Siemens-Produkte dürfen nur für die im Katalog und in der zugehörigen technischen Dokumentation vorgesehenen Einsatzfälle verwendet werden. Falls Fremdprodukte und -komponenten zum Einsatz kommen, müssen diese von Siemens empfohlen bzw. zugelassen sein. Der einwandfreie und sichere Betrieb der Produkte setzt sachgemäßen Transport, sachgemäße Lagerung, Aufstellung, Montage, Installation, Inbetriebnahme, Bedienung und Instandhaltung voraus.
Inhaltsverzeichnis Einleitung............................Wegweiser Dokumentation S7-1500/ET 200MP..............1.1.1 Informationsklassen S7-1500/ET 200MP................1.1.2 Technische Dokumentation der SIMATIC................10 Industrial Cybersecurity........................13 Einleitung Industrial Cybersecurity..................13 Cybersecurity-Hinweise..................... 13 Cybersecurity-relevante Informationen................14 Produktübersicht..........................16 Neue Funktionen......................16 Anwendungsbereich......................18 Hardware-Eigenschaften und Firmware-Funktionen............25 3.3.1 Hardware-Eigenschaften des CPU-Teils................
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Inhaltsverzeichnis 4.2.1.1 Betriebsart: Pulsweitenmodulation (PWM)................. 52 4.2.1.2 Betriebsart: Frequenzausgabe................... 59 4.2.1.3 Betriebsart: PTO........................ 63 4.2.2 Funktionen........................68 4.2.2.1 Funktion: High-Speed-Ausgang..................68 4.2.2.2 Funktion: Direktansteuerung des Impulsausgangs (DQA)........... 69 4.2.3 Projektieren der Betriebsarten PWM und Frequenzausgabe..........70 4.2.3.1 Belegung der Steuerschnittstelle..................70 4.2.3.2 Handhabung des SLOT-Parameters (Steuerschnittstelle)............
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Inhaltsverzeichnis Parameterdatensätze......................... 165 Parametrierung und Aufbau der Parameterdatensätze der analogen Onboard-Periphe ..165 Aufbau eines Datensatzes für Eingabekanäle der analogen Onboard-Peripherie....166 Aufbau eines Datensatzes für Ausgabekanäle der analogen Onboard-Peripherie....172 Parametrierung und Aufbau der Parameterdatensätze der digitalen Onboard-Periphe ..175 Aufbau eines Datensatzes für Eingabekanäle der digitalen Onboard-Peripherie....
Entsorgungsbetrieb für Elektronikschrott und entsorgen Sie das Gerät entsprechend der jeweiligen Vorschriften in Ihrem Land. Industry Mall Die Industry Mall ist das Katalog- und Bestellsystem der Siemens AG für Automatisierungs- und Antriebslösungen auf Basis von Totally Integrated Automation (TIA) und Totally Integrated Power (TIP).
Wegweiser Dokumentation S7-1500/ET 200MP 1.1.1 Informationsklassen S7-1500/ET 200MP Die Dokumentation für das Automatisierungssystem SIMATIC S7-1500 und das Dezentrale Peripheriesystem ET 200MP gliedert sich in drei Bereiche. Die Aufteilung bietet Ihnen die Möglichkeit, gezielt auf die gewünschten Inhalte zuzugreifen. Änderungen und Ergänzungen zu den Handbüchern werden in einer Produktinformation dokumentiert.
• Gerätehandbücher Kommunikationsmodule • Gerätehandbücher Technologiemodule • Gerätehandbücher Stromversorgungsmodule Übergreifende Informationen In den Funktionshandbüchern finden Sie ausführliche Beschreibungen zu übergreifenden Themen rund um die Systeme SIMATIC S7-1500 und ET 200MP. Beispiele: • Funktionshandbuch Diagnose • Funktionshandbuch Kommunikation • Funktionshandbuch Motion Control •...
Dokumentation zur SIMATIC: Industry Online Support International https://support.industry.siemens.com/cs/ww/de/view/109742705 Wo Sie die Übersicht direkt im Siemens Industry Online Support finden und wie Sie den Siemens Industry Online Support auf Ihrem mobilen Endgerät nutzen, zeigen wir Ihnen in einem kurzen Video: Schneller Einstieg in die technische Dokumentation von Automatisierungspro...
Montage/Inbetriebnahme, die dazugehörende Dokumentation herunter. Nutzen Sie für den Download folgende Möglichkeiten: – Industry Online Support International: (https://support.industry.siemens.com) Dem Produkt ist über die Artikelnummer eine Dokumentation zugeordnet. Sie finden die Artikelnummer auf dem Produkt und auf dem Verpackungsetikett. Produkte mit neuen, nichtkompatiblen Funktionen erhalten eine neue Artikelnummer und Dokumentation.
• Handbücher, Kennlinien, Bedienungsanleitungen, Zertifikate • Produktstammdaten Sie finden mySupport im Internet. (https://support.industry.siemens.com/My/ww/de/) Anwendungsbeispiele Die Anwendungsbeispiele unterstützen Sie mit verschiedenen Tools und Beispielen bei der Lösung Ihrer Automatisierungsaufgaben. Dabei werden Lösungen im Zusammenspiel mehrerer Komponenten im System dargestellt - losgelöst von der Fokussierung auf einzelne Produkte.
Cybersecurity finden Sie unter (https://www.siemens.com/global/en/products/automation/topic-areas/industrial- cybersecurity.html). Die Produkte und Lösungen von Siemens werden ständig weiterentwickelt, um sie noch sicherer zu machen. Siemens empfiehlt ausdrücklich, Produkt-Updates anzuwenden, sobald sie zur Verfügung stehen und immer nur die aktuellen Produktversionen zu verwenden. Die Verwendung veralteter oder nicht mehr unterstützter Versionen kann das Risiko von...
Themen mit relevanten Cybersecurity-Hinweisen Referenz Betriebliche Einsatzumgebung und Sicherheitsannahmen Anforderungen an die betriebliche Einsatzumgebung des Sys Dieses Kapitel finden Sie im Systemhandbuch tems und Sicherheitsannahmen (https://support.industry.siemens. com/cs/de/de/view/59191792). Anwendungsbereich Das Kapitel Anwendungsbereich (Seite 18) finden Sie in die sem Gerätehandbuch. Security-Eigenschaften des Produkts Zugriffsschutz Informationen zum Verriegeln und zum Passwortschutz fin...
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Referenz Sicherer Betrieb Abhilfemaßnahmen zu bekannten Risiken Abhilfemaßnahmen zu bekannten Risiken werden auf der We bseite Siemens ProductCERT (https://siemens.com/productcert) bekanntgegeben. Weitere Informationen zu Siemens ProductCERT finden Sie im Systemhandbuch (https://support.industry.siemens. com/cs/de/de/view/59191792). Sicherheitsprüfungen Applikative Sicherheitsmaßnahmen wie zyklisches Überprüfen der Konfiguration via Prüfsumme finden Sie im Systemhand...
Produktübersicht Neue Funktionen In diesem Kapitel finden Sie eine Übersicht über die wichtigsten neuen Firmware-Funktionen der CPU gegenüber der Vorgänger-CPU. Neue Funktionen der CPU in Firmware-Version V3.1 Neue Funktionen Anwendungen Kundennutzen Integrierte Sicherheit Syslog-Meldungen Die CPU speichert Syslog-Meldungen in einem Der Syslog-Server speichert alle lokalen Cache (temporärer Speicher).
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Produktübersicht 3.1 Neue Funktionen Neue Funktionen Anwendungen Kundennutzen Neue Web API-Methoden Viele neue API-Methoden erweitern Ihre Zu Weitere Anwendungen für den Webserver griffsmöglichkeiten auf die CPU über die Web API. Technologiefunktionen der CPU Achsfunktionen Messgetriebe für Positionier-/Gleichlaufachse Erweiterte Konfigurationsmöglichkeiten Momentenvorsteuerung für Positionier-/Gleich Komplexe Bewegungsabläufe können laufachse: schneller und präziser ausgeführt werden;...
Anwendungsbereich SIMATIC S7-1500 ist das modulare Steuerungssystem für eine Vielzahl von Automatisierungsanwendungen in der diskreten Automatisierung. SIMATIC S7-1500 ist die wirtschaftliche und komfortable Lösung für die unterschiedlichsten Aufgaben und bietet Ihnen die folgenden Vorteile: • modularer und lüfterloser Aufbau • einfache Realisierung dezentraler Strukturen •...
Produktübersicht 3.2 Anwendungsbereich Hohe Industrietauglichkeit durch hohe EMV-Festigkeit und hohe Beständigkeit gegenüber Schwing- und Schockbeanspruchung ermöglichen eine universelle Einsetzbarkeit der SIMATIC Automatisierungssysteme S7-1500, S7-1500R/H und S7-1500T. Leistungssegmente der Standard-CPUs Die CPUs sind von kleineren über mittlere Applikationen bis hin zum High-End-Bereich der Maschinen- und Anlagenautomatisierungen einsetzbar.
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Produktübersicht 3.2 Anwendungsbereich Leistungssegmente der Redundanten CPUs Die CPUs des redundanten Systems S7-1500R/H bieten ein hohes Maß an Zuverlässigkeit und Anlagenverfügbarkeit. Ein redundanter Aufbau der wichtigsten Automatisierungskomponenten reduziert die Wahrscheinlichkeit von Produktionsausfällen und die Folgen von Komponentenfehlern. Je höher die Risiken und Kosten eines Produktionsstillstands sind, desto eher lohnt sich der Einsatz eines redundanten Systems.
Produktübersicht 3.2 Anwendungsbereich Leistungssegmente der Fehlersicheren CPUs Die fehlersicheren CPUs richten sich an Anwender, die anspruchsvolle Standard- und fehlersichere Applikationen sowohl zentral als auch dezentral realisieren möchten. Diese fehlersicheren CPUs ermöglichen die Verarbeitung von Standard- und Sicherheitsprogramm auf einer einzigen CPU. Dadurch können fehlersichere Daten im Standard-Anwenderprogramm ausgewertet werden.
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Produktübersicht 3.2 Anwendungsbereich Leistungssegment PROFIBUS- PROFINET PROFINET PROFINET Arbeitsspei Bearbei Schnittstel IO RT/IRT IO RT Basisfunk cher tungszeit Schnittstel Schnittstel tionalität für Bit operatio CPU 1517F-3 PN/ Fehlersichere CPU für an 11 Mbyte 2 ns spruchsvolle Applikatio nen und Kommunikati onsaufgaben CPU 1517TF-3 P Fehlersichere Technolo 11 Mbyte 2 ns N/DP...
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Im Servicefall minimieren Sie durch den schnellen Zugriff auf die Diagnosemeldungen Stillstandszeiten der Anlage. Detaillierte Informationen zu diesen und der Vielzahl von weiteren Funktionen des Displays finden Sie im SIMATIC S7-1500 Display Si mulator (https://support.industry.siemens.com/cs/ww/de/view/109761758). Einheitliche Frontstecker für alle Module und integrierte Potenzialbrücken für flexible Potenzialgruppenbildung vereinfachen die Lagerhaltung.
• 3 x Frontstecker (Push-In-Klemmen) inkl. Kabelbinder • 3 x Schirmbügel • 3 x Schirmklemme • 3 x Einspeiseelement (Push-In-Klemmen) • 3 x Beschriftungsstreifen • 3 x Universelle Frontklappe Weitere Informationen zum Zubehör finden Sie im Systemhandbuch S7-1500, ET 200MP (http://support.automation.siemens.com/WW/view/de/59191792). CPU 1512C-1 PN (6ES7512-1CM03-0AB0) Gerätehandbuch, 05/2024, A5E40898730-AC...
Display zeigt auftretende Fehlermeldungen direkt als com/cs/de/de/view/109761758) Klartextmeldung an. Neben den hier aufgeführten Funktionen stehen Ihnen am Display eine Vielzahl von weiteren Funktionen zur Verfügung, welche im SIMATIC S7-1500 Display Simula tor beschrieben sind. CPU 1512C-1 PN (6ES7512-1CM03-0AB0) Gerätehandbuch, 05/2024, A5E40898730-AC...
