Hinweise in den zugehörigen Dokumentationen müssen beachtet werden. Marken Alle mit dem Schutzrechtsvermerk ® gekennzeichneten Bezeichnungen sind eingetragene Marken der Siemens AG. Die übrigen Bezeichnungen in dieser Schrift können Marken sein, deren Benutzung durch Dritte für deren Zwecke die Rechte der Inhaber verletzen kann. Haftungsausschluss Wir haben den Inhalt der Druckschrift auf Übereinstimmung mit der beschriebenen Hard- und Software geprüft.
Dokumentation auf Basis der Siemens Inhalte individuell zusammenstellen und für die eigene Maschinendokumentation anpassen. Training Unter folgender Adresse (http://www.siemens.de/sitrain) finden Sie Informationen zu SITRAIN - dem Training von Siemens für Produkte, Systeme und Lösungen der Antriebs- und Automatisierungstechnik. FAQs Frequently Asked Questions finden Sie in den Service&Support-Seiten unter Produkt Support (https://support.industry.siemens.com/cs/de/de/ps/faq).
"Kontakt". Relevante Richtlinien und Normen Eine Liste der jeweils aktuell zertifizierten Komponenten erhalten Sie auf Anfrage auch in Ihrer Siemens-Niederlassung. Bei Fragen zu noch nicht abgeschlossenen Zertifizierungen wenden Sie sich bitte an Ihren Siemens-Ansprechpartner. Zertifikate zum Download Zertifikate sind im Internet zum Download verfügbar: Zertifikate (https://support.industry.siemens.com/cs/ww/de/ps/13206/cert)
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SINAMICS S-Geräte mit dem abgebildeten Zeichen erfüllen die Anforderungen an EMV für Australien und Neuseeland. ● Qualitätssysteme Die Siemens AG setzt ein Qualitätsmanagementsystem ein, das die Anforderungen von ISO 9001 und ISO 14001 erfüllt. Getting Started mit Startdrive Getting Started, 11/2017, 6SL3097-4AG30-0AP0...
Maßnahmen wie z. B. Messungen sicherzustellen bzw. nachzuweisen, dass der gewünschte zuverlässige Betrieb und die Einhaltung von EMV-Grenzwerten sichergestellt sind. Ersatzteile Ersatzteile finden Sie im Internet unter folgender Adresse (https://www.automation.siemens.com/sow?sap-language=DE). Produktpflege Im Rahmen der Produktpflege (Robustheitsverbesserungen, Bauteilabkündigungen, etc.) werden die Komponenten ständig weiterentwickelt.
Vorwort Verwendung von Fremderzeugnissen Dieses Dokument enthält Empfehlungen von Fremderzeugnissen. Siemens kennt die grundsätzliche Eignung dieser Fremderzeugnisse. Sie können gleichwertige Erzeugnisse anderer Hersteller verwenden. Siemens übernimmt keine Gewährleistung für die Verwendung von Fremderzeugnissen. Erdungssymbole Tabelle 2 Symbole Symbol Bedeutung Anschluss für Schutzleiter Masse = Ground (z.
Vorwort Ziel des Dokuments Die vorliegende Dokumentation wendet sich an Einsteiger, die das SINAMICS S120- Antriebssystem kennen lernen wollen. Das Dokument ist eine Kurzanleitung zur Inbetriebnahme eines Beispielprojekts mit einem einfachen SINAMICS S120-Antriebsstrang (CU320-2 PN). Wenn die Anleitungen in diesem Dokument beachtet werden, kann das Beispielprojekt in wenigen Minuten projektiert, konfiguriert und der Motor verfahren werden.
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Vorwort Getting Started mit Startdrive Getting Started, 11/2017, 6SL3097-4AG30-0AP0...
Inhaltsverzeichnis Vorwort ..............................5 Grundlegende Sicherheitshinweise ....................... 17 Allgemeine Sicherheitshinweise ..................... 17 Geräteschaden durch elektrische Felder oder elektrostatische Entladung ......22 Gewährleistung und Haftung für Applikationsbeispiele ............23 Industrial Security ........................24 Restrisiken von Antriebssystemen (Power Drive Systems)............ 25 Übersicht .............................. 27 Inbetriebnahme-Tool Startdrive ......................
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Inhaltsverzeichnis Inbetriebnahme ............................. 65 Startdrive aufrufen ......................... 65 Ablauf einer Inbetriebnahme ....................66 Checklisten zur Inbetriebnahme von SINAMICS S ..............67 Projekt im Startdrive offline anlegen ..................70 5.4.1 Projekt neu erstellen ......................70 5.4.1.1 Projekt neu erstellen (in Portalansicht) .................. 70 5.4.1.2 Projekt neu erstellen (in Projektansicht) ................
Grundlegende Sicherheitshinweise Allgemeine Sicherheitshinweise WARNUNG Elektrischer Schlag und Lebensgefahr durch weitere Energiequellen Beim Berühren unter Spannung stehender Teile können Sie Tod oder schwere Verletzungen erleiden. • Arbeiten Sie an elektrischen Geräten nur, wenn Sie dafür qualifiziert sind. • Halten Sie bei allen Arbeiten die landesspezifischen Sicherheitsregeln ein. Generell gelten die folgenden Schritte zum Herstellen von Sicherheit: 1.
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Grundlegende Sicherheitshinweise 1.1 Allgemeine Sicherheitshinweise WARNUNG Elektrischer Schlag bei beschädigten Geräten Unsachgemäße Behandlung kann zur Beschädigung von Geräten führen. Bei beschädigten Geräten können gefährliche Spannungen am Gehäuse oder an freiliegenden Bauteilen anliegen, die bei Berührung zu schweren Verletzungen oder Tod führen können. •...
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Menschen gefährden oder Sachschäden verursachen. • Wenn Sie den Komponenten näher als ca. 2 m kommen, schalten Sie Funkgeräte oder Mobiltelefone aus. • Benutzen Sie die „SIEMENS Industry Online Support App“ nur am ausgeschalteten Gerät. Getting Started mit Startdrive...
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Grundlegende Sicherheitshinweise 1.1 Allgemeine Sicherheitshinweise WARNUNG Brand des Motors bei Isolationsüberlastung Bei einem Erdschluss in einem IT-Netz entsteht eine höhere Belastung der Motorisolation. Mögliche Folge ist ein Versagen der Isolation mit schweren Körperverletzungen oder Tod durch Rauchentwicklung und Brand. • Verwenden Sie eine Überwachungseinrichtung, die einen Isolationsfehler meldet. •...
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Grundlegende Sicherheitshinweise 1.1 Allgemeine Sicherheitshinweise WARNUNG Unerwartete Bewegung von Maschinen durch inaktive Sicherheitsfunktionen Inaktive oder nicht angepasste Sicherheitsfunktionen können unerwartete Bewegungen an Maschinen auslösen, die zu schweren Verletzungen oder Tod führen können. • Beachten Sie vor der Inbetriebnahme die Informationen in der zugehörigen Produktdokumentation.
Grundlegende Sicherheitshinweise 1.2 Geräteschaden durch elektrische Felder oder elektrostatische Entladung Geräteschaden durch elektrische Felder oder elektrostatische Entladung Elektrostatisch gefährdete Bauelemente (EGB) sind Einzelbauteile, integrierte Schaltungen, Baugruppen oder Geräte, die durch elektrostatische Felder oder elektrostatische Entladungen beschädigt werden können. ACHTUNG Geräteschaden durch elektrische Felder oder elektrostatische Entladung Elektrische Felder oder elektrostatische Entladung können Funktionsstörungen durch geschädigte Einzelbauteile, integrierte Schaltungen, Baugruppen oder Geräte verursachen.
Grundlegende Sicherheitshinweise 1.3 Gewährleistung und Haftung für Applikationsbeispiele Gewährleistung und Haftung für Applikationsbeispiele Applikationsbeispiele sind unverbindlich und erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit hinsichtlich Konfiguration und Ausstattung sowie jeglicher Eventualitäten. Applikationsbeispiele stellen keine kundenspezifischen Lösungen dar, sondern sollen lediglich Hilfestellung bieten bei typischen Aufgabenstellungen. Sie sind für den sachgemäßen Betrieb der beschriebenen Produkte selbst verantwortlich.
Industrial Security-Konzept zu implementieren (und kontinuierlich aufrechtzuerhalten), das dem aktuellen Stand der Technik entspricht. Die Produkte und Lösungen von Siemens formen nur einen Bestandteil eines solchen Konzepts. Der Kunde ist dafür verantwortlich, unbefugten Zugriff auf seine Anlagen, Systeme, Maschinen und Netzwerke zu verhindern.
Grundlegende Sicherheitshinweise 1.5 Restrisiken von Antriebssystemen (Power Drive Systems) Restrisiken von Antriebssystemen (Power Drive Systems) Der Maschinenhersteller oder Anlagenerrichter muss bei der gemäß entsprechenden lokalen Vorschriften (z. B. EG-Maschinenrichtlinie) durchzuführenden Beurteilung des Risikos seiner Maschine bzw. Anlage folgende von den Komponenten für Steuerung und Antrieb eines Antriebssystems ausgehende Restrisiken berücksichtigen: 1.
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Grundlegende Sicherheitshinweise 1.5 Restrisiken von Antriebssystemen (Power Drive Systems) 5. Freisetzung umweltbelastender Stoffe und Emissionen bei unsachgemäßem Betrieb und/oder bei unsachgemäßer Entsorgung von Komponenten 6. Beeinflussung von netzgebundenen Kommunikationssystemen, z. B. Rundsteuersendern oder Datenkommunikation über das Netz Weitergehende Informationen zu den Restrisiken, die von den Komponenten eines Antriebssystems ausgehen, finden Sie in den zutreffenden Kapiteln der technischen Anwenderdokumentation.
Übersicht Dieses Handbuch beschreibt die Inbetriebnahme eines einfachen SINAMICS S120-Antriebs. Um das Beispielprojekt zu erstellen, werden folgende Punkte erläutert: 1. Welche Hardware-Komponenten werden für das Beispielprojekt verwendet? 2. Wie legt man ein einfaches Projekt im Inbetriebnahme-Tool Startdrive an? 3. Wie konfiguriert man einen Antrieb? 4.
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Übersicht Getting Started mit Startdrive Getting Started, 11/2017, 6SL3097-4AG30-0AP0...
