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Mocom millennium B+ Bedienungsanleitung

Dampfsterilisator
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Inhaltsverzeichnis
Qualitätssicherungssystem bestätigte von :
Ausgabe:
1
Stand:
3
Datum:
November 2004
®
DAMPFSTERILISATOR
®
BEDIENUNGSANLEITUNG
®
Inhaltsverzeichnis
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Inhaltszusammenfassung für Mocom millennium B+

  • Seite 1 ® DAMPFSTERILISATOR ® ® Qualitätssicherungssystem bestätigte von : BEDIENUNGSANLEITUNG Ausgabe: Stand: Datum: November 2004...
  • Seite 2: Inhaltsverzeichnis

    INHALTSVERZEICHNIS ÄNDERUNGSSTAND Der unten stehenden Tabelle sind die Neubearbeitungen der Bedienungsanleitung zu entnehmen. Die Spalte “Beschreibung” enthält eine kurze Zusammenfassung des Themas, das Gegenstand der letzten Überarbeitung ist. Ausgabe Stand Datum Beschreibung 11-02 Erste Ausgabe Kleine Textabänderungen. 02-03 Das Kapitel “Papierwechsel im Drucker” wird hinzugefügt. Kleine Textabänderungen.
  • Seite 3 INHALTSVERZEICHNIS 5. ERSTE INBETRIEBNAHME......................15 EINSCHALTEN..............................15 AUTOMATISCHER ANFANGSTEST ....................... 15 ERFASSUNG UND AUTOMATISCHE AKTUALISIERUNG DES UMGEBUNGS-DRUCKWERTES ....15 STAND-BY-MODALITÄT..........................16 AUFFÜLLEN DES DESTILLIERTEN WASSERS ..................... 17 Manuelles Auffüllen ..........................17 Automatisches Auffüllen........................... 17 MAX-PEGEL IM ABWASSERTANK ......................... 17 6. KONFIGURATION........................... 18 EINFÜHRUNG..............................
  • Seite 4 INHALTSVERZEICHNIS SICHERHEITSVORRICHTUNGEN ........................52 BESCHREIBUNG DER WASSERQUALITÄT ....................53 ANHANG B - PROGRAMME ......................54 EINFÜHRUNG..............................54 ZUSAMMENFASSENDE TABELLE DER PROGRAMME................55 DARSTELLUNGEN DER STERILISATIONSPROGRAMME................56 DARSTELLUNGEN DER TESTPROGRAMME....................61 BEISPIELE FÜR AUSGEDRUCKTE BERICHTE ..................... 62 ANHANG C - WARTUNG........................64 EINFÜHRUNG..............................
  • Seite 6: Einführung

    1. EINFÜHRUNG EINFÜHRUNG Sehr geehrte Kundin, Sehr geehrter Kunde, wir freuen uns, dass Sie sich für ein Produkt der Firma M.O.COM. Srl entschieden haben und hoffen, dass die Leistungen unseres Produktes Ihre Erwartungen vollständig erfüllen. In diesem Handbuch finden Sie die Beschreibung aller Verfahren zur sachgemäßen Anwendung und vollkommenen Nutzung des Gerätes.
  • Seite 7: Verwendungszweck Der Bedienungs-Anleitung

    1. EINFÜHRUNG Das vorliegende Handbuch gibt Anleitungen für: VERWENDUNGSZ WECK DER – die allgemeine Kenntnis des Produktes; BEDIENUNGS- – die sachgemäße Installation und Konfiguration; ANLEITUNG – die sichere und wirksame Verwendung. – den korrekten Umgang mit dem Sterilisationsmaterial vor und nach der Sterilisation. In den Anhängen wird Folgendes angegeben: –...
  • Seite 8: Inhalt Der Verpackung

    2. INHALT DER VERPACKUNG INHALT DER Höhe 610 mm Breite 690 mm VERPACKUNG Tiefe 560 mm MASSE Gesamtgewicht ca. 70 kg UND GEWICHTE RHALT DES RODUKTES DIE NVERSEHRTHEIT DER ERPACKUNG ÜBERPRÜFEN Nach dem Öffnen der Verpackung folgendes überprüfen: – Die Lieferung entspricht den Angaben der Bestellung (siehe Lieferschein). –...
  • Seite 9: Transport Des Produktes

    2. INHALT DER VERPACKUNG Das verpackte Produkt muss, falls dies möglich ist, mit entsprechenden mechanischen TRANSPORT DES Vorrichtungen (Gabelstapler, Transportpaletten usw.) und unter Beachtung der auf der PRODUKTES Verpackung angegebenen Anweisungen transportiert werden. Erfolgt der Transport hingegen auf manuelle Weise, ist das Produkt von mindestens zwei Personen mit den zwei im Gehäuse angeordneten Griffen anzuheben.
  • Seite 10: Präsentation Des Produktes

    3. PRÄSENTATION DES PRODUKTES PRÄSENTATION ist die revolutionäre Entwicklung von MO.COM. im Bereich der Klein- Dampfsterilisatoren des Typs B (prEN 13060: 2004) und stellt darüber hinaus bezüglich DES PRODUKTES Sicherheit, Leistung, Flexibilität und leichter Anwendung ein neues herausragendes Produkt dar. EINFÜHRUNG Das hochmoderne Gerät ist dank seiner vielen Konfigurationsmöglichkeiten und der patentierten...
  • Seite 11: Vorderansicht

    3. PRÄSENTATION DES PRODUKTES Schalttafel und VORDERANSICHT LCD-Display Tür Einschaltknopf Tafel für Zugriff auf Servicefach Öffnung für Papierausgabe aus dem Drucker Sterilisationskammer Tür-Mikroschalter Motorisierte Verschluss Serieller Anschluss Bakteriologischer Filter Servicefach offen Eingebauter Drucker Schnellanschluss für Ablass des Abwassers Schnellanschluss für Einfüllen des destillierten Wassers Verschluss und Filter für Wasserablass Tür...
  • Seite 12: Rückansicht

