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Inhaltsverzeichnis
ZG-B 6001, ZG-B 7001, ZG-B 10001
ZG-B 8001 R, ZG-B 12001 R, ZG-B 16001 TR
MG 223
DB 510-1 D 02.99
Printed in Germany
Großflächenstreuer
Betriebsanleitung
Vor Inbetriebnahme die
Betriebsanleitung und
Sicherheitshinweise
lesen und beachten!
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Inhaltszusammenfassung für Amazone ZG-B 6001

  • Seite 1 Betriebsanleitung Großflächenstreuer ZG-B 6001, ZG-B 7001, ZG-B 10001 ZG-B 8001 R, ZG-B 12001 R, ZG-B 16001 TR Vor Inbetriebnahme die MG 223 Betriebsanleitung und DB 510-1 D 02.99 Sicherheitshinweise Printed in Germany lesen und beachten!
  • Seite 2 Copyright © 1999 by AMAZONEN-Werke H. Dreyer GmbH & Co. KG D-49202 Hasbergen-Gaste Alle Rechte vorbehalten...
  • Seite 3 Der AMAZONE-Großflächenstreuer ZG-B ist ein Universalstreuer aus der umfangreichen Produktpalette der AMAZONE-Landmaschinen. Machen Sie sich mit der richtigen Bedienung und den Bedienungseinrichtungen vertraut. Lassen Sie den Großflächenstreuer nie von ungeschulten Personen bedienen. Halten Sie den Großflächenstreuer in gutem Betriebszustand. Unerlaubte Änderungen am Großflächenstreuer können Funktionsfähigkeit und/oder Sicherheit gefährden und die...
  • Seite 4: Inhaltsverzeichnis

    Technische Daten .................... 1 - 3 Sicherheitsanweisungen ................2 - 2 Warnbildzeichen und Hinweisschilder ............3 - 3 AMAZONE-Großflächenstreuer ZG-B ............4 - 3 Großflächenstreuer ankuppeln ................ 4 - 5 Gelenkwelle Schlepper - Großflächenstreuer ..........4 - 9 Großflächenstreuer abkuppeln ................ 4 -13 Beladen ......................
  • Seite 5 Streuschnecken im Frontanbau (nur ZG-B 8001 R und ZG-B 16001 TR) ............9 - 3 Ausleger der Streuschnecke in Arbeitsstellung bringen ........9 - 5 Streumenge und Auslauföffnungen einstellen ..........9 - 7 Hindernisse auf dem Feld ................9 - 9 Hangausgleich ....................
  • Seite 7 1 - 1...
  • Seite 8 1 - 2 Fig. 1.1 Fig. 1.2...
  • Seite 9: Hersteller

    1 - 3 Hersteller AMAZONEN-Werke H. Dreyer GmbH & Co.KG, Postfach 51, 49202 Hasbergen-Gaste. Technische Daten Großflächenstreuer: ZG-B 6001 ZG-B 7001 ZG-B 10001 (siehe Fig. 1.1) (siehe Fig. 1.2) Behältergröße: 4200 l 5200 l 7200 l zul. Gesamtgewicht*: 8000 bis...
  • Seite 10 1 - 4 Fig. 1.4 Fig. 1.5...
  • Seite 11 1 - 5 ZG-B 8001 R ZG-B 12001 R ZG-B 16001 TR Großflächenstreuer: (siehe Fig. 1.4) (siehe Fig. 1.5) Behältergröße: 5200 l 9000 l 9000 l zul. Gesamtgewicht*: 8000 bis 12500 kg 16000 kg 10000 kg Leergewicht* ohne Streuwerk ca. 2100 kg ca.
  • Seite 12 1 - 6...
  • Seite 13 2 - 1...
  • Seite 14: Sicherheitsanweisungen

    Unfallverhütungsvorschriften! Geben Sie alle Sicherheitsanweisungen auch an andere Benutzer weiter! Wichtige Hinweise! Der AMAZONE-Großflächenstreuer ZG-B ist ausschließlich für den üblichen Einsatz bei landwirtschaftlichen und kommunalen Arbeiten gebaut (bestimmungsgemäßer Gebrauch). Jeder darüber hinausgehende Gebrauch gilt als nicht bestimmungsgemäß. Für hieraus resultierende Schäden haftet der Hersteller nicht.
  • Seite 15 2 - 3 - Abdrift, - Verstopfungen oder Brückenbildungen z. B. durch Fremdkörper, Sackreste, feuch- ten Dünger, usw., - Geländeunebenheiten, - Abnutzung von Verschleißteilen (z. B. Streuschaufeln, Keilriemen, usw., - Beschädigung durch äußere Einwirkung, - falsche Antriebsdrehzahlen und Fahrgeschwindigkeiten, - Montage falscher Streuscheiben (z. B. durch Verwechseln), - falsche Einstellung der Maschine (unkorrekter Anbau, Nichtachtung der Streutab- elle).
  • Seite 16: Allgemeine Sicherheits- Und Unfallverhütungsvorschriften

