Inbetriebnahme, Einstellung und Betrieb des Brenners
Angaben zur Zündung
Tab. N fasst die Einstellungen der Luft- und Gas-Stellantriebe am
Zündpunkt für jedes Modell zusammen, da die maximal
verbrannte Leistung variiert.
Zündpunkt - RS 310 ULX -
Maximale Brennerleistung (kW)
Motor- und Gasdrosselkalibrierung
Kalibrierung des Stellantriebs und der
Luftklappe
Zündpunkt - RS 510 ULX -
Maximale Brennerleistung (kW)
Motor- und Gasdrosselkalibrierung
Kalibrierung des Stellantriebs und der
Luftklappe
Um die bei der ersten Inbetriebnahme zu verwendenden
Kalibrierungen zu bestimmen, wie folgt vorgehen:
1
die maximale Leistung, die der Brenner benötigt, ermitteln;
2
den Flammkopf so wie in Abb. 16 auf Seite 22 dargestellt
öffnen.
5.5
Endeinstellung der Druckwächter
5.5.1
Luftdruckwächter
Einstellung des Luftdruckwächters (Abb. 26) nach Durchführung
aller anderen Einstellungen des Brenners mit auf Skalenbeginn
eingestelltem Luftdruckwächter ausführen.
Bei
auf
Mindestleistung
Verbrennungsanalysator in den Kamin einfügen, dann die
Ansaugöffnung des Gebläses langsam schließen (zum Beispiel
mit einem Karton) bis der CO-Wert 100 ppm überschreitet.
Drehen
Sie
dann
den
Uhrzeigersinn, bis es zu einer Störabschaltung des Brenners
kommt.
Schließlich die Angabe des auf der Maßskala nach oben
gerichteten Pfeils überprüfen. Drehen Sie erneut den Drehknopf
im Uhrzeigersinn, bis der auf der Messskala ermittelte Wert mit
dem nach unten gerichteten Pfeil übereinstimmt. Dadurch wird
die Hysterese des Druckwächters ausgeglichen, die durch das
weiße Feld mit blauem Untergrund zwischen den beiden Pfeilen
dargestellt wird.
Nun den korrekten Starten des Brenners überprüfen. Sollte
erneut eine Störabschaltung eintreten, den Drehknopf etwas
zurückdrehen.
Während
Verwendung eines Manometers für die Messung des Luftdrucks
nützlich sein.
Der Anschluss des Manometers ist auf der Abb. 26 angegeben.
Die Standard-Konfiguration ist die des Luftdruckwächters, der in
Absoluteinstellung angeschlossen ist. Es wird hier auf das
Vorhandensein einer „T"-Verbindung (nicht im Lieferumfang
enthalten) hingewiesen.
Bei einigen Anwendungen mit starkem Unterdruck ermöglicht die
Verbindung des Druckwächters kein Umschalten desselben.
In diesem Fall muss der Druckwächter auf den Differenzial-
Modus gestellt werden, wobei ein zweites Röhrchen zwischen
den Luftdruckwächter und die Ansaugöffnung des Gebläses
eingefügt werden muss.
In diesem Fall muss auch das Manometer im Differenzial-Modus
angeschlossen werden; siehe Abb. 26.
20210920
3700
3400
5°
5°
6°
6°
4600
3550
8°
8°
3°
3°
laufenden
Brenner
entsprechenden
Drehknopf
dieser
Arbeitsschritte
kann
3
den erforderlichen Druck hinter der Gasarmatur berechnen:
Dieser
Wert
Kesselgegendrucks bei maximaler Verbrennungsleistung
und
dem
Seite 25abgelesenen Druckabfall.
4
Stellen Sie die Luft- und Gas-Stellantriebe wie unter Tab.
1250
Nvorgeschlagen ein. Wenn die maximale Leistung zwischen
zwei Werten liegt, nehmen Sie für die Öffnungsgrade der
8°
Luft- und Gas-Stellantriebe einen Zwischenwert zwischen
1°
den beiden Werten.
Es wird empfohlen, bei erster Zündung keine
Einstellung
1900
verwenden, die empfohlene Einstellung um
8°
10 % überschreitet.
ACHTUNG
1°
5.4.6
Mindestleistung
Die Mindestleistung wird innerhalb des Regelbereichs gewählt
Tab. N
(Abb. 2 auf Seite 9).
einen
im
Anschluss des Druckmessers
mit Absolut-Druckwächter
die
32
D
ergibt
sich
aus
der
in
den
Diagrammen
von
des
Luft-Stellantriebs
D3951
20198301
Summe
des
Abb. 21
auf
zu
-
+
Abb. 26