• Kapitel Anschließen (Seite 77) befindet, speist die DC 24 V-Versorgungsspannung ein. • Systemhandbuch S7-1500, ET 200MP (http://support.automation. siemens. com/WW/view/de/59191792) PROFINET IO PROFINET-Schnittstelle (X1 Die Schnittstelle X1 besitzt zwei Ports (P1R und P2R). Sie Funktionshandbuch PROFINET P1R und X1 P2R) unterstützt neben der PROFINET-Basisfunktionalität auch (http://support.automation.siemens.
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Funktionshandbuch Trace und Logika Trace-Funktionalität Optimierung des Anwenderprogramms. nalysatorfunktion nutzen Mit der Trace- und Logikanalysatorfunktion zeichnen Sie (http://support.automation.siemens. Variablen eines Geräts auf und werten die Aufzeichnun com/WW/view/de/64897128) gen aus. Variablen sind z. B. Antriebsparameter oder Sys tem- und Anwendervariablen einer CPU.
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MRP (Media Redundancy Über das Media Redundancy Protocol ist es möglich, red Funktionshandbuch PROFINET Protocol) undante Netze aufzubauen. Redundante Übertragungs (http://support.automation.siemens. strecken (Ringtopologie) sorgen dafür, dass bei Ausfall com/WW/view/de/49948856) einer Übertragungsstrecke ein alternativer Kommunikati onsweg zur Verfügung gestellt wird. Die PROFINET-Gerä...
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Messtaster zum schnellen, genauen und ereignisab hängigen Erfassen von Istpositionen Integrierte Regelungsfunk • PID Compact (Kontinuierlicher PID Regler) Funktionshandbuch PID-Regelung tionalität (https://support.industry.siemens. • PID 3Step (Schrittregler für integrierende Stellglieder) com/cs/ww/de/view/108210036) • PID Temp (Temperaturregler für Heizen und Kühlen mit zwei getrennten Stellgliedern)
ADU (Analog-Digital-Umsetzer) den analogen verarbeitung Wert in ein Bitmuster. Bei den SIMATIC Produkten wird (http://support.automation. siemens. das Ergebnis dieser Wandlung für die CPU immer als ein com/WW/view/de/67989094) Wort mit 16 bit aufbereitet. Der eingesetzte ADU digitali siert das zu erfassende Analogsignal und nähert dessen Wert in Form einer Treppenkurve an.
Funktionshandbuch Analogwert ter DAU (Digital-Analog-Umsetzer) das Ausgabesignal in verarbeitung einen analogen Strom- oder Spannungswert. Der resul (http://support.automation. siemens. tierende Wert des Ausgabesignals entspricht der Aus com/WW/view/de/67989094) gangsgröße, mit der die analoge Onboard-Peripherie die analogen Stellglieder (die Aktoren) ansteuert. Integrierte Ausgabearten Mit der Wahl der Ausgabeart bestimmen Sie, ob der Digi...
Produktübersicht 3.3 Hardware-Eigenschaften und Firmware-Funktionen 3.3.4 Firmware-Funktionen der analogen Onboard-Peripherie Funktionen der Analogeingänge Die 5 Eingänge der analogen Onboard-Peripherie haben folgende Funktionen: Funktion Beschreibung Weitere Infos Umparametrieren im RUN Sie haben die Möglichkeit, die analoge Onboard-Peri • Kapitel Parameter der analogen pherie im RUN umzuparametrieren (z.
Produktübersicht 3.3 Hardware-Eigenschaften und Firmware-Funktionen 3.3.5 Hardware-Eigenschaften der digitalen Onboard-Peripherie Ansicht Das folgende Bild zeigt die digitale Onboard-Peripherie (X11 und X12) der CPU 1512C‑1 PN. Bild 3-3 Digitale Onboard-Peripherie Eigenschaften der Digitaleingänge Die Digitaleingänge der digitalen Onboard-Peripherie haben folgende Eigenschaften: Eigenschaft Beschreibung Weitere Infos Standard und schnelle Die digitale Onboard-Peripherie besitzt 32 schnelle Digi...
Produktübersicht 3.3 Hardware-Eigenschaften und Firmware-Funktionen Eigenschaften der Digitalausgänge Die Digitalausgänge der digitalen Onboard-Peripherie haben folgende Eigenschaften: Eigenschaft Beschreibung Weitere Infos Parametrierbare Diagnose Die digitale Onboard-Peripherie ist in der Lage, Fehler zu Kapitel Verschaltungsübersicht der diagnostizieren. Über einen Diagnosealarm meldet das Ausgänge (Seite 112) Modul den diagnostizierten Zustand an die CPU weiter.
Produktübersicht 3.3 Hardware-Eigenschaften und Firmware-Funktionen Gleichzeitige Verwendung von Technologie- und Standardfunktionen Sie können Technologie- und Standardfunktionen gleichzeitig nutzen, soweit dies hardwareseitig möglich ist. Zum Beispiel können Sie alle nicht von den Technologiefunktionen Zählen, Messen, Positionserfassung oder PTO belegten Digitaleingänge als Standard-DI nutzen. Von den Technologiefunktionen belegte Eingänge können gelesen werden.
Produktübersicht 3.4 Bedien- und Anzeigeelemente Funktion Beschreibung Weitere Infos Umparametrieren im RUN Sie haben die Möglichkeit, die digitale Onboard-Peri • Kapitel Parameter der digitalen pherie im RUN umzuparametrieren, (z. B. Verhalten bei Onboard-Peripherie (Seite 124) CPU-STOP, ohne dass dies Rückwirkungen auf die übri •...
Produktübersicht 3.4 Bedien- und Anzeigeelemente HINWEIS Temperaturbereich für Display Um seine Lebensdauer zu erhöhen, schaltet sich das Display bereits unterhalb der zulässigen Betriebstemperatur des Geräts ab. Wenn sich das Display wieder abkühlt, schaltet es sich automatisch wieder ein. Bei abgeschaltetem Display zeigen die LEDs weiterhin den Status der CPU an.
Verweis Detaillierte Informationen zu den einzelnen Optionen des Displays, einen Trainingskurs und eine Simulation der auswählbaren Menüpunkte finden Sie im SIMATIC S7‑1500 Display Simu lator (https://support.industry.siemens.com/cs/de/de/view/109761758). 3.4.2 Frontansicht der CPU ohne Frontklappe und Ansicht von unten Das folgende Bild zeigt die Bedien- und Anschlusselemente der CPU 1512C‑1 PN mit geöffneter Frontklappe der CPU.
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Entfernen des Displays Entfernen Sie das Display nur, wenn das Display defekt ist. Informationen über das Entfernen und Austauschen des Displays finden Sie im Systemhandbuch S7-1500, ET 200MP (http://support.automation.siemens.com/WW/view/de/59191792). ① Schacht für die SIMATIC Memory Card ② PROFINET IO-Schnittstelle (X1) mit 2 Ports ③...
(mit gesteckter SIMATIC Me mory Card) oder oder Die CPU wird auf Werkseinstellungen zurückge Rücksetzen auf Werkseinstel setzt. lung (ohne gesteckte SIMATIC Weitere Informationen dazu finden Sie im System Memory Card) handbuch S7-1500/ET 200MP (https://support.industry.siemens. com/cs/ww/de/view/59191792) CPU 1512C-1 PN (6ES7512-1CM03-0AB0) Gerätehandbuch, 05/2024, A5E40898730-AC...
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Produktübersicht 3.5 Betriebsartentasten Betätigung der Betriebsartentasten Bedeutung Erläuterung 1. Drücken Sie die Betriebsartentaste STOP. Ergebnis: Die RUN/STOP-LED leuchtet gelb. 2. Drücken Sie die Betriebsartentaste STOP solange bis die RUN/STOP-LED zum 2. Mal aufleuchtet und im Dauer licht bleibt (nach drei Sekunden). Las sen Sie danach die Taste wieder los.
Technologiefunktionen Schnelle Zähler Eigenschaften Die Technologiefunktionen der Kompakt-CPU haben folgende technische Eigenschaften: • 32 schnelle Digitaleingänge (bis zu 100 kHz), potenzialgetrennt – 6 schnelle Zähler (High Speed Counter/HSC), welche alle als A/B/N nutzbar sind • Schnittstellen – 24 V-Gebersignale von P- oder Gegentakt-schaltenden Gebern und Sensoren –...
Technologiefunktionen 4.1 Schnelle Zähler 4.1.1 Funktionen 4.1.1.1 Zählen Zählen ist das Erfassen und Aufsummieren von Ereignissen. Die Zähler erfassen Gebersignale und Impulse und werten diese entsprechend aus. Die Zählrichtung können Sie durch geeignete Geber- bzw. Impulssignale oder über das Anwenderprogramm vorgeben. Mit den Digitaleingängen können Sie die Zählvorgänge steuern.
Verwendung einer Hysterese der zugehörige Digitalausgang entsprechend oft ein- und ausgeschaltet. Die Hysterese verhindert diese ungewollten Schaltvorgänge. Verweis Weitere Informationen zum Zähler finden Sie im Funktionshandbuch S7‑1500, ET 200MP, ET 200SP Zählen, Messen und Positionserfassung (http://support.automation.siemens.com/WW/view/de/59709820). 4.1.1.2 Messen Messfunktionen Folgende Messfunktionen stehen zur Verfügung: Tabelle 4-1 Übersicht der verfügbaren Messfunktionen...
Eine ausführliche Beschreibung des Einsatzes von Motion Control und dessen Projektierung finden Sie im Funktionshandbuch S7‑1500 Motion Control (http://support.automation.siemens.com/WW/view/de/109749262). Als Schnittstelle zwischen den Antrieben und Gebern wird im Funktionshandbuch der Begriff Technologiemodul (TM) verwendet. Unter den Begriff Technologiemodul (TM) fällt in diesem Kontext auch die digitale Onboard-Peripherie der hier beschriebenen Kompakt-CPU.
Technologiefunktionen 4.1 Schnelle Zähler 4.1.1.4 Weitere Funktionen Synchronisation Sie können die Flanke eines externen Referenzsignals parametrieren, die den Zähler mit dem vorgegebenen Startwert lädt. Folgende externe Signale können eine Synchronisation auslösen: • Steigende oder fallende Flanke eines Digitaleingangs • Steigende Flanke des Signals N am Gebereingang •...
Eine ausführliche Beschreibung der Projektierung der Zähl- und Messfunktionen finden Sie: • im Funktionshandbuch S7‑1500, ET 200MP, ET 200SP Zählen, Messen und Positionserfas sung (http://support.automation.siemens.com/WW/view/de/59709820) • in der STEP 7 Online-Hilfe unter "Technologiefunktionen einsetzen > Zählen, Messen und Positionserfassung > Zählen, Messen und Positionserfassung (S7‑1500)"...
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Technologiefunktionen 4.1 Schnelle Zähler Offset zur An Parameter Bedeutung fangsadresse Byte 8 LD_SLOT_0* Bit 3 Bit 2 Bit 1 Bit 0 Keine Aktion, Ruhezustand Zählwert laden Reserve Startwert laden Vergleichswert 0 laden Vergleichswert 1 laden Untere Zählgrenze laden Obere Zählgrenze laden Reserve LD_SLOT_1* Spezifiziert die Bedeutung des Werts in Slot 1 Bit 7...
High_Speed_Counter zu verwenden. Informationen zur Projektierung des Technologieobjekts und Programmierung der zugehörigen Anweisung finden Sie im Funktionshandbuch S7‑1500, ET 200MP, ET 200SP Zählen, Messen und Positionserfassung (http://support.automation.siemens.com/WW/view/de/59709820). Rückmeldeschnittstelle pro Kanal Die folgende Tabelle zeigt die Belegung der Rückmeldeschnittstelle: Tabelle 4-4 Belegung der Rückmeldeschnittstelle Offset zur An...
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Technologiefunktionen 4.1 Schnelle Zähler Offset zur An Parameter Bedeutung fangsadresse Byte 13 STS_READY Bit 4: Digitale Onboard-Peripherie angelaufen und parametriert LD_STS_SLOT_1 Bit 3: Ladeaufforderung für Slot 1 erkannt und durchgeführt (toggelnd) LD_STS_SLOT_0 Bit 2: Ladeaufforderung für Slot 0 erkannt und durchgeführt (toggelnd) RES_EVENT_ACK Bit 1: Rücksetzen der Ereignis-Bits aktiv –...