    2 - 4 Allgemeine Sicherheits- und Unfallverhütungsvorschriften Grundregel: Vor jeder Inbetriebnahme das Gerät und den Traktor auf Verkehrs- und Betriebssicherheit überprüfen! Beachten Sie neben den Hinweisen in dieser Betriebsanleitung die allgemein gültigen Sicherheits- und Unfallvorschriften! Die angebrachten Warn- und Hinweisschilder geben wichtige Hinweise für den gefahrlosen Betrieb.
  • Seite 17 2 - 5 16. Auslöseseile für Schnellkupplungen müssen lose hängen und dürfen in der Tieflage nicht selbst auslösen! 17. Während der Fahrt den Fahrerstand niemals verlassen! 18. Fahrverhalten, Lenk- und Bremsfähigkeit werden durch angebaute und angehängte Geräte und Ballastgewichte beeinflußt. Daher auf ausreichende Lenk- und Brems- fähigkeit achten! 19.
  • Seite 18: Gezogene Wurfstreuer

    2 - 6 Gezogene Wurfstreuer Gefahrenstellen durch rotierende und oszillierende Maschinenteile! Trittflächen nur beim Befüllen nutzen. Während der Betriebes ist das Mitfahren verboten! Das Befüllen des Düngerstreuers nur bei abgestelltem Traktormotor, abgezogenem Zündschlüssel und geschlossenem Streuschieber vornehmen! Zulässige Füllmengen beachten! Keine Fremdteile in den Vorratsbehälter legen! Sicherheitsvorschriften beim Betrieb einer Hydraulikanlage Hydraulikanlage steht unter hohem Druck!
  • Seite 19 2 - 7 Unter hohem Druck austretende Flüssigkeiten (Hydrauliköl) können die Haut durch- dringen und schwere Verletzungen verursachen! Bei Verletzungen sofort einen Arzt aufsuchen! Infektionsgefahr! Vor Arbeiten an der Hydraulikanlage Geräte absetzen, Anlage drucklos machen und Motor abstellen! Zapfwellenbetrieb Es dürfen nur die vom Hersteller vorgeschriebenen Gelenkwellen verwendet werden! Schutzrohr und Schutztrichter der Gelenkwelle sowie Zapfwellenanschluß...
  • Seite 20: Bremsen Und Reifen

    2 - 8 14. Reinigen, Schmieren oder Einstellen des zapfwellengetriebenen Gerätes oder der Gelenkwelle nur bei abgeschalteter Zapfwelle, abgeschaltetem Motor und abgezoge- nem Zündschlüssel! 15. Abgekuppelte Gelenkwelle auf der vorgesehenen Halterung ablegen! 16. Nach Abbau der Gelenkwelle Schutzhülle auf Zapfwellenstummel aufstecken! 17.
  • Seite 21: Allgemeine Sicherheits- Und Unfallverhütungsvorschriften Bei Pflege- Und Wartungsarbeiten

    2 - 9 Allgemeine Sicherheits- und Unfallverhütungsvorschriften bei Pflege- und Wartungsarbeiten Instandsetzungs-, Wartungs- und Reinigungsarbeiten sowie die Beseitigung von Funktionsstörungen grundsätzlich nur bei ausgeschaltetem Antrieb und stillstehen- dem Motor vornehmen! Zündschlüssel abziehen! Muttern und Schrauben regelmäßig auf festen Sitz prüfen und gegebenenfalls nach- ziehen! Bei Wartungsarbeiten am angehobenen Gerät stets Sicherung durch geeignete Abstützelemente vornehmen!
  • Seite 22 2 - 10...
  • Seite 23 3 - 1...
  • Seite 24 3 - 2 MD 095 MD 082 MD 088 Fig. 3.1 Fig. 3.2 MD 090 Fig. 3.3...
  • Seite 25: Warnbildzeichen Und Hinweisschilder

    3 - 3 Warnbildzeichen und Hinweisschilder Die Warnbildzeichen dienen der Sicherheit von allen Personen, die mit dem Großflächenstreuer arbeiten. Die Hinweisschilder kennzeichnen maschinenspezifische Besonderheiten, die für die einwandfreie Funktion der Maschine einzuhalten sind. In den Figuren 3.1 bis 3.3 sind die Gefahren- und Befestigungsstellen der Warnbildzeichen und Hinweisschilder hervorgehoben.
  • Seite 26 3 - 4 Bild-Nr.: ME 489 ME 489 ME 489 ME 489 ME 489 Erläuterung: Erläuterung: Erläuterung: Erläuterung: Erläuterung: Vor Inbetriebnahme die Betriebsanleitung und Sicherheitshinweise lesen und beach- ten! MD 082 MD 082 Bild-Nr.: MD 082 MD 082 MD 082 Erläuterung: Erläuterung: Erläuterung:...
  • Seite 27 3 - 5 Bild-Nr.: MD 088 MD 088 MD 088 MD 088 MD 088 Erläuterung: Erläuterung: Erläuterung: Erläuterung: Erläuterung: Nicht in den Behälter steigen, wenn Zapf- welle angeschlossen ist und Motor läuft! Bild-Nr.: MD 090 MD 090 MD 090 MD 090 MD 090 Erläuterung: Erläuterung:...
  • Seite 28 3 - 6 Bild-Nr.: MD 075 MD 075 MD 075 MD 075 MD 075 Erläuterung: Erläuterung: Erläuterung: Erläuterung: Erläuterung: Nicht in die Nähe rotierender Streuscheiben treten! Keine sich bewegenden Maschinenteile berühren! Abwarten, bis sie voll zum Still- stand gekommen sind! Vor dem Auswechseln der Streuscheiben bzw.
  • Seite 29 3 - 7 Bild-Nr.: MD 083 MD 083 MD 083 MD 083 MD 083 Erläuterung Erläuterung Erläuterung Erläuterung Erläuterung (gilt auch für Streuschnecke S200/3): : : : : Niemals in die sich drehende Streuschnecke greifen! Bild-Nr.: MD 078 MD 078 MD 078 MD 078 MD 078...
  • Seite 30 3 - 8...
  • Seite 31 4 - 1...
  • Seite 32 4 - 2 Fig. Fig. Fig. Fig. 4.1 Fig. Fig. Fig. Fig. 4.2 Fig. Fig. Fig. Fig. Fig. 4.3 Fig. Fig. Fig.
  • Seite 33: Amazone-Großflächenstreuer Zg-B

