Inhaltszusammenfassung für Atlas Copco DYNAPAC DF 40 C
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BEDIENUNG & WARTUNG Straßenfertiger Svedala Demag DF 40 C Für den späteren Gebrauch im Dokumentenfach aufbewahren Auftrags-Nr. für dieses Handbuch: D900981181 04-0507 ......
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Transport ................. 1 Sicherheitsbestimmungen für den Transport ..........1 Transport mittels Tieflader ................. 2 Vorbereitungen ..................2 Auf den Tieflader fahren ................3 Nach dem Transport .................. 3 Transport im öffentlichen Straßenverkehr ..........4 Vorbereitungen ..................4 Fahren im Straßenverkehr ................. 5 Verladen mit Kran ..................
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Vorbereitungen zum Einbau ..............24 Trennmittel ................... 24 Bohlenheizung ..................24 Richtungsmarkierung ................24 Vorbereitung des Fertigers zum Einsatz ..........25 Mischgutaufnahme/Mischgutförderung ..........26 Mischgutbehälter beschicken .............. 26 Funktion und Bedienung der Materialzuführung ........27 Einbaubeginn ..................28 Kontrollen während des Einbaus ............. 29 Fertigerfunktion ..................
V Vorwort Zum sicheren Betreiben des Gerätes sind Kenntnisse notwendig, die durch die vor- liegende Betriebsanleitung vermittelt werden. Die Informationen sind in kurzer, über- sichtlicher Form dargestellt. Die Kapitel sind nach Buchstaben geordnet. Jedes Kapitel beginnt mit Seite 1. Die Seitenkennzeichnung besteht aus Kapitel-Buchstabe und Seitennummer.
Sicherheitshinweise allgemein Gesetze, Richtlinien, Unfallverhütungsvorschriften Die örtlich gültigen Gesetze, Richtlinien und Unfallverhütungsvorschriften sind grund- sätzlich zu beachten, auch wenn diese hier nicht ausdrücklich genannt werden. Für die Einhaltung daraus resultierender Vorschriften und Maßnahmen ist der An- wender selbst verantwortlich! Die folgenden Warnhinweise, Verbotszeichen und Gebotszeichen deuten auf Ge- fährdungen für Personen, Maschine und Umwelt durch Restrisiken beim Betrieb der Maschine hin.
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Warnung vor Handverletzungen! Warnung vor heißer Oberfläche oder heißen Flüssigkeiten! Warnung vor Absturzgefahr! Warnung vor Gefahren durch Batterien! Warnung vor gesundheitsschädlichen oder reizenden Stoffen! Warnung vor feuergefährlichen Stoffen! Warnung vor Gasflaschen!
Verbotszeichen Öffnen / betreten / hineingreifen / ausführen / einrichten während des Betriebes oder während der Antriebsmotor läuft verboten! Motor/Antrieb nicht starten! Wartungs- und Instandsetzungsarbeiten dürfen nur bei stillgesetz- tem Dieselmotor durchführt werden! Mit Wasser abspritzen verboten! Mit Wasser löschen verboten! Eigenständige Wartung verboten! Wartung nur durch qualifizierte Fachkraft zulässig! Halten Sie Rücksprache mit dem Dynapac-Service...
Schutzausrüstung Durch örtlich gültige Vorschriften kann das Tragen von verschiedenen Schutzmitteln erforderlich sein! Beachten Sie diese Vorschriften! Tragen Sie eine Schutzbrille zum Schutz Ihrer Augen! Tragen Sie einen geeigneten Kopfschutz! Tragen Sie zum Schutz Ihres Gehöres einen geeigneten Gehör- schutz! Tragen Sie zum Schutz Ihrer Füße Sicherheitsschuhe! Tragen Sie immer eng anliegende Arbeitskleidung! Tragen Sie eine Warnweste, um rechtzeitig gesehen zu werden!
Umweltschutz Die örtlich gültigen Gesetze, Richtlinien und Vorschriften zur ordnungsgemäßen Ver- wertung und Beseitigung von Abfällen sind grundsätzlich zu beachten, auch wenn diese hier nicht ausdrücklich genannt werden. Bei Reinigungs-, Wartungs-, und Reparaturarbeiten dürfen wassergefährdende Stof- fe wie: - Schmierstoffe (Öle, Fette) - Hydrauliköl - Dieselkraftstoff - Kühlmittel...
Weitere Hinweise Herstellerdokumentation, zusätzliche Dokumentation beachten! z.B. Wartungsanleitung des Motorenherstellers Beschreibung / Darstellung zutreffend bei Ausstattung mit Gashei- zung! Beschreibung / Darstellung zutreffend bei Ausstattung mit Elektro- heizung!
A Bestimmungsgemäße Verwendung Die Dynapac-„Richtlinie für die bestimmungs- und ordnungsgemäße Verwendung von Strassenfertigern“ ist im Lieferumfang dieses Geräts enthalten. Sie ist Bestand- teil dieser Betriebsanleitung und unbedingt zu beachten. Nationale Vorschriften gel- ten uneingeschränkt. Die in vorliegender Betriebsanleitung beschriebene Straßenbaumaschine ist ein Strassenfertiger, der für den schichtweisen Einbau von Mischgut, Walz- bzw.