Inbetriebnahme-Tool Startdrive Aufbau der Bedienoberfläche 3.1.1 Projektansicht für die Antriebsparametrierung Das folgende Bild zeigt beispielhaft die Komponenten der Projektansicht: ① Projektnavigation: Dient zum Darstellen und Bearbeiten von Komponenten und Projektdaten. ② Detailansicht: Zeigt Details eines in der Projektnavigation ausgewählten Elementes. ③...
Inbetriebnahme-Tool Startdrive 3.1 Aufbau der Bedienoberfläche 3.1.2 Projektnavigation Beschreibung Die Projektnavigation dient zum Darstellen und Bearbeiten von Komponenten und Projektdaten. Antriebe werden nach dem Einfügen folgendermaßen in der Projektnavigation in hierarchischer Struktur angezeigt: Bild 3-2 Beispiel: Projektnavigation Die wichtigsten Informationen eines Projektes sind folgende: ●...
Inbetriebnahme-Tool Startdrive 3.2 Bedienoberfläche - Parametrierung Bedienoberfläche - Parametrierung 3.2.1 Baugruppen im Hardware-Katalog Sobald die Gerätekonfiguration aktiv ist, kann ein Hardware-Katalog am rechten Rand des Programmfensters ein- bzw. ausgeblendet werden. Die Gerätekonfiguration wird automatisch aktiv, sobald ein Antriebsgerät eingefügt wurde. Aus dem Hardware-Katalog können die gewünschten SINAMICS-Baugruppen in ein Projekt übernommen und spezifiziert werden.
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Inbetriebnahme-Tool Startdrive 3.2 Bedienoberfläche - Parametrierung Im Hardware-Katalog sind die SINAMICS-Baugruppen folgendermaßen abgelegt: ① Verfügbare Regelungsbaugruppen vom Typ SINAMICS CU320-2 ② Active, Basic und Smart Line Modules ③ Power Modules (Chassis) ④ Single Motor Modules und Double Motor Modules ⑤ Die Motoren sind nach Motortyp und Artikelnummer sortiert und werden mit einer Rumpfarti- kelnummer angezeigt.
Inbetriebnahme-Tool Startdrive 3.2 Bedienoberfläche - Parametrierung 3.2.2 Gerätesicht In der "Gerätesicht" konfigurieren Sie den Antriebsverband. Sie fügen Komponenten ein und bearbeiten die DRIVE-CLiQ-Verbindungen. Die Gerätesicht rufen Sie über einen Doppelklick auf den Eintrag "Gerätekonfiguration" in der Projektnavigation auf. Die Geräteübersicht liefert eine tabellarische Übersicht aller konfigurierten Baugruppen mit deren Daten.
Inbetriebnahme-Tool Startdrive 3.2 Bedienoberfläche - Parametrierung 3.2.3 Parametrier-Editor Der Parametrier-Editor ist aus 2 Registern aufgebaut, in denen Sie den Antrieb parametrieren: ● In der Funktionssicht parametrieren Sie den Antrieb mittels einer grafischen Oberfläche. Die einzelnen Masken sind Funktionsplänen nachempfunden und enthalten die erforderlichen Parameter.
Inbetriebnahme-Tool Startdrive 3.2 Bedienoberfläche - Parametrierung 3.2.4 Funktionssicht In der "Funktionssicht" parametrieren Sie den Antrieb mittels einer grafischen Oberfläche. Die einzelnen Masken sind Funktionsplänen nachempfunden und enthalten die erforderlichen Parameter. Hinweis Alle Parameter In der "Parametersicht (Seite 36)" finden Sie alle Parameter des Antriebs. Experten können damit den Antrieb umfassend parametrieren.
Inbetriebnahme-Tool Startdrive 3.2 Bedienoberfläche - Parametrierung 3.2.5 Parametersicht Die "Parametersicht" (Expertenliste) zeigt eine übersichtliche Darstellung der für das Gerät verfügbaren Parameter. Hinweis Verriegelte Parameter Alle Parameter mit Schloss-Symbol können OFFLINE nicht geändert werden. Um diese Parameter offline einzutragen, verwenden Sie die entsprechenden Masken und Dialoge in der Hardware-Projektierung, die Sie in der Gerätesicht finden.
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Inbetriebnahme-Tool Startdrive 3.2 Bedienoberfläche - Parametrierung Parameterdarstellung Die Felder der einzelnen Parameter werden in der Liste farblich wie folgt angezeigt: Bearbeitungsgrad Farbe Offline Farbe Online Read only Grau Hellorange Read/Write Weiß Orange Getting Started mit Startdrive Getting Started, 11/2017, 6SL3097-4AG30-0AP0...
Inbetriebnahme-Tool Startdrive 3.2 Bedienoberfläche - Parametrierung 3.2.6 Inspektorfenster Im Inspektorfenster werden Eigenschaften und Parameter eines ausgewählten Objekts angezeigt. Diese Eigenschaften und Parameter können bearbeitet werden. Beispielsweise können so die neu in die Geräteansicht eingefügten nicht spezifizierten S120- Antriebsobjekte spezifiziert werden. Aufbau Die Informationen und Parameter im Inspektorfenster sind in verschiedene ①...
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Für jeden Informationstyp existieren jeweils weitere Teilbereiche, die über Sekundär- ② Register dargestellt werden. Der für SINAMICS S120-Antriebe wichtigste Informationstyp ist der Bereich "Eigenschaften". In diesem Bereich werden folgende Sekundär-Register angezeigt: ● Allgemein Anzeige der Eigenschaften und Einstellungen des Antriebsgeräts, Antriebsobjekts oder der Hardwarekomponente.
Inbetriebnahme-Tool Startdrive 3.2 Bedienoberfläche - Parametrierung 3.2.7 Erkennung der Gerätekonfiguration Im Dialog "Erkennung Gerätekonfiguration" werden die Ergebnisse eines Erkennungslaufs (der Gerätekonfiguration) aufgelistet. Alle zuordenbare Komponenten werden in der Tabelle aufgelistet und folgendermaßen zugeordnet: ● Komponenten werden Antriebsobjekten zugeordnet. ● Antriebsobjekte werden Antriebsgeräten zugeordnet. Alle Komponenten, die keiner Baugruppe zugeordnet werden konnten, werden im Ordner "Nicht zuordenbare Komponenten"...
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Inbetriebnahme-Tool Startdrive 3.2 Bedienoberfläche - Parametrierung Der Dialog ist folgendermaßen aufgebaut: ① Anlegehinweis (optional) ② Den Baugruppen bzw. Hauptkomponenten zugeordnete Komponenten ③ Nicht zuordenbare Komponenten ④ Aktiviert Parallelschaltungsansicht. In der Parallelschaltungsansicht werden nur die parallelschaltfähigen Komponenten angezeigt. ⑤ Antriebsobjekttyp der Motorregelungen ⑥...
Inbetriebnahme-Tool Startdrive 3.3 Bedienoberfläche - Steuertafel Bedienoberfläche - Steuertafel Die Antriebssteuertafel (siehe Kapitel "Steuertafel benutzen (Seite 159)") dient der Steuerung und Beobachtung einzelner Antriebe. Mit der Steuertafel verfahren Sie Antriebe, indem Sie Werte vorgeben. Je nach Betriebsart sind das beispielsweise Drehzahlsollwerte. Das folgende Bild zeigt die verschiedenen Bestandteile der Steuertafel: ①...
Inbetriebnahme-Tool Startdrive 3.4 Informationssystem - Onlinehilfe Informationssystem - Onlinehilfe 3.4.1 Allgemeines zum Informationssystem Das Informationssystem des Startdrive im TIA-Portal unterstützt Sie bei der Lösung Ihrer Aufgaben und bietet Ihnen bei jedem Projektierungsschritt die benötigten Hilfethemen an. Während der Arbeit mit dem Programm erhalten Sie folgende Unterstützung: ●...
Inbetriebnahme-Tool Startdrive 3.4 Informationssystem - Onlinehilfe Informationssystem Das Informationssystem wird in einem eigenen Fenster geöffnet. Das folgende Bild zeigt das Informationssystem zum Startdrive im TIA-Portal: Das Informationssystem unterteilt sich in die folgenden Bereiche: ● Suchbereich Im Suchbereich können Sie eine Volltextsuche über alle Hilfethemen durchführen. ●...
Inbetriebnahme-Tool Startdrive 3.4 Informationssystem - Onlinehilfe Symbole im Navigationsbereich Im Navigationsbereich des Informationssystems stehen folgende Symbole zur Verfügung: Symbol Funktion Nach Updates suchen Startet die Suche nach Hardware-Handbüchern, die als Update zur Verfügung stehen. Drucken Druckt auszuwählende Seiten oder Kapitel des Informationssystems aus. Symbole im Inhaltsbereich Im Inhaltsbereich des Informationssystems stehen folgende Symbole zur Verfügung: Symbol...
Inbetriebnahme-Tool Startdrive 3.4 Informationssystem - Onlinehilfe Kennzeichnung der Themen nach dem Informationstyp Im Informationssystem finden Sie ein breites Informationsangebot. Die Hilfethemen sind abhängig vom Informationstyp mit unterschiedlichen Symbolen gekennzeichnet. Anhand der Symbole können Sie auf einen Blick erkennen, welche Art von Information Sie gerade geöffnet haben.
Inbetriebnahme-Tool Startdrive 3.4 Informationssystem - Onlinehilfe Hilfe zu Meldungen und Diagnosen Zahlreiche Aktionen werden im Startdrive von Meldungen im Inspektorfenster begleitet. Die Meldungen geben Aufschluss darüber, ob eine Aktion erfolgreich war oder nicht. Außerdem sehen Sie, welche Änderungen im Projekt vorgenommen wurden. Zu einigen Meldungen existiert weiterführende Hilfe.
Inbetriebnahme-Tool Startdrive 3.4 Informationssystem - Onlinehilfe Informationssystem über Tooltip-Kaskaden öffnen Um das Informationssystem aus einer Tooltip-Kaskade heraus zu öffnen, gehen Sie folgendermaßen vor: 1. Bewegen Sie den Mauszeiger über ein Objekt mit einer Tooltip-Kaskade. Die Tooltip-Kaskade wird geöffnet. Wenn weiterführende Informationen vorhanden sind, enthält die Tooltip-Kaskade Links zu den entsprechenden Hilfethemen.
