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Betriebsanleitung ZA-M 900 ZA-M 1200 ZA-M 1500 Düngerstreuer Lesen und beachten Sie diese Betriebsanleitung vor der MG 1896 ersten Inbetriebnahme! BAG0092.0 02.07 Für künftige Verwendung Printed in Germany aufbewahren!
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ES DARF NICHT unbequem und überflüssig erscheinen, die Gebrauchs-Anweisung zu lesen und sich danach zu richten; denn es genügt nicht, von anderen zu hören und zu sehen, dass eine Maschine gut sei, sie daraufhin zu kaufen und zu glauben, es gehe nun alles von selbst.
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Hasbergen Tel.: + 49 (0) 5405 501-290 Fax.: + 49 (0) 5405 501-106 E-mail: et@amazone.de Ersatzteil-Katalog-Online: www.amazone.de Geben Sie bei der Bestellung von Ersatzteilen bitte immer die Ma- schinen-Ident-Nr. (zehnstellig) der Maschine an. Formales zur Betriebsanleitung Dokumenten-Nummer: MG 1896 Erstelldatum: 02.07...
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Betriebsanleitung zu gestalten. Senden Sie uns ihre Vorschläge bitte per Fax. AMAZONEN-WERKE H. DREYER GmbH & Co. KG Postfach 51 D-49202 Hasbergen Tel.: + 49 (0) 5405 50 1-0 Fax.: + 49 (0) 5405 501-234 E-mail: amazone@amazone.de ZA-M BAG0092.0 02.07...
Inhaltsverzeichnis Benutzerhinweise ..................8 Zweck des Dokumentes......................8 Ortsangaben in der Betriebsanleitung ..................8 Verwendete Darstellungen.......................8 Allgemeine Sicherheitshinweise ..............9 Verpflichtungen und Haftung ....................9 Darstellung von Sicherheits-Symbolen..................11 Organisatorische Maßnahmen....................12 Sicherheits- und Schutzeinrichtungen ...................12 Informelle Sicherheitsmaßnahmen ..................12 Ausbildung der Personen.......................13 Sicherheitsmaßnahmen im Normalbetrieb ................14 Gefahren durch Restenergie....................14 Wartung und Instandhaltung, Störungsbeseitigung...............14 2.10 Bauliche Veränderungen .......................14...
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Inhaltsverzeichnis Einsatz der Maschine ................101 10.1 Zentrifugalstreuer befüllen ....................104 10.2 Streubetrieb..........................105 10.3 Auswechseln der Streuscheiben ..................108 10.4 Empfehlungen zum Arbeiten im Vorgewende ..............110 10.5 Hinweise zum Streuen von Schneckenkorn (z.B. Mesurol)..........111 10.5.1 Kombinationsmatrix für Düngerstreuer zum Ausbringen von Schneckenkorn ....112 Störungen....................
Benutzerhinweise Benutzerhinweise Das Kapitel Benutzerhinweise liefert Informationen zum Umgang mit der Betriebsanleitung. Zweck des Dokumentes Die hier vorliegende Betriebsanleitung beschreibt die Bedienung und die Wartung für die Maschine. gibt wichtige Hinweise für einen sicherheitsgerechten und effi- zienten Umgang mit der Maschine. ist Bestandteil der Maschine und immer an der Maschine bzw.
Allgemeine Sicherheitshinweise Allgemeine Sicherheitshinweise Dieses Kapitel enthält wichtige Hinweise, um die Maschine sicher- heitsgerecht zu betreiben. Verpflichtungen und Haftung Hinweise in der Betriebsanleitung beachten Die Kenntnis der grundlegenden Sicherheitshinweise und der Sicher- heitsvorschriften ist Grundvoraussetzung für den sicherheitsgerechten Umgang und den störungsfreien Betrieb der Maschine. Verpflichtung des Betreibers Der Betreiber verpflichtet sich, nur Personen mit/an der Maschine arbeiten zu lassen, die...
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Allgemeine Sicherheitshinweise Gefahren im Umgang mit der Maschine Die Maschine ist gebaut nach dem Stand der Technik und den aner- kannten sicherheitstechnischen Regeln. Dennoch können bei der Verwendung der Maschine Gefahren und Beeinträchtigungen entste- für Leib und Leben der Bediener oder Dritter, für die Maschine selbst, an anderen Sachwerten.
Allgemeine Sicherheitshinweise Darstellung von Sicherheits-Symbolen Gekennzeichnet sind Sicherheitshinweise durch das dreieckige Si- cherheits-Symbol und dem vorstehenden Signalwort. Das Signalwort (GEFAHR, WARNUNG, VORSICHT) beschreibt die Schwere der drohenden Gefährdung und hat folgende Bedeutung: GEFAHR kennzeichnet eine unmittelbare Gefährdung mit hohem Risiko, die Tod oder schwerste Körperverletzung (Verlust von Körpertei- len oder Langzeitschäden) zur Folge haben kann, wenn sie nicht vermieden wird.
Allgemeine Sicherheitshinweise Organisatorische Maßnahmen Der Betreiber muss die erforderlichen persönlichen Schutzausrüstun- gen bereitstellen, wie z.B.: Schutzbrille Sicherheitsschuhe Schutzanzug Hautschutzmittel, etc. Die Betriebsanleitung immer am Einsatzort der Maschine aufbewahren! muss jederzeit für Bediener und Wartungspersonal frei zugäng- lich sein! Überprüfen Sie regelmäßig alle vorhandenen Sicherheitseinrichtun- gen! Sicherheits- und Schutzeinrichtungen Vor jeder Inbetriebnahme der Maschine müssen alle Sicherheits- und...
Allgemeine Sicherheitshinweise Ausbildung der Personen Nur geschulte und unterwiesene Personen dürfen mit / an der Ma- schine arbeiten. Der Betreiber muss die Zuständigkeiten der Perso- nen für das Bedienen, Warten und Instandhalten klar festlegen. Eine anzulernende Person darf nur unter Aufsicht einer erfahrenen Person mit / an der Maschine arbeiten.
Allgemeine Sicherheitshinweise Sicherheitsmaßnahmen im Normalbetrieb Betreiben Sie die Maschine nur, wenn alle Sicherheits- und Schutz- einrichtungen voll funktionsfähig sind. Überprüfen Sie die Maschine mindestens einmal pro Tag auf äußer- lich erkennbare Schäden und Funktionsfähigkeit der Sicherheits- und Schutzeinrichtungen. Gefahren durch Restenergie Beachten Sie das Auftreten mechanischer, hydraulischer, pneumatischer und elektrischer/elektronischer Restenergien an der Maschine.
Allgemeine Sicherheitshinweise 2.10.1 Ersatz- und Verschleißteile sowie Hilfsstoffe Tauschen Sie Maschinenteile in nicht einwandfreiem Zustand sofort aus. Verwenden Sie nur Original- -Ersatz- und Ver- schleißteile oder die von den AMAZONEN-WERKEN freigegebenen Teile, damit die Betriebserlaubnis nach nationalen und internationalen Vorschriften ihre Gültigkeit behält. Bei Einsatz von Ersatz- und Ver- schleißteilen von Drittherstellern ist nicht gewährleistet, dass sie beanspruchungs- und sicherheitsgerecht konstruiert und gefertigt sind.
Allgemeine Sicherheitshinweise 2.13 Warnbildzeichen und sonstige Kennzeichnungen an der Maschine Halten Sie alle Warnbildzeichen der Maschine immer sauber und in gut lesbarem Zustand! Erneuern Sie unlesbare Warnbildzeichen. Fordern Sie die Warnbildzeichen anhand der Bestell-Nummer (z.B. MD 075) beim Händler an. Warnbildzeichen - Aufbau Warnbildzeichen kennzeichnen Gefahrenstellen an der Maschine und warnen vor Restgefahren.
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Allgemeine Sicherheitshinweise Bestell-Nummer und Erläuterung Warnbildzeichen MD 075 Gefährdungen durch Schneiden oder Ab- schneiden für Finger und Hand durch beweg- te Arbeitselemente! Diese Gefährdungen können schwerste Verlet- zungen mit Verlust von Körperteilen an Finger oder Hand verursachen. Greifen Sie niemals in die Gefahrstelle, solange der Traktormotor bei angeschlossener Gelenk- welle / Hydraulik-Anlage läuft.