B Fahrzeugbeschreibung Einsatzbeschreibung Der SVEDALA DEMAG Strassenfertiger DF 40 C ist ein mit Raupenlaufwerk ausge- rüsteter Fertiger zum Einbau von bituminösem Mischgut, Walz- bzw. Magerbeton, Gleisbauschotter und ungebundenen Mineralgemischen für Pflasteruntergründe. F4_F5C.wmf...
Fahrzeug Aufbau Der Straßenfertiger besitzt einen Rahmen in Stahl-Schweißkonstruktion, auf dem die einzelnen Baugruppen montiert sind. Die Kettenlaufwerke gleichen Bodenunebenheiten aus und gewährleisten auch durch die Aufhängung der Einbaubohle eine besondere Einbaugenauigkeit. Mit dem stufenlosen hydrostatischen Fahrantrieb kann die Geschwindigkeit des Strassenfertigers den jeweiligen Arbeitsbedingungen angepasst werden.
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Lenkung/Bedienstand: Die unabhängigen, hydrostatischen Fahrantriebe ermögli- chen das Wenden auf der Stelle. Die elektronische Gleichlaufregelung sorgt für einen exakten Geradeauslauf; er ist vom Bedienpult aus einstellbar. Schubrollentraverse: Die Schubrollen für die Mischgut-Lkw’s sind an einer Traver- se befestigt, die in der Mitte drehbar gelagert ist. Durch die Traverse können die unterschiedlichen Abstände zu den Hinterrädern der Mischgut-Lkw’s ausgeglichen werden.
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Nivelliersystem/Querneigungsregelung: Der Fertiger ist serienmäßig elektrisch und hydraulisch für den Anbau einer Nivellierautomatik vorbereitet. Die Nivellieranlage hat die Aufgabe, die Einbauhöhen zu überwachen und Abwei- chungen vom Sollwert automatisch zu korrigieren. Die Anlage besteht wahlweise aus: - einem oder zwei Höhenreglern - einem Querneigungsregler - zwei Verbindungskabeln Die Querneigungsregelung arbeitet immer in Kombination mit der Bohlen-Höhenver-...
Sicherheitseinrichtungen Sicheres Arbeiten ist nur möglich bei einwandfrei funktionierenden Bedien- und Si- cherheitseinrichtungen sowie ordnungsgemäß angebrachten Schutzeinrichtungen. Die Funktion dieser Einrichtungen muss regelmäßig überprüft werden (siehe Kapitel D, Abschnitt 2.1). Not-Aus-Taster - am Bedienpult Not_F4C.wmf Durch Drücken des Not-Aus-Tasters werden Motor, Antriebe und Lenkung ausgestellt. Eventuell notwendige Gegenmaß- nahmen (Ausweichen, Bohle anheben u.ä.) sind dann nicht mehr möglich! Unfallge- fahr! Lenkung...
Gewichte (alle Maße in t) Fertiger ohne Bohle ca. 4,4 Fertiger mit Bohle: ca. 5,0 - EB 27 Mit gefüllter Mulde ca. 5,0 zusätzlich max. Gewichte der betreffenden Bohle und der Bohlenteile siehe Betriebsanleitung für die Bohlen. Leistungsdaten EB 27 1,20 1,10 2,40...
Typenschild Fertiger (41) TypDF2CE.jpg Pos. Bezeichnung Fertigertyp Baujahr Seriennummer der Fertigerreihe Maximal zulässiges Betriebsgewicht inkl. aller Anbauteile in kg Maximal zulässige Achsbelastung der Vorderachse in kg Maximal zulässige Achsbelastung der Hinterachse in kg Nennleistung in kW Produkt-Identifikations-Nummer (PIN) Die eingestanzte Fahrzeug-Identifikations-Nr. am Fertiger muss mit der Produkt- Identifikations-Nummer (51) übereinstimmen.
EN-Normen Dauerschalldruckpegel Für diesen Fertiger ist das Tragen von Gehörschutzmitteln vorgeschrieben. Der Im- missionswert am Fahrerohr kann durch die unterschiedlichen Einbaumaterialien stark schwanken und 85 dB(A) überschreiten. Ohne Gehörschutz können Gehör- schäden auftreten. Die Messungen der Schallemission des Fertigers sind gemäß dem Entwurf der ENV 500-6 vom März 1997 und ISO 4872 unter Freifeldbedingungen durchgeführt wor- den.
Ganz-Körper-Schwingungen Bei bestimmungsgemäßer Verwendung werden die gewichteten Effektivwerte der Beschleunigung am Fahrerplatz von a = 0,5 m/s im Sinne des Entwurfs der prEN 1032-1995 nicht überschritten. Hand-Arm-Schwingungen Bei bestimmungsgemäßer Verwendung werden die gewichteten Effektivwerte der Beschleunigung am Fahrerplatz von a = 2,5 m/s im Sinne des Entwurfs der prEN 1033-1995 nicht überschritten.
