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  • DEUTSCH, seite 284
Owner's Manual
SmartOnline
S3MX
®
3-Phase UPS Systems
Models: S3M100KX, S3M100KXD, S3M120KX, S3M120KXD,
S3M160KX, S3M160KXD, S3M200KX, S3M200KXD
Input: 220/230/240V (Ph-N), 380/400/415V (Ph-Ph), 3Ø 4-Wire + PE
1111 W. 35th Street, Chicago, IL 60609 USA • tripplite.com/support
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Inhaltszusammenfassung für Tripp Lite SmartOnline S3M100KXD

  • Seite 283: Deutsch

    S3MX ® 3-Phasen-USV-Systeme Modelle: S3M100KX, S3M100KXD, S3M120KX, S3M120KXD, S3M160KX, S3M160KXD, S3M200KX, S3M200KXD Eingang: 220/230/240V (Ph-N), 380/400/415V (Ph-Ph), 3Ø 4 Drähte + PE 1111 W. 35th Street, Chicago, IL 60609 USA • tripplite.com/support Copyright © 2019 Tripp Lite. Alle Rechte vorbehalten.
  • Seite 284: Español

    Inhalt 1. Einführung 5. Schnittstelle und Kommunikation 2. Wichtige Sicherheitswarnungen 5.1 X1 – Temperaturdetektor-Anschluss Externer Akku 2.1 Warnhinweise zum USV-Aufstellungsort 5.2 X2 – Remote-EPO-Eingangsanschluss 2.2 Warnhinweise zu den Geräteanschlüssen 5.3 Andere Kommunikationsschnittstellen 2.3 Warnungen zu den Batterien 6. Betriebsprinzipien 2.4 Transport und Lagerung 6.1 UVS-Blockdiagramm 2.5 Vorbereitung 6.2 Betriebsmodi...
  • Seite 285: Einführung

    1. Einführung Tripp Lites SmartOnline S3MX-Serie Unterbrechungsfreie Stromversorgung (USV) ist ein spannungs- und frequenzunabhängiges (VFI) echtes Netz-Doppelwandler-3-Phasen-UVS. Diese USV konditioniert kontinuierlich den eingehenden elektrischen Strom, eliminiert Leistungsstörungen, die andernfalls sensible elektronische Geräte beschädigen würden, und minimiert Systemausfallzeit aufgrund von Stromschwankungen und Störungen. USV-Systeme der S3MX-Serie wurden nach höchsten Qualitäts- und Leistungsstandards entwickelt und bieten folgende Funktionen: Modell Agenturnummer...
  • Seite 286: Wichtige Sicherheitswarnungen

    2. Wichtige Sicherheitswarnungen SPEICHERN SIE DIESE ANWEISUNGEN Dieses Handbuch enthält wichtige Anweisungen und Warnungen, die während der Installation und der Wartung aller Tripp Lite SmartOnline S3MX 3-Phasen 100 kVA, 120 kVA, 160 kVA und 200 kVA UPS-Systeme und ihrer Batterien beachtet werden sollten.
  • Seite 287: Transport Und Lagerung

    2. Wichtige Sicherheitswarnungen 2.4 Transport und Lagerung Zum Schutz vor Erschütterungen und Stößen darf das USV-System nur mit seiner Originalverpackung transportiert werden. Die USV muss in einem Raum gelagert werden, der trocken und belüftet ist. 2.5 Vorbereitung Kondensation kann auftreten, wenn das USV-System direkt von einer kalten in eine warme Umgebung bewegt wird. Das USV-System muss vor der Installation vollständig trocken sein.
  • Seite 288: Betrieb

    2. Wichtige Sicherheitswarnungen • Überprüfen Sie bei der Installation der Einheit, dass ein Wartungsbypass-Panel, falls es verwendet wird, richtig konfiguriert ist, bevor Sie Strom auf die Einheit geben. • Platzieren Sie ein Warnetikett auf allen primären Stromisolierungen, die fern vom USV-Bereich angebracht sind, und auf externen Zugriffspunkten zwischen solchen Isolierungen und der USV.
  • Seite 289: Installation Und Einrichtung

    3. Installation und Einrichtung 3.1 Auspacken und Inspektion Packen Sie die Einheit aus und inspizieren Sie den Inhalt. Die Verpackung kann abhängig von spezifischen Kundenaufträgen zusätzliches Zubehör und Komponenten enthalten. • Ein (1) USV • Ein (1) Benutzerhandbuch • Ein (1) RS-232-Kabel •...
  • Seite 290 3. Installation und Einrichtung Modell S3M160KX, S3M160KXD, und S3M200KX, S3M200KXD Abbildung 3.1B Abbildung 3.2B Abbildung 3.3B 1125 mm 705 mm Abbildung 3.4B Abbildung 3.5B...
  • Seite 291: Ansicht Bei Offener Frontplatte

    3. Installation und Einrichtung Entfernen Sie das Zubehörpaket und inspizieren Sie den Paketinhalt. Das Standardversandpaket sollte ein Benutzerhandbuch und das RS-232-Kabel enthalten. Der Schlüssel zu der USV ist an der Vordertür mit einem Kabelbinder angebracht. Die Verpackung kann abhängig von spezifischen Kundenaufträgen außerdem weiteres Zubehör und Komponenten enthalten.
  • Seite 292: Schnittstelle Und Kommunikation

