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Bedienungsanleitung
Produkteigenschaften:
Multiplikator / Teiler einstellbar als Quotient F1/F2
Eingangsformat RS-422, HTL Single Ended, HTL Differential, TTL
Multiplikation / Teilung ohne kumulative Restfehler
Zusatzfunktionen wie Jog, Trim, Offset und Referenz
Eingangsfrequenz bis zu 1MHz, je nach Eingangsformat
Ausgangsfrequenz max. 1MHz
Zwei HTL Ausgänge zur Anzeige verschiedener Zustände
Versorgung 9 bis 30 VDC
motrona GmbH, Zeppelinstraße 16, DE - 78244 Gottmadingen, Tel. +49 (0) 7731 9332-0, Fax +49 (0) 7731 9332-30, info@motrona.de, www.motrona.de
FM210
Frequenzmultiplizierer, Frequenzteiler
Inhaltsverzeichnis
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Inhaltszusammenfassung für Motrona FM210

  • Seite 1 Eingangsfrequenz bis zu 1MHz, je nach Eingangsformat • Ausgangsfrequenz max. 1MHz • Zwei HTL Ausgänge zur Anzeige verschiedener Zustände • Versorgung 9 bis 30 VDC motrona GmbH, Zeppelinstraße 16, DE - 78244 Gottmadingen, Tel. +49 (0) 7731 9332-0, Fax +49 (0) 7731 9332-30, info@motrona.de, www.motrona.de...
  • Seite 2: Beschreibung

    Version 1 Rechtliche Hinweise: Sämtliche Inhalte dieser Gerätebeschreibung unterliegen den Nutzungs- und Urheberrechten der motrona GmbH. Jegliche Vervielfältigung, Veränderung, Weiterverwendung und Publikation in anderen elektronischen oder gedruckten Medien, sowie deren Veröffentlichung im Internet, bedarf der vorherigen schriftlichen Genehmigung durch die motrona GmbH.
  • Seite 3: Inhaltsverzeichnis

    Inhaltsverzeichnis Sicherheit und Verantwortung .................. 5 Allgemeine Sicherheitshinweise ....................5 Bestimmungsgemäße Verwendung ................... 5 Installation ..........................6 Störsicherheit ..........................7 Reinigungs-, Pflege- und Wartungshinweise ................7 Allgemeines ........................ 8 Blockschaltbild ......................8 Elektrische Anschlüsse ..................... 9 DC-Eingangsspannungsversorgung ..................9 Ausgang für Geberversorgung 5V/24V Out ................9 Geber-Eingänge A, /A, B, /B, Z, /Z ...................
  • Seite 4 Output Funktionen ....................28 Encoder Fehler ........................28 Phasen Fehler ......................... 28 Richtung (f > 0) ........................28 Zustand Reset Static ....................... 28 Befehlsablauf Reference ......................28 Befehlsablauf Jog ........................28 Lecom Protokoll ....................... 29 Lecom Read ..........................29 Lecom Write..........................30 Modbus Protokoll .....................
  • Seite 5: Sicherheit Und Verantwortung

    Sicherheit und Verantwortung Allgemeine Sicherheitshinweise Diese Beschreibung ist wesentlicher Bestandteil des Gerätes und enthält wichtige Hinweise bezüglich Installation, Funktion und Bedienung. Nichtbeachtung kann zur Beschädigung oder zur Beeinträchtigung der Sicherheit von Menschen und Anlagen führen! Bitte lesen Sie vor der ersten Inbetriebnahme des Geräts diese Beschreibung sorgfältig durch, und beachten Sie alle Sicherheits- und Warnhinweise! Bewahren Sie diese Beschreibung für eine spätere Verwendung auf.
  • Seite 6: Installation

    Installation Das Gerät darf nur in einer Umgebung installiert und betrieben werden, die dem zulässigen Temperaturbereich entspricht. Stellen Sie eine ausreichende Belüftung sicher und vermeiden Sie den direkten Kontakt des Gerätes mit heißen oder aggressiven Gasen oder Flüssigkeiten. Vor der Installation sowie vor Wartungsarbeiten ist die Einheit von sämtlichen Spannungsquellen zu trennen.
  • Seite 7: Störsicherheit