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Allgemeine Sicherheitshinweise Bestell-Nummer und Erläuterung Warnbildzeichen MD 082 Sturzgefahr von Personen von Trittflächen und Plattformen beim Mitfahren auf der Ma- schine bzw. beim Besteigen angetriebener Maschinen! Diese Gefährdung kann schwerste Verletzungen mit möglicher Todesfolge verursachen. Verboten ist das Mitfahren von Personen auf der Maschine und/oder das Besteigen der laufenden Maschine.
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Allgemeine Sicherheitshinweise Bestell-Nummer und Erläuterung Warnbildzeichen MD 093 Gefährdungen durch Erfassen oder Aufwi- ckeln durch zugängliche angetriebene Ele- mente der Maschine! Diese Gefährdungen können schwerste Verlet- zungen mit möglicher Todesfolge verursachen. Öffnen oder entfernen Sie niemals Schutzein- richtungen von angetriebenen Elementen der Maschine, solange der Traktormotor bei angeschlos- sener Gelenkwelle / gekuppeltem Hydrau-...
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Allgemeine Sicherheitshinweise Bestell-Nummer und Erläuterung Warnbildzeichen MD 097 Gefährdungen durch Quetschen und Stoß zwischen dem Heck des Traktors und der Maschine beim An- und Abkuppeln der Ma- schine! Diese Gefährdungen können schwerste Verlet- zungen mit möglicher Todesfolge verursachen. Verboten ist das Betätigen der Dreipunkt- Hydraulik des Traktors, solange sich Per- sonen zwischen dem Heck des Traktors und der Maschine aufhalten.
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Allgemeine Sicherheitshinweise Bestell-Nummer und Erläuterung Warnbildzeichen MD 106 Gefährdungen durch Quetschen, Scheren und / oder Stoß durch unbeabsichtigtes Be- wegen von ungesicherten Maschinenteilen! Diese Gefährdungen können schwerste Verlet- zungen mit möglicher Todesfolge verursachen. Sichern Sie bewegliche Maschinenteile mit der Sicherheitsverriegelung gegen unbeabsichtigtes Bewegen, bevor Sie sich im Gefahrbereich auf- halten.
Allgemeine Sicherheitshinweise 2.13.1 Platzierung der Warnbildzeichen und sonstigen Kennzeichnungen Warnbildzeichen Die folgenden Abbildungen zeigen die Anordnung der Warnbildzei- chen an der Maschine. Fig. 1 Fig. 2 Fig. 3 ZA-M BAG0092.0 02.07...
Allgemeine Sicherheitshinweise 2.14 Gefahren bei Nichtbeachtung der Sicherheitshinweise Die Nichtbeachtung der Sicherheitshinweise kann sowohl eine Gefährdung für Personen als auch für Umwelt und Maschine zur Folge haben. kann zum Verlust jeglicher Schadenersatzansprüche führen. Im Einzelnen kann die Nichtbeachtung der Sicherheitshinweise bei- spielsweise folgende Gefährdungen nach sich ziehen: Gefährdung von Personen durch nicht abgesicherte Arbeitsbe- reiche.
Allgemeine Sicherheitshinweise 2.16 Sicherheitshinweise für den Bediener WARNUNG Gefahren durch Quetschen, Schneiden, Erfassen, Einziehen und Stoß durch fehlende Verkehrs- und Betriebssicherheit! Überprüfen Sie vor jeder Inbetriebnahme die Maschine und den Trak- tor auf Verkehrs- und Betriebssicherheit! 2.16.1 Allgemeine Sicherheits- und Unfallverhütungshinweise Beachten Sie neben diesen Hinweisen auch die allgemein gülti- gen nationalen Sicherheits- und Unfallverhütungsvorschriften! Die an der Maschine angebrachten Warnbildzeichen und sonsti-...
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Allgemeine Sicherheitshinweise bauen oder von der Traktor-Dreipunkt-Hydraulik abbauen! Bringen Sie beim An- und Abkuppeln von Maschinen die Ab- stützeinrichtungen (falls vorgesehen) in die jeweilige Stellung (Standsicherheit)! Bei der Betätigung von Abstützeinrichtungen besteht Verlet- zungsgefahr durch Quetsch- und Scherstellen! Seien Sie beim An- und Abkuppeln von Maschinen an oder vom Traktor besonders vorsichtig! Zwischen dem Traktor und der Maschine gibt es Quetsch- und Scherstellen im Bereich der Kuppelstelle!
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Allgemeine Sicherheitshinweise Transportieren der Maschine Beachten Sie beim Benutzen öffentlicher Verkehrswege die je- weiligen nationalen Straßenverkehrsvorschriften! Überprüfen Sie vor Transportfahrten, den ordnungsgemäßen Anschluss der Versorgungsleitun- die Lichtanlage auf Beschädigung, Funktion und Sauberkeit die Brems- und Hydraulik-Anlage auf augenfällige Mängel ob die Feststell-Bremse vollständig gelöst ist die Funktion der Bremsanlage Achten Sie immer auf eine ausreichende Lenk- und Bremsfähig- keit des Traktors!
Allgemeine Sicherheitshinweise den Bedingungen an! Schalten Sie vor Bergabfahrten in einen niedrigeren Gang! Schalten Sie die Einzelradbremsung vor Transportfahrten grundsätzlich aus (Pedale verriegeln)! 2.16.2 Hydraulik-Anlage Die Hydraulikanlage steht unter hohem Druck! Achten Sie auf korrektes Anschließen der Hydraulik- Schlauchleitungen! Achten Sie beim Anschließen der Hydraulik-Schlauchleitungen darauf, dass die Hydraulik-Anlage sowohl traktor- als auch ma- schinenseitig drucklos ist! Es ist verboten, Stellteile auf dem Traktor zu blockieren, die zum...
Allgemeine Sicherheitshinweise Verwenden Sie bei der Suche nach Leckstellen geeignete Hilfs- mittel, wegen der möglichen schweren Infektionsgefahr. 2.16.3 Elektrische Anlage Bei Arbeiten an der elektrischen Anlage grundsätzlich Batterie (Minuspol) abklemmen! Verwenden Sie nur die vorgeschriebenen Sicherungen. Bei Verwendung zu starker Sicherungen wird die elektrische Anlage zerstört –...
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Allgemeine Sicherheitshinweise Beim Einsatz von Weitwinkel-Gelenkwellen das Weitwinkelge- lenk immer am Drehpunkt zwischen Traktor und Maschine an- bringen! Sichern Sie den Gelenkwellenschutz durch Einhängen der Ket- te(n) gegen Mitlaufen! Achten Sie bei Gelenkwellen auf die vorgeschriebenen Rohrüberdeckungen in Transport- und Arbeitsstellung! (Beach- ten Sie die Bedienungsanleitung des Gelenkwellen-Herstellers!) Beachten Sie bei Kurvenfahrten die zulässige Abwinklung und den Schiebeweg der Gelenkwelle!
Allgemeine Sicherheitshinweise 2.16.5 Düngerstreuer-Betrieb Der Aufenthalt im Arbeitsbereich ist verboten! Gefahr durch weggeschleuderte Düngerpartikel. Vor dem Einschalten der Streuscheiben Personen aus der Wurfzone des Düngerstreuers verweisen. Nicht in die Nähe rotierender Streuscheiben treten Befüllung des Düngerstreuers nur bei abgestelltem Traktormo- tor, abgezogenem Zündschlüssel und geschlossenen Schiebern vornehmen.
Ver- und Entladen Ver- und Entladen WARNUNG Gefährdungen durch Quetschen und / oder Stoß durch unbeab- sichtigtes Herabfallen der angehobenen Maschine! Benutzen Sie unbedingt die gekennzeichneten Zurrpunkte zum Befestigen von Lastaufnahmeeinrichtungen, wenn Sie die Ma- schine mit einen Hebezeug ver- und entladen. Verwenden Sie Lastaufnahmeeinrichtungen mit einer jeweiligen Tragkraft von mindestens 300 kg.
Produktbeschreibung Produktbeschreibung Dieses Kapitel gibt einen umfassenden Überblick über den Aufbau der Maschi- liefert die Benennungen der einzelnen Baugruppen und Stelltei- Lesen Sie dieses Kapitel möglichst direkt an der Maschine. So ma- chen Sie sich optimal vertraut mit der Maschine. Übersicht –...
Produktbeschreibung Sicherheits- und Schutzeinrichtungen (8) Kettenschutz des Rührwellenantriebes (9) Wellenschutz zwischen Mittel- und Winkelgetriebe (10) Gelenkwellenschutz (11) Rohrschutzbügel bei Verwendung der Streuscheiben OM 24-36 (12) Schutz- und Funktionsgitter im Behälter (13) Sicherheitssymbole (Warnbildzeichen) Übersicht – Versorgungsleitungen zwischen Traktor und Maschine 1.
Produktbeschreibung Bestimmungsgemäße Verwendung Die AMAZONE-Düngerstreuer ZA-M 900 / 1200 / 1500 sind ausschließlich für den üblichen Einsatz bei landwirtschaftli- chen Arbeiten gebaut und für die Ausbringung trockener, granu- lierter, geprillter und kristalliner Düngemittel, Saatgut sowie Schneckenkorn geeignet. sind nur an einen Traktor anzubauen und nicht auf einen Fahr- rahmen oder ähnlichen zu montieren.
Produktbeschreibung Im Gefahrenbereich der Maschine dürfen sich keine Personen aufhal- ten, solange der Traktormotor bei angeschlossener Gelenkwelle / Hydraulik-Anlage läuft. solange Traktor und Maschine nicht gegen unbeabsichtigtes Starten und unbeabsichtigtes Verrollen gesichert sind. Die Bedienperson darf die Maschine nur bewegen oder Arbeitswerk- zeuge von Transport- in Arbeitsstellung und von Arbeits- in Trans- portstellung überführen oder antreiben, wenn sich keine Personen im Gefahrenbereich der Maschine aufhalten.
Produktbeschreibung 4.10 Erforderliche Traktor-Ausstattung Zum bestimmungsgemäßen Betreiben der Maschine muss der Trak- tor folgende Voraussetzungen erfüllen: Traktor-Motorleistung Behälterinhalt: 900 l ab 45 kW (60 PS) 1200 l ab 60 kW (80 PS) 1500 l ab 65 kW (90 PS) 3000 l ab 112 kW (150 PS) Elektrik Batterie-Spannung:...
Das folgende Kapitel informiert Sie über den Aufbau der Maschine und die Funktionen der einzelnen Bauteile. Funktion Fig. 7 Der Düngerstreuer AMAZONE ZA-M ist mit zwei Trichterspitzen und mit auswechselba- ren Streuscheiben (Fig. 7/1) ausgerüstet, die entgegen der Fahrtrichtung gegensätzlich von innen nach außen rotierend angetrieben werden...
Aufbau und Funktion Schutz- und Funktionsgitter im Behälter Die klappbaren Schutz- und Funktionsgitter de- cken den gesamten Behälter ab und dienen als Schutz vor unbeabsichtigtes Berühren der drehenden Rührspirale. beim Befüllen zum Schutz vor Fremdparti- kel und Düngerkluten. Fig. 10/... (1) Schutz- und Funktionsgitter (2) Handgriff mit Schutzgitter-Verriegelung (3) Arretierung für geöffnetes Schutzgitter...
Aufbau und Funktion Streuscheiben In Fahrtrichtung gesehen: linke Streuscheibe (Fig. 14/1) mit Markie- rung L. rechte Streuscheibe (Fig. 14/2) mit Markie- rung R. Streuschaufel: Lang (Fig. 14/3) - Einstellskala mit Werten von 5 bis 28. Kurz (Fig. 14/4) – Einstellskala mit Werten Fig.
Aufbau und Funktion 5.3.1 Anmerkungen zu den Streuscheiben OM 10-12 und OM 10-16 Entwickelt ist die Streuscheibe OM 10-12 für Kunden, die Fahrgassen in Abständen von 10 bzw. 12 m anlegen (Fig. 16 und Fig. 17). Probleme beim Grenzstreuen haben. mehrfache Überlappung mit den OM 10-16 ablehnen.
Aufbau und Funktion Rührwerk Spiralrührwerke in den Trichterspitzen (Fig. 18/1) sorgen für einen gleichmäßigen Düngerfluss auf die Streuscheiben. Die langsam rotierenden, spiralförmigen Segmente des Rührwerkes för- dern den Dünger gleichmäßig zur jeweiligen Auslauföffnung. Fig. 18 Schließschieber und Dosierschieber Dosierschieber Die Streumengeneinstellung erfolgt elektronisch mit dem Bordrechner.
Aufbau und Funktion Bei herausgefahrener Schieberstange (Fig. 21/1) ist der Schieber geöffnet. Da die Streueigenschaften des Dün- gers starken Schwankungen unterlie- gen, wird empfohlen, die gewählte Schieberstellung für die gewünschte Streumenge durch eine Streumen- genkontrolle zu überprüfen. Fig. 21 Grenz- / Randstreuen Limiter M (Option) Befindet sich die 1.
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Aufbau und Funktion Die Grenzstreuscheiben Tele-Set (Option) Sie ermöglichen ein Bestreuen entlang Feld- grenzen, so wie es die Düngeverordnung vor- schreibt. TS 5-9 für Abstände von 5 bis 9 m zur Feldgren- TS 10-14 für Abstände von 10 bis 14 m zur Feldgrenze.
Aufbau und Funktion Gelenkwelle Die Gelenkwelle übernimmt die Kraftübertragung zwischen Traktor und Maschine. Gelenkwelle Serie (810 mm) Gelenkwelle mit Reibkupplung (Option, 760 mm) Reibkupplung immer Maschinenseitig anbauen! Gelenkwelle Telespace (Option, 810 mm, teleskopierbar) WARNUNG Quetschgefahr durch unbeabsichtigtes Starten und unbeabsich- tigtes Verrollen von Traktor und Maschine! Kuppeln Sie die Gelenkwelle nur vom Traktor an oder ab, wenn Trak- tor und Maschine gegen unbeabsichtigtes Starten und unbeabsichtig-...
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Aufbau und Funktion WARNUNG Gefährdungen durch Erfassen und Aufwickeln durch unge- schützte Teile der Gelenkwelle im Bereich der Kraftübertragung zwischen Traktor und angetriebener Maschine! Arbeiten Sie nur mit vollständig geschütztem Antrieb zwischen Trak- tor und angetriebener Maschine. Die ungeschützten Teile der Gelenkwelle müssen immer durch einen Schutzschild am Traktor und einen Schutztrichter an der Maschine geschützt sein.
Aufbau und Funktion 5.7.1 Gelenkwelle ankuppeln WARNUNG Gefährdungen durch Quetschen und Stoß durch fehlende Frei- räume beim Ankuppeln der Gelenkwelle! Kuppeln Sie die Gelenkwelle mit dem Traktor, bevor Sie die Maschi- ne mit dem Traktor kuppeln. So verschaffen Sie sich den erforderli- chen Freiraum zum sicheren Kuppeln der Gelenkwelle.
Aufbau und Funktion 5.7.2 Gelenkwelle abkuppeln WARNUNG Gefährdungen durch Quetschen und Stoß durch fehlende Frei- räume beim Abkuppeln der Gelenkwelle! Kuppeln Sie die Maschine zunächst vom Traktor ab, bevor Sie die Gelenkwelle vom Traktor abkuppeln. So verschaffen Sie sich den erforderlichen Freiraum zum sicheren Abkuppeln der Gelenkwelle.
Aufbau und Funktion Gelenkwelle mit Reibkupplung (Option) Bei häufigem Abscheren der Scherschraube zwischen Anschlussgabel- und Getriebeein- gangswellenflansch und bei Schleppern mit hart eingreifender Zapfwellenkupplung wird die Wal- terscheid-Gelenkwelle mit Reibkupplung empfoh- len (Fig. 27). Montage: 1. Serienmäßige Gelenkwelle demontieren. 2. Lösen und abziehen des montierten Schutztrichters vom Getriebehals.
