6. Am Ende des Prüfzyklus, den auf dem Display (Pos. 9.1-1, Abb.
6) ausgegebenen Gasdurchlässigkeitswert (Pos. 9.1, Abb. 5) mit
dem auf dem Eichmaß gedruckten Wert schriftlich festhalten.
7. Prüfschritte 4 bis 5 insgesamt dreimal wiederholen.
8. Die drei Werte mitteln.
9. Den in Schritt 8 errechneten Mittelwert mit dem auf dem
Eichmaß (Modell 42132) aufgedruckten Wert vergleichen. Die
maximal zulässige Abweichung von dem auf dem Eichmaß
angegebenen Wert, beträgt 5%. Liegt der errechnete Mittelwert
außerhalb des zulässigen Toleranzbereichs, muss die Prüfung
mittels Sicker- druck, wie unter Abschnitt 6.3.6 beschrieben,
durchgeführt wer- den.
Das Eichmaß (Modell 42132) ist sowohl für ASF, als auch für
metrische Einheiten ausgelegt. Stellen Sie sicher, ob der korrekte
Durch- lässigkeitswert am Eichmaß aufgedruckt ist. Ist das Eichmaß
auf AFS gesetzt, muss auch dieser Eich wert verwendet werden;
dasselbe gilt für den metrischen Wert.
Regelung Sickerdruck
6.3.6
Hierfür wird ein Druckmessgerät benötigt (Modell 42133), welches
im Kalibrierset (Modell 42113) enthalten ist.
1. Das Druckmessegerät (U-Hülse) (Pos. 16, Abb. 7) auf einer
ebenen Fläche abstellen.
2. Lösung aus destilliertem Wasser und einigen Tropfen
Flüssigseife herstellen.
3. Die Hülse des Druckmessgeräts mit der hergestellten Lösung auf
beiden Röhrenhälften bis zur Mitte (= Nullstand) befüllen.
4. Stopfen Ventil (pos. 18, Abb. 7) in Prüfhülse einsetzen.
5. Gummischlauch am einen Ende an den Stopfen anschließen
(Pos. 17, Abb. 7).
6. Das
anschließen.
man-stc-42105-V15-7-GR
andere
Gummischlauchende
Wartung und Kalibrierung 6
Digitales Gasdurchlässigkeit-Prüfgerät
am
Druckmessgerät
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