    • Die Leitungsführung darf nicht parallel zu Energieleitungen und anderen störungsbehafteten Leitungen erfolgen Siehe hierzu auch das motrona Dokument „Allgemeine Regeln zu Verkabelung, Erdung und Schaltschrankaufbau“. Dieses finden Sie auf unserer Homepage unter dem Link https://www.motrona.com/de/support/allgemeine-zertifikate.html Reinigungs-, Pflege- und Wartungshinweise Zur Reinigung der Frontseite verwenden Sie bitte ausschließlich ein weiches, leicht angefeuchtetes...
  • Seite 8: Allgemeines

    Allgemeines Das FM210 ist ein intelligentes Gerät zur proportionalen Umsetzung einer Eingangsfrequenz fin in eine Ausgangsfrequenz fout. Das Übertragungsverhältnis ergibt sich aus der Einstellung zweier variabler Faktoren F1 (Parameter Factor 1) und F2 (Parameter Factor 2). Anwendungen finden sich vor allem im Bereich von digitalen, frequenzgesteuerten Antrieben bei der Realisierung elektronischer Wellen oder elektronisch verstellbarer Getriebe.
  • Seite 9: Elektrische Anschlüsse

    Elektrische Anschlüsse Die Klemmen sollten mit einem Schlitz-Schraubendreher (Klingenbreite 2mm) angezogen werden. Es ist zu beachten, dass sich alle Ein- und Ausgänge auf das gleiche Massepotential GND beziehen (außer USB), das gleichzeitig auch den Minuspol der Geräteversorgung darstellt. In jedem Falle muss sichergestellt sein, dass das Impuls-Übertragungsverhalten der gesamten Anordnung einschließlich Geber, eventueller externer Beschaltungen und Kapazitätsbelag des Kabels ein einwandfreies Impulsbild am Geräteeingang...
  • Seite 10: Geber-Eingänge A, /A, B, /B, Z, /Z

    Geber-Eingänge A, /A, B, /B, Z, /Z An Klemme 2 - 7 von X4 steht ein Gebereingang A/B 90° für HTL/TTL/RS-422 Signale zur Verfügung. Die unbenutzten Eingänge müssen entweder offenbleiben (HTL Single Ended in Gegensatz zu HTL Differential), oder eventuell abgeschlossen werden (unbenutzte Z-Spur im RS-422 oder HTL Differential Format).
  • Seite 11: Control-Eingänge Inx

    Control-Eingänge INx An Klemme 2 - 5 von X3 stehen vier Control-Eingänge mit HTL PNP Charakteristik zur Verfügung. Grundsätzlich sind offene Control-Eingänge „low active“. Die Eingänge sind für elektronische Steuersignale ausgelegt. Sie können durch die Parametrierung für verschiedene Funktionen verwendet werden. Geber-Ausgang A, /A, B, /B, Z, /Z An den Ausgängen der Schraubklemme X6 stehen die Gebersignale je nach DIL Schalter S2/1 Einstellung entweder im HTL oder RS-422 Format zur Verfügung.
  • Seite 12: Leds

    LEDs Die grüne LED signalisiert Betriebsbereitschaft (Stromversorgung eingeschaltet). Die gelbe LED signalisiert bei statischer Ansteuerung einen Eingangsfehler. (nur bei RS-422 oder HTL Differential), sonst blinkt sie. DIL Schalter Der DIL Schalter S1 dient zur Auswertung eines Spurfehlers (Eingangsfehler) bei HTL Differential oder RS-422 Format.
  • Seite 13: Parameter

    Parameter Die Parametrierung des Gerätes erfolgt über die serielle Schnittstelle mit Hilfe eines PCs und der Bedienersoftware OS. Den Link zum kostenlosen Download finden Sie auf Seite 2. Factor Menu Parameter Einstellbereich Default Factor 1: 0,0001 - 9,9999 1,0000 Proportionaler Faktor (Zähler) des Impulsverhältnisses. f out = (F1 x f in) / F2 Factor 2: 0,0001 - 9,9999...
  • Seite 14: General Menu

