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Montageanleitung
Schmierstoffpumpe P205
Erstelldatum:
21.01.2025
Dokumentnr.:
951-171-048-DE
Version:
06
Lesen Sie diese Anleitung
vor der Installation oder In-
betriebnahme des Produktes
und halten Sie sie zum spä-
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Inhaltszusammenfassung für Lincoln SKF P205

  • Seite 1 Montageanleitung Schmierstoffpumpe P205 Erstelldatum: 21.01.2025 Dokumentnr.: 951-171-048-DE Version: Lesen Sie diese Anleitung vor der Installation oder In- betriebnahme des Produktes und halten Sie sie zum spä- teren Nachlesen griffbereit!
  • Seite 2: Original-Eg-Einbauerklärung Gemäß Richtlinie 2006/42/Eg, Anhang Ii Teil 1 B

    Original-EG-Einbauerklärung gemäß Richtlinie 2006/42/EG, Anhang II Teil 1 B Der Hersteller erklärt hiermit in alleiniger Verantwortung die Übereinstimmung der unvollständigen Maschine mit den grundlegenden Sicher- heits- und Gesundheitsschutzanforderungen der Maschinenrichtlinie 2006/42/EG Anhang I, die im Anhang der EG-Einbauerklärung als an- wendbar gekennzeichnet und zum Zeitpunkt des Inverkehrbringens erfüllt sind.
  • Seite 3 Anlage zur Einbauerklärung gemäß 2006/42/EG, Anhang II, Nr. 1 B Beschreibung der grundlegenden Sicherheits- und Gesundheitsschutzanforderungen gemäß 2006/42/EG, Anhang I, die zur Anwendung kommen und eingehalten wurden: Tabelle 1 Anlage zur Einbauerklärung Kolbenpumpen mit Behälter, mit / ohne externen Motor, ohne Steuerung Typen: P205, P208, P212, P215, P230, ZPUxx, JM, FF, FB, FK, RA, TA, TB Nr.: Grundlegende Sicherheits- und Gesundheitsschutzanforderung...
  • Seite 4: Impressum

    SKF (U.K.) Limited, 2 Canada Close, Banbury, Oxfordshire, OX16 2RT, GBR. - Nordamerika - SKF Lubrication Business Unit Lincoln Industrial 5148 North Hanley Road, St. Louis, MO. 63134 USA - Südamerika - SKF Argentina Pte. Roca 4145, CP 2001 Rosario, Santa Fe...
  • Seite 5: Inhaltsverzeichnis

    5.6 Dekontaminationserklärung ........... 26 Inhaltsverzeichnis 6 Montage ..................27 6.1 Mechanischer Anschluss ..........27 Original-EG-Einbauerklärung gemäß 6.1.1 Einbaumaße .............. 27 Richtlinie 2006/42/EG, Anhang II Teil 1 B ....2 6.2 Montagebohrungen ............29 Original-UK-Einbauerklärung gemäß der Verordnung 6.3 Einstellen der Fördermenge am Pumpenelement KR Supply of Machinery (Safety) ......................
  • Seite 6 14.11 Adapter mit Befüllnippel ..........44 14.12 Befüllanschluss, steckbar ..........45 14.13 Befüllanschluss, steckbar ..........45 14.14 Befüllanschluss, schraubbar ........45 14.15 Behälter kpl...............46 15 Anhang ..................47 15.1 Tabelle China RoHS ............47...
  • Seite 7: Warnhinweise Und Darstellungskonventionen

    1 Legende: Eine Legende beschreibt mit Ziffern gekenn- Warnhinweise und Darstel- zeichnete Inhalte einer Abbildung bzw. ist eine numme- rierte Aufzählung. Die Legende hat einen Nummernprä- lungskonventionen fix ohne Punkt und einen Einzug. – Legende zweiter Ordnung: In einigen Fällen kommt Sie werden beim Lesen dieser Anleitung auf eine Reihe es vor, dass mit Ziffern gekennzeichnete Inhalte einer von Darstellungen und Symbolen treffen, die die Naviga-...
  • Seite 8: Sicherheitshinweise