C Transport Sicherheitsbestimmungen für den Transport Bei unsachgemäßer Vorbereitung von Fertiger und Bohle und unsachgemäßer Durchführung des Transports besteht Unfallgefahr! Fertiger und Bohle bis auf Grundbreite abbauen. Alle überstehende Teile (Nivellier- automatik, Schnecken-Endschalter, Begrenzungsbleche etc.) abbauen. Bei Trans- porten mit Sondergenehmigung diese Teile sichern! Muldenhälften schließen und Muldentransportsicherungen einhängen.
Transport mittels Tieflader Fertiger und Bohle bis auf die Grund- breite abbauen, ggf. auch Begrenzungs- bleche abbauen. Um eine Beschädi- gung der Bohle zu vermeiden, darf die Steigung der Auffahrrampe max. 11° (19 %) betragen. Vorbereitungen - Fertiger fahrbereit machen (siehe Ka- pitel D).
Auf den Tieflader fahren Sicherstellen, dass sich beim Beladen keine Personen im Gefahrenbereich befinden. - Im Arbeitsgang und mit geringer Motordrehzahl auf den Tieflader fahren. - Bohle auf dem Tieflader herablassen, dazu Kanthölzer unterlegen. - Fertiger ausstellen. - Bedienpult mit Schutzhaube abdecken und sichern. - Fertiger am Tieflader sichern: - Nur geeignete, zugelassene An- schlagmittel verwenden.
Transport im öffentlichen Straßenverkehr Fertiger und Bohle bis auf die Grund- breite abbauen, ggf. auch Begrenzungs- bleche abbauen. Vorbereitungen - Muldenhälften mit Hebel (1) schlie- ßen. Beide Muldentransportsicherun- gen (2) einlegen. - Bohle mit Hebel (3) anheben. Bohlen- transportsicherungen (4) einlegen. - Um die Nivellierzylinder auszufahren: - Vorwahlregler (5) auf Null drehen.
Fahren im Straßenverkehr - Schnell/langsam-Schalter (1) ggf. auf „Hase“ stellen. - Vorwahlregler (2) auf Maximum stel- len. - Geschwindigkeit mit Fahrhebel (3) do- sieren. - In Notsituationen den Not-Aus-Taster drücken! Beim Arbeiten und Fahren muss der Mo- tor immer mit voller Drehzahl laufen. Element2.cdr Element2_F4c.wmf...
Verladen mit Kran Nur Hebezeug mit ausreichender Tragfähigkeit verwenden. (Gewichte und Abmessungen siehe Kapitel B). Für das Verladen des Fahrzeuges mittels Krangeschirr sind vier Haltepunkte (1,2) vorgesehen. - Fahrzeug gesichert abstellen. - Transportsicherungen einlegen. - Fertiger und Bohle bis auf die Grund- breite zurückbauen.
Gesichert abstellen Beim Abstellen auf öffentlich zugängli- chem Gelände ist der Fertiger so zu si- chern, dass Unbefugte oder spielende Kinder keinen Schaden anrichten kön- nen. - Zündschlüssel und Hauptschalter (1) ziehen und mitnehmen – nicht am Fer- tiger „verstecken“. F0077/0078_A1.EPS - Bedienpult mit der Abdeckhaube (2) versehen und abschließen.
D Bedienung Sicherheitsbestimmungen Durch Ingangsetzen von Motor, Fahrantrieb, Lattenrost, Schnecke, Bohle oder Hub- einrichtungen können Personen verletzt oder getötet werden. Vor dem Starten sicherstellen, dass niemand am, im bzw. unter dem Fertiger arbeitet oder sich im Gefahrenbereich des Fertigers aufhält! - Den Motor nicht starten bzw.
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Pos. Kurzbeschreibung Hauptbedienpult - Bedien- und Steuerelement Hauptbedienpult - Bedien- und Kontrollelement Fernlenkung (O) - Zur Bedienung außerhalb des Fahrerstandes...
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Element1_F5.wmf/Kontrollleucht_F4F5C.cdr...
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Pos. Kurzbeschreibung Kippschalter Nivellierung/Hand/Automatik* Kippschalter Nivellierzylinder Links Kippschalter Nivellierzylinder Rechts nicht belegt Kippschalter Vibration Hand/Automatik* Kippschalter Lattenrost Hand/Automatik nicht belegt Kippschalter Schnecke, links Hand/Automatik Kippschalter Schnecke, links nach innen fördern Kippschalter Schnecke, rechts Hand/Automatik Not-Aus-Schalter, Fahrantrieb, Schnecke, Lattenrost Kippschalter Schnecke, rechts nach innen fördern Anzeige Motor-Temperatur Anzeige Kraftstoffvorrat Kontrollleuchte Hydrauliköl (Temperatur)
Fernlenkung (&) Mit der Fernlenkung ist es möglich, den Fertiger außermittig zu fahren und dem Fah- rer eine bessere Sicht zu ermöglichen. Einrichten der Fernlenkung, siehe Kapitel E 52 53 Element3_F4_F5CS.wmf...