    General Menu Parameter Einstellbereich Default Encoder Mode: 0 – 4 Dieser Parameter stellt das Eingangsformat des Gebers ein. 0 : Differential HTL 1 : RS-422 2 : HTL1 (Low 0…5V, High 9…30 V) 3 : HTL2 (Low 0…10V, High 14…30 V) 4 : TTL Z Pulse: 0 –...
  • Seite 15: Input Menu

    Input Menu Parameter Einstellbereich Default Input 1 Config: 0 - 1 Definiert das Verhalten des Eingangs 0: Statisch Low, Befehlsauslösung bei einem „low“ Zustand 1: Statisch High, Befehlsauslösung bei einem „High“ Zustand Input 1 Function: 0 - 12 0: keine Funktion 1: Reset Edge 2: Inhibit 3: Direction...
  • Seite 16: Output Menu

    Output Menu Parameter Einstellbereich Default Output 1 Function: 0 - 7 0: keine Funktion 1: Geber Spurfehler (nur bei Eingangsformat RS-422 oder HTL Differential) 2: Phasen Fehler (Parameter Diff Error überschritten) 3: Fout > 0 (Richtungserkennung) 4: Befehl Reset aktiviert 5: Befehlsablauf Reference aktiviert 6: Befehlsablauf Jog aktiviert 7: Geber Spurfehler und Phasen Fehler...
  • Seite 17: Serial Menu

    Serial Menu Parameter Einstellbereich Default USB Unit Nr.: USB Unit Nr. für den virtuellen Port ist fix auf 11 gesetzt. USB Baud Rate: USB Baudrate für den virtuellen Port ist fix auf 115,2k Baud gesetzt. USB Baud Rate: USB Format für den virtuellen Port ist fix auf 8N1 gesetzt. Serial Page: 0 - 7 Auswahl einer bestimmten Variablenpage für interne Diagnostik...
  • Seite 18: Inbetriebnahme

    Inbetriebnahme Einstellung des Encoder Mode Zuerst muss der Parameter Encoder Mode für den angeschlossen Geber gewählt werden. Zum Anschluss bzw. Verdrahtung siehe Kapitel Geber Eingänge. Je nach Wahl des Encoder Mode kann ein Spurfehler an den Eingangsleitung A, /A, B, /B oder Z, /Z detektiert werden. (Kurzschluss oder eventueller Leitungsbruch je nach Terminierung) Mit Hilfe des DIL Schalters S1 können die Leitung selektiert werden bei denen ein Fehler erkannt werden soll.
  • Seite 19: Weitere Optionale Einstellungen

    Weitere optionale Einstellungen 6.5.1. Einstellung der ausgegebenen Z Pulse Mit Hilfe des Parameters Z Pulse kann die Anzahl der Z Ausgangssignale festgelegt werden. Der Z Ausgang wird in der High Phase des A und B Signals gesetzt. Die Ausgangs Z Pulse können durch einen Eingang oder durch ein Kommando mit den Eingangs Z Pulsen referenziert werden.
  • Seite 20: Input Funktionen

    Input Funktionen Reset Static Die Reset Static Funktion setzt den Frequenzausgang unabhängig vom Frequenzeingang auf 0Hz. Über diese Funktion werden zusätzlich die Befehle für Reference und Jog abgebrochen. Auslösung Parameter Kommentar Zusatz Input Input X Config = 0/1 Wenn Input X Config = 0 gesetzt ist, erfolgt die Der Status des Eingangs lässt Input X Function = 11 Befehlsauslösung bei einem „low“...
  • Seite 21: Trim

    Trim+/- Die Trim+/- Funktion addiert/subtrahiert kontinuierlich zusätzliche Inkremente in den Differenzzähler und sorgt damit für ein Weglaufen des Ausgangs, z.B. für eine Positionsverschiebung zum Leitantrieb. Mit Hilfe des Parameter Trim Speed wird die Zeiteinheit pro hinzuaddierten bzw. abgezogenen Impuls angegeben. Die Einstellung 0 führt dies in minimaler Zeit (Schleifenzeit) aus. Dieser Befehl ist dem Offset Edge ähnlich.
  • Seite 22: Offset Edge