Technologiefunktionen 4.2 Impulsgeneratoren Impulsgeneratoren 4.2.1 Betriebsarten 4.2.1.1 Betriebsart: Pulsweitenmodulation (PWM) Eigenschaften Die Betriebsart Pulsweitenmodulation (PWM) der Kompakt-CPU hat folgende technische Eigenschaften: Minimum Maximum Standard-Ausgang High-Speed-Aus High-Speed-Ausgang Standard-A High-Speed-Aus High-Speed-A gang deaktiviert aktiviert usgang gang usgang deaktiviert aktiviert Impulsdau 400 µs mit Last 20 µs mit Last 2 µs >...
Technologiefunktionen 4.2 Impulsgeneratoren Sie konfigurieren die Betriebsart Pulsweitenmodulation (PWM) in STEP 7 (TIA Portal). Die Betriebsart Pulsweitenmodulation besitzt die folgenden Funktionen: • Wenn die Option "High-Speed-Ausgang (0,1 A)" aktiviert ist, können Sie eine Mindestimpulsdauer von 2 μs bei einem Strom von 100 mA erzeugen. Wenn die Option "High-Speed-Ausgang (0,1 A)"...
Technologiefunktionen 4.2 Impulsgeneratoren Starten der Ausgabesequenz Das Steuerungsprogramm muss die Freigabe für die Ausgabesequenz mit Hilfe der Software-Freigabe ausgeben (SW_ENABLE 0 → 1). Das Rückmeldebit STS_SW_ENABLE zeigt an, dass die Software-Freigabe an die PWM ansteht. Wenn die Software-Freigabe aktiviert ist (steigende Flanke), wird STS_ENABLE gesetzt. Die Ausgabesequenz läuft kontinuierlich, solange SW_ENABLE gesetzt ist.
Technologiefunktionen 4.2 Impulsgeneratoren Mindestimpulsdauer und Mindestimpulspause Die Mindestimpulsdauer und die Mindestimpulspause weisen Sie mit Hilfe des Parameters "Mindestimpulsdauer" zu. • Eine von der Technologiefunktion oder des PWM-Kanals ermittelte Impulsdauer, die kürzer als die Mindestimpulsdauer ist, wird unterdrückt. • Eine von der Technologiefunktion oder des PWM-Kanals ermittelte Impulsdauer, die länger als die Periodendauer minus der Mindestimpulspause ist, wird auf den Wert der Periodendauer gesetzt (Ausgang dauerhaft eingeschaltet).
Technologiefunktionen 4.2 Impulsgeneratoren Einstellen und Ändern der Impulseinschaltdauer OUTPUT_VALUE weist die Einschaltdauer für die aktuelle Periodendauer zu. Sie wählen den Bereich des Feldes OUTPUT_VALUE der Steuerschnittstelle mit dem Parameter "Ausgabeformat" aus. • Ausgabeformat 1/100: Wertebereich zwischen 0 und 100 Impulsdauer = (OUTPUT_VALUE/100) x Periodendauer. •...
Technologiefunktionen 4.2 Impulsgeneratoren Parameter der Betriebsart Pulsweitenmodulation (PWM) Kategorie Parameter Bedeutung Wertebereich Voreinstel lung Verhalten bei Verhalten bei Der Parameter "Ersatzwert Ersatzwert ausgeben Ersatzwert aus CPU-STOP CPU-STOP ausgeben" erzeugt bei CPU-STOP geben einen Ersatzwert, den Sie mit dem Parameter "Ersatzwert für Impulsausgang (DQA)"...
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Technologiefunktionen 4.2 Impulsgeneratoren Kategorie Parameter Bedeutung Wertebereich Voreinstel lung Parameter Ausgabeformat Definiert das Format des Verhältnis 1/100 1/100 werts (Einschaltdauer) im Felds Interpretiert den Verhältniswert im "OUTPUT_VALUE" der Steuerschnitt Feld "OUTPUT_VALUE" der Steuer stelle des Kanals. schnittstelle als Prozentwert der ak tuellen Periodendauer.
Technologiefunktionen 4.2 Impulsgeneratoren Ausgangssignale für Betriebsart Pulsweitenmodulation (PWM) Ausgangssignal Bedeutung Wertebereich Kontinuierlicher Impulsstrom am Digital Ein Impuls wird am Digitalausgang PWM DQA kontinuierlicher Impulsstrom ausgang PWM DQA für die eingestellte Einschaltdauer und Peri odendauer ausgegeben. 4.2.1.2 Betriebsart: Frequenzausgabe In dieser Betriebsart können Sie einen Frequenzwert mit hohen Frequenzen präziser zuweisen als über die Periodendauer im PWM-Betrieb.
Technologiefunktionen 4.2 Impulsgeneratoren Steuerung Für die Betriebsart Frequenzausgabe greift das Anwenderprogramm direkt auf die Steuer- und Rückmeldeschnittstelle des Kanals zu. Ein Umparametrieren über die Anweisungen WRREC/RDREC und den Parametrierdatensatz 128 wird unterstützt. Weitere Informationen hierzu finden Sie im Kapitel Parameterdatensätze (PWM) (Seite 184). Bild 4-3 Impulsschema Starten der Ausgabesequenz Das Steuerungsprogramm muss die Freigabe für die Ausgabesequenz mit Hilfe der Software-...
Technologiefunktionen 4.2 Impulsgeneratoren Einstellen und Ändern des Ausgabewerts (Frequenz) Sie stellen die Frequenz mit dem OUTPUT_VALUE direkt mit dem Steuerungsprogramm in der Steuerschnittstelle ein. Der Wert wird im Real-Format angegeben und die Einheit ist immer "Hz". Der mögliche Bereich hängt vom Parameter "High-Speed-Ausgang (0,1 A)" wie folgt ab: •...
Technologiefunktionen 4.2 Impulsgeneratoren Kategorie Parameter Bedeutung Wertebereich Voreinstel lung Diagnosealarm Fehlende Versor Der Parameter "Fehlende deaktiviert deaktiviert gungsspannung L+ Versorgungsspannung L+" aktiviert den Diagnosealarm des Kanals im aktiviert Falle einer fehlende Versorgungs spannung L+ Parameter High-Speed-Aus Mit dem Parameter deaktiviert deaktiviert gang (0,1 A) "High-Speed-Ausgang (0,1 A)"...
Technologiefunktionen 4.2 Impulsgeneratoren 4.2.1.3 Betriebsart: PTO Die Betriebsart PTO (Pulse Train Output) eignet sich dazu, Positionsinformationen auszugeben. Damit können Sie z. B. Schrittmotor-Antriebe ansteuern oder ein Inkrementalgeber simulieren. Die Frequenz der Impulse steht für die Geschwindigkeit, während die Anzahl der Impulse die Wegstrecke repräsentiert. Durch die Verwendung von 2 Signalen pro Kanal kann auch die Richtung vorgegeben werden.
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Technologiefunktionen 4.2 Impulsgeneratoren Die Anzahl der erzeugten Impulse basiert auf der Anzahl der 0-nach-1-Übergänge von Phase A. Das Phasenverhältnis legt die Richtung der Bewegung fest: PTO (A, B phasenversetzt) Phase A geht Phase B voraus (positive Bewegung) Phase A folgt Phase B nach (negative Bewegung) Bild ...
Technologiefunktionen 4.2 Impulsgeneratoren Parameter der Betriebsart PTO Kategorie Parameter Bedeutung Wertebereich Voreinstellung Diagnosealarm Fehlende Versorgungs Mit dem Parameter deaktiviert deaktiviert spannung L+ "Fehlende aktiviert Versorgungsspannung L+" aktivieren Sie den Diagnosealarm des Ka nals im Falle einer feh lenden Versorgungs spannung L+. Datenaustausch Bezugsdrehzahl Mit dem Parameter...
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Technologiefunktionen 4.2 Impulsgeneratoren Kategorie Parameter Bedeutung Wertebereich Voreinstellung Datenaustausch Inkremente pro Umdre Mit dem Parameter 1 bis 1 000 000 mit der Achse hung "Inkremente pro Umdrehung" definieren Sie Anzahl der Inkremen te pro Umdrehung (auch im Mikroschrittbetrieb), welche von dem Antrieb für eine Umdrehung be...
Technologiefunktionen 4.2 Impulsgeneratoren Kategorie Parameter Bedeutung Wertebereich Voreinstellung Hardwareein-/ Richtungsausgang B gang für PTO-Signal B [Ausgabeadresse 2 des DQ für PTO Qn (Ausgabefre ausgänge für "PTO (Impuls (A) und fest. Signal B (Ausgabefrequenz 100 quenz 100 kHz) Richtung B))" Hz)] Vorwärts zählen Der Parameter [Ausgabeadresse DQ für PTO Si...
TO_PositioningAxis und TO_SynchronousAxis. Die Steuer- und Rückmeldeschnittstelle der Kanäle ist bei diesen Betriebsarten eine partielle Umsetzung der PROFIdrive-Schnittstelle "Telegramm 3". Eine ausführliche Beschreibung des Einsatzes von Motion Control und dessen Projektierung finden Sie im Funktionshandbuch S7-1500/S7-1500T Motion Control (https://support.industry.siemens.com/cs/ww/de/view/109766459) sowie in der STEP 7 Online-Hilfe. 4.2.2 Funktionen 4.2.2.1...
Technologiefunktionen 4.2 Impulsgeneratoren High-Speed-Ausgang Minimum Maximum High-Speed-Ausgang High-Speed-Ausgang High-Speed-Ausgang High-Speed-Ausgang deaktiviert aktiviert deaktiviert aktiviert 1) Impulsdauer 20 µs mit Last > 0,1 A 2 µs 1) 40 µs mit Last ≥ 2 mA 10 000 000 μs (10 s) Periodendauer 100 μs 10 μs Frequenz 0,1 Hz 10 kHz 100 kHz ein niedrigerer Wert ist theoretisch möglich, jedoch kann je nach angeschlossener Last die Ausgangsspannung nicht mehr als vollständiger Rechteckimpuls ausgegeben werden lastabhängig 4.2.2.2...
Technologiefunktionen 4.2 Impulsgeneratoren 4.2.3 Projektieren der Betriebsarten PWM und Frequenzausgabe 4.2.3.1 Belegung der Steuerschnittstelle Über die Steuerschnittstelle beeinflusst das Anwenderprogramm das Verhalten des PWM-Kanals. Steuerschnittstelle pro Kanal Die folgende Tabelle zeigt die Belegung der Steuerschnittstelle: Tabelle 4-5 Belegung der Steuerschnittstelle Byte 0 OUTPUT_VALUE PWM: Einschaltdauer * (Int) Byte 1...
Technologiefunktionen 4.2 Impulsgeneratoren Steuerschnittstellenparameter OUTPUT_VALUE Die Interpretation des Wertes OUTPUT_VALUE hängt von der eingestellten Betriebsart ab. OUTPUT_VALUE wird immer aktualisiert. Wenn ein ungültiger Wert erkannt wird (außerhalb des zulässigen Bereichs), wird der Fehlermerker ERR_OUT_VAL gesetzt bis ein gültiger Wert erkannt wird. Während der Fehlerbedingung wird der ungültige Wert ignoriert und der PWM-Kanal fährt mit dem letzten gültigen OUTPUT_VALUE fort.
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Technologiefunktionen 4.2 Impulsgeneratoren – Wenn der LD_SLOT-Wert ungültig ist, zeigt das Setzen des Rückmeldebits ERR_LD einen Parametrierfehler an. Der Anwender muss den Fehler mit Hilfe des Steuerbits RES_ERROR zurücksetzen und den Parameter SLOT wieder für den nächsten Wert freigeben. – Die in dieser Betriebsart vorgenommenen Änderungen können vom Kanal in den Parametrierdatensatz zurückgelesen werden.
