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Betriebsanleitung Großflächenstreuer ZG-B 6001, ZG-B 7001, ZG-B 10001 ZG-B 8001 R, ZG-B 12001 R, ZG-B 16001 TR Vor Inbetriebnahme die MG 223 Betriebsanleitung und DB 510-1 D 02.99 Sicherheitshinweise Printed in Germany lesen und beachten!
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Der AMAZONE-Großflächenstreuer ZG-B ist ein Universalstreuer aus der umfangreichen Produktpalette der AMAZONE-Landmaschinen. Machen Sie sich mit der richtigen Bedienung und den Bedienungseinrichtungen vertraut. Lassen Sie den Großflächenstreuer nie von ungeschulten Personen bedienen. Halten Sie den Großflächenstreuer in gutem Betriebszustand. Unerlaubte Änderungen am Großflächenstreuer können Funktionsfähigkeit und/oder Sicherheit gefährden und die...
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Streuschnecken im Frontanbau (nur ZG-B 8001 R und ZG-B 16001 TR) ............9 - 3 Ausleger der Streuschnecke in Arbeitsstellung bringen ........9 - 5 Streumenge und Auslauföffnungen einstellen ..........9 - 7 Hindernisse auf dem Feld ................9 - 9 Hangausgleich ....................
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1 - 5 ZG-B 8001 R ZG-B 12001 R ZG-B 16001 TR Großflächenstreuer: (siehe Fig. 1.4) (siehe Fig. 1.5) Behältergröße: 5200 l 9000 l 9000 l zul. Gesamtgewicht*: 8000 bis 12500 kg 16000 kg 10000 kg Leergewicht* ohne Streuwerk ca. 2100 kg ca.
Unfallverhütungsvorschriften! Geben Sie alle Sicherheitsanweisungen auch an andere Benutzer weiter! Wichtige Hinweise! Der AMAZONE-Großflächenstreuer ZG-B ist ausschließlich für den üblichen Einsatz bei landwirtschaftlichen und kommunalen Arbeiten gebaut (bestimmungsgemäßer Gebrauch). Jeder darüber hinausgehende Gebrauch gilt als nicht bestimmungsgemäß. Für hieraus resultierende Schäden haftet der Hersteller nicht.
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2 - 3 - Abdrift, - Verstopfungen oder Brückenbildungen z. B. durch Fremdkörper, Sackreste, feuch- ten Dünger, usw., - Geländeunebenheiten, - Abnutzung von Verschleißteilen (z. B. Streuschaufeln, Keilriemen, usw., - Beschädigung durch äußere Einwirkung, - falsche Antriebsdrehzahlen und Fahrgeschwindigkeiten, - Montage falscher Streuscheiben (z. B. durch Verwechseln), - falsche Einstellung der Maschine (unkorrekter Anbau, Nichtachtung der Streutab- elle).
2 - 4 Allgemeine Sicherheits- und Unfallverhütungsvorschriften Grundregel: Vor jeder Inbetriebnahme das Gerät und den Traktor auf Verkehrs- und Betriebssicherheit überprüfen! Beachten Sie neben den Hinweisen in dieser Betriebsanleitung die allgemein gültigen Sicherheits- und Unfallvorschriften! Die angebrachten Warn- und Hinweisschilder geben wichtige Hinweise für den gefahrlosen Betrieb.
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2 - 5 16. Auslöseseile für Schnellkupplungen müssen lose hängen und dürfen in der Tieflage nicht selbst auslösen! 17. Während der Fahrt den Fahrerstand niemals verlassen! 18. Fahrverhalten, Lenk- und Bremsfähigkeit werden durch angebaute und angehängte Geräte und Ballastgewichte beeinflußt. Daher auf ausreichende Lenk- und Brems- fähigkeit achten! 19.
2 - 6 Gezogene Wurfstreuer Gefahrenstellen durch rotierende und oszillierende Maschinenteile! Trittflächen nur beim Befüllen nutzen. Während der Betriebes ist das Mitfahren verboten! Das Befüllen des Düngerstreuers nur bei abgestelltem Traktormotor, abgezogenem Zündschlüssel und geschlossenem Streuschieber vornehmen! Zulässige Füllmengen beachten! Keine Fremdteile in den Vorratsbehälter legen! Sicherheitsvorschriften beim Betrieb einer Hydraulikanlage Hydraulikanlage steht unter hohem Druck!