    3. PRÄSENTATION DES PRODUKTES Entlüftungsventil des RÜCKANSICHT Behälters für destilliertes Wasser Sicherheitsventil Wärmeaustauscher Abfluss des Wasserbehälters (Wartung) Bananenbuchse für Sensor für Außentankpegel Anschluss für automatisches Auffüllen des Wasserbehälters Anschluss für den direkten Ablass des Abwasserbehälters Sicherheitsthermostat für manuelles Rücksetzen für Bandwiderstand Sicherheitsthermostat für manuelles Rücksetzen für Dampfgenerator...
  • Seite 13: Schalttafel

    3. PRÄSENTATION DES PRODUKTES SCHALTTAFEL Flüssigkeitskristall- anzeige (LCD) Start-/Stoptaste (beim Setup= Enterfunktion) Taste für Sterilisationsprogramm- Auswahl (beim Setup= Funktion des Vorwärtsblätterns des Menüs) Taste für Testprogramm- Auswahl (beim Setup= Funktion des Rückwärtsblätterns des Menüs) Funktionstaste Esc (Aktivierung des Setups) 4 Zeilen mit 20 Zeichen LCD-DISPLAY Leuchtikonen Alarm...
  • Seite 14: Beispiel Eines Betriebszyklus

    3. PRÄSENTATION DES PRODUKTES Ein Sterilisationsprogramm des kann in verschiedene aufeinander folgende BEISPIEL EINES Phasen untergliedert werden, wobei jeder Phase ein bestimmter Zweck zukommt. BETRIEBSZYKLUS Der Ablauf des Standardprogramms (für poröse Materialien, 134° - 4 Minuten) sieht nach Einlegen des Materials in die Kammer, Schließen der Tür, Wahl des Programms und Starten des Zyklus (mit der entsprechenden Blockierung des Türöffnungsmechanismus), wie folgt, aus: 1.
  • Seite 15: Installation

    4. INSTALLATION INSTALLATION Für den korrekten Betrieb, die lange Lebensdauer und die effiziente Nutzung der Leistungen des Sterilisators besteht der erste und grundlegende Schritt in der sachgemäßen und richtigen Installation des Geräts. Durch diese Vorsichtmaßnahme wird möglichen Funktionsstörungen EINFÜHRUNG oder Schäden am Gerät oder eventuellen Gefahrensituationen für Gegenstände oder Personen vorgebeugt.
  • Seite 16: Allgemeine Vorsichtsmass-Nahmen Für Die Installation

    4. INSTALLATION Zur Gewährleistung des sachgemäßen Betriebs des Gerätes und/oder zur Vermeidung von ALLGEMEINE Gefahrensituationen, nachstehende Hinweise befolgen: VORSICHTSMASS- – Den Sterilisator auf eine ebene Fläche installieren und gegebenenfalls die hinteren Füße NAHMEN FÜR DIE verstellen, um das Gerät eventuell auszurichten. INSTALLATION Sicherstellen, dass die Auflagefläche stabil genug ist, das Gewicht des Gerätes (ca.
  • Seite 17: Anschluss An Den Externen Wassertank

    4. INSTALLATION Um ein regelmäßiges manuelles Auffüllen des Wassertanks zu umgehen (siehe Kapitel 5, ANSCHLUSS AN Erste Inbetriebnahme), kann der Sterilisator auch an einen externen Wassertank (Optional) DEN EXTERNEN angeschlossen werden, der regelmäßig vom Bediener aufgefüllt werden muss, oder auch an WASSERTANK Markt erhältliches...
  • Seite 18: Anschluss An Den Externen Abwassertank

    4. INSTALLATION Um ein regelmäßiges Ablassen des internen Abwassertanks zu vermeiden, kann ein externer ANSCHLUSS AN Tank (Optional) verwendet werden, der manuell entleert oder an eine zentralisierte DEN EXTERNEN Abflussanlage angeschlossen wird. ABWASSERTANK Optional: externe Abflussfunktion) “A”) EN KORREKTEN NSCHLUSS DES BWASSERSCHALLDÄMPFERS IM NSCHLUSS ÜBERPRÜFEN...
  • Seite 19: Direkter Anschluss An Das Zentralisierte Abwassernetz

    4. INSTALLATION – Auf dieses (NICHT MITGELIEFERTE) Schlauchanschlussstück einen Schlauch aus geeignetem Material und geeigneter Größe stecken. Den Schlauch bis zum Anschlag aufstecken und mit den mitgelieferten Plastikschellen blockieren. – Das andere Ende des Schlauchs an die Abflussanlage anschließen und die Dichtung überprüfen.
  • Seite 20: Erste Inbetriebnahme

    5. ERSTE INBETRIEBNAHME ERSTE Nach der korrekten Installation des Sterilisators, können das Einschalten und die Einsatzvorbereitung vorgenommen werden. INBETRIEBNAHME Den Sterilisator am (leuchtenden) Hauptschalter auf der Rückseite einschalten. EINSCHALTEN EI DIESEM ORGANG MUSS DIE ÜR DES TERILISATORS GEÖFFNET SEIN AUTOMATISCHER Beim Einschalten leuchtet das Display der Schalttafel komplett und es wird ein akustisches Signal abgegeben, damit eine visuelle Kontrolle des einwandfreien Betriebes vorgenommen ANFANGSTEST...
  • Seite 21: Stand-By-Modalität

    5. ERSTE INBETRIEBNAHME Nach Durchführung des Anfangstests geht der Sterilisator automatisch in Stand-By und auf STAND-BY- dem Display wird folgendes Schema aufgezeigt: MODALITÄT C / Z ä h l e r x x x x x / y y y y y S t a n d - B y H O C H 2 3 .
  • Seite 22: Auffüllen Des Destillierten Wassers

    5. ERSTE INBETRIEBNAHME Vor der ersten Anwendung des Sterilisators und danach immer dann, wenn die MIN-Anzeige AUFFÜLLEN DES aufleuchtet, muss der Wasserbehälter mit destilliertem Wasser aufgefüllt werden. DESTILLIERTEN WASSERS Bei geöffneter Tür, wie folgt, vorgehen. Bitte die Zeichnung beachten: Manuelles Auffüllen 1.
  • Seite 23: Konfiguration