    AMAZONE-Streuschnecke S 200/3 Die AMAZONE-Streuschnecke S 200/3 AMAZONE-Streuschnecke S 200/3 AMAZONE-Streuschnecke S 200/3 (Fig. 4.4) verteilt große Streumengen bis zu 50 kg/m exakt auf 3 m Arbeitsbreite. Die Streuschnecken kommen z.B. im Straßen- und Wegebau für Baustoffe, wie Splitt, Zement oder Betonit, bei der Verteilung von Kalk auf...
  • Seite 34 4 - 4 Fig. 4.5 Fig. 4.6 Fig. 4.7 Fig. 4.8...
  • Seite 35: Großflächenstreuer Ankuppeln

    4 - 5 Großflächenstreuer ankuppeln Alle Großflächenstreuer sind mit einer gefederten Zugdeichsel ausgerüstet und lassen sich in der Höhe verstellen. Nach Bedarf kann der Großflächenstreuer mit einer Zugdeichsel (Fig. 4.5) mit Auflauf- bremse und Rückfahrautomatik, einer geraden Zugdeichsel (Fig. 4.8) oder einer gekröpf- ten Hitchdeichsel (Fig.
  • Seite 36 4 - 6 Fig. 4.9 Fig. 4.10 Fig. 4.11...
  • Seite 37 4 - 7 Hydr.-Anschluß herstellen: Hydr.-Anschluß herstellen: Hydr.-Anschluß herstellen: Hydr.-Anschluß herstellen: Hydr.-Anschluß herstellen: Steuerventil des Steckers Hydr.-AnschlußNr. des Schleppers (siehe Figur 4.9) Arretierung der selbstlenkenden Tandemachse einfachwirkend (ZG-B 16001 T) t510-d03 Druckluftbremse anschließen: Druckluftbremse anschließen: Druckluftbremse anschließen: Druckluftbremse anschließen: Druckluftbremse anschließen: Farbe und Nr.
  • Seite 38 4 - 8 Fig. 4.12 Fig. 4.13 Fig. 4.14...
  • Seite 39: Gelenkwelle Schlepper - Großflächenstreuer

    4 - 9 Gelenkwelle Schlepper - Großflächenstreuer Förderband (außer Bodenradantrieb) und Streuaggregate werden von der Zapfwelle des Schleppers angetrieben. Schließen Sie nur die mit dem Großflächenstreuer gelieferte Gelenkwelle am Schlepper an! Weitwinkelgelenkwelle WWE 2300-SD15-1010 (Fig. 4.12), Weitwinkelgelenkwelle WWE 2300-SD15-1010 (Fig. 4.12), Weitwinkelgelenkwelle WWE 2300-SD15-1010 (Fig.
  • Seite 40 4 - 10...
  • Seite 41: Gelenkwelle An Den Schlepper Anpassen

    4 - 11 4.2.1 Gelenkwelle an den Schlepper anpassen Zapfwellenanschlüsse am Schlepper und am ZG-B vor dem Aufstecken der Gelenkwelle reinigen und einfetten! Die Gelenkwellenhälften auf den Zapfwellenanschluß des Schleppers und den Zapf- wellenstummel des Großflächenstreuers in der vorgeschriebenen Einbaurichtung (siehe Symbol auf der Gelenkwelle) aufstecken, die Gelenkwellenrohre aber nicht ineinander nicht ineinander nicht ineinander...
  • Seite 42 4 - 12 Fig. 4.16 Fig. 4.17 Fig. 4.18 Fig. 4.19...
  • Seite 43: Großflächenstreuer Abkuppeln

    4 - 13 Großflächenstreuer abkuppeln 1. Unfallgefahr durch Hochschlagen der Zugdeichsel! Bei einseitiger hecklastiger Beladung darf der Großflächenstreuer niemals abge- kuppelt werden! Der Großflächenstreuer ist ein Einachsfahrzeug und es besteht bei einseitiger hecklastiger Beladung die Gefahr, daß der Großflächenstreuer nach hinten umkippt.
  • Seite 44 4 - 14 Fig. 4.20 Fig. 4.21 Fig. 4.22...
  • Seite 45: Beladen