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Pos. Kurzbeschreibung Fahrhebel Lenkknopf Drucktaster, Freigabe des Fahrantriebes Vorwahl Arbeitsgeschwindigkeit Potentiometer, Ausgleich geradeauslauf Sicherheitsschalter Der Sicherheitsschalter (55) ist bei Nutzung der Fernlenkung stets an der Kleidung oder am Handgelenk des Bedieners zu befestigen! Entfernt sich dieser zu weit von der Maschine (z.B. bei einem Sturz), wird der Schalter gezogen und es erfolgt eine automatische Abschaltung des Fahrantriebs! Nach einer Sicherheitsabschaltung muss zunächst wieder eine Freigabe mittels Drucktaster (52) erfolgen!
Bedienelemente am Fertiger Batterien (70) Hinter der rechten Seitenklappe befin- den sich die Batterien der 24 V-Anlage. Zu den Spezifikationen siehe Kapitel B “Technische Daten“. Zur Wartung siehe Kapitel “F“. Fremdstarten nur gemäß Anleitung (sie- he Abschnitt “Fertiger starten, Fremd- starten (Starthilfe)“).
Batterie-Hauptschalter (72) Hinter der rechten Seitenklappe befindet sich der Hauptschalter; er trennt den Stromkreislauf von der Batterie zur Hauptsicherung. - Zum Ausschalten den Schlüsselstift (72) nach links drehen und herauszie- hen. Schlüsselstift nicht verlieren, sonst lässt sich der Fertiger nicht mehr fahren! Haupt_F4C.jpg Flap-l.EPS D 12...
Muldentransportsicherungen (73) Vor Transportfahrten oder zum Abstel- len des Fertigers muss bei hochgeklapp- ten Muldenhälften die Muldentransport- sicherung eingelegt werden. - Federstecker (A) und Bolzen (B) zie- hen. - Transportsicherung (73) in die untere Position schwenken - Federstecker (A) und Bolzen (B) in un- terer Position wieder einsetzen.
Peilstab (75) Den Peilstab (75) für die Fahrtrichtung können Sie wahlweise links oder rechts an der Stirnseite der Maschine anbauen. Den Peilstab können Sie verschieben und in der gewünschten Position mit den Flügelschrauben (A) festklemmen. Peilstab_F4CS.tif, PeilstanF4C_neu.jpg Einbaustärkenanzeiger (76) An der linken und rechten Maschinen- seite befinden sich am Nivellierzylinder eine Skala und ein Zeiger an dem die Einbaustärke abgelesen werden kann.
Schnecken-Endschalter (78) Die Steuerung der Schnecken erfolgt über Sensoren Anbau der Sensoren: Befestigen Sie die Sensoren am Be- grenzungsblech (je Schnecke 1 Sensor) in der dafür vorgesehenen Klemmhalte- rung. Montieren Sie die Sensoren (A) stets so, dass sie beim Aus- und Einfahren der Bohle nicht beschädigt werden.
Betrieb Betrieb vorbereiten Benötigte Geräte und Hilfsmittel Um Verzögerungen auf der Baustelle zu vermeiden, sollte vor Arbeitsbeginn geprüft werden, ob folgende Geräte und Hilfsmittel vorhanden sind: - Dieselkraftstoff - Motor- und Hydrauliköl, Schmierstoffe - Trennmittel (Emulsion) und Handspritze - Bei optional betriebener Bohle mit Gasheizanlage eine volle Propangasflasche - Schaufel und Besen - Schabeisen (Spachtel) zum Reinigen der Schnecke und des Muldeneinlaufbe- reichs...
Checkliste für den Maschinenführer Prüfen! Wie? Taster eindrücken. Not-Aus-Taster Dieselmotor und alle eingeschalteten - am Bedienpult Antriebe müssen sofort stoppen. Sicherheitsschalter der Fernlenkung Schalter ziehen. (&) Fahrantrieb muss sofort stoppen Lenkung Fertiger muss jeder Lenkbewegung - am Bedienpult sofort und genau folgen. Geradeauslauf - an der Fernlenkung (&) prüfen.
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Prüfen! Wie? Beim Anbau für größere Arbeitsbreiten Schneckenabdeckungen müssen die Laufbleche verbreitert und die Schneckentunnel abgedeckt sein. Beim Anbau für größere Arbeitsbreiten müssen die Laufstege verbreitert sein. Klappbare Laufstege müssen herunter- Bohlenabdeckungen und Laufstege geklappt sein. Begrenzungsbleche und Abdeckungen auf festen Sitz prüfen. Bei angehobener Bohle müssen sich die Sicherungen über die Zylinder klap- Bohlentransportsicherung...
Fertiger starten Vor dem Starten des Fertigers Bevor der Dieselmotor gestartet und der Fertiger in Betrieb genommen werden kann, ist folgendes zu tun: - Tägliche Wartung des Fertigers (siehe Kapitel F). Prüfen, ob laut Betriebsstundenzähler weitere Wartungsarbeiten (z.B. monatli- che, jährliche Wartung) durchzuführen sind.
