Inhaltszusammenfassung für Allen-Bradley PowerFlex 525
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Benutzerhandbuch PowerFlex-Frequenzumrichter der Serie 520 PowerFlex 523-Bestellnummer 25A PowerFlex 525-Bestellnummer 25B Übersetzung der Originalanleitung...
Dieser Hinweis enthält Informationen, die für den erfolgreichen Einsatz und das Verstehen des Produkts besonders wichtig sind. Allen-Bradley, Rockwell Automation, Rockwell Software, PowerFlex, Connected Components Workbench, Studio 5000, DriveTools SP, AppView, CustomView, MainsFree Programming und PointStop sind Marken von Rockwell Automation, Inc.
Aktualisierte Tabellen mit Erläuterungen der Bestellnummern Aktualisierte Informationen zu Sicherungen und Leistungsschaltern Neue Tabellen zu PowerFlex 523-Sicherungen und -Leistungsschaltern 2123 Aktualisierte Tabellen zu PowerFlex 525-Sicherungen und -Leistungsschaltern 2427 Neue Tabelle mit Diagrammen zu den Klemmenleisten der PowerFlex 523-Steuerungs-E/A 3839 sowie Bezeichnungen...
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Zusammenfassung der Änderungen Notizen: Rockwell Automation-Publikation 520-UM001D-DE-E – September 2013...
• Bestimmte PowerFlex-Frequenzumrichter der Serie 520 werden auch wie folgt bezeichnet: – PowerFlex 523, PowerFlex 523-FU oder PowerFlex 523- Frequenzumrichter. – PowerFlex 525, PowerFlex 525-FU oder PowerFlex 525- Frequenzumrichter. • Die Parameternamen werden im folgenden Format dargestellt: P 031 [Motornennspg.]...
Überblick Vorwort Allgemeine ACHTUNG: Der FU enthält Hochspannungskondensatoren, die nach dem Vorsichtshinweise Ausschalten der Stromversorgung erst nach einer bestimmten Zeit entladen sind. Vergewissern Sie sich vor dem Ausführen von Arbeiten am FU, dass die Stromversorgung zu den Netzeingängen unterbrochen wurde [R, S, T (L1, L2, L3)]. Warten Sie drei Minuten, bis die Kondensatoren entladen sind und nur noch sichere Spannungspegel aufweisen.
Reserviert Emissionsklasse Reserviert Bindestrich Bindestrich Code Bremsung Standard Code Code EMV-Filter PowerFlex 523 Kein Filter PowerFlex 525 Filter Code Schnittstellenmodul Code Spannung Phase Standard 120 V AC 240 V AC Code Gehäuse 240 V AC IP20 NEMA / Offen 480 V AC...
Kapitel Installation/Verdrahtung Dieses Kapitel enthält Informationen zur Montage und Verdrahtung der PowerFlex-Frequenzumrichter der Serie 520. Informationen zu… finden Sie auf Seite… Hinweise zur Montage Hinweise zur Netzstromversorgung Allgemeine Anforderungen an die Erdung Sicherungen und Leistungsschalter Leistungs- und Steuermodul Steuermodulabdeckung Klemmenschutz des Leistungsmoduls Stromanschluss Netzklemmenblock Hinweise zum gemeinsamen Bus/zur Vorladung...
Kapitel 1 Installation/Verdrahtung • Schützen Sie den Gerätelüfter vor Staub oder Metallpartikeln. • Setzen Sie ihn keiner korrosiven Atmosphäre aus. • Schützen Sie ihn vor Feuchtigkeit und direktem Sonnenlicht. Beim Aufstellen zu beachtende Mindestabstände Anhang B sind die Montageabmessungen aufgeführt. Vertikal Vertikal, Zero Stacking Vertikal mit Steuermodul-Lüfterbausatz...
Kapitel 1 Installation/Verdrahtung Richtlinien für das Herabsetzen der Betriebswerte für die Montage in großer Höhe Der FU kann ohne Herabsetzen der Betriebswerte bis maximal 1000 m Höhe aufgestellt werden. Wenn der FU in über 1000 m Höhe verwendet wird, gilt Folgendes: •...
Installation/Verdrahