Herunterladen Inhalt Inhalt Diese Seite drucken
SKF LC502 Originalbetriebsanleitung
Vorschau ausblenden Andere Handbücher für LC502:
Inhaltsverzeichnis
Steuerung LC502
für DuoFlex-Zentralschmieranlagen
Version 02
1
2
3
Originalbetriebsanleitung
DE
Inhaltsverzeichnis
loading

Inhaltszusammenfassung für SKF LC502

  • Seite 1 Steuerung LC502 Originalbetriebsanleitung für DuoFlex-Zentralschmieranlagen Version 02...
  • Seite 2: Inhaltsverzeichnis

    Seite 2 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis 1. Anzeige- und Bedienelemente des 4. Werkseinstellung einer DuoFlex- 5. Kundenseitige Einstellmöglichkeiten Bediendisplays Zentralschmieranlage 5.1. Zuordnung Eingang 1/Eingang 2 4.1 Allgemeiner Aufbau einer Bediendisplay LC502 5.1.1 Einstellung des Differenzdruckschalter, einsträngigen DuoFlex-Zentral- Analog oder Digital und deren schmieranlage mit zwei analogen Polung 2. Anzeige-,Bedien- und Servicemenüs Drucksensoren 5.1.2 Eingabe des Umschaltwertes des...
  • Seite 3 Verb. - Verbindungszustände von Eingänge mit analogen Drucksensor 65 10. Menüanzeigen LC502 Eingängern und Ausgängen auslesen 58 8.3.1 Klemmenplan X2 Belegung 6.7 Temperaturumgebung am Steuer- Eingänge mit analogen Drucksensor 66 11. Technische Daten der Steuerung LC502 80 gerät auslesen 8.3.2 Klemmleiste X2 Belegung der 11.1 Grundeinstellung der LC 502 Eingänge mit DDS50/1 7. Wiederherstellung von Werkseinstellungen 60 8.3.3 Klemmenplan X2 Belegung der 7.1 Grundinitialisierung der Steuerung 60 Eingänge mit DDS50/1...
  • Seite 4: Anzeige- Und Bedienelemente Des Bediendisplays

    Seite 4 1. Anzeige- und Bedienelemente des Bediendisplays 1. Anzeige- und Bedienelemente des Bediendisplays 1.1 Bediendisplay LC502 Anzeige- und Bedienelemente des Bediendisplays Die Anzeige- und Bedieneinheit wird durch eine durchsichtige Kunststoffabdeckung vor Darstellung Bezeichnung Funktion Spritzwasser und mechanischen Beschädigun- Display Menüanzeige  gen geschützt. Zum Programmieren muss die Anzeige der Werte und Parameter ...
  • Seite 5 1. Anzeige- und Bedienelemente des Bediendisplays Seite 5 Anzeige- und Bedienelemente des Bediendisplays Darstellung Bezeichnung Funktion Bedientasten Bedientasten zur Menüauswahl (Navigation)  zur Änderung von Zahlenwerten  Bedientasten Bedientasten zur Menüauswahl (Navigation) (Pfeiltaste oben/unten/links) je nach Pfeilrichtung erfolgt der Sprung in das  gewählte Menü Bedientasten zur Änderung von Zahlenwerten (Pfeiltaste oben/unten) je nach Pfeilrichtung erfolgt die nächst niedrigere...
  • Seite 6: Anzeige-,Bedien- Und Servicemenüs

    Seite 6 2. Anzeige-, Bedien- und Servicemenüs 2. Anzeige-,Bedien- und Servicemenüs Grundmenü Die Display-Anzeige des Steuergerätes hat drei Zeilen mit einer Länge von 8 Zeichen. Bei Menüfenstern mit mehr als 3 Auswahlmöglich- keiten werden nur 3 Optionen angezeigt. Weitere Optionen können mithilfe der Tasten dargestellt werden. Um eine Einstellung am Gerät vorzunehmen, ist es erforderlich, dass nacheinander mehrere Menüfenster geöffnet werden. Die aktuelle Geräteanzeige - Grundmenü Geräteeinstellung wird dann mit einer schwar- zen Markierung hinterlegt. Bei den Einstellungen werden nicht alle mögli- chen Optionen angezeigt. Angezeigt werden nur die verfügbaren und erlaubten Einstell- ungen für den gewählten Gerätetyp (ProFlex, MonoFlex oder DuoFlex) und die aktuellen Geräteeinstellungen. Die erste Ebene des Menüs zeigt die Sprach- auswahl. Die aktuelle gewählte Sprache blinkt. Nach der Bestätigung wird das Hauptmenü in der gewählten Sprache gezeigt.
  • Seite 7: Hauptmenü

    Programmmäßig blinkt die aktive Sprache. English Deutsch <Pfeiltaste oben/unter> drücken, um eine andere Sprache zu wählen. Hauptmenü Info Konfig Geräteanzeige -Hauptmenü Status Service Das Hauptmenü zeigt nachfolgende Auswahl: Gerätspezifische Information Konfiguration des Gerätes Statusinformation Hauptmenüpunkte Hinweis! Anzeige Beschreibung Die Service Menüauswahl ist Passwort- Anzeige gerätespezifischer Daten wie Serial oder Firmware Info geschützt und nur für SKF Mitarbeiter Einstellung der Parameter Konfig.uration zugänglich. Aktuelle Statusanzeige der Steuerung Status Service Servicemenü Menüebene nur für SKF-Servicepersonal freigegeben...
  • Seite 8: Info - Informationsmodus

    Seite 8 2. Anzeige-, Bedien- und Servicemenüs Info - Informationsmodus Der Informationsmodus dient zum Abfragen des Hardware Identifikationscods sowie der bisherigen gespeicherten Laufzeiten für System, Motor und Fehlerzeit (Systemlaufzeit, Motorlaufzeit, Fehlerzeit). Hinweis! Im Informationsmodus können keine Werte eingegeben oder geändert werden. Display Die Auswahl im Informationsmodus erfolgt durch kurzes Drücken einer der - Tasten.
  • Seite 9 Seite 9 2. Anzeige-, Bedien- und Servicemenüs Informationsmodus Schritt Taste Anzeige Beschreibung Eingangsmaske /Sprachauswahl Die aktive Sprache blinkt. English <Pfeiltaste oben/unter> drücken, um eine andere Sprache zu wählen Deutsch mit Betätigung der ENTER-Taste erfolgt der Wechsel ins Hauptmenü. Hauptmenü Info Durch Betätigung der ENTER-Taste erfolgt der Sprung ins Info-Menü.
  • Seite 10: Konfig. - Konfigurationmodus

    Seite 10 2. Anzeige-, Bedien- und Servicemenüs Konfig. - Konfigurationmodus Durch die Wahl von <Konfig.> im Hauptmenü Konfigurationsmenü, Tabelle 1 von 2 und Betätigung von ENTER-Taste wird der Schritt Taste Anzeige Beschreibung Konfigurationsmodus gestartet. Zuvor wird ab- Eingangsmaske /Sprachauswahl gefragt, ob die Konfigurationsdaten editiert oder nur angesehen werden. Falls die Die aktive Sprache blinkt. <Pfeiltaste oben/unter> drücken, um eine andere English Konfigurationsdaten verändert werden sollen Sprache zu wählen Deutsch wird das Passwort abgefragt.
  • Seite 11 Seite 11 2. Anzeige-, Bedien- und Servicemenüs Konfigurationsmenü, Tabelle 2 von 2 Schritt Taste Anzeige Beschreibung Ändern Anzeigen Durch Betätigung der ENTER-Taste erfolgt der Sprung ins Menü Passwortabfrage. ENTER-Taste betätigen Ändern Passwort-Menü Durch die nachfolgende Passwortabfrage werden Änderungen von nicht autorisierten Personen Passwort verhindert.
  • Seite 12: Menüstruktur

    Seite 12 3. Menüstruktur 3. Menüstruktur Menüstruktur Info English Deutsch Info Konfig. Status ØØØØØØØØ Service Serie Nr ØØØØ Firmware Sys Zeit Mot Zeit ØØØ-ØØØ-ØØØ- Störzeit LØ v1.Ø.a.1 Sys Zeit ØØØØØh ØØm ØØ s Mot Zeit ØØØØØh ØØm ØØ s Störzeit ØØØØØh ØØm ØØ...
  • Seite 13: Menüstruktur Konfigurationen Anzeigen

    Seite 13 3. Menüstruktur 3.2 Menüstruktur Konfigurationen -Anzeigen English Pause Deutsch Pause Info ØØØØØh System Pro Flex Laufzeit Konfig. ØØm ØØs Einstel. Mono Flex Nachlaufzeit Status Eingänge Duo Flex Laufzeit Service Zeit Ausgänge ØØØØØh Ventile Strang 1 ØØm ØØs p-Schalt Nachlaufzeit p-Diff. ØØØØØh Ventil 1 Anzeigen...
  • Seite 14: Menüstruktur Konfigurationen Ändern

    Seite 14 3. Menüstruktur 3.3 Menüstruktur Konfigurationen - Ändern English Pause Deutsch Pause Info ØØØØØh System Pro Flex Laufzeit Konfig. ØØm ØØs Einstel. Mono Flex Nachlaufzeit Status Eingänge Duo Flex Laufzeit Service Zeit Ausgänge ØØØØØh Ventile Strang 1 Grundini ØØm ØØs p-Schalt Reset Nachlaufzeit p-Diff.
  • Seite 15: Menüstruktur Status

    Seite 15 3. Menüstruktur Menüstruktur Status English Deutsch Info Konfig. Status Lubzeit / Pause Strang 1 ØØØØØh Lubzeit Service Eingänge ØØm ØØs Fehler IO Zust. Menü Druckschalter Digital Io Verb. p-Schalt Temp. Eingang 1 Eingang 2 Eingang ... Eingang 1 Eingang 3 Ausgang 1 (2) Ausgang 1...
  • Seite 16: Lc502- Werkseinstellung Einer Duoflex-Zentralschmieranlage

    Seite 16 4. LC502-Werkseinstellung einer DuoFlex-Zentralschmieranlage 4. LC502- Werkseinstellung einer DuoFlex-Zentralschmieranlage Allgemeiner Aufbau einer einsträngigen DuoFlex-Zentralschmieranlage mit zwei analogen Drucksensoren Die nachfolgende Beschreibung bezieht sich Steuerung überträgt (die Steuerung vergleicht Die Anlageversion ist für Fette bis die beiden Signale). auf eine 230 VAC Zweileitungszentralschmier- NLGI Klasse 3 geeignet. anlage für Industrieeinsatz mit einem Schmier- Die Füllstandsüberwachung erfolgt über einen, strang. Die Steuerung LC502 (1) ist in einem im Pumpenbehälter befindlichen Füllstands- DuoFlex-Schaltschrank eingebaut, mit Lastteil schalter.
  • Seite 17: Drucksensoren

    4. LC502-Werkseinstellung einer DuoFlex-Zentralschmieranlage Seite 17 4.1.1 Aufbau der Anlage -siehe Seite 16, 18 und 19 Nach Ablauf der Pausenzeit fördert die Pumpe Bei Erreichen eines vordefinierten Differenz- druckes zwischen der druckbeaufschlagten und Schmierstoff über die Fettzuführleitung (2) hin zum elektrischen Umsteuerventil SSY203 (4). druckentlasteten Hauptspeiseleitung (analoge Je nach Stellung des Umschaltventils (4) er- Drucksensoren (8)/(9)) erfolgt über die LC502 folgt die Weiterförderung des Schmierstoffs ein Umsteuersignal. Das Umsteuerventil (4) über die Hauptspeiseleitung 1 (5) oder Haupt- schaltet um, somit ist die vorher beaufschlagte speiseleitung 2 (6) hin zu den Zweileitungs- Hauptspeiseleitung entlastet während bei der verteilern (7). vorherigen entlasteten Hauptspeiseleitung ein Druckaufbau stattfindet. Die Steuer- und Mit anhaltender Förderung steigt der Druck in Dosierkolben werden erneut betätigt, es er- der beaufschlagten Hauptspeiseleitung solange folgt dabei eine Schmierstoffabgabe an die an, bis die Anlagewiderstände überwunden Schmierstellen oder nachfolgend angeordne- sind. Danach werden Steuer- und Dosier- ten Progressivverteiler (11) auf der gegen- kolben der Zweileitungsverteiler betätigt. Über überliegenden Seite der Verteiler, Bereich „B“ . die Stichleitungen (10) erfolgt eine Schmier- stoffabgabe an die Schmierstellen oder nach- Nach Ablauf dieses Vorganges ist ein Vollzyklus folgend angeordneten Progressivverteiler (11). (2x Halbzyklus) abgeschlossen.
  • Seite 18 Seite 18 4. LC502-Werkseinstellung einer DuoFlex-Zentralschmieranlage Legende Beispiel einer einsträngige DuoFlex Zweileitungszentralschmieranlage mit externen Umschaltventil und zwei analogen Drucksensoren Aggregat mit LC502 Fettzuführleitung Fettrücklaufleitung Elektrisches Umschaltventil SSY203 Hauptspeiseleitung 1 Hauptspeiseleitung 2 Zweileitungsverteiler Analoger Drucksensor für Hauptspeiseleitung 2 Analoger Drucksensor für Hauptspeiseleitung 1 Nebenleitung...
  • Seite 19 4. LC502-Werkseinstellung einer DuoFlex-Zentralschmieranlage Seite 19 Legende Beispiel einer einsträngige DuoFlex Zweileitungszentralschmieranlage mit integrierten Umschaltventil und zwei analogen Drucksensoren Aggregat mit LC502 und Umschaltventil Hauptspeiseleitung 1 Hauptspeiseleitung 2 Zweileitungsverteiler Analoger Drucksensor für Hauptspeiseleitung 2 Analoger Drucksensor für Hauptspeiseleitung 1 Nebenleitung Progressivverteiler mit Schmierleitungen...
  • Seite 20: Beispiel, Programmierung Einer

    <Typ> => <Analog> => ↵ <Wert> <Eingang 2> => <Funktion> => <p-Schalt> => Die nachfolgend beschriebene einsträngige <Typ> => <Digital> => <Polung> => <Öffner> (Drucksensor, Hauptspeiseleitung 2) oder: <Typ> => <Analog> => ↵ <Wert> DuoFlex-Anlage besteht im wesentlichen aus den Komponenten:  230 V AC-Zweileitungspumpen- <Eingang 3> => <Funktion> => <Pausever> => <Polung> => <Öffner> aggregat mit Umschaltventil <Ausgang 1> =><Ventil> => <Polung> => <Schließer> (Umschaltventil, Hauptspeiseleitung 1)  LC502-Steuerung, werksmäßig vor- <Ausgang 2> =><Ventil> => <Polung> => <Schließer> (Umschaltventil, Hauptspeiseleitung 2) programmiert für: - DuoFlex-Einleitungszentral- Schmierstrang: schmieranlage  Zweileitungsverteiler  je Hauptspeiseleitung ein analogen Drucksensor...
  • Seite 21: Allgemeiner Aufbau Einer Ein- Strängigen Duoflex-Zentralschmier- Anlage Mit Differenzdruckschalter

