a.
Die hintere Abdeckung des Konzentrators entfernen; anschließend
den Steckverbinder des Kompressors vom Hauptkabelstrang trennen.
b.
Das Gerät an eine Netzsteckdose mit der erforderlichen Spannung
anschließen und einschalten.
c.
Das Gerät laufen lassen, bis der Alarm „Service erforderlich" aktiviert
wird, was nach ca. zwei Stunden geschehen sollte.
3.
Niedriger Flow/Blockierung des Gaspfads
a.
Den Konzentrator an eine Netzsteckdose mit der erforderlichen
Spannung anschließen und einschalten.
b.
Das Gerät mehrere Minuten laufen lassen.
c.
Das Flowmeter abschalten, damit kein Sauerstoff das Gerät verlässt.
d.
Das Gerät laufen lassen, bis der Alarmzustand eintritt (rote
Leuchtanzeige und Piepton).
e.
Den Flow auf 1 LPM erhöhen, um zu bestätigen, dass der
Alarmzustand endet.
4.
Hoher Flow
a.
Den Sauerstoffkonzentrator an die Netzspannung anschließen und
den Netzschalter einschalten.
b.
Das Gerät mehrere Minuten laufen lassen.
c.
Den Ausgangsflow mit dem Flow-Einstellknopf auf mehr als 6,0 LPM
erhöhen (dazu den Knopf gegen den Uhrzeigersinn drehen, bis die
Kugel auf über 6,0 LPM ansteigt).
d.
Der Alarmzustand (gelbe Leuchte) sollte eintreten.
e.
Den Flow auf 5 LPM senken, um zu bestätigen, dass der
Alarmzustand endet.
5.
Netzausfall Sauerstofferzeugung
a.
Den Konzentrator an eine Netzsteckdose mit der erforderlichen
Spannung anschließen und einschalten.
b.
Das Flowmeter auf 5 LPM drehen.
c.
Ein weiteres Flowmeter an den zusätzlichen Sauerstoffanschluss an
der Rückseite des Konzentrators anschließen und den Flow auf 3
LPM einstellen.
d.
Das Gerät laufen lassen, bis der Alarm „Service erforderlich"
ausgelöst wird, was nach ca. dreißig Minuten geschehen sollte.
6.
Druckausfall:
a.
Die vordere und hintere Abdeckung des Konzentrators entfernen.
b.
Den Schlauch vom oberen Ende einer der Siebsäulen trennen.
c.
Das Gerät an eine Netzsteckdose mit der erforderlichen Spannung
anschließen und einschalten.
d.
Das Flowmeter auf 5 LPM drehen.
e.
Das Gerät laufen lassen, bis der Alarm „Service erforderlich"
ausgelöst wird, was nach ca. dreißig Minuten geschehen sollte.
7.
Ausfall des Netzteils
a.
Den Sauerstoffkonzentrator an die Netzspannung anschließen und
den Netzschalter einschalten. Das Gerät mehrere Minuten laufen
lassen.
b.
Mit dem Netzschalter in eingeschalteter Stellung das Netzkabel aus
der Steckdose ziehen.
c.
Der Alarmzustand (Piepton) sollte eintreten und mindestens 120
Sekunden anhalten. Für diesen Alarmzustand gibt es keine visuelle
Anzeige.
d.
Das Netzkabel wieder anschließen, um zu bestätigen, dass der
Alarmzustand endet.
8.
Fehlfunktion – Hohe O2S-Gastemperatur
a.
Dieser Alarmzustand wird im Startmodus automatisch getestet.
9.
Fehlfunktion – Fehlerhafte Einstellungen
a.
Dieser Alarmzustand wird im Startmodus automatisch getestet.
10. Fehlfunktion – Unbehebbarer Ventilfehler
a.
Dieser Alarmzustand wird im Startmodus automatisch getestet.
11. Fehlfunktion – O2S Sauerstoffsensor Kommunikationsfehler
a.
Dieser Alarmzustand wird im Startmodus automatisch getestet.