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Erlischt die Motoröldruck-Kontrolleuchte (4) nach dem Starten nicht, Motor sofort ab- stellen und Motorölstand überprüfen. Betätigen Sie den Anlasser ununterbrochen nicht länger als 10 sec. Warten Sie vor einem erneuten Startversuch ca. 60 sec. Startschalter wieder auf Pos. „0“ drehen, dann starten. Springt der Motor nicht an, stellen Sie mit Hilfe der Betriebs-anleitung des Motorher- stellers die Ursache der Störung fest.
Abstellen Stellen Sie den Motor aus Vollastbetrieb nie plötzlich ab. Lassen Sie ihn vorher kurze Zeit im Leerlauf laufen. Geben Sie kurz vor dem Abstellen des Motors kein Gas mehr. Motor Abstellen Gehen Sie dabei wie folgt vor: - Fahrhebel (1), Lenkknopf (2) in „0“- Stellung Startfreigabe-Kontrolleuchte (grün)
Lenken des Fertigers Mit dem Lenkknopf (12) können Sie in Verbindung mit dem Fahrhebel (11) alle erforderlichen Lenkbewegungen durch- führen. Drehen auf der Stelle Die Drehrichtung wird mit dem Kipp- schalter (10) vorgewählt. Das Vorwahl-Potentiometer (9) für die Arbeitgeschwindigkeit darf hierbei nicht auf „0“...
Fahren Die Fahrtrichtung wird bestimmt durch die Position des Fahrhebels (11). Betätigung nach vorn = Fahrtrichtung vorwärts Fahrhebel über die Nullstellung, Betätigung nach hinten = Fahrtrichtung rückwärts. Die Fahrgeschwindigkeit verändert sich mit dem Ausschwenken des Fahrhe- bels. Beim Arbeiten und Fahren muss der Mo- tor immer mit voller Drehzahl laufen.
Vorbereitungen zum Einbau Trennmittel Alle mit Asphalt-Mischgut in Berührung kommenden Flächen mit Trennmittel einsprühen (Mulde, Bohle, Schnecke, Schubrolle etc.). Kein Dieselöl verwenden, da Dieselöl das Bitumen auflöst (in Deutschland ver- boten!). F0147_A1.TIF Bohlenheizung Die Bohlenheizung ist ca. 15–30 Minuten (je nach Außentemperatur) vor Einbaube- ginn einzuschalten.
Vorbereitung des Fertigers zum Ein- satz - Motor starten - Entriegeln Sie die Bohle. - Betätigen Sie den Hebel “Bohle he- ben” (36) und heben Sie die Bohle an. - Fahren Sie die Bohle auf die ge- wünschte Breite aus. - Betätigen Sie den Hebel, “Bohle sen- ken”...
Mischgutaufnahme/Mischgutförderung Mischgutbehälter beschicken Beschicken durch Lastkraftwagen - Lastkraftwagen bis an die Schubrollen heranfahren lassen, Fahrer einwei- sen. - Darauf achten, dass kein Material vor den Fertiger gelangt. - Im Schiebebetrieb darauf achten, dass die Räder des Lastkraftwagens immer frei drehen. - Seitenteile geöffnet (1) - Seitenteile eingeklappt (2) - Sobald der Lattenrost frei von Material...
Einbaubeginn Gehen Sie dabei wie folgt vor: Über Handbetrieb, vorgewählt an den Kippschaltern (6) Lattenrost und Vertei- lerschnecken (8), (10), wird Material vor die Bohle gefördert. Danach Kippschalter für Lattenrost (6), Verteilerschnecken (8),(10) Vibration (5) auf „AUTO“ schalten. Für die Vibration an dem Geräteträger, je nach Material und Verdichtung, Dreh- zahlen bei (A) einstellen.
Kontrollen während des Einbaus Während des Einbaus ist laufend folgendes zu überwachen: Fertigerfunktion - Bohlenheizung - Vibration - Motor- und Hydrauliköltemperatur - Rechtzeitiges Einfahren und Ausfahren der Bohle vor Hindernissen an den Außen- seiten - Gleichmäßige Mischgutförderung und Verteilung bzw. Vorlage vor der Bohle und damit Einstellkorrekturen der Mischgutschalter für Lattenrost und Schnecke.
E Einrichten und Umrüsten Spezielle Sicherheitshinweise Durch unbeabsichtigtes Ingangsetzen von Motor, Fahrantrieb, Lattenrost, Schnecke, Bohle oder Hubeinrichtungen können Personen gefährdet werden. Falls nicht anders beschrieben, die Arbeiten nur bei stehendem Motor durchführen! - Fertiger gegen unbeabsichtigtes Ingangsetzen sichern: Fahrhebel in Mittelstellung bringen und Vorwahlregler auf Null drehen, Zündschlüs- sel und Batterie-Hauptschalter abziehen.