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Aufbau und Funktion Demontage: 1. Kontermutter (Fig. 27/1) in Anschlussgabel von Reibkupplung lösen. Gewindestift (Fig. 27/2) herausdrehen. 2. Die Anschlussgabel mit einen Flachstab von hinten durch den Schlitz in der Schutz- trichterrückwand (an der Trichterunterseite) von der Getriebeeingangswelle treiben. Funktion und Wartung der Reibkupplung Kurzzeitig auftretende Drehmomentspitzen ab ca.
Aufbau und Funktion Hydraulik-Anschlüsse WARNUNG Infektionsgefahr durch unter hohem Druck austretendes Hydrau- liköl! Achten Sie beim An- und Abkuppeln der Hydraulik-Schlauchleitungen darauf, dass die Hydraulik-Anlage sowohl traktor- als auch maschi- nenseitig drucklos ist. Suchen Sie bei Verletzungen mit Hydrauliköl sofort einen Arzt auf. Alle Hydraulik-Schlauchleitungen sind mit farbigen Markierun- gen versehen, um die jeweilige Hydraulik-Funktion der Drucklei- tung eines Traktor-Steuergerätes zuzuordnen!
Aufbau und Funktion VORSICHT Bei undichtem Traktor-Steuergerät und/oder längeren Pausen, z.B. Transportfahrten, Blockhähne schließen, um ein selbständiges Öffnen der geschlossenen Schieber zu verhindern. Blockhahn geschlossen (Fig. 29/A). Blockhahn geöffnet (Fig. 29/B). Fig. 29 5.9.1 Hydraulik-Schlauchleitungen ankuppeln WARNUNG Gefährdungen durch fehlerhafte Hydraulik-Funktionen bei falsch angeschlossenen Hydraulik-Schlauchleitungen! Beachten Sie beim Ankuppeln der Hydraulik-Schlauchleitungen die farbigen Markierungen an den Hydraulik-Steckern.
Aufbau und Funktion der gekennzeichnete Druckleitung mit dem Vorlauf eines doppeltwirkenden oder ein- fachwirkenden Steuergerätes. 6. Kuppeln Sie die mit zwei roten Kabelbin- dern gekennzeichnete Rücklaufleitung an einen drucklosen Rücklauf mit direkter Ver- bindung zum Hydrauliköltank. 5.9.2 Hydraulik-Schlauchleitungen abkuppeln 1. Verschwenken Sie den Betätigungs-Hebel am Steuergerät auf dem Traktor in Schwimm-Stellung (Neutral-Stellung).
Aufbau und Funktion 5.10 Bordrechner (Option) Für den Einsatz des ZA-M mit Bordrechner AMATRON bzw. AMADOS ist es unerlässlich die Betriebsanleitung AMATRON bzw. AMADOS zu beachten! Mit dem Bordrechner (Option) AMATRON bzw. AMADOS kann der ZA-M Dünger- streuer komfortabel angesteuert, bedient und überwacht werden.
Rohrschutzbügel (Option) Erforderlich als Schutzeinrichtung beim Einsatz der Streuscheiben OM 24-36 Fig. 33 – Für alle ZA-M OM 18-24 Fig. 34 – Für ZA-M 900 Dient als Rammschutz, zur Unfallverhütung bei Fig. 33 laufenden Streuscheiben. Fig. 34 ZA-M BAG0092.0 02.07...
Fig. 35 5.14 Behälteraufsätze (Option) Behälteraufsätze schmal: S350 für ZA-M 900 S500 für ZA-M 1200 / 1500 Behälteraufsätze breit L800 für ZA-M 900 L1000 für ZA-M 1200 / 1500 Die Aufsätze können verschieden kombiniert werden, so dass ein Behältervolumen bis zu 3000 l (ZA-M 1500) erreicht werden kann...
Aufbau und Funktion 5.15 Zweiwegeeinheit (Option) Die Zweiwegeeinheit ist erforderlich zur hydrauli- schen Einzelschieberbetätigung bei Schleppern mit nur einem einfachwirkenden Hydraulikan- schluss. Fig. 37 Blockhähne geschlossen Fig. 38 Blockhähne geöffnet Halbseitiges Streuen mit Zweiwegeeinheit: Folgende Betätigungen sind beim halbseitigen Streuen oder beim Bestreuen von Ackerflächen zum unabhängigen Schließen bzw.
Aufbau und Funktion 5.16 Dreiwegeeinheit (Option) Die Dreiwegeeinheit ist erforderlich zur hydrauli- schen Einzelschieberbetätigung und Verwen- dung des Limiter M bei Schleppern mit nur einem einfachwirkenden Hydraulikanschluss. Fig. 39 ZA-M BAG0092.0 02.07...
Inbetriebnahme Inbetriebnahme In diesem Kapitel erhalten Sie Informationen zur Inbetriebnahme Ihrer Maschine. wie Sie überprüfen können, ob Sie die Maschine an ihren Trak- tor anbauen / anhängen dürfen. Vor Inbetriebnahme der Maschine muss der Bediener die Be- triebsanleitung gelesen und verstanden haben. Beachten Sie die Kapitel "Verpflichtung des Bedieners", auf Seite 9.
Inbetriebnahme Eignung des Traktors überprüfen WARNUNG Gefährdungen durch Bruch beim Betrieb, unzureichende Stand- festigkeit und unzureichende Lenk- und Bremsfähigkeit des Traktors bei nicht bestimmungsgemäßem Einsatz des Traktors! Überprüfen Sie die Eignung ihres Traktors, bevor die Maschine an den Traktor anbauen oder anhängen. Sie dürfen die Maschine nur an solche Traktoren anbauen oder anhängen, die hierfür geeignet sind.
Inbetriebnahme 6.1.1.2 Berechnen der erforderlichen Mindest-Ballastierung vorne G des Traktors zur V min Gewährleistung der Lenkfähigkeit Tragen Sie den Zahlenwert für die berechnete Mindest-Ballastierung , die an der Frontseite des Traktors benötigt wird, in die Tabelle V min (Kapitel 6.1.1.7) ein. 6.1.1.3 Berechnen der tatsächlichen Vorderachslast des Traktors T V tat...
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Inbetriebnahme 6.1.1.7 Tabelle Tatsächlicher Wert laut Zulässiger Wert laut Doppelte zulässige Berechnung Traktor- Reifentragfähigkeit Betriebsanleitung (zwei Reifen) Mindest-Ballastierung Front / Heck Gesamtgewicht Vorderachslast Hinterachslast Entnehmen Sie dem Fahrzeugschein Ihres Traktors die zulässi- gen Werte für Traktor-Gesamtgewicht, Achslasten und Reifen- tragfähigkeiten. Die tatsächlichen, berechneten Werte müssen kleiner oder gleich ( ) den zulässigen Werten sein!
Inbetriebnahme Montage der Gelenkwelle VORSICHT Nur die von AMAZONE vorgeschriebene Gelenkwelle verwenden! Gelenkwelle nur bei nicht angebautem Streuer und in unbe- ladenem Zustand montieren. WARNUNG Gefährdungen durch Erfassen oder Aufwickeln durch die unge- schützte Eingangswelle vom Eingangsgetriebe bei fehlerhafter Montage der Gelenkwelle! Achten Sie bei der Montage der geräteseitigen Gelenkwellenhälfte...
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Inbetriebnahme 1. Arretierschraube (Fig. 41/1) herausschrau- ben. 2. Trichter (Fig. 42/1) in die Montageposition (Fig. 42/2) drehen. 3. Schutzhälfte (Fig. 42/3) abziehen. 4. Getriebeeingangswelle reinigen und einfet- ten. 5. Schmiernippel (Fig. 43/1) lösen und Ge- lenkwelle (Fig. 43/2) aufstecken. Fig. 41 6.
Inbetriebnahme Länge der Gelenkwelle an den Traktor anpassen WARNUNG Gefährdungen durch beschädigte und/oder zerstörte, herausge- schleuderte Bauteile, wenn die Gelenkwelle beim Anheben / Ab- senken der an den Traktor angekuppelten Maschine staucht oder auseinanderzieht, weil die Länge der Gelenkwelle unsach- gemäß...