12. Niedrige Sauerstoffkonzentration – Startphase
a.
Den Sauerstoffkonzentrator an die Netzspannung anschließen und
den Netzschalter ausschalten.
WARTUNG
b.
Das Gerät mehrere Minuten ausgeschaltet lassen, bis der
Auslassfluss Null ist (Flowmeterkugel auf null).
c.
Den Netzschalter auf „I" schalten. Der Alarmzustand (gelbe Lampe)
tritt in der Startphase ein und hält an, bis die Sauerstoffkonzentration
86% erreicht hat.
13. Niedrige Sauerstoffkonzentration – Nach der Startphase
a.
Dieser Alarmzustand wird im Startmodus automatisch getestet. Sobald
die Sauerstoffkonzentration 86% erreicht hat, leuchtet die grüne
Anzeigelampe auf.
Nutzungsdauer
Die erwartete Nutzungsdauer des Modells 525 beträgt 5 Betriebsjahre bei
Verwendung in Übereinstimmung mit allen Herstellerrichtlinien für sicheren
Gebrauch, Wartung, Aufbewahrung, Handhabung und allgemeinen Betrieb. Die
erwartete Nutzungsdauer des Gerätes und insbesondere der Siebsäulen und des
Kompressors kann je nach Betriebsumgebung, Lagerung, Handhabung sowie
Häufigkeit und Intensität der Nutzung variieren.
ROUTINE-WARTUNGSARBEITEN DURCH
DEN PATIENTEN
DeVilbiss empfiehlt, ausschließlich Originalteile und -filter von DeVilbiss zu
verwenden, um den zuverlässigen Betrieb des Produkts zu gewährleisten.
Der Sauerstoffpatient sollte die folgenden Wartungsschritte durchführen:
Kanüle, Schlauch und Befeuchterflasche
Der Patient muss die Kanüle, die Schläuche und die Befeuchterflasche gemäß
Herstelleranweisungen reinigen bzw. ersetzen.
Luftfilter
Der Luftfilter sollte regelmäßig überprüft und bei Bedarf vom Benutzer oder der
Pflegekraft gereinigt werden. Bei Verschliss oder Beschädigung austauschen.
Bei der Reinigung wie folgt vorgehen:
HINWEIS– Die Häufigkeit der Überprüfung und Reinigung des Filters kann
sich nach den jeweiligen Umwelteinflüssen, wie Staub oder Fusseln, richten.
1.
Entfernen Sie den Luftfilter, der sich an der Geräterückseite befindet.
2.
Waschen Sie es in einer Lösung aus warmem Wasser und
Geschirrspülmittel Abb. 5.
3.
Spülen Sie den Filter gründlich mit warmem Leitungswasser ab, und
trocknen Sie ihn mit einem Handtuch. Der Filter sollte völlig trocken sein,
bevor er wieder eingesetzt wird.
WARNUNG
Nehmen Sie keinesfalls den Konzentrator ohne Luftfilter oder mit
einem noch feuchten Luftfilter in Betrieb.
HINWEIS– Der Luftfilter sollte in Räumen mit hohem Staub- und
Schmutzpartikelgehalt öfter überprüft werden.
VORSICHT
Ein Betrieb des DeVilbiss Sauerstoffkonzentrators in extremer
Umgebung oder ohne Luftfilter führt zu einer vorzeitigen Verstopfung
des Eingangs-Bakterienfilters und zu einem Leistungsabfall des
Gerätes.
Außengehäuse
Der Patient sollte das Außengehäuse des Konzentrators einmal pro Woche mit
einem feuchten Tuch oder Schwamm und einem milden
Haushaltsreinigungsmittel reinigen und anschließend trocken wischen.
WARNUNG
Schütten Sie niemals direkt Flüssigkeiten auf das Gehäuse des
Konzentrators und benutzen Sie keine Lösungs- oder
Reinigungsmittel, die auf Petroleum basieren.
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LT-2023-DE