Zur Inbetriebnahme des Antriebssystems SINAMICS S sind erforderlich: ● Ein Programmiergerät (PG/PC) ● Inbetriebnahme-Tool Startdrive ● Eine Kommunikationsschnittstelle, z. B. PROFINET, Ethernet ● Vollständig verdrahteter Antriebsverband (siehe SINAMICS S120 Gerätehandbücher) Das folgende Bild zeigt ein Aufbaubeispiel mit Booksize-Komponenten mit PROFINET- Kommunikation: Bild 4-1...
Hardware-Dokumentation können Unfälle mit schweren Verletzungen oder Tod auftreten. • Halten Sie die Sicherheitshinweise der Hardware-Dokumentation ein. • Berücksichtigen Sie bei der Risikobeurteilung die Restrisiken. Hinweis Beachten Sie auch die Aufbaurichtlinien und Sicherheitshinweise in den SINAMICS S120 Gerätehandbüchern. Getting Started mit Startdrive Getting Started, 11/2017, 6SL3097-4AG30-0AP0...
Diese Parameter werden in der Parameterliste oder in den Funktionsplänen entsprechend gekennzeichnet. Hinweis Weiterführende Informationen Ausführliche Informationen zu BICO-Technik und -Verschaltungen finden Sie im Kapitel "Grundlagen des Antriebssystems" im SINAMICS S120 Funktionshandbuch Antriebsfunktionen. Im Startdrive für S120 ist die Parametrierung möglich über: ● Parametersicht ● Funktionssicht einer Maske...
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Grundlagen 4.3 BICO-Verschaltungen Binektoren, BI: Binektoreingang, BO: Binektorausgang Ein Binektor ist ein digitales (binäres) Signal ohne Einheit und kann den Wert 0 oder 1 annehmen. Binektoren werden unterteilt in Binektoreingänge (Signalsenke) und Binektorausgänge (Signalquelle). Binektoren Abkürzung Symbol Name Beschreibung Binektoreingang Kann mit einem Binektorausgang als Quelle verschaltet Binector Input werden.
Grundlagen 4.3 BICO-Verschaltungen 4.3.2 BICO-Eingänge verschalten Für eine Verschaltung von Binektor- oder Konnektor-Eingängen verwenden Sie den Verschaltungsdialog. Signal verschalten Um eine Verschaltung durchzuführen, gehen Sie folgendermaßen vor: 1. Klicken Sie auf das Binektor- bzw. Konnektor-Symbol des Signals, das Sie verschalten wollen ( oder Ein Verschaltungsdialog zur Auswahl der möglichen Parameter wird aufgeblendet.
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Grundlagen 4.3 BICO-Verschaltungen Im Feld "Ausgewählte Quelle" wird die zuletzt eingestellte Signalquelle angezeigt. Falls vorher noch keine Verschaltung vorhanden war, so wird der Wert 0 angezeigt. 2. Wählen Sie den Parameter an, den Sie verschalten wollen. Falls verschaltbare Bits des Parameters vorhanden sind, so werden diese in einer Liste aufgeklappt.
Grundlagen 4.3 BICO-Verschaltungen 4.3.3 BICO-Ausgänge verschalten Für eine Verschaltung von Binektor- oder Konnektor-Ausgängen verwenden Sie den Verschaltungsdialog. Signal verschalten Um eine Verschaltung durchzuführen, gehen Sie folgendermaßen vor: 1. Klicken Sie auf das Binektor- bzw. Konnektor-Symbol des Signals, das Sie verschalten wollen ( oder Ein Verschaltungsdialog zur Auswahl der möglichen Parameter wird aufgeblendet.
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Grundlagen 4.3 BICO-Verschaltungen Im Feld "Ausgewählte Senken" wird die zuletzt eingestellte Signalsenke angezeigt. Falls vorher noch keine Verschaltung vorhanden war, so wird der Text "Keine Senke ausgewählt" angezeigt. 2. Aktivieren Sie die Optionskästchen für die Parameter, die Sie verschalten wollen. Falls verschaltbare Bits des Parameters vorhanden sind, so werden diese in einer Liste aufgeklappt.
Grundlagen 4.3 BICO-Verschaltungen Mehrere Verschaltungen bei Ausgängen Für einen Parameter können mehrere Verschaltungen gleichzeitig eingestellt sein, die aber aus Platzgründen im Verschaltungsfeld nicht dargestellt werden können. Durch Mausklick auf das Symbol neben dem Verschaltungsfeld wird eine Liste geöffnet, die alle aktiven Verschaltungen des Parameters anzeigt.
Grundlagen 4.4 Parametereinstellungen vergleichen Parametereinstellungen vergleichen Über die Vergleichsfunktion in der Parameteransicht können Sie die aktuellen Parameterwerte eines Antriebsobjekts mit einem anderen Parametersatz vergleichen. Folgende Vergleiche sind möglich: ● Offline - Werkseinstellung ● Online - Offline ● Online - Werkseinstellung Parameter vergleichen Um die Parameter des Antriebsobjekts mit einem anderen Parametersatz zu vergleichen, gehen Sie folgendermaßen vor:...
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Grundlagen 4.4 Parametereinstellungen vergleichen Symbole in Spalte "Vergleich" Symbol Bedeutung Die Vergleichswerte sind gleich und fehlerfrei. Offline - Werkseinstellung: Die Vergleichswerte sind unterschiedlich und fehlerfrei. Online - Offline: Die Vergleichswerte sind unterschiedlich und fehlerfrei. Online - Werkseinstellung: Die Vergleichswerte sind unterschiedlich und fehlerfrei. Der Wert mindestens eines unterlagerten Parameterindex ist unterschiedlich zur Werkseinstellung.
Grundlagen 4.5 Einstellungen dauerhaft speichern Einstellungen dauerhaft speichern Konfigurationen im Projekt speichern In Startdrive werden Einstellungen hauptsächlich über Masken vorgenommen. Damit die vorgenommenen Einstellungen dauerhaft wirken, ist es notwendig, das gesamte Projekt zu speichern. 1. Klicken Sie in der Symbolleiste auf die Schaltfläche "Projekt speichern". - Oder - 2.
Grundlagen 4.6 Werkseinstellungen wiederherstellen Werkseinstellungen wiederherstellen Im Online-Betrieb können Sie für die Antriebsregelung die Werkseinstellungen wieder herstellen. 1. Stellen Sie eine Online-Verbindung (Seite 111) zu Ihrem Antriebsgerät her. 2. Klicken Sie in der Funktionssicht des aktiven Startdrive-Projektes auf das Symbol Die Werkseinstellungen werden wieder hergestellt.
Grundlagen 4.7 Projektdaten von einem Antriebsgerät laden Projektdaten von einem Antriebsgerät laden Voraussetzung ● Ein Projekt ist geöffnet. ● Die zu ladende Hardware-Konfiguration und Software muss mit dem Startdrive kompatibel sein. Stellen Sie die Kompatibilität insbesondere dann sicher, wenn die Daten auf dem Gerät mit einer früheren Programmversion oder mit einer anderen Projektierungssoftware erstellt wurden.
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Grundlagen 4.7 Projektdaten von einem Antriebsgerät laden 3. Kontrollieren Sie die Meldungen im Dialog "Vorschau für das Laden von Gerät" und aktivieren Sie gegebenenfalls die Aktionen in der Spalte "Aktion". Sobald das Laden möglich ist, wird die Schaltfläche "Laden von Gerät" aktiv. 4.
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Grundlagen 4.7 Projektdaten von einem Antriebsgerät laden Getting Started mit Startdrive Getting Started, 11/2017, 6SL3097-4AG30-0AP0...
Inbetriebnahme Startdrive aufrufen Hinweis Die nachfolgende Vorgehensweise bezieht sich auf das Betriebssystem Windows 7. Bei anderen Betriebssystemen kann die Bedienung leicht abweichen. Anwendung Startdrive aufrufen 1. Klicken Sie auf das Startdrive-Symbol Ihrer Benutzeroberfläche. - Oder - 2. Rufen Sie den Startdrive über das Startmenü Ihres PC auf. Startdrive wird geöffnet.
Inbetriebnahme 5.2 Ablauf einer Inbetriebnahme Ablauf einer Inbetriebnahme Die Inbetriebnahme eines Antriebs kann auf 2 Arten erfolgen: ● Projekt in Startdrive offline anlegen Dabei werden die Komponenten des Antriebs offline in Startdrive zusammengestellt. ● Projekt durch Auslesen einer Gerätekonfiguration anlegen Dabei werden die Komponenten des Antriebs online ausgelesen und bei Bedarf offline vervollständigt.
Inbetriebnahme 5.3 Checklisten zur Inbetriebnahme von SINAMICS S Checklisten zur Inbetriebnahme von SINAMICS S Checkliste zur Inbetriebnahme von Booksize-Leistungsteilen Die folgende Checkliste ist zu beachten. Lesen Sie die Sicherheitshinweise in den Gerätehandbüchern, bevor die Arbeiten beginnen. Tabelle 5- 1 Checkliste zur Inbetriebnahme Booksize Prüfung Sind die Umgebungsbedingungen im zulässigen Bereich? Ist die Komponente ordnungsgemäß...
Inbetriebnahme 5.3 Checklisten zur Inbetriebnahme von SINAMICS S Checkliste zur Inbetriebnahme von Chassis-Leistungsteilen Die folgende Checkliste ist zu beachten. Lesen Sie die Sicherheitshinweise in den Gerätehandbüchern, bevor die Arbeiten beginnen. Tabelle 5- 2 Checkliste zur Inbetriebnahme Chassis Tätigkeit Sind die Umgebungsbedingungen im zulässigen Bereich? Sind die Komponenten ordnungsgemäß...
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Inbetriebnahme 5.3 Checklisten zur Inbetriebnahme von SINAMICS S Tätigkeit Sind die Digital- und Analogsignale mit getrennten Kabeln verlegt? Ist der Abstand zu den Leistungsleitungen beachtet worden? Ist der Schaltschrank ordnungsgemäß an den dafür vorgesehenen Stellen geerdet? Ist die Anschlussspannung der Lüfter in den Chassis-Komponenten an die jeweiligen Netzspannungen angepasst? Bei Betrieb an ungeerdeten Netzen: Ist der Verbindungsbügel zur Grundentstörung am Infeed Module oder am Power Module entfernt worden?