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Inbetriebnahme WARNUNG Quetschgefahr durch unbeabsichtigtes Verrollen des Traktors und der angekuppelten Maschine! Absenken der angehobenen Maschine! Sichern Sie Traktor und Maschine gegen unbeabsichtigtes Starten, unbeabsichtigtes Verrollen und die angehobene Maschine gegen unbeabsichtigtes Absenken, bevor Sie zum Anpassen der Gelenkwel- le den Gefahrenbereich zwischen Traktor und angehobene Maschine betreten.
Inbetriebnahme Traktor / Maschine gegen unbeabsichtigtes Starten und unbeabsichtig- tes Verrollen sichern WARNUNG Gefährdungen durch Quetschen, Scheren, Schneiden, Erfassen oder Aufwickeln, Einziehen oder Fangen oder Stoß bei allen Ein- griffen an der Maschine durch angetriebene Arbeitselemente. durch unbeabsichtigtes Antreiben von Arbeitselementen bzw.
Inbetriebnahme Systemumstellschraube am Streuerventilblock einstellen Nur für Comfort-Ausstattung! Fig. 45/... (1) Systemumstellschraube (2) Anschluss LS für Load-Sensing- Steuerleitung Fig. 46/... (1) Traktor-Anschluss Load-Sensing- Steuerleitung (2) Traktor-Anschluss Load-Sensing- Druckleitung (3) Traktor-Anschluss Druckloser Rücklauf Fig. 45 Die Einstellung der Systemumstellschraube am Streuerventilblock ist abhängig vom Traktor- Hydrauliksystem.
Maschine an- und abkuppeln Maschine an- und abkuppeln Beachten Sie beim An- und Abkuppeln von Maschinen das Kapitel "Sicherheitshinweise für den Bediener", Seite 24. WARNUNG Gefährdungen durch Quetschen, Erfassen, Aufwickeln und / oder Stoß durch unbeabsichtigtes Starten und unbeabsichtigtes Verrollen des Traktors beim An- oder Abkuppeln der Gelenkwel- le und der Versorgungsleitungen! Sichern Sie den Traktor gegen unbeabsichtigtes Starten und unbeab- sichtigtes Verrollen, bevor Sie zum An- oder Abkuppeln der Gelenk-...
Maschine an- und abkuppeln Maschine ankuppeln WARNUNG Gefährdungen durch Quetschen und / oder Stoß beim Ankup- peln der Maschine zwischen Traktor und Maschine! Verweisen Sie Personen aus dem Gefahrbereich zwischen Traktor und Maschine, bevor Sie an die Maschine heranfahren. Anwesende Helfer dürfen sich nur als Einweiser neben Traktor und Maschine betätigen und erst bei Stillstand zwischen die Fahrzeuge treten.
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Maschine an- und abkuppeln WARNUNG Gefährdungen durch Ausfall der Energie-Versorgung zwischen Traktor und Maschine durch beschädigte Versorgungsleitungen! Beachten Sie beim Kuppeln der Versorgungsleitungen den Verlauf der Versorgungsleitungen. Die Versorgungsleitungen müssen ohne Spannung, Knickung oder Reibung allen Bewe- gungen der angebauten oder angehängten Maschine leicht nachgeben.
Maschine an- und abkuppeln 7.3 Kontrollieren Sie, ob die Zapfwelle des Traktors ausgeschaltet ist. 7.4 Kuppeln Sie die Gelenkwelle, hierzu siehe Kapitel "Gelenkwelle ankup- peln", ab Seite 47. 7.5 Kuppeln Sie die Hydraulik- Schlauchleitungen, hierzu siehe Kapi- tel "Hydraulik-Schlauchleitungen an- kuppeln", ab Seite 52.
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Maschine an- und abkuppeln Beim Abkuppeln der Maschine muss immer so viel Freiraum vor der Maschine verbleiben, dass Sie den Traktor beim erneuten Kuppeln wieder fluchtend an die Maschine heranfahren können. 1. Stellen Sie die Maschine mit leerem Behäl- ter auf eine waagerechte Abstellfläche mit festem Untergrund ab.
Berühren Sie bewegte Arbeitselemente (rotierende Streuschei- ben) erst, nachdem sie vollständig zum Stillstand gekommen sind. Alle Einstellungen der Zentrifugalstreuer AMAZONE ZA-M er- folgen nach Angaben der Streutabelle. Alle handelsüblichen Düngersorten werden in der Amazone- Streuhalle abgestreut und die hierbei ermittelten Einstelldaten in die Streutabelle aufgenommen.
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Weise mit dem mobilen Prüfstand (Sonderausstattung) durch- führbar. Kann der Dünger nicht eindeutig einer bestimmten Sorte in der Streu- tabelle zugeordnet werden, liefert der AMAZONE-Dünge-Service entweder schon direkt am Telefon oder nach Zusendung einer kleinen Düngerprobe (3 kg) Empfehlungen zur Einstellung.
Einstellungen Einstellung der Anbauhöhe WARNUNG Gefährdungen durch Quetschen und / oder Stoß für Personen hinter / unter dem Düngerstreuer durch unbeabsichtigtes Weg- fallen des Düngerstreuers, wenn die Oberlenkerhälften verse- hentlich auseinander gedreht werden bzw. auseinander reißen! Verweisen Sie Personen aus dem Gefahrbereich hinter bzw. unter der Maschine, bevor Sie die Anbauhöhe über den Oberlenker einstel- len.
Einstellungen 8.1.2 Spätdüngung Die Streuscheiben sind serienmäßig mit Streu- schaufeln ausgestattet, mit denen neben der Normaldüngung auch die Spätdüngung in Ge- treide bis zu einem Bestand von 1 m Höhe aus- geführt werden kann. Die Anbauhöhe des Streuers mit Hilfe der Schlepperdreipunkthydraulik so hoch einstellen, dass der Abstand zwischen Getreidespitzen und Streuscheiben ca.
Einstellungen Einstellen der Streumenge Für ZA-M mit Bordrechner siehe Betriebsanleitung Bordrechner! Für die gewünschte Streumenge die erforderli- che Schieberstellung über die beiden Stellhebel (Fig. 51/1) einstellen. Die jeweils erforderliche Schieberstellung entwe- der direkt der Streutabelle entnehmen oder mit der Rechenscheibe ermitteln. Fig.
Einstellungen 8.2.3 Schieberstellung mittels Rechenscheibe ermitteln Die Rechenscheibe besteht aus: Der äußeren, weißen Skala mit den Streu- mengen [kg/ha] (Streumenge) (Fig. 54/1). Der inneren, weißen Skala für die bei der Streumengen-Kontrolle aufgefangene Dün- germenge [kg] (aufgefangene Menge) (Fig. 54/2). Der mittleren, farbigen Skala mit den Schieberstellungen (Position) (Fig.
Einstellungen 3. Auf dem Feld Messstrecke exakt abmessen. Anfangs- und End- punkt der Messstrecke markieren. 4. Streuer zur Streumengen-Kontrolle umrüsten. 5. Streumengen-Kontrolle durchführen. 5.1 Messstrecke von Anfangs- bis Endpunkt unter Feldbedin- gungen exakt abfahren, d.h. mit vorgesehener, konstanter Arbeitsgeschwindigkeit 10 km/h und Zapfwellen-Drehzahl 540 min (wenn für die Arbeitsbreiten-Einstellung in der Streutabelle nicht anders angegeben).
Einstellungen Der Multiplikator für die Gesamtmenge berücksichtigt die einsei- tige Durchführung der Streumengen-Kontrolle. Bei hohen Düngergaben pro ha die Messstrecke halbieren und den Multiplikator verdoppeln, weil das Fassungsvermögen des Auffangbehälters begrenzt ist. Streumengen-Kontrolle mit ca. halbgefülltem Behälter durchfüh- ren. 8.3.1 Vorbereitungen zur Streumengen-Kontrolle 1.
