Die Maßeinheit der oben genannten Daten wird in jedem Datenpaket mit versendet. Sie kann
jeweils aus den Feldern „Einheit RW", " Einheit WW" und Einheit „GW WW" entnommen
werden.
Die verschieden Maßeinheiten sind nach folgenden Schema kodiert:
Wert (Dezimal)
0
1
2
3
Zum Messwert „Weichwasser" wird zudem ein inkrementeller Zähler versendet, der mit je-
dem neu erfassten Messwert um eins inkrementiert wird. Mit Hilfe dieses Zählers ist es mög-
lich, einen „neuen" Messwert von einem „alten" zu unterscheiden.
(mit Überschreitung der Darstellungsgrenze von 65535 fängt der Wert wieder bei null an).
Hinweis: Diese Funktion ist in der aktuellen Software (V1.5) nicht aktiv.
Das Datenfeld „Alarmausgabe" stellt der externen Steuerung die beiden Alarmsignale zur
Grenzwertüberschreitung sowie Sensoralarm zur Verfügung.
Die nachfolgende Tabelle zeigt den Aufbau des Feldes „Alarmausgabe":
Wert (Dezimal)
0
1
2
Die Datenbereiche zu den verschiedenen Durchsatz-Typen werden ausschließlich in den Be-
triebsmodi mit Regenerationsauslösung verwendet. In den anderen Betriebsmodi werden die-
se mit null überschrieben. Im Falle der Verwendung aufgrund der eingestellten Betriebsart
werden hierbei die Parameter bzw. Messwerte zunächst mit dem Faktor zehn multipliziert
übertragen. Der reelle Messwert steht dem Benutzer nach einer Umwandlung (dividiert durch
zehn und mit Einheit [m³] bzw. bei „Relativer Durchsatz" mit % versehen) zur weiteren Ver-
arbeitung zur Verfügung.
Beispiel:
Aktueller Durchsatz empfangen als uInteger mit dem Wert 53. Nach der Um-
wandelung (dividiert durch zehn) ergibt sich der reelle Wert von 5.3 m³.
Den Abschluss des übersendeten Datenpakets bildet das Feld „Sensornummer" mit einer
Breite von zehn Bytes. Hier wird die Sensornummer in ASCII Format übertragen.
34
Einheit
°dH
°f
mmol/l
ppm
Alarm
kein Alarm
Sensoralarm
Grenzwertalarm