VDO M7 GPS – der GPS Computer von VDO
Erster Eindruck VDO M7 GPS
Die Farbgebung der Verpackung erinnert mich doch stark an das Celeste der Bianchi Rennräder. Darin
befinden sich der Radcomputer, die Halterung nebst Kabelbindern, ein USB-Kabel zum Datenaustausch bzw.
Akku laden sowie ein Quick-Start-Manual in sechs Sprachen.
Bedient wird der M7 GPS mittels drei Tasten an der Unterseite des Geräts.
Praxis
Die beiliegende Anleitung erklärt bebildert und in knappen Sätzen, wie die Halterung mithilfe der
beiliegenden Kabelbinder am Lenker montiert wird.
Hierbei lässt sich der Aufsatz des Halters auch um 90° drehen, um die Halterung z. B. auf dem Vorbau
montieren zu können. Wer damit nicht zurechtkommt, kann auf die ausführliche Videoanleitung im Internet
zurückgreifen. Damit klappt die Montage auf alle Fälle. Auch werden hier die Einstellungen des M7 GPS
erklärt.
Da sich der Computer ausschließlich mit Streckendaten befasst und keine Daten wie Herzfrequenz oder
Trittfrequenz erfasst, beschränken sich die Einstellungen im Gerät auf Sprache, Maßeinheit, Starthöhe,
aktuelle Höhe, Uhrzeit, Beeper, Totalwerte und Auto Pause.
Sobald diese Einstellungen vorgenommen wurden, ist der M7 GPS auch schon startbereit für die erste
Ausfahrt.
Mit den drei Tasten am M7 GPS werden alle Funktionen gesteuert, wobei sich mit der rechten Taste die BIKE-
Funktionen wie Fahrzeit, Durchschnitt, Max. Geschw., Navigator, Temperatur, Uhrzeit und der
Navigationspfeil „Zurück zum Start" anzeigen lässt, mit der linken Taste (ALTI) werden hingegen die
Funktionen Steigung, Höhe Up, Max. Höhe, Durchschnittssteigung, Max. Steigung, Höhe Down, Durchschnitt
Down und Max. Down angezeigt.
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