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Montage- und Betriebsanleitung 09/2024
dynamic LWMapro
®
x-change
Wärmepumpen
Fühl Dich wohl. Kermi.
Inhaltsverzeichnis
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Inhaltszusammenfassung für Kermi x-change dynamic LWMapro

  • Seite 1 Montage- und Betriebsanleitung 09/2024 dynamic LWMapro ® x-change Wärmepumpen Fühl Dich wohl. Kermi.
  • Seite 2: Inhaltsverzeichnis

    Inhalt Inhalt Zu dieser Anleitung........................ 4 1.1. Verwendete Symbole ...................... 4 1.2. Zulässiger Gebrauch ...................... 4 1.3. Mitgeltende Dokumente .....................  4 Sicherheitshinweise ........................ 5 Transport, Verpackung und Lagerung.................. 5 3.1. Transport .......................... 5 3.2. Verpackung ........................ 5 3.3. Lagerung .......................... 5 Aufbau und Funktion........................
  • Seite 3 Inhalt Wartung ........................ 17 9.1. Wartung Benutzer...................  17 9.2. Wartung Fachpersonal.................. 17 10. Außerbetriebnahme und Entsorgung.............. 18 11. Technische Merkmale .................... 19 11.1. Technische Daten....................  19 11.2. Abmessungen.................... 20 11.3. Effizienzdaten .................... 20 11.4. Energielabel.................... 22 11.5. Verbundlabel .................... 22 11.6.
  • Seite 4: Zu Dieser Anleitung

    Zu dieser Anleitung 1. Zu dieser Anleitung Symbole im Inhaltsverzeichnis Diese Anleitung beschreibt die sichere und sachgerechte Montage und Im Inhaltsverzeichnis dieser Anleitung werden folgende Symbole ver- ® Inbetriebnahme der x-change dynamic pro Wärmepumpen. wendet: Diese Anleitung ist Bestandteil der Anlage und muss während der Le- bensdauer des Geräts in unmittelbarer Nähe der Anlage aufbewahrt werden und dem Bedien-, Wartungs- und Servicepersonal jederzeit zu- Informationen für Nutzer/-innen.
  • Seite 5: Sicherheitshinweise

    Sicherheitshinweise 2. Sicherheitshinweise Eine sichere Montage und Handhabung ist nur bei vollständiger Be- Der elektrische Anschluss muss von qualifiziertem Fachpersonal achtung dieser Anleitung gewährleistet. (Elektrofachkraft) ordnungsgemäß durchgeführt werden. Das Gerät kann von Kindern ab 8 Jahren und darüber sowie von Per- Für Reinigungs- und Wartungsarbeiten an der Anlage ist die elektri- sonen mit verringerten physischen, sensorischen oder mentalen Fä- sche Zuleitung allpolig zu unterbrechen.
  • Seite 6: Aufbau Und Funktion

    Aufbau und Funktion 4. Aufbau und Funktion 4.1. Allgemeines Durch den Entzug von Wärmeenergie aus der Luft beginnt der enthalte- ne Wasserdampf in der Luft zu kondensieren und kann auf der Ver- Die Wärmepumpe ist für umweltfreundliches und energiesparendes dampferoberfläche zu Eisbildung führen. Heizen und Kühlen sowie für die Trinkwassererwärmung bestimmt.
  • Seite 7: Montage

    Montage 5. Montage Mindestabstände zu äußeren Blitzschutzanlagen müssen eingehal- Gefahr ten werden. Abhängig vom Aufstellort Einbindung in den Blitzschutz berücksichti- Gefahr durch Beschädigung von Leitungen! gen. Beschädigungen von Gas- oder Stromleitungen können zu schweren Verletzungen oder zum Tod führen. Warnung Prüfen Sie vor Beginn der Arbeiten die Lage der Versorgungslei- tungen für Strom, Gas und Wasser.
  • Seite 8 Montage Der Schutzbereich darf sich nicht über die Grundstücksgrenzen, Geh- Abb. 5: Schutzbereich: Eckaufstellung [mm] und Fahrwege oder Senkungen erstrecken. Im Fahrzeugrangierbereich ist ein Rammschutz außerhalb des ≥ Schutzbereiches vorzusehen. Eine Einhausung der Wärmepumpe ist nicht zulässig. Warnung 1000 2000 Schutzbereich Im Schutzbereich dürfen sich keine Gebäudeöffnungen oder Zünd- ≥...
  • Seite 9: Kondensatablauf

