BETRIEBSANLEITUNG
4
4.1
4.1.1
4.1.2
4.2
4.2.1
4.2.1.1
28
RotaCool®
Einrichtbetrieb
Einrichtbetrieb
Bewegen des Temperiergerätes während des Betriebes
SCHWERE VERBRENNUNG/ERFRIERUNG DURCH GEHÄUSETEILE/AUSTRETENDES THERMOFLUID
Temperiergeräte, die in Betrieb sind, nicht bewegen.
Temperiergerät einschalten
VORGEHENSWEISE
Schalten Sie das Temperiergerät über den >Netzschalter< [37] ein.
Die Umwälzung und die Temperierung sind ausgeschaltet.
Sollwert einstellen
VORGEHENSWEISE
Schalten Sie das Temperiergerät über den >Netzschalter< [37] ein.
Drücken Sie die >SET-Taste< [D] und halten Sie diese gedrückt. Der Sollwert wird angezeigt.
Stellen Sie mit den >Pfeil-Tasten< [C] den gewünschten Sollwert ein.
(nach oben) die Temperatur erhöht sich,
Lassen Sie die >SET-Taste< [D] los. Der neue Sollwert ist eingestellt.
Befüllen, Entlüften, Ausgasen und Entleeren
Die Abbildung „Anschlussskizze" finden Sie ab Seite 41 im Abschnitt »Anhang«.
Extern geschlossene Applikation
Extern geschlossene Applikation befüllen und entlüften
Nichtbeachtung des Sicherheitsdatenblattes des zu verwendenden Thermofluids
VERLETZUNGEN
Verletzungsgefahr der Augen, Haut, Atemwege möglich.
Das Sicherheitsdatenblatt des zu verwendenden Thermofluids ist unbedingt vor Verwendung
zu lesen und dem Inhalt Folge zu leisten.
Beachten Sie die lokalen Vorschriften/Arbeitsanweisungen.
Tragen Sie Ihre persönliche Schutzausrüstung (z. B. temperaturbeständige Schutzhandschuhe,
Schutzbrille, Sicherheitsschuhe).
Rutschgefahr durch Boden- und Arbeitsplatzverunreinigung.
Semi-automatische Entlüftung
SACHSCHÄDEN AM TEMPERIERGERÄT
Durch eine erhöhte Toleranzzeit des Druckabfalls kann es zu Schäden an der Pumpe kommen,
wenn gleichzeitig zu wenig Thermofluid im System ist.
Beobachten Sie ständig den Thermofluidlevel im >Niveauanzeige/Level< [25]. Füllen Sie wäh-
rend der Entlüftungsphase Thermofluid nach, damit der Thermofluidpegel nicht unter die Mi-
nimum-Marke fällt.
Kalkulieren Sie ob das Fassungsvermögen des >Expansionsgefäß< [18] das Expansionsvolumen
während des Betriebes auffangen kann. Legen Sie hierzu nachfolgende Mengen zu Grunde: [Mini-
male Füllmenge des Temperiergerätes] + [Inhalt der Thermofluidschläuche] + [Mantelvolumen
Ihrer Applikation] + [10%/100 K].
Haftung für Irrtümer und Druckfehler ausgeschlossen.
(nach unten) die Temperatur verringert sich.
Einrichtbetrieb
Kapitel 4
V1.3.0de/21.04.15//1.30