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2 - 7 Unter hohem Druck austretende Flüssigkeiten (Hydrauliköl) können die Haut durch- dringen und schwere Verletzungen verursachen! Bei Verletzungen sofort einen Arzt aufsuchen! Infektionsgefahr! Vor Arbeiten an der Hydraulikanlage Geräte absetzen, Anlage drucklos machen und Motor abstellen! Zapfwellenbetrieb Es dürfen nur die vom Hersteller vorgeschriebenen Gelenkwellen verwendet werden! Schutzrohr und Schutztrichter der Gelenkwelle sowie Zapfwellenanschluß...
2 - 8 14. Reinigen, Schmieren oder Einstellen des zapfwellengetriebenen Gerätes oder der Gelenkwelle nur bei abgeschalteter Zapfwelle, abgeschaltetem Motor und abgezoge- nem Zündschlüssel! 15. Abgekuppelte Gelenkwelle auf der vorgesehenen Halterung ablegen! 16. Nach Abbau der Gelenkwelle Schutzhülle auf Zapfwellenstummel aufstecken! 17.
2 - 9 Allgemeine Sicherheits- und Unfallverhütungsvorschriften bei Pflege- und Wartungsarbeiten Instandsetzungs-, Wartungs- und Reinigungsarbeiten sowie die Beseitigung von Funktionsstörungen grundsätzlich nur bei ausgeschaltetem Antrieb und stillstehen- dem Motor vornehmen! Zündschlüssel abziehen! Muttern und Schrauben regelmäßig auf festen Sitz prüfen und gegebenenfalls nach- ziehen! Bei Wartungsarbeiten am angehobenen Gerät stets Sicherung durch geeignete Abstützelemente vornehmen!
3 - 3 Warnbildzeichen und Hinweisschilder Die Warnbildzeichen dienen der Sicherheit von allen Personen, die mit dem Großflächenstreuer arbeiten. Die Hinweisschilder kennzeichnen maschinenspezifische Besonderheiten, die für die einwandfreie Funktion der Maschine einzuhalten sind. In den Figuren 3.1 bis 3.3 sind die Gefahren- und Befestigungsstellen der Warnbildzeichen und Hinweisschilder hervorgehoben.
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3 - 4 Bild-Nr.: ME 489 ME 489 ME 489 ME 489 ME 489 Erläuterung: Erläuterung: Erläuterung: Erläuterung: Erläuterung: Vor Inbetriebnahme die Betriebsanleitung und Sicherheitshinweise lesen und beach- ten! MD 082 MD 082 Bild-Nr.: MD 082 MD 082 MD 082 Erläuterung: Erläuterung: Erläuterung:...
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3 - 5 Bild-Nr.: MD 088 MD 088 MD 088 MD 088 MD 088 Erläuterung: Erläuterung: Erläuterung: Erläuterung: Erläuterung: Nicht in den Behälter steigen, wenn Zapf- welle angeschlossen ist und Motor läuft! Bild-Nr.: MD 090 MD 090 MD 090 MD 090 MD 090 Erläuterung: Erläuterung:...
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3 - 6 Bild-Nr.: MD 075 MD 075 MD 075 MD 075 MD 075 Erläuterung: Erläuterung: Erläuterung: Erläuterung: Erläuterung: Nicht in die Nähe rotierender Streuscheiben treten! Keine sich bewegenden Maschinenteile berühren! Abwarten, bis sie voll zum Still- stand gekommen sind! Vor dem Auswechseln der Streuscheiben bzw.
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3 - 7 Bild-Nr.: MD 083 MD 083 MD 083 MD 083 MD 083 Erläuterung Erläuterung Erläuterung Erläuterung Erläuterung (gilt auch für Streuschnecke S200/3): : : : : Niemals in die sich drehende Streuschnecke greifen! Bild-Nr.: MD 078 MD 078 MD 078 MD 078 MD 078...