Verteilerschnecke Höheneinstellung Die Höhe der Verteilerschnecke sollte – von ihrer Unterkante gemessen – min. 50 mm (2 Zoll) über der Materialeinbau- höhe liegen, abhängig von der Material- mischung. Beispiel: Einbaustärke 10 cm Einstellung 15 cm vom Boden Durch falsche Höheneinstellung kann es zu folgenden Problemen beim Einbau kommen: - Schnecke zu hoch:...
Schneckenverbreiterung und Materi- alschacht Schutzabdeckung (Sonderausrüstung) Zur Montage von Schneckenverlänge- rungen wird an den äußeren Schne- ckenflügeln ein weiterer Flügel (1) angebracht. Montage: Schneckenflügel Schrauben, Scheiben und Muttern befestigen. Zu jeder Schneckenverlängerung muß der zugehörige Materialschacht montiert werden. Materialschacht, Schutzabdeckung Den Materialschacht (2), und (4) in die dafür vorgesehene...
Nivellierautomatik anschließen Für die Nivellierung sind in dem Fertiger zwei Regelkreise vorhanden. Einer für die rechte- und einer für die lin- ke Fertigerseite. Achten Sie darauf, dass Sie stets die richtige Kabelverbindung herstellen! Regelung mit dem Neigungsregler Verbinden Sie das Wendelkabel der Au- tomatik mit den Steckdosen: - für die rechte Fertigerseite - für die linke Fertigerseite...
Arbeiten mit der Fernlenkung (O) Soll der Fertiger über die Fernlenkung gefahren werden, sind folgende Punkte zu beachten: - Fernlenkung in die gewünschte Positi- on schwenken und mit Festeller (A) si- chern. - Den Stecker von der Blindkupplung (B) in die Fernlenkung (C) einstecken. - Schalter (40) auf Stellung „Fernlen- kung“...
F Wartung Sicherheitshinweise für die Wartung Wartungsarbeiten: Wartungsarbeiten nur bei stehendem Motor durchführen. Vor Beginn der Wartungsarbeiten Fertiger und Anbaukomponenten gegen unbeab- sichtigtes Wiedereinschalten sichern: - Fahrhebel in Mittelstellung bringen und Vorwahlregler auf Null drehen. - Zündschlüssel und Batterie-Hauptschalter abziehen. Anheben und Aufbocken: Hochgestellte Maschinenteile (z.B.
Täglich (oder alle 10 Betriebsstunden) Pos. Wartungsstelle Betriebsstoff Menge Siehe Füll- Dieselmotor-Ölstand Motoröl mengen Siehe Füll- Hydrauliköltankfüllstand Hydrauliköl mengen Siehe Füll- Kraftstofftank Tankfüllung Dieselkraftstoff mengen Allgemeine Sichtkontrolle Während der Einlaufzeit des Dieselmotors den Ölstand 2x täglich kontrollieren! Bei Arbeiten an der Hydraulikanlage nach 20 Betriebsstunden alle Filter überprüfen und ggf.
Jährlich (oder alle 1000 Betriebsstunden) Pos. Wartungsstelle Betriebsstoff Menge Schmieröl Ölfilterpatrone Hydrauliksystem Kraftstofffilter Luftfilter Kraftstoffvorfilter Ventilspiel Keilriemen Motorlagerung Schläuche und Schlauch- verbindungen Hydraulikzylinder Schraubenverbindungen, besonders an angetriebenen Rädern sowie Be- festigungspunkte und Hydraulik prüfen, evtl. nachziehen. Hydraulikverschraubungen nur bei Undichtheit.
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7 15 19 20 21 22 23 24 F4_F5C.wmf/F4_F5_xray.tif F 10...
Alle 1500 Betriebsstunden) Pos. Wartungsstelle Betriebsstoff Menge Turas Alle 2 Jahre (oder alle 2000 Betriebsstunden) Pos. Wartungsstelle Betriebsstoff Menge Kraftstofftank und -anlage Luftfilter F 11...
Kontrollstellen/Wartungsstellen Dieselmotor-Ölstand (1) Ölstand im Motor vor jedem Arbeitsbe- ginn mit dem Peilstab (A) prüfen. Ölkontrolle bei eben stehendem Fertiger Zuviel Öl im Motor beschädigt die Dich- tungen, zu wenig Öl führt zur Überhit- zung und Zerstörung des Motors. Erforderlichenfalls Öl über Einfüllöffnung (B) nachfüllen.
Öl wechseln Hinweise über Hydraulik-Flüssigkeiten auf Ester-Basis beachten. Gehen Sie beim Ölwechsel wie folgt vor: - Fahren Sie die Kolbenstangen der Hy- draulikzylinder ein. - Stellen Sie ein geeignetes Auffangge- fäß unter. - Lösen Sie die Ablassschraube (5) und lassen Sie das Öl im betriebswarmen Zustand ablaufen.
Kraftstofftank (3) Kraftstofftank vor jedem Arbeitsbeginn auffüllen, damit nicht „trockengefahren“ und dadurch eine zeitaufwendige Entlüf- tung notwendig wird. Wasser und Bodensatz aus dem Tank ablassen Dazu ist die Ablassschraube (A) heraus- zudrehen und ca 1 l Kraftstoff abzulassen. Kraftstoff auffangen und ordnungsge- mäß...
