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U B N 3 0 9
Universal Berg Netzbaustein
B E D I E N U N G S A N L E I T U N G
A n w e n d u n g u n d P r o g r a m m i e r u n g
M O D B U S P r o t o k o l l

Kapitel

Inhaltsverzeichnis
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Inhaltszusammenfassung für BERG UBN 309

  • Seite 1 U B N 3 0 9 Universal Berg Netzbaustein B E D I E N U N G S A N L E I T U N G A n w e n d u n g u n d P r o g r a m m i e r u n g...
  • Seite 2 Haftungsbegrenzung Der Hersteller behält sich das Recht vor, jederzeit und ohne Vorankündung, das Gerät oder dessen in diesem Handbuch beschriebenen Spezifikationen zu ändern. Jede, auch die auszugsweise und nicht schriftlich vom Hersteller genehmigte Vervielfältigung des Handbuchs durch Fotokopie oder mit anderen Systemen auch elektronsicher Art, verletzt das Urheberrecht und wird strafrechtlich verfolgt.
  • Seite 3 HANDBUCH Anwendung und Programmierung M O D B U S Kommunikationsprotokoll...
  • Seite 5 HANDBUCH Anwendung und Programmierung...
  • Seite 6: Inhaltsverzeichnis

    INDEX • Anwendung und Programmierung 1. Vorwort ..........................7 2. Grafische Symbole ......................7 3. Eingangskontrollen ......................8 4. Beschreibung ........................8 5. Installation ........................9 5.1 ANFORDERUNGEN AN DEN EINBAUORT ..........................9 5.2 BEFESTIGUNG ................................... 9 6. Vorsichtsmassnahmen ....................9 7. Elektrische Verbindungen .....................10 7.1 SPANNUNGS- UND STROMEINGÄNGE ........................... 10 7.2 HILFSSPANNUNG ..................................
  • Seite 7: Vorwort

    1. VOrwOrT Dieses Handbuch dient zur Programmierung, Installation und Anwendung des Messgerätes. Dieses Handbuch ist nur für Fachtechniker mit einer elektrotechnischen Ausbildung bestimmt. Die ortsüblichen Vorschriften, Richtlinien, Bestimmungen und Sicherheitsstandard sind einzuhalten. wArNHINwEIS! Einbau und Montage darf nur von autorisierten Elektrofachkräften und spannungsfrei ausgeführt werden.
  • Seite 8: Eingangskontrollen

    3. EINGANGSKONTrOLLEN ANMErKUNG. Beim Öffnen der Schachtel überprüfen, dass das Gerät keine sichtbaren Transportschäden aufweist. Sollte das Gerät beschädigt sein, setzen Sie sich bitte mit dem technischen Kundendienst in Verbindung. Die Schachtel beinhaltet: • das Gerät • das Kurzanleitung • n.
  • Seite 9: Installation

    5. INSTALLATION ANMErKUNG. Das Gerät entspricht den richtlinien 89/366/EwG wG , 73/23/EwG wG und deren darauffolgenden Aktualisierungen. Es kann dennoch bei unsachgemäßer Installation ein magnetisches Feld und Funkstörungen erzeugen, weshalb die EMV-richtlinien für die elektromagnetische Kompatibilität zu befolgen sind. 5.1 Anforderungen An den einbAuort Der Einbauort des Geräts muss folgende Bedingungen erfüllen: •...
  • Seite 10: Elektrische Verbindungen

    7. ELEKTrISCHE VErBINDUNGEN wArNHINwEIS! Die Installation und Inbetriebsnahme des Zählers darf nur von ausgebildeten Fachkräften durchgeführt werden. VOr JEDEr TATIGKEIT AM GErAT MUSS DIE VErSOrGUNG GETrENNT wErDEN. 7.1 SpAnnungS- und Stromeingänge ACHTUNG! Dieser Abschnitt beschreibt die Strom- und Spannungseingänge an gefährlichen Spannungsniveau gewidmet.
  • Seite 11: Hilfsspannung

    Für die Rogowski Ausführung soll das weiße Kabel an die Klemme +, den Schirm an die Klemme G und das blaue Kabel an die Klemme -. Beziehen Sie sich auf das folgende Bild. WEIßES Kabel Schirm BLAUES Kabel Detailliertes Bild zum Anschluss mit Rogowski Spulen Die folgenden Anschlussbilder mit Spannungswandlern sind gültig: B Ü...
  • Seite 12: Rs485 Kommunikationsschnittstelle