AMAZONE-Streuschnecke S 200/3 Die AMAZONE-Streuschnecke S 200/3 AMAZONE-Streuschnecke S 200/3 AMAZONE-Streuschnecke S 200/3 (Fig. 4.4) verteilt große Streumengen bis zu 50 kg/m exakt auf 3 m Arbeitsbreite. Die Streuschnecken kommen z.B. im Straßen- und Wegebau für Baustoffe, wie Splitt, Zement oder Betonit, bei der Verteilung von Kalk auf...
4 - 5 Großflächenstreuer ankuppeln Alle Großflächenstreuer sind mit einer gefederten Zugdeichsel ausgerüstet und lassen sich in der Höhe verstellen. Nach Bedarf kann der Großflächenstreuer mit einer Zugdeichsel (Fig. 4.5) mit Auflauf- bremse und Rückfahrautomatik, einer geraden Zugdeichsel (Fig. 4.8) oder einer gekröpf- ten Hitchdeichsel (Fig.
4 - 9 Gelenkwelle Schlepper - Großflächenstreuer Förderband (außer Bodenradantrieb) und Streuaggregate werden von der Zapfwelle des Schleppers angetrieben. Schließen Sie nur die mit dem Großflächenstreuer gelieferte Gelenkwelle am Schlepper an! Weitwinkelgelenkwelle WWE 2300-SD15-1010 (Fig. 4.12), Weitwinkelgelenkwelle WWE 2300-SD15-1010 (Fig. 4.12), Weitwinkelgelenkwelle WWE 2300-SD15-1010 (Fig.
4 - 11 4.2.1 Gelenkwelle an den Schlepper anpassen Zapfwellenanschlüsse am Schlepper und am ZG-B vor dem Aufstecken der Gelenkwelle reinigen und einfetten! Die Gelenkwellenhälften auf den Zapfwellenanschluß des Schleppers und den Zapf- wellenstummel des Großflächenstreuers in der vorgeschriebenen Einbaurichtung (siehe Symbol auf der Gelenkwelle) aufstecken, die Gelenkwellenrohre aber nicht ineinander nicht ineinander nicht ineinander...
4 - 13 Großflächenstreuer abkuppeln 1. Unfallgefahr durch Hochschlagen der Zugdeichsel! Bei einseitiger hecklastiger Beladung darf der Großflächenstreuer niemals abge- kuppelt werden! Der Großflächenstreuer ist ein Einachsfahrzeug und es besteht bei einseitiger hecklastiger Beladung die Gefahr, daß der Großflächenstreuer nach hinten umkippt.
4 - 15 Beladen Unfallgefahr! Unfallgefahr! Unfallgefahr! Unfallgefahr! Unfallgefahr! Vor dem Beladen ist der Großflächenstreuer am Schlepper anzukuppeln! Zulässiges Gesamtgewicht nicht überschreiten! Fahrzeug wiegen! nicht nicht Wird bei Fahrten auf nicht nicht nicht öffentlichen Straßen das zulässige Gesamtgewicht überschritten, ist zu beachten, daß die Bremsen dann nicht mehr für die Höchstge- schwindigkeit ausreichen! Die Geschwindigkeit ist entsprechend herabzusetzen.
(nur ZG-B 8001 R und ZG-B 16001 TR) (nur ZG-B 8001 R und ZG-B 16001 TR) (nur ZG-B 8001 R und ZG-B 16001 TR) Die Förderbänder der AMAZONE-Großflächenstreuer ZG-B 8001 R und ZG-B 16001 TR Reversier-Antriebes Reversier-Antriebes können mit Hilfe des Reversier-Antriebes Reversier-Antriebes Reversier-Antriebes nach hinten und nach vorne laufen.
4 - 19 Umstellung auf ein anderes Streuwerk ( nur ZG-B 8001 R und ZG-B 16001 TR ) ( nur ZG-B 8001 R und ZG-B 16001 TR ) ( nur ZG-B 8001 R und ZG-B 16001 TR ) ( nur ZG-B 8001 R und ZG-B 16001 TR ) ( nur ZG-B 8001 R und ZG-B 16001 TR ) Großflächenstreuer ZG-B 8001 R und ZG-B 16001 TR können gleichzeitig mit zwei Streu- werken, z.B.