    4 - 15 Beladen Unfallgefahr! Unfallgefahr! Unfallgefahr! Unfallgefahr! Unfallgefahr! Vor dem Beladen ist der Großflächenstreuer am Schlepper anzukuppeln! Zulässiges Gesamtgewicht nicht überschreiten! Fahrzeug wiegen! nicht nicht Wird bei Fahrten auf nicht nicht nicht öffentlichen Straßen das zulässige Gesamtgewicht überschritten, ist zu beachten, daß die Bremsen dann nicht mehr für die Höchstge- schwindigkeit ausreichen! Die Geschwindigkeit ist entsprechend herabzusetzen.
  • Seite 46 4 - 16 Fig. 4.23...
  • Seite 47: Bandgeschwindigkeit Einstellen

    (nur ZG-B 8001 R und ZG-B 16001 TR) (nur ZG-B 8001 R und ZG-B 16001 TR) (nur ZG-B 8001 R und ZG-B 16001 TR) Die Förderbänder der AMAZONE-Großflächenstreuer ZG-B 8001 R und ZG-B 16001 TR Reversier-Antriebes Reversier-Antriebes können mit Hilfe des Reversier-Antriebes Reversier-Antriebes Reversier-Antriebes nach hinten und nach vorne laufen.
  • Seite 48 4 - 18 Fig. 4.24 Fig. 4.25 Fig. 4.25 Fig. 4.26...
  • Seite 49: Umstellung Auf Ein Anderes Streuwerk (Nur Zg-B 8001 R Und Zg-B 16001 Tr)

    4 - 19 Umstellung auf ein anderes Streuwerk ( nur ZG-B 8001 R und ZG-B 16001 TR ) ( nur ZG-B 8001 R und ZG-B 16001 TR ) ( nur ZG-B 8001 R und ZG-B 16001 TR ) ( nur ZG-B 8001 R und ZG-B 16001 TR ) ( nur ZG-B 8001 R und ZG-B 16001 TR ) Großflächenstreuer ZG-B 8001 R und ZG-B 16001 TR können gleichzeitig mit zwei Streu- werken, z.B.
  • Seite 50 4 - 20...
  • Seite 51 6 - 1...
  • Seite 52 6 - 2 Fig. 6.1 Fig. 6.2...
  • Seite 53: Universalstreuwerk

    6 - 3 Universalstreuwerk (Sonderausstattung) (Sonderausstattung) (Sonderausstattung) (Sonderausstattung) (Sonderausstattung) Das Universalstreuwerk kann ausgerüstet werden mit: ZG-B Streuscheiben, Carbo-Kalk Streusatz, TELE-SET Streuscheiben und OMNIA-SET Streuscheiben. siehe auch Fig. 6.1 (Standardausrüstung): siehe auch Fig. 6.1 (Standardausrüstung): siehe auch Fig. 6.1 (Standardausrüstung): siehe auch Fig. 6.1 (Standardausrüstung): siehe auch Fig.
  • Seite 54 6 - 4 Fig. 6.3 100 mm Fig. 6.4...
  • Seite 55: Montage Des Universalstreuwerkes

    6 - 5 Montage des Universalstreuwerkes Universalstreuwerk nach Figur 6.3 montieren. Wichtig: Wichtig: Wichtig: Wichtig: Wichtig: Universalstreuwerk mittig zum Fahrzeug ausrichten. Der Abstand (siehe Fig. 6.4), gemessen von Mitte Getriebewelle bis Hinterkante Rahmen des Großflächenstreuers, beträgt 100 mm. Universalgetriebe festschrauben. Anschlag (Fig.
  • Seite 56 6 - 6...
  • Seite 57 7 - 1...
  • Seite 58 7 - 2 Fig. 7.1 Fig. 7.2...
  • Seite 59: Streuscheiben

    7 - 3 Streuscheiben Streuscheiben (Fig. 7.1/1) auf die Getriebewellen des Zwei-Scheibenstreuwerkes stecken und mit Skt.-Schrauben M 10 Skt.-Schrauben M 10 Skt.-Schrauben M 10 Skt.-Schrauben M 10 Skt.-Schrauben M 10 (Fig. 7.1/2) festschrauben. Streuscheibe „links“ und Streuscheibe „rechts“ nicht verwechseln. Kennzeichnung beachten. Trichterrutsche (falls vorhanden) zuvor demontieren.
  • Seite 60 7 - 4 Fig. 7.3 Fig. 7.4...
  • Seite 61: Zg-B Streuscheiben Zum Streuen Erdfeuchter Grunddünger

    7 - 5 ZG-B Streuscheiben zum Streuen erdfeuchter Grunddünger Alle Großflächenstreuer sind mit einer fest montierten Dachrutsche (Fig. 7.4/1) zum Streuen erdfeuchter Grunddünger mit ZG-B Streuscheiben (Fig. 7.3) ausgerüstet. Einstellwerte zur Streumengeneinstellung, siehe Streutabelle: ZG-B Streuscheiben. ZG-B Streuscheiben zum Streuen granulierter Dünger Zum Streuen granulierter Dünger mit ZG-B Streuscheiben (Fig.
  • Seite 62 7 - 6 Fig. 7.5 Fig. 7.6 Fig. 7.7...
  • Seite 63: Carbo-Kalk Streusatz