    4. LC502-Werkseinstellung einer DuoFlex-Zentralschmieranlage Seite 21 Allgemeiner Aufbau einer einsträngigen DuoFlex-Zentralschmieranlage mit Differenz druckschalter DDS50/1, Ausführung 400 VAC Siehe Abbildung Seite 23/24. Bei der letztgenannten Ausführung sind am Die Füllstandsüberwachung erfolgt über einen, Pumpengehäuse der Zweileitungspumpe eine im Pumpenbehälter befindlichen Fettzuführleitung (2) sowie eine Fettrücklauf- Ultraschallsensor. Der Ultraschallsensor hat Die nachfolgende Beschreibung bezieht sich leitung (3) angeflanscht. Diese sind mit ihren zwei Schaltpunkte. Schaltpunkt 1 hat die auf eine 400 VAC Zweileitungszentralschmier- jeweiligen Ende am elektrischen Umsteuer- Aufgabe, bei Erreichen des Füllstand-...
  • Seite 22: Aufbau Der Anlage Siehe Abbildung

    Seite 22 4. LC502-Werkseinstellung einer DuoFlex-Zentralschmieranlage 4.2.1 Aufbau der Anlage Siehe Abbildung Seite 23/24 Nach Ablauf der Pausenzeit fördert die Pumpe Bei Erreichen des fest eingestellten Differenzdruckes von 50 bar zwischen der Schmierstoff über die Fettzuführleitung (2) hin zum elektrischen Umsteuerventil SSY203 (4). druckbeaufschlagten und druckentlasteten Je nach Stellung des Umschaltventils (4) er- Hauptspeiseleitung sendet der Differenz- folgt die Weiterförderung des Schmierstoffs druckschalter DDS50/1 der LC502 ein über die Hauptspeiseleitung 1 (5) oder Umsteuersignal. Das Umsteuerventil (4) schal- Hauptspeiseleitung 2 (6) hin zu den tet um, somit ist die vorher beaufschlagte Zweileitungsverteilern (7). Hauptspeiseleitung entlastet während bei der vorherigen entlasteten Hauptspeiseleitung ein Mit anhaltender Förderung steigt der Druck in Druckaufbau stattfindet. Die Steuer- und der beaufschlagten Hauptspeiseleitung solange Dosierkolben werden erneut betätigt, es er- an, bis die Anlagewiderstände überwunden folgt dabei eine Schmierstoffabgabe an die sind. Danach werden Steuer- und Dosier- Schmierstellen oder nachfolgend angeordneten kolben der Zweileitungsverteiler betätigt. Über Progressivverteiler (10) auf der gegenüberlie- die Stichleitungen (9) erfolgt eine Schmier- genden Seite der Verteiler, Bereich „B“ . stoffabgabe an die Schmierstellen oder nach- folgend angeordneten Progressivverteiler (10). Nach Ablauf dieses Vorganges ist ein Vollzyklus (2x Halbzyklus) abgeschlossen.
  • Seite 23 4. LC502-Werkseinstellung einer DuoFlex-Zentralschmieranlage Seite 23 Legende Beispiel einer einsträngige DuoFlex Zweileitungszentralschmieranlage mit Umschaltventil SSY204 und Differenzdruckschalter DDS50/1 Aggregat mit LC502 Fettzuführleitung Fettrücklaufleitung Elektrisches Umschaltventil SSY203 Hauptspeiseleitung 1 Hauptspeiseleitung 2 Zweileitungsverteiler Differenzdruckschalter DDS50/1 für Hauptspeiseleitung 1 und Hauptspeiseleitung 2 Nebenleitung Progressivverteiler mit Schmierleitungen...
  • Seite 24 Seite 24 4. LC502-Werkseinstellung einer DuoFlex-Zentralschmieranlage Legende Beispiel einer einsträngige DuoFlex Zweileitungszentralschmieranlage mit integrierten Umschaltventil und Differenzdruckschalter DDS50/1 Aggregat mit LC502 und Umschaltventil Hauptspeiseleitung 1 Hauptspeiseleitung 2 Zweileitungsverteiler Differenzdruckschalter DDS50/1 für Hauptspeiseleitung 1 und Hauptspeiseleitung 2 Nebenleitung Progressivverteiler mit Schmierleitungen...
  • Seite 25 Differenzdruckschalter DDS50/1. Schmierstrang 1: <Eingang 1> => <Funktion> => <p-Schalt> => <Typ> => <Digital> => <Polung> => <Schließer> (DDS50/1, Hauptspeiseleitung 1) Die nachfolgend beschriebene einsträngige <Eingang 2> => <Funktion> => <p-Schalt> => <Typ> => <Digital> => <Polung> => <Schließer> (DDS50/1, Hauptspeiseleitung 2) DuoFlex-Anlage besteht im wesentlichen aus den Komponenten:  230 V AC-Zweileitungspumpen- <Eingang 3> => <Funktion> => <Pausever> => <Polung> => <Öffner> aggregat mit Umschaltventil <Ausgang 1> =><Ventil> => <Polung> => <Schließer> (Umschaltventil, Hauptspeiseleitung 1)  LC502-Steuerung, werksmäßig vor- <Ausgang 2> =><Ventil> => <Polung> => <Schließer> (Umschaltventil, Hauptspeiseleitung 2) programmiert für: - DuoFlex-Einleitungszentral- Schmierstrang: schmieranlage  Zweileitungsverteiler  Differenzdruckschalter DD50/1...
  • Seite 26: Allgemeine Systemeingänge Einer

    Seite 26 4. LC502-Werkseinstellung einer DuoFlex-Zentralschmieranlage Allgemeine Systemeingänge einer Zweileitungszentralschmieranlage Vorraussetzung: Im Menü Konfig wurde das Konfigurationsmenü vorgewählt Systemeingänge, Tabelle 1 von 3 Schritt Taste Anzeige Beschreibung Auswahl der Eingänge 1 bis 4 Eingänge Ausgänge mit <Pfeil-Tasten oben/unten> <Eingänge> aus dem Konfigurationsmenü wählen mit ENTER-Taste Auswahl bestätigen...
  • Seite 27 4. LC502-Werkseinstellung einer DuoFlex-Zentralschmieranlage Seite 27 Systemeingänge, Tabelle 2 von 3 Schritt Taste Anzeige Beschreibung Funktionsbelegung des ausgewählten Eingangs (Eingang 3 oder Eingang 4) Inaktiv MC Zähl. Zur Auswahl stehen: Inaktiv = kein Überwachungssystem aktiviert Füllhöhe MC Zähler = Maschinenkontakt Zähler (externer Zähler) p-Schalt Füllhöhe...
  • Seite 28 Seite 28 4. LC502-Werkseinstellung einer DuoFlex-Zentralschmieranlage Systemeingänge, Tabelle 3 von 4 Schritt Taste Anzeige Beschreibung Zuordnung der Schalterart <Typ> Funktion mit <Pfeil Taste unten> Typ auswählen ENTER-Taste betätigen Polung Es folgt der Sprung ins Menü (Sensor-)Typ. Analog Zur Auswahl stehen: Digital Analog = analoger Füllstandssensor, 0-100%-Anzeige Digital = digitaler Eingang bei Füllhöhe:...
  • Seite 29 4. LC502-Werkseinstellung einer DuoFlex-Zentralschmieranlage Seite 29 Systemeingänge, Tabelle 4 von 4 Schritt Taste Anzeige Beschreibung Einstellung des aktiven analogen Umschaltwertes des Drucksensor <p-Aktiv> Analog mit <Pfeil Taste unten> p-Aktiv auswählen Digital ENTER-Taste betätigen Es folgt der Sprung ins Menü analoger Umschaltwert Analoge Drucksensor haben einen Wertbereich für ihre Signale. Damit das Signal richtig verarbeitet wird, Funktion wurde ein Anzeigebereich von min.
  • Seite 30: Werkseitige Belegung Der Systemeingänge