Einstellungen 8.3.2.1 Umrechnung der erforderlichen Messstrecke für nicht in der Tabelle aufgeführte Ar- beitsbreiten Arbeitsbreiten bis 21 m - Multiplikator 40 erforderliche Messtrecke bei gewünschter Arbeitsbreite [m] = Arbeitsbreite [m] Arbeitsbreiten ab 24 m - Multiplikator 20 1000 erforderliche Messtrecke bei gewünschter Arbeitsbreite [m] = Arbeitsbreite [m] 8.3.3 Streumengen-Kontrolle im Stand...
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Einstellungen 2. Schieberstellung 43 einstellen. 3. Auffangbehälter einhängen. 4. Zapfwellen-Drehzahl 540 min einstellen (wenn für die Arbeits- breiten-Einstellung in der Streutabelle nicht anders angegeben). 5. Den linken Schieber exakt 14,98 sec öffnen. 6. Die aufgefangene Düngermenge [kg] wiegen z.B. 17,5 kg. 7.
Einstellungen Schieberstellung über Abdrehvorrichtung ermitteln (Option) Beim Ermitteln der Schieberstellung mit Hilfe der Abdrehvorrichtung die bei der Sonderausstattung mitgelieferte Rechenscheibe benutzen! (Auf der mittleren, farbigen Skala befindet sich die Position "K".) Bei der Ermittlung der Schieberstellung bleiben beide Schieber der Durchlassöffnungen geschlossen und die Zapfwelle ausgeschaltet.
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Einstellungen Bei Arbeitsbreiten über 24 m die aufgefangene Düngermenge halbie- ren (z.B. 25 kg : 25 kg/2 = 12,5 kg) und mit diesem Zahlenwert die Schieberstellung ermitteln. 7. Rechenscheibe für die Abdrehvorrichtung zur Hand nehmen. Auf Skala (Fig. 60/2) für aufgefangene Menge [kg] Zahlenwert "17,5"...
Einstellungen Einstellen der Arbeitsbreite Für die verschiedenen Arbeitsbreiten gibt es unterschiedliche Streuscheiben-Paare. Ihr vorhandenes Fahrgassensystem (Abstand zwischen den Fahrspuren) bestimmt die Auswahl des erforderlichen Streu- scheiben-Paares. Die Arbeitsbreiten sind in den Arbeitsbereichen der jeweiligen Omnia-Set (OM) Streuscheiben-Paare einstellbar (beim Aus- streuen von Harnstoff kann es jedoch zu Abweichungen kom- men).
Einstellungen 8.5.1 Einstellen der Streuschaufelstellungen Die Streuschaufelstellung ist abhängig von: der Arbeitsbreite und der Düngersorte. Zur exakten, werkzeuglosen Einstellung der ein- zelnen Streuschaufelstellungen sind auf jeder Streuscheibe zwei unterschiedliche, unverwech- selbare Skalen (Fig. 61/1 und Fig. 61/2) ange- ordnet. Fig. 61 Der kürzeren Streuschaufel (Fig.
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Einstellungen Stellen Sie die Streuschaufeln wie folgt ein: 1. Schalten Sie die Zapfwelle des Traktors aus. 2. Sichern Sie den Traktor gegen unbeabsichtigtes Starten und unbeabsichtigtes Verrollen, hierzu siehe Kapitel "Traktor gegen unbeabsichtigtes Starten und unbeabsichtigtes Verrollen", ab Seite 68. 3.
Einstellungen 8.5.2 Kontrolle der Arbeitsbreite mit mobilem Prüfstand (Option) Die Einstellwerte der Streutabelle sind als Richtwerte anzusehen, da sich die Streueigen- schaften der Düngersorten verändern. Es wird empfohlen, die eingestellte Arbeitsbreite des Wurfstreuers mit dem mobilen Prüfstand (Fig. 62) (Sonderausstattung) zu kontrollieren. Näheres hierzu siehe Betriebsanleitung "Mobiler Prüfstand".
Einstellungen Randstreuen (Fig. 64): Der angrenzende Schlag ist eine landwirtschaft- lich genutzte Fläche. Es kann toleriert werden, dass eine geringe Menge des Düngers über die Feldgrenze geworfen wird. Die Düngerverteilung im Feldinnern liegt auch am Feldrand immer noch nahe der Sollmenge. Eine kleine Menge Dünger wird über die Feld- grenze geworfen.
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Einstellungen Zur Einstellung der Zahlenwerte den Grenz- streuschirm auf dem Führungsbügel verschie- ben. 1. Hierfür den Klemmhebel (Fig. 66/1) lösen. Reicht der Drehbereich des Klemmhebelgriffs nicht aus, den Griff anheben, zurückdrehen und wieder herablassen. 2. Den Grenzstreuschirm auf dem Führungs- bügel (Fig.
Einstellungen Auf der Oberseite des Grenzstreuschirms befin- den sich am linken und rechten Rand jeweils ein Einstellriegel (Fig. 69/1). 1. Die Muttern der Einstellriegel lösen. 2. Den Schirm von Hand anheben. 3. Die Einstellriegel bis zum Anschlag umle- gen und die Riegel gut festziehen. 4.
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Einstellungen 1. Teleskopschaufeln (Fig. 71/1) auf der Streuscheibe nach Lösen der jeweiligen Flügelmutter im Bereich der Skala (Fig. 71/2) verschwenken. Zahlenwert an Able- sekante (Fig. 71/3) ablesen und Flügelmut- ter wieder anziehen. Wirkungsweise: Teleskopschaufel ver- schwenken auf höheren Einstellwert der Skala: Wurfweite größer, Streuflanke steiler.
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Einstellungen 1. Beispiel: Abstand der ersten Fahrgasse zur Feldgrenze: 9 m (TS 5-9) Düngersorte: KAS 27% N granuliert, BASF (weiß), (Gruppe I) Angabe aus Streutabelle bzw. obiger Tabelle: D 50/ F 46 1. Ablesekante (Fig. 72/7) der Schaufel "I" auf Buchstabenwert "D"...
Einstellungen 8.6.3 Sonderfälle beim Grenzstreuen (Fahrgassenmitte entspricht nicht halber Ar- beitsbreite vom Feldrand) Wählen Sie hierbei die Schieberstellung (Stellhebelposition) für die Streumengeneinstellung in Abhängigkeit der unterschiedlichen Ar- beitsbreiten (Fahrgassenabstände). An der Feldrandseite zusätzlich die Schieberstellung um 2 bis 6 Teilstriche zurückschwenken. Fig.
Transportfahrten Transportfahrten Beachten Sie bei Transportfahrten das Kapitel "Sicherheitshin- weise für den Bediener", Seite 26. Überprüfen Sie vor Transportfahrten, den ordnungsgemäßen Anschluss der Versorgungsleitun- gen. die Lichtanlage auf Beschädigung, Funktion und Sauber- keit. die Hydraulik-Anlage auf augenfällige Mängel. WARNUNG Gefährdungen durch Quetschen, Schneiden, Erfassen, Einzie- hen und Stoß...
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Transportfahrten WARNUNG Sturzgefahr von der Maschine beim unerlaubten Mitfahren! Verboten ist das Mitfahren von Personen auf der Maschine und/oder das Besteigen von laufenden Maschinen. Heben Sie den Zentrifugalstreuer bei Straßentransport nur so- weit an, bis sich die Oberkante der Rückstrahler höchstens 900 mm über der Fahrbahnoberfläche befindet! Sichern Sie die Maschine gegen unbeabsichtigtes Absenken, bevor Sie Straßenfahrten durchführen!
Einsatz der Maschine Einsatz der Maschine Beachten Sie beim Einsatz der Maschine die Hinweise der Kapitel "Warnbildzeichen und sonstige Kennzeichen an der Maschine" "Sicherheitshinweise für den Bediener", ab Seite 24 Das Beachten dieser Hinweise dient Ihrer Sicherheit. WARNUNG Gefährdungen durch Erfassen, Aufwickeln, Einziehen oder Fan- gen durch zugängliche bewegte Arbeitselemente (z.