    7 - 7 Carbo-Kalk Streusatz Zum Streuen großer Mengen Carbo-Kalk mit Carbo-Kalk Streuscheiben (Fig. 7.5) sind zwei Streuscheibeneinfassungen (Fig. 7.6/1) und ein Leitblech (Fig. 7.7/1) zu montieren. Zusatz-Dachrutsche (Fig. 7.4/2) zuvor entfernen. Die Figuren 7.6 und 7.7 zeigen den Carbo-Kalk Streusatz am Keilriemenstreuwerk. Einstellwerte zur Streumengeneinstellung, siehe Streutabelle: Carbo-Kalk.
  • Seite 64 7 - 8 Fig. 7.8 Fig. 7.9 Fig. 7.10 Fig. 7.11 Fig. 7.12...
  • Seite 65: Omnia-Set Streuscheiben Zum Streuen Granulierter Dünger

    7 - 9 OMNIA-SET Streuscheiben zum Streuen granulierter Dünger Der Einsatz der OMNIA-SET Streuscheiben (OS-Streuscheiben) richtet sich nach dem Abstand der Fahrgassen. OS 10-18 Streuscheiben OS 10-18 Streuscheiben OS 10-18 Streuscheiben OS 10-18 Streuscheiben OS 10-18 Streuscheiben (Fig. 7.8), für Fahrgassenabstände von 10 bis 18 m, OS 20-28 Streuscheiben OS 20-28 Streuscheiben OS 20-28 Streuscheiben...
  • Seite 66 7 - 10 Fig. 7.13 Fig. 7.14 Fig. 7.15...
  • Seite 67 7 - 11 2. 2. 2. 2. 2. Einstellen der Schwenkflügel Einstellen der Schwenkflügel Einstellen der Schwenkflügel Einstellen der Schwenkflügel Einstellen der Schwenkflügel Normaldüngung Normaldüngung Normaldüngung Normaldüngung Normaldüngung Omnia-Set-Streuscheiben erzeugen bei der Normaldüngung einen flach über den Boden streichenden Streufächer (Fig. 7.13). Bei der Normaldüngung sind die Schwenkflügel der Streuschaufeln in der Regel in der unteren Position.
  • Seite 68 7 - 12 Fig. 7.16 Fig. 7.17 39 mm Fig. 7.18...
  • Seite 69: Montage Der Trichterrutsche

    7 - 13 Montage der Trichterrutsche Zusatz-Dachrutsche (Fig. 7.4/2, falls vorhanden) entfernen. Trichterrutsche (Fig. 7.16/1) nach Figur 7.17 befestigen. Wichtig: Wichtig: Wichtig: Wichtig: Wichtig: Der Abstand (siehe Fig. 7.18), gemessen von Hinterkante Rahmen des Großflächenstreuers bis Mitte Bohrungen, in denen die Trichterrutsche mit den Klappsteckern abgesteckt werden, beträgt 39 mm.
  • Seite 70 7 - 14...
  • Seite 71 8 - 1...
  • Seite 72 8 - 2 Fig. 8.1...
  • Seite 73: Grenznahes Streuen

    8 - 3 Grenznahes Streuen Grenzstreuscheibe TELE- Grenzstreuscheibe TELE- Zum Streuen am Feldrand empfehlen wir die Benutzung der Grenzstreuscheibe TELE- Grenzstreuscheibe TELE- Grenzstreuscheibe TELE- SET (Sonderausstattung). Damit wird vermieden, daß größere Mengen Dünger über den Feldrand hinaus gestreut werden. Erforderlich ist der Einsatz der Grenzstreuscheibe TELE-SET, wenn das Feld an Erforderlich ist der Einsatz der Grenzstreuscheibe TELE-SET, wenn das Feld an Erforderlich ist der Einsatz der Grenzstreuscheibe TELE-SET, wenn das Feld an Erforderlich ist der Einsatz der Grenzstreuscheibe TELE-SET, wenn das Feld an...
  • Seite 74 8 - 4 Fig. 8.2 Fig. 8.3...
  • Seite 75: Grenzstreuscheibe Tele-Set 10-28

    8 - 5 Grenzstreuscheibe TELE-SET 10-28 Die Grenzstreuscheibe TELE-SET 10-28 ist mit zwei schwenkbaren Teleskopschaufeln (Fig. 8.2/1) ausgerüstet. Den richtigen Einstellwert für jede Schaufel entnehmen Sie der Streuta- belle. Knebelmuttern (Fig. 8.2/3 bzw. 8.2/5) zum Einstellen lösen und anschließend wieder fest anziehen.
  • Seite 76 8 - 6...
  • Seite 77 9 - 1...
  • Seite 78 9 - 2 Fig. 9.1 Fig. 9.2 Fig. 9.3...
  • Seite 79: Streuschnecken Im Frontanbau (Nur Zg-B 8001 R Und Zg-B 16001 Tr)

    9 - 3 Streuschnecken im Frontanbau (Sonderausstattung für ZG-B 8001 R und ZG-B 16001 TR) Großflächenstreuer ZG-B 8001 R können mit 9 m-Streuschnecken (Fig. 9.1), Großflächen- streuer ZG-B 16001 TR mit 9 m und 12 m-Streuschnecken (Fig. 9.2) im Frontanbau ausgerüstet werden.
  • Seite 80 9 - 4 Fig. 9.4 Fig. 9.5 Fig. 9.6...
  • Seite 81: Ausleger Der Streuschnecke In Arbeitsstellung Bringen