    Seite 30 4. LC502-Werkseinstellung einer DuoFlex-Zentralschmieranlage Werkseitige Belegung der Systemeingänge Bei einer DuoFlex-Standardpumpe sind maxi- Eingang 2 Eingang 3 mal 4 Systemeingänge vorhanden. Drucküberwachung der Hauptspeiseleitung 2 Pausenverlängerung (Optional) Standardmäßig sind diese wie folgt belegt: Die Drucküberwachung der Hauptspeiseleitung 2 Die Pausenverlängerung dient zur zeitweisen erfolgt durch einen, vor dem letzten Einleitungs- Abschaltung der DuoFlex Zweileitungs- verteiler, montierten digitalen oder analogen Zentralschmieranlage (Koppelung mit einer Eingang 1 Druckschalter. Dieser nimmt den Druckaufbau Anlage). Drucküberwachung der Hauptspeiseleitung 1 Die Drucküberwachung der Hauptspeiseleitung 1 innerhalb der Hauptspeiseleitung 2 auf. Nach <Eingang 3> => <Funktion> => <Pausever>...
  • Seite 31: Allgemeine Systemausgänge Einer Zweileitungszentralschmieranlage

    4. LC502-Werkseinstellung einer DuoFlex-Zentralschmieranlage Seite 31 Allgemeine Systemausgänge einer Zweileitungszentralschmieranlage Vorraussetzung: Im Menü Konfig wurde das Konfigurationsmenü vorgewählt Systemausgänge, Tabelle 1 von 2 Schritt Taste Anzeige Beschreibung Auswahl des Ausgang 1 oder Ausgang 2 oder Störausgang Eingänge mit <Pfeil-Taste unten> Ausgänge anwählen Ausgänge ENTER-Taste betätigen, es erfolgt der Sprung ins nachfolgende Menü...
  • Seite 32: Polung Des Umsteuerventils

    Seite 32 4. LC502-Werkseinstellung einer DuoFlex-Zentralschmieranlage Systemausgänge, Tabelle 2 von 2 Schritt Taste Anzeige Beschreibung Aktivierung des Umsteuerventils Ventil Es folgt der Sprung ins Menü Aktivierung des Umsteuerventils. Bei Duoflex-Zentralschmieranlagen sind bereits die Ausgänge 1 und 2 für die Funktion <Ventil> festgelegt. Ventil = Umsteuerventil mit <Pfeil Taste links>...
  • Seite 33: Werkseitige Belegung Der Systemausgänge

    4. LC502-Werkseinstellung einer DuoFlex-Zentralschmieranlage Seite 33 Werkseitige Belegung der Systemausgänge Bei der DuoFlex Standardpumpe sind maximal Ausgang 1 Störausgang 2 Steuerungsausgänge vorhanden. Hinzu Umsteuerventil Druckaufbau/ kommt noch ein Störausgang zur Steuerung unter dem Menüpunkt <Störausg> wird die Druckentlastung Hauptspeiseleitung 1 eines eventuellen Störsignals. Beim Umsteuervorgang findet über das Polung des Störausgangs als Schließer oder Standardmäßig sind diese wie folgt belegt: Umsteuerventil eine Druckentlastung der Öffner, festgelegt. Hauptspeiseleitung 1 sowie der DuoFlex- <Störausg> => <Schließer/Öffner> Verteiler statt. Der Druckabbau erfolgt über den Rückfluss des Schmierstoffes in den Pumpenbehälter. <Ausgang 1> => <Funktion> => <Ventil>, Polung <Schließer/Öffner>...
  • Seite 34: Einstellungen Am Schmierstrang 1

    Seite 34 4. LC502-Werkseinstellung einer DuoFlex-Zentralschmieranlage Einstellungen am Schmierstrang 1 4.7.1 Aktivierung der Nachlaufzeit Vorraussetzung: Im Menü Konfig wurde das Konfigurationsmenü vorgewählt Akivierung/Deaktivierung der Nachlaufzeit Schritt Taste Anzeige Beschreibung Auswahl des Schmierstrangs <Strang1> System mit <Pfeil Taste unten/oben> Menüpunkt <Nachlauf> Systeme mit Überwachung von Einstel. <Einstell.> auswählen Drucksensoren können so eingestellt sein, dass...
  • Seite 35: Kundenseitige Einstellmöglichkeiten

    5. Kundenseitige Einstellmöglichkeiten Seite 35 5. Kundenseitige Einstellmöglichkeiten 5.1. Zuordnung Eingang 1/Eingang 2 5.1.1 Einstellung des Differenzdruckschalter, Analog oder Digital und deren Polung 5.1.2 Eingabe des Umschaltwertes des analogen Differenzdruckschalter Vorraussetzung: Im Menü Konfig wurde das Konfigurationsmenü vorgewählt Parameter Differenzdruckschalter/Differenzdrucksensor, Tabelle 1 von 3 Den beiden Eingängen, Eingang 1 und Eingang Schritt Taste...
  • Seite 36 Seite 36 5. Kundenseitige Einstellmöglichkeiten Parameter Differenzdruckschalter/Differenzdrucksensor, Tabelle 2 von 3 Schritt Taste Anzeige Beschreibung Es folgt der Sprung ins Menü (Sensor-)Typ. Zur Auswahl stehen: Funktion Analog = analoger Drucksensor, 0-100%-Anzeige Polung Digital = digitaler Eingang, Druckschalter Analog mit <Pfeil Tasten oben/unten> Typ auswählen Digital mit <Pfeil Taste links>...
  • Seite 37 5. Kundenseitige Einstellmöglichkeiten Seite 37 Parameter Differenzdruckschalter/Differenzdrucksensor, Tabelle 3 von 3 Schritt Taste Anzeige Beschreibung Einstellung des aktiven analogen Umschaltwertes des Drucksensor Funktion <p-Aktiv> für Eingang 1 (oder Eingang 2) mit <Pfeil Taste unten> den Menüpunkt <p-Aktiv> auswählen Polung ENTER-Taste betätigen p-Aktiv. Es folgt der Sprung ins Menü...
  • Seite 38: Einstellungen Vom Eingang

