>
Verbinden Sie dazu die beiden Geräte mit einem
Nullmodemkabel.
>
Schalten Sie den (Empfänger-) Receiver ein.
>
Betätigen Sie zum Kopieren der Einstellungen eine
Gerätetaste des (Sende-) Receivers.
Die Einstellungen des Sendereceivers werden nun
zum Empfangsreceiver übertragen. Beachten Sie
dabei bitte die Bildschirmeinblendungen.
8.6 Systemkonfiguration
Unter diesem Menüpunkt können Sie die spezifischen
Gerätedaten (wie z.B. aktuelle Software Version) ersehen.
>
Markieren Sie diese Zeile im Untermenü
Einstellungen mit Hilfe der Pfeiltasten auf/ab.
>
Bestätigen Sie mit OK.
>
Durch Drücken der Taste Menü kehren Sie zum
Normalbetrieb zurück.
9 Betrieb an einer Drehanlage (DiSEqC 1.2)
Ihr Digital-Receiver ist für den Betrieb an einer Drehanlage
vorbereitet. Mit Hilfe der DiSEqC-Steuerung (DiSEqC-Level
1.2) haben Sie die Möglichkeit, einen entsprechenden Motor
über die Koaxialleitung zu steuern.
>
Rufen Sie wie in Punkt 6.4 beschrieben das Menü
Antenneneinstellungen (Bild 9-1) auf und
schalten Sie die DiSEqC-Steuerung (Punkt 6.4.1)
ein.
>
Wählen Sie nun mit Hilfe der Pfeiltasten auf/ab
die DiSEqC-Position (z.B. A/B 3) aus, der Sie die
Motorantenne zuordnen möchten.
>
Durch Betätigen der Taste OK wird ein Fenster zur
Auswahl der Satelliten bzw. der Motorantenne
geöffnet. (Bild 9-2)
>
Wählen Sie mit den Pfeiltasten auf/ab die Zeile
Motorantenne aus und bestätigen Sie mit OK.
>
Bestätigen Sie den Hinweis (Bild 9-3) zum Setzen der
Ost- und Westgrenzen mit OK.
9.1 Ost- und Westgrenzen
Um mechanische Zerstörungen des Spiegels oder des LNBs
durch ein Hindernis zu vermeiden, müssen zunächst die
maximalen Drehbereiche nach Osten und nach Westen
festgelegt werden. Sofern sich Hindernisse (z.B. eine Wand,
Schornstein etc.) im Drehbereich des Spiegels befinden,
muss dieser bei der Einstellung der Ost-West-Grenzen unbe-
dingt beobachtet werden.
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(Bild 8-32)
(Bild 9-1)
(Bild 9-2)
(Bild 9-3)