    9 - 5 Ausleger der Streuschnecke in Arbeitsstellung bringen 9 m Streuschnecke: 9 m Streuschnecke: 9 m Streuschnecke: 9 m Streuschnecke: 9 m Streuschnecke: Klappstecker (Fig. 9.13/2) aus den Fangvorrichtungen herausziehen. 12 m Streuschnecke: 12 m Streuschnecke: 12 m Streuschnecke: 12 m Streuschnecke: 12 m Streuschnecke: Befestigungslaschen (Fig.
  • Seite 82 9 - 6 Fig. 9.7 Fig. 9.8...
  • Seite 83: Streumenge Und Auslauföffnungen Einstellen

    9 - 7 Streumenge und Auslauföffnungen einstellen 1. 1. 1. 1. 1. Streumenge einstellen: Streumenge einstellen: Streumenge einstellen: Streumenge einstellen: Streumenge einstellen: Streumenge am Schieber nach Pkt. 4.5 einstellen. Einstellwerte zur Streumengeneinstellung, siehe Streutabelle: Streuschnecken mit 9 m oder 12 m Arbeitsbreite. 2.
  • Seite 84 9 - 8 Fig. 9.9 Fig. 9.10...
  • Seite 85: Hindernisse Auf Dem Feld

    9 - 9 Hindernisse auf dem Feld Vor Hindernissen auf dem Feld können die Ausleger der Streuschnecke einfach ein- geklappt werden (siehe Pkt. 9.5 Transportstellung). Sollte es dennoch zur Kollision mit einem Hindernis kommen, weichen die Ausleger dem Hindernis aus. Hangausgleich (nur 12 m-Frontstreuschnecke) (nur 12 m-Frontstreuschnecke)
  • Seite 86 9 - 10 Fig. 9.11 Fig. 9.12 Fig. 9.13 Fig. 9.14...
  • Seite 87: Transportstellung

    9 - 11 Transportstellung Während des Transportes sind beide Ausleger der Streuschnecke eingeklappt und liegen eng am Behälter (Fig. 9.11) an. Die Ausleger werden von zwei einfach wirkenden Hydraulikzylindern (Fig. 9.12/1) aus der Arbeits- in Transportstellung gebracht. Beim Einklappen rasten die Ausleger in der Fangvorrichtung (Fig.
  • Seite 88 9 - 12 Fig. 9.15 Fig. 9.16 Fig. 9.17 Fig. 9.18...
  • Seite 89: Streuen Kleiner Streumenge Und

    9 - 13 Streuen kleiner Streumengen und Streuen mit Staubschutzschläuchen Die Größe der Auslauföffnungen (siehe Pkt. 9.2) unter den Streuschnecken wird mit den Schiebern eingestellt. Der Abstand der Auslauföffnungen unter der Streuschnecke kann durch Austausch der Schieber (Fig. 9.16) verändert werden. Im Normalfall haben die Auslauföffnungen einen Abstand von 82,5 mm.
  • Seite 90 9 - 14 Fig. 9.19 Fig. 9.20 Fig. 9.21...
  • Seite 91: Streuschnecken Reinigen

    9 - 15 Streuschnecken reinigen Streumulden demontieren: Streumulden demontieren: Streumulden demontieren: Streumulden demontieren: Streumulden demontieren: Ausleger der Streuschnecke in Transportstellung bringen. Muldenhalter (Fig. 9.19/1) unter den Streumulden (Fig. 9.19/2) vorziehen, ohne die Skt.-Mutter (Fig. 9.19/3) zu lösen. Streumulden (Fig. 9.19/2) nach unten drücken und abnehmen. Streuschnecken reinigen.
  • Seite 92 9 - 16 Fig. 9.22 Fig. 9.23 Fig. 9.24...
  • Seite 93: Wartungsplan Frontstreuschnecke

    9 - 17 Wartungsplan Frontstreuschnecke 1. 1. 1. 1. 1. Getriebe: Getriebe: Getriebe: Getriebe: Getriebe: Ölwechsel ist nicht erforderlich. Ölstand vor jeder Streuperiode an der Ölkontrollschraube (Fig. 9.22/1) kontrollieren. Der Ölstand reicht bei waagerecht stehendem Streuer bis zur Unterkante der Ölkontrollschraube.
  • Seite 94 9 - 18...
  • Seite 95 10 - 1...
  • Seite 96 10 - 2 Fig. 10.1 Fig. 10.2 Fig. 10.3...
  • Seite 97: Streuschnecke S 200/3 Mit 3 M Arbeitsbreite