    Seite 38 5. Kundenseitige Einstellmöglichkeiten 5.2. Einstellungen vom Eingang 3 Vorraussetzung: 5.2.1 Polung Pausenverlängerung Im Menü Konfig wurde das Konfigurationsmenü Werksmäßig ist Eingang 3 zur Verlängerung vorgewählt der Pausenzeit eingestellt. Je nach Polung des externen Signals wird der Eingang als Öffner- kontakt oder Schließerkontakt eingestellt. Polung für Pausenverlängerung einstellen Wird das Signal in der Pumpenlaufzeit oder Schritt Taste Anzeige Beschreibung Nachlaufzeit aktiviert, läuft der Schmier- vorgang bis zu Begin der Pausenzeit weiter. Auswahl Eingang 3 Anschließend wird die Pausenzeit solange an- Eingang 1 mit <Pfeil-Taste unten> Eingang 3 anwählen Eingang 2 gehalten bis das Signal inaktiviert wird. Sobald ENTER-Taste betätigen...
  • Seite 39: Einstellung Eingang

    5. Kundenseitige Einstellmöglichkeiten Seite 39 5.3. Einstellungen Eingang 4 Vorraussetzung: 5.3.1 Art der Füllstandsüberwachung Im Menü Konfig wurde das Konfigurationsmenü 5.3.2 Polung Füllstandsüberwachung vorgewählt Werksmäßig ist Eingang 4 für die Füllstands- überwachung <Füllhöhe> vorkonfiguriert. Der Polung für Füllstandsüberwachung einstellen, Tabelle 1 von 2 Typ des Füllstandsensors ist entsprechende Schritt Taste Anzeige Beschreibung dem tatsächlich angeschlossenen Sensor ein- zustellen, um eine korrekte Funktion zu ge- Auswahl Eingang 4 währleisten. Folgenden Sensortypen werden Eingang 1 mit <Pfeil-Taste unten>...
  • Seite 40 Seite 40 5. Kundenseitige Einstellmöglichkeiten Polung für Füllstandsüberwachung einstellen, Tabelle 2 von 2 Schritt Taste Anzeige Beschreibung Zuordnung der Schalterart <Typ> und der Funktionsweise <Polung> zu Eingang 4 Funktion Es folgt der Rücksprung ins Menü Funktion. Je nach Funktionsbelegung (Schritt 2) stehen zur Auswahl: Polung Funktion Polung...
  • Seite 41: Einstellung Der Ausgänge

    5. Kundenseitige Einstellmöglichkeiten Seite 41 Einstellung der Ausgänge 5.4.1 Polung Ventilsteuerung 5.4.2 Polung Störausgang Vorraussetzung: Im Menü Konfig wurde das Konfigurationsmenü Den beiden Ausgängen, Ausgang 1 und vorgewählt Ausgang 2, sind werksmäßig die beiden Umschaltventile, Ventil 1 und Ventil 2, zuge- ordnet. Dabei gilt: Ausgang 1 ist dem Umschaltventil 1 <Ventil1> Polung für Systemausgänge und Störausgang festlegen, Tabelle 1 von 2 für Hauptspeiseleitung 1 zugeordnet Schritt Taste Anzeige Beschreibung Ausgang 2 ist dem Umschaltventil <Ventil2>...
  • Seite 42 Seite 42 5. Kundenseitige Einstellmöglichkeiten Polung für Systemausgänge und Störausgang festlegen, Tabelle 1 von 2 Schritt Taste Anzeige Beschreibung Polung des Umsteuerventils mit <Pfeil Taste unten> Polung auswählen Funktion ENTER-Taste betätigen Polung Es folgt der Sprung ins nachfolgende Menü Polung. Zur Auswahl stehen: Schließer = Schließerfunktion, bei Erreichen des Schaltpunktes schließt der Kontakt Öffner = Öffnerfunktion, bei Erreichen des des Schaltpunktes öffnet der Kontakt...
  • Seite 43: Einstellung Der Pausen- Lauf Und

    5. Kundenseitige Einstellmöglichkeiten Seite 43 Einstellung der Pausen- Lauf und Nachlaufzeiten <Pause> steht für die einprogrammierte Pause , Laufzeit und Nachlaufzeit Andernfalls schaltet die Pumpe in die Pausenzeit der Steuerung für einen Nachlaufzeit um. Ist die Nachlaufzeit aktiviert Pause Laufzeit Schmierzyklus. In dieser Zeit fördert die und auf „0“ eingestellt, so schaltet die Pumpe nach Erhalt des Umsteuersignals ab und geht Pumpe keinen Schmierstoff. in die einprogrammierte Pausenzeit über. Nach keine Druckschalter/-sensor <Laufzeit> steht für die einprogrammierte Ablauf der Pausenzeit beginnt erneut die Druckmeldung meldet das Erreichen des Umschaltdruckes Pumpenlaufzeit für einen Schmierzyklus.
  • Seite 44 Seite 44 5. Kundenseitige Einstellmöglichkeiten Vorraussetzung: Im Menü Konfig wurde das Konfigurationsmenü vorgewählt Pausen- Lauf und Nachlaufzeiten , Tabelle 1 von 2 Schritt Taste Anzeige Beschreibung Auswahl des Schmierstrangs <Strang1> System mit <Pfeil Taste unten> Menüpunkt Einstell. auswählen Einstel. Eingänge Strang 1 ENTER-Taste betätigen, es erfolgt der Sprung ins nachfolgende Menü...
  • Seite 45 5. Kundenseitige Einstellmöglichkeiten Seite 45 Pausen- Lauf und Nachlaufzeiten , Tabelle 2 von 2 Schritt Taste Anzeige Beschreibung Einstellung der Pausenzeit, Laufzeiten (und Nachlauf bei Aktivierung p-Schalt für Schmierstrang 1 Pause Wurde bereits unter dem Menüpunkt p-Schalt, eine Nachlaufzeit aktiviert, so erfolgt die Anzeige eines Laufzeit weiteren Menüpunktes <Nachlauf>.
  • Seite 46: Festlegung Des Systemmodus

    Seite 46 Festlegung des Systemmodus Halbzyklus/Vollzyklus Bei Zweileitungszentralschmieranlagen unter- Druckentlastung der unter Druck beaufschlag- Halbzyklus/Vollzyklus ten Hauptspeiseleitung (1 oder 2) . Das scheidet man zwischen zwei Systemvarianten, zwischen Halb- und Vollzyklus. Umsteuerventil schaltet gleichzeitig die bisher Halbzyklus: druckentlastete Hauptspeiseleitung auf <Halbzyklus> Beim Halbzyklus geht die Druckaufbau. Gleichzeitig geht die Steuerung Steuerung nach der vorgegebenen Pausenzeit in die Laufzeit 2 über. Es erfolgt ein erneuten Vollzyklusklus: in die Laufzeit 1. Nach Ablauf der Laufzeit 1 Druckaufbau der vorherigen, druckentlasteten und erhalt des Umsteuersignals erfolgt eine Hauptspeiseleitung Legende Druckentlastung der unter Druck beaufschlag- Nach Ablauf der Laufzeit 2 und erhalt des Pause: ten Hauptspeiseleitung (1 oder 2). Gleichzeitig Umsteuersignals erfolgt eine Druckentlastung Laufzeit (1) geht die Steuerung in die Pausenzeit. Nach der unter Druck beaufschlagten Laufzeit (2) Druckentlastung und Ablauf der Pausenzeit Hauptspeiseleitung (1 oder 2). Gleichzeitig folgt die Laufzeit 2. Nach Ablauf der Laufzeit 2 geht die Steuerung in die Pausenzeit.
  • Seite 47 Seite 47 Vorraussetzung: Im Menü Konfig wurde das Konfigurationsmenü vorgewählt Halbzyklus/Vollzyklus Schritt Taste Anzeige Beschreibung Auswahl des Schmierstrangs <Strang1> System mit <Pfeil Taste unten> Menüpunkt <Einstell.> auswählen Einstel. Eingänge Strang 1 ENTER-Taste betätigen, es erfolgt der Sprung ins nachfolgende Menü Schmierstrang 1 für die beiden Hauptspeiseleitungen 1 und -2.
  • Seite 48: 25 5.7 Aktivierung/Deaktivierung Der