    • Bei elektrischen Geräten, die während ihrer Verwen- 1 Sicherheitshinweise dung vor der Auswirkung von Blitzschlag geschützt wer- den müssen, hat der Betreiber entsprechende Maßnah- 1.1 Allgemeine Sicherheitshinweise men zu treffen. Das elektrische Gerät ist nicht mit ei- nem Erdungssystem zur Ableitung der betreffenden •...
  • Seite 9: Vorhersehbarer Missbrauch

    Elektrofachkraft 1.8 Verbot bestimmter Tätigkeiten Person mit geeigneter fachlicher Ausbildung, Kenntnissen • Austausch oder Änderungen an den Kolben der Pum- und Erfahrungen, welche die Gefahren, die von Elektrizi- penelemente. tät ausgehen können, erkennen und vermeiden kann. • Reparaturen oder Änderungen am Antrieb. Fachkraft Mechanik Person mit geeigneter fachlicher Ausbildung, Kenntnissen 1.9 Lackieren von Kunststoffteilen und...
  • Seite 10: Hinweis Zum Typenschild

    1.11 Hinweis zum Typenschild 1.14 Hinweis zur Druckgeräterichtlinie Auf dem Typenschild sind wichtige Kenndaten wie Ty- Das Produkt erreicht aufgrund seiner Leistungsdaten penbezeichnung, Bestellnummer und gegebenenfalls re- nicht die in Artikel 4 Absatz 1, Buchstabe (a) Ziffer (ii) gulatorische Merkmale angegeben. Um einen Verlust der festgelegten Grenzwerte und ist gemäß...
  • Seite 11: Erstmalige Inbetriebnahme, Tägliche Inbetriebnahme

    Notwendige Bohrungen nur an unkritischen, nicht tra- genden Teilen der betreiberseitigen Infrastruktur vorneh- men. Nach Möglichkeit vorhandene Bohrungen nutzen. Scheuerstellen vermeiden. Bewegliche oder gelöste Teile während der Arbeit blockieren. Angegebene Anziehmo- mente einhalten. Müssen Schutz- und Sicherheitseinrichtungen demon- tiert werden, sind diese unmittelbar nach Abschluss der Arbeiten wieder zu montieren und anschließend auf kor- rekte Funktion zu prüfen.
  • Seite 12: Restrisiken

    1.21 Restrisiken Tabelle 2 Restrisiken Restrisiko Möglich in Lebensphase Vermeidung / Abhilfe Körperverletzung / Sachschaden A B C G H K • Unbefugte Personen fernhalten. Es dürfen sich durch Fallen von angehobenen Tei- keine Personen unter angehobenen Teilen aufhal- ten. Teile mit geeigneten und geprüften Hebezeu- gen anheben.
  • Seite 13: Schmierstoffe

    • Schmierstoffe nicht mischen. Dies kann unvorherseh- 2 Schmierstoffe bare Auswirkungen auf die Eigenschaften und die Ver- wendbarkeit des Schmierstoffs haben. 2.1 Allgemeines • Schmierstoffe mit Festschmierstoffen dürfen nur nach technischer Klärung mit SKF verwendet werden. Schmierstoffe werden gezielt für den jeweiligen Anwen- •...
  • Seite 14: Übersicht, Funktionsbeschreibung

    3 Übersicht, Funktionsbe- Abb. 5 schreibung Nachfolgend finden Sie einen Überblick über die wich- tigsten Funktionen und Ausstattungsmerkmale der in die- ser Anleitung beschriebenen Pumpen. Die Pumpe besteht grundsätzlich aus folgenden Hauptkomponenten: Abb. 4 Hauptkomponenten 5 Pumpengehäuse Das Pumpengehäuse dient zur Montage der Pumpe. Im Pumpengehäuse befinden sich die Pumpenelemente, der Befüllnippel, sowie die Welle zum Antrieb des Rührflügels und der Pumpenelemente.
  • Seite 15 Abb. 6 Abb. 7 Hauptkomponenten 35 Motor Pumpen mit Folgeplatte Dient zum Antrieb der Pumpe. Entsprechend der Pumpen- variante gibt es unterschiedliche Motoren. 37 Getriebe (verdeckt) Das Getriebe reduziert die Drehzahl des Motors auf die notwendige Drehzahl der Pumpe. 38 Ultraschallsensor Dient zur Überwachung des Füllstandes im Behälter.
  • Seite 16: Technische Daten