    7.3 rS485 KommuniKAtionSSCHnittSteLLe wArNHINwEIS! Vor dem Verbindungen der Eingänge, muß man sicherstellen, dass die Leiter nicht unter Last stehen. Leiter dürfen NICHT angeschlossen werden, wenn die gespeist sind. ANMErKUNG. Das Gerät ist mit rS485 Schnittstelle (abhängig vom Modell) ausgestattet. Die RS485 Schnittstelle dient zur lokalen oder Fernverwaltung mit einem Zur Anbindung von mehreren Geräten an den PC kann ein RS485 Schnittstelle Schnittstellenkonverter verwendet werden.
  • Seite 13: Ethernet Kommunikationsschnittstelle

    7.4 etHernet KommuniKAtionSSCHnittSteLLe wArNHINwEIS! Vor dem Verbindungen der Eingänge, muß man STATUS SPEED LINK sicherstellen, dass die Leiter nicht gespeist sind. Leiter müssen NICHT angeschlossen werden, wenn die gespeist sind. ANMErKUNG. Das Gerät ist mit ETHErNET Schnittstelle (abhängig vom Modell) ausgestattet. ETHERNET Schnitt.
  • Seite 14: Digitalausgänge

    7.5 digitALAuSgänge wArNHINwEIS! Vor dem Verbindungen der Eingänge, muß man sicherstellen, dass die Leiter nicht gespeist sind. Leiter müssen NICHT angeschlossen werden, wenn die gespeist sind. wArNHINwEIS! Vor dem Anschlus des Digitaleingänge, überprüfen Sie mit welcher Ausführung NPN oder PNP das Gerät ausgestattet ist.
  • Seite 15: Anwendung Und Programmierung

    8. ANwENDUNG UND PrOGrAMMIErUNG Bei ersten Anmachen des Gerätes wird die folgende Seitenreihenfolge angezeigt. Gerätename Firmwarestand Echtzeitwerte Zur Zeit des Einschaltens des Gerätes bleibt die Seitenreihenfolge unverändert (außer für die Echtzeitanzeige). Diese wird durch folgende ersetzt: • Startseite (falls die eingestellt wurde). •...
  • Seite 16: Programmierung

    SyMBOL MEINUNG Gemeisames Warnhinweis Messungsskalierung überschritten. Anzeigeseiten Benutzereinstellungen, nach Das Ergebnis I-Wandler*U-Wandler oder der Programmierung des I-, FSA*U-Wandler zu hoch. BLINKEND U-Wandler oder FSA Speicher voll, Datenspeicherung wird gestoppt (Modus Jede Seite außer Speicherseiten Erfüllung - FILL). BLINKEND Undefinierbare Phasensequenz (z.B. bei 2 Phasen Anzeigeseiten Kurzschluss, eine oder mehr Phasen sind nicht verfügbar).
  • Seite 17: Seitenstruktur

    8.2 SeitenStruKtur Das Gerät besteht aus 6 Seitengruppe zur Anzeige abhängig vom Modell. Mit der Taste M/ werden die Gruppen angezeigt. Der Zugang zur Gruppe 5 wird durch ein Passwort geschützt, für weitere Details siehe Abschnitt 8.15. Zum Seitenblättern in jeder Gruppe oder anwenden.
  • Seite 18: Gruppe 1 - Echtzeitwerte

    8.4 gruppe 1 - eCHtzeitwerte Diese Gruppe zeigt die Echtzeitwerte und die entsprechenden MIN / MAX Werte abhängig von des eingestellten Anschlussbild an. Zum Seiten durchblättern muss die Taste oder gedrückt werden. Die folgenden Seiten beziehen sie sich auf die Ausführung mit Anschluss 3 Phasen, 4 Leiter, 3 Ströme. ANMErKUNG.
  • Seite 19: Messüberlauf

    8.5 meSSÜberLAuf ur Einhaltung der Richtlinie EN 61010-2-030 ist es wichtig, dass falls ein Gerät einen zu hohen Messwert anzeigt, dieser mit einem Überlauf gekennzeichnet wird. Wenn das Gerät sich in diesem Zustand befindet, blinkt am Display das entsprechende Symbol “----” und .
  • Seite 20 ANSCHLUSSBILD (=verfügbar) MAX () MIN () PArAMETEr SEITE wErT wErT 3Ph, 4L, 3S 3Ph, 3L, 2S A1 • Strom Phase 1     A2 • Strom Phase 2    A3 • Strom Phase 3    AN • Neutralstrom *   A∑ • Systemstrom    P1 • Wirkleistung Phase 1  (+/-)  ...
  • Seite 21: Gruppe 2 - Mittelwerte