    Seite 48 5. Kundenseitige Einstellmöglichkeiten Aktivierung/Deaktivierung der Pausenverlängerung Pausenverlängerung Über den Menüpunkt <Pausever> (Pausenverlängerung) besteht die Möglichkeit, Halbzyklus: die Schmierung in der Pausenzeit über Eingang 3 anzuhalten. Je nach eingestellter Polung am Eingang 3 erfolgt die Verlängerung anstehendes Signal Pausenverlängerung >>>>>>>> der Pausenzeit bei geschlossenem <Schließer> bzw. geöffnetem <Öffner> Kontakt. In der Laufzeit hat das aktive Pausenverlängerungs- anstehendes Signal Pausenverlängerung >>>>>>> signal keinen Einfluss auf den Schmiervorgang. Bei aktivem Pausenverlängerungssignal in der Pausenzeit wird die verbliebene Pausenzeit Vollzyklusklus: angehalten bis das Signal freigegeben wird. Anschließend wird der Schmiervorgang mit der verbliebenen Pausenzeit fortgesetzt. Nach Ablauf der Pausenzeit wird erneut die Laufzeit anstehendes Signal Pausenverlängerung >>>>>>>> gestartet. Das nachfolgende Diagramm stellt die Legende Hinweis! Pause: Pausenverlängerung bei Halbzyklus und Die Dauer der Pausenverlängerung...
  • Seite 49 5. Kundenseitige Einstellmöglichkeiten Seite 49 Vorraussetzung: Im Menü Konfig wurde das Konfigurationsmenü vorgewählt Pausenverlängerung Schritt Taste Anzeige Beschreibung Auswahl des Schmierstrangs <Strang1> System mit <Pfeil Taste unten> Menüpunkt <Einstell.> auswählen Einstel. Eingänge Strang 1 ENTER-Taste betätigen, es erfolgt der Sprung ins nachfolgende Menü Schmierstrang 1 für die beiden Hauptspeiseleitungen 1 und -2.
  • Seite 50: Statusanzeige

    Seite 50 6. Statusanzeige 6. Statusanzeige Anzeige des aktuellen Steuerungszustands Status- Aktuelle Gerätestatusanzeige Konfigurationsmenü Schritt Taste Anzeige Beschreibung Eingangsmaske /Sprachauswahl Programmmäßig ist die deutschsprachige Version English aktiviert (blinkend). Zum Wechsel in die englischsprachige Version Deutsch „Pfeiltaste oben“ drücken. ENTER-Taste betätigen Hauptmenü Info Durch die Wahl von <Status> im Hauptmenü Konfig mit Pfeil <unten/oben>...
  • Seite 51: Lub - Laufzeiten Des Schmierprozesses

    6. Statusanzeige Seite 51 Lub - Laufzeiten des Schmierprozesses Auslesen der aktivierten Eingänge Lauf- und Pausenzeiten, Tabelle 1 von 5 Schritt Taste Anzeige Beschreibung Fehler Laufzeiten des Schmierprozesses IO Zust. Fehler Der Menüpunkt <Lub> ist bereits aktiviert (blinkt). IO Zust. ENTER-Taste betätigen Anzeigemenü Es erfolgt der Sprung ins nachfolgende Menü...
  • Seite 52 Seite 52 6. Statusanzeige Lauf- und Pausenzeiten, Tabelle 2 von 5 Schritt Taste Anzeige Beschreibung Auslesen der Eingänge (Aktive Schmier- oder Pausenzeit einsehen) <Eingänge> Lubzeit Eingänge mit <Pfeil Taste unten> Menüpunkt <Eingänge> auswählen ENTER-Taste betätigen Es folgt der Sprung ins Untermenü Eingänge Eingang 1 Eingang 2 mit <Pfeil Taste unten/oben>Menüpunkt <Eingang 1 (2 oder 3 oder 4)>...
  • Seite 53: Füllstandssensor Füllstandskontrolle Des Vorhandenen Schmierstoffs

    6. Statusanzeige Seite 53 Lauf- und Pausenzeiten, Tabelle 3 von 5 Schritt Taste Anzeige Beschreibung Anzahl der Maschinenkontakte des Überwachungsystems auslesen <MCZyklen> MCZyklen Bei Duoflexanlagen ist dieser Menüpunkt deaktiviert <kein> Ø Ø Füllstandssensor Füllstandskontrolle des vorhandenen Schmierstoffs Details über Konfiguration eines Eingangs als Füllstandssensor ist in Kapitel 2.3.2 mit <Pfeil Taste unten>...
  • Seite 54 Seite 54 6. Statusanzeige Lauf- und Pausenzeiten, Tabelle 4 von 5 Schritt Taste Anzeige Beschreibung Wurde der Eingang als Kapazitiver Schalter oder Mechanischer Schalter belegt, wird der Zustand Level des Ausgangssignals angezeigt: 0 = inaktives Signal 1 = aktives Signal Ø Wurde der Eingang als Analogschalter belegt, wird der Zustand des Ausgangssignals in % angezeigt: 0 -100% = aktueller Füllstand Füllhöhe...
  • Seite 55 6. Statusanzeige Seite 55 Lauf- und Pausenzeiten, Tabelle 5 von 5 Schritt Taste Anzeige Beschreibung Anzeige Stoppeingang (Fehlereingang) v Stopeing Wurde der Eingang als Stoppeingang belegt, wird der Schmierstrang angehalten, sobald das Signal des Fehlereingangs anspricht. Angezeigt wird: Ø 0 = inaktiv keine Fehlermeldung (Fehlersignal) am Eingang 1 = aktive Fehlermeldung (Fehlersignal) am Eingang...
  • Seite 56: Aktive Fehler Anzeigen

    Seite 56 6. Statusanzeige Aktive Fehler anzeigen Fehlerzeiten auslesen Schritt Taste Anzeige Beschreibung Fehler IO Zust. Einzelheiten eines Systemfehlers Fehler mit <Pfeil Taste unten> Menüpunkt Fehler aus- Im Menü Hauptmenü wurde das IO Zust. wählen, deren Einzelheiten angezeigt werden ENTER-Taste betätigen Gerätestatusmenü <Status> vorgewählt es erfolgt der Sprung ins ausgewählte Menü keine (Kapitel 2.4) Einzelheiten des gewählten Fehlers...
  • Seite 57: Io- Zust. Elektrische Zustände Von Eingängern Und Ausgängen Auslesen