    4 Technische Daten Tabelle 3 Allgemeine Technische Daten P205 Betriebsdruck max. 350 bar Einbaulage stehend Umgebungstemperatur -20 °C bis 70 °C Schalldruckpegel < 70 dB (A) Pumpenelemente max. 5 Stück Drehrichtung im Uhrzeigersinn Förderbare Schmierstoffe Schmierfette von NLGI 000 bis einschließlich NLGI 2 Schmieröle mit min.
  • Seite 17 Tabelle 4 Technische Daten Einbereichsmotor Sachnummer 245-13590-1 Motortyp B04-03 Parameter Wert Bemessungsspannung 500 V +/- 10 % Bemessungsfrequenz 50 Hz Bemessungsleistung 0,09 kW Bemessungsdrehzahl 1500 min Nennstrom 0,3 A Anzugsstrom 2,5 x Nennstrom Wirkungsgrad 52 % η Leistungsfaktor 0,62 cos φ Betriebsart Bauform B14/18...
  • Seite 18 Tabelle 6 Technische Daten Parameter Wert Blindzone 0-65 mm Grenztastweite 600 mm Ultraschallfrequenz ca. 400 kHz Schallfrequenz 3,7 Hz Auflösung 0,18 mm Genauigkeit ± 1 % Wiederholgenauigkeit ± 15 % Erfassungsbereich in Zentimetern Die dunkelgrauen Flächen (A) geben den Bereich an, in dem der Normalreflektor (Rohr) sicher erkannt wird.
  • Seite 19 Tabelle 7 Elektrischer Anschluss Kabelfarben gemäß IEC 60757 Braun (BN) Blau (BU) Schwarz (BK) Weiß (WH) D3 / Com Grau (GY) Tabelle 8 Anzeige der Schaltzustände Parameter Schaltpunkte Anzeige der LED (bis 10/21) (ab 10/21) (bis 10/21) (ab 10/21) Vollmeldung orange grün orange...
  • Seite 20: Schaltpunkte Ultraschallsensor

    4.1 Schaltpunkte Ultraschallsensor Abb. 9 Schaltpunkte bei Behälterausführung XYBU Tabelle 9 Schaltpunkte bei Behälterausführung XYBU <Content > Größe Materials Kunststoff Kunststoff Stahlblech Kunststoff Kunststoff 10 l Stahlblech 30 l Stahlblech Sachnummern der Sensoren, siehe Ersatzteile HINWEIS D1 (Vollmeldung) immer auf 65 mm eingestellt D2 (Leermeldung) entsprechend der Behältergröße eingestellt D3 (Vorleermeldung) immer 10 mm über Leermeldung eingestellt.
  • Seite 21: Behältervarianten

    4.2 Behältervarianten Nachfolgend finden Sie die möglichen Behältervarianten der in dieser Anleitung beschriebenen Pumpen (siehe auch Typen- schlüssel). Aus Gründen der besseren Darstellung wird immer nur die kleinstmögliche Behältergröße abgebildet. In den Ab- bildungen sind die verschiedenen Behältervarianten evtl. optisch nicht zu unterscheiden, da die Unterschiede im inneren ...
  • Seite 22 Tabelle 12 Technische Daten Anschluss der Leermeldung am Behälterdeckel Würfelstecker DIN EN 175301-803 Die angegebene Schutzart der Pumpe setzt die Verwendung SELV / PELV / FELV von für diese Schutzart fähigen Anschlussbuchsen und ent- Schutzart (IEC 60529) 3 (Anschluss Signalleitung) sprechenden Kabeln voraus.
  • Seite 23: Anziehmomente

    4.3 Anziehmomente HINWEIS Sind für Schraubverbindungen keine Anziehmomente angegeben, sind die Anziehmomente entsprechend der Schraubengröße und der Festigkeitsklasse 8.8 anzuwenden. Abb. 12 Anziehmomente P205 Tabelle 13 Anziehmomente <Content > Pumpenelement mit Gehäuse 25 Nm ± 2,5 Nm Verschlussschraube mit Gehäuse 20 Nm ±...
  • Seite 24: Hydraulisches Anschlussbild

