schieberstellung einstellen. 7.1.4.3.1 Umrechnung der erforderlichen Meßzeit für nicht in der Tabelle aufgeführte Arbeitsbreiten (Meß- strecken) bzw. Arbeits- geschwindigkeiten Meßstrecke [m] Erforderliche Meßzeit [sec] bei...
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Einstellungen rutsche mittels Seil vom Schlepper aus exakt am Meßstreckenanfangpunkt voll- ständig öffnen (bis gegen Anschlag zie- hen) und am Endpunkt schließen. Aufgefangene Düngermenge wiegen, z.B. 17,5 kg. Bei Arbeitsbreiten über 24 m die aufgefangene Düngermenge halbieren (z.B. 25 kg : 25 kg/2 = 12,5 kg) und mit diesem Zahlen- wert die Schieberstellung ermit- teln.
Einsatz Einsatz Zentrifugalstreuer befüllen Vor dem Befüllen des Vorrats- Niemals in die sich drehende behälters kontrollieren, ob sich Rührspirale greifen! auch keine Rückstände oder Bei neuen Maschinen nach 3-4 Fremdkörper im Behälter befin- Behälterfüllungen Schrauben den. auf festen Sitz prüfen, evtl. nach- Beim Einsatz des Streuers das ziehen.
Einsatz Die Lebensdauer der Streu- Streubetrieb schaufeln und Schwenkflügel ist abhängig von den eingesetzten Nicht in die Nähe rotierender Düngersorten, den Einsatzzeiten Streuscheiben treten, Verlet- sowie den Streumengen. zungsgefahr! Gefahr durch fort- schleudernde Düngerkörner, Bei einigen Streustoffen wie Personen aus dem Gefahrenbe- Kieserit, Excello-Granulat und reich verweisen! Magnesiumsulfat tritt erhöhter...
Einsatz 8.2.1 Empfehlungen zum Arbeiten im Vorgewende Die richtige Anlage von Fahr- gassen ist Vorraussetzung für exaktes Arbeiten an Feld- grenzen bzw. -rändern. Die erste Fahrgasse (8.1/T1) (auch im Vorgewende) ist in der Re- gel immer im halben Fahr- gassenabstand zum Feldrand angelegt.
Einsatz 8.2.2 Streuen auf dem Feld Der Streuer ist am Traktor angekuppelt, die Hydraulikanlage sowie die Fernbedienung AMASET sind angeschlossen. Beispiel: Düngersorte: KAS 27 % N gran. BASF Arbeitsbreite: 24 m Abstand der ersten Fahr- spur zur linken Feldgrenze: 12 m Streumenge: 350 kg/ha Fahrgeschwindigkeit:...
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Einsatz Anzeige nach Drücken der Taste "Grenzstreuen - linke Streuscheibe" Streuscheiben-Antrieb einschalten. 400720 Taste (8.3/1) mindestens 3 Sekun- den drücken - die Streuscheiben lau- fen an. Im Display (8.3/2) erscheinen die Streuscheiben-Ist-Drehzahlen. Traktormotor-Drehzahl so einstellen, daß die vorgewählten Streuscheiben- Drehzahlen sicher erreicht werden. 1/min 1/min Schieber öffnen.
Schneckenkorn (z.B. che, abzufahrende Meßstrecke Mesurol) mindestens zu verdreifachen. 1. Der Zentrifugalstreuer AMAZONE Der Multiplikator zur Streu- ZA-M max i S HYDRO ist in serienmäßi- mengen-Umrechnung verringert ger Ausführung auch für die breitflächige sich hierbei auf ein Drittel des Ausbringung von Schneckenkorn ein- angegebenen Wertes (z.B.
max iS HYDRO Streuscheibenpaar OS 10-12 Steruscheibenpaar OS 10-18 Steruscheibenpaar OS 20-28 Steruscheibenpaar OS 30-36 Aufsatz S 500 Aufsatz L 1000 Mobiler Prüfstand AMADOS III-D AMATRON II mit Chipkarte AMATRON II ohne Chipkarte...
Einsatz Streuscheiben auswech- seln Flügelmutter (8.4/1) ent- fernen. Streuscheibe derart ver- drehen, daß Scheibenloch ø 8 mm (8.4/2) zur Maschinen- mitte ausgerichtet ist. Streuscheibe von der Getriebewelle abneh- men. Andere Streuscheibe auf- setzen. Streuscheibe durch An- ziehen der Flügelmutter befestigen. Fig.
Reinigung, Wartung und Reparatur Reinigung, Wartung und Reparatur Reinigen, Schmieren oder Ein- stellen des Zentrifugalstreuers ausgeschaltetem Hydraulikantrieb, abgeschalte- tem Motor und abgezogenem Zündschlüssel. Nach dem Abschalten des Hydraulikantriebes Gefahr durch nachlaufende Schwung- masse! Völligen Stillstand aller drehenden Teile abwarten, be- vor etwaige Arbeiten an der Ma- schine vorgenommen werden.