    Offset Edge Die Offset Edge Funktion addiert/subtrahiert einmalig mit der abfallenden Befehlsflanke zusätzliche Inkremente in den Differenzzähler und sorgt damit für ein Weglaufen der Ausgang, z.B. für eine Positionsverschiebung zum Leitantrieb. Mit Hilfe des Parameters Offset wird die Anzahl der hinzuaddierten bzw.
  • Seite 23: Z Reference

    Z Reference Die Z Reference Funktion referenziert den Z Pulse Eingang mit dem Ausgang. Ist der Befehl aktiviert, dann bewirkt ein Z Pulse am Eingang, die Rücksetzung des internen Z Counter. Damit kann der Ausgangs Z Pulse in eine bestimmte Lage zum Eingang gebracht werden. Auslösung Parameter Kommentar Zusatz...
  • Seite 24 Wird der Jog Befehl noch in der Anstiegsrampe zurückgenommen, wird die Rampe vom aktuellen Punkt auf Null zurückgefahren. Wird während der Abwärtsrampe ein erneuter Jog Befehl gesetzt, wird ein Sprung auf Null ausgeführt und dann die neue Rampe begonnen. Wenn der Parameter Special Mode ungleich Null gesetzt ist, wird kein Sprung nach Null ausgeführt, sondern die Rampe beginnt beim aktuellen Wert.
  • Seite 25: Prestop Mark

    Ablauf Jog: Neues Setzen von Jog, bevor 0Hz erreicht sind (Special Mode = 0) Ablauf Jog: Neues Setzen von Jog, bevor 0Hz erreicht sind (Special Mode ungleich Null) Prestop Mark Die Prestop Mark Funktion kennzeichnet das Vorstopsignal. Dieser Befehl wird zusammen mit Reference und Prestop Edge verwendet.
  • Seite 26: Edge Prestop

    Edge Prestop Die Edge Prestop Funktion kennzeichnet die Flanke des Vorstopsignal. Dieser Befehl wird zusammen mit Reference und Prestop Mark verwendet. Auslösung Parameter Kommentar Zusatz Input Input X Config = 0/1 Wenn Input X Config = 0 gesetzt ist, erfolgt die Der Status des Eingangs lässt Input X Function = 10 Befehlsauslösung bei einem „low“...
  • Seite 27 Der Parameter Ref Speed High muss immer größer als Ref Speed Low sein. Wenn der Parameter Ref Ramp gleich Null gesetzt ist, wird ein Sprung ausgeführt. Ein negativer Rampenendpunkt kann durch den Befehl Direction erreicht werden. Der Befehl Direction sollte vor dem Setzen des Reference Befehl erfolgen.
  • Seite 28: Output Funktionen

    Output Funktionen Alle Ausgangsfunktionen können durch den Parameter Output Polarity invertiert werden. Encoder Fehler Wenn RS-422 oder HTL Differential als Encoder Mode gewählt wurde, dann kann ein Spurfehler mit Hilfe des DIL Schalters ausgewertet werden. Dieser Fehler kann dann über einen Ausgang angezeigt werden.
  • Seite 29: Lecom Protokoll

    Lecom Protokoll Wenn Sie mit dem Gerät über das Lecom Protokoll kommunizieren, haben Sie vollständigen Schreib- und Lesezugriff auf alle internen Parameter, Zustände und Istwerte. Der Zähler verwendet das Lecom-Protokoll gemäß DIN ISO 1745. Die seriellen Zugriffscodes für alle Parameter des Gerätes sind in den Parameter Liste angegeben.
  • Seite 30: Lecom Write

    Lecom Write Um einen Parameter zu beschreiben, muss der folgende String gesendet werden: EOT AD1 AD2 STX C1 C2 x x x x x x x ETX BCC EOT = Steuerzeichen (Hex 04) AD1 = Geräteadresse, High Byte AD2 = Geräteadresse, Low Byte STX = Steuerzeichen (Hex 02) C1 = zu beschreibende Codestelle, High Byte C2 = zu beschreibende Codestelle, Low Byte...
  • Seite 31: Modbus Protokoll