Allgemeine Sichtkontrolle (5) Zur täglichen Routine gehört ein Rundgang um den Fertiger mit folgenden Kontrollen: - Beschädigungen an Teilen oder Bedienelementen? - Leckagen an Motor, Hydraulik, Getriebe etc.? - Alle Befestigungspunkte (Lattenrost, Schnecke, Bohle etc.) in Ordnung? Festgestellte Fehler sofort beseitigen, um Schäden, Unfallgefahren oder Umweltver- schmutzungen zu vermeiden! F 15...
Kühler Motor/Hydraulik (8) Der Motor ist luftgekühlt. Wartung gemäß Motor- und Betriebsan- leitung durchführen. Der Fertiger ist serienmäßig mit einem Hydraulikölkühler aus-gerüstet. Dieser Kühler ist für die Betriebssicherheit der Kühl_F4C.wmf gesamten Hydraulikanlage von ent- scheidender Bedeutung. Verschmutzte Ölkühler führen zu: - Unzulässig hohen Öltemperaturen - Schnellerer Alterung des Öles - Ölverdünnung...
Lattenrostkette (9) Bei korrekt gespannter Lattenrostkette hat die Kette einen „Durchhang“ von ca. 5-10 mm. Wenn erforderlich Kette nachspannen: Hierzu die Kontermuttern (A) lösen und mit den Gewindespindeln (B) die erfor- derliche Kettenspannung einstellen. Kontermutter (A) wieder festziehen. Latt1,2,3_F4CS.tif F 17...
Antriebsketten der Förderschnecken (10) Aus Sicherheitsgründen dürfen Sie die- se Arbeiten nur bei abgeschaltetem Mo- tor durchführen. Spannung prüfen Beide Schnecken von Hand nach rechts und links drehen. Das Bewegungsspiel Schneck4_F4CS.jpg soll dabei 3 - 4 mm betragen, gemessen am Umfang der Schnecken. Ketten nachspannen Gehen Sie wie folgt vor: - Befestigungsschrauben (A) lösen.
Fahrwerksketten (11) Spannung prüfen Deckenfertiger vorwärts fahren, um die Fahrwerkskette zu entlasten. Der Durchhang der Fahrwerkskette soll bei „A“ ca. 10 mm betragen Fahrwerksketten spannen Den Deckenfertiger auf eine Wartungs- grube fahren, Kontermutter (B) lösen und mit Spindel (C) die erforderliche Ketten- spannung einstellen, der Durchhang der Kette soll bei „A“...
Hydrauliktank, Belüftungsfilter reini- gen (13) Gehen Sie wie folgt vor: Belüftungsfilter (A) abziehen. Filterelement (B) komplett entnehmen, reinigen. Nehmen Sie die Montage in umgekehr- ter Reihenfolge vor. Hydöl2_F4CS.tif Schrauben und Muttern (14) Schraubenverbindungen, besonders an angetriebenen Rädern sowie Befestigungs- punkte und Hydraulik prüfen, evtl. nachziehen. F 20...
Ölwechsel (15) Motoröl-Ablassschlauch (A) in Auffang- behälter legen. Verschlussschraube (B) lösen, Öl in be- triebswarmen Zustand ablassen. Schmierölfilterpatrone wechseln (siehe Betriebsanweisung Motor) Verschlussschraube (B) wieder festzie- hen. Motorenöl in der vorgeschriebenen Qua- Öl2_F4C.wmf lität, Viskosität und Menge auffüllen. Motor starten und im Leerlauf laufen lassen. Nach der Ölfiltermontage ist während des Probelaufes auf die Öldruckanzeige und gute Abdichtung zu achten.
Batterien (17) Die Batterien sind vom Werk mit der richtigen Menge Säure gefüllt. Der Flüssigkeitsstand muss bis zur obe- ren Markierung reichen. Ggf. destilliertes Wasser nachfüllen! Die Polklemmen müssen frei von Oxyd sein und mit speziellem Batteriefett ge- schützt werden. Haupt_FC.jpg F 22...
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Hydrauliksystem (18) Zentralfilter Zentralfilter im Tank wechseln, ist unab- hängig vom Zeitintervall auch erforder- lich, wenn das Manometer (A) die notwendige Wartung anzeigt. Gehen Sie wie folgt vor: Deckel (B) Lösen und entfernen. Filter (C) herausnehmen und durch neu- en ersetzen. Dichtring (D) erneuern.
Ventilspiel (22) siehe Motor-Betriebsanleitung Valve.tif Keilriemen (23) siehe Motor-Betriebsanleitung Belt.tif Motorlagerung (24) siehe Motor-Betriebsanleitung Schläuche und Schlauchverbindungen (25) Alle Schläuche am Antriebsmotor sowie alle Hydraulikschläuche gezielt auf Be- schädigung und ordnungsgemäße Be- festigung kontrollieren. Schadhafte Schläuche umgehend erset- zen. Überalterte Schläuche werden porös und können platzen! Unfallgefahr! DHH 09/00 225BAR Eine eingestanzte Nummer an der Ver-...