    (Sonderausstattung) (Sonderausstattung) (Sonderausstattung) AMAZONE-Großflächenstreuer mit Streuschnecken S 200/3 (Fig. 10.1/1) werden im Straßen- und Wegebau eingesetzt für Baustoffe wie Splitt, Zement und Betonit oder auf Müllplätzen bei der Verteilung von Kalk oder zum Anlegen von Sportplätzen. Die AMAZO- NE-Streuschnecke S 200/3 verteilt große Streumengen bis zu 50 kg/m exakt auf 3 m Arbeitsbreite.
  • Seite 98 10 - 4 Fig. 10.4 Fig. 10.5 Fig. 10.6...
  • Seite 99 10 - 5 Streumenge einstellen: Streumenge einstellen: Streumenge einstellen: Streumenge einstellen: Streumenge einstellen: Streumenge am Schieber nach Pkt. 4.5 einstellen. Auslauföffnungen einstellen: Auslauföffnungen einstellen: Auslauföffnungen einstellen: Auslauföffnungen einstellen: Auslauföffnungen einstellen: Die dosierte Düngermenge gelangt vom Förderband durch einen Trichter in die Streu- mulden zu den Streuschnecken.
  • Seite 100 10 - 6...
  • Seite 101 11 - 1...
  • Seite 102 11 - 2 Fig. 11.1 Fig. 11.2 Fig. 11.3...
  • Seite 103: Überladeschnecke

    11 - 3 Überladeschnecke (Sonderausstattung) (Sonderausstattung) (Sonderausstattung) (Sonderausstattung) (Sonderausstattung) Mit der Überladeschnecke (Fig. 11.1) können z. B. Sämaschinen und Anbau-Dünger- streuer befüllt werden. Die Überladeschnecke ist am Großlächenstreuer ZG-B 8001 R oder ZG-B 16001 TR fest montiert. Transportstellung Transportstellung Transportstellung Transportstellung Transportstellung In Transportstellung (Fig.
  • Seite 104 11 - 4 Fig. 11.4 Fig. 11.5...
  • Seite 105 11 - 5 Fig. 11.6 Fig. 11.7 Fig. 11.8...
  • Seite 106 11 - 6 Fig. 11.9 Fig. 11.10...
  • Seite 107 11 - 7 Überladeschnecke in Arbeitsstellung bringen: Überladeschnecke in Arbeitsstellung bringen: Überladeschnecke in Arbeitsstellung bringen: Überladeschnecke in Arbeitsstellung bringen: Überladeschnecke in Arbeitsstellung bringen: Großflächenstreuer am Schlepper ankuppeln, Das Befestigungsseil (Fig. 11.3/1) mit der Kurbel (Fig. 11.3/2) lösen, Die Überladeschnecke ist an einem schwenkbaren Tragarm befestigt. Tragarm, wie in Figur 11.4 gezeigt, herausziehen, bis die Arretierung (Fig.
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  • Seite 110 12 - 2 Fig. 12.1...
  • Seite 111 12 - 3 Fig. 12.2...
  • Seite 112 12 - 4 Fig. 12.3 Fig. 12.4...
  • Seite 113: Bodenradantrieb

    12 - 5 Bodenradantrieb (Sonderausstattung) Voraussetzung für gleichmäßige Ausbringung der Streumenge ist die konstante Einhal- Förderbandgeschwindigkeit Förderbandgeschwindigkeit Fahrgeschwindigkeit Fahrgeschwindigkeit tung von Förderbandgeschwindigkeit Förderbandgeschwindigkeit Förderbandgeschwindigkeit (Zapfwellendrehzahl) und Fahrgeschwindigkeit Fahrgeschwindigkeit Fahrgeschwindigkeit. Das Förderband wird in der Grundausstattung von der Schlepperzapfwelle angetrieben. In bergigem Gelände ist es manchmal schwer, bei Einhaltung der Zapfwellendrehzahl auch die Fahrgeschwindigkeit konstant einzuhalten.
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  • Seite 116 13 - 2 Fig. 13.1 Fig. 13.2 Fig. 13.3...
  • Seite 117: Abdeckschwenkplane

    13 - 3 Abdeckschwenkplane (Sonderausstattung) pneumatisches Befüllen des Behälters pneumatisches Befüllen des Behälters pneumatisches Befüllen des Behälters pneumatisches Befüllen des Behälters pneumatisches Befüllen des Behälters Die Abdeckschwenkplane (Fig. 13.1/1) schützt den Dünger im Vorratsbehälter vor Nässe und verhindert Veränderungen der Streueigenschaften des Düngers durch Feuchtigkeit und damit Streufehler.
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  • Seite 119 14 - 1...
  • Seite 120 14 - 2 Fig. 14.1 Fig. 14.2...
  • Seite 121: Siebrosten

    14 - 3 Siebrosten (Sonderausstattung) (Sonderausstattung) (Sonderausstattung) (Sonderausstattung) (Sonderausstattung) Die Siebrosten (Fig. 14.1) decken den gesamten Behälter ab. Düngerkluten und Fremd- körper werden beim Befüllen abgesiebt. Die Siebe (Fig. 14.2/1) werden an Haltern befestigt und mit Federvorsteckern (Fig. 14.2/2) gesichert. Montagehinweis ZG-B 8001 R und ZG-B 16001 TR: Montagehinweis ZG-B 8001 R und ZG-B 16001 TR: Montagehinweis ZG-B 8001 R und ZG-B 16001 TR:...
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  • Seite 123 15 - 1...
  • Seite 124 15 - 2 Fig. 15.1 Fig. 15.2 Fig. 15.3...
  • Seite 125: Bandentlastungsdach