    8.8 gruppe 2 – mitteLwerte In dieser Gruppe werden alle Mittelwerte (DMD), abhängig von dem ausgewählten Anschlussbild angezeigt. Die Mittelwerte werden nach dem eingestellten DMD Berechnungstyp und nach der eingestellten Integrationszeit (Siehe Abs. 8.15.12) berechnet. Zum Seitendurchblättern muss die Taste oder angewendet werden.
  • Seite 22: Tabelle Der Mittelwerte (Dmd)

    8.10 tAbeLLe der mitteLwerte (dmd) Die untenstehende Tabelle listet die verfügbaren Parameter (abhängig vom Anschlussbild) auf. Die Spalte “SEITE” hinweist auf die entsprechende Seitennummer in dem Abschnitt 8.8 angegeben. Bei einphasiger Anschluss entsprechen die BILANZWERTE dem Unterschied zwischen bezogener Phase 1 Mittelleistung und der gelieferten Phase 1 Mittelleistung (L1 - L1 ANSCHLUSSBILD (=verfügbar)
  • Seite 23: Gruppe 3 - Oberschwingungen

    8.11 gruppe 3 - oberSCHwingungen In dieser Gruppe werden die absoluten Werte bis zur 15. Harmonischen dargestellt (abhängig vom Anschlussbild). Die Oberschwingungen werden alle 7 Sek. neu berechnet. Zum Seitendurchblättern muss die Taste oder angewendet werden. Die Anzeige der nebenstehenden Oberschwingung (z.B. haV1>haV2) erfolgt mit der Taste Die Anzeige der vorherigen Oberschwingung (z.B.
  • Seite 24 ..........................Anwendung und Programmierung...
  • Seite 25: Tabelle Oberschwingungen

    ......8.12 tAbeLLe oberSCHwingungen Die untenstehende Tabelle listet die verfügbaren Parameter (abhängig vom Anschlussbild) auf. Die Spalte “SEITENBEREICH” hinweist auf die entsprechende Seitennummer in dem Abschnitt 8.11. ANSCHLUSSBILD (=verfügbar) SEITEN- PArAMETEr BErEICH 3Ph, 4L, 3S 3Ph, 3L, 2S HaV1 • 0 (DC) ...15. L-N Spannungsoberschwingung Phase 1 1...16 ...
  • Seite 26: Gruppe 4 - Energiezähler

    8.13 gruppe 4 - energiezäHLer In dieser Gruppe werden alle Energiezählerstände (abhängig vom Modell/Anschlussbild) angezeigt. Die Scheinleistung kann als Summe (Ind. + Kap.) oder mit getrennten Induktiven oder kapazitiven Werten (abhängig von der Geräteausführung) angezeigt werden. Zum Seitendurchblättern sollen die Tasten oder angewendet werden.
  • Seite 27 Anwendung und Programmierung...
  • Seite 28: Tabelle Der Energiezähler

    8.14 tAbeLLe der energiezäHLer Die untenstehende Tabelle listet die verfügbaren Parameter (abhängig vom Modell und Anschlussbild) auf. Die Spalte “SEITE” hinweist auf die entsprechende Seitennummer in dem Abschnitt 8.13. Mit dem einphasigem Anschlussbild entsprechen die Bilanzwerte dem Unterschied zwischen Phase 1 und gelieferter Energie Phase 1 (L1 - L1 ANSCHLUSSBILD (=verfügbar)
  • Seite 29 ANSCHLUSSBILD (=verfügbar) PArAMETEr SEITE 3Ph, 4L, 3S 3Ph, 3L, 2S +kvarh2-C • Bezogene kapazitive Blindenergie Phase 2  -kvarh2-C • Gelieferte kapazitive Blindenergie Phase 2  +kvarh2-L • Bezogene induktive Blindenergie Phase 2  -kvarh2-L • Gelieferte induktive Blindenergie Phase 2  +kvarh3-C • Bezogene kapazitive Blindenergie Phase 3  -kvarh3-C • Gelieferte kapazitive Blindenergie Phase 3  +kvarh3-L • Bezogene induktive Blindenergie Phase 3  -kvarh3-L • Gelieferte induktive Blindenergie Phase 3  +kvarh∑-C • Bezogene kapazitive Blindenergie Systemwert   -kvarh∑-C • Gelieferte kapazitive Blindenergie Systemwert   +kvarh∑-L • Bezogene induktive Blindenergie Systemwert   -kvarh∑-L • Gelieferte induktive Blindenergie Systemwert   kvarh∑BAL-C • Bilanz der kapazitiven Blindenergie Systemwert (Bez.-Gelief)  ...
  • Seite 30: Gruppe 5 - Einstellungen