    6. Statusanzeige Seite 57 IO- Zust. Elektrische Zustände von Eingängern und Ausgängen auslesen Elektrischer Zustand von Ein- und Ausgängen Fehler Schritt Taste Anzeige Beschreibung IO Zust. Zustände von Ein- und Ausgängen Voraussetzung: Fehler mit <Pfeil Taste unten> Menüpunkt <IO Zust. > Im Hauptmenü wurde das auswählen IO Zust.
  • Seite 58: Verb. - Verbindungszustände Von Eingängern Und Ausgängen Auslesen

    Seite 58 6. Statusanzeige IO Verb. - Verbindungszustände von Eingängern und Ausgängen auslesen Elektrischer Zustand von Ein- und Ausgängen IO Zust. Schritt Taste Anzeige Beschreibung IO Verb. Temp Verbindungszustände von Ein und Ausgängen Fehler mit <Pfeil Taste unten> Menüpunkt IO Verb. Vorraussetzung: IO Zust.
  • Seite 59: Temperaturumgebung Am Steuergerät Auslesen

    6. Statusanzeige Seite 59 Temperaturumgebung am Steuergerät auslesen Umgebungstemperatur des Steuergerätes IO Zust. IO Verb. Schritt Taste Anzeige Beschreibung Temp Umgebungstemperatur auslesen Fehler mit <Pfeil Taste unten> Menüpunkt Temp IO Zust. auswählen Voraussetzung: ENTER-Taste betätigen Im Hauptmenü wurde das Es erfolgt der Sprung ins ausgewählte Menü IO Verb. Gerätestatusmenü <Status> vorgewählt Temperaturumgebung am Steuergerät.
  • Seite 60: Basiseinstellungen

    Seite 60 7. Basiseinstellungen 7. Basiseinstellungen Grundinitialisierung der Steuerung Um die Werkseinstellungen zu laden wird im Konfigurationsmenü <Grundini.> gewählt und be- stätigt. Nach der Bestätigung wird gefragt, ob die Änderungen gespeichert werden oder nicht. Gemeint ist die Speicherung von Werksinitialisierungsdaten. Nach der Speicherung gehen alle vorherigen Einstellungsänderungen verloren und das Gerät ist so eingestellt wie es ursprünglich geliefert wurde Grundinitialisierung Schritt Taste Anzeige Beschreibung Grundinitialisierung System Einstel. mit <Pfeil Taste unten> Menüpunkt <Grundini> auswählen Eingänge ENTER-Taste betätigen Es erfolgt der Sprung ins nachfolgende Menü-Grundinitialisierung. Ausgänge Grundini Reset Menü...
  • Seite 61: Resetfunktion Der Steuerung

    7. Basiseinstellungen Seite 61 Resetfunktion der Steuerung Mit der Resetfunktion können die Einstellungen des Steuergerätes gelöscht werden und das Gerät in den Resetzustand versetzt werden. In diesem Zustand haben alle Geräte mit demselben System Typ die gleichen Einstellungen. Resetfunktion der Steuerung Schritt Taste Anzeige Beschreibung Grundinitialisierung System Einstel. mit <Pfeil Taste unten> Menüpunkt <Reset> auswählen Eingänge ENTER-Taste betätigen Es erfolgt der Sprung ins nachfolgende Reset-Menü. Ausgänge Grundini Reset Menü Reset Abbruch Speicherung Im Menü...
  • Seite 62: Wortes Für Konfigurations- Änderungen

    Seite 62 7. Basiseinstellungen Neuvergabe des Steuerungs-Benutzerpasswortes für Konfigurationsänderungen Das Benutzerpasswort wird werksseitig auf die Dezimalstellen „0“ eingestellt. Es sind nur Zeichen für Zahlen zwischen 0 und 9 erlaubt. Zur Änderung des Benutzerpassworts für Grundini Konfigurationsänderung wird im Konfigurationsmenü <Konfig.> den Menüpunkt <Neues Pwd> Reset gewählt und bestätigt. Anschließend wird ein Fenster zur Eingabe des neuen Passworts eröffnet. Neues Pwd Mit den Tasten Unten, Oben die aktuelle blinkende Kursor Position verändert werden. Mit den Tasten Rechts und Links kann die Kursorposition verändert werden. Passwortänderung Schritt Taste Anzeige Beschreibung Grundinitialisierung System Einstel. mit <Pfeil Taste unten> Menüpunkt <Neues Pdw> auswählen Ausgänge Eingänge ENTER-Taste betätigen Es erfolgt der Sprung ins nachfolgende Passwort-Editierfenster. Grundini Grundini Reset...
  • Seite 63: Elektrische Anschlüsse/Verdrahtung

    Seite 63 8. Elektrische Anschlüsse/Verdrahtung 8. Elektrische Anschlüsse/Verdrahtung Steuerschrank Montagebild Steuerschrank, Ausführung 24 VDC, 230 VAC, 400 VAC Ausgang 1 Ausgang 2 Störausgang Eingang 1 Eingang 2 Eingang 3 Eingang 4 Motor Pumpe Zuleitung Schmierung Fehler starten Fault 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 1112 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 1112...
  • Seite 64: Klemmleiste X1 Spannungsversorgung

    Seite 64 8. Elektrische Anschlüsse/Verdrahtung Klemmleiste X1 Spannungsversorgung 8.2.2 Spannungsversorgung 230 VAC 8.2.3 Spannungsversorgung 400 VAC 8.2.1 Spannungsversorgung 24 VDC 24 VDC 230 VAC 400 VAC Klemmen-Nr. Klemmen-Nr. Klemmen-Nr. Brücke Brücke Brücke Anschluss Anschluss Anschluss Kabelbezeichnung Kabeltyp Einspeisung 5G2,5 sw br sw bl grge Kabelbezeichnung Kabeltyp...
  • Seite 65 Klemmleiste: X2 Ziel 1 Druck Str. 1 Drucksensor 1 Drucksensor 2 Druck Str. 2 Kunde + Pausenverl. - Pausenverl. Kunde +24V Füllst. Füllstand Druck Str. 1 Drucksensor 1 Druck Str. 1 Drucksensor 1 Druck Str. 2 Drucksensor 2 Drucksensor 2 Druck Str.
  • Seite 66: Klemmenplan X2 Belegung Eingänge Mit Analogen Drucksensor

    Seite 66 8. Elektrische Anschlüsse/Verdrahtung 8.3.1 Klemmenplan X2 Belegung der Eingänge mit analogen Drucksensor Klemmenplan Klemmenleiste X2 (24V) 2-Draht-Schalter Eingang Funktion 2-Draht 3-Draht Analog • Schalter, Taster, etc. Schalter Schalter Sensor • Druckschalter Eingang 1 nicht angeschlossen Drucksensor 1 (+24V) •...
  • Seite 67 Klemmleiste: X2 Ziel 1 Druck Str. 1 Diff.Druck.Sch. Druck Str. 1 Diff.Druck.Sch. Druck Str. 2 Diff.Druck.Sch. Druck Str. 2 Diff.Druck.Sch. + Pausenverl. Kunde Kunde - Pausenverl. +24V Füllst. Füllstand Diff.Druck.Sch. Diff.Druck.S. Sig. Füllst. Füllstand OV Füllstand Füllstand...
  • Seite 68: Klemmenplan X2 Belegung Der Eingänge Mit Dds50

