6 Wartung und Kalibrierung
7. Achten Sie darauf, dass alle Teile luftdicht miteinander
verbunden sind.
8. Prüfhülse in die dafür vorgesehene Halterung einsetzen (Pos. 8,
Abb. 2).
9. Prüfen Sie zunächst, ob sämtliche pneumatische und elektrische
Anschlüsse korrekt vorgenommen wurden und ordnungsgemäß
eingestellt sind.
10. Sicherstellen, dass das Prüfgerät eingeschaltet, und die
Betriebsart "Normal" angewählt ist (siehe Abschnitt 5).
11. Start-Taste
zum oberen Totpunkt und sollte dort stehen bleiben (nicht
wieder sinken und auch nicht weiter nach oben steigen).
12. Regelventil (Pos. 18.1, Abb. 9) am Stopfen (pos. 18, Abb. 7) lang-
sam öffnen damit die gasometrische Trommel langsam absinken
kann.
13. Am Display (Abb. 6) wird unterhalb der Betriebsartanzeige des
Geräts (9.1-3) zunächst ein einstelliger, dann ein zweistelliger
und schließlich ein dreistelliger Wert angezeigt, während die
Trommel absinkt. Regelventil am Stopfen schließen, sobald ein
zweistelliger Wert angezeigt wird.
14. Druck an der Druckmessröhre (U-förmig) (Abb. 8) ablesen. Die
Flüssigkeit sollte auf der linken Seite an der unteren Markierung
stehen und rechts an der oberen Markierung. Dies entspricht
einer Wassersäule von 100mm bzw. einem Wasserdruck von
10g/cm
Eichung erfolgreich abgeschlossen. Andernfalls, wie folgt
weiter vorgehen.
15. Liegt der Wasserdruck unter bzw. Oberhalb des geforderten
Werts, die Abdeckung des Behälters mit dem Eichgewicht
abnehmen (Pos. 10.1, Abb. 10).
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Digitales Gasdurchlässigkeit-Prüfgerät
drücken Die Trommel (Pos. 12, Abb. 3) steigt bis
. In diesem Fall ist die Sickerdruck-Prüfung bzw.
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man-stc-42105-V15-7-GR