    4.4 Hydraulisches Anschlussbild Abb. 13 Hydraulisches Anschlussbild P205 Tabelle 14 Bezeichnungen <Content > 1 = Behälter 2 = Pumpe 3 = Rückschlagventil P = Druckleitung R = Rücklaufleitung...
  • Seite 25: Typenschlüssel

    4.5 Typenschlüssel P205 X - M 280 - 10 XY B - 3 K7 - 380-420,440- Typreihe: P205 Pumpe für Fett und Öl Korrosionsschutzklassen: X = C5-M Schutzdauer ≥ 15 Jahre Die Korrosionsschutzdauer ist keine Gewährleistungs- zeit Antriebsbaugruppe: Drehstromflanschmotor Freies Wellenende Getriebe Übersetzung: i = 280 : 1 i = 700 : 1...
  • Seite 26: Lieferung, Rücksendung, Lagerung

    5.4 Lagerungstemperaturbereich 5 Lieferung, Rücksendung, Bei nicht mit Schmierstoff gefüllten Teilen entspricht die Lagerung zulässige Lagerungstemperatur dem zulässigen Umge- bungstemperaturbereich (siehe Technische Daten). 5.1 Lieferung 5.5 Lagerbedingungen für mit Schmier- Nach Empfang der Lieferung ist diese auf eventuelle stoff gefüllte Produkte Transportschäden und anhand der Lieferpapiere auf Voll- ständigkeit zu prüfen.
  • Seite 27: Montage

    6 Montage Abb. 16 Beachten Sie die Sicherheitshinweise und die Techni- schen Daten in dieser Anleitung. Zusätzlich ist bei der Montage auf Folgendes zu achten: • Die in der Anleitung genannten Produkte dürfen nur von qualifiziertem und beauftragtem Fachpersonal montiert werden.
  • Seite 28 Abb. 19 Abb. 21 5/10/30 Liter Behälter 2-stufiges Getriebe und Motor 5/10/30 Liter Behälter 1-stufiges Getriebe und Motor Abb. 22 Abb. 20 5/10/30 Liter Behälter 2-stufiges Getriebe und freies Wel- 5/10/30 Liter Behälter 1-stufiges Getriebe und freies Wel- lenende lenende...
  • Seite 29: Montagebohrungen

    6.2 Montagebohrungen 6.3 Einstellen der Fördermenge am < Pumpenelement KR ACHTUNG Beschädigung der übergeordneten Ma- HINWEIS schine und der Pumpe möglich Die Montagebohrungen nur an nicht tragen- Die Fördermenge des Pumpenelements R kann nur den Teilen der übergeordneten Maschine ein- während des Stillstands der Pumpe eingestellt wer- bringen.
  • Seite 30: Druckbegrenzungsventil Montieren

    Der elektrische Anschluss erfolgt entsprechend der An- 6.4 Druckbegrenzungsventil montieren schlussart der konkreten Pumpe. 1. Benötigte Kabel entsprechend dem jeweiligen An- Jedes Pumpenelement ist mit einem für den projektierten schlussplan konfektionieren oder vorkonfektionierte Ka- maximal zulässigen Betriebsdruck der Zentralschmieran- bel für den Anschluss verwenden. lage geeigneten Druckbegrenzungsventil abzusichern.
  • Seite 31: Anschluss Der Schmierstoffleitung

    6.7 Befüllen mit Schmierstoff 6.6 Anschluss der Schmierstoffleitung 6.7.1 Befüllen über Behälterdeckel < VORSICHT Sturzgefahr WARNUNG Sorgfalt beim Umgang mit Schmierstoffen. Quetschgefahr Ausgetretenen Schmierstoff umgehend ent- am sich drehenden Rührflügel. fernen bzw. binden. Befüllen über die Öffnung des Behälterde- ckels ist nur bei Stillstand der Pumpe erlaubt ACHTUNG 6.7.2 Kunststoffbehältern Beschädigung der übergeordneten Maschine durch...
  • Seite 32: Befüllen Über Befüllnippel

    6.8 Befüllen über Befüllnippel Abb. 31 6.8.1 Pumpen mit Ultraschallsensor 1. Befüllanschluss der Befüllpumpe mit dem Befüllnippel (12) verbinden. 2. Befüllpumpe einschalten und Behälter so lange füllen, bis die LED des Ultraschallsensors anzeigen, dass der Behälter gefüllt ist (Vollmeldesignal) Siehe auch Kapitel Technische Daten Ultraschallsensor.
  • Seite 33: Pumpen Ohne Ultraschallsensor