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Technologiefunktionen 4.2 Impulsgeneratoren Einzelne Aktualisierung des Parameters 'Periodendauer' Die folgende Darstellung zeigt grafisch den Ablauf der einzelnen Aktualisierung des Parameters 'Periodendauer'. Das beschriebene Ablaufprinzip kann auch auf die Kanäle der schnellen Zähler angewendet werden. ① Anwender schreibt den ersten Parameter in SLOT und spezifiziert den ersten Parameter in LD_SLOT ②...
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Technologiefunktionen 4.2 Impulsgeneratoren Zyklische Aktualisierung des Parameters 'Periodendauer' Die folgende Darstellung zeigt grafisch den Ablauf der zyklischen Aktualisierung des Parameters 'Periodendauer'. Das beschriebene Ablaufprinzip kann auch auf die Kanäle der schnellen Zähler angewendet werden. ① • Anwender setzt SLOT auf den gewünschten Parameter •...
Technologiefunktionen 4.2 Impulsgeneratoren 4.2.3.3 Belegung der Rückmeldeschnittstelle Über die Rückmeldeschnittstelle empfängt das Anwenderprogramm aktuelle Werte und Statusinformationen von der Pulsweitenmodulation. Rückmeldeschnittstelle pro Kanal Die folgende Tabelle zeigt die Belegung der Rückmeldeschnittstelle: Tabelle 4-6 Belegung der Rückmeldeschnittstelle Byte 0 ERR_SLOT_V ERR_OUT_V Reserviert = 0 Reserviert = 0 ERR_PULSE ERR_LD Reserviert = 0 ERR_PWR Fehler bei La...
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Technologiefunktionen 4.2 Impulsgeneratoren Rückmeldeparameter Bedeutung Wertebereich ERR_PWR Fehlende Versorgungsspannung L+ 0: Kein Fehler 1: Fehler ERR_LD Fehler beim Laden eines Parameterwerts in der Be 0: Kein Fehler triebsart für einzelne Aktualisierung 1: Fehler ERR_OUT_VAL Der Wert in OUTPUT_VALUE ist nicht gültig 0: Kein Fehler 1: Fehler ERR_SLOT_VAL...
Anschließen Versorgungsspannung DC 24 V-Versorgungsspannung (X80) Der Anschluss-Stecker für die Versorgungsspannung ist im Auslieferungszustand der CPU gesteckt. Die folgende Tabelle zeigt die Signalnamen und die Bezeichnungen der Anschlussbelegung der DC 24 V-Versorgungsspannung. Tabelle 5-1 Anschlussbelegung DC 24 V-Versorgungsspannung Ansicht Signalname Bezeichnung Stecker + DC 24 V von der Versorgungsspannung Masse von der Versorgungsspannung Masse von der Versorgungsspannung zum Weiter...
Klingenbreite 2,5 mm). Display entfernen Eine Beschreibung, wie Sie das Display entfernen und austauschen, finden Sie im Systemhandbuch S7‑1500, ET 200MP (http://support.automation.siemens.com/WW/view/de/59191792). Verweis Weitere Informationen zum Thema "Anschließen der CPU" und zum Thema "Zubehör/Ersatzteile" finden Sie im Systemhandbuch S7‑1500, ET 200MP (http://support.automation.siemens.com/WW/view/de/59191792).
Anschließen 5.2 PROFINET-Schnittstellen Zuordnung der MAC-Adressen Die CPU 1512C‑1 PN besitzt eine PROFINET-Schnittstelle mit zwei Ports. Die PROFINET-Schnittstelle selbst hat eine MAC-Adresse und jeder der beiden PROFINET-Ports hat eine eigene MAC-Adresse, so dass es für die CPU 1512C‑1 PN insgesamt drei MAC-Adressen gibt. Die MAC-Adressen der PROFINET-Ports sind notwendig für das LLDP‑Protokoll, z. B. für die Funktion Nachbarschaftserkennung.
Anschließen 5.3 Anschluss- und Prinzipschaltbilder Anschluss- und Prinzipschaltbilder 5.3.1 Prinzipschaltbild des CPU-Teils Prinzipschaltbild Das folgende Bild zeigt das Prinzipschaltbild des CPU-Teils. ① CPU mit Bedien- und Betriebsartentasten PN X1 P2R PROFINET-Schnittstelle X1 Port 2 ② Elektronik Versorgungsspannung DC 24 V ③ Schnittstelle zur Onboard-Peripherie Masse ④...
In diesem Kapitel finden Sie das Prinzipschaltbild der analogen Onboard-Peripherie (X10) und verschiedene Anschlussmöglichkeiten. Informationen zum Frontstecker verdrahten, Leitungsschirm herstellen, etc., finden Sie im Systemhandbuch S7‑1500, ET 200MP (http://support.automation.siemens.com/WW/view/de/59191792). HINWEIS Die verschiedenen Anschlussmöglichkeiten können Sie wahlweise für alle Kanäle nutzen und beliebig kombinieren. Beachten Sie jedoch, dass nicht benötigte Anschlüsse eines Analogeingabekanals nicht angeschlossen werden dürfen.
Anschließen 5.3 Anschluss- und Prinzipschaltbilder Anschluss: Spannungsmessung Das folgende Bild zeigt die Anschlussbelegung für Spannungsmessung an den für diese Messart möglichen Kanälen 0 bis 3. ① Analog-Digital-Umsetzer (ADU) ② LED-Anschaltung ③ Einspeiseelement (nur für Schirmung) ④ Digital-Analog-Umsetzer (DAU) ⑤ Potenzialausgleichsleitung (optional) ⑥...
Anschließen 5.3 Anschluss- und Prinzipschaltbilder Anschluss: 4-Draht-Messumformer für Strommessung Das folgende Bild zeigt die Anschlussbelegung für Strommessung mit 4-Draht-Messumformer an den für diese Messart möglichen Kanälen 0 bis 3. ① Analog-Digital-Umsetzer (ADU) ② LED-Anschaltung ③ Einspeiseelement (nur für Schirmung) ④ Digital-Analog-Umsetzer (DAU) ⑤...
Anschließen 5.3 Anschluss- und Prinzipschaltbilder Anschluss: 2-Draht-Messumformer für Strommessung Alternativ zum Anschluss eines 4 Draht-Messumformers können Sie an den Kanälen 0 bis 3 auch 2-Draht-Messumformer anschließen. Um einen 2-Draht-Messumformer an die analoge Onboard-Peripherie der Kompakt-CPU anzuschließen, ist eine externe 24 V Versorgungsspannung notwendig. Führen Sie diese Spannung dem 2-Draht-Messumformer kurzschlusssicher zu.
Anschließen 5.3 Anschluss- und Prinzipschaltbilder Anschluss: 4-Leiteranschluss von Widerstandsgebern oder Thermowiderständen (RTD) Das folgende Bild zeigt die Anschlussbelegung für 4-Leiteranschluss von Widerstandsgebern oder Thermowiderständen an dem dafür möglichen Kanal 4. ① Analog-Digital-Umsetzer (ADU) ② LED-Anschaltung ③ Einspeiseelement (nur für Schirmung) ④...
Anschließen 5.3 Anschluss- und Prinzipschaltbilder Anschluss: 3-Leiteranschluss von Widerstandsgebern oder Thermowiderständen (RTD) Das folgende Bild zeigt die Anschlussbelegung für 3-Leiteranschluss von Widerstandsgebern oder Thermowiderständen an dem dafür möglichen Kanal 4. HINWEIS 3-Leiteranschluss Beachten Sie, dass bei 3-Leiteranschluss die Leitungswiderstände nicht kompensiert werden. ①...
Anschließen 5.3 Anschluss- und Prinzipschaltbilder Anschluss: 2-Leiteranschluss von Widerstandsgebern oder Thermowiderständen (RTD) Das folgende Bild zeigt die Anschlussbelegung für 2-Leiteranschluss von Widerstandsgebern oder Thermowiderständen an dem dafür möglichen Kanal 4. HINWEIS 2-Leiteranschluss Beachten Sie, dass bei 2-Leiteranschluss die Leitungswiderstände nicht kompensiert werden. ①...
Anschließen 5.3 Anschluss- und Prinzipschaltbilder Anschluss: Spannungsausgang Das folgende Bild zeigt die Anschlussbelegung für die Beschaltung von Spannungsausgängen mit: • 2-Leiteranschluss ohne Kompensation der Leitungswiderstände. ① Analog-Digital-Umsetzer (ADU) ② LED-Anschaltung ③ Einspeiseelement (nur für Schirmung) ④ Digital-Analog-Umsetzer (DAU) ⑤ 2-Leiteranschluss CH0 u. CH1 Bild 5-9 Prinzipschaltbild und Anschlussbelegung für Spannungsausgang HINWEIS an den Klemmen 19 und 20 ist gleichwertig.
Anschließen 5.3 Anschluss- und Prinzipschaltbilder Anschluss: Stromausgang Das folgende Bild zeigt beispielhaft die Anschlussbelegung für die Beschaltung von Stromausgängen. ① Analog-Digital-Umsetzer (ADU) ② LED-Anschaltung ③ Einspeiseelement (nur für Schirmung) ④ Digital-Analog-Umsetzer (DAU) ⑤ Stromausgang CH0 u. CH1 Bild 5-10 Prinzipschaltbild und Anschlussbelegung für Stromausgang HINWEIS an den Klemmen 19 und 20 ist gleichwertig.
X12) mit den Standardein- und Standardausgängen und der Geberversorgung sowie die Regeln zur korrekten Verdrahtung der Masseanschlüsse. Informationen zum Frontstecker verdrahten, Leitungsschirm herstellen etc., finden Sie im Systemhandbuch S7‑1500, ET 200MP (http://support.automation.siemens.com/WW/view/de/59191792). ACHTUNG Elektromagnetische Verträglichkeit Das hochfrequente Schalten (> 30 kHz) der 24 V-Ausgänge erzeugt elektromagnetische Rückwirkungen auf das Versorgungsnetz.
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Anschließen 5.3 Anschluss- und Prinzipschaltbilder ① Keine Diode notwendig ② Diode notwendig Bild 5-12 Kennlinie eines typischen Digitaleingangs CPU 1512C-1 PN (6ES7512-1CM03-0AB0) Gerätehandbuch, 05/2024, A5E40898730-AC...
② Diode ③ Diode (kann bei Verwendung einer Siemens Diode (8WH2003-5CF00) bei ② entfallen) Bild 5-13 Einbau einer Diode vor dem Eingang Alternativ können Sie die Störsignale (Reflexionen) auch durch die Auswahl eines geeigneten Eingangsfilters unterdrücken. Zum Beispiel mit einer Eingangsfilterzeit von ca. 5 µs oder 200 kHz.
Anschließen 5.3 Anschluss- und Prinzipschaltbilder Prinzipschaltbild und Anschlussbelegung X11 Das folgende Bild zeigt, wie Sie die digitale Onboard-Peripherie X11 anschließen und die Zuordnung der Kanäle zu den Adressen (Eingangsbyte a und b, Ausgangsbyte c und d). ① Geberversorgung für die Digitaleingänge ②...
Anschließen 5.3 Anschluss- und Prinzipschaltbilder Prinzipschaltbild und Anschlussbelegung X12 Das folgende Bild zeigt, wie Sie die digitale Onboard-Peripherie X12 anschließen und die Zuordnung der Kanäle zu den Adressen (Eingangsbyte a und b, Ausgangsbyte c und d). ① Geberversorgung für die Digitaleingänge ②...
Anschließen 5.3 Anschluss- und Prinzipschaltbilder Versorgungsspannung am Beispiel der digitalen Onboard-Peripherie X11 Die Ein- und Ausgänge der digitalen Onboard-Peripherie sind in zwei Lastgruppen unterteilt, die mit DC 24 V versorgt werden. Die Digitaleingänge DI0 bis DI15 bilden eine Lastgruppe und werden über die Anschlüsse 1L+ (Klemme 19) und 1M (Klemme 20) versorgt.