    3. Installation und Einrichtung 3.2.1 Schnittstelle und Kommunikation Diese USV-Systeme sind mit verschiedenen Kommunikationsvorrichtungen ausgestattet. Siehe dazu Abschnitt 5. Schnittstelle und Kommunikation, um weitere Details zu erhalten. Potenzialfreier Anschluss X1 (Optionales Thermostat für die Batterietemperaturkompensation) Potenzialfreier Anschluss X2 (EPO) SNMP-Steckplatz (Optionale WEBCARDLX- oder RELAYCARDSV-Karte) RS-232-Anschluss USB-Anschluss...
  • Seite 293: Rückplattenansicht

    3. Installation und Einrichtung 3.3 Rückplattenansicht Es befinden sich mehrere Unterbrecher auf der Rückplatte der USV. Es sind auch Modelle mit einem sekundären AC-Eingang (Q2) verfügbar. Die gezeigten Unterbrecher sind Q1-Eingang 1, Q2-Eingang 2*, Q3-Eingang und Q4-Wartungsbypass. Eingang 2* Wartungsbypass Ausgang Eingang 1 Eingang 2*...
  • Seite 294: Anschlussklemmenansicht

    3. Installation und Einrichtung 3.4 Anschlussklemmenansicht Input 2 Output Maintenance Bypass Input 2 Input 1 100 KVA / 120 KVA 160 KVA / 200 KVA Element Funktion Beschreibung Ausgangsblock Verbindet mit den kritischen Lasten Enthält die Klemmen R, S, T und Neutral. Haupteingangsblock Verbindet mit der Haupt-AC-Quelle Enthält die Klemmen R, S, T und Neutral.
  • Seite 295: Einzelne Usv-Installation

    3. Installation und Einrichtung 160 KVA / 200 KVA 100 KVA / 120 KVA Input 2 Output Maintenance Bypass Input 2 Input 1 Externe Batterie- Eingangs- / Ausgangsunter- brecher + BATTERIE - BATTERIE 3.5 Einzelne USV-Installation Einbau und Verkabelung haben nach VDE-Bestimmungen und der Vorschrift der örtlichen Stromversorgungsunternehmen zu erfolgen Die folgenden Schritte müssen von einem qualifizierten Elektriker durchgeführt werden: 1) Stellen Sie sicher, dass die Hauptleitungen und Unterbrecher im Gebäude den richtigen Strom für die eingestufte USV-Kapazität liefern, um Elektroschocks oder Brandgefahren zu vermeiden.
  • Seite 296 3. Installation und Einrichtung Tabelle 3.3 UVS-Eingangsunterbrecher Modell (Seriennummer) Unterbrecher-Größe S3M100KX, S3M100KXD (AG-6100) 200 A, 3 Pole S3M120KX, S3M120KXD (AG-6120) 250 A, 3 Pole S3M160KX, S3M160KXD (AG-6160) 400 A, 3 Pole S3M200KX, S3M200KXD (AG-6200) 400 A, 3 Pole Tabelle 3.4 Batterieschrank-Batterien und -Unterbrecher Modell Batterien enthalten Batteriegröße und -anzahl Unterbrecher-Größe...
  • Seite 297: Uvs-Installation Für Parallele Systeme

    3. Installation und Einrichtung 3.6 UVS-Installation für parallele Systeme Warnhinweis: • Die eingehenden harmonischen Stromoberwellen werden im parallelen USV-Betrieb 3 % bis 4,5 % betragen. • Für alle zwei USV-Systeme werden zwei parallele Bausätze benötigt. 3.6.1 Eingangs- und Ausgangsverkabelung 1. Wenn Sie das Parallelsystem installieren, muss die Länge der Eingangskabel (R, S, T, N) in einer USV gleich den Eingangskabeln der anderen USV sein.
  • Seite 298 3. Installation und Einrichtung Wartungs- unterbrecher Eingangs- unterbrecher Statischer Schalter Eingangs- unterbrecher RECT Ausgangsun- terbrecher USV-Modul Ladegerät USV-Modul Bat-Modul Ladegerät Bat-Modul Wartungsun- terbrecher Eingangs- unterbrecher Statischer Schalter Eingangs- unterbrecher RECT Ausgangsun- terbrecher USV-Modul Ladegerät USV-Modul Bat-Modul Ladegerät Bat-Modul Abbildung 3.7 Für dualen Eingang Modelle in parallelem System...
  • Seite 299: Parallele Platineneinstellungen

    3. Installation und Einrichtung 3.6.2 Parallele Platineneinstellungen 3.6.2.1 Parallele Platine von USV 1 konfigurieren 1. Setzen Sie SW2 auf der der parallelen Platine der USV 1 zur rechten Seite. Input 2 Abbildung 3.8 SW2-Position auf USV 1 (Standardeinstellung)
  • Seite 300: Parallele Platine Von Uvs 2 Konfigurieren

