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DJI MATRICE 350 RTK Handbuch Seite 28

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Inhaltsverzeichnis
MATRICE 350 RTK Handbuch
Erweiterte Warnzonen
(Orange)
Höhenlagenzonen
(Grau)
• Halbautomatischer Sinkflug: Während des Sinkflugs und der Landung stehen alle
Steuerknüppel mit Ausnahme des Schub-Steuerknüppels und der Rückkehrtaste zur
Verfügung. Die Motoren des Fluggeräts schalten sich nach der Landung automatisch
ab. Es wird empfohlen, das Fluggerät vor dem halbautomatischen Sinkflug an einen
sicheren Standort zu fliegen.
Pufferzone
Pufferzonen für Flugbeschränkungsgebiete/Autorisierungszonen: Um zu verhindern, dass
das Fluggerät versehentlich in ein Flugbeschränkungsgebiet oder eine Autorisierungszone
fliegt, erstellt das GEO-System eine Pufferzone von etwa 20  Metern außerhalb jeder Sperr-
und Autorisierungszone. Wie in der Abbildung unten gezeigt, kann das Fluggerät nur an Ort
und Stelle starten und landen oder sich von einem Flugbeschränkungsgebiet oder einer
Autorisierungszone entfernen, wenn es sich innerhalb der Pufferzone befindet. Es kann sich
nur auf ein Flugbeschränkungsgebiet oder eine Autorisierungszone zubewegen, wenn ein
entsprechender Antrag zur Freischaltung genehmigt wurde. Das Fluggerät kann nicht in die
Pufferzone zurückfliegen, nachdem es die Pufferzone verlassen hat.
Pufferzonen für Höhenlagenzonen: Eine Pufferzone von etwa 20  Metern wird außerhalb
jeder Höhenlagenzone eingerichtet. Wenn Sie sich der Pufferzone einer Höhenlagenzone
in horizontaler Richtung nähern, wird, wie in der Abbildung unten dargestellt, das Fluggerät
allmählich seine Fluggeschwindigkeit verringern und außerhalb der Pufferzone schweben.
Beim Anflug auf die Pufferzone von unten in vertikaler Richtung kann das Fluggerät in der
Höhe auf- und absteigen oder sich von der Höhenlagenzone wegbewegen, aber nicht auf die
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Wenn das Fluggerät in
eine erweiterte Warnzone
fliegt, wird eine Warnung
angezeigt, die dazu
auffordert, die Flugroute zu
bestätigen.
Die Flughöhe des Fluggeräts
ist begrenzt, wenn es in eine
Höhenlagenzone fliegt.
Das Fluggerät kann weiterfliegen,
nachdem die Warnung bestätigt
wurde.
Wenn das GNSS-Signal stark ist,
kann das Fluggerät nicht höher als
das Höhenlimit fliegen.
Im Flug: Wenn das GNSS-Signal von
schwach zu stark wechselt, beginnt
in DJI Pilot 2 ein 100-Sekunden-
Countdown, falls das Fluggerät das
Höhenlimit überschreitet. Wenn
der Countdown abläuft, sinkt das
Fluggerät auf das Höhenlimit ab
und geht in den Schwebeflug über.
Wenn sich das Fluggerät der Grenze
einer Höhenlagenzone nähert und
das GNSS-Signal stark ist, bremst
das Fluggerät automatisch und geht
in den Schwebeflug über, falls es
sich über dem Höhenlimit befindet.
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