    Achtung: Bei Modbus ist die Checksummenabfolge L/H also gerade umgekehrt zu den Daten. Das FM210 unterstützt die Funktion Reading Holding Register (R, FCT = 03), die Funktion Report Slave ID (R, FCT = 11) und die Funktion Preset Single Register (W, FCT = 06).
  • Seite 32: Modbus Write

    Die Antwort des Gerätes lautet bei korrekter Anfrage: ADR FCT CB DATA CRCL CRCH ADR = MB Adresse (Parameter) FCT = Funktion (Hex 03) CB = Anzahl der Bytes, hier 4 Bytes DATA = Daten, 4 Bytes (32 Bit) CRCx = Checksumme CRC16 Bezeichnung: DATA CRCL...
  • Seite 33 Die Antwort des Gerätes lautet bei korrekter Anfrage: ADR FCT REG DATA CRCL CRCH ADR = MB Adresse (Parameter) FCT = Funktion (Hex 06) REG = Register Adresse DATA = Daten CRCx = Checksumme CRC16 Bezeichnung: DATA CRCL CRCH Hexadezimal: 00 0E 00 01 Binär:...
  • Seite 34: Bezeichnung: Adr Fct Byte Run

    46 4D 32 31 30 30 31 42 entspricht im ASCII Format: FM21001B Hier wird der Unit Header, der auch in der OS sichtbar ist, wiedergegeben. Er kennzeichnet das Gerät (FM210) mit Softwareversion (01B), sowie falls vorhanden die Sondernummer. Aufteilung des Speicherbereichs:...
  • Seite 35: Modbus Crc Berechnung

    Modbus CRC Berechnung Der Parameter Modbus CRC Reset dient zur Rücksetzung des CRC Calulators. Wenn Modbus CRC Reset = 0 gesetzt wird, wird der CRC Calculator im Monitorfeld (Page 1; Variable <4) auf FFFF gesetzt. Wenn Modbus CRC Reset = 1 gesetzt wird, wird mit jedem Modbus Byte der CRC Wert neu berechnet.
  • Seite 36: Overshoot

    Um eine optimale Korrektur über einen großen Frequenzbereich zu erhalten, muss zuerst bei kleiner Frequenz (ca.10 kHz) der Basis Correction Wert eingestellt werden. Hierbei sind die beiden anderen Parameter (Correction Freq und Correction Value) auf „Null“ gesetzt. Nun startet man mit Werten bei 25 und überprüft die Abweichung des Differenzzählers.
  • Seite 37: Parameter-Liste

    Parameter-Liste Min – Max – Nachkomma Lecom Modbus Parameter Default Stellen Wert Wert stellen Code Code L00/H02 000 Factor 1 99999 10000 L04/H06 001 Factor 2 99999 10000 L08/H0A 002 Reserved 10000 1000 L0C/H0E 003 Ref. Speed High 1000000 4000 L10/H12 004 Ref.
  • Seite 38 Min – Max – Nachkomma Lecom Modbus Parameter Default Stellen Wert Wert stellen Code Code L98/H9A 038 Modbus Address L9C/H9E 039 Modbus CRC Reset LA0/HA2 040 Modbus CRC Byte LA4/HA6 041 Reserved 10000 1000 LA8/HAA 042 USB Unit Nr. LAC/HAE 043 USB Baud Rate LB0/HB2 044 USB Format...
  • Seite 39: Abmessungen

    Abmessungen Fm210_01b_oi_d.docx / Nov-20 Seite 39 / 40...
  • Seite 40: Technische Daten

    Technische Daten Technische Daten: Anschlüsse: Anschlussart: Schraubklemmen, 1,5 mm² / AWG 16 Spannungs Eingangsspannung: 9 … 30 VDC versorgung: Schutzschaltung: Verpolungsschutz Restwelligkeit: ≤ 10 % Stromaufnahme: ca. 70 mA (bei 9 V unbelastet) ca. 47 mA (bei 30 V, unbelastet) Geber Ausgangsspannung: 5,5 VDC...

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