    8.15 gruppe 5 - einSteLLungen Diese Seitengruppe zeigt die Einstellseiten des Gerätes abhängig von der Ausführung an. Zur Eintreten der Preliminäreinstellungen sollen auf die Seite Setup? die Taste die Taste drücken danach wird das Passwort angefordert. Zum Einfügen des Passworts (Werkseinstellung: 0000) die folgenden Schritte befolgen: Drücken Sie die Taste , die erste Stelle blinkt.
  • Seite 31: Einstellung Des Wandlerfaktors

    8.15.3 Einstellung des wandlerfaktors Diese Seite ist nur bei der 1/5A Wandlerausführung verfügbar. wArNHINwEIS! wenn die wandlereinstellungen geändert werden, werden am Gerät: • alle MIN/MAX, DMD werte und Zählerstände zurückgestellt • die Digitalausgänge auf werkseinstellungen zurückgesetzt (gesperrt) • die Speicherungen auf werkseinstellungen zurückgesetzt (gesperrt) und alle gespeicherten Daten gelöscht wArNHINwEIS! Der I-wandlerfaktor hängt vom U-wandlerfaktor ab.
  • Seite 32: Einstellung Der Stromskalierung (Fsa)

    8.15.5 Einstellung der Stromskalierung (FSA) Diese Seite ist nur in der Ausführung mit Rogowskieingängen erhältlich. wArNHINwEIS! wenn die Stromskalierung geändert wird, werden am Gerät: • alle MIN/MAX, DMD werte und Zählerstände zurückgestellt • die Digitalausgänge auf werkseinstellungen zurückgesetzt (gesperrt) • die Speicherungen auf werkseinstellungen zurückgesetzt (gesperrt) und alle gespeicherten Daten gelöscht wArNHINwEIS! Die Stromskalierung hängt vom U-wandlerfaktor ab.
  • Seite 33: Einstellung Der Kommunikationsgeschwindigkeit

    8.15.7 Einstellung der Kommunikationsgeschwindigkeit Diese Seite ist nur in der Ausführung mit RS485 Schnittstelle verfügbar. In dieser Seite wird die Kommunikationsgeschwindigkeit eingestellt. Wählbare Werte: 300, 600, 1.2k, 2.4k, 4.8k, 9.6k, 19.2k, 38.4k, 57.6k bps. z.B.: 19.2k=19200 bps Zur Änderung der Kommunikationsgeschwindigkeit die Taste drücken, der Wert wird blinken.
  • Seite 34: Einstellung Der Digitalausgänge (Do)

    8.15.11 Einstellung der Digitalausgänge (DO) In dieser Seite können die zwei Digitalausgänge (DO) zur Impuls- oder Alarmübertragung aktiviert / gesperrt werden. Zur Zeit des ersten Zugang zur Einstellungen ist der Digitalausgang gesperrt (NONE) und keinen Parameter ist damit zugeordnet. Zur Freischalten des Digitalausgangs soll die Taste gedrückt werden, danach wird den Schrift NONE blinken.
  • Seite 35 8.15.12 Hinweise bei der Berechnung der Mittelwerte wArNHINwEIS! wenn DMD Modus oder Integrationszeit geändert wird, werden alle DMD und DMD Max werte auf 0 zurückgestellt und die DMD Zeitspanne neu gestartet. Abhängig von der Geräteausführung sind die folgende DMD Berechnungen erhältlich: •...
  • Seite 36 8.15.13 Uhrzeit Diese Seite dient zur Einstellung des Datum und Uhrzeit, diese Einstellung muss immer vor der Datenspeicherung vorgenommen werden. wArNHINwEIS! Die Sommerzeit (DST) wird nicht automatisch eingestellt. Zur Zeit der Sommerzeiteinstellung muss die Uhrzeit angepasst. wArNHINwEIS! Das Datum und die Uhrzeit werden in folgenden Fällen gelöscht: •...
  • Seite 37 8.15.15 rücksetzung der Max werte (MAX) Diese Seite dient zum Rücksetzen der Max Werte. Die Gruppen der Max Werte werden mit den unten angegebenen Abkürzungen identifiziert: • Gr 1 (V) : Max Spannungswerte ( V1, V2, V3, V12, V23, V31, V∑ •...
  • Seite 38: Einstellungen Zur Datenspeicherung