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Anschließen 5.3 Anschluss- und Prinzipschaltbilder Das folgende Bild zeigt als Ergänzung zum Prinzipschaltbild und Anschlussbelegung die korrekte Verdrahtung der Ausgänge, um bei Massebruch ein Schalten der Ausgänge zu verhindern. Bild 5-16 Korrekte Verdrahtung am Beispiel der digitalen Onboard-Peripherie X11 Die Versorgung M wird mit einer ersten Leitung von der zentralen Reihenklemme auf Klemme 30 des Moduls geführt und zusätzlich mit einer zweiten Leitung ebenfalls von der zentralen Reihenklemme auf die Klemme 40 des Moduls geführt.
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Anschließen 5.3 Anschluss- und Prinzipschaltbilder Das folgende Bild zeigt den Stromfluss bei korrekter Verdrahtung. Bild 5-17 Stromfluss bei korrekter Verdrahtung am Beispiel der digitalen Onboard-Peripherie X11 Bei korrekter Verdrahtung fließt der Versorgungsstrom von der Stromversorgung 2L+ über die Klemme 29 in das Modul. Im Modul fließt der Strom über den Ausgangstreiber und verlässt das Modul über die Klemme 40.
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Anschließen 5.3 Anschluss- und Prinzipschaltbilder Das folgende Bild zeigt das Verhalten bei Unterbrechung der ersten Masseleitung. Bild 5-18 Unterbrechung der ersten Masseleitung am Beispiel der digitalen Onboard-Peripherie X11 Wenn ein Drahtbruch an der ersten Masseleitung von der zentralen Reihenklemme auf Klemme 30 auftritt, kann das Modul ohne Einschränkungen weiterarbeiten, da es noch über die zweite Leitung von der zentralen Reihenklemme auf die Klemme 40 mit Masse verbunden ist.
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Anschließen 5.3 Anschluss- und Prinzipschaltbilder Das folgende Bild zeigt das Verhalten bei Unterbrechung der zweiten Masseleitung. Bild 5-19 Unterbrechung der zweiten Masseleitung am Beispiel der digitalen Onboard-Peripherie X11 Wenn ein Drahtbruch an der zweiten Masseleitung von der zentralen Reihenklemme auf Klemme 40 auftritt, kann das Modul ohne Einschränkungen weiterarbeiten, da es noch über die erste Leitung von der zentralen Reihenklemme auf die Klemme 30 mit Masse verbunden ist.
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Anschließen 5.3 Anschluss- und Prinzipschaltbilder Das folgende Bild zeigt den Stromfluss bei Unterbrechung beider Masseleitungen. Bild 5-20 Stromfluss bei Unterbrechung beider Masseleitungen am Beispiel der digitalen Onboard-Peripherie X11 Wenn es zu einem Drahtbruch an der ersten und an der zweiten Masseleitung von der zentralen Reihenklemme auf die Klemmen 30 und 40 des Moduls kommt, tritt am Modul eine Fehlfunktion auf.
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Anschließen 5.3 Anschluss- und Prinzipschaltbilder Fehlerhafte Verdrahtungen Das folgende Bild zeigt eine fehlerhafte Verdrahtung, bei welcher sich eine Brücke am Frontstecker befindet. Bild 5-21 Fehlerhafte Verdrahtung am Beispiel der digitalen Onboard-Peripherie X11: Brücke Die Klemmen 30 und 40 sind im Frontstecker verbunden und nur mit einer Leitung zur zentralen Reihenklemme geführt.
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Anschließen 5.3 Anschluss- und Prinzipschaltbilder Das folgende Bild zeigt den Stromfluss, wenn die Masseanschlüsse der Lasten und der Masseanschluss von Klemme 30 mit einer gemeinsamen Leitung zur zentralen Reihenklemme geführt sind. ① Masseanschlüsse anderer Anlagenteile, die ebenfalls große Ströme führen können. Bild 5-22 Fehlerhafte Verdrahtung am Beispiel der digitalen Onboard-Peripherie X11: gemeinsame Leitung Bei einem Bruch der gemeinsamen Leitung fließt der Strom der Ausgänge über die Klemme 30 in das Modul und über die Klemme 40 zur zentralen Reihenklemme.
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Anschließen 5.3 Anschluss- und Prinzipschaltbilder Das folgende Bild zeigt den Stromfluss, wenn zwischen den Erdungsstellen eine Potenzialdifferenz besteht. ① Erdungsstelle Funktionserde 1 (FE 1) ② Erdungsstelle Funktionserde 2 (FE 2) Bild 5-23 Potenzialdifferenz am Beispiel der digitalen Onboard-Peripherie X11 Der Potenzialausgleich erfolgt über die Klemmen 30 und 40. Wenn zwischen den Erdungsstellen FE1 und FE2 eine Potenzialdifferenz besteht, fließt der Ausgleichsstrom über die Klemmen 30 und 40.
Anschließen 5.3 Anschluss- und Prinzipschaltbilder Verhalten der Digitalausgänge bei Drahtbruch am Masseanschluss der Ausgänge (X12) Aufgrund der Beschaffenheit des Moduls fließt bei Massebruch in der digitalen Onboard-Peripherie X12 im Gegensatz zur digitalen Onboard-Peripherie X11 kein Versorgungsstrom über die Ausgänge ab. Bild 5-24 Innenschaltung der digitalen Onboard-Peripherie X12 CPU 1512C-1 PN (6ES7512-1CM03-0AB0) Gerätehandbuch, 05/2024, A5E40898730-AC...
Anschließen 5.3 Anschluss- und Prinzipschaltbilder Eingangsfilter für Digitaleingänge Um Störungen zu unterdrücken, können Sie für die Digitaleingänge eine Eingangsverzögerung parametrieren. Für die Eingangsverzögerung können Sie folgende Werte vorgeben: • Keine • 0,05 ms • 0,1 ms • 0,4 ms • 1,6 ms • 3,2 ms (voreingestellt) •...
Gebersignale, die Digitaleingangs- und Digitalausgangssignale und die Geberversorgungen an. Informationen zur Verdrahtung der Frontstecker und zur Erstellung der Leitungsschirme finden Sie im Systemhandbuch S7‑1500, ET 200MP (http://support.automation.siemens.com/WW/view/de/59191792). Gebersignale Die 24 V-Gebersignale werden mit den Buchstaben A, B und N bezeichnet. Sie können folgende Gebertypen anschließen:...
Anschließen 5.3 Anschluss- und Prinzipschaltbilder Digitaleingänge HSC DI0 und HSC DI1 Bei den Digitaleingängen handelt es sich um eine logische Zuordnung zu den schnellen Zählern (HSC). Die mögliche Zuordnung der Eingänge der Onboard-Peripherie zu den schnellen Zählern finden Sie in der Tabelle Verschaltungsübersicht der Eingänge (Seite 110). Es stehen bis zu zwei Digitaleingänge pro schnellem Zähler zur Verfügung (HSC DI0 und HSC DI1).
Zähler auf die Ein-/Ausgänge verschalten, müssen Sie geschirmte Leitungen und das Einspeiseelement zur Schirmung verwenden. Verweis Weitere Informationen zur Konfiguration der Eingänge der schnellen Zähler finden Sie im Funktionshandbuch S7‑1500, ET 200MP, ET 200SP Zählen, Messen und Positionserfassung (http://support.automation.siemens.com/WW/view/de/59709820) und in der STEP 7 Online- Hilfe. CPU 1512C-1 PN (6ES7512-1CM03-0AB0) Gerätehandbuch, 05/2024, A5E40898730-AC...
(relevant für die Betriebsarten PWM und Frequenzausgabe). Weitere Informationen über das Forcen von Ein- und Ausgängen finden Sie im Systemhandbuch S7-1500, ET 200MP (http://support.automation.siemens.com/WW/view/de/59191792). 5.3.6 Adressen der Impulsgeneratoren in der Betriebsart PTO An den beiden je 40‑poligen Frontsteckern der digitalen Onboard-Peripherie schließen Sie die Gebersignale, die Digitaleingangs- und Digitalausgangssignale und die Geberversorgungen an.
Anschließen 5.3 Anschluss- und Prinzipschaltbilder Eingangsadressen der Impulsgeneratoren (PTO) Die Einstellungen der von den Impulsgeneratoren (PTO) verwendeten digitalen Eingangsadressen nehmen Sie in der Hardware-Konfiguration von STEP 7 (TIA Portal) vor. Wenn Sie die Kompakt-CPU konfigurieren, können Sie die vier PTO-Kanäle individuell aktivieren und konfigurieren. Zuweisung der PTO-Adressen der Eingänge Durch die Verschaltung wird eine direkte Verbindung von PTO zu einem Eingang der Onboard-Peripherie hergestellt.
Anschließen 5.3 Anschluss- und Prinzipschaltbilder 5.3.8 Verschaltungsübersicht der Ausgänge Kombinierte Verschaltung der Technologiekanäle Damit Sie die zur Verfügung stehenden Ausgänge korrekt zwischen den möglichen Technologiekanälen HSC, PWM und PTO aufteilen können, gibt Ihnen die folgende Tabelle einen Überblick über die möglichen Verschaltungen der Ausgänge der Frontstecker X11 und X12.
Anschließen 5.3 Anschluss- und Prinzipschaltbilder Technische Eigenschaften der Ausgänge Die folgende Tabelle zeigt einen Überblick über die technischen Eigenschaften der einzelnen Ausgänge. DQ0 bis DQ7 DQ8 bis DQ15 (Periodendauer)Fre Standard-Ausgang quenzbereich (0.1 A) (0.1 A) aktiviertHigh-Speed-Aus deaktiviertHigh-Speed-A gang usgang max. 100 kHz max.
Parameter/Adressraum Adressraum der analogen Onboard-Peripherie Adressraum der Analogein- und Analogausgabekanäle Die Adressen teilen sich auf in 5 Analogein- und 2 Analogausgabekanäle. STEP 7 (TIA Portal) vergibt die Adressen automatisch. Sie können die Adressen in der Hardware-Konfiguration von STEP 7 (TIA Portal) ändern, d. h. die Anfangsadresse frei vergeben. Die Adressen der Kanäle ergeben sich aus der Anfangsadresse.
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Parameter/Adressraum 6.1 Adressraum der analogen Onboard-Peripherie Wertstatus (Quality Information, QI) Ab Firmware-Version 2.0 unterstützen die analoge- und digitale Onboard-Peripherie den Wertstatus als Diagnosemöglichkeit. Sie aktivieren die Verwendung des Wertstatus in der Hardware- Konfiguration von STEP 7 (TIA Portal). Standardmäßig ist der Wertstatus deaktiviert.
Parameter/Adressraum 6.2 Adressraum der digitalen Onboard-Peripherie Adressraum der digitalen Onboard-Peripherie Adressraum der Digitalein- und Digitalausgabekanäle Die Adressen teilen sich auf in 2 x 16 Digitalein- und 2 x 16 Digitalausgabekanäle. STEP 7 (TIA Portal) vergibt die Adressen automatisch. Sie können die Adressen in der Hardware-Konfiguration von STEP 7 (TIA Portal) ändern, d. h. die Anfangsadresse frei vergeben.
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Parameter/Adressraum 6.2 Adressraum der digitalen Onboard-Peripherie Bild 6-3 Adressraum des Submoduls X12 der 2 x 32-kanaligen digitalen Onboard-Peripherie (16 Digitalein-/16 Digitalausgänge) mit Wertstatus Wertstatus (Quality Information, QI) Ab Firmware-Version 2.0 unterstützen die analoge- und digitale Onboard-Peripherie den Wertstatus als Diagnosemöglichkeit. Sie aktivieren die Verwendung des Wertstatus in der Hardware- Konfiguration von STEP 7 (TIA Portal).
Parameter/Adressraum 6.3 Adressraum der Impulsgeneratoren Mögliche Ursache für Wertstatus = 0: • die Versorgungsspannung L+ an den Klemmen fehlt oder ist nicht ausreichend • Ausgänge sind inaktiv (z.B. CPU in STOP) • Technologiefunktionen (HSC, PWM oder PTO) nutzen den Kanal HINWEIS Verhalten des Wertstatus an Ausgabekanälen für Technologiefunktionen Die Ausgabekanäle liefern bei Verwendung durch einen Technologiekanal (HSC, PWM oder PTO) den Wertstatus 0 ("Bad").
