Speicherung
Chargennummer
nachtragen
Aufbereitungsprozesse dokumentieren
Die Aufbereitungsprozesse werden pro Charge dokumentiert. Festge-
halten wird jeweils eine Gegenüberstellung von Soll- und Ist-Werten.
Während des Programmablaufs werden unter anderem folgende Da-
ten protokolliert:
– Maschinentyp und -seriennummer,
– Datum,
– Programmstart und Programmname,
– Chargennummer,
– verwendete Spülblöcke,
– Dosiersystem mit Dosiertemperatur und ggf. Dosiersollmenge,
– Sollwerte für Temperatur und Wirkzeiten,
– minimale und maximale Temperatur während der Wirkzeit,
– Ergebnis der Spüldruckmessung,
– alle Störmeldungen,
– Programmende,
– Systemmeldungen, wie z. B. Salzmangel.
Bei Bedarf können noch weitere Daten in das Protokoll aufgenommen
werden. Wenden Sie sich dazu an den W&H Kundendienst.
Abhängig vom Umfang werden zwischen 10 und max. 20 Chargen-
protokolle im geräteinternen Speicher netzausfallsicher vorgehalten.
Bei z. B. Netzwerk- oder Druckerproblemen können diese nachträg-
lich ausgelesen werden. Ist der Speicherplatz voll, wird das jeweils äl-
teste Protokoll überschrieben.
Zudem werden Rohdaten für eine grafische Ausgabe der Prozessda-
ten von dem jeweils letzten Programmablauf gespeichert. Diese kön-
nen von einer externen Dokumentationssoftware in grafische Darstel-
lungen umgewandelt werden. Die Übertragung der Rohdaten erfor-
dert eine Ethernet-Schnittstelle. Grafische Darstellungen im Display
oder eine Ausgabe an direkt angeschlossene Drucker sind nicht mög-
lich. Eine netzausfallsichere Speicherung für grafische Informationen
ist nicht gegeben.
Der W&H Kundendienst hat die Möglichkeit fortlaufende Chargen-
nummern, z. B. im Falle von Software-Updates oder Austausch der
Maschinensteuerung, nachzutragen.
Prozessdokumentation
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