    Montage 5.3. Kondensatablauf 5.4. Montage auf einem Fundament Je nach Temperatur und Feuchtigkeit der Luft fällt im Betrieb der Wär- Es wird ausdrücklich empfohlen, die Wärmepumpe auf ein im Voraus mepumpe am Verdampfer Kondensat an. Dieses muss abhängig von errichtetes Fundament mit gesenkter Drainageschicht aufzustellen. Al- der Aufstellungsart über den Kondensatwannenabfluss in ein Entwäs- ternativ zum Betonfundament kann die Wärmepumpe auf einem Fertig- serungsrohr oder über eine Drainageschicht abgeleitet werden.
  • Seite 10: Heizungsseite Verrohrung

    Montage 5.5.1. Verbindungsleitungen Bei der Angabe zur Dimensionierung der elektrischen Leitung handelt es sich ebenfalls um eine Hilfestellung für den Elektroinstallateur. Je nach Anwendungsfall, Einsatzgebiet, regionalen Vorschriften, Kabel- Bezeichnung dynamic pro M/L länge, Verlegeart, usw. muss der Elektroinstallateur nach wie vor die Spannungsversorgung 3N ~ 400 V / 50 Hz Elektroinstallation selbst bestimmen.
  • Seite 11 Montage Die heizungsseitige Verrohrung muss entsprechend wärmegedämmt Abb. 10: Montage Frostschutzventil sein. Beachten Sie die geltenden, zutreffenden Normen und Richtlini- gen, insbesondere der Energieeinsparverordnung. Die sicherheitstech- nische Ausrüstung des Sekundärkreises enthält: Druckhaltesystem (MAG) Sicherheitsventil (SV) Fülleinrichtungen nach entsprechenden Trinkwasser-Normen oder andere Sicherheitseinrichtungen, der jeweiligen Situation ent- sprechend.
  • Seite 12: Installation

    Installation 6. Installation 6.1. Aufstellung der Wärmepumpe 6.3. Elektrischer Anschluss Warnung Hinweis Personen- oder Sachschaden Allpolige Trennung vorsehen Transportieren und montieren Sie das Produkt immer mit mehreren Es ist eine Trennvorrichtung der Netzanschlussleitung vorzusehen, Personen bzw. mit Hilfsmitteln und passen Sie diese Methode ggf. welche einer allpolige Trennung vom Netz und der Überspannungska- den örtlichen Gegebenheiten an.
  • Seite 13: Außentemperaturfühler

    Installation 6.4. Außentemperaturfühler Abb.  12: Öffnen der Anschlussbox - Einführung und Anschluss der Leitungen Der Außenlufttemperaturfühler ist an der kältesten Seite des Gebäudes zu montieren, in Mitteleuropa ist das in der Regel die Nord- bzw. Nord- West-Seite. Er darf keiner direkten Sonneneinstrahlung ausgesetzt sein, eine Montage in Mauernischen oder einer anderen geschützten Lage ist zu vermeiden.
  • Seite 14: Inbetriebnahme

    Inbetriebnahme 7. Inbetriebnahme Füll- und Ergänzungswasser Warnung Als Füll- bzw. Ergänzungswasser kann nach VDI 2035 Trinkwasser ver- wendet werden. Für dieses gelten zwingend die aufgeführten Anforde- Sachschaden durch falsche Handhabung! rungen. Ob diese Vorgaben erfüllt sind, ist von qualifiziertem Fachper- Unsachgemäße Anschlüsse und Installation können zur Beschädi- sonal zu überprüfen.
  • Seite 15: Spülen Der Anlage

    Inbetriebnahme 7.2. Spülen der Anlage 7.4. Weitere Prüfungen Vor der Inbetriebnahme muss die gesamte Anlage gespült werden. Sind die Punkte des Inbetriebnahme-Formulars nicht erfüllt, ist der si- chere Betrieb der Wärmepumpe nicht gewährleistet. Abb. 14: Demontage Kugelhahn Stellen Sie deshalb sicher, dass: die Wärmepumpe korrekt montiert ist alle Anschlüsse korrekt ausgeführt sind alle Absperrarmaturen im Heizsystem, die den korrekten Fluss des...
  • Seite 16: Störungen Und Behebung