    Seite 68 8. Elektrische Anschlüsse/Verdrahtung 8.3.3 Klemmenplan X2 Belegung der Eingänge mit DDS50/1 Klemmenplan Klemmenleiste X2 (400V, 230V, 24V) Eingang Funktion 2-Draht 3-Draht Analog 2-Draht-Schalter Schalter Schalter Sensor Eingang 1 Differenzdruckschalter (1) • Schalter, Taster, etc. nicht angeschlossen • Druckschalter •...
  • Seite 69: Klemmleiste X3, Ausgänge

    Seite 69 8. Elektrische Anschlüsse/Verdrahtung Klemmleiste X3, Ausgänge 8.4.1 Ausgänge 24 VDC 8.4.2 Ausgänge 230/400 VAC X3, 24 VDC X3, 230 VAC/400 VAC Klemmen-Nr. Klemmen-Nr. Brücke Brücke Anschluss Anschluss Kabelbezeichnung Kabeltyp Kabelbezeichnung Kabeltyp Ventil 1 grge Ventil 1 grge Ventil 2 grge grge Ventil 2...
  • Seite 70: Betriebs- Und Pumpenstörungen

    Maschinenbetrieb ohne Schmierung dem Auffüllen die gesamte Anlage entlüftet Fehler entstehen, haftet der Nutzer. werden (siehe Kapitel Montage ). IO Zust. 9.1.2 Systemfehler Das Steuergerät LC502 ist in der Lage ver- schiedenen Systemfehler zu erkennen. Das Fehlermeldung löschen Steuergerät schaltet die rote LED sobald ein Alle Störmeldungen können mit der -Taste Fehler erkannt wird. Vorliegenden Fehler wer- quittiert und gelöscht werden, der Schmier- den folgendermaßen gezeigt: Man wählt den...
  • Seite 71: Fehlerarten

    Seite 71 9. Betriebs- und Pumpenstörungen Fehlerarten Die Steuerung gibt bei jedem auftretenden Fehler eine Störungsmeldung aus (siehe nachfolgende Tabelle). Fehlerarten Fehlerart Definition Anzeige Beispiel Fehler Behebung (Steuerung) Der Füllstand im Störung Es ist ein Fehler aufgetreten, der Pumpenlaufzeit verlängern oder die Funktion des Schmiersystems - LED Behälter...
  • Seite 72: Fehlermeldung

    Seite 72 9. Betriebs- und Pumpenstörungen Fehlermeldung Fehler IO Zust. Angezeigte Fehlermeldungen Fehleranzeige Kategorie mögliche Ursache Behebung  Der gemessene Motorstrom hat den Grenzwert Stromfehler Störung • Rührflügelblockade beseitigen überschritten. • Schmierstoffförderung überprüfen  Am Füllstandssensor des Rührflügels (W1) Tankanzeigefehler • Pumpenfüllstand überprüfen (Fehler Störung werden nach mehr als 25 Sekunden keine...
  • Seite 73 Seite 73 9. Betriebs- und Pumpenstörungen Angezeigte Fehlermeldungen Fehleranzeige Kategorie mögliche Ursache Behebung Eingangsfehler Störung An einem Eingang können unterschiedlichen Signalquellen angeschlossen werden. Deshalb können erkannte Fehler an einem Eingang ver- schiedene Ursachen haben. Nachfolgend eine Auflistung der möglichen Eingangsfehler: ...
  • Seite 74: Menüanzeigen Lc502

    Gerätinformationsmenü Config Konfig Konfigurationsmenü Status Status Gerätstatusmenü Service Service SKF spezielles Menü, um wichtige Einstellungen zu sperren. Serial Serie Nr Menüauswahl für die Seriennummer Firmware Firmware Menüauswahl für Identifikation des Programms des Steuergerätes Sys time Sys Zeit Gesamte Laufzeit des Steuergerätes...
  • Seite 75 Seite 75 10. Menüanzeige LC502 Menüanzeigen, Tabelle 2 von 6 Englisch Deutsch Beschreibung Password Passwort Passworteingabe System System Menüauswahl zur Anzeige/Änderung der Betriebsart Settings Einstel. Menüauswahl für Parametereinstellungen Inputs Eingänge Menüauswahl zur Einstellung von Eingängen Outputs Ausgänge Menüauswahl zur Einstellung von Ausgängen...
  • Seite 76 Seite 76 10. Menüanzeige LC502 Menüanzeigen, Tabelle 3 von 6 Englisch Deutsch Beschreibung ExtStop Stopeing Störeingang (Funktionsauswahl und Zuordnung für den zu stoppenden Strang im Störungsfall) MCNumber MCZyklen MC (Maschinenkontakteingang) (Funktionsauswahl und Zuordnung für den zu steuernden Strang.) Cycles Zyklen Auswahl von Zykleneingängen, die überwacht werden.
  • Seite 77 Seite 77 10. Menüanzeige LC502 Menüanzeigen, Tabelle 4 von 6 Englischr Deutsch Beschreibung MCCount1 to MCZähl. 1 bis MCZähl. 4 Auswahl von MC-Steuereingang für den betroffenen Strang MCCount4 Mon+Stop Mon+Stop Laufzeitbegrenzung durch Rührflügelumdrehungen mit Überwachung von Zyklenschalter. Bei Fehlenden Zyklen wird Fehler gemeldet.
  • Seite 78 Seite 78 10. Menüanzeige LC502 Menüanzeigen, Tabelle 5 von 6 Englisch Deutsch Beschreibung ExternDK ExternDK Funktion eines Eingangs als DK Eingang ExtDelay Pausever Funktion eines Eingangs als Pausenverlängerungseingang ExtStop Stopeing Funktion eines Eingangs als Stoppeingang Analogue Analog Analoger Eingang bzw. Ausgang.
  • Seite 79 Seite 79 10. Menüanzeige LC502 Menüanzeigen, Tabelle 6 von 6 Englisch Deutsch Beschreibung IO State IO Zust. Menüauswahl, um den elektrischen Zustand von Ein- und Ausgängen zu zeigen. IO Conn. IO Verb. Menüauswahl, um Verbindungszustand von Ein- und Ausgängen zu zeigen.
  • Seite 80: Technische Daten Der Steuerung Lc502

    Seite 80 11. Technische Daten der Steuerung LC502 11. Technische Daten der Steuerung LC502 11.1 Grundeinstellung der LC 502 Pausenzeit: 00008h, 00m, 00s Pumpenlaufzeit: 00000h, 04m, 00s Nachlaufzeit: 0000h, 00m, 05s entspricht einer Pumpenlaufzeit von 4 Minuten entspricht einer Nachlaufzeit von 5 Sekunden entspricht einer Pausenzeit von 8 Stunden Grundeinstellung der Ein- und Ausgänge...
  • Seite 81 Seite 81...
  • Seite 82 Insbesondere wird darauf hingewiesen, dass gefährliche Stoffe jeglicher Art, vor allem die Stoffe, die ge- mäß der EG RL 67/548/EWG Artikel 2, Absatz 2 als gefährlich eingestuft wurden, nur nach Rücksprache und schriftlicher Genehmigung durch SKF in SKF Zentralschmieranlagen und Komponenten eingefüllt und mit ihnen gefördert und/oder verteilt werden dürfen. SKF Lubrication Systems Germany GmbH SKF Lubrication Systems Germany GmbH Motzener Straße 35/37 · 12277 Berlin · Germany 2. Industriestraße 4 · 68766 Hockenheim · Germany PF 970444 · 12704 Berlin · Germany Tel. +49 (0)30 72002-0 · Fax +49 (0)30 72002-111 Tel.

Inhaltsverzeichnis