Parameter/Adressraum 6.4 Messarten und Messbereiche der analogen Onboard-Peripherie Messarten und Messbereiche der analogen Onboard-Peripherie Einleitung Die analoge Onboard-Peripherie hat bei den Eingängen auf den Kanälen 0 bis 3 als Voreinstellung die Messart Spannung und den Messbereich ±10 V. Kanal 4 hat als Voreinstellung die Messart Widerstand und den Messbereich 600 Ω.
Parameter/Adressraum 6.5 Ausgabeart und Ausgabebereiche der analogen Onboard-Peripherie Ausgabeart und Ausgabebereiche der analogen Onboard- Peripherie Einleitung Die analoge Onboard-Peripherie hat bei den Ausgängen als Voreinstellung die Ausgabeart Spannung und den Ausgabebereich ±10 V. Wenn Sie einen anderen Ausgabebereich bzw. eine andere Ausgabeart verwenden wollen, müssen Sie die analoge Onboard-Peripherie mit STEP 7 (TIA Portal) umparametrieren.
Parameter/Adressraum 6.6 Parameter der analogen Onboard-Peripherie Parameter der analogen Onboard-Peripherie Parameter der analogen Onboard-Peripherie Bei der Parametrierung mit STEP 7 (TIA Portal) legen Sie die Eigenschaften der analogen Onboard-Peripherie fest. Die einstellbaren Parameter finden Sie in den nachfolgenden Tabellen getrennt nach Ein- und Ausgängen. Bei der Parametrierung im Anwenderprogramm werden die Parameter mit der Anweisung WRREC über Datensätze an die analoge Onboard-Peripherie übertragen, siehe Kapitel Parametrierung und Aufbau der Parameterdatensätze der analogen Onboard-Peripherie (Seite...
Parameter/Adressraum 6.7 Parameter der digitalen Onboard-Peripherie Tabelle 6-9 Einstellbare Ausgangsparameter 1) Parameter Wertebereich Voreinstellung Umparametrieren im Ausgangsparameter • Ausgabeart Siehe Kapitel Ausgabeart und Spannung Ausgabebereiche der analogen • Ausgabebereich ±10 V Onboard-Peripherie (Seite 121) • Verhalten bei CPU-STOP • Abschalten Abschalten • Letzten Wert halten •...
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Parameter/Adressraum 6.7 Parameter der digitalen Onboard-Peripherie Verwendung eines digitalen Ausgangs durch einen Technologiekanal Bei Verwendung eines digitalen Ausgangs durch einen Technologiekanal (HSC, PTO oder PWM) ergeben sich für die Nutzung des entsprechenden Digitalausgabekanals folgende Einschränkungen: • Ausgangswerte für den Digitalausgabekanal werden nicht wirksam. Die Ausgangswerte werden vom Technologiekanal vorgegeben.
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Parameter/Adressraum 6.7 Parameter der digitalen Onboard-Peripherie Einstellbare Parameter und Voreinstellungen der Ausgänge Tabelle 6-11 Einstellbare Parameter der Ausgänge 1) Parameter Wertebereich Voreinstellung Umparametrieren im Diagnose • Fehlende Ja/Nein Nein Versorgungsspannung L+ Verhalten bei CPU-STOP • Abschalten Abschalten Wenn der Digitalausgang durch einen Techno •...
Alarme/Diagnosemeldungen Status- und Fehleranzeigen 7.1.1 Status- und Fehleranzeigen des CPU-Teils LED-Anzeige Das folgende Bild zeigt die LED-Anzeigen des CPU-Teils. ① RUN/STOP-LED (gelb/grüne LED) ② ERROR-LED (rote LED) ③ MAINT-LED (gelbe LED) ④ LINK RX/TX-LED für Port X1 P1 (gelb/grüne LED) ⑤ LINK RX/TX-LED für Port X1 P2 (gelb/grüne LED) ⑥...
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Alarme/Diagnosemeldungen 7.1 Status- und Fehleranzeigen Bedeutung der RUN/STOP-, ERROR- und MAINT-LED Die CPU besitzt zur Anzeige des aktuellen Betriebszustandes und des Diagnosezustandes drei LEDs. Die folgende Tabelle zeigt die Bedeutung der verschiedenen Kombinationen der Farben der RUN/STOP-, ERROR- und MAINT-LED. Tabelle 7-1 Bedeutung der LEDs RUN/STOP-LED ERROR-LED MAINT-LED...
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Alarme/Diagnosemeldungen 7.1 Status- und Fehleranzeigen RUN/STOP-LED ERROR-LED MAINT-LED Bedeutung Anlauf (Übergang von STOP → RUN) LED aus LED aus LED blinkt gelb/grün Anlauf (Booten der CPU) LED blinkt LED blinkt rot LED blinkt gelb Test der LEDs beim Anlauf, Stecken eines Moduls. gelb/grün LED-Blinktest Bedeutung der LINK RX/TX-LED...
Alarme/Diagnosemeldungen 7.1 Status- und Fehleranzeigen STOP ACTIVE-LED Bedeutung • Solange die STOP ACTIVE-LED leuchtet, ist ein Schalten der CPU in den Betriebszustand RUN nur über die RUN-Taste möglich. • Die CPU lässt sich dann nicht mehr über Display-Bedienung oder über Online-Funktionen in den Betriebszustand RUN versetzen.
Alarme/Diagnosemeldungen 7.1 Status- und Fehleranzeigen Bedeutung der LED-Anzeigen In den nachfolgenden Tabellen finden Sie die Bedeutung der Status- und Fehleranzeigen erläutert. Abhilfemaßnahmen für Diagnosemeldungen finden Sie im Kapitel Alarme und Diagnosen der analogen Onboard-Peripherie (Seite 134). Tabelle 7-4 Status- und Fehleranzeigen RUN/ERROR LEDs Bedeutung Abhilfe...
7.1 Status- und Fehleranzeigen HINWEIS Maintenance LED Die Firmware der CPU prüft im Hochlauf die Konsistenz der durch die SIEMENS-Fertigung hinterlegten Kalibrierdaten der analogen Onboard-Peripherie. Wenn die Firmware eine Inkonsistenz erkennt (z.B. einen ungültigen Wert) oder fehlende Kalibrierdaten, leuchtet die gelbe MAINT-LED.
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Alarme/Diagnosemeldungen 7.1 Status- und Fehleranzeigen Bedeutung der LED-Anzeigen In den nachfolgenden Tabellen finden Sie die Bedeutung der Status- und Fehleranzeigen erläutert. LED RUN/ERROR Tabelle 7-6 Status- und Fehleranzeigen RUN/ERROR Bedeutung Abhilfe ERROR Keine oder zu geringe Spannung. • Schalten Sie die CPU ein. •...
Alarme und Diagnosen des CPU-Teils Informationen zum Thema "Alarme" finden Sie in der Online-Hil f e von STEP 7 (TIA Portal). Informationen zu den Themen "Diagnose" und "Systemmeldungen" finden Sie im Funktionshandbuch Diagnose (http://support.automation.siemens.com/WW/view/de/59192926). 7.2.2 Alarme und Diagnosen der analogen Onboard-Peripherie Diagnosealarm Bei folgenden Ereignissen erzeugt die analoge Onboard-Peripherie einen Diagnosealarm: Tabelle 7-9 Diagnosealarm bei Eingängen und Ausgängen...
Alarme/Diagnosemeldungen 7.2 Alarme und Diagnosen Prozessalarm bei Eingängen Bei folgenden Ereignissen kann die Kompakt-CPU einen Prozessalarm erzeugen: • Unterschreiten des unteren Grenzwertes 1 • Überschreiten des oberen Grenzwertes 1 • Unterschreiten des unteren Grenzwertes 2 • Überschreiten des oberen Grenzwertes 2 Detaillierte Informationen zum Ereignis erhalten Sie im Prozessalarm-Organisationsbaustein mit der Anweisung "RALRM"...
Alarme/Diagnosemeldungen 7.2 Alarme und Diagnosen Aufbau der Alarmzusatzinfo Tabelle 7-10 Aufbau der USI = W#16#0001 Name des Datenblocks Inhalt Bemerkung Bytes W#16#0001 Alarmzusatzinfo der Prozessalarme der analogen USI (User Structure Identifier) Onboard-Peripherie Es folgt der Kanal, der den Prozessalarm ausgelöst hat. Kanal B#16#00 bis B#16#n Nummer des Kanals, der das Ereignis auslöst (n =...
Alarme/Diagnosemeldungen 7.2 Alarme und Diagnosen 7.2.3 Alarme und Diagnosen der digitalen Onboard-Peripherie Diagnosealarm Zu jedem Diagnoseereignis wird eine Diagnosemeldung ausgegeben und an der digitalen Onboard-Peripherie blinkt die ERROR-LED. Die Diagnosemeldungen können z. B. im Diagnosepuffer der CPU ausgelesen werden. Die Fehlercodes können Sie über das Anwenderprogramm auswerten.
Alarme/Diagnosemeldungen 7.2 Alarme und Diagnosen Prozessalarm Bei folgenden Ereignissen kann die Kompakt-CPU einen Prozessalarm erzeugen: • Steigende Flanke • Fallende Flanke Detaillierte Informationen zum Ereignis erhalten Sie im Prozessalarm-Organisationsbaustein mit der Anweisung "RALRM" (Alarmzusatzinfo lesen) und in der Online-Hilfe von STEP 7. Welcher Kanal den Prozessalarm ausgelöst hat, wird in der Startinformation des Organisationsbaustein eingetragen.
Alarme/Diagnosemeldungen 7.2 Alarme und Diagnosen Prozessalarme bei Verwendung der schnellen Zähler Tabelle 7-15 Prozessalarme und deren Bedeutung Prozessalarm EventType-Num Bedeutung Öffnen des internen Tors (Torstart) Beim Öffnen des internen Tors löst die Technologiefunktion einen Prozessalarm in der CPU aus. Schließen des internen Tors (Torstopp) Beim Schließen des internen Tors löst die Technologiefunkti...
Technische Daten Technische Daten der CPU 1512C‑1 PN Die folgende Tabelle zeigt die Technischen Daten mit Stand 05/2024. Ein Datenblatt mit tagesaktuellen Technischen Daten finden Sie im Internet (https://support.industry.siemens.com/cs/ww/de/pv/6ES7512-1CM03-0AB0/td?dl=de). Artikelnummer 6ES7512-1CM03-0AB0 Allgemeine Informationen Produkttyp-Bezeichnung CPU 1512C-1 PN HW-Funktionsstand FS01 Firmware-Version V3.1 •...
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Technische Daten Artikelnummer 6ES7512-1CM03-0AB0 Eingangsstrom Stromaufnahme (Nennwert) 0,66 A; ohne DI/DO Last Stromaufnahme, max. 1 A; ohne DI/DO Last Einschaltstrom, max. 1,22 A; Nennwert I²t 0,6 A²·s Digitaleingänge • aus Lastspannung L+ (ohne Last), max. 20 mA; je Gruppe Digitalausgänge • aus Lastspannung L+, max. 30 mA;...
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Technische Daten Artikelnummer 6ES7512-1CM03-0AB0 • Nummernband 1 ... 60 999; unterteilt in: vom Anwender nutzba res Nummernband: 1 ... 59 999 und Nummern band via SFC 86 erzeugter DBs: 60 000 ... 60 999 • Größe, max. 2 Mbyte; bei absolut adressierten DBs ist die max. Größe 64 kbyte ...
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Technische Daten Artikelnummer 6ES7512-1CM03-0AB0 Remanenz – einstellbar IEC-Timer Anzahl beliebig (nur durch den Arbeitsspeicher begrenzt) • Remanenz – einstellbar Datenbereiche und deren Remanenz remanenter Datenbereich (inklusive Zeiten, 256 kbyte; in Summe; für Merker, Zeiten, Zähler, Zähler, Merker), max. DBs und Technologiedaten (Achsen) nutzbarer Remanenzspeicher: 216 kbyte erweiterter remanenter Datenbereich (inklusi...
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Technische Daten Artikelnummer 6ES7512-1CM03-0AB0 Anzahl DP-Master • über CM 6; in Summe können maximal 6 CMs/CPs (PROFIBUS, PROFINET, Ethernet) gesteckt werden Anzahl IO-Controller • integriert • über CM 6; in Summe können maximal 6 CMs/CPs (PROFIBUS, PROFINET, Ethernet) gesteckt werden Baugruppenträger ...