6 - 5 Montage des Universalstreuwerkes Universalstreuwerk nach Figur 6.3 montieren. Wichtig: Wichtig: Wichtig: Wichtig: Wichtig: Universalstreuwerk mittig zum Fahrzeug ausrichten. Der Abstand (siehe Fig. 6.4), gemessen von Mitte Getriebewelle bis Hinterkante Rahmen des Großflächenstreuers, beträgt 100 mm. Universalgetriebe festschrauben. Anschlag (Fig.
7 - 3 Streuscheiben Streuscheiben (Fig. 7.1/1) auf die Getriebewellen des Zwei-Scheibenstreuwerkes stecken und mit Skt.-Schrauben M 10 Skt.-Schrauben M 10 Skt.-Schrauben M 10 Skt.-Schrauben M 10 Skt.-Schrauben M 10 (Fig. 7.1/2) festschrauben. Streuscheibe „links“ und Streuscheibe „rechts“ nicht verwechseln. Kennzeichnung beachten. Trichterrutsche (falls vorhanden) zuvor demontieren.
7 - 5 ZG-B Streuscheiben zum Streuen erdfeuchter Grunddünger Alle Großflächenstreuer sind mit einer fest montierten Dachrutsche (Fig. 7.4/1) zum Streuen erdfeuchter Grunddünger mit ZG-B Streuscheiben (Fig. 7.3) ausgerüstet. Einstellwerte zur Streumengeneinstellung, siehe Streutabelle: ZG-B Streuscheiben. ZG-B Streuscheiben zum Streuen granulierter Dünger Zum Streuen granulierter Dünger mit ZG-B Streuscheiben (Fig.
7 - 7 Carbo-Kalk Streusatz Zum Streuen großer Mengen Carbo-Kalk mit Carbo-Kalk Streuscheiben (Fig. 7.5) sind zwei Streuscheibeneinfassungen (Fig. 7.6/1) und ein Leitblech (Fig. 7.7/1) zu montieren. Zusatz-Dachrutsche (Fig. 7.4/2) zuvor entfernen. Die Figuren 7.6 und 7.7 zeigen den Carbo-Kalk Streusatz am Keilriemenstreuwerk. Einstellwerte zur Streumengeneinstellung, siehe Streutabelle: Carbo-Kalk.
7 - 9 OMNIA-SET Streuscheiben zum Streuen granulierter Dünger Der Einsatz der OMNIA-SET Streuscheiben (OS-Streuscheiben) richtet sich nach dem Abstand der Fahrgassen. OS 10-18 Streuscheiben OS 10-18 Streuscheiben OS 10-18 Streuscheiben OS 10-18 Streuscheiben OS 10-18 Streuscheiben (Fig. 7.8), für Fahrgassenabstände von 10 bis 18 m, OS 20-28 Streuscheiben OS 20-28 Streuscheiben OS 20-28 Streuscheiben...
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7 - 11 2. 2. 2. 2. 2. Einstellen der Schwenkflügel Einstellen der Schwenkflügel Einstellen der Schwenkflügel Einstellen der Schwenkflügel Einstellen der Schwenkflügel Normaldüngung Normaldüngung Normaldüngung Normaldüngung Normaldüngung Omnia-Set-Streuscheiben erzeugen bei der Normaldüngung einen flach über den Boden streichenden Streufächer (Fig. 7.13). Bei der Normaldüngung sind die Schwenkflügel der Streuschaufeln in der Regel in der unteren Position.
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7 - 12 Fig. 7.16 Fig. 7.17 39 mm Fig. 7.18...
7 - 13 Montage der Trichterrutsche Zusatz-Dachrutsche (Fig. 7.4/2, falls vorhanden) entfernen. Trichterrutsche (Fig. 7.16/1) nach Figur 7.17 befestigen. Wichtig: Wichtig: Wichtig: Wichtig: Wichtig: Der Abstand (siehe Fig. 7.18), gemessen von Hinterkante Rahmen des Großflächenstreuers bis Mitte Bohrungen, in denen die Trichterrutsche mit den Klappsteckern abgesteckt werden, beträgt 39 mm.