    6. KONFIGURATION KONFIGURATION bietet individuelle, anwenderspezifische Möglichkeiten, die bislang von keinem anderen Dampfsterilisator angeboten wurden. Der Bediener kann das Gerät genau auf seine Wünsche ausrichten, indem er die Leistungen beispielsweise auf der Grundlage der durchzuführenden Arbeiten an die Art des zu sterilisierenden Materials und an die Häufigkeit EINFÜHRUNG des Gebrauchs anpasst.
  • Seite 24 WARNING! +/- to set until door to exit OPEN THE DOOR opening TO CONTINUE ONLY AVAILABLE FOR SERVICE MOCOM SERVICE Firmware release 4th PRESET Selected program (see menu) Exxxx / BPyyyyyy REVIEW STND, INTEL, EXTRA (long drying) Language 134c EMERGENCY...
  • Seite 25: Beschreibung Der Menüpunkte

    6. KONFIGURATION BESCHREIBUNG Im Folgenden wird die Bedeutung der verschiedenen im Hauptmenü und in den Menüs der zweiten Ebene enthaltenden Punkte beschrieben. DER MENÜPUNKTE HAUPTMENÜ Das Hauptmenü besteht aus 6 Punkten, über die wiederum weitere Untermenüs (zweite Ebene) abgerufen werden können. BASIS (Grundeinstellungen) ERWEITERT...
  • Seite 26 6. KONFIGURATION M I L L E N N I U M D A T U M E x x x x / B P y y y y y y T T / M M / J J J J S P R A C H E U H R Z E I T D E U T S C H...
  • Seite 27: Standard-Einstellungen

    6. KONFIGURATION Der Sterilisator wird im Werk mit folgenden Standardeinstellungen versehen: STANDARD- EINSTELLUNGEN DATUM: aktuelles Datum UHRZEIT: aktuelle Uhrzeit PROGRAMME: Programm 1: 134°C PORÖS (NORMALE Trocknung) Programm 2: 134°C HOHL (NORMALE Trocknung) Programm 3: 134°C FEST (NORMALE Trocknung) Programm 4: 134°C NOT IE ANGEZEIGTEN ROGRAMME SIND ALS...
  • Seite 28: Einstellung Der Uhrzeit

    6. KONFIGURATION Einstellung der Uhrzeit Nachdem mit der Taste ↵ die UHRZEITEINSTELLUNG gewählt wurde, wird folgende (Punkt Bildschirmseite aufgezeigt: UHRZEITEINSTELL. Des BASIS-Menüs) h h : m m : s s + / - z u m E i n s t e l l e n ↵...
  • Seite 29: Einstellung Der Sterilisationsprogramme

    6. KONFIGURATION Kennwort erneut mit den Tasten + / – eingeben und mit ↵ bestätigen. UNFÄHIG M DAS ENNWORT ZU ÄNDERN ZUNÄCHST DIE PTION WÄHLEN UM DAS ALTE JEDE EINSCHALT JEDES ENNWORT ZU LÖSCHEN NSCHLIESSEND DIE PTION ODER PROGRAMME WÄHLEN UND DAS NEUE ENNWORT WIE OBEN BESCHRIEBEN EINGEBEN Einstellung der Die Auswahl der Programme von Seiten des Bedieners und ihre Speicherung in der zuvor...
  • Seite 30 6. KONFIGURATION In Abhängigkeit von der durchgeführten Wahl erhält man Zugriff auf das jeweilige Menü, über das man die Trocknungsart auswählen kann, die mit dem gewählten Programm verbunden werden soll. a) Programme mit kurzer Trocknung (HOHL, FEST, NOT): → S T A N D A R D T R O C K N . ↑...
  • Seite 31 6. KONFIGURATION D I E S E S P R O G R A M M B E S T E H T B E R E I T S Für die Festlegung des BEDIENERZYKLUS, der mit einem der Programme (1, 2, 3 oder 4) verbunden werden soll, wie folgt vorgehen: 1.
  • Seite 32 6. KONFIGURATION LANG für eine Trocknung für poröse und/oder verpackte Materialien wählen, oder KURZ für feste, lose (auch hohle, aber nicht verpackte) Materialien. Mit den Tasten + und – die Art der Trocknung einstellen und mit der Taste ↵ bestätigen. 5.
  • Seite 33: Einstellung Der Stand-By-Modalität

    6. KONFIGURATION Einstellung der STAND- In Abhängigkeit von der Gebrauchshäufigkeit der Maschine oder von anderen Faktoren BY-Modalität können die Heizstufe während der Stand-By-Phase (Vorheizung) und die Zeit eingestellt (Punkt ST-BY- werden, nach der das Stand-By ausgeschaltet wird. Nachdem mit der Taste ↵ die ST-BY-OPTIONEN gewählt wurden, wird folgendes Menü OPTIONEN des ERWEITERTEN Menüs) aufgezeigt:...
  • Seite 34: Einstellung Der Druckmodalitäten

    6. KONFIGURATION Einstellung der Ist der Sterilisator für die Registrierung der Daten des Sterilisierungsprogramms mit einem Druckmodalitäten Drucker ausgestattet, müssen die für die Verwaltung des korrekten Betriebs notwendigen (Punkt Parameter eingegeben werden. DRUCKOPTIONEN des 1. Mit der Taste ↵ DRUCKOPTIONEN wählen, um zum folgenden Menü Zugriff zu erhalten: ERWEITERTEN Menüs) →...
  • Seite 35 6. KONFIGURATION ÜR DIE RT DES VERWENDETEN EFEHLS SIEHE EDIENUNGSANLEITUNG DES RUCKERS ALLS KEINE GENAUEREN NFORMATIONEN DARÜBER GEGEBEN WERDEN EINEN ESTAUSDRUCK MIT DEN VERSCHIEDENEN PTIONEN DURCHFÜHREN UM DIE KORREKTE INSTELLUNG ZU BESTIMMEN Punkt BERICHT Es wird folgende Bildschirmseite aufgezeigt: → A N Z .
  • Seite 36: Einstellung Der Wasserauffüllmodalitäten