    Eine Meldung zur Bestätigung wird angezeigt (CONF?). Mit der Taste oder blinkende Antwort auswählen: • =zum Rücksetzen der ausgewählten Gruppe • =das Rücksetzen wird nicht durchgeführt Mit der Taste bestätigen. Danach wird die letzte dargestellte Seite angezeigt. 8.15.17 rücksetzung der MIN werte (MIN) Diese Seite dient zum Rücksetzen der Min Werte der Systemleistung.
  • Seite 39 ANSCHLUSSBILD (=verfügbar) PArAMETEr 3Ph, 4L, 3S 3Ph, 3L, 2S AN • Neutralstrom *  A∑ • Systemstrom   P1 • Wirkleistung Phase 1 (+/-)   P2 • Wirkleistung Phase 2 (+/-)  P3 • Wirkleistung Phase 3 (+/-)  P∑ • System Wirkleistung (+/-)   S1 • Scheinleistung Phase 1 (+/-)   S2 • Scheinleistung Phase 2 (+/-)  S3 • Scheinleistung Phase 3 (+/-)  S∑ • System Scheinleistung (+/-)   Q1 • Blindleistung Phase 1 (+/-)   Q2 • Blindleistung Phase 2 (+/-)  Q3 • Blindleistung Phase 3 (+/-) ...
  • Seite 40 ANMErKUNG. Bei Parameter PF entspreicht das Vorzeichen +=Induktiver wert, -=Kapazitiver wert. Bei allen anderen Parametern entspricht +=bezogener wert, -=gelieferter wert. Beziehen Sie sich an die Beschreibung unten. Zur Änderung der Speichereinstellungen die Taste drücken. Das Speichermodus fängt zu blinken an (F oder r). Mit der Taste das Modus ändern und mit der Taste M/ oder bestätigen.
  • Seite 41: Löschen Der Gespeicherten Daten

    Der Echtzeittakt ist immer 1 Sek. In dem vorherigen Beispiel wurden 600 Werte übernommen, um der MIN und MAX Werte zu berechnen (10 * 60 s), dasselbe gilt auch für den Mittelwert (MITTEL). Die Speicherung wird am Ende jeders Periode durchgeführt. Die gespeicherten Mittelwerte (MITTEL) sind mit dem Echtzeit DMD Mittelwerte nicht synchronisiert, beide haben unterschiedliche Integrationszeit und eigene Berechnung.
  • Seite 42: Gruppe 6 - Info

    8.16 gruppe 6 - info Seiten In dieser Gruppe werden alle Angaben über das Gerät angezeigt abhängig von dem Modell. Zum Seitendurchblättern die Taste oder anwenden. Die folgende Seiten beziehen sich an die völlige Ausführung mit RS485 Schnittstelle. Die Tabelle unten zeigt alle verfügbare Angaben abhängig von der Geräteausführung. Die Spalte “SEITE” hinweist auf die entsprechende Seitennummer in diesem Abschnitt.
  • Seite 43: Technische Daten

    9. TECHNISCHE DATEN HILFSSPANNUNG Spannungsbereich (abhängig vom Modell): 230 VAC ±15% 115 VAC ±15% 85...265 VAC Max Verbrauch: RS485 Modell: 2.7 VA Ethernet Modell: 5.8 VA Sicherung Typ T (extern zu installieren): 250 mA Frequenz: 50/60 Hz SPANNUNGEINGÄNGE Max messbare Spannung: 600 VAC L-L Min Spannungswert für FFT Berechnung: 20/35 VAC (multipliziert mit U-Wandlerfakt mit U-Wandler) mit direkter Anschluss...
  • Seite 45 M O D B U S Kommunikationsprotokoll...

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