8 - 3 Grenznahes Streuen Grenzstreuscheibe TELE- Grenzstreuscheibe TELE- Zum Streuen am Feldrand empfehlen wir die Benutzung der Grenzstreuscheibe TELE- Grenzstreuscheibe TELE- Grenzstreuscheibe TELE- SET (Sonderausstattung). Damit wird vermieden, daß größere Mengen Dünger über den Feldrand hinaus gestreut werden. Erforderlich ist der Einsatz der Grenzstreuscheibe TELE-SET, wenn das Feld an Erforderlich ist der Einsatz der Grenzstreuscheibe TELE-SET, wenn das Feld an Erforderlich ist der Einsatz der Grenzstreuscheibe TELE-SET, wenn das Feld an Erforderlich ist der Einsatz der Grenzstreuscheibe TELE-SET, wenn das Feld an...
8 - 5 Grenzstreuscheibe TELE-SET 10-28 Die Grenzstreuscheibe TELE-SET 10-28 ist mit zwei schwenkbaren Teleskopschaufeln (Fig. 8.2/1) ausgerüstet. Den richtigen Einstellwert für jede Schaufel entnehmen Sie der Streuta- belle. Knebelmuttern (Fig. 8.2/3 bzw. 8.2/5) zum Einstellen lösen und anschließend wieder fest anziehen.
9 - 3 Streuschnecken im Frontanbau (Sonderausstattung für ZG-B 8001 R und ZG-B 16001 TR) Großflächenstreuer ZG-B 8001 R können mit 9 m-Streuschnecken (Fig. 9.1), Großflächen- streuer ZG-B 16001 TR mit 9 m und 12 m-Streuschnecken (Fig. 9.2) im Frontanbau ausgerüstet werden.
9 - 5 Ausleger der Streuschnecke in Arbeitsstellung bringen 9 m Streuschnecke: 9 m Streuschnecke: 9 m Streuschnecke: 9 m Streuschnecke: 9 m Streuschnecke: Klappstecker (Fig. 9.13/2) aus den Fangvorrichtungen herausziehen. 12 m Streuschnecke: 12 m Streuschnecke: 12 m Streuschnecke: 12 m Streuschnecke: 12 m Streuschnecke: Befestigungslaschen (Fig.
9 - 9 Hindernisse auf dem Feld Vor Hindernissen auf dem Feld können die Ausleger der Streuschnecke einfach ein- geklappt werden (siehe Pkt. 9.5 Transportstellung). Sollte es dennoch zur Kollision mit einem Hindernis kommen, weichen die Ausleger dem Hindernis aus. Hangausgleich (nur 12 m-Frontstreuschnecke) (nur 12 m-Frontstreuschnecke)
9 - 11 Transportstellung Während des Transportes sind beide Ausleger der Streuschnecke eingeklappt und liegen eng am Behälter (Fig. 9.11) an. Die Ausleger werden von zwei einfach wirkenden Hydraulikzylindern (Fig. 9.12/1) aus der Arbeits- in Transportstellung gebracht. Beim Einklappen rasten die Ausleger in der Fangvorrichtung (Fig.
9 - 13 Streuen kleiner Streumengen und Streuen mit Staubschutzschläuchen Die Größe der Auslauföffnungen (siehe Pkt. 9.2) unter den Streuschnecken wird mit den Schiebern eingestellt. Der Abstand der Auslauföffnungen unter der Streuschnecke kann durch Austausch der Schieber (Fig. 9.16) verändert werden. Im Normalfall haben die Auslauföffnungen einen Abstand von 82,5 mm.
9 - 17 Wartungsplan Frontstreuschnecke 1. 1. 1. 1. 1. Getriebe: Getriebe: Getriebe: Getriebe: Getriebe: Ölwechsel ist nicht erforderlich. Ölstand vor jeder Streuperiode an der Ölkontrollschraube (Fig. 9.22/1) kontrollieren. Der Ölstand reicht bei waagerecht stehendem Streuer bis zur Unterkante der Ölkontrollschraube.