    15 - 3 Bandentlastungsdach Großflächenstreuer ZG-B 8001 R und ZG-B 16001 TR sind serienmäßig mit Band- entlastungsdächern (Fig. 15.1/1) ausgerüstet. Die Bandentlastungsdächer (Fig. 15.2/1) werden an Haltern befestigt und mit Federvor- steckern (Fig. 15.2/2) gesichert. Bandendlastungsdächer montieren, wenn das Frontstreuwerk des Großflächenstreuers eingesetzt wird.
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  • Seite 127 16 - 1...
  • Seite 128 16 - 2 Fig. 16.1 Fig. 16.2...
  • Seite 129: Transport Auf Öffentlichen Straßen

    16 - 3 Transport auf öffentlichen Straßen Beim Befahren öffentlicher Straßen und Wege müssen Schlepper und Großflächenstreuer den Vorschriften der StVZO entsprechen. Fahrzeughalter und Fahrzeugführer sind für die Einhaltung der gesetzlichen Bestimmungen der StVO und StVZO verantwortlich. Unter anderem sind zu beachten: Höchstgeschwindigkeit.
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  • Seite 131 17 - 1...
  • Seite 132: Wartungs- Und Pflegeplan

    17 - 2 Wartungs- und Pflegeplan Schraubenverbindungen Schraubenverbindungen Schraubenverbindungen Schraubenverbindungen Schraubenverbindungen Alle Schraubenverbindungen der Maschine sind nach den ersten 30 Betriebsstunden zu prüfen und gegebenenfalls nachzuziehen. Anzugsmomente der Radmuttern, siehe Pkt. 17.2. Luftdruck Luftdruck Luftdruck Luftdruck Luftdruck Luftdruck der Bereifung (siehe Tabelle) regelmäßig kontrollieren. Reinigung Reinigung Reinigung...
  • Seite 133: Luftdruck Bereifung Zg-B

    Zul. Bereifung Luftdruck Mindest- luftdruck * Großflächen- Höchst- Gesamt- Normal- streuer gewicht betrieb schwindig- keit ZG-B 6001 25 km/h 8.000 Kg 550/60-22,6 12 PR 2,1 bar 1,4 bar ZG-B 7001 600/55-26,5 12 PR 2,7 bar 1,2 bar ZG-B 10001 700/50-26,5...
  • Seite 134 17 - 4 Fig. 17.1 Fig. 17.2 Fig. 17.3...
  • Seite 135 17 - 5 Gelenkwellen Gelenkwellen Gelenkwellen Gelenkwellen Gelenkwellen Die Gelenkwellen lt. Schmierplan (Fig. 17.1) in regelmäßigen Abständen (Betriebs- stunden h) abschmieren. Im Winterbetrieb sind die Schutzrohre (Fig. 17.1/A) zu fetten, um ein Festfrieren zu verhindern. Schmiernippel und Fettpresse vor dem Abschmieren sorgfältig reinigen.
  • Seite 136 17 - 6 Fig. 17.4 Fig. 17.5...
  • Seite 137: 17.1 Förderband Mit Automatischer Bandsteuerung

    Beladung der Belastung auszuweichen. Das Förder- band läuft dann nach außen. Verhindert wird das einseitige Ablaufen des Förderbandes bei AMAZONE-Großflächenstreuern ZG-B durch die automatische Bandsteuerung. Das Förderband ist im Bandboden mit automatischer Bandsteuerung zwischen Antriebs- trommel (Fig.
  • Seite 138: 17.2 Achsen Und Bremsen

    17 - 8 17.2 Achsen und Bremsen Die Montage- und Einstellhinweise sind Bestandteil der Garantiebedingungen. Für natür- lichen Verschleiß sowie für Mängel, hervorgerufen durch Überbeanspruchung, unzulässi- ge Schweißungen und Änderungen, kann keine Gewährleistung übernommen werden! Achsen dürfen grundsätzlich nicht nicht nicht nicht nicht überlastet werden.
  • Seite 139 17 - 9 Wartungsplan Achsen und Bremsen Die im Wartungsplan aufgelisteten Arbeiten nur von Fachkräften oder in Fachwerkstätten ausführen lassen. Der nachfolgende Plan ist allgemein gültig. Wenden Sie sich bei Fragen an eine Fachwerkstatt oder an den Achsenhersteller oder dessen Vertriebsorganisation. Nach der ersten Belastungs- Nach der ersten Belastungs- Nach der ersten Belastungs-...
  • Seite 140 17 - 10 Fig. 17.6...
  • Seite 141: 17.3 Druckluftbremse

    17 - 11 17.3 Druckluftbremse Der nachfolgende Kontroll-, Wartungs- und Pflegeplan ist allgemein gültig. Die Aggregate der Druckluftbremse an Ihrem Großflächenstreuer können von der dargestellten Abbil- dung Figur 17.6 abweichen. Wenden Sie sich bei Fragen an eine Fachwerkstatt oder an den Hersteller der Druckluftbremse oder dessen Vertriebsorganisation.
  • Seite 142 17 - 12...
  • Seite 144 Postfach 51 Tel.: (05405) *501-0 D-49202 Hasbergen-Gaste Fax: (05405) 50 11 47 Zweigwerke: D-27794 Hude · F 57602 Forbach Werksniederlassungen in England und Frankreich http://www.amazone.de email: amazone@amazone.de...

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