Inbetriebnahme 5.4 Projekt im Startdrive offline anlegen Projekt im Startdrive offline anlegen 5.4.1 Projekt neu erstellen 5.4.1.1 Projekt neu erstellen (in Portalansicht) Voraussetzung Sie haben die Anwendung Startdrive im TIA-Portal (Seite 65) geöffnet. Projekt neu anlegen Nachdem die Anwendung Startdrive im TIA-Portal geöffnet ist, können Sie neue Projekte anlegen.
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Inbetriebnahme 5.4 Projekt im Startdrive offline anlegen 2. Erfassen Sie hier die Projektdaten: Projektname Startdrive zählt automatisch für jedes neue Projekt weiter. Pfad Je einfacher der Ablagepfad für das Projekt ist, desto schneller läßt sich das Projekt laden. Autor Vorbelegt ist hier das Login-Kürzel des erfassenden Mitarbeiters. Kommentar Hier können Kurzinfos zum Projekt abgelegt werden.
Inbetriebnahme 5.4 Projekt im Startdrive offline anlegen 5.4.1.2 Projekt neu erstellen (in Projektansicht) Voraussetzung Sie haben die Anwendung Startdrive im TIA-Portal (Seite 65) in der Projektansicht geöffnet. Projekt neu anlegen Nachdem die Anwendung Startdrive im TIA-Portal geöffnet ist, können Sie neue Projekte anlegen.
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Inbetriebnahme 5.4 Projekt im Startdrive offline anlegen Das neue Projekt wird in der Projektnavigation angelegt und gleichzeitig geöffnet. Bild 5-4 Projekt angelegt (Projektansicht) Anschließend können Sie einen neuen Antrieb einfügen. Getting Started mit Startdrive Getting Started, 11/2017, 6SL3097-4AG30-0AP0...
Inbetriebnahme 5.4 Projekt im Startdrive offline anlegen 5.4.2 Antriebsgerät offline einfügen Voraussetzung Sie haben ein Projekt angelegt (Seite 72) oder ein bestehendes Projekt geöffnet. Antriebsgerät über die Projektansicht einfügen Um neue Antriebsgeräte in der Projektansicht einzufügen, gehen Sie folgendermaßen vor: 1.
Inbetriebnahme 5.4 Projekt im Startdrive offline anlegen Achten Sie darauf, dass die rechts im Dialog angezeigte Versionsnummer mit der Versionsnummer Ihrer Speicherkarte am Antriebsgerät übereinstimmt. Stimmen die Versionsnummern nicht überein, ist ein späteres Online-Gehen nicht möglich. Beim Anlegen wird immer die aktuelle Firmware-Version vorgeschlagen. Bei Bedarf können Sie die Versionsnummer über die Klappliste "Version"...
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Inbetriebnahme 5.4 Projekt im Startdrive offline anlegen Einspeisung einfügen Eine Einspeisung fügen Sie über den Hardware-Katalog ein. 1. Öffnen Sie im Hardware-Katalog den Eintrag "Line Modules". Zur Auswahl stehen die Active Line Modules, Basic Line Modules und Smart Line Modules. 2.
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Inbetriebnahme 5.4 Projekt im Startdrive offline anlegen 3. Ziehen Sie die nicht spezifizierte Einspeisung in die Gerätesicht. Bild 5-7 Einspeisung eingefügt Die DRIVE-CLiQ-Verbindung wird in der Regel automatisch gezogen. Die nicht spezifizierte Einspeisung muss nun genauer spezifiziert werden. 4. Klicken Sie im DRIVE-CLiQ-Editor auf die Einspeisung. Achten Sie darauf, dass Sie in den weißen Bereich der Einspeisung klicken.
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Inbetriebnahme 5.4 Projekt im Startdrive offline anlegen 5. Wählen Sie in der Sekundärnavigation des Inspektorfensters den Eintrag "Line Module - Auswahl". 6. Wählen Sie in der Liste anhand der Artikelnummer Ihre Einspeisung aus. Bild 5-8 Line-Module-Auswahl Der unspezifizierten Einspeisung werden die Daten der ausgewählten Einspeisung zugewiesen.
Inbetriebnahme 5.4 Projekt im Startdrive offline anlegen Einspeisungen parallel schalten Um Einspeisungen (Line Modules) zu bereits hinzugefügten Modulen parallel zu schalten, gehen Sie folgendermaßen vor: 1. Öffnen Sie im Hardware-Katalog den Eintrag "Line Modules". 2. Falls Sie noch gar keine Einspeisung eingefügt hatten, ziehen Sie die gewünschte nicht spezifizierte Einspeisung in die Gerätesicht und spezifizieren Sie diese Einspeisung.
Inbetriebnahme 5.4 Projekt im Startdrive offline anlegen 5.4.4 Motor Module bzw. Power Module einfügen Beim Anlegen eines Power Modules oder Motor Modules ist standardmäßig der Antriebsobjekt-Typ "SERVO" (hochdynamische Antriebe) aktiv. Falls Sie in Ihrer Hardware- Gerätekonfiguration dagegen den Antriebsobjekt-Typ "VECTOR" (universelle Antriebe) verwenden, können Sie im Startdrive den Typ des Modules ändern.
Inbetriebnahme 5.4 Projekt im Startdrive offline anlegen 5.4.4.1 Motor Module einfügen und spezifizieren Ein Motor Module fügen Sie über den Hardware-Katalog in nicht spezifizierter Form ein. 1. Öffnen Sie im Hardware-Katalog den Eintrag "Motor Modules". Folgende Motor Modules stehen zur Auswahl: –...
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Inbetriebnahme 5.4 Projekt im Startdrive offline anlegen 3. Ziehen Sie das nicht spezifizierte Motor Module in die Gerätesicht. Bild 5-11 Motor Module eingefügt Die DRIVE-CLiQ-Verbindung wird automatisch gezogen. 4. Klicken Sie in der Gerätesicht auf das Motor Module. Achten Sie darauf, dass Sie in den weißen Bereich des Motor Module klicken.
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Inbetriebnahme 5.4 Projekt im Startdrive offline anlegen 6. Wählen Sie in der Sekundärnavigation des Inspektorfensters den Eintrag "Motor Module - Auswahl - xxx". Bild 5-12 Motor Module spezifiziert In der Liste werden alle Motor Modules für den Antriebsobjekt-Typ "SERVO" (Standardeinstellung beim 1. Aufruf) angezeigt. Falls Sie Antriebsobjekte vom Typ "VECTOR"...
Inbetriebnahme 5.4 Projekt im Startdrive offline anlegen 5.4.4.2 Power Module einfügen und spezifizieren Ein Power Module fügen Sie über den Hardware-Katalog in nicht spezifizierter Form ein. 1. Öffnen Sie im Hardware-Katalog den Eintrag "Power Modules". Es stehen folgende Power Modules zur Auswahl: –...
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Inbetriebnahme 5.4 Projekt im Startdrive offline anlegen 4. Klicken Sie in der Gerätesicht auf das Power Module. Achten Sie darauf, dass Sie in den weißen Bereich des Power Module klicken. 5. Öffnen Sie das Inspektorfenster, falls es noch nicht geöffnet oder eingeblendet ist. 6.
Inbetriebnahme 5.4 Projekt im Startdrive offline anlegen 5.4.4.3 Detaileinstellungen vornehmen Für Motor Modules und Power Modules können weitere Detaileinstellungen im Inspektorfenster vorgenommen werden: ● Motor Module Einstellungen/Power Module Einstellungen Ermöglicht die Änderung der vorbelegten Anschlussspannung. Zeigt die Norm der Leistungseinstellungen von Umrichter und Motor. ●...
Inbetriebnahme 5.4 Projekt im Startdrive offline anlegen 4. Falls als Antriebsobjekt-Typ für das Module "VECTOR" eingestellt ist, können Sie weitere Zusatzdaten einstellen. Wählen Sie im Inspektorfenster das Menü "Power Module Details > Power Module Zusatzdaten". 5. Wählen Sie in der Klappliste "Ausgangsfilter" einen gewünschten Filter aus. Je nach ausgewählten Filter werden nun weitere Anzeige- oder Eingabefelder eingeblendet.
Inbetriebnahme 5.4 Projekt im Startdrive offline anlegen Motor Modules oder Power Modules parallel schalten Nachfolgend wird das Parallelschalten am Beispiel eines Motor Modules erläutert. 1. Öffnen Sie im Hardware-Katalog den Eintrag "Motor Modules". 2. Falls Sie noch gar kein Motor Module in die Gerätekonfiguration eingefügt hatten, ziehen Sie das gewünschte nicht spezifizierte Motor Module in die Gerätesicht und spezifizieren Sie diese (siehe Kapitel "Motor Module einfügen und spezifizieren (Seite 81)").
Inbetriebnahme 5.4 Projekt im Startdrive offline anlegen 5.4.4.5 Antriebsobjekt-Typ ändern Der Antriebsobjekt-Typ kann sowohl in der Auswahlliste der Motor Modules oder Power Modules, als auch in der Projektinformation der Antriebsachse geändert werden. Voraussetzung Ein Power Module oder ein Motor Module ist in Startdrive in der Gerätekonfiguration angelegt und ggf.
Inbetriebnahme 5.4 Projekt im Startdrive offline anlegen Antriebsobjekt-Typ in der Projektinformation einstellen 1. Falls die Gerätekonfiguration in Ihrem Startdrive-Projekt nicht aktiv ist, rufen Sie diese über die Projektnavigation auf. 2. Selektieren Sie in der Gerätekonfiguration die gewünschte Antriebsachse. 3. Öffnen Sie das Inspektorfenster, falls es noch nicht geöffnet oder eingeblendet ist. 4.
Inbetriebnahme 5.4 Projekt im Startdrive offline anlegen 5.4.5 Motor einfügen 5.4.5.1 Motoren aus der Motorenliste einfügen und spezifizieren Motor einfügen und spezifizieren Motoren fügen Sie über den Hardware-Katalog in nicht spezifizierter Form ein. 1. Öffnen Sie im Hardware-Katalog den Eintrag "Motoren". Zur Auswahl stehen Ihnen Motoren folgender Motorentypen: –...