    6. KONFIGURATION Einstellung der verfügt über zwei Möglichkeiten, um das Wasser des internen Wasserauffüllmodalitäten Wasserbehälters aufzufüllen: manuell oder automatisch. Bei der automatischen Auffüllung (Punkt wird das Wasser aus einem externen am Sterilisator angeschlossenen Tank in den internen AUFFÜLLOPTIONEN des Behälter geleitet (siehe Kapitel „Installation“). ERWEITERTEN Menüs) Nach der Auswahl von AUFFÜLLOPTIONEN wird folgendes Menü...
  • Seite 37: Erfassung Des Umgebungsdruckwertes

    6. KONFIGURATION Erfassung des Bei der ersten Inbetriebnahme des Sterilisators und nach jeder eventuellen erneuten Umgebungsdruckwertes Installation muss die Erfassung des Umgebungsdruckwertes vorgenommen werden. (Punkt Diese Arbeit ist für den korrekten Betrieb einiger Zusatzsysteme des Gerätes notwendig. UMGEBUNGSDRUCK Bei der Auswahl vom UMGEBUNGSDRUCK wird folgende Bildschirmseite aufgezeigt: des SPEZIALMENÜS) E R F A S S U N G D E S...
  • Seite 38: Verlassen Des Konfigurations-Programms

    6. KONFIGURATION Nach der Konfiguration des Sterilisators nun mit der Aktivierung aller entsprechenden VERLASSEN DES Menüpunkte wie folgt vorgehen, um zum normalen Betrieb zurückzukehren. KONFIGURATIONS- PROGRAMMS – Auf das Menü der ersten Ebene gehen (siehe Darstellung des SETUP-PROGRAMMS). M EINEM BELIEBIGEN ROGRAMM ZUR ERSTEN BENE ZURÜCKZUKEHREN BRAUCHT NUR...
  • Seite 39: Vorbereitung Des Materials

    6. KONFIGURATION VORBEREITUNG Der Sterilisierungsprozess kann als wirksam, zuverlässig und wiederholbar angesehen werden, wenn das Material zuvor entsprechend behandelt und danach ordentlich und DES MATERIALS sachgemäß in der Sterilisationskammer angeordnet wird. EINFÜHRUNG Es muss hervorgehoben werden, dass organische Rückstände oder Ablagerungen von im Medizinbereich verwendeten Substanzen unvermeidlich Sammelpunkte für Mikroorganismen darstellen und den Dampfkontakt mit den Oberflächen des Instrumentes beeinträchtigen und folglich zumindest lokal den letalen Prozess deaktivieren können, der durch die Sterilisation...
  • Seite 40: Anordnung Der Ladung

    7. VORBEREITUNG DES MATERIALS Für die Handstücke (Turbinen, Gegenwinkel usw.) wird empfohlen, außer den oben beschriebenen Dingen in den speziellen Geräten eine wirksame innere Reinigung (manchmal einschließlich der Schmierung) durchzuführen. EENDIGUNG DES TERILISATIONSPROGRAMMS DIE INTERNEN ECHANISMEN DER ANDSTÜCKE MIT STERILEM PEZIALÖL SCHMIEREN URCH DIESE ORSICHTSMASSNAHME...
  • Seite 41 7. VORBEREITUNG DES MATERIALS Hinweise für Gummi- oder Plastikschläuche – Vor dem Gebrauch immer mit Pyrogenwasser abspülen, aber nicht abtrocknen – Die Schläuche so anordnen, dass ihre Enden nicht verstopft oder eingedrückt sind. – Nicht knicken oder umwickeln, sondern so gerade wie möglich anordnen. Hinweise für Päckchen und Verpackungen –...
  • Seite 42: Auswahl Des Sterilisations-Programms

    7. VORBEREITUNG DES MATERIALS AUSWAHL DES Die Programmauswahl ist für einen erfolgreichen Ablauf der Sterilisation grundlegend. STERILISATIONS- Da jedes Instrument oder jedes Material im Allgemeinen eine unterschiedliche Beschaffenheit, PROGRAMMS Konsistenz und Eigenschaft besitzt, ist es von großer Wichtigkeit, dass das hierfür geeigneteste Sterilisationsprogramm gewählt wird, damit sowohl die Instrumente geschont EINFÜHRUNG werden (oder zumindest nicht oder nur beschränkt verändert werden), als auch eine perfekte...
  • Seite 43 8. AUSWAHL DES STERILISATIONSPROGRAMMS B I T T E E I N P R O G R A M M A U S W Ä H L E N . . . URCH DIE ERWENDUNG EINES ROGRAMMS DAS NICHT FÜR DAS ZU STERILISIERENDE KEIN ATERIAL GEEIGNET...
  • Seite 44: 9. Durchführung Des Sterilisationsprogramms

    9. DURCHFÜHRUNG DES STERILISATIONSPROGRAMMS DURCHFÜHRUNG Ein Sterilisationsprogramm durchläuft während seines Durchführungszyklus verschiedene Phasen. Die Auswahl und die Dauer der Phasen können je nach Programm unterschiedlich sein und sind von der Art der Luftabsaugung, des Sterilisationsprozesses und der STERILISATIONS- Trocknungsart abhängig. PROGRAMMS Das elektronische Kontrollsystem zeigt die unterschiedlichen Phasen an und überwacht gleichzeitig die verschiedenen, korrekt durchgeführten Parameter;...
  • Seite 45: Ablauf Des Programms

    9. DURCHFÜHRUNG DES STERILISATIONSPROGRAMMS Im Folgenden wird nun der Ablauf eines Sterilisationsprogramms, Phase für Phase, ABLAUF DES dargestellt. PROGRAMMS Hier ein Beispiel anhand des komplettesten und am meisten benutzten Zyklus 134° PORÖS, der ein fraktioniertes Vakuum beinhaltet. Vorerwärmung Nach dem Drücken der Taste START wird als erste Phase die VORERWÄRMUNG aktiviert, bei der die Temperatur der Kammer auf den für den Zyklusstart vorgesehenen Heizwert gebracht wird.
  • Seite 46 9. DURCHFÜHRUNG DES STERILISATIONSPROGRAMMS Dritte Vakuumphase Nach dem zweiten Druckaufbau wird erneut Dampf abgelassen und es beginnt die letzte Vakuumphase (3. VAKUUMVERPUFFUNG). 1 3 4 ° C P O R Ö S V A K U U M V E R P U F F U N G 8 9 .
  • Seite 47: Trocknung