    Störungen und Behebung 8. Störungen und Behebung Gefahr Gefahr durch Stromschlag! Arbeiten an spannungsführenden Komponenten können zu schweren Verletzungen oder zum Tod führen. Schalten Sie vor Beginn aller Arbeiten das Gerät spannungsfrei und sichern es gegen Wiedereinschalten. Warnung Verletzungsgefahr! Arbeiten an diesem Gerät dürfen nur von qualifiziertem Fachpersonal durchgeführt werden! 8.1.
  • Seite 17: Wartung

    Wartung 9. Wartung 9.2. Wartung Fachpersonal Gefahr Nehmen Sie die folgenden Sichtprüfungen jährlich vor: Gefahr durch Stromschlag! Arbeiten an spannungsführenden Komponenten können zu schweren Tab. 2: Wartungsintervalle Verletzungen oder zum Tod führen. Prüfung Behebung Schalten Sie vor Beginn aller Arbeiten das Gerät spannungsfrei und sichern es gegen Wiedereinschalten.
  • Seite 18: Außerbetriebnahme Und Entsorgung

    Außerbetriebnahme und Entsorgung 10. Außerbetriebnahme und Entsorgung Außerbetriebnahme Entsorgung Trennen Sie die Anlage vom Stromnetz und sichern Sie die Anlage ge- gen Wiedereinschalten. Das Gerät ist entsprechend Lassen Sie die Anlage abkühlen und machen Sie diese drucklos. der WEEE-Richtlinie (Waste of Electrical Gegebenenfalls Trennen und Entleeren Sie die Anlage.
  • Seite 19: Technische Merkmale

    Technische Merkmale 11. Technische Merkmale 11.1. Technische Daten dynamic LWMapro M dynamic LWMapro L Typ- und Verkaufsbezeichnung 48070 48071 Artikelnummer Leistungsbereich bei A7/W35 4,0 - 10,0 6,0 - 17,0 Leistungsbereich bei A2/W35 4,0 - 12,0 6,0 - 19,0 4,0 - 13,0 6,0 - 20,0 Leistungsbereich bei A-7/W35 Leistungsbereich bei A-7/W55...
  • Seite 20: Abmessungen

    Technische Merkmale Gewicht mit Verkleidung Kältekreislauf R290 / 2,5 R290 / 3,0 Kältemitteltyp/ Füllmenge -/kg Energieeffizienzklasse Wärmepumpe 35°C / 55°C A+++ A+++ Wärmepumpe inkl. Regelung 35°C / 55°C A+++ A+++ Elektrische Anschlusswerte Wärmepumpe ~1, 230 V, 50 Hz ~1, 230 V, 50 Hz Netzanschluss Steuermodul C10 A (1 pol.) C10 A (1 pol.)
  • Seite 21 Technische Merkmale Wärmeleistung Jahreszeitliche Raumheizungs-Energieeffizienz Jährlicher Energieverbrauch 4803 8099 3651 5718 4,32 4,13 SCOP 5,70 5,49 47,2 52,0 Schalleistungspegel dB(A) Effizienzdaten für kältere Klimaverhältmisse (nach DIN EN 14825) Wärmeleistung Jahreszeitliche Raumheizungs-Energieeffizienz Jährlicher Energieverbrauch 8043 11781 6188 8899 SCOP 3,73 3,60 4,81 4,63 Effizienzdaten für wärmere Klimaverhältmisse (nach DIN EN 14825)
  • Seite 22: Energielabel

    Technische Merkmale 11.4. Energielabel Abb. 17: Energielabel x-change dynamic x-change dynamic Kermi GmbH pro M Kermi GmbH pro L 11.5. Verbundlabel Abb. 18: Verbundlabel x-change dynamic pro Kermi GmbH Kermi GmbH x-change dynamic pro L ® Montage- und Betriebsanleitung x-change dynamic pro Wärmepumpen...
  • Seite 23: Einsatzgrenzen