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Inbetriebnahme 5.4 Projekt im Startdrive offline anlegen 3. Ziehen Sie den nicht spezifizierten Motor in den unteren Bereich des Motor Module. Bild 5-22 Motor eingefügt 4. Klicken Sie in der Gerätesicht auf den nicht spezifizierten Motor. 5. Öffnen Sie das Inspektorfenster, falls es noch nicht geöffnet oder eingeblendet ist. Getting Started mit Startdrive Getting Started, 11/2017, 6SL3097-4AG30-0AP0...
Inbetriebnahme 5.4 Projekt im Startdrive offline anlegen 6. Wählen Sie in der Sekundärnavigation des Inspektorfensters den Eintrag "Motor - Auswahl - ...". 7. Wählen Sie in der Liste anhand der Artikelnummer Ihren Motor mit dem entsprechenden Motorgeber aus. Bild 5-23 Motor spezifiziert Dem nicht spezifizierten Motor werden die Daten des ausgewählten Motors zugewiesen.
Inbetriebnahme 5.4 Projekt im Startdrive offline anlegen 5.4.5.2 Motoren einfügen und spezifizieren, die in der Motorenliste fehlen Die Pflichteingabefelder für die manuelle Eingabe von Motordaten sind rosa gekennzeichnet. Motor über die Motordateneingabe einfügen und spezifizieren Motoren fügen Sie über den Hardware-Katalog in nicht spezifizierter Form ein. 1.
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Inbetriebnahme 5.4 Projekt im Startdrive offline anlegen 3. Ziehen Sie den nicht spezifizierten Motor in den unteren Bereich des Motor Module. Bild 5-25 Motor eingefügt 4. Klicken Sie in der Gerätesicht auf den nicht spezifizierten Motor. 5. Öffnen Sie das Inspektorfenster, falls es noch nicht geöffnet oder eingeblendet ist. 6.
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Inbetriebnahme 5.4 Projekt im Startdrive offline anlegen 7. Falls Sie auch die optionalen Motordaten und Schaltplandaten erfassen wollen, aktivieren Sie in der Maske "Typenschildwerte" die Optionen "Anzeige der ... aktivieren". In der Sekundärnavigation werden die zusätzlich aktivierten Teilbereiche unter "Motordetails" angezeigt. Bild 5-26 Motor spezifiziert 8.
Reglern auch der Drehzahlistwert schnell genug geliefert werden muss. Deshalb sollten als Motorgeber qualitativ hochwertige Geber verwendet werden. – Fertig konfigurierte Siemens-Motoren werden bereits mit dem passenden Geber und der Geberauswertung in der Gerätesicht angelegt. – DRIVE-CLiQ-Motoren werden zusammen mit einem Geber eingefügt. Wenn Sie die Konfiguration dann in den Antrieb laden (Download) werden die Antriebs- und Geberparameter übernommen.
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Inbetriebnahme 5.4 Projekt im Startdrive offline anlegen Verfügbare Messsysteme (Geber) Im Startdrive werden die folgenden Gebertypen unterstützt: ● DRIVE-CLiQ-Geber Diese Geber werden bei einem Download parametriert und nach einem Upload korrekt angezeigt. ● SIN/COS-Geber Inkrementalgeber, die ein sinus-/cosinus-artiges Signal liefern, sind auch mit SSI- Protokoll verfügbar.
Inbetriebnahme 5.4 Projekt im Startdrive offline anlegen 5.4.6.2 Geber einfügen Voraussetzung ● Ein Projekt ist angelegt. ● Eine Regelungsbaugruppe ist in die Gerätekonfiguration eingefügt. ● Eine Einspeisung ist eingefügt. Im Zweifelsfall können Sie die Einspeisung zu einem späteren Zeitpunkt hinzufügen. In diesem Fall müssen Sie allerdings die Komponente "Einspeisung"...
Inbetriebnahme 5.4 Projekt im Startdrive offline anlegen Geber einfügen und spezifizieren Einen Geber fügen Sie über den Hardware-Katalog in nicht spezifizierter Form ein. 1. Öffnen Sie im Hardware-Katalog den Eintrag "Messsysteme". Folgende Messsysteme stehen zur Auswahl: – DRIVE-CLiQ-Geber – SIN/COS-Geber –...
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Inbetriebnahme 5.4 Projekt im Startdrive offline anlegen 3. Ziehen Sie den nicht spezifizierten Geber in den unteren Bereich des Motor Modules. Bild 5-28 Geber eingefügt Es wird ein Geber und ein Sensor Module angelegt. 4. Klicken Sie in der Gerätesicht auf den nicht spezifizierten Geber. 5.
Inbetriebnahme 5.4 Projekt im Startdrive offline anlegen 6. Wählen Sie in der Sekundärnavigation des Inspektorfensters den Eintrag "Messsystem - Auswahl ...". Bild 5-29 Geber spezifiziert 7. Wählen Sie in der Liste "Messsystem - Auswahl ..." den gewünschten Geber aus. Dem nicht spezifizierten Geber werden die Daten des ausgewählten Gebers zugewiesen. Der weiße Bereich wird dunkelgrau.
Inbetriebnahme 5.4 Projekt im Startdrive offline anlegen 5.4.7 Ergänzende Systemkomponenten einfügen Verschieden Systemkomponenten können (ergänzend) in die Gerätekonfiguration Ihres Antriebs eingefügt werden: ● Communication Board CBE 20 ● Terminal Module ● Terminal Board ● Voltage Sensing Module VSM10 Da sich die Handhabung dieser Systemkomponenten beim Einfügen unterscheidet, sind nachfolgend die Einfügevorgänge für jede Systemkomponente separat beschrieben.
Inbetriebnahme 5.4 Projekt im Startdrive offline anlegen CBE20 in Regelungsbaugruppe einfügen Die CBE20 ist ein flexibel einsetzbares Communication Board, das in Startdrive mit dem Kommunikationsprofil "SINAMICS-Link" betrieben werden kann. 1. Öffnen Sie im Hardware-Katalog den Eintrag "Ergänzende Systemkomponenten > Communication Boards". 2.
Inbetriebnahme 5.4 Projekt im Startdrive offline anlegen Terminal Modules hinzufügen Terminal Modules sind Klemmenbaugruppen mit denen Sie die Schnittstellen der Regelungsbaugruppe erweitern können. Sie werden über DRIVE-CLiQ an die Control Unit angeschlossen. Terminal Modules müssen nicht weiter spezifiziert werden. 1. Öffnen Sie im Hardware-Katalog den Eintrag "Ergänzende Systemkomponenten > Terminal Modules".
Inbetriebnahme 5.4 Projekt im Startdrive offline anlegen 5.4.7.3 Terminal Board hinzufügen Voraussetzung ● Ein Projekt ist angelegt. ● Eine Regelungsbaugruppe ist in der Gerätekonfiguration enthalten. ● Kein Communication Board CBE20 ist in der Gerätekonfiguration enthalten. TB30 und CBE20 können nicht gleichzeitig in der Gerätekonfiguration angelegt sein. Terminal Board hinzufügen Das Terminal Board TB30 ist eine Klemmenbaugruppe mit der Sie die Schnittstellen der Regelungsbaugruppe erweitern können.
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Inbetriebnahme 5.4 Projekt im Startdrive offline anlegen 3. Ziehen Sie das Terminal Board in die Gerätesicht. Bild 5-32 Terminal Board Getting Started mit Startdrive Getting Started, 11/2017, 6SL3097-4AG30-0AP0...
Inbetriebnahme 5.4 Projekt im Startdrive offline anlegen 5.4.7.4 Voltage Sensing Module VSM10 hinzufügen Voltage Sensing Modules (VSM) können bei 2 verschiedenen Antriebsobjekten verwendet werden: ● Einspeisung Dient zur Spannungsmessung z. B. für die Funktion "Netztransformator". Ein VSM10 ermöglicht eine exakte Erfassung des Netzspannungsverlaufs und unterstützt den störungsfreien Betrieb der Line Modules bei ungünstigen Netzverhältnissen.
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Inbetriebnahme 5.4 Projekt im Startdrive offline anlegen Bild 5-33 Beispiel: Voltage Sensing Module VSM10 in Einspeisung eingefügt Die VSM10 muss nicht weiter spezifiziert werden. Getting Started mit Startdrive Getting Started, 11/2017, 6SL3097-4AG30-0AP0...
Inbetriebnahme 5.4 Projekt im Startdrive offline anlegen Betrieb mehrerer VSM pro Line Module Sie können jedem Line Module bis zu insgesamt drei VSM per Drag & Drop hinzufügen. Hinweis Funktionsmodul "Netztransformator" aktivieren Wenn Sie mehrere VSM an einem Line Module betreiben, müssen Sie in der Grundparametrierung des Line Modules das Funktionsmodul "Netztransformator"...
Inbetriebnahme 5.5 Online-Verbindung zum Antriebsgerät herstellen Online-Verbindung zum Antriebsgerät herstellen 5.5.1 Überblick Schnittstellen für Online-Verbindung Für Antriebe vom Typ CU320-2 PN sind 2 Schnittstellen vorhanden, über die Sie auf den Antrieb online gehen können: ● Ethernet-Inbetriebnahme-Schnittstelle X127 ● PROFINET-Schnittstelle X150 Das Beispiel in diesem Getting Started bezieht sich auf die Schnittstelle X127.
Inbetriebnahme 5.5 Online-Verbindung zum Antriebsgerät herstellen Die PROFINET-Adressen liegen im Bereich des PROFINET-Subnetzes einer SIMATIC S7- Steuerung, so dass Sie ohne Anpassung von Subnetz-Maske und IP-Adresse den Antrieb mit einer Steuerung vernetzen können. Bild 5-34 Schnittstellen CU320-2 PN Bevorzugte PG/PC-Schnittstelle auswählen Wenn Sie bevorzugt eine bestimmte Netzwerkschnittstelle Ihres PG/PCs verwenden, um eine Online-Verbindung herzustellen, dann können Sie diese voreinstellen: 1.
Inbetriebnahme 5.5 Online-Verbindung zum Antriebsgerät herstellen 5.5.2 Online-Verbindung über Ethernet-Schnittstelle verwenden Voraussetzung Sie haben im Startdrive ein Projekt angelegt und eine CU320-2 PN eingefügt. Die Geräte sind über die Ethernet-Inbetriebnahme-Schnittstelle X127 verbunden. Da der Ethernet-Inbetriebnahme-Schnittstelle bereits eine IP-Adresse zugewiesen ist, können Sie direkt online gehen.