    9. DURCHFÜHRUNG DES STERILISATIONSPROGRAMMS Dampfablass Nach der Sterilisationsphase wird der Dampf aus der Sterilisationskammer abgelassen (DAMPFABLASS). Auf dem LCD-Bildschirm wird folgendes angegeben: 1 3 4 ° C P O R Ö S D A M P F A B L A S S 1 2 3 .
  • Seite 48 9. DURCHFÜHRUNG DES STERILISATIONSPROGRAMMS Abschluss des Zyklus Wenn der Kammerdruck den vorgegebenen Sicherheitswert erreicht hat, wird das Türblockiersystem freigegeben. Die Anzeige des Türzustands blinkt deshalb und es ertönt zugleich ein akustisches Signal. 1 3 4 ° C P O R Ö S Z Y K L U S B E E N D E T 8 6 .
  • Seite 49: Manuelle Unterbrechung Des Programms

    9. DURCHFÜHRUNG DES STERILISATIONSPROGRAMMS Der Bediener kann ein Programm manuell jederzeit unterbrechen, indem er die Taste MANUELLE START/STOP für 3 Sekunden gedrückt hält. UNTERBRECHUNG Dieser Vorgang wird vom System als Alarm interpretiert, weil das Programm nicht korrekt DES PROGRAMMS abgeschlossen wird. Auf dem Display wird daher, bis die Sicherheitsbedingungen erreicht sind, folgendes angezeigt: M A N U E L L E R S T O P P...
  • Seite 50: Ergebnis Des Programms

    9. DURCHFÜHRUNG DES STERILISATIONSPROGRAMMS (MANUELLER STOP) ACH EINER MANUELLEN NTERBRECHUNG DES ROGRAMMS IMMER USTAND DER NZEIGE ÜBERPRÜFEN BEVOR DIE IN DER TERILISATIONSKAMMER ENTHALTENDEN NSTRUMENTE VERWENDET WERDEN LEUCHTET NZEIGE KÖNNEN DIE IN DER TERILISATIONSKAMMER ENTHALTENEN NSTRUMENTE ALS STERIL BETRACHTET UND SOMIT VERWENDET WERDEN S EMPFIEHLT SICH DER UMGEHENDE EBRAUCH DER...
  • Seite 51: 10. Aufbewahrung Des Sterilisierten Materials

    10. AUFBEWAHRUNG DES STERILISIERTEN MATERIALS AUFBEWAHRUNG Das sterilisierte Material muss immer angemessen behandelt und aufbewahrt werden, so dass die Sterilität bis zur Verwendung erhalten bleibt. STERILISIERTEN Eine unangemessene Verwahrung kann schnell zur erneuten Verschmutzung führen. MATERIALS Dadurch wird eine Gefahrensituation erzeugt, da die Alternative darin besteht, erneut verschmutztes Material (meistens unbewusst) zu verwenden, die sowohl für den Arzt als auch EINFÜHRUNG für den Patienten gefährlich ist, oder einen neuen Sterilisationszyklus durchführen zu müssen,...
  • Seite 52: 11. Testprogramme

    11. TESTPROGRAMME TEST- Zum Schutz des Verbrauchers und des Patienten ist es von grundlegender Bedeutung, die Betriebstüchtigkeit und die Wirksamkeit des Sterilisationsprozesses der medizinischen PROGRAMME Instrumente regelmäßig zu überprüfen. EINFÜHRUNG bietet diesbezüglich die Möglichkeit, zwei unterschiedliche Testprogramme einfach und automatisch durchzuführen: •...
  • Seite 53: Programm Vakuumtest

    11. TESTPROGRAMME NWEISUNGEN DIE WÄHREND DES YKLUS GEGEBEN WERDEN ENTSPRECHEN DEN “D ”. ESCHREIBUNGEN IN APITEL URCHFÜHRUNG EINES TERILISATIONSPROGRAMMS Nach Beendigung des Programms die Testvorrichtung aus der Sterilisationskammer nehmen, die Kappe öffnen und den Indikationsstreifen aus seinem Sitz entfernen. Ist der Dampf korrekt eingedrungen, hat der Streifen auf seiner kompletten Länge im Vergleich zur ursprünglichen Farbe seine Farbe vollkommen verändert.
  • Seite 54 11. TESTPROGRAMME JEDES PROGRAMME ENN MIT DER PTION ENNWORT AKTIVIERT WURDE SIEHE APITEL ONFIGURATION INSTELLUNG DER ODEX WIRD DER ENUTZER BEIM TARTEN ROGRAMMS ZUR INGABE DES UGANGS CODES AUFGEFORDERT K O D E X E I N F Ü H R E N ↵...
  • Seite 55 11. TESTPROGRAMME Am Ende des Programms wird auf dem Display folgende Meldung angezeigt: V A K U U M T E S T T E S T B E S T A N D E N - 0 . 0 1 b a r 1 7 : 4 4 Ein akustisches Signal weist auf das Ende des Programms hin.
  • Seite 56: Anhang A - Datenblatt

    ANHANG A – DATENBLATT ANHANG A – DATENBLATT ZUSAMMENFASSENDE TABELLE Vorrichtung Dampfsterilisator Klassifizierung (gemäß 93/42/EWG) Modell M.O.COM. S.r.l. Hersteller Via delle Azalee, 1 20090 BUCCINASCO (MI) - ITALIEN 220V - 240 V~ Versorgungsspannung: Netzfrequenz: 50/60 Hz Netzsicherung (6,3 x 32 mm) F 16A 250V F1: T 5A 250V (sekundärer Transformator –...
  • Seite 57: Sicherheitsvorrichtungen