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Technische Daten Artikelnummer 6ES7512-1CM03-0AB0 Eingangsstrom • für Signal "1", typ. 2,5 mA Eingangsverzögerung (bei Nennwert der Eingangsspannung) für Standardeingänge – parametrierbar Ja; keine / 0,05 / 0,1 / 0,4 / 1,6 / 3,2 / 12,8 / 20 ms –...
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Technische Daten Artikelnummer 6ES7512-1CM03-0AB0 Schaltvermögen der Ausgänge • bei ohmscher Last, max. 0,5 A; 0,1 A bei High-Speed-Ausgang, d.h. bei Verwendung eines schnellen Ausgangs; Details siehe Handbuch • bei Lampenlast, max. 5 W; 1 W bei High-Speed-Ausgang, d.h. bei Ver wendung eines schnellen Ausgangs; Details siehe Handbuch Lastwiderstandsbereich ...
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Technische Daten Artikelnummer 6ES7512-1CM03-0AB0 Summenstrom der Ausgänge • Strom je Kanal, max. 0,5 A; siehe zusätzliche Beschreibung im Hand buch • Strom je Gruppe, max. 8 A; siehe zusätzliche Beschreibung im Handbuch • Strom je Spannungsversorgung, max. 4 A; 2 Spannungsversorgungen je Gruppe, Strom je Spannungsversorgung max.
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Technische Daten Artikelnummer 6ES7512-1CM03-0AB0 Eingangsbereiche (Nennwerte), Ströme • 0 bis 20 mA Ja; physikalischer Messbereich: ±20 mA Eingangswiderstand (0 bis 20 mA) 50 Ω; zuzüglich ca. 55 Ohm für Überspannungs – schutz durch PTC • -20 mA bis +20 mA –...
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Technische Daten Artikelnummer 6ES7512-1CM03-0AB0 Bürdenwiderstand (im Nennbereich des Ausgangs) • bei Spannungsausgängen, min. 1 kΩ • bei Spannungsausgängen, kapazitive Last, 100 nF max. bei Stromausgängen, max. 500 Ω • • bei Stromausgängen, induktive Last, max. 1 mH Leitungslänge geschirmt, max. 200 m • Analogwertbildung für die Eingänge ...
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Technische Daten Artikelnummer 6ES7512-1CM03-0AB0 Anschließbare Geber • 2-Draht-Sensor zulässiger Ruhestrom (2-Draht-Sensor), 1,5 mA – max. Gebersignale, Inkrementalgeber (asymmetrisch) Eingangsspannung 24 V • • Eingangsfrequenz, max. 100 kHz Zählfrequenz, max. 400 kHz; bei Vierfachauswertung • • Signalfilter parametrierbar Inkrementalgeber mit A/B-Spuren, 90° •...
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Technische Daten Artikelnummer 6ES7512-1CM03-0AB0 Gebrauchsfehlergrenze im gesamten Temperaturbereich • Spannung, bezogen auf Eingangsbereich, 0,3 % (+/-) • Strom, bezogen auf Eingangsbereich, (+/-) 0,3 % Widerstand, bezogen auf Eingangsbereich, 0,3 % • (+/-) • Widerstandsthermometer, bezogen auf Pt100 Standard: ±2 K, Pt100 Klima: ±1 K, Ni100 Eingangsbereich, (+/-) Standard: ±1,2 K, Ni100 Klima: ±1 K Spannung, bezogen auf Ausgangsbereich,...
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Technische Daten Artikelnummer 6ES7512-1CM03-0AB0 Aktualisierungszeit bei RT – bei Sendetakt von 250 µs 250 µs bis 128 ms bei Sendetakt von 500 µs 500 µs bis 256 ms – – bei Sendetakt von 1 ms 1 ms bis 512 ms –...
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Technische Daten Artikelnummer 6ES7512-1CM03-0AB0 Medienredundanz – Medienredundanz nur über 1. Schnittstelle (X1) Ja; MRP-Automanager nach IEC 62439-2 Edition – 2.0; MRP-Manager; MRP-Client – MRP-Interconnection, unterstützt Ja; als MRP-Ringteilnehmer nach IEC 62439-2 Edi tion 3.0 – MRPD Ja; Voraussetzung: IRT Umschaltzeit bei Leitungsunterbre...
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Technische Daten Artikelnummer 6ES7512-1CM03-0AB0 Webserver • HTTP Ja; Standard- und Anwenderseiten HTTPS Ja; Standard- und Anwenderseiten • • Web API – Anzahl Sessions, max. – Anzahl gleichzeitiger HTTP-Aufrufe, max. – HTTP Request Body, max. 131 072 byte OPC UA Runtime-Lizenz erforderlich Ja;...
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Technische Daten Artikelnummer 6ES7512-1CM03-0AB0 • OPC UA Server Ja; Data Access (Read, Write, Subscribe), Method Call, Alarms & Condition (A&C), Custom Address Space Applikations-Authentifizierung – – Security Policys verfügbare Security Policies: None, Basic128Rsa15, Basic256Rsa15, Basic256Sha256, Aes128Sha256RsaOaep, Aes256Sha256RsaPss – Benutzer-Authentifizierung "Anonym" oder mittels Benutzername & Passwort –...
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Technische Daten Artikelnummer 6ES7512-1CM03-0AB0 Anzahl gleichzeitig aktiver Meldungen, max. • Anzahl Programmmeldungen Anzahl Meldungen für Systemdiagnose • • Anzahl Meldungen für Motion Technolo gieobjekte Test- Inbetriebnahmefunktionen Gemeinsame Inbetriebnahme (Team Enginee Ja; paralleler Online-Zugriff möglich für bis zu 5 ring) Engineering Systeme Status Baustein Ja;...
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Technische Daten Artikelnummer 6ES7512-1CM03-0AB0 Diagnoseanzeige LED • RUN/STOP-LED ERROR-LED • • MAINT-LED • STOP ACTIVE-LED • Überwachung der Versorgungsspannung (PWR-LED) • Kanalstatusanzeige für Kanaldiagnose Ja; für analoge Ein-/Ausgänge • • Verbindungsanzeige LINK TX/RX Unterstützte Technologieobjekte Motion Control Ja; Hinweis: Die Anzahl der Technologieobjekte wirkt sich auf die Zykluszeit des SPS-Programms aus;...
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Technische Daten Artikelnummer 6ES7512-1CM03-0AB0 Potenzialtrennung Digitalausgaben • zwischen den Kanälen Nein zwischen den Kanälen, in Gruppen zu • Potenzialtrennung Kanäle • zwischen den Kanälen und Rückwandbus • zwischen den Kanälen und Lastspannung Nein Umgebungsbedingungen Umgebungstemperatur im Betrieb ...
Technische Daten Die folgende Abbildung zeigt die Belastbarkeit der digitalen Ausgänge bei Verwendung von Technologiefunktionen in Abhängigkeit von der Umgebungstemperatur. ① Waagerechter Einbau Bild 8-2 Belastbarkeit der digitalen Ausgänge bei Verwendung von Technologiefunktionen Leistungsreduzierung (Derating) zum Summenstrom der digitalen Eingänge (je Spannungsversorgung) Die folgende Abbildung zeigt die Belastbarkeit des Stroms für Geberversorgungen der digitalen Eingänge.
Technische Daten Allgemeine Technische Daten Informationen zu den allgemeinen technischen Daten, z. B. Normen und Zulassungen, Elektromagnetische Verträglichkeit, Schutzklasse, etc., finden Sie im Systemhandbuch S7‑1500, ET 200MP (http://support.automation.siemens.com/WW/view/de/59191792). CPU 1512C-1 PN (6ES7512-1CM03-0AB0) Gerätehandbuch, 05/2024, A5E40898730-AC...
Maßbilder In diesem Anhang finden Sie die Maßbilder der Kompakt-CPU montiert auf einer Profilschiene. Die Maße müssen Sie bei der Montage in Schränken, Schalträumen usw., berücksichtigen. Bild A-1 Maßbild der CPU 1512C‑1 PN - Front- und Seitenansicht Bild A-2 Maßbild der CPU 1512C‑1 PN - Seitenansicht mit geöffneter Frontklappe CPU 1512C-1 PN (6ES7512-1CM03-0AB0) Gerätehandbuch, 05/2024, A5E40898730-AC...
Parameterdatensätze Parametrierung und Aufbau der Parameterdatensätze der analogen Onboard-Peripherie Parametrierung im Anwenderprogramm Sie haben die Möglichkeit die analoge Onboard-Peripherie im RUN umzuparametrieren, (z. B. Messbereiche einzelner Kanäle können im RUN geändert werden, ohne dass dies Rückwirkungen auf die übrigen Kanäle hat). Parameter ändern im RUN Die Parameter werden mit der Anweisung WRREC über die Datensätze an die analoge Onboard-Peripherie übertragen.
Parameterdatensätze B.2 Aufbau eines Datensatzes für Eingabekanäle der analogen Onboard-Peripherie Aufbau eines Datensatzes für Eingabekanäle der analogen Onboard-Peripherie Zuordnung Datensatz und Kanal Für die 5 analogen Eingabekanäle stehen die Parameter in den Datensätzen 0 bis 4 und sind wie folgt zugeordnet: •...
Parameterdatensätze B.2 Aufbau eines Datensatzes für Eingabekanäle der analogen Onboard-Peripherie Aufbau eines Datensatzes Das folgende Bild zeigt Ihnen exemplarisch den Aufbau von Datensatz 0 für Kanal 0. Für die Kanäle 1 bis 4 ist der Aufbau identisch. Die Werte in Byte 0 und Byte 1 sind fest und dürfen nicht verändert werden.
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Parameterdatensätze B.2 Aufbau eines Datensatzes für Eingabekanäle der analogen Onboard-Peripherie Bild B-2 Aufbau von Datensatz 0: Byte 7 bis 27 CPU 1512C-1 PN (6ES7512-1CM03-0AB0) Gerätehandbuch, 05/2024, A5E40898730-AC...
Parameterdatensätze B.2 Aufbau eines Datensatzes für Eingabekanäle der analogen Onboard-Peripherie Kodierungen für Messarten Die folgende Tabelle enthält alle Messarten der Eingänge der analogen Onboard-Peripherie mit den entsprechenden Kodierungen. Diese Kodierungen müssen Sie in das Byte 2 des Datensatzes für den entsprechenden Kanal eintragen (siehe Bild Aufbau von Datensatz 0: Byte 0 bis 6).
Parameterdatensätze B.2 Aufbau eines Datensatzes für Eingabekanäle der analogen Onboard-Peripherie Kodierungen für Temperaturkoeffizient Die folgende Tabelle enthält alle Temperaturkoeffizienten zur Temperaturmessung der Thermowiderstände mit ihren Kodierungen. Diese Kodierungen müssen Sie jeweils in das Byte 4 des Datensatzes für den entsprechenden Kanal eintragen. (siehe Bild Aufbau von Datensatz 0: Byte 0 bis 6) Tabelle B-3 Kodierung für Temperaturkoeffizient Temperaturkoeffizient...
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Parameterdatensätze B.2 Aufbau eines Datensatzes für Eingabekanäle der analogen Onboard-Peripherie Tabelle B-7 Grenzwerte für Thermowiderstand Ni 100 Standard und Ni 100 Klima Thermowiderstand Ni 100 Standard Ni 100 Klima °C °F °C °F 2949 5629 5681 15499 31099 Obergrenze -1049 -1569 1683 -10499 -15699...
Parameterdatensätze B.3 Aufbau eines Datensatzes für Ausgabekanäle der analogen Onboard-Peripherie Aufbau eines Datensatzes für Ausgabekanäle der analogen Onboard-Peripherie Zuordnung Datensatz und Kanal Für die 2 analogen Ausgabekanäle stehen die Parameter in den Datensätzen 64 und 65 und sind wie folgt zugeordnet: •...