    Technische Merkmale 11.6. Einsatzgrenzen Abb. 19: Heizbetrieb Außenlufttemperatur in °C Abb. 20: Kühlbetrieb Außenlufttemperatur in °C 11.7. Druckverlust Abb. 21: Druckverlust der Sekundärseite der Wärmepumpe Volumenstrom in m³/h dynamic pro M dynamic pro L 09/2024 ® Montage- und Betriebsanleitung x-change dynamic pro Wärmepumpen...
  • Seite 24: Modulationsbereich

    Technische Merkmale 11.8. Modulationsbereich ® x-change dynamic pro M Vorlauftemperatur Wärmepumpe 35 °C Vorlauftemperatur Wärmepumpe 55 °C Außenlufttemperatur in °C Außenlufttemperatur in °C Außenlufttemperatur in °C Außenlufttemperatur in °C ® x-change dynamic pro L Vorlauftemperatur Wärmepumpe 35 °C Vorlauftemperatur Wärmepumpe 55 °C Außenlufttemperatur in °C Außenlufttemperatur in °C Außenlufttemperatur in °C...
  • Seite 25: Zubehör

    Zubehör 12. Zubehör Außentemperaturfühler Temperaturfühler in Gehäuse zur Montage an der Fassade und zur Er- fassung der genauen Außenlufttemperatur ohne Beeinflussung durch direkte Sonneneinstrahlung. Der Außentemperaturfühler ist im Liefer- umfang der Wärmepumpe enthalten. Fühlertyp: NTC 10kΩ Messbereich: -50°C bis 105°C Temperaturfühler Standardtemperaturfühler für die Wärmepumpensteuerung.
  • Seite 26: Anhang