Inbetriebnahme 5.5 Online-Verbindung zum Antriebsgerät herstellen Online gehen 1. Selektieren Sie in der Projektnavigation (oder in der Gerätesicht) das Antriebsgerät mit dem Sie online gehen wollen. 2. Klicken Sie auf die Schaltfläche Der Dialog "Online verbinden" wird geöffnet. Bild 5-36 Online verbinden 3.
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Inbetriebnahme 5.5 Online-Verbindung zum Antriebsgerät herstellen 7. Um mit den eingestellten Parametern nach dem Antriebsgerät zu suchen, klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche "Suche starten". Die gefundenen Geräte werden in der Ergebnistabelle angezeigt. 8. Wählen Sie Ihr Antriebsgerät in der Tabelle aus. 9.
Inbetriebnahme 5.6 Alternativ: Projekt mit ermittelter Gerätekonfiguration aus der Hardware anlegen Alternativ: Projekt mit ermittelter Gerätekonfiguration aus der Hardware anlegen 5.6.1 Hardware-Gerätekonfiguration ermitteln Voraussetzung ● Ein Projekt ist angelegt. ● Ein Regelungsbaugruppe (S120-Antrieb) ist in die Gerätekonfiguration eingefügt. ● Eine Verbindung zum Antrieb besteht und der Antrieb ist eingeschaltet. ●...
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Inbetriebnahme 5.6 Alternativ: Projekt mit ermittelter Gerätekonfiguration aus der Hardware anlegen Ergebnis Die Topologie des Antriebsgeräts wird ausgelesen. Vorhandene DRIVE-CLiQ- Verschaltungen werden direkt aus der Isttopologie des Antriebsgeräts übernommen. Der Dialog "Erkennung Gerätekonfiguration" wird geöffnet. Bild 5-37 Beispiel: Erkennung Gerätekonfiguration - alle Komponenten zugeordnet Alle in der Isttopologie des Antriebsgeräts gefundenen Komponenten werden in einer Übersicht (Details siehe Kapitel "Erkennung der Gerätekonfiguration (Seite 40)") angezeigt.
Inbetriebnahme 5.6 Alternativ: Projekt mit ermittelter Gerätekonfiguration aus der Hardware anlegen Antriebsobjekt-Typ der Motorregelungen auswählen Nach dem Auslesen der Gerätekonfiguration wird der Antriebsobjekt-Typ in der Kopfzeile des Dialogs automatisch auf "Hochdynamisch (Servo)" gesetzt. Bild 5-38 Vorbelegung: Antriebsobjekt-Typ Falls Sie eine andere Motorregelung einstellen wollen, gehen Sie wie folgt vor: 1.
Inbetriebnahme 5.6 Alternativ: Projekt mit ermittelter Gerätekonfiguration aus der Hardware anlegen Komponente löschen 1. Selektieren Sie die Komponente, die Sie löschen wollen. 2. Rufen Sie das Kontextmenü "Löschen" auf. Die Komponente wird gelöscht. Hinweis Alle im Order "Nicht zuordenbare Komponenten" aufgeführten Komponenten verhindern das Anlegen dieser ausgelesenen Isttopologie des Antriebsgeräts in der Gerätekonfiguration.
Inbetriebnahme 5.6 Alternativ: Projekt mit ermittelter Gerätekonfiguration aus der Hardware anlegen 5.6.2 Ermittelte Gerätekonfiguration in Startdrive übernehmen Hinweis Überschreiben vorhandener Daten in der Gerätekonfiguration Sollten in der Gerätekonfiguration des Antriebsgeräts, von dem aus Sie die Ermittlung der Gerätekonfiguration gestartet haben, schon Komponenten vorhanden sein, so werden diese beim Anlegen der Daten aus der automatischen Konfiguration gelöscht bzw.
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Inbetriebnahme 5.6 Alternativ: Projekt mit ermittelter Gerätekonfiguration aus der Hardware anlegen Ergebnis Die Topologie wird in der Gerätekonfiguration des selektierten Antriebsgeräts angelegt. Der ursprüngliche Status der Online-Verbindung wird wieder hergestellt, wie er beim Starten der "Erkennung Gerätekonfiguration" bestand. Bild 5-39 Beispiel: Hardware-Gerätekonfiguration in die Startdrive-Gerätekonfiguration übernommen Getting Started mit Startdrive...
Inbetriebnahme 5.6 Alternativ: Projekt mit ermittelter Gerätekonfiguration aus der Hardware anlegen 5.6.3 Konfiguration nachbearbeiten Im Optimalfall werden bei einer automatischen Konfiguration alle Komponenten spezifiziert in die Gerätekonfiguration übertragen und müssen anschließend nicht mehr spezifiziert oder ergänzt werden. Wenn dies der Fall ist, wird in der Meldungsanzeige eine Meldung sichtbar, dass die automatische Gerätekonfiguration ohne Fehler durchgeführt wurde.
Grundparametrierung vornehmen Regelungsbaugruppe 6.1.1 Webserver 6.1.1.1 Webserver aktivieren und konfigurieren Der Webserver liefert über seine Web-Seiten Informationen zu einem SINAMICS-Gerät. Der Zugriff erfolgt über einen Internet-Browser. Die Informationen auf den Web-Seiten werden in deutscher oder in englischer Sprache angezeigt. Bei Informationen zu Meldungstexten, Antriebsobjekt-Zuständen und Parameterbezeichnungen ist eine Sprachauswahl hinterlegt, die ein Umschalten der Anzeige auf die gewünschte Sprache (deutsch, englisch, chinesisch, italienisch, französisch, spanisch) ermöglichen.
Grundparametrierung vornehmen 6.1 Regelungsbaugruppe Webserver-Konfiguration aufrufen 1. Wählen Sie der Projektnavigation das Menü "Antriebsregelung > Parameter". Die entsprechende Detailansicht wird rechts angezeigt. 2. Rufen Sie in der Sekundarnavigation das Menü "Grundparametrierung > Webserver" auf. Die Detailansicht wird aktualisiert. Die Einstellungen für den Webserver werden aktiv. Bild 6-1 Webserver-Konfiguration Webserver deaktivieren...
Grundparametrierung vornehmen 6.1 Regelungsbaugruppe Zugriff des Webservers auf sichere Verbindung einschränken Mit der Standardkonfiguration des Webservers können Sie über eine HTTP-Verbindung oder über eine verschlüsselte HTTPS-Verbindung auf den SINAMICS-Umrichter zugreifen. Über die Konfiguration kann der Zugriff so eingeschränkt werden, dass nur noch die sichere HTTPS-Verbindung möglich ist.
6.1 Regelungsbaugruppe 6.1.1.2 Webserver-Benutzerkonten einstellen oder ändern Beim SINAMICS S120 sind die Rechte der beiden Benutzerkonten "SINAMICS" und "Administrator" fest vordefiniert und vom Benutzer nicht änderbar. Der Benutzer "Administrator" hat standardmäßig die vollen Rechte. Für den Standard- Benutzer "SINAMICS" gelten dagegen nur eingeschränkte Zugriffsrechte.
Grundparametrierung vornehmen 6.1 Regelungsbaugruppe Passwort für Benutzer anlegen Für die beiden Benutzer "SINAMICS" und "Administrator" können Sie das jeweilige Passwort wie folgt anlegen: 1. Klicken Sie auf die Schaltfläche "Passwort festlegen". Der Dialog "Passwort festlegen" wird geöffnet. Bild 6-3 Passwort festlegen 2.
Grundparametrierung vornehmen 6.1 Regelungsbaugruppe Passwort für Benutzer "SINAMICS" löschen Für den Benutzer "SINAMICS" können Sie ein angelegtes Passwort wie folgt löschen: 1. Klicken Sie auf die Schaltfläche "Passwort löschen". Der Dialog "Passwort löschen" wird geöffnet. Bild 6-4 Passwort löschen 2. Geben Sie das Passwort für "SINAMICS" ein. Die Eingabe wird geprüft.
Grundparametrierung vornehmen 6.1 Regelungsbaugruppe 3. Geben Sie im Eingabefeld "Neues Passwort" das neue Passwort ein. Achten Sie auf Groß- und Kleinschreibung. 4. Wiederholen Sie die Eingabe im Feld "Passwort bestätigen". Aus Sicherheitsgründen werden die Passworteingaben in den Eingabefeldern verschlüsselt dargestellt. Die Eingabe wird geprüft.
Grundparametrierung vornehmen 6.1 Regelungsbaugruppe 6.1.2.2 Bidirektionale digitale Eingänge/Ausgänge Die bidirektionalen Ein-/Ausgänge der Klemme X122 und X132 an der CU (DO1) können sowohl von einem Antriebsobjekt als auch von einer übergeordneten Steuerung verwendet werden (Ressourcen Sharing). Die Zuordnung einer Klemme wird dadurch definiert, dass BICO-Verbindungen entweder über das DO1-Telegramm p0922 = 39x zu einer Steuerung oder auf ein Antriebsobjekt verschaltet sind.
Grundparametrierung vornehmen 6.1 Regelungsbaugruppe 1. Wählen Sie den digitalen Ein-/Ausgang an der gewünschten Klemme. 2. Verschalten Sie die Signalquelle des Digitaleingangs (8...15). - Oder - 3. Um den Digitaleingang in einen Digitalausgang zu ändern, gehen Sie so vor: – Klicken Sie auf den Umschalter. –...
Grundparametrierung vornehmen 6.1 Regelungsbaugruppe Hinweis Nur für Inbetriebnahme und Service Die Verwendung der Messbuchsen ist ausschließlich für Inbetriebnahme und Servicezwecke zu erlaubt. Die Messungen dürfen nur von entsprechend geschultem Fachpersonal ausgeführt werden. Begrenzung ein/aus (p0784) Mit der Kappliste "Begrenzung" wählen Sie für die gewünschte Messbuchse, ob der Ausgabewert der Messbuchse auf die Grenzwerte der Kennlinie begrenzt werden soll.