    6.9.2 Pumpen ohne Ultraschallsensor 1.Schutzkappe (41) am Befüllanschluss (40) im Gegenuhr- zeigersinn abschrauben. 2. Bei Stahlbehältern die Verriegelung lösen und Behälter- deckel (2) aufklappen und gegen versehentliches zu- klappen sichern. Bei Kunststoffbehältern den Behälter- deckel (2) im Gegenuhrzeigersinn entfernen und an ei- nem sauberen Ort ablegen.
  • Seite 34: Erstbefüllung Pumpen Mit Folgeplatte

    6.9.3 Erstbefüllung Pumpen mit Folge- Abb. 34 platte HINWEIS Bei Pumpen ohne Fettfüllung muss vor der Inbetrieb- nahme der Raum unterhalb der Folgeplatte mit Schmierstoff gefüllt werden. Alle weiteren Füllungen erfolgen ausschließlich über den Befüllnippel oder den optionalen Befüllanschluss an der Pumpe VORSICHT Federspannung Augenverletzung durch sich lösenden Behäl-...
  • Seite 35: Versehentliches Befüllen Mit Falschem Schmierstoff

    6.10 Versehentliches Befüllen mit falschem Schmierstoff Sollte versehentlich ein falscher Schmierstoff eingefüllt worden sein, gehen Sie folgendermaßen vor: 1. Schalten Sie die Pumpe aus und sichern Sie diese ge- gen Wiedereinschalten. 2. Entfernen Sie den Schmierstoff. 3. Reinigen Sie den Behälter / das Pumpengehäuse sowie, falls erforderlich, das Leitungssystem.
  • Seite 36: Erstmalige Inbetriebnahme

    7 Erstmalige Inbetriebnahme Zur Gewährleistung der Sicherheit und Funktion sind die nachfolgenden Kontrollen durch die vom Betreiber bestimmte Per- son durchzuführen. Erkannte Mängel sind umgehend zu beseitigen. Die Beseitigung von Mängeln hat ausschließlich durch eine hierzu befähigte und beauftragte Fachkraft zu erfolgen. Tabelle 15 7.1 Kontrollen vor der erstmaligen Inbetriebnahme NEIN...
  • Seite 37: Betrieb

    Beschädigungsfreiheit im Rahmen einer Inspektion nach- 8 Betrieb gewiesen werden. • 20.000 h bei Axialbelastung SKF Produkte arbeiten weitestgehend automatisch. • 40.000 h bei allen anderen Belastungsfällen Die Tätigkeiten während des Normalbetriebes beschrän- 9.1.5 Messung des Isolationswiderstandes ken sich im Wesentlichen auf die Kontrolle des Füllstands bei Pumpen ohne Leermeldung und das rechtzeitige WARNUNG Nachfüllen von Schmierstoff (siehe entsprechendes Kapi-...
  • Seite 38: Wartung

    9.2 Wartung Eine sorgfältige und regelmäßige Wartung ist die Voraussetzung dafür, eventuelle Störungen rechtzeitig zu erkennen und zu beseitigen. Die konkreten Fristen sind immer durch den Betreiber aufgrund der Betriebsbedingungen zu ermitteln, regelmä- ßig zu überprüfen und ggf. anzupassen. Kopieren Sie ggf. die Tabelle für regelmäßige Wartungstätigkeiten. Checkliste Wartung Tabelle 17 NEIN Durchzuführende Tätigkeit...
  • Seite 39: Reinigung

    10 Reinigung < WARNUNG 10.1 Grundsätzliches Lebensgefahr durch Stromschlag Reinigungsarbeiten dürfen nur an zuvor Die Durchführung der Reinigung sowie die Auswahl der stromlos gemachten Produkten durchgeführt Reinigungsmittel und -geräte und die zu verwendende werden. Beim Reinigen von elektrischen Bau- persönliche Schutzausrüstung erfolgen entsprechend der teilen ist die IP-Schutzart zu beachten.
  • Seite 40: Störung, Ursache Und Beseitigung