    Anhang 13. Anhang Tab. 3: Benennung der Klemmen Leitung Klemme Beschreibung Kabelanfang Kabelende Spannung (Absicherung) Bauseitige Verdrahtung Verdichter (pro M) WP - L1/L2/L3/N/PE Unterverteilung 400 V 5x2,5 mm² (C16A) Verdichter (pro L) WP - L1/L2/L3/N/PE Unterverteilung 400 V 5x2,5 mm² (C20A) Steuermodul Außengerät (WP) WP - L/N/PE Unterverteilung...
  • Seite 27 Anhang Leitung Klemme Beschreibung Kabelanfang Kabelende Spannung (Absicherung) X10 (50) T4 Außentemperaturfühler SSM (50) - X10 Außenfassade Gebäude Kleinspannung 2x0,75 mm² X11 (50) T3 Temperaturfühler Vorlauf Heizkreis ge- SSM (50) - X11 Vorlauf HK gemischt Kleinspannung 2x0,75 mm² mischt X12 (50) T2 Temperaturfühler separater Kühlspeicher SSM (50) - X12 Separater Kühlspeicher Kleinspannung 2x0,75 mm²...
  • Seite 28 Anhang Leitung Klemme Beschreibung Kabelanfang Kabelende Spannung (Absicherung) X13 (30) Eingang für PWM-Signal X14 (30) Universaleingang digital X15 (30) Universaleingang 1 digital/analog X16 (30) Universaleingang 2 digital/analog X17 (30) Universalausgang (PWM/0-10V) X18 (30) Universalausgang 24V DC Frischwasserstation U (FWS) Spannungsversorgung Frischwasserstation IFM - L/N/PE 230 V 3x1,5 mm²...
  • Seite 29 Anhang Abb. 23: Elektroinstallation Wärmepumpe Ø4x2x056 (geschirmt) Verdichter 5x2,5mm² (aus Unterverteilung) bauseits 3-phasig Empfehlung pro M: C16A pro L: C20A Steuermodul 230 V 3x1,5mm² bauseits (aus Unterverteilung) 1-phasig Empfehlung C10A LED-Streifen X1 (SLM) X8 (SLM) X3 (SLM) X4 (SLM) X3 (SLM) Erdung Deckel Elektrobox Netzwerkkabel (CAT5) Internetverbindung...
  • Seite 30 Anhang Wärmepumpe mit zwei Speicher und x-center pro Abb. 25: Hydraulikschema 230V (WP-Steuermodul) X10 (50) 400V (WP-Verdichter) X11 (50) X11 (51) X3 (51) X3 (50) X4 (50) X4 (51) CPUC X1 (50) X13 (50) x-center pro X10 (50) X1 (50) Anschluss Warmwasser (PWH) X1 (51) Anschluss Zirkulation 230V Regler (IFM)
  • Seite 31 Anhang Abb. 26: Elektroinstallation Wärmepumpe Ø4x2x056 (geschirmt) Verdichter 5x2,5mm² (aus Unterverteilung) bauseits 3-phasig Empfehlung pro M: C16A pro L: C20A Steuermodul 230 V 3x1,5mm² bauseits (aus Unterverteilung) 1-phasig Empfehlung C10A LED-Streifen X1 (SLM) X8 (SLM) X2 (SLM) X3 (SLM) X4 (SLM) X3 (SLM) (optional) Erdung Deckel...
  • Seite 32 Anhang Wärmepumpe mit x-buffer flex pro und separatem Kühlspeicher Abb. 28: Hydraulikschema 230V (WP-Steuermodul) X10 (50) 400V (WP-Verdichter) X11 (50) CPUC Anschluss Warmwasser (PWH) Anschluss Zirkulation (PWH-C) - optional Anschluss Kaltwasser (PWC) X1 (51) X1 (50) X10 (50) 230V Regler (IFM) Kommunikation (WP) 400V (WP-Verdichter) 230V (WP-Steuermodul)
  • Seite 33 Anhang Abb. 29: Elektroinstallation Wärmepumpe Ø4x2x056 (geschirmt) Verdichter 5x2,5mm² (aus Unterverteilung) bauseits 3-phasig Empfehlung pro M: C16A pro L: C20A Steuermodul 230 V 3x1,5mm² bauseits (aus Unterverteilung) 1-phasig Empfehlung C10A LED-Streifen X1 (SLM) X8 (SLM) X2 (SLM) X3 (SLM) X4 (SLM) X5 (SLM) X3 (SLM) Erdung Deckel...
  • Seite 34 Anhang Abb. 31: Elektroinstallation Inneneinheit Potenzialfreier Change-Over-Ausgang (Relais: 21 und 24) Umschaltventil Kühlen Umschaltventil Kühlen Spannungsversorgung Elektrobox Kühlen Erdung Deckel Elektrobox ® Montage- und Betriebsanleitung x-change dynamic pro Wärmepumpen 09/2024...
  • Seite 35 Anhang Wärmepumpe mit 2. Wärmeerzeuger Abb. 32: Hydraulikschema bauseits 2. Wärmeerzeuger geregelt inkl. Umschaltventil X11 (51) X11 (50) Anschluss Warmwasser (PWH) Anschluss Zirkulation (PWH-C) - optional Anschluss Kaltwasser (PWC) X1 (51) X1 (50) X10 (50) DYPA 230V Regler (IFM) Kommunikation (WP) 400V (WP-Verdichter) 230V (WP-Steuermodul) Kommunikation (WP)
  • Seite 36 Anhang Abb. 33: Elektroinstallation Wärmepumpe Ø4x2x056 (geschirmt) Verdichter 5x2,5mm² (aus Unterverteilung) bauseits 3-phasig Empfehlung pro M: C16A pro L: C20A Steuermodul 230 V 3x1,5mm² bauseits (aus Unterverteilung) 1-phasig Empfehlung C10A LED-Streifen X1 (SLM) X8 (SLM) X2 (SLM) X3 (SLM) X4 (SLM) X3 (SLM) Erdung Deckel Netzwerkkabel (CAT5) Internetverbindung...
  • Seite 37 Anhang Abb. 35: Elektroinstallatin Inneneinheit HINWEIS An Klemme X1 (L1/N/PE) ist eine Spannungsversorgung notwendig. Schalter bauseits Potentialfreies Signal (optional: bei Ausfall der Wärmepumpenregelung kann so der externe Anfroderung zweite WEZ über dessen Regelung gesteuert werden.) (Relais: 21 und 22) Relais (bauseits) 09/2024 ®...
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  • Seite 40 0 000069 270390 Kermi GmbH Pankofen-Bahnhof 1 94447 Plattling GERMANY Tel. +49 9931 501-0 www.kermi.com info@kermi.de...

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