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Dell PowerEdge R905 Hardware-Benutzerhandbuch Seite 210

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®
MS-DOS
– Microsoft Disk Operating System.
NAS: Network Attached Storage (Netzwerkverbundener Speicher). NAS ist eines der
Konzepte zur Implementierung von freigegebenem Speicher in einem Netzwerk.
NAS-Systeme verfügen über eigene Betriebssysteme, integrierte Hardware und Soft-
ware, die für bestimmte Speicheranforderungen optimiert sind.
NIC: Network Interface Controller (Netzwerkcontroller). Integrierter Netzwerkcon-
troller oder Erweiterungskarte, über die eine Verbindung zu einem Netzwerk
(z. B. LAN) herstellt werden kann.
NMI: Nonmaskable Interrupt. Ein NMI wird bei Hardwarefehlern von einem Gerät an
den Prozessor gesendet.
ns: Nanosekunde
NTFS: NT File System. Dateisystem, das mit dem Betriebssystem Windows 2000 ver-
wendet werden kann.
NVRAM: Nonvolatile Random Access Memory. Speicher, dessen Inhalt beim
Abschalten des Systems nicht verloren geht. NVRAM wird benutzt, um das Datum,
die Uhrzeit und die Systemkonfigurationsdaten zu speichern.
Parität: Redundante Information, die einem Block von Informationen zugeordnet ist.
Partition: Ein Festplattenlaufwerk kann in mehrere physische Bereiche aufgeteilt wer-
den, so genannte Partitionen. Dazu dient z. B. der Befehl fdisk. Auf jeder Partition kön-
nen mehrere logische Laufwerke eingerichtet werden. Jedes logische Laufwerk muss
mit dem Befehl format formatiert werden.
PCI: Peripheral Component Interconnect. Ein Standard für die Local Bus-Implemen-
tierung.
PDU: Power Distribution Unit (Stromverteiler). Eine PDU ist eine Stromquelle mit
mehreren Stromausgängen, die Server und Speichersysteme in einem Rack mit Strom
versorgt.
Peripheriegerät: Ein internes oder externes Gerät (z. B. ein Diskettenlaufwerk oder
eine Tastatur), das mit dem System verbunden ist.
PGA: Pin Grid Array. Eine Prozessorsockel, der den Ausbau des Prozessor-Chips
ermöglicht.
Pixel: Einzelner Punkt auf einem Bildschirm. Pixel werden in Zeilen und Spalten zu
ganzen Bildern zusammengestellt. Die Grafikauflösung wird durch die Anzahl der hor-
izontalen und vertikalen Bildpunkte ausgedrückt (z. B. „640 × 480 Pixel").
POST: Power-On Self-Test (Einschaltselbsttest). Nach dem Einschalten des Systems
wird zuerst ein POST durchgeführt, der Systemkomponenten wie RAM und Festplat-
tenlaufwerke testet, bevor das Betriebssystem geladen wird.
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Glossar
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