    3. Installation und Einrichtung 3.6.2.2 Parallele Platine von UVS 2 konfigurieren 1. Setzen Sie SW2 auf der der parallelen Platine der USV 1 zur linken Seite. Abbildung 3.9 SW2-Position auf USV 2...
  • Seite 301: Parallele Funktionseinstellung

    3. Installation und Einrichtung 3.6.3 Parallele Funktionseinstellung 1. Folgen Sie für die Eingangs- und Ausgangsverkabelung der Anleitung in Abschnitt 3.6.1. 2. Folgen Sie für die Einstellung der parallelen Platine der Anleitung in Abschnitt 3.6.2. Bestätigen Sie, dass zu dem Zeitpunkt kein Strom an einer der USV anliegt. Wenn Sie die beiden Schritte oben und die Batteriekonfiguration richtig abgeschlossen haben, fahren Sie mit den folgenden Schritten fort.
  • Seite 302: Einschaltvorgang Des Parallelsystems

    3. Installation und Einrichtung Warnhinweis: Fehlerhafte parallele Kabelverbindungen führen zu abnormalen Vorgängen. Überprüfen Sie jeden Schritt, während Sie die Parallelkabel n jeder USV verbinden. Bestätigen Sie, dass zu dem Zeitpunkt kein Strom an einer der USV anliegt. 3.6.5 Einschaltvorgang des Parallelsystems 1.
  • Seite 303: Bedienfeld Und Lcd-Betrieb

    4. Bedienfeld und LCD-Betrieb 4.1 Beschreibung des Bedienfelds Das Bedienfeld und der Display-Bildschirm befinden sich auf der USV-Vorderplatte. Diese Schnittstelle überwacht alle gemessenen Parameter, den USV-Status. Batteriestatus und Alarme. Die Kontrollschnittstelle ist in vier Abschnitte unterteilt: (1) LCD-Panel, (2) LED- Anzeigen, (3) Haupttaste und (4) Hörbarer Alarm.
  • Seite 304: Lcd-Bildschirmbeschreibung

    4. Bedienfeld und LCD-Betrieb 4.2 LCD-Bildschirmbeschreibung 4.2.1 Anfangsbildschirm Beim Einschalten wird die USV den POST (Power-On Self-Test) ausführen. Der Anfangsbildschirm (unten abgebildet) wird etwa 5 Sekunden lang angezeigt. Online UPS Abbildung 4.2 Anfangsbildschirm 4.2.2 Hauptbildschirm Nach der Initialisierung erscheint der Hauptbildschirm. 2018/01/01 Abbildung 4.3 Hauptbildschirm Der Hauptbildschirm ist in sechs Abschnitte unterteilt.
  • Seite 305: Kontrollbildschirm

    4. Bedienfeld und LCD-Betrieb USV-Status: Die Beschreibung jedes Symbols und seine Beschreibung sind gelistet als: Symbol USV-Status LED-Status USV läuft im Standby-Modu oder Abschaltmodus. LAST – Aus UPS läuft im Netzmodus oder Konvertermodus. NETZ, INV und LAST – Ein USV läuft im Bypass-Modus oder ECO-Modus. NETZ, BYPASS und LAST –...
  • Seite 306: Messbildschirm

    4. Bedienfeld und LCD-Betrieb Tippen Sie direkt auf eine Option. Der Bestätigungsbildschirm wird sich öffnen. Tippen Sie auf um den Befehl zu bestätigen oder den Befehl abzubrechen. Abbildung 4.7 Bestätigungsbildschirm 4.2.4. Messbildschirm Tippen Sie auf , um das Messungsuntermenü aufzurufen. Sie können Eingang, Ausgang, Bypass, Last oder Batterie auswählen, um jeden detaillierten Status zu überwachen.
  • Seite 307 4. Bedienfeld und LCD-Betrieb Abbildung 4.9 Messungsbildschirme: INPUT (EINGANG), OUTPUT (AUSGANG), BYPASS (BYPASS), LOAD (LAST) y BATTERY (BATTERIE)
  • Seite 308: Erklärung

    4. Bedienfeld und LCD-Betrieb Tabelle 4.4: Messungsartikel Untermenü Artikel Erklärung L-N-Spannung (V) Eingangsphasenspannung (L1, L2, L3). Einheiten: 0,1 V. Input (Eingang) Frequenz (Hz) Eingangsfrequenz (L1, L2, L3). Einheiten: 0,1 Hz. L-N-Spannung (V) Ausgangsphasenspannung (L1, L2, L3). Einheiten: 0,1 V. L-N-Stromstärke (A) Ausgangsphasenstromstärke (L1, L2, L3).
  • Seite 309 4. Bedienfeld und LCD-Betrieb Tippen Sie auf die graue Spalte, um auf die Zahlentastatur zuzugreifen. Geben Sie ein vierstelliges Passwort ein und drücken Sie auf um das SETUP-Untermenü aufzurufen. Wenn ein falsches Passwort eingegeben wird, können Sie es erneut versuchen. Abbildung 4.11 Passwortbildschirme aufrufen Es gibt zwei Stufen von Passwortschutz: Benutzerpasswort und Administratorpasswort.
  • Seite 310 4. Bedienfeld und LCD-Betrieb Tabelle 4.5: Alle Einrichtungsartikel im Setup-Menü Autorisierung UVS-Betrieb Modus Instandhalter/ Einstellungselement Benutzer Administrator Modellname* Sprache** ZEIT Passwort ändern Baud-Rate Akustischer Alarm Zurücksetzen auf Werkseinstellungen EEPROM-Zurücksetzen EPO-Funktion Einstellung speichern Startbildschirm Ausgangsspannung Bypass-Spannungsbereich Bypass-Frequenzbereich Konvertermodus ECO-Modus Bypass-Modus Automatischer Neustart Kaltstart Batteriemodus-Verzögerungszeit System-Abschaltzeit...
  • Seite 311: Einrichtungsvorgang