Reinigung, Wartung und Reparatur Die Winkelgetriebe sind unter normalen Einsatzbedingungen wartungsfrei. Die Getriebe werden werkseitig mit ausrei- chend Getriebeöl ausgeliefert. Ein Nach- füllen von Öl ist normalerweise nicht erforderlich. Äußere Anzeichen, z. B. frische Ölflecke auf der Abstellfläche oder an Maschinenteilen und/oder laute Geräuschentwicklung deuten jedoch auf eine Ölundichtigkeit des Getriebe- gehäuses hin.
Reinigung, Wartung und Reparatur 9.2.1 Auswechseln der Streu- schaufeln Selbstsichernde Mutter (9.3/1) lösen. Unterlegscheibe (9.3/2) und Flachrundschraube (9.3/3) entfernen. Flügelmutter (9.3/4) lösen und Streuschaufel aus- wechseln. Die Montage der Streu- schaufeln erfolgt in um- gekehrter Reihenfolge. Die sichernde Mutter (9.3/1) so anziehen, daß die Streuschaufel von Hand verschwenkbar ist.
Reinigung, Wartung und Reparatur Kontrolle der Schieber- Grundeinstellung Der in Schieberstellung "8" von den Schie- bern freigegebene Querschnitt der Durch- laßöffnung (9.4/1) ist werkseitig mit einem Leerdorn (Bolzen Ø 12 mm)(9.4/2) einge- stellt. Diese Einstellung dient als Schieber-Grund- einstellung. Wird bei gleicher Schieberstellung eine un- gleichmäßige Entleerung der beiden Trichterspitzen festgestellt, Schieber-Grund- einstellung wie folgt kontrollieren:...
Reinigung, Wartung und Reparatur Wartung prof iS HYDRO 9.4.1 Horizontale Lage der Blatt- federn und Lagerlaschen kontrollieren. Die Blattfedern (Fig. 9.6/1) und Lagerlaschen (Fig. 9.6/2) müssen sich in horizontaler Lage befinden, da sonst das Meßergebnis ver- fälscht wird. Werksseitig sind die Blattfedern und Lager- laschen horizontal eingebaut.
Reinigung, Wartung und Reparatur 9.4.2 Spiel an den Begrenzungs- schrauben einstellen Die Begrenzungsschrauben (Fig. 9.8/3) sind mit 2 mm Spiel laut Abbildung einzustellen. Sie befinden sich links und rechts am Rah- men des Streuers. Dazu: Kontermutter (Fig. 9.8/4) lösen Begrenzungsschrauben (Fig. 9.8/3) ein- stellen Kontermutter (Fig.
Ausläufe überprüfen. verschlissen. Defekte oder verschlissene Teile sofort auswechseln. Die Streueigenschaften Sprechen Sie den Ihres Düngers weichen ab AMAZONE DüngeService von den Eigenschaften des von uns beim Erstellen der 05405 - 501 - 111 oder Streutabelle getesteten 501 - 164 Düngers.
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Störungen und mögliche Ursachen Störung Ursache Abhilfe Hydraulikzylinder öffnen Ölversorgung am Traktor Ölversorgung am Traktor und schließen nicht nicht eingeschaltet. einschalten. Stromzufuhr zum Leitung, Stecker und Ventilblock unterbrochen. Kontakte überprüfen. Bei einem Traktor mit Systemumstellschraube am Systemumstellschraube am Konstantstromsystem Streuerventilblock ist nicht Streuerventilblock bis zum (Zahnradpumpe) wird das bis zum Anschlag...
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Störungen und mögliche Ursachen Störung Ursache Abhilfe Bei einem Traktor mit Load- Systemumstellschraube am Systemumstellschraube am Sensing-System und Streuerventilblock ist nicht Streuerventilblock bis zum Ölabnahme über das bis zum Anschlag Anschlag herausdrehen Traktorsteuergerät wird das herausgedreht (hierzu siehe Kap. 4.1.3). Hydrauliköl zu warm (Werkseinstellung).
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Störungen und mögliche Ursachen Störung Ursache Abhilfe AMASET zeigt keine Stromzufuhr defekt. Stromzufuhr zum AMASET Funktion überprüfen. Am AMASET ertönt ein Eine der beiden oder beide Volumenstrom überprüfen. Warnsignal gespeicherten Drehzahlen werden nicht erreicht. Der Volumenstrom des Traktors reicht nicht aus, um die angewählte Drehzahl zu erreichen.
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Störungen und mögliche Ursachen Fig. 10.1 Fig.10.1/... 1 - Nothandbetätigung linker Streu- scheiben-Motor (in Fahrtrichtung gese- hen). Nothandbetätigung hereindrehen - Dreh- zahl reduzieren. Nothandbetätigung herausdrehen - Drehzahl erhöhen. 2 - Nothandbetätigung rechter Streu- scheiben-Motor. Nothandbetätigung hereindrehen - Dreh- zahl reduzieren. Nothandbetätigung herausdrehen - Drehzahl erhöhen.