    ANHANG A – DATENBLATT SICHERHEITSVORRICHTUNGEN Der Sterilisator ist mit den nachstehenden Sicherheitsvorrichtungen ausgestattet, deren Funktionen hier kurz beschrieben werden: – Netzsicherungen (siehe die Daten in der zusammenfassenden Tabelle) Schutz des gesamten Gerätes vor möglichen Schäden der Heizwiderstände. Wirkung: Unterbrechung der Stromversorgung. –...
  • Seite 58: Beschreibung Der Wasserqualität

    ANHANG A – DATENBLATT BESCHREIBUNG DER WASSERQUALITÄT BESCHREIBUNG WASSERWERTE WERTE DES KONDENSATS TROCKENE RÜCKSTÄNDE < 10 mg/l < 1 mg/l SILICIUMOXID SiO < 1 mg/l < 0,1 mg/l EISEN < 0,2 mg/l < 0,1 mg/l CADMIUM < 0,005 mg/l < 0,005 mg/l BLEI <...
  • Seite 59: Anhang B - Programme

    ANHANG B – PROGRAMME ANHANG B - PROGRAMME EINFÜHRUNG Die Dampfsterilisation ist für fast alle Materialien und Instrumente geeignet. Diese müssen jedoch eine Mindesttemperatur von 121°C vertragen, ohne beim Sterilisationsprozess beschädigt zu werden. Sonst sind andere Sterilisationssysteme mit niedrigen Temperaturen zu verwenden. Folgende Materialien können normalerweise mit Wasserdampf sterilisiert werden: –...
  • Seite 60: Zusammenfassende Tabelle Der Programme

    ANHANG B – PROGRAMME ZUSAMMENFASSENDE TABELLE DER PROGRAMME GRUNDLEGENDE NENNWERTE PARAMETER DES STERILISIERBARES MATERIAL PROGRAMMS BESCHREIBUNG DES PROGRAMMS ANMER- KUNGEN TYPOLOGIE Poröse nicht verpackte 1,00 0,30 0,30 Materialien Poröse Materialien in 0,75 0,25 0,25 Einzelverpackung Poröse Materialien in 0,60 0,20 0,20 134°C PORÖS 2,10...
  • Seite 61: Darstellungen Der Sterilisationsprogramme

    ANHANG B – PROGRAMME DARSTELLUNGEN DER STERILISATIONSPROGRAMME Druck (bar) PROGRAMM 134°C PORÖS STERILISATIONSPROZESS 134°C - 4' 00'' 2.10 PROGRAMM 2.00 134°C PRION 134°C - 18' 00'' 1.00 Zeit (Min.) 0.00 -0.80 VORVAKUUM LANGE TROCKNUNG Druck (bar) PROGRAMM 121°C PORÖS 121°c - 20'00'' STERILISATIONSPROZESS 1.10 1.00...
  • Seite 62 ANHANG B – PROGRAMME PROGRAMM Druck (bar) 134°C HOHL 134°C - 4'00'' STERILISATIONSPROZESS 2.10 2.00 1.00 Zeit (Min.) 0.00 -0.80 FRAKTIONIERTES VORVAKUUM KURZE TROCKNUNG -1.00 PROGRAMM Druck (bar) 121°C HOHL 121°c - 20'00'' STERILISATIONSPROZESS 1.10 1.00 Zeit (Min.) 0.00 VORVAKUUM KURZE TROCKNUNG -1.00...
  • Seite 63 ANHANG B – PROGRAMME Druck (bar) PROGRAMM 134°C VERPACKT STERILISATIONSPROZESS 134°C - 4'00'' 2.10 2.00 1.00 Zeit (Min.) 0.00 LANGE TROCKNUNG EINZEL-VORVAKUUM -1.00 Druck (bar) PROGRAMM 121°C VERPACKT 121°C - 20'00'' STERILISATIONSPROZESS 1.10 1.00 Zeit (Min.) 0.00 LANGE TROCKNUNG EINZEL-VORVAKUUM -1.00...
  • Seite 64 ANHANG B – PROGRAMME PROGRAMM Druck (bar) 134°C FEST 134°C - 4'00'' STERILISATIONSPROZESS 2.10 2.00 1.00 Zeit (Min.) 0.00 -1.00 EINZEL-VORVAKUUM KURZE TROCKNUNG PROGRAMM 121°C FAST Druck (bar) 121°C - 20'00'' STERILISATIONSPROZESS 1.10 1.00 Zeit (Min.) 0.00 -1.00 EINZEL-VORVAKUUM KURZE TROCKNUNG...
  • Seite 65 ANHANG B – PROGRAMME PROGRAMM Druck (bar) 134°C NOT 134°C - 3'00'' STERILISATIONSPROZESS 2.10 2.00 1.00 Zeit (Min.) 0.00 EINZEL-VORVAKUUM TROCKNUNG -1.00 PROGRAMM Druck (bar) XXX°C CUSTOM 134°C - 4'00'' bis 30'00'' STERILISATIONSPROZESS 121°C - 20'00'' bis 30'00' 2.10 2.00 AUSWAHL Temperatur: 134°C 121°C...
  • Seite 66: Darstellungen Der Testprogramme

    ANHANG B – PROGRAMME DARSTELLUNGEN DER TESTPROGRAMME Druck (bar) PROGRAMM HELIX B/D TEST 134°C - 3'00'' STERILISATIONSPROZESS 2.10 2.00 1.00 Zeit (Min.) 0.00 KURZE TROCKNUNG FRAKTIONIERTES VORVAKUUM -1.00 PROGRAMM Druck (bar) VAKUUMTEST -0.80 bar 1.00 Übergangsbedingung Endbedingung für die Fortsetzung des Tests für das Bestehen des Tests (P 2 -P 1 ) <...
  • Seite 67: Beispiele Für Ausgedruckte Berichte

    ANHANG B – PROGRAMME BEISPIELE FÜR AUSGEDRUCKTE BERICHTE (Normaler) Ausdruck des (Umfassender) Ausdruck des Ausdruck nach Programms Programms Manuellem Stop vom Bediener abgerufen Model MILLENNIUM B+ 02 BP 0001 Model MILLENNIUM B+ Model MILLENNIUM B+ Ver. SW Exxxx/BPyyyyyy 02 BP 0001 02 BP 0001 Counter 0007/0015...
  • Seite 68: Vakuumtest