(Sonderausstattung) (Sonderausstattung) (Sonderausstattung) AMAZONE-Großflächenstreuer mit Streuschnecken S 200/3 (Fig. 10.1/1) werden im Straßen- und Wegebau eingesetzt für Baustoffe wie Splitt, Zement und Betonit oder auf Müllplätzen bei der Verteilung von Kalk oder zum Anlegen von Sportplätzen. Die AMAZO- NE-Streuschnecke S 200/3 verteilt große Streumengen bis zu 50 kg/m exakt auf 3 m Arbeitsbreite.
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10 - 5 Streumenge einstellen: Streumenge einstellen: Streumenge einstellen: Streumenge einstellen: Streumenge einstellen: Streumenge am Schieber nach Pkt. 4.5 einstellen. Auslauföffnungen einstellen: Auslauföffnungen einstellen: Auslauföffnungen einstellen: Auslauföffnungen einstellen: Auslauföffnungen einstellen: Die dosierte Düngermenge gelangt vom Förderband durch einen Trichter in die Streu- mulden zu den Streuschnecken.
11 - 3 Überladeschnecke (Sonderausstattung) (Sonderausstattung) (Sonderausstattung) (Sonderausstattung) (Sonderausstattung) Mit der Überladeschnecke (Fig. 11.1) können z. B. Sämaschinen und Anbau-Dünger- streuer befüllt werden. Die Überladeschnecke ist am Großlächenstreuer ZG-B 8001 R oder ZG-B 16001 TR fest montiert. Transportstellung Transportstellung Transportstellung Transportstellung Transportstellung In Transportstellung (Fig.
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11 - 7 Überladeschnecke in Arbeitsstellung bringen: Überladeschnecke in Arbeitsstellung bringen: Überladeschnecke in Arbeitsstellung bringen: Überladeschnecke in Arbeitsstellung bringen: Überladeschnecke in Arbeitsstellung bringen: Großflächenstreuer am Schlepper ankuppeln, Das Befestigungsseil (Fig. 11.3/1) mit der Kurbel (Fig. 11.3/2) lösen, Die Überladeschnecke ist an einem schwenkbaren Tragarm befestigt. Tragarm, wie in Figur 11.4 gezeigt, herausziehen, bis die Arretierung (Fig.
12 - 5 Bodenradantrieb (Sonderausstattung) Voraussetzung für gleichmäßige Ausbringung der Streumenge ist die konstante Einhal- Förderbandgeschwindigkeit Förderbandgeschwindigkeit Fahrgeschwindigkeit Fahrgeschwindigkeit tung von Förderbandgeschwindigkeit Förderbandgeschwindigkeit Förderbandgeschwindigkeit (Zapfwellendrehzahl) und Fahrgeschwindigkeit Fahrgeschwindigkeit Fahrgeschwindigkeit. Das Förderband wird in der Grundausstattung von der Schlepperzapfwelle angetrieben. In bergigem Gelände ist es manchmal schwer, bei Einhaltung der Zapfwellendrehzahl auch die Fahrgeschwindigkeit konstant einzuhalten.
13 - 3 Abdeckschwenkplane (Sonderausstattung) pneumatisches Befüllen des Behälters pneumatisches Befüllen des Behälters pneumatisches Befüllen des Behälters pneumatisches Befüllen des Behälters pneumatisches Befüllen des Behälters Die Abdeckschwenkplane (Fig. 13.1/1) schützt den Dünger im Vorratsbehälter vor Nässe und verhindert Veränderungen der Streueigenschaften des Düngers durch Feuchtigkeit und damit Streufehler.
14 - 3 Siebrosten (Sonderausstattung) (Sonderausstattung) (Sonderausstattung) (Sonderausstattung) (Sonderausstattung) Die Siebrosten (Fig. 14.1) decken den gesamten Behälter ab. Düngerkluten und Fremd- körper werden beim Befüllen abgesiebt. Die Siebe (Fig. 14.2/1) werden an Haltern befestigt und mit Federvorsteckern (Fig. 14.2/2) gesichert. Montagehinweis ZG-B 8001 R und ZG-B 16001 TR: Montagehinweis ZG-B 8001 R und ZG-B 16001 TR: Montagehinweis ZG-B 8001 R und ZG-B 16001 TR:...