Hydraulikzylinder (26) An den Lagerstellen der Hydraulikzylin- der befindet sich (oben und unten) je ein Schmiernippel 3 Hübe Fett mit einer Fettpresse auffüllen. Schmzyl.tif F 26...
Schrauben und Muttern (27) Schraubenverbindungen, besonders an angetriebenen Rädern sowie Befestigungs- punkte und Hydraulik prüfen, evtl. nachziehen. Anzugsmomente Maximale Anzugsmomente für Schaftschrauben mit metrischem ISO-Regelgewinde 10.9 12.9 Anziehdreh Anziehdreh- Anziehdreh- Vorspannkraft Vorspannkraft Vorspannkraft moment moment moment (Nm) (Nm) (Nm) 2250 3150 3800 3900...
Turas (28) Öl wechseln Deckenfertiger auf eine Wartungsgrube fahren. Turas so drehen, dass sich die Ölab- lassschraube (A) unten befindet. Ablassschraube und Belüftungsschrau- be (B) herausdrehen und Öl ablassen. Turas mit Spülöl reinigen. Dichtungen der Ablassschraube und Be- lüftungsschraube kontrollieren, gegebe- nenfalls erneuern.
Schmier- und Betriebsstoffe Nur die aufgeführten Schmiermittel oder entsprechenden Qualitäten bekannter Fab- rikate verwenden. Nur Behälter, die von innen und außen sauber sind, zum Einfüllen von Öl oder Kraft- stoff benutzen. Füllmengen beachten (siehe Abschnitt „Füllmengen“). Falsche Öl- bzw. Schmiermittelstände fördern den raschen Verschleiß und Maschi- nenausfall.
Hydrauliköl Bevorzugte Hydrauliköle: a) Synthetische Hydraulikflüssigkeit auf Basis von Estern, HEES Hersteller ISO Viskositätsklasse VG 46 Shell Naturelle HF-E46 Panolin HLP SYNTH 46 Esso HE 46 Total Fina Elf Total Biohydran SE 46 b) Mineralöl-Druckflüssigkeiten Hersteller ISO Viskositätsklasse VG 46 Shell Tellus Oil 46 Total Fina Elf...
Wartungsintervalle Intervall Wartungsstelle Hinweis - Allgemeine Sichtkontrolle - Prüfung durch einen Sachkundi- ( - Reinigung - Konservierung des Strassenferti- gers Wartung Wartung während der Einfahrzeit F 10.0 2...
Allgemeine Sichtkontrolle Zur täglichen Routine gehört ein Rundgang um den Fertiger mit folgenden Kontrollen: - Beschädigungen an Teilen oder Bedienelementen? - Leckagen an Motor, Hydraulik, Getriebe etc.? - Alle Befestigungspunkte (Lattenrost, Schnecke, Bohle etc.) in Ordnung? Festgestellte Fehler sofort beseitigen, um Schäden, Unfallgefahren oder Umweltver- schmutzungen zu vermeiden! Prüfung durch einen Sachkundigen Fertiger, Bohle und optional betriebene Gas- oder Elektroanlage durch einen qualifi-...
Reinigung - Alle mit Einbaumaterial in Berührung kommenden Teile reinigen. - Verunreinigte Bauteile mit der Trennmittelsprühanlage (&) einsprühen. Vor Reinigungsarbeiten mit dem Hochdruckreiniger sind alle Lagerstellen vorschrifts- mäßig abzuschmieren. - Nach dem Einbau von Mineralgemischen, Magerbeton o.ä. die Maschine mit Was- ser reinigen.
Konservierung des Straßenfertigers Stillsetzung bis 6 Monate - Maschine so abstellen, dass sie vor starker Sonneneinstrahlung, Wind, Feuchtig- keit und Frost geschützt ist. - Alle Schmierstellen vorschriftsmäßig abschmieren. ggf.optionale Zentralschmier- einheit laufen lassen. - Ölwechsel des Dieselmotors durchführen. - Abgasschalldämpfer luftdicht verschließen. - Batterien ausbauen, aufladen und an einem belüfteten Ort mit Raumtemperatur einlagern.
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SCHULUNGEN/ EINWEISUNGEN Wir bieten unseren Kunden Schu- lungsmöglichkeiten an DYNAPAC- Geräten in unserem eigens dafür vor- gesehenen Werks-Trainingscenter. In diesem Trainingscenter finden so- wohl turnusmäßig als auch außerhalb fest geplanter Zeiträume, Schulungen statt. SERVICE Wenden Sie sich bei Betriebsstörungen und Ersatzteilfragen an eine unserer zuständigen Service-Vertretungen.
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Fragen Sie Ihren Händler auch nach: Service, Ersatzteile / Verschleißteile, zusätzlicher Dokumentation, Zubehör dem kompletten Dynapac Straßenfertiger- Straßenfräsen- Programm...