Sonderausstattungen 11.0 Sonderausstattungen 11.1 Streuscheiben "Omnia- Set" 11.1.1 Streuscheiben-Paar "Omnia- Set" OS 10-12 Für Arbeitsbreiten bzw. Fahrgassenab- stände von 10 bis 12 m. Best.-Nr.: 913 925 11.1.2 Streuscheiben-Paar "Omnia- Fig. 11.1 Set" OS 10-18 Für Arbeitsbreiten bzw. Fahrgassenab- stände von 10 bis 18 m (11.1). Best.-Nr.: 922 800 11.1.3 Streuscheiben-Paar "Omnia- Set"...
Sonderausstattungen 11.2 Streuscheiben "Omnia- Set" OS-HSS Mehrfache Standzeiten durch Hartmetall- beschichtung, nur für Normaldüngung. 11.2.1 Streuscheiben-Paar "Omnia- Set" OS-HSS 10-18 Für Arbeitsbreiten bzw. Fahrgassenab- stände von 10 bis 18 m. Best.-Nr.: 922 942 11.2.2 Streuscheiben-Paar "Omnia- Set" OS-HSS 20-28 Für Arbeitsbreiten bzw. Fahrgassenab- stände von 20 bis 28 m.
Sonderausstattungen 11.5 Transport- stellvorrichtung (abnehm- bar) Die abnehmbare Transport- und Ab- stellvorrichtung (Fig. 11.6) ermöglicht ein einfaches Ankuppeln an die Dreipunkt- hydraulik des Schleppers und ein leichtes Rangieren auf dem Hof und innerhalb von Gebäuden. Best.-Nr.: 922 912 Düngerstreuer nur bei nicht be- fülltem Behälter abstellen oder Fig.
Best.-Nr.: 922 909 11.7.2 Abdeckschwenkplane L Passend für Behälteraufsatz L 1000. Best.-Nr.: 115 800 11.8 Beleuchtungsanlage für AMAZONE-Anbaugeräte Fig. 11.8 Die Beleuchtungsanlage ist nachträglich anbaubar und auf verschiedene Geräte- breiten (bis 3 m) einstellbar. 11.8.1 Beleuchtungsanlage "hinten" Die Beleuchtungsanlage "hinten" (11.9) wird an der Bügelaufnahme der Behälter-...
Sonderausstattungen 11.8.2 Beleuchtungsanlage "vorn" Die Beleuchtungsanlage "vorn" ist erforder- lich für alle Streuertypen mit dem Behälter- aufsatz L 1000 und wird an der Beleuchtungseinrichtung "hinten" befestigt. Sie besteht aus: Parkwarntafeln nach DIN 11030 mit Begrenzungsleuchte rechts und links und Anschlußkabel. Best.-Nr.: 917 649 11.9 Zweiwegeeinheit...
Schmutzfänger an der Vorderseite des Streuers montiert werden. Best.-Nr.: 918 844 11.13 Reihenstreuvorrichtung (11.14) Der AMAZONE ZA-M ist nachträglich nachrüstbar mit 4-, 6- oder 8-reihiger Streu- vorrichtung für die Unterblattdüngung, be- sonders für die Maisdüngung (jedoch nicht möglich in Verbindung mit dem Fahrrahmen).
Sonderausstattungen Reihen. Einstellbare Leitflügel sorgen für eine gleichmäßige Düngerverteilung auf alle Reihen. Das Ableiten des Düngers zum Boden ver- hindert Verbrennungsschäden an den Pflan- zen. Der Dünger wird in Reihen, gleichmä- ßig verteilt auf dem Erdboden neben den Pflanzen abgelegt. 4-reihige Streuvorrichtung R 4, Arbeits- breite 3,00 m, Fig.11.14...
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Sonderausstattungen Zwischen Sonderleitblech (11.17/1) und Bodenplatte (11.17/2) den Abstand von 2 mm einhalten. 2 Löcher anzeichnen, ø 9 mm bohren und mit Flachrundschrauben M 6 (11.16/1) befestigen. Durch Einsatz Sonderleitbleche verringert sich die Streumenge um ca. 30 %. Fig. 11.16 Die Differenz der Streumengen auf waagerechten Flächen einer- seits bzw.
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H. DREYER GmbH & Co. KG Postfach 51 Tel.: (05405) 501-0 D-49202 Hasbergen-Gaste Telefax: (05405) 50 11 47 e-mail: amazone@amazone.de http://www.amazone.de Zweigwerke: D-27794 Hude · F 57602 Forbach Werksniederlassungen in England und Frankreich Fabriken für Mineraldüngerstreuer, Feldspritzen, Sämaschinen, Bodenbearbeitungsmaschinen, Mehrzweck-Lagerhallen und Kommunalgeräte...