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Einsatz der Maschine WARNUNG Gefährdungen durch Erfassen und Aufwickeln und Gefährdun- gen durch Wegschleudern von erfassten Fremdkörpern im Ge- fahrenbereich der angetriebenen Gelenkwelle! Überprüfen Sie vor jedem Einsatz der Maschine die Sicherheits- und Schutzeinrichtungen der Gelenkwelle auf ihre Funktion und Vollständigkeit.
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Einsatz der Maschine Bei neuen Maschinen nach 3-4 Behälterfüllungen Schrauben auf festen Sitz prüfen, evtl. nachziehen. Nur gut gekörnte Dünger und Sorten verwenden, die in der Streutabelle aufgeführt sind. Bei nicht genauer Düngerkenntnis die Dünger-Querverteilung für die eingestellte Arbeitsbreite mit dem mobilen Prüfstand kontrollieren.
Einsatz der Maschine 10.1 Zentrifugalstreuer befüllen WARNUNG Gefährdungen durch Bruch beim Betrieb, unzureichende Stand- festigkeit und unzureichende Lenk- und Bremsfähigkeit des Traktors bei nicht bestimmungsgemäßem Einsatz des Traktors! Beachten Sie die maximale Zuladung der angebauten / angehängten Maschine und die zulässigen Achs- und Stützlasten des Traktors. Fahren Sie gegebenenfalls nur mit teilbefülltem Vorratsbehälter.
Einsatz der Maschine 10.2 Streubetrieb Streuschaufeln und Schwenkflügel sind aus besonders ver- schleißfestem und rostfreien Stahl hergestellt. Dennoch sind Streuschaufeln und Schwenkflügel Verschleißteile. Düngersorte, Einsatzzeiten sowie Streumengen beeinflussen die Lebensdauer von Streuschaufeln und Schwenkflügeln. Bei einigen Streustoffen wie Kieserit, Excello-Granulat und Magnesiumsulfat tritt erhöhter Verschleiß...
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Einsatz der Maschine VORSICHT Gefährdungen durch Bruch beim Betrieb beim Ansprechen der Überlastkupplung der Gelenkwelle (falls vorhanden)! Schalten Sie die Zapfwelle des Traktors unverzüglich aus, wenn die Überlastkupplung der Gelenkwelle anspricht. So vermeiden Sie Beschädigungen an der Überlastkupplung. VORSICHT Gefährdungen durch Bruch der Gelenkwelle bei unzulässigen Abwinkelungen der angetriebenen Gelenkwelle! Beachten Sie die zulässigen Abwinkelungen der angetriebenen Ge- lenkwelle, wenn Sie die Maschine ausheben.
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Einsatz der Maschine Der Düngerstreuer ist am Traktor angekuppelt und die Hydrau- likschläuche sind angeschlossen. Die Einstellungen sind erfolgt. 1. Zapfwelle bei niedriger Schleppermotordrehzahl einkuppeln. Beide Schließschieber erst bei vorgeschriebener Zapfwellen- drehzahl öffnen! Zapfwellendrehzahl 540 min einstellen, wenn nicht in Streuta- belle anders angegeben.
Streuscheiben) beim Einsatz der Maschine ohne den erforderli- chen Abweisbügel. Sie müssen Ihren Düngerstreuer mit einem Abweisbügel nachrüsten, wenn Sie einen Düngerstreuer ZA-M 900 besitzen und Streu- scheiben OM 18-24 oder OM 24-36 montieren wollen. wenn Sie einen Düngerstreuer ZA-M 1200 / 1500 besitzen und Streuscheiben OM 24-36 montieren wollen.
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Einsatz der Maschine Bei Ausrüstung des Streuers mit Bord- rechner, die Dosierschieber zum Aus- wechseln der Streuscheiben ganz öffnen. Fig. 76 ZA-M BAG0092.0 02.07...
Einsatz der Maschine 10.4 Empfehlungen zum Arbeiten im Vorgewende Die richtige Anlage von Fahrgassen ist Voraus- setzung für exaktes Arbeiten an Feldgrenzen bzw. -rändern. Bei Verwendung von Grenz- streugerät Limiter bzw. Grenzstreuscheibe wird die erste Fahrgasse (Fig. 77/T1) in der Re- gel immer im halben Fahrgassenabstand zum Feldrand angelegt.
Einsatz der Maschine 10.5 Hinweise zum Streuen von Schneckenkorn (z.B. Mesurol) WARNUNG Das Ausbringen von Schneckenkorn mit dem Düngerstreuer ZA-M und Bordrechner AMADOS ist nicht bestimmungs- gemäß und somit verboten! ZA-M mit AMATRON Siehe Betriebsanleitung AMATRON , Kapitel Kalibrieren von Schneckenkorn! Der Düngerstreuer ZA-M ist in serienmäßiger Ausführung auch für die breitflächige Ausbringung von Schneckenkorn einsetzbar.
Einsatz der Maschine 10.5.1 Kombinationsmatrix für Düngerstreuer zum Ausbringen von Schneckenkorn Typ AMAZONE ZA-M Ausführung Streuscheiben Wahlausstattung ZA-M BAG0092.0 02.07...
Störungen Störungen WARNUNG Gefährdungen durch Quetschen, Scheren, Schneiden, Ab- schneiden, Erfassen, Aufwickeln, Einziehen, Fangen und Stoß durch unbeabsichtigtes Absenken der über die Dreipunkt- Hydraulik des Traktors angehobenen Maschine. unbeabsichtigtes Absenken angehobener, ungesicherter Maschinenteile. unbeabsichtigtes Starten und unbeabsichtigtes Verrollen der Traktor-Maschine-Kombination. Sichern Sie Traktor und Maschine gegen unbeabsichtigtes Starten und unbeabsichtigtes Verrollen, bevor Sie Störungen an der Maschi- ne beheben, hierzu siehe Seite 68.
überprüfen. Defekte oder ver- schlissene Teile sofort auswech- seln. Die Streueigenschaften Ihres Sprechen Sie den Düngers weichen ab von den AMAZONE Dünger-Service Eigenschaften des von uns beim Erstellen der Streutabelle getes- teten Düngers. 05405-501111 Zuviel Dünger im Überlappungs- Vorgeschriebene Streuscheiben-...
Störungen 11.3 Störungen, Ursachen und Abhilfe nur ZA-M mit Comfort-Ausstattung Störung Ursache Abhilfe Hydraulikzylinder öffnen und Ölversorgung am Traktor nicht Ölversorgung am Traktor ein- schließen nicht eingeschaltet. schalten. Stromzufuhr zum Ventilblock Leitung, Stecker und Kontakte unterbrochen. überprüfen. Ölfilter verschmutzt. Ölfilter austauschen / reinigen. Magnetventil verschmutzt.
Störungen 11.4 Störung der Elektronik Sollten Störungen am Bordrechner oder den elektrischen Stellmoto- ren auftreten, die sich nicht sofort beheben lassen, kann dennoch weitergearbeitet werden (siehe Bordrechner Betriebsanleitung). ZA-M BAG0092.0 02.07...
Reinigen, Warten und Instandhalten Reinigen, Warten und Instandhalten WARNUNG Gefährdungen durch Quetschen, Scheren, Schneiden, Ab- schneiden, Erfassen, Aufwickeln, Einziehen, Fangen und Stoß durch unbeabsichtigtes Absenken der über die Dreipunkt- Hydraulik des Traktors angehobenen Maschine. unbeabsichtigtes Absenken angehobener, ungesicherter Maschinenteile. unbeabsichtigtes Starten und unbeabsichtigtes Verrollen der Traktor-Maschine-Kombination.
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Reinigen, Warten und Instandhalten Reinigen mit Hochdruckreiniger / Dampfstrahler Beachten Sie unbedingt die folgenden Punkte, wenn Sie zur Reinigung einen Hochdruckreiniger / Dampfstrahler einsetzen: Reinigen Sie keine elektrischen Bauteile. Reinigen Sie keine verchromten Bauteile. Richten Sie den Reinigungsstrahl der Reinigungsdüse vom Hochdruckreiniger / Dampfstrahler niemals direkt auf Schmier- und Lagerstellen.