Parameterdatensätze B.3 Aufbau eines Datensatzes für Ausgabekanäle der analogen Onboard-Peripherie Kodierungen für Ausgabeart Die folgende Tabelle enthält alle Ausgabearten der Ausgänge der analogen Onboard-Peripherie mit den entsprechenden Kodierungen. Diese Kodierungen müssen Sie jeweils in das Byte 2 des Datensatzes für den entsprechenden Kanal eintragen (siehe vorheriges Bild).
Parameterdatensätze B.5 Aufbau eines Datensatzes für Eingabekanäle der digitalen Onboard-Peripherie Parametrierung und Aufbau der Parameterdatensätze der digitalen Onboard-Peripherie Parametrierung im Anwenderprogramm Sie haben die Möglichkeit, die digitale Onboard-Peripherie im RUN umzuparametrieren, (z. B. Werte für Eingangsverzögerung einzelner Kanäle können geändert werden, ohne dass dies Rückwirkungen auf die übrigen Kanäle hat).
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Parameterdatensätze B.6 Aufbau eines Datensatzes für Ausgabekanäle der digitalen Onboard-Peripherie Aufbau eines Datensatzes Das folgende Bild zeigt Ihnen exemplarisch den Aufbau von Datensatz 0 für Kanal 0. Für die Kanäle 1 bis 31 ist der Aufbau identisch. Die Werte in Byte 0 und Byte 1 sind fest und dürfen nicht verändert werden.
Parameterdatensätze B.6 Aufbau eines Datensatzes für Ausgabekanäle der digitalen Onboard-Peripherie Zweites Submodul (X12): • Datensatz 64 für Kanal 0 • Datensatz 65 für Kanal 1 • … • Datensatz 78 für Kanal 14 • Datensatz 79 für Kanal 15 Aufbau eines Datensatzes Das folgende Bild zeigt Ihnen exemplarisch den Aufbau von Datensatz 64 für Kanal 0.
Parameterdatensätze B.7 Parameterdatensätze der schnellen Zähler Parameterdatensätze der schnellen Zähler Sie haben die Möglichkeit, den High Speed Counter im RUN umzuparametrieren. Die Parameter werden mit der Anweisung WRREC über den Datensatz 128 an den High Speed Counter übertragen. Wenn bei der Übertragung oder Validierung der Parameter mit der Anweisung WRREC Fehler auftreten, arbeitet der High Speed Counter mit der bisherigen Parametrierung weiter.
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Parameterdatensätze B.7 Parameterdatensätze der schnellen Zähler Tabelle B-13 Parameterdatensatz 128 - Grundparameter Bit → Byte Grundparameter Reserviert = 0 Freigabe wei Verhalten bei CPU-STOP: tere : Ersatzwert ausgeben Diagnosealar : Letzten Wert halten : Weiterarbeiten : Reserviert reservierte Bits müssen auf 0 gesetzt sein muss auf 1 gesetzt sein für die Aktivierung der Diagnosealarme "Fehlende Versorgungsspannung L+", "Illegaler Übergang der A/B-Signale"...
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Parameterdatensätze B.7 Parameterdatensätze der schnellen Zähler Tabelle B-15 Parameterdatensatz 128 - Prozessalarme Bit → Byte Prozessalarme Reserviert = 0 Reserviert = 0 Reserviert = 0 Richtungsum Unterlauf Überlauf Torstopp Torstart kehr (untere Zähl (obere Zähl grenze unter grenze über schritten) schritten) Synchronisa...
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Parameterdatensätze B.7 Parameterdatensätze der schnellen Zähler Bit → Byte Impulsdauer (DQ0): WORD: Wertebereich in ms/10: 0 bis 65535 Impulsdauer (DQ1): WORD: Wertebereich in ms/10: 0 bis 65535 reservierte Bits müssen auf 0 gesetzt sein Tabelle B-17 Parameterdatensatz 128 - Verhalten DI0 Bit →...
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Parameterdatensätze B.7 Parameterdatensätze der schnellen Zähler Bit → Byte 24-27 Vergleichswert 0: Betriebsart Zählen: DWORD: Wertebereich: –2147483648 bis 2147483647 bzw. 80000000 bis 7FFFFFFF Betriebsart Messen: REAL: Gleitpunktzahl in der parametrierten Einheit der Messgröße 28-31 Vergleichswert 1: Betriebsart Zählen: DWORD: Wertebereich: –2147483648 bis 2147483647 : bzw.
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Parameterdatensätze B.7 Parameterdatensätze der schnellen Zähler Bit → Byte Nutzung Reserviert = 0 Auswahl HSC DI0 HSC DI0 Wertebereich (gilt, sofern die CPU mit deaktivierter Einstellung 'Frontste cker-Belegung wie 1511C' konfiguriert ist): : Nicht ge HSC1..3: nutzt 01000 : Frontstecker X11, Klemme 11 (DI8) : Genutzt 01001 : Frontstecker X11, Klemme 12 (DI9)
Analogwertverarbeitung Wandlungsverfahren Wandlung Damit die Kompakt-CPU das durch einen Analogkanal eingelesene analoge Signal verarbeiten kann, wird das analoge Signal durch einen integrierten Analog-Digital-Umsetzer in ein digitales Signal gewandelt. Nach der Verarbeitung des digitalen Signals in der CPU wandelt ein integrierter Digital-Analog-Umsetzer das Ausgabesignal in einen analogen Strom- oder Spannungswert.
Analogwertverarbeitung C.1 Wandlungsverfahren Das folgende Bild zeigt die Funktionsweise am Beispiel einer 400 Hz-Störfrequenzunterdrückung. Eine 400 Hz-Störfrequenzunterdrückung entspricht einer Integrationszeit von 2,5 ms. Innerhalb der Integrationszeit liefert die analoge Onboard-Peripherie alle 1,25 Millisekunden einen Messwert an die CPU. Bild C-1 Störfrequenzunterdrückung 400 Hz Das folgende Bild zeigt die Funktionsweise am Beispiel einer 60 Hz-Störfrequenzunterdrückung.
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Analogwertverarbeitung C.1 Wandlungsverfahren Das folgende Bild zeigt die Funktionsweise am Beispiel einer 50 Hz-Störfrequenzunterdrückung. Eine 50 Hz-Störfrequenzunterdrückung entspricht einer Integrationszeit von 20 ms. Innerhalb der Integrationszeit liefert die analoge Onboard-Peripherie jede Millisekunde einen Messwert an die CPU. Bild C-3 Störfrequenzunterdrückung 50 Hz Das folgende Bild zeigt die Funktionsweise am Beispiel einer 10 Hz-Störfrequenzunterdrückung.
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• bei "Thermowiderstand Pt 100 Klima" um ±0,3 K • bei "Thermowiderstand Ni 100 Standard" um ±0,2 K • bei "Thermowiderstand Ni 100 Klima" um ±0,1 K Eine ausführliche Beschreibung des Grund- und Gebrauchsfehlers finden Sie im Funktionshandbuch Analogwertverarbeitung (http://support.automation.siemens.com/WW/view/de/67989094). CPU 1512C-1 PN (6ES7512-1CM03-0AB0) Gerätehandbuch, 05/2024, A5E40898730-AC...
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Analogwertverarbeitung C.1 Wandlungsverfahren Glättung Die einzelnen Messwerte werden mittels Filterung geglättet. Die Glättung ist in 4 Stufen und kanalgranular in STEP 7 (TIA Portal) einstellbar. Glättungszeit = Glättung (k) x parametrierte Integrationszeit Das folgende Bild zeigt, in Abhängigkeit von der eingestellten Glättung, nach welcher Zeit der geglättete Analogwert zu annähernd 100 % vorliegt.
Analogkanäle. Die Werterfassung für die analogen Eingangskanäle erfolgt in jedem Zyklus sequentiell. Verweis Weitere Informationen zu den Themen Wandlungszeit, Zykluszeit und Wandlungsverfahren erhalten Sie im Funktionshandbuch Analogwertverarbeitung (http://support.automation.siemens.com/WW/view/de/67989094). Analogwertdarstellung Einleitung In diesem Anhang sind die Analogwerte für alle Messbereiche dargestellt, die Sie mit der analogen Onboard-Peripherie nutzen können.
Analogwertverarbeitung C.3 Darstellung der Eingabebereiche Darstellung der Eingabebereiche In den folgenden Tabellen finden Sie die digitalisierte Darstellung der Eingabebereiche, getrennt nach bipolaren und unipolaren Eingabebereichen. Die Auflösung beträgt 16 bit. Tabelle C-4 Bipolare Eingabebereiche Wert dez. Messwert in % Datenwort Bereich 32767 >117,589 Überlauf...
Analogwertverarbeitung C.3 Darstellung der Eingabebereiche C.3.1 Analogwertdarstellung in Spannungsmessbereichen In den folgenden Tabellen finden Sie die dezimalen und hexadezimalen Werte (Kodierungen) der möglichen Spannungsmessbereiche. Tabelle C-6 Spannungsmessbereiche ±10 V, ±5 V Werte Spannungsmessbereich Bereich dez. hex. ±10 V ±5 V 32767 7FFF >11,759 V >5,879 V Überlauf 32511 7EFF 11,759 V...
Analogwertverarbeitung C.3 Darstellung der Eingabebereiche C.3.2 Analogwertdarstellung in Strommessbereichen In den folgenden Tabellen finden Sie die dezimalen und hexadezimalen Werte (Kodierungen) der möglichen Strommessbereiche. Tabelle C-8 Strommessbereich ±20 mA Werte Strommessbereich dez. hex. ±20 mA 32767 7FFF >23,52 mA Überlauf 32511 7EFF 23,52 mA Übersteuerungsbe reich 27649 6C01...
Analogwertverarbeitung C.3 Darstellung der Eingabebereiche C.3.3 Analogwertdarstellung für Widerstandsgeber/Widerstandsthermometer In der folgenden Tabelle finden Sie die dezimalen und hexadezimalen Werte (Kodierungen) der möglichen Widerstandsgeberbereiche. Tabelle C-10 Widerstandsgeber von 150 Ω, 300 Ω und 600 Ω Werte Widerstandsgeberbereich dez. hex. 150 Ω 300 Ω 600 Ω 32767 7FFF >176,38 Ω...
Analogwertverarbeitung C.3 Darstellung der Eingabebereiche Tabelle C-13 Widerstandsthermometer Ni 100 Standard Ni 100 Werte Ni 100 Werte Ni 100 Werte Bereich Standard Standard Standard dez. hex. dez. hex. dez. hex. in °C in °F in K (1 digit = (1 digit = (1 digit = 0,1 °C) 0,1 °F)
Analogwertverarbeitung C.4 Darstellung der Ausgabebereiche 0,003617 Nennbereich 0,000 0 Minimaler Ausgabe wert** * Bei Vorgabe von Werten > 32511 wird der Ausgabewert auf 117,589% begrenzt. ** Bei Vorgabe von Werten < 0 wird der Ausgabewert auf 0% begrenzt. C.4.1 Analogwertdarstellung in Spannungsausgabebereichen In den folgenden Tabellen finden Sie die dezimalen und hexadezimalen Werte (Kodierungen) der möglichen Spannungsausgabebereiche.
Analogwertverarbeitung C.4 Darstellung der Ausgabebereiche Tabelle C-20 Spannungsausgabebereich 1 bis 5 V Werte Spannungsausgabebereich Bereich dez. hex. 1 bis 5 V >117,589 % >32511 >7EFF 5,70 V Maximaler Ausgabewert 117,589 % 32511 7EFF 5,70 V Übersteuerungsbereich 27649 6C01 100 % 27648 6C00 5 V Nennbereich 75 % 20736 5100 4 V 0,003617 % 1 V +144,7 µV 0 %...
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Analogwertverarbeitung C.4 Darstellung der Ausgabebereiche Werte Stromausgabebereich Bereich 75 % 20736 5100 15 mA Nennbereich 0,003617 % 723,4 mA 0 % 0 mA <0 % <0 <0 0 mA Minimaler Ausgabewert Tabelle C-23 Stromausgabebereich 4 bis 20 mA Werte Stromausgabebereich Bereich dez. hex. 4 bis 20 mA >117,589 % >32511 >7EFF 22,81 mA Maximaler Ausgabewert 117,589 % 32511...