    ANHANG B – PROGRAMME Ausdruck nach Alarm Ausdruck des Programms Ausdruck des Programms HELIX/BD-TEST VAKUUMTEST Model MILLENNIUM B+ Model MILLENNIUM B+ Model MILLENNIUM B+ 02 BP 0001 02 BP 0001 02 BP 0001 Ver. SW Exxxx/BPyyyyyy Ver. SW Exxxx/BPyyyyyy Ver. SW Exxxx/BPyyyyyy Counter 0011/0019...
  • Seite 69: Anhang C - Wartung

    ANHANG C – WARTUNG ANHANG C - WARTUNG Zur Gewährleistung eines sicheren und wirksamen Betriebs während der Lebensdauer des Gerätes muss dieses nicht nur richtig verwendet, sondern auch regelmäßig vom Bediener gewartet werden. EINFÜHRUNG Für eine bessere Wartungsqualität empfiehlt es sich, die planmäßigen Kontrollen mit den regelmäßigen Check-ups zu verbinden, die vom Technischen Kundendienst durchgeführt werden können (siehe Anhang Z).
  • Seite 70: Beschreibung Der Wartungs-Arbeiten

    ANHANG C – WARTUNG Mit Bezug auf die vorgehende Tabelle werden nun kurz die verschiedenen durchzuführenden BESCHREIBUNG Wartungsarbeiten beschrieben. DER WARTUNGS- ARBEITEN Um Kalkablagerungen zu entfernen und die Dichtung des unter Druck stehenden Behälters Reinigung der Dichtung sowie das Kontrollfenster zu reinigen, ein sauberes Bauwolltuch verwenden, das in eine und des schwache Essig-Wasser-Lösung getränkt ist.
  • Seite 71: Reinigung/Wechsel Des Abflussfilters

    ANHANG C – WARTUNG Reinigung/Wechsel des Bei der Verwendung des Gerätes ist es wahrscheinlich, dass verschiedene Rückstände sich Abflussfilters im Filter ansammeln und mit der Zeit die untere Abflussleitung verstopfen. Filter reinigen (oder auszuwechseln), die Tür des Sterilisators öffnen, Schraube einem Schraubenzieher Finger...
  • Seite 72: Regelmässige Validierung Des Sterilisators

    ANHANG C – WARTUNG Wie bei jedem anderen Gerät auch können während der Lebensdauer des Gerätes die REGELMÄSSIGE Leistungen nachlassen und die Komponenten sich abnutzen, wobei diese Zeit vom Typ und VALIDIERUNG DES der Häufigkeit des Einsatzes abhängig sind. STERILISATORS Um eine konstante und sichere Arbeitsweise gewährleisten zu können, müssen die thermodynamischen Parameter (Temperatur und Druck) regelmäßig (möglichst jährlich) kontrolliert werden.
  • Seite 73: Anhang D - Allgemeine Probleme

    ANHANG D – ALLGEMEINE PROBLEME ANHANG D – ALLGEMEINE PROBLEME EINFÜHRUNG Tritt während der Verwendung des Gerätes ein Problem auf oder wird eine Alarmmeldung aufgezeigt, ist dies kein Grund zur sofortigen Beunruhigung, da dieses Problem nicht unbedingt mit einer Störung zusammenhängen muss, sondern wahrscheinlich mit einem oft vorübergehenden Fehler (z.B.
  • Seite 74: Mögliche Ursache

    ANHANG D – ALLGEMEINE PROBLEME STÖRUNG MÖGLICHE URSACHE BEHEBUNGSVORSCHLAG Einige Minuten warten, bis der Druck 0.00 bar erreicht und erneut die Tür zu öffnen versuchen. Restdruck in der Sterilisationskammer bei Überprüfen, dass der bakteriologische Filter nicht verstopft Beendigung des Zyklus. ist.
  • Seite 75 ANHANG D – ALLGEMEINE PROBLEME STÖRUNG MÖGLICHE URSACHE BEHEBUNGSVORSCHLAG Die Materialmenge prüfen und sicherstellen, dass die für die Ladungstypologie zugelassene Höchstmenge nicht Überladung der überschritten ist. Sterilisationskammer. (Siehe Zusammenfassende Tabelle im Anhang A, “Datenblatt”). Besonders das verpackte Material entsprechend der Nach Abschluss des Anweisungen anordnen.
  • Seite 76: Anhang E - Alarmmeldungen

    ANHANG E – ALARMMELDUNGEN ANHANG E – ALARMMELDUNGEN EINFÜHRUNG Jedes Mal, wenn während des Betriebs des Sterilisators eine Störung eintritt, wird ein Alarm ausgelöst, der an einem spezifischen (aus einem Buchstaben und drei Zahlen bestehenden) Code zu erkennen ist. Die Alarmcodes sind in drei Kategorien unterteilt: •...
  • Seite 77: Alarm Vor/Nach Programmablauf

    ANHANG E – ALARMMELDUNGEN Sind nun die Sicherheitsbedingungen hergestellt, aktiviert die Maschine ein Spezialverfahren, bei dem der Bediener manuell die Tür entblockieren muss: T Ü R E N T B L O C K - I E R E N , ⇑ D R Ü...
  • Seite 78: Reset Des Systems

    ANHANG E – ALARMMELDUNGEN Diese Meldung geht dann automatisch in folgende Anzeige über: ( A l a r m m e l d u n g ) S Y S T E M R Ü C K S E T Z E N 8 0 .
  • Seite 79: Alarmcodes

    ANHANG E – ALARMMELDUNGEN ALARMCODES Die Liste der Alarmcodes mit den entsprechenden Meldungen auf dem LCD und den RESET-Modalitäten, sieht wie folgendermaßen aus: CODE BESCHREIBUNG DES ALARMS LCD-ANZEIGE RESET-MODALITÄT FEHLER (Kategorie E) E 000 Black-out BLACK-OUT E 010 Tür offen TÜR OFFEN Time-out des Türblockiersystems überschritten E 020...
  • Seite 80 ANHANG E – ALARMMELDUNGEN CODE BESCHREIBUNG DES ALARMS LCD-ANZEIGE RESET-MODALITÄT Vorheizung nicht innerhalb des Time-out A 200 HEIZPROBLEM durchgeführt (Problem der Widerstände). 1. Vakuumverpuffung nicht innerhalb des Time- A 250 TIME-OUT PV1 out erreicht 1. Aufbau auf den atmosphärischen Druck nicht A 251 TIME-OUT ATM1 innerhalb des Time-out erreicht...
  • Seite 81: Analyse Und Behebung Der Probleme