    4. Bedienfeld und LCD-Betrieb Einrichtungsvorgang Schritt 1: Wählen Sie zwischen ALLGEMEIN, SYSTEM, BATTERIE und VORALARM. Schritt 2: Für jedes Element werden der aktuelle Wert und alternative Einstellungen angezeigt. Schritt 3: Wählen Sie , um die Änderung zu bestätigen, oder , um Veränderungen abzubrechen. Abbildung 4.12 Einstellungsvorgang 4.2.5.1 Einrichtungsbildschirm - Allgemein Der Einrichtungsbildschirm - Allgemein und die Einstellungslistenoptionen werden in Abbildung 4.13 und Tabelle 4.6 gezeigt.
  • Seite 312: Einstellungselement Unterelement

    4. Bedienfeld und LCD-Betrieb Tabelle 4.6: Einstellungsliste Einrichtung - Allgemein Einstellungselement Unterelement Erklärung Model Name Legen Sie den USV-Namen fest (xxxxxxxxxx). (Modellname) Die maximale Länge ist zehn Zeichen. Bietet drei optionale LCD-Sprachen: • Englisch (Standard) Language (Sprache) • Chinesisch (traditionell) •...
  • Seite 313 4. Bedienfeld und LCD-Betrieb Tabelle 4.7: Kategorienliste EEPROM-Zurücksetzen Zurücksetzen auf EEPROM- Einstellungselement Werkseinstellungen Zurücksetzen Modellname Sprache Zeit anpassen Systeminstallationsdatum Datum der letzten Systemwartung Batterieinstallationsdatum Datum der letzten Batteriewartung General (Allgemein) Passwort ändern Baud-Rate Akustischer Alarm Zurücksetzen auf Werkseinstellungen EEPROM-Zurücksetzen EPO-Funktion Einstellung speichern Startbildschirm Ausgangsspannung...
  • Seite 314 4. Bedienfeld und LCD-Betrieb 4.2.5.2 Bildschirm Setup-System Der Bildschirm Setup-System und die entsprechenden Einstellungsoptionen werden in Abbildung 4.14 und Tabelle 4.8 gezeigt. Die Systemeinstellung kann nur aufgerufen werden, wenn die USV in einem bestimmten Modus betrieben wird (weitere Informationen siehe Tabelle 4.5).
  • Seite 315 4. Bedienfeld und LCD-Betrieb Einstellungselement Unterelement Erklärung Redundanz festlegen Redundanz • Redundanz: Die Quant. der Einheit MUSS nach der USV-Parallelaktivierung eingestellt werden Kaltstart einrichten • Deaktivieren • Aktivieren (Standard) Cold Start (Kaltstart) -- Nachdem „Aktivieren“ eingerichtet wurde, kann die USV eingeschaltet werden, ohne mit dem Netz zu verbinden, indem die Batteriestarttaste gedrückt wurde.
  • Seite 316 4. Bedienfeld und LCD-Betrieb Tabelle 4.9: Einrichtung – Batterieeinstellungsliste Einstellungselement Unterelement Erklärung Battery Capacity Stellen Sie die Batteriekapazität ein (bis zu 999). in Ah • 9 Ah (Standard) (Batteriekapazität in MUSS eingestellt werden, nachdem die USV-Installation oder die Batteriekapazität geändert wurde. Maximalen Ladestrom der Batterie einstellen.
  • Seite 317: Voralarm-Bildschirm

    4. Bedienfeld und LCD-Betrieb 4.2.5.4 Voralarm-Bildschirm Die Einrichtungs- und Einstellungsoptionen des Voralarm-Bildschirm werden in Abbildung 4.17 und Tabelle 4.10 gezeigt. Die Voralarm- Einstellung ist in jedem Betriebsmodus erreichbar. Abbildung 4.17 Einrichtung – Voralarm-Bildschirm Tabelle 4.10: Voralarm-Einstellungsliste einrichten Einstellungselement Unterelement Erklärung Den Leistungsspannungsbereich einstellen: Obergrenze •...
  • Seite 318: Parallelen Bildschirm Einrichten

    4. Bedienfeld und LCD-Betrieb 4.2.5.5 Parallelen Bildschirm einrichten Berühren Sie den Tab „PARALLEL“, um auf die Parallelfunktionsseite zu gelangen. Siehe Tabelle 4.11 für Voralarm-Einstellungsliste einrichten Abbildung 4.18 Parallelbildschirm einrichten Tippen Sie auf die Registerkarte „SYSTEM“, um auf die Parallel- oder Redundanzoptionen zuzugreifen. (a) Zwei S3MX-Einheiten für Leistung parallelschalten.
  • Seite 319: Informationsbildschirm