Reinigen, Warten und Instandhalten 12.2 Schmiervorschrift Alle Schmiernippel abschmieren (Dichtungen sauber halten). Die Maschine in den angegebenen Abständen abschmieren / fetten. Die Schmierstellen an der Maschine sind mit der Folie (Fig. 79) gekennzeichnet. Schmierstellen und Fettpresse vor dem Ab- schmieren sorgfältig reineigen, damit keine Schmutz in die Lager hineingepresst wird.
Reinigen, Warten und Instandhalten 12.3 Wartungsplan – Übersicht Führen Sie die Wartungs-Intervalle nach der zuerst erreichten Frist durch. Vorrang haben die Zeitabstände, Laufleistungen oder Wartungs- Intervalle der eventuell mitgelieferten Fremd-Dokumentation. Täglich Wartungsarbeit siehe Bauteil Fachwerkstatt Seite Zustandskontrolle Streuschaufeln Wöchentlich / alle 50 Betriebsstunden Wartungsarbeit siehe Bauteil...
Reinigen, Warten und Instandhalten 12.4 Abschersicherungen für Gelenkwellen- und Rührwellenantrieb Die lose mitgelieferten Schrauben 8 x 30, DIN 931, 8.8 sind Ersatzscherschrauben (Fig. 81/4) zur Befestigung der Aufsteckgabel der Gelenk- welle am Flansch der Getriebeeingangswelle. Gelenkwelle stets mit Fett auf Getriebeein- gangswelle aufstecken.
Reinigen, Warten und Instandhalten 12.6 Kontrolle des Hydraulikölfilters Für ZA-M mit Comfort-Ausstattung: Während des Betriebes (Ölumlauf eingeschaltet) kann die Funktion des Hydraulikölfilters (Fig. 84/1) am Steuerblock kontrolliert werden. Anzeige im Kontrollfenster (Fig. 84/2): Grün Filter funktionstüchtig Filter austauschen / reinigen Zur Demontage des Filters Filterdeckel abdrehen und Filter entnehmen.
Reinigen, Warten und Instandhalten 12.9 Auswechseln der Streuschaufeln und Schwenkflügel Der technische Zustand der Streuschaufeln einschließlich ihrer Schwenkflügel trägt wesentlich zur gleichmäßigen Düngerquer- verteilung auf dem Feld bei (Streifenbildung). Die Streuschaufeln sind aus besonders verschleißfestem und rostfreiem Stahl hergestellt. Dennoch wird darauf hingewiesen, dass es sich bei den Streuschaufeln und ihren Schwenkflügeln um Verschleißteile handelt.
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Reinigen, Warten und Instandhalten 1. Lösen und entfernen Sie den Fixierbolzen (Fig. 85/3). 2. Lösen und entfernen Sie die schnell-lösbare Schraubverbindung (Fig. 85/4). 3. Wechsel Sie die Streuschaufel aus. 4. Tauschen Sie die benutzten selbstsichern- den Muttern (Fig. 85/1) der Fixierbolzen ge- gen unbenutzte selbstsichernde Muttern aus.
Reinigen, Warten und Instandhalten 12.9.2 Auswechseln der Schwenkflügel WARNUNG Gefährdung durch Herauswerfen von Schwenkflügeln der Streu- schaufeln durch unbeabsichtigtes Lösen der Schraubverbin- dungen! Tauschen Sie beim Auswechseln der Schwenkflügel benutzte selbst- sichernde Muttern der Schraubverbindungen unbedingt gegen unbe- nutzte selbstsichernde Muttern aus. Eine benutzte selbstsichernde Mutter besitzt nicht mehr die erforderliche Klemmkraft zum ordnungs- gemäßen Sichern einer Schraubverbindung.
Reinigen, Warten und Instandhalten 12.10 Hydraulik-Anlage WARNUNG Gefährdungen durch unter hohem Druck austretendes Hydrau- liköl, wenn das austretende Hydrauliköl die Haut durchdringt und in den Körper eindringt (Infektionsgefahr)! Nur eine Fachwerkstatt darf Arbeiten an der Hydraulik-Anlage durchführen! Die Hydraulik-Anlage steht unter hohem Druck! Machen Sie die Hydraulik-Anlage drucklos, bevor Sie mit den Arbeiten an der Hydraulik-Anlage beginnen! Verwenden Sie unbedingt geeignete Hilfsmittel bei der Suche...
Reinigen, Warten und Instandhalten Achten Sie beim Anschluss der Hydraulik-Schlauchleitungen an die Traktor-Hydraulik darauf, dass die Hydraulik sowohl traktor- als auch maschinenseitig drucklos ist! Achten Sie auf korrekten Anschluss der Hydraulik- Schlauchleitungen. Überprüfen Sie regelmäßig alle Hydraulik-Schlauchleitungen und Kupplungen auf Beschädigungen und Verunreinigungen! Lassen Sie Hydraulik-Schlauchleitungen mindestens einmal jährlich durch einen Sachkundigen auf ihren arbeitssicheren Zu- stand prüfen!
Reinigen, Warten und Instandhalten 12.10.2 Wartungs-Intervalle Nach den ersten 10 Betriebsstunden und in Folge alle 50 Be- triebsstunden 1. Prüfen Sie alle Bauteile der Hydraulik-Anlage auf Dichtigkeit. 2. Ziehen Sie gegebenenfalls Verschraubungen nach. Vor jeder Inbetriebnahme 1. Kontrollieren Sie Hydraulik-Schlauchleitungen auf augenfällige Mängel.
Reinigen, Warten und Instandhalten 12.10.4 Ein- und Ausbau von Hydraulik-Schlauchleitungen Beachten Sie beim Ein- und Ausbau von Hydraulik-Schlauchleitungen unbedingt die folgenden Hinweise: Verwenden Sie nur Original- Hydraulik- Schlauchleitungen! Achten Sie grundsätzlich auf Sauberkeit. Sie müssen Hydraulik-Schlauchleitungen grundsätzlich so ein- bauen, dass in allen Betriebszuständen eine Zugbeanspruchung entfällt, ausgenommen durch Ei- gengewicht.
Reinigen, Warten und Instandhalten 12.11 Kontrolle der Schieber-Grundeinstellung ZA-M mit Bordrechner siehe Bedienungsanleitung Bordrechner. Der in Schieberstellung "8" von den Schiebern freigegebene Querschnitt der Durchlassöffnung (Fig. 88/1) ist werkseitig mit einem Leerdorn (Bolzen Ø 12 mm)( Fig. 88/2) eingestellt. Diese Einstellung dient als Schieber- Grundeinstellung.
Reinigen, Warten und Instandhalten 12.12 Demontage der Gelenkwelle 1. Lösen des Kegelschmiernippels in der An- schlussgabel der Gelenkwelle – durch die Öffnung in der Schutztrichterunterseite. 2. Entfernen der Scherschraube zwischen Gabelflansch der Gelenkwelle und Flansch der Getriebeeingangswelle. 3. Die Anschlussgabel mit einen Flachstab von hinten durch den Schlitz in der Schutz- trichterrückwand (an der Trichterunterseite) von der Getriebeeingangswelle treiben.
Reinigen, Warten und Instandhalten 12.16 Schrauben-Anzugsmomente Anzugs-Momente [Nm] Schlüsselweite Gewinde in Abhängigkeit der Schrauben-/Muttern-Güteklasse [mm] 10.9 12.9 M 8x1 M 10 16 (17) M 10x1 M 12 18 (19) M 12x1,5 M 14 M 14x1,5 M 16 M 16x1,5 M 18 M 18x1,5 M 20 M 20x1,5...
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H. DREYER GmbH & Co. KG Postfach 51 Tel.: + 49 (0) 5405 501-0 D-49202 Hasbergen-Gaste Telefax: + 49 (0) 5405 501-234 Germany e-mail: amazone@amazone.de http:// www.amazone.de BBG Bodenbearbeitungsgeräte Leipzig GmbH & Co.KG Rippachtalstr. 10 D-04249 Leipzig Germany Zweigwerke: D-27794 Hude D-04249 Leipzig F-57602 Forbach Werksniederlassungen in England und Frankreich Fabriken für Mineraldüngerstreuer, Feldspritzen, Sämaschinen, Bodenbearbeitungsmaschinen...