Grundparametrierung vornehmen 6.1 Regelungsbaugruppe Kennlinie definieren Mit der Skalierung wird die Verarbeitung des Messsignals festgelegt. Dazu muss eine Gerade mit 2 Punkten definiert werden. 1. Klicken Sie im Einstellbereich einer Messbuchse auf die Schaltfläche "Skalierung". Der Dialog "Skalierung CU320 Messbuchse Tx" wird geöffnet. In diesem Dialog können Sie die Werte einer Kennlinie definieren.
Grundparametrierung vornehmen 6.2 Einspeisung Einspeisung 6.2.1 Übersicht Einspeisungen (Line Modules) Line Modules enthalten die zentrale Netzeinspeisung für den Gleichspannungszwischenkreis. Für unterschiedliche Einsatzprofile stehen verschiedene Line Modules zur Auswahl: ● Basic Line Modules (BLM) ● Smart Line Modules (SLM) ● Active Line Modules (ALM) Grundparametrierung der Einspeisungen In der Grundparametrierung der Einspeisung legen sie folgende Daten fest: ●...
Grundparametrierung vornehmen 6.2 Einspeisung 6.2.2 Funktionsmodule Zur Einspeisung können Sie offline bei Bedarf Funktionsmodule zuschalten. In der Maske "Funktionsmodule" werden Ihnen die aktivierbaren Funktionsmodule aufgelistet. Bild 6-8 Beispiel: Funktionsmodule für eine ALM Hinweis Die aktivierbaren Funktionsmodule sind abhängig von der gewählten Konfiguration der Einspeisung.
Grundparametrierung vornehmen 6.2 Einspeisung Die nutzbaren Funktionsmodule sind in 2 Bereiche vorsortiert: ● Häufig benutzte Funktionsmodule – Master/Slave Redundanter Betrieb mehrerer ALM an einem Zwischenkreis. – Braking Module Extern Ansteuerung eines externen Braking Module um bei Netzausfall Bremsenergie aufzunehmen. ● Weitere Funktionsmodule –...
Grundparametrierung vornehmen 6.2 Einspeisung 6.2.3 Netzdaten/Betriebsmodus In der Funktionssicht der Maske "Netzdaten/Betriebsmodus" stellen Sie die wichtigsten Parameter für den Betrieb einer Einspeisung ein. Je nach Einspeisungsart werden die entsprechenden Parameter angezeigt. Bild 6-9 Beispiel: Netzdaten/Betriebsmodus bei Active Line Module Die Darstellung dieser Maske ist vom verwendeten Line Module abhängig: Einstellung Erläuterung Geräte-...
Grundparametrierung vornehmen 6.2 Einspeisung Netzdaten und Betriebsmodus einstellen Die Parameter in dieser Maske werden beim Anlegen des Geräts mit Standardwerten vorbelegt. 1. Geben Sie im Feld "Geräte-Anschlussspannung" (p0210) einen Wert für die Geräte- Anschlussspannung ein. 2. Um die Netz-/Zwischenkreisidentifikation zu aktivieren, wählen Sie in der Klappliste "Netz/Zwischenkreisidentifikation"...
Grundparametrierung vornehmen 6.2 Einspeisung 6.2.4 Freigabelogik In der Funktionssicht der Maske "Freigabelogik" können Sie mehrere Signalquellen für die Freigaben verschalten. Bild 6-10 Freigabelogik Vorgehensweise 1. Verschalten Sie die Signalquelle über "p0840" für "AUS1 (Low-aktiv)". 2. Verschalten Sie die 1. Signalquelle über "p0844" für "Unverzögertes Aus (AUS2) Signalquelle 1".
Grundparametrierung vornehmen 6.2 Einspeisung 6.2.5 Netzschützansteuerung Mit dieser Funktion kann ein externes Netzschütz angesteuert werden. Das Schließen und Öffnen des Netzschützes kann durch die Auswertung des Rückmeldekontakts des Netzschützes überwacht werden. Bild 6-11 Einspeisung: Netzschützansteuerung Mit folgenden Antriebsobjekten kann das Netzschütz über r0863.1 angesteuert werden: ●...
Grundparametrierung vornehmen 6.3 Antriebsachsen Antriebsachsen 6.3.1 Servo-Antriebe 6.3.1.1 Übersicht Grundparametrierung der Antriebsachsen Für folgende Daten der Antriebsachse(n) können Sie eine Grundparametrierung durchführen: ● Funktionsmodule ● Regelungsart ● Wichtige Parameter ● Abtastzeiten/Pulsfrequenz ● Freigabelogik Maske aufrufen 1. Wählen Sie der Projektnavigation das Menü "Antriebsachse_x > Parameter". Die entsprechende Detailansicht wird rechts angezeigt.
Grundparametrierung vornehmen 6.3 Antriebsachsen 6.3.1.2 Funktionsmodule Für die verwendete Antriebsachse können Sie offline bei Bedarf Funktionsmodule zuschalten. In der Maske "Funktionsmodule" werden Ihnen die aktivierbaren Funktionsmodule aufgelistet. Bild 6-12 Beispiel: Funktionsmodule - für Antriebsachsen Hinweis Die Anzeige der aktivierbaren Funktionsmodule ist dynamisch und abhängig von der gewählten Antriebsachse und der Konfiguration dieser Antriebsachse.
Grundparametrierung vornehmen 6.3 Antriebsachsen 6.3.1.3 Regelungsart Regelungsarten Für SERVO-Antriebe stehen ihnen die Drehzahlregelung (mit und ohne Geber) und die Drehmomentregelung zur Verfügung. Bild 6-13 Regelungsart ● Drehzahlregelung Die Drehzahlregelung eines drehzahlveränderbaren Antriebs hat die Aufgabe, die Drehzahl entsprechend einem vorgegebenen Sollwert (der Führungsgröße) möglichst genau und überschwingungsfrei nachzuführen.
Grundparametrierung vornehmen 6.3 Antriebsachsen 6.3.1.4 Wichtige Parameter Beschreibung Über die wichtigen Parameter legen Sie Grundeigenschaften der Antriebsregelung fest. Bild 6-14 Wichtige Parameter Parameter Bezeichnung Beschreibung p1121 Rücklaufzeit Rücklaufzeit, die der Antrieb benötigt, um von der Maximaldreh- zahl (p1082) bis zum Stillstand zu verzögern. p1135 AUS3-Rücklaufzeit Mit der AUS3 Rücklaufzeit stellen Sie die Rampenzeit ein, die von...
Grundparametrierung vornehmen 6.3 Antriebsachsen 6.3.1.5 Freigabelogik Wurden bei der Inbetriebnahme schon Telegramme verschaltet, so werden diese Verschaltungen an dieser Stelle angezeigt und eine weitere Spezifizierung ist nicht notwendig. Wurden bisher keine Telegrammtypen spezifiziert, so müssen Sie über die Freigabelogik die erforderlichen Signalquellen verschalten.
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Grundparametrierung vornehmen 6.3 Antriebsachsen Signalquellen verschalten 1. Verschalten Sie die Signalquelle für den Befehl "Einspeisung Betrieb" (p0864). 2. Verschalten Sie die Signalquelle für den Befehl "AUS1 (Low-Aktiv)" (p0840). Dieser Befehl entspricht beim PROFIdrive-Profile dem Steuerwort 1 Bit 1 (STW1.1). 3. Verschalten Sie die 1. Signalquelle für den Befehl "AUS2 (Low-aktiv) Signalquelle 1" (p0844).
Grundparametrierung vornehmen 6.3 Antriebsachsen 6.3.2 Vektor-Antriebe 6.3.2.1 Übersicht Grundparametrierung der Antriebsachsen Für folgende Daten der Antriebsachse(n) können Sie eine Grundparametrierung durchführen: ● Funktionsmodule ● Regelungsart ● Wichtige Parameter ● Antriebseinstellungen ● Freigabelogik Maske aufrufen 1. Wählen Sie der Projektnavigation das Menü "Antriebsachse_x > Parameter". Die entsprechende Detailansicht wird rechts angezeigt.
Grundparametrierung vornehmen 6.3 Antriebsachsen 6.3.2.2 Funktionsmodule Für die verwendete Antriebsachse bzw. für die verwendete Einspeisung können Sie jeweils verschiedene Funktionsmodule zuschalten. In der Maske "Funktionsmodule" werden Ihnen die aktivierbaren Funktionsmodule aufgelistet. Hinweis Funktionsmodule können Sie nur offline aktivieren bzw. deaktivieren. Bild 6-16 Funktionsmodule Hinweis...
Grundparametrierung vornehmen 6.3 Antriebsachsen 6.3.2.3 Regelungsart Regelungsarten Für VECTOR-Antriebe stehen folgende Regelungsarten zur Verfügung: ● U/f-Steuerung mit linearer Charakteristik ● U/f-Steuerung mit linearer Charakteristik und FCC ● U/f-Steuerung mit parabolischer Charakteristik ● U/f-Steuerung mit parametrierbarer Charakteristik ● U/f-Steuerung mit linearer Charakteristik und ECO ●...
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Grundparametrierung vornehmen 6.3 Antriebsachsen Regelungsart auswählen 1. Wählen Sie eine der oben aufgezählten Regelungsarten (p1300) aus. Die Maske wird entsprechen der gewählten Regelungsart aufgebaut. Terminologie bei Verwendung von Linearmotoren Bei Verwendung von Linearmotoren wird statt einer rotatorischen Bewegung eine translatorische Bewegung ausgeführt. Entsprechend ändern sich die Begrifflichkeiten: ●...
Grundparametrierung vornehmen 6.3 Antriebsachsen 6.3.2.4 Wichtige Parameter Beschreibung Über die wichtigen Parameter legen Sie Grundeigenschaften der Antriebsregelung fest. Bild 6-18 Wichtige Parameter Num- Bezeichnung Beschreibung p0640 Stromgrenze Bestimmt den Grenzwert des Motorüberlaststroms. p1080 Minimaldrehzahl Einstellung der kleinsten möglichen Drehzahl/Geschwindigkeit. Dieser Wert wird im Be- trieb nicht unterschritten.
Grundparametrierung vornehmen 6.3 Antriebsachsen 6.3.2.5 Antriebseinstellungen Bei Motoren mit DRIVE-CLiQ-Schnittstelle oder Motoren der Motorendatenbank sind auf dieser Seite keine Eingaben notwendig. Bild 6-19 Antriebseinstellungen Automatische Berechnung Motor-/Regelungsparameter einstellen 1. Wählen Sie in der Klappliste "Technologische Anwendung (Applikation)" (p0500) eine der folgenden Applikationen aus: –...