    11 Störung, Ursache und Beseitigung Tabelle 18 Störungstabelle Störung Mögliche Ursache Beseitigung • Spannungsversorgung zur Pumpe unterbro- chen – übergeordnete Maschine ausgeschaltet – Anschlusskabel der Pumpe gelöst oder de- Pumpe läuft nicht fekt – externe Sicherung defekt • Motor der Pumpe defekt •...
  • Seite 41: Reparaturen

    13 Stilllegung, Entsorgung 12 Reparaturen 13.1 Vorübergehende Stilllegung < WARNUNG Verletzungsgefahr Eine vorübergehende Stilllegung erfolgt durch vom Betrei- Vor allen Reparaturen sind mindestens die ber festzulegende Maßnahmen. folgenden Sicherheitsmaßnahmen zu tref- fen: 13.2 Endgültige Stilllegung, Demontage • Unbefugte fernhalten • Arbeitsbereich kennzeichnen und sichern Die endgültige Stilllegung und Demontage des Produktes •...
  • Seite 42: Ersatzteile

    14 Ersatzteile Ersatzteile dienen ausschließlich als Ersatz für baugleiche defekte Teile. Modifizierungen an bestehenden Produkten sind damit nicht erlaubt. Ausnahmen hiervon sind die Pumpenelemente und der optionale Befüllanschluss. Tabelle 19 14.1 Pumpenelemente Bezeichnung Sachnummer Sachnummer Abbildung C3 Ausführung C5-M Ausführung Pumpenelement K5 inkl.
  • Seite 43: Getriebe

    Tabelle 23 14.5 Getriebe Bezeichnung Stk. Sachnummer Abbildung C | Getriebe 70:1 246-14174-1 D | Getriebe 280:1 246-14174-2 E | Getriebe 700:1 246-14174-3 Tabelle 24 14.6 Antriebe kpl. (Motor und Getriebe) Bezeichnung Stk. Sachnummer Abbildung Antrieb kpl. bestehend aus Motor [B] und Getriebe [C] 245-13932-1 Antrieb kpl.
  • Seite 44: Flanschdichtungen

    Tabelle 26 14.8 Flanschdichtungen Bezeichnung Stk. Sachnummer Abbildung Flanschdichtung für zwischen Getriebe / Motor oder 306-19714-1 Getriebe / freies Wellenende 50 x 80 x 0,5 Flanschdichtung für zwischen Getriebe / Pumpenge- häuse 306-19713-1 40 x 70 x 0,5 Tabelle 27 14.9 Behälterdeckel Bezeichnung Stk.
  • Seite 45: Befüllanschluss, Steckbar

    Tabelle 30 14.12 Befüllanschluss, steckbar Bezeichnung Stk. Sachnummer Abbildung Optionaler Befüllanschluss mit Nippel für Schnellver- 995-000-870 schlusskupplung zur Befüllung mit Schmierstoff von un- ten über das Gehäuseunterteil (ohne Filter). Tabelle 31 14.13 Befüllanschluss, steckbar Bezeichnung Stk. Sachnummer Abbildung Optionaler Befüllanschluss zur Befüllung mit Schmier- 5590-00000002 fett von unten über das Gehäuseunterteil Tabelle 32...
  • Seite 46: Behälter Kpl

    Tabelle 33 14.15 Behälter kpl. Bezeichnung Stk. Sachnummer Abbildung 4l XYN Kunststoff 655-28734-1 5l XYN Stahlblech 655-28735-1 8l XYN Kunststoff 655-28736-1 4l XYBU Kunststoff 655-28738-1 5l XYBU Stahlblech 655-28737-1 8l XYBU Kunststoff 655-28739-1 10l XYBU Stahlblech 655-29325-1 30l XYBU Stahlblech 655-28915-1 Lieferung inklusive Behälterdeckel, Rührflügel, Übergangsring*, Stehflü- gel, Ultraschallsensor# und sämtlichen Aufklebern.
  • Seite 47: Anhang

    15 Anhang 15.1 Tabelle China RoHS Tabelle 34...
  • Seite 48 ® SKF und Lincoln sind eingetragene Marken der SKF Gruppe. ™ eLube ist eine Marke der SKF Gruppe. © SKF Gruppe 2025 Nachdruck, auch auszugsweise, nur mit unserer vorherigen schriftlichen Genehmigung gestattet. PUB 951-171-048-DE 21.01.2025...

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