    4. Bedienfeld und LCD-Betrieb 4.2.6 Informationsbildschirm Tippen Sie auf , um das Untermenü aufzurufen. Auf diesem Bildschirm können Sie die USV-Konfigurationen überprüfen. Es gibt drei Untermenüs: Identifizierung, System und Batterie. Identification (Identifizierung) INFORMATION System (System) (EINRICHTEN) Battery (Batterie) Abbildung 4.21 Informationsmenü 4.2.6.1 INFORMATIONEN - Identifizierungsbildschirm Wenn das Untermenü...
  • Seite 320: Ereignisbildschirm

    4. Bedienfeld und LCD-Betrieb 4.2.6.3. INFORMATIONEN - Batteriebildschirm Wenn das Batterieuntermenü ausgewählt ist, werden Informationen wie Batterie, Kapazität, Ladestrom usw. angezeigt Abbildung 4.25 Seite INFORMATIONEN-Batteriebildschirm 4.2.7 Ereignisbildschirm Wenn ein Ereignis stattfindet, leuchtet auf Hauptbildschirm auf. Sie können außerdem auf tippen, um die aktuellen Ereignisse und den Verlauf einzusehen.
  • Seite 321: Aktuelle Ereignisse

    4. Bedienfeld und LCD-Betrieb 4.2.7.1 Aktuelle Ereignisse Wenn ein Ereignis auftritt, werden die Leistungsstufen-ID* und der Alarmcode auf dem Bildschirm Aktuelle Ereignisse angezeigt. Es können bis zu 50 Ereignisse gespeichert werden, doch pro Seite werden nur 10 Ereignisse aufgeführt. Wenn die Zahl von zehn Ereignisse überschritten wird, tippen Sie auf , um zu anderen Ereignissen auf der Liste zu scrollen.
  • Seite 322: Alarmliste

    4. Bedienfeld und LCD-Betrieb 4.3 Alarmliste Tabelle 4.12 liefert die vollständige Liste von USV-Alarmnachrichten. Nachrichten im LCD Erklärung Fault! Bus Over Voltage DC-Bus-Spannung ist zu hoch. Fault! Bus Under Voltage DC-Bus-Spannung ist zu niedrig. Fault! Bus Voltage Unbalance DC-Bus-Spannung ist nicht ausgeglichen. Fault! Bus Short DC-Bus ist kurzgeschlossen.
  • Seite 323: Historiensatz

    4. Bedienfeld und LCD-Betrieb Nachrichten im LCD Erklärung Warning! Parallel UPS Config. Wrong Fehler mit der parallelen USV-Konfigurierung. Warning! Battery Voltage Low Batteriespannung ist zu niedrig. Warning! ID Conflict Leistungsphasen-ID liegt im Konflikt. Pre-Alarm! Line Voltage Fail Leistungspannung über dem Bereich. Pre-Alarm! Line Voltage Normal Leitungsspannung ist wieder normal.
  • Seite 324 4. Bedienfeld und LCD-Betrieb Tabelle 4.14: USV-Modus-Änderungen Elementnr. Beschreibung Elementnr. Beschreibung UPS Mode! Power On Mode (USV-Modus! Strom-ein-Modus) UPS Mode! Standby Mode (USV-Modus! Standby-Modus) UPS Mode! Bypass Mode (USV-Modus! Bypass-Mode) UPS Mode! Line Mode (USV-Modus! Leistungsmodus) UPS Mode! Battery Mode (USV-Modus! Batteriemodus) UPS Mode! Battery Test Mode (USV-Modus! Batterietestmodus) UPS Mode! Fault Mode (USV-Modus! Fehlermodus)
  • Seite 325: Schnittstelle Und Kommunikation

    5. Schnittstelle und Kommunikation Die Frontplatte enthält einen Batterietemperatursensoranschluss, zwei Notfallabschaltanschlüsse, einen Kommunikationsanschluss (RS- 232/USB), einen SNMP-Kartensteckpatz und einen weiteren Kommunikationskartensteckplatz. SNMP-Kartensteckplatz RS-232-Anschluss USB-Anschluss Abbildung 5.1 Potenzialfreie Kontakte und Kommunikationsanschlüsse Potenzialfreier Funktion Kontakt Nr. Anschluss Batterietemperaturdetektor-Thermostat Remote-EPO-Eingangsanschluss 5.1. X1 – Temperaturdetektor-Anschluss für externes Batteriepack Die USV ist mit einer Detektionsfunktion für die Batterietemperatur ausgestattet.
  • Seite 326: X2 - Remote-Epo-Eingangsanschluss

    5. Schnittstelle und Kommunikation 5.2 X2 - Remote-EPO-Eingangsanschluss Die USV ist ausgestattet mit einer Notfallabschaltungsfunktion (EPO), die über einen Fernkontakt bedient wird, der von den Benutzern zugewiesen wird. Die Standardeinstellung für EPO ist normalerweise geschlossen (N.C.). Hinweis: Der offene Kontakt aktiviert die EPO-Funktion. Benutzer können die Einstellung über das Display zu „Normalerweise Offen“...
  • Seite 327: Betriebsprinzipien

