Was ist eine MD?
Funktionsweise von MiniDiscs
MiniDiscs (MD) sind in zwei
Arten erhältlich: bereits bespielt
und bespielbar (leer). In
Musikstudios bespielte MDS
können nahezu beliebig oft
abgespielt werden. Sie lassen sich
jedoch nicht mehr neu bespielen,
wie das bei Kassetten der Fall ist.
Zum Aufnehmen müssen Sie eine
„
bespielbare MD
Bespielt gekaufte MDs
Bespielt gekaufte MDs werden
wie normale CDs aufgenommen
und abgespielt. Ein Laserstrahl
tastet die Vertiefungen an der
Oberfläche der MD ab, und der
reflektierte Strahl trifft auf die
Linse im Recorder. Der Recorder
decodiert die Signale und setzt sie
in Musik um.
Wie ist das kleine Format der MiniDisc möglich?
Die 2,5-Zoll-MiniDisc ist in einer
Kunststoff-Cartridge
untergebracht, die wie eine
3,5-Zoll-Diskette aussieht
(siehe Abbildung oben). Sie
arbeitet mit einer neuen digitalen
Audiokompressionstechnologie
namens ATRAC (Adaptive
74
-DE
"
verwenden.
Bespielbare MDs
Bespielbare MDs setzen
die magneto-optische (MO)
Technologie ein und können
immer wieder neu bespielt
werden. Der Laser im Recorder
erwärmt die MD und
entmagnetisiert so deren
Magnetschicht. Dann versieht der
Recorder die Schicht mit einem
Magnetfeld. Dieses Magnetfeld
entspricht genau den von der
angeschlossenen Quelle erzeugten
Audiosignalen. (Nord- und Südpol
entsprechen dabei den digitalen
„
"
Werten
1
und
entmagnetisierte MD übernimmt
die Polung des Magnetfelds,
woraus sich eine bespielte
MD ergibt.
TRansform Acoustic Coding).
Damit mehr Ton auf weniger
Platz gespeichert werden kann,
extrahiert und codiert ATRAC
nur die Frequenzkomponenten,
die tatsächlich für das
menschliche Ohr
wahrnehmbar sind.
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