15 - 3 Bandentlastungsdach Großflächenstreuer ZG-B 8001 R und ZG-B 16001 TR sind serienmäßig mit Band- entlastungsdächern (Fig. 15.1/1) ausgerüstet. Die Bandentlastungsdächer (Fig. 15.2/1) werden an Haltern befestigt und mit Federvor- steckern (Fig. 15.2/2) gesichert. Bandendlastungsdächer montieren, wenn das Frontstreuwerk des Großflächenstreuers eingesetzt wird.
16 - 3 Transport auf öffentlichen Straßen Beim Befahren öffentlicher Straßen und Wege müssen Schlepper und Großflächenstreuer den Vorschriften der StVZO entsprechen. Fahrzeughalter und Fahrzeugführer sind für die Einhaltung der gesetzlichen Bestimmungen der StVO und StVZO verantwortlich. Unter anderem sind zu beachten: Höchstgeschwindigkeit.
17 - 2 Wartungs- und Pflegeplan Schraubenverbindungen Schraubenverbindungen Schraubenverbindungen Schraubenverbindungen Schraubenverbindungen Alle Schraubenverbindungen der Maschine sind nach den ersten 30 Betriebsstunden zu prüfen und gegebenenfalls nachzuziehen. Anzugsmomente der Radmuttern, siehe Pkt. 17.2. Luftdruck Luftdruck Luftdruck Luftdruck Luftdruck Luftdruck der Bereifung (siehe Tabelle) regelmäßig kontrollieren. Reinigung Reinigung Reinigung...
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17 - 5 Gelenkwellen Gelenkwellen Gelenkwellen Gelenkwellen Gelenkwellen Die Gelenkwellen lt. Schmierplan (Fig. 17.1) in regelmäßigen Abständen (Betriebs- stunden h) abschmieren. Im Winterbetrieb sind die Schutzrohre (Fig. 17.1/A) zu fetten, um ein Festfrieren zu verhindern. Schmiernippel und Fettpresse vor dem Abschmieren sorgfältig reinigen.
Beladung der Belastung auszuweichen. Das Förder- band läuft dann nach außen. Verhindert wird das einseitige Ablaufen des Förderbandes bei AMAZONE-Großflächenstreuern ZG-B durch die automatische Bandsteuerung. Das Förderband ist im Bandboden mit automatischer Bandsteuerung zwischen Antriebs- trommel (Fig.
17 - 8 17.2 Achsen und Bremsen Die Montage- und Einstellhinweise sind Bestandteil der Garantiebedingungen. Für natür- lichen Verschleiß sowie für Mängel, hervorgerufen durch Überbeanspruchung, unzulässi- ge Schweißungen und Änderungen, kann keine Gewährleistung übernommen werden! Achsen dürfen grundsätzlich nicht nicht nicht nicht nicht überlastet werden.
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17 - 9 Wartungsplan Achsen und Bremsen Die im Wartungsplan aufgelisteten Arbeiten nur von Fachkräften oder in Fachwerkstätten ausführen lassen. Der nachfolgende Plan ist allgemein gültig. Wenden Sie sich bei Fragen an eine Fachwerkstatt oder an den Achsenhersteller oder dessen Vertriebsorganisation. Nach der ersten Belastungs- Nach der ersten Belastungs- Nach der ersten Belastungs-...
17 - 11 17.3 Druckluftbremse Der nachfolgende Kontroll-, Wartungs- und Pflegeplan ist allgemein gültig. Die Aggregate der Druckluftbremse an Ihrem Großflächenstreuer können von der dargestellten Abbil- dung Figur 17.6 abweichen. Wenden Sie sich bei Fragen an eine Fachwerkstatt oder an den Hersteller der Druckluftbremse oder dessen Vertriebsorganisation.
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Postfach 51 Tel.: (05405) *501-0 D-49202 Hasbergen-Gaste Fax: (05405) 50 11 47 Zweigwerke: D-27794 Hude · F 57602 Forbach Werksniederlassungen in England und Frankreich http://www.amazone.de email: amazone@amazone.de...