    6. Betriebsprinzipien 6.1 USV-Blockdiagramm Wartungs- unterbrecher Statischer Schalter Eingangs- unterbrecher RECT Ausgangs- unterbrecher USV-Modul Ladegerät USV-Modul Bat-Modul Ladegerät Bat-Modul Abbildung 6.1 Schaltplan für eine Standard-Einzeleingangs-USV Wartungs- unterbrecher Eingangs- unterbrecher Statischer Schalter Eingangs- unterbrecher RECT Ausgangs- unterbrecher USV-Modul Ladegerät USV-Modul Bat-Modul Ladegerät Bat-Modul Abbildung 6.2 Schaltplan für zwei Eingänge (wird mit einem anderen S3MX-USV-Modell angeboten...
  • Seite 328: Betriebsmodi

    6. Betriebsprinzipien 6.2 Betriebsmodi Diese USV ist eine USV mit drei Phasen, Vierleiter-Netzanschluss, Doppelumwandlung und Rückübertragung, die einen Betrieb in den folgenden Modi zulässt: • Standby-Modus • Leistungsmodus • Batteriemodus • Bypass-Mode • Konvertermodus • ECO-Modus • Abschaltmodus • Wartungsbypass-Modus (Manueller Bypass) 6.2.1 Standby-Modus Die USV geht in den Standby-Modus (wenn der BYPASS deaktiviert ist), bis die USV eingeschaltet wird.
  • Seite 329: Netzmodus

    6. Betriebsprinzipien 6.2.2 Netzmodus Im Netzmodus liefert der Gleichrichter Strom von den Netzkabeln und liefert DC-Strom an den Inverter und das Ladegerät lädt die Batterie. Der Inverter filtert den DC-Strom und wandelt ihn in reinen, stabilen AC-Strom, um die Last mit Strom zu versorgen. Wartungsunterbrecher Einzelner Eingang...
  • Seite 330: Batteriemodus

    6. Betriebsprinzipien 6.2.3 Batteriemodus Die USV geht automatisch in den Batteriemodus über, wenn die Netzstromversorgung ausfällt. Bei einem Stromausfall wird die Last nicht gestört. Im Batteriemodus liefert der Gleichrichter Strom von der Batterie und liefert DC-Strom an den Inverter. Der Inverter filtert den DC- Strom und wandelt ihn in reinen und stabilen AC-Strom, um die Last mit Strom zu versorgen.
  • Seite 331: Frequenzwandlungsmodus

    6. Betriebsprinzipien 6.2.4 Frequenzwandlungsmodus Wenn die USV manuell im Konvertermodus eingerichtet ist, kann die Ausgangsfrequenz als 50 Hz oder 60 Hz festgelegt werden. Wenn die Ausgangsfrequenz eingerichtet wurde, deaktiviert das System automatisch die Bypass-Funktion. Wenn der Inverter abschaltet, ist kein Bypass-Ausgang vorhanden.
  • Seite 332: Bypass-Modus

    6. Betriebsprinzipien 6.2.5 Bypass-Modus Bei Netzanschluss befindet sich die USV im Bypass-Modus, bevor die USV eingeschaltet wird (wenn die BYPASS-Einstellung aktiviert ist), und die Ladefunktion ist aktiv, wenn die Batterie angeschlossen ist. Wenn die USV eingeschaltet wurde und auf anormale Situationen trifft (Übertemperatur, Überlastung usw.), überträgt der statische Transferschalter die Last ohne Störung vom Inverter zur Bypass-Quelle.
  • Seite 333: Eco-Modus

    6. Betriebsprinzipien 6.2.6 ECO-Modus Der ECO-Modus kann über das LCD-Steuerungspanel aktiviert werden. Im ECO-Modus wird die Last zum Bypass umgeleitet, wenn die Bypass-Spannung und -Frequenz im akzeptablen Bereich liegen. Wenn die Bypass-Spannung außerhalb des Bereichs liegt, überträgt die USV die Stromquelle vom Bypass zum Inverter. Um die Transferzeit zu verkürzen, arbeiten der Gleichrichter und Inverter, wenn die USV sich im ECO-Modus befindet.
  • Seite 334: Abschaltmodus

    6. Betriebsprinzipien 6.2.7 Abschaltmodus Wenn die USV im Aus-Zustand ist und keine Netzquelle vorhanden ist, geht die USV in den Abschaltmodus über. Wenn keine Netzstromquelle vorhanden ist und die USV die Batterien bis auf das Grenzspannungsniveau von 10 V/Batterie bei 25 Grad Celsius entladen hat, geht die USV auch in den Abschaltmodus über.
  • Seite 335: Wartungsbypass-Modus

    6. Betriebsprinzipien 6.2.8 Wartungsbypass-Modus Ein manueller Bypass-Schalter ist vorhanden, um die Kontinuität der Stromversorgung an die kritische Last sicherzustellen, wenn die USV nicht verfügbar wird (z. B. während eines Wartungsvorgangs). Stellen Sie vor dem Übergang in den Bypass-Modus sicher, dass die Bypass- Stromquelle vorhanden ist.
  • Seite 336: Uvs-Betrieb

