GLOSSAR
Schnittstelle
Schrift
Seitenvorschub (FF)
Selbsttest
Serielle Schnittstelle
Softfonts
Software
GL-6
Die Verbindung, die die Kommunikation zwischen zwei Komponenten
eines Systems ermöglicht. So werden z. B. elektrische Signale über ein
Schnittstellenkabel zwischen dem Rechner und dem Drucker
übertragen.
Ein vollständiger Satz von druckbaren Zeichen, alle mit derselben
Größe und demselben Stil. Courier 10 und Prestige Elite 12
beispielsweise sind gängige Schriften.
Ein Signal für den Drucker, das Papier um eine Seite vorzuschieben.
Seitenvorschübe können entweder über die Software oder durch
Drücken der Taste LF/FF im Bedienfeld des Druckers ausgelöst
werden.
Mit diesem Test wird geprüft, ob der Drucker ordnungsgemäß arbeitet.
Es werden Musterseiten ausgedruckt, anhand derer die Druckqualität
und die Vollständigkeit der Zeichen geprüft wird. Der Selbsttest
erstreckt sich nur auf den Drucker und nicht auf die Zusammenarbeit
zwischen Drucker und Rechner.
Eine Standardcomputerschnittstelle. Daten werden zwischen den
einzelnen Geräten über eine einzige Leitungsader übermittelt (andere
Leitungsadern dienen zur Steuerung). Mit einer seriellen Schnittstelle
kann ein Schnittstellenkabel von mehr als 3 m Länge benutzt werden.
Dies ist in Netzwerkumgebungen, in denen der Drucker von mehreren
Rechnern aus gemeinsam benutzt wird, oft notwendig.
Von einer Diskette in den Drucker geladene Schriften, auch als ladbare
Schriften (Download Fonts) bezeichnet. Anders als residente Schriften
stehen Softfonts nur so lange zur Verfügung, wie sie sich
Hauptspeicher des Druckers befinden.
Programme, die Rechner und Drucker steuern, so dass sie bestimmte
Aufgaben wie Textverarbeitung, Datenbankverwaltung oder Erstellen
von Kalkulationstabellen ausführen. Software-Programme werden
auch als Anwendungsprogramme oder Anwendungen bezeichnet.
im
Bedienungshandbuch