    ANHANG E – ALARMMELDUNGEN ANALYSE UND BEHEBUNG DER PROBLEME Auf der Grundlage des erfolgten Alarmtyps werden nun nachfolgend die Anweisungen für die Bestimmung der möglichen Ursachen sowie die Rücksetzung des korrekten Betriebes angegeben. CODE MÖGLICHE URSACHEN BEHEBUNGSVORSCHLAG FEHLER (Kategorie E) Plötzliche Unterbrechung der Die erneute Stromversorgung abwarten und dann das RESET Stromversorgung (Black-out).
  • Seite 82 ANHANG E – ALARMMELDUNGEN CODE MÖGLICHE URSACHEN BEHEBUNGSVORSCHLAG Das RESET entsprechend der Anleitungen durchführen. Die Dichtung mit einem in Wasser getränkten Baumwolltuch Luftaustritt durch die Dichtung. sorgfältig reinigen. E 900 Das Programm erneut starten. Sich mit dem Technischen Kundendienst in Verbindung setzen Problem im hydraulischen Kreislauf.
  • Seite 83 ANHANG E – ALARMMELDUNGEN CODE MÖGLICHE URSACHEN BEHEBUNGSVORSCHLAG Temperatursensor der Kammer defekt A 101 (PT1). Temperatursensor des A 102 Dampfgenerators (PT2) defekt. Temperatursensor des Heizwiderstands A 103 (PT3) defekt. Temperatursensors der Kammerwand A 104 (PT4) defekt. Falscher Anschluss des Temperatursensors (Sterilisationskammer) an den A 111 Verbinder.
  • Seite 84 ANHANG E – ALARMMELDUNGEN CODE MÖGLICHE URSACHEN BEHEBUNGSVORSCHLAG Störung der Wassereinspritzpumpe. Sich mit dem Technischen Kundendienst in Verbindung setzen (siehe Anhang Z). Problem im hydraulischen Kreislauf. Das manuelle Reset des/r Thermostats/e auf der Rückseite des Gerätes durchführen (siehe Kapitel “Präsentation des Produktes ”).
  • Seite 85 ANHANG E – ALARMMELDUNGEN CODE MÖGLICHE URSACHEN BEHEBUNGSVORSCHLAG Störung der Wassereinspritzpumpe. Sich mit dem Technischen Kundendienst in Verbindung setzen (siehe Anhang Z). Problem im hydraulischen Kreislauf. Das manuelle Reset des/r Thermostats/e auf der Rückseite des Gerätes durchführen (siehe Kapitel “Präsentation des Produktes ”).
  • Seite 86 ANHANG E – ALARMMELDUNGEN CODE MÖGLICHE URSACHEN BEHEBUNGSVORSCHLAG Störung der Wassereinspritzpumpe. Sich mit dem Technischen Kundendienst in Verbindung setzen (siehe Anhang Z). Problem im hydraulischen Kreislauf. Das manuelle Reset des/r Thermostats/e auf der Rückseite des Gerätes durchführen (siehe Kapitel “Präsentation des Produktes ”).
  • Seite 87: H 410 Störung Der Prozeßzeit

    ANHANG E – ALARMMELDUNGEN CODE MÖGLICHE URSACHEN BEHEBUNGSVORSCHLAG GEFAHREN (Kategorie H) H 150 Drucksensor defekt (MPX). Falscher Anschluss des Drucksensors (MPX) an den Verbinder. H 160 Kurzschluss des Drucksensors (MPX). H 400 Problem im hydraulischen Kreislauf. H 401 Problem im hydraulischen Kreislauf. Störung des Dampfgenerators.
  • Seite 88: Anhang F - Schaltpläne

    ANHANG F – SCHALTPLÄNE ANHANG F – SCHALTPLÄNE SCHALTPLAN STROMVERSORGUNGS KARTE DRUCKER...
  • Seite 89: Hydraulikschaltplan

    ANHANG F – SCHALTPLÄNE HYDRAULIKSCHALTPLAN Luft Luft KAMMER Abwassertank Wasserbehälter...
  • Seite 90: Anhang G - Konformitätserklärung

    ANHANG G – KONFORMITÄTSERKLÄRUNG ANHANG G – KONFORMITÄTSERKLÄRUNG KONFORMITÄTSERKLÄRUNG in Anwendung der Richtlinien 93/42/EWG - 89/336/EWG - 73/23/EWG Hersteller: M.O.COM. S.r.l. - Manifattura Odontoiatrica Complementare Herstelleranschrift: Via delle Azalee, 1 - 20090 Buccinasco (MI) - ITALIEN Produktbeschreibung: Dampfsterilisator Modell: Hergestellt in: ITALIEN Der Unterzeichnete erklärt, dass das oben genannte Material den Richtlinien 93/42/EWG - 89/336/EWG - 73/23/EWG (und nachfolgenden Änderungen)
  • Seite 91: Anhang H - Notizen Des Bedieners

    ANHANG H – NOTIZEN DES BEDIENERS ANHANG H – NOTIZEN DES BEDIENERS...
  • Seite 92: Anhang Z - Technischer Kundendienst

    ITALY Tel. (+39) 02-45701505 (+39) 02-45701258 e-mail at@mocom.it Zur kontinuierlichen Verbesserung der Produkt- sowie Dienstleistungsqualität bitten wir Sie um Ihre Kommentare und/oder Hinweise an die folgende E-Mail-Adresse: uc@mocom.it Vertrieb Als Alternative zu obigen E-Mail-Adressen können Sie uns einen Brief oder ein Fax an die vorstehende Anschrift bzw.

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