    7. USV-Betrieb Warnung • Starten Sie die USV nicht, bevor die Installation abgeschlossen ist. • Stellen Sie sicher, dass die Kabel richtig angeschlossen und die Netzkabel fest eingesteckt sind. • Stellen Sie sicher, dass die Leistungsstufenadressen richtig konfiguriert sind. Siehe Abschnitt 3.3 und Tabelle 3.1 für Details. •...
  • Seite 337 7. USV-Betrieb Schritt 5: Stellen Sie sicher, dass keine Warn- oder Fehlerereignisse aufgezeichnet wurden. Sollte jedoch ein Warnungs- oder Fehlerereignis vorliegen, siehe 8. Fehlerbehebung, um das Problem zu lösen. Schritt 6: Schalten Sie den Ausgangsunterbecher EIN (Q3). Taste Strom Ein/Aus Schritt 7: Drücken Sie die EIN/AUS-Taste zwei Sekunden lang, bis ein Piepton zu hören ist, und lassen Sie dann los, um den Inverter zu starten.
  • Seite 338: Kaltstart

    7. USV-Betrieb 7.2. Kaltstart-Inbetriebnahme Schritt 1: Schalten Sie den Batterieunterbrecher EIN (externer Batterieschrank). Schritt 2: Drücken Sie die Taste „Batteriestart“ auf einer der Leistungsstufen, um den Steuerungsstrom einzuschalten. Batterie-Starttaste Schritt 3: Nach Drücken der Taste „Batteriestart“ zeigt die USV den Initialisierungsbildschirm an. Schritt 4: Wenn die USV den Online-Bildschirm anzeigt, drücken Sie sofort die Taste „Strom Ein/Aus“...
  • Seite 339 7. USV-Betrieb Schritt 5: Die USV geht in den Batteriemodus über. 2018/01/01 Schritt 6: Schalten Sie den Ausgangsunterbecher EIN (Q3). Der Kaltstartvorgang ist abgeschlossen. Schritt 7: Schalten Sie den Eingangsunterbrecher ein (Q1), wenn der Netzanschluss wiederhergestellt und für OK befunden wurde. Für Modelle mit zwei Eingängen: Schalten Sie den Eingangstrennschalter (Q1) und den Bypasstrennschalter (Q2) EIN, wenn die Versorgungsspannung wiederhergestellt und als OK bestätigt wurde.
  • Seite 340: Wartungsbypass-Betrieb

    7. USV-Betrieb 7.3 Wartungsbypass-Betrieb Folgen Sie diesen Schritten, um für die Wartung der Leistungsstufe und den Schutz der USV in den Wartungsbypass überzugehen. 7.3.1 Kritische Last von Netzmodus zu Wartungsbypass übertragen Bestätigen Sie, dass der Bypass-Modus aktiviert ist, über das LCD-Anzeigemenü, bevor Sie die Wartungsbypass-Prozedur ausführen. Entfernen Sie die mechanische Verriegelungsplatte, die den Trennschalter des Wartungsbypasses Q4 sichert (alle Modelle).
  • Seite 341 7. USV-Betrieb Schritt 4 Schalten Sie den Q3-Ausgangstrennschalter AUS. Schalten Sie den Q3-Ausgangstrennschalter AUS. Eingang 3 Eingang 3 Modelle S3M100KX/S3M100KXD Modelle S3M160KX/S3M160KXD S3M120KX/S3M120KXD S3M200KX/S3M200KXD (100 kVA/200 kVA) (160 kVA/200 kVA) Schritt 5 Modell mit einem Eingang: Modell mit einem Eingang: Schalten Sie den Q1-Eingangsunterbrecher AUS.
  • Seite 342: Kritische Last Von Wartungsbypass Zu Netzmodus Übertragen

    7. USV-Betrieb 7.3.2 Kritische Last vom Wartungsbypass zum Netzmodus übertragen Schalten Sie den Batterieunterbrecher EIN (externer Batterieschrank). Schritt 1 Schritt 2 Modell mit einem Eingang: Modell mit einem Eingang: Schalten Sie den Q1-Eingangsunterbrecher EIN. Schalten Sie den Q1-Eingangsunterbrecher EIN. Eingang 1 Eingang 1 Modelle S3M100KX Modelle S3M160KX...
  • Seite 343 7. USV-Betrieb Schritt 5 Schalten Sie den Q4 Wartungsbypasstrennschalter (alle Modelle) AUS. Wartungsbypass Wartungsbypass Modelle S3M100KX/S3M100KXD Modelle S3M160KX/S3M160KXD S3M120KX/S3M120KXD S3M200KX/S3M200KXD (100 kVA/120 kVA) (160 kVA/200 kVA) Befestigen Sie die mechanische Verriegelungsplatte am Trennschalter Q4 Wartungsbypasses (alle Modelle). Schritt 6 Wartungsbypass Wartungsbypass Modelle S3M100KX/S3M100KXD Modelle S3M160KX/S3M160KXD...
  • Seite 344: Betrieb Ausschalten