Grundparametrierung vornehmen 6.3 Antriebsachsen Berechnung der Reglerdaten einstellen 1. Wählen Sie in der Klappliste "Berechnung Reglerdaten" (p0340) eine der folgenden Optionen für die Berechnung der Reglerdaten: – Keine Berechnung Die Motordaten werden nicht berechnet. Dies ist die Standardeinstellung. – Berechnung vollständig Auch die Ersatzschaltbilddaten werden mit den Motordaten berechnet.
Grundparametrierung vornehmen 6.3 Antriebsachsen 6.3.2.6 Freigabelogik Wurden bei der Inbetriebnahme schon Telegramme verschaltet, so werden diese Verschaltungen an dieser Stelle angezeigt und eine weitere Spezifizierung ist nicht notwendig. Wurden bisher keine Telegrammtypen spezifiziert, so müssen Sie über die Freigabelogik die erforderlichen Signalquellen verschalten.
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Grundparametrierung vornehmen 6.3 Antriebsachsen 4. Verschalten Sie die 2. Signalquelle für den Befehl "AUS2 (Low-aktiv) Signalquelle 2" (p0845). 5. Verschalten Sie die 1. Signalquelle für den Befehl "AUS3 (Low-aktiv) Signalquelle 1" (p0848). Dieser Befehl entspricht beim PROFIdrive-Profile dem Steuerwort 1 Bit 2 (STW1.2). 6.
Projekt ins Zielgerät laden Für das Einrichten Ihres Projektes ist es notwendig, dass Sie die Projektdaten, die Sie offline erzeugt haben, in die angeschlossenen Antriebsgeräte laden. Diese Projektdaten entstehen z. B. bei der Konfiguration von Hardware, Netzen und Verbindungen, bei der Programmierung des Anwenderprogramms oder beim Anlegen von Rezepturen.
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Projekt ins Zielgerät laden 3. Kontrollieren Sie die Meldungen im Dialog "Vorschau Laden". Aktivieren Sie die erforderlichen Aktionen in der Spalte "Aktion", um einen sicheren Download durchzuführen. Bild 7-1 Beispiel: Vorschau Laden Sobald das Laden möglich ist, wird die Schaltfläche "Laden" aktiv. 4.
Antrieb in Betrieb nehmen Steuertafel benutzen Mit der Steuertafel (siehe auch Übersicht in Kapitel "Antriebssteuertafel (Seite 42)") verfahren Sie den Antrieb und testen so die bereits durchgeführten Einstellungen. WARNUNG Nichtbeachtung der Sicherheitshinweise für die Steuertafel Bei dieser Funktion sind die Sicherheitsabschaltungen aus der übergeordneten Steuerung unwirksam.
Antrieb in Betrieb nehmen 8.1 Steuertafel benutzen Steuertafel aufrufen 1. Wählen Sie in der Projektnavigation das Menü "Antriebsgerät_x > Antriebsachse_x > Inbetriebnahme". 2. Wählen Sie in der Sekundärnavigation der Inbetriebnahme das Menü "Steuertafel". Wenn eine Online-Verbindung besteht, wird im Kopfbereich die Leiste farbig hinterlegt. Die Steuerelemente sind bis auf die Schaltfläche "Aktivieren"...
Antrieb in Betrieb nehmen 8.1 Steuertafel benutzen Einspeisung einschalten Ist in Ihrem Antrieb eine Einspeisung vorhanden, so muss auch die Einspeisung eingeschaltet werden. Ist sie nicht eingeschaltet, kann sonst keine weitere Antriebsfreigabe gesetzt werden. 1. Um die Einspeisung einzuschalten, klicken Sie unter "Einspeisung" auf das Symbol "1". Steuertafel deaktivieren Wenn Sie Steuertafel deaktivieren, geben Sie die Steuerungshoheit zurück.
Antrieb in Betrieb nehmen 8.2 Antrieb mit Drehzahlvorgabe verfahren Antrieb mit Drehzahlvorgabe verfahren Nachdem Sie die Antriebsfreigaben gegeben haben, legen Sie nun auf der Maske "Steuertafel" die Betriebsart fest und schalten den Motor ein. Sollwert vorgeben Um den Sollwert vorzugeben, gehen Sie folgendermaßen vor: 1.
Anhang Abkürzungsverzeichnis Hinweis Das folgende Abkürzungsverzeichnis beinhaltet die bei der gesamten Antriebsfamilie SINAMICS verwendeten Abkürzungen und ihre Bedeutungen. Abkürzung Ableitung der Abkürzung Bedeutung A… Alarm Warnung Alternating Current Wechselstrom Analog Digital Converter Analog-Digital-Konverter Analog Input Analogeingang Active Interface Module Active Interface Module Active Line Module Active Line Module Analog Output...
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Anhang A.1 Abkürzungsverzeichnis Capacitance Kapazität C… Safety-Meldung Controller Area Network Serielles Bussystem Communication Board CAN Kommunikationsbaugruppe CAN Communication Board Ethernet Kommunikationsbaugruppe PROFINET (Ethernet) Compact Disc Compact Disc Command Data Set Befehlsdatensatz CF Card CompactFlash Card CompactFlash-Speicherkarte Connector Input Konnektoreingang Clearance Control Abstandsregelung Computerized Numerical Control Computerunterstützte numerische Steuerung...
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Anhang A.1 Abkürzungsverzeichnis DPRAM Dual Ported Random Access Memory Speicher mit beidseitigem Zugriff DRIVE-CLiQ DRIVE-CLiQ DRAM Dynamic Random Access Memory Dynamischer Speicher DRIVE-CLiQ Drive Component Link with IQ Drive Component Link with IQ Dynamic Servo Control Dynamic Servo Control Doppelsubmodul Doppelsubmodul Digital Time Clock Zeitschaltuhr...
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Anhang A.1 Abkürzungsverzeichnis Firmware Firmware Gigabyte Gigabyte Global Control Global-Control-Telegramm (Broadcast- Telegramm) Ground Bezugspotenzial für alle Signal- und Betriebsspan- nungen, in der Regel mit 0 V definiert (auch als M bezeichnet) Gerätestammdatei Gerätestammdatei: beschreibt die Merkmale eines PROFIBUS-Slaves Gate Supply Voltage Gate Supply Voltage GUID Globally Unique Identifier...
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Anhang A.1 Abkürzungsverzeichnis Kinetische Pufferung Kinetische Pufferung Proportionalverstärkung KTY84 Temperatursensor Formelzeichen für Induktivität Light Emitting Diode Leuchtdiode Linearmotor Linearmotor Lageregler Lageregler Least Significant Bit Niederstwertiges Bit Line-Side Converter Netzstromrichter Line-Side Switch Netzschalter Length Unit Längeneinheit Lichtwellenleiter Lichtwellenleiter Formelzeichen für Drehmoment Masse Bezugspotenzial für alle Signal- und Betriebsspan- nungen, in der Regel mit 0 V definiert (auch als...
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Anhang A.1 Abkürzungsverzeichnis Network Time Protocol Standard zur Synchronisation der Uhrzeit NVRAM Non-Volatile Random Access Memory Nichtflüchtiger Speicher zum Lesen und Schreiben Open Architecture Software-Komponente, die zusätzliche Funktionali- tät für das Antriebssystem SINAMICS einbringt OAIF Open Architecture Interface Version der SINAMICS-Firmware, ab der die OA-Applikation eingesetzt werden kann OASP Open Architecture Support Package...
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Anhang A.1 Abkürzungsverzeichnis Point To Point Punkt zu Punkt Pulse Width Modulation Pulsweitenmodulation Prozessdaten Prozessdaten r… Beobachtungsparameter (nur lesbar) Random Access Memory Speicher zum Lesen und Schreiben RCCB Residual Current Circuit Breaker Fehlerstrom-Schutzschalter Residual Current Device Fehlerstrom-Schutzeinrichtung Residual Current Monitor Differenzstrom-Überwachungsgerät Reluctance motor textile Reluktanzmotor Textil...
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Sicherer Halt Safety Integrated Safety Integrated Safety Info Channel Safety Info Channel Safety Integrity Level Sicherheitsintegritätsgrad SITOP Siemens Stromversorgungssystem Safely-Limited Acceleration Sicher begrenzte Beschleunigung Smart Line Module Smart Line Module Safely-Limited Position Sicher begrenzte Position Safely-Limited Speed Sicher begrenzte Geschwindigkeit...
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Anhang A.1 Abkürzungsverzeichnis Totally Integrated Automation Totally Integrated Automation Transport Layer Security Verschlüsselungsprotokoll zur sicheren Datenüber- tragung (früher SSL) Terminal Module Terminal Module Terre Neutre Drehstromversorgungsnetz geerdet Nachstellzeit TPDO Transmit Process Data Object Transmit Process Data Object Time-Sensitive Networking Time-Sensitive Networking Terre Terre Drehstromversorgungsnetz geerdet Transistor-Transistor-Logic...
Anhang A.3 Kontextmenüs und Symbole in Startdrive Kontextmenüs und Symbole in Startdrive A.3.1 Funktionsaufrufe Projektansicht A.3.1.1 Projektnavigation Kontextmenü Folgende Einträge enthält das Kontextmenü eines Antriebs in der Projektnavigation: Menüeintrag Symbol (Schaltfläche) in Beschreibung Symbolleiste Öffnen Öffnet die Gerätesicht des Antriebs. Parameter Öffnet die Parametersicht im Arbeitsbereich.
Anhang A.3 Kontextmenüs und Symbole in Startdrive A.3.2 BICO-Verschaltungen Bei BICO-Verschaltungen werden folgende Symbole genutzt: Symbol Bedeutung Ermöglicht die BICO-Verschaltung eines Binektor-Eingangs. Durch Mausklick auf das Symbol wird der Verschaltungsdialog geöffnet. Ermöglicht die BICO-Verschaltung eines Binektor-Ausgangs. Durch Mausklick auf das Symbol wird der Verschaltungsdialog geöffnet. Ermöglicht die BICO-Verschaltung eines Konnektor-Eingangs.