    7. USV-Betrieb 7.4 Betrieb ausschalten 7.4.1 Ausschalten im Netzbetrieb WARNUNG: Die AC-Leistungsabgabe für alle Verbraucher wird durch die USV-System-Abschaltanweisung unterbunden. Vergewissern Sie sich vor dem Herunterfahren, dass alle Stromverbraucher ausgeschaltet sind. Die folgenden LCD-Diagramme gelten, wenn die USV im Netzmodus läuft. Schritt 1: Stoppen Sie den Umrichter.
  • Seite 345: Ausschalten Im Batteriebetrieb

    7. USV-Betrieb Das folgende LCD-Diagramm zeigt den Bypass-Modus (Bypass-Modus ist aktiviert). Schritt 2: Schalten Sie den Ausgangstrennschalter (Q3) aus. Schritt 3: Schalten Sie den Eingangstrennschalter (Q1) aus. Für Modelle mit zwei Eingängen: Schalten Sie den Eingangstrennschalter (Q1) und den Bypasstrennschalter (Q2) aus. Schritt 4: Die USV wechselt in den Abschaltmodus und schaltet sich langsam ab.
  • Seite 346 7. USV-Betrieb Schritt 1: Drücken Sie die Taste „Power On/Off“ für 2 Sekunden, um die USV auszuschalten, oder verwenden Sie das Menü-Steuersystem. Die USV wechselt zuerst in den Standby-Modus und dann nach einigen Sekunden in den Abschaltmodus. Taste Strom Ein/Aus Schritt 2: Schalten Sie den Ausgangstrennschalter (Q3) aus.
  • Seite 347: Fehlerbehebung

    8. Fehlerbehebung Fehler- und Warnungsereignisse sollten von autorisiertem Personal überprüft werden. LCD-Meldung Erklärung Lösung Fault! Bus Over Voltage DC-Bus-Spannung ist zu hoch. Kontaktieren Sie das Servicepersonal. Fault! Bus Under Voltage DC-Bus-Spannung ist zu niedrig. Kontaktieren Sie das Servicepersonal. Fault! Bus Voltage Unbalance DC-Bus-Spannung ist nicht ausgeglichen.
  • Seite 348 8. Fehlerbehebung LCD-Meldung Erklärung Lösung Warning! Battery Open Batterie nicht angeschlossen. 1. Prüfen Sie den Batterieunterbrecher. 2. Überprüfen Sie, ob die Batterie richtig angeschlossen ist. 3. Überprüfen Sie die Nennspannung der Batterie. 4. Kontaktieren Sie bei Bedarf das Servicepersonal. Warning! Battery voltage High Batteriespannung ist zu hoch.
  • Seite 349: Lagerung Und Service

    Sie sicher, dass Luft sich frei um die USV und durch sie hindurch strömen kann. Falls dies nicht der Fall ist, ersetzen Sie die Gebläse. Hinweis: Kontaktieren Sie den technischen Support von Tripp Lite, um weitere Informationen zu erhalten. Führen Sie keine Wartungsarbeiten durch, wenn Sie nicht dafür qualifiziert sind.
  • Seite 350: Technische Daten

    10. Technische Daten Modell S3M100KX/KXD* S3M120KX/KXD* S3M160KX/KXD* S3M200KX/KXD* Kapazität (VA) 100 kVA 120 kVA 160 kVA 200 kVA Kapazität (Watt) 90 kW 108 kW 144 kW 180 kW EINGANG Nennspannung Ph-Ph 380 V/400 V/415 V (Ph-N 220 V/230 V/240 V) Ph-Ph 208-478 V bei <...
  • Seite 351 10. Technische Daten Modell S3M100KX/KXD* S3M120KX/KXD* S3M160KX/KXD* S3M200KX/KXD* EXTERNE BATTERIEN (S3M100KX/KXD*, S3M120KX/KXD*, S3M160KX/KXD* und S3M200KX/KXD* erfordern externe Batterien für den Betrieb.) Erhaltungsspannung 13,65 V/Batterie; 2,27 V/Zell Boost-Ladung 14,1 V/Batterie; 2,35 V/Zelle Ende der Entladung 10 V/Batterie; 1,67 V/Zelle Temperaturkompensation der Ladeeinheit -3 mV/Zelle/°...
  • Seite 352 10. Technische Daten Battery ca 12 V 65/100 Ah x 40 Stück 12 V 40 Ah x 40 Stück 12V 65/100Ah x 40pcs 12V 40Ah x 40pcs 12V 9/10Ah x 8 Unterbrecher Abmessungen Batterieschrank-Modelle enthalten (H x B x T) mm Beschreibung BP480V100 Batterieschrank mit 40 x 100-Ah-Batterien...
  • Seite 353: Garantie

    Produkt nicht durch den autorisierten Service von Tripp Lite autorisiert wurde, werden Ersatzteile bereitgestellt, doch es werden Arbeitsgebühren basierend auf den von Tripp Lite veröffentlichten Zeit- und Materialraten berechnet. Tripp Lite überträgt Ihnen alle Garantien, die von den Herstellern von Komponenten des Tripp Lite-Produkts gegeben werden.
  • Seite 356 1111 W. 35th Street, Chicago, IL 60609 USA • tripplite.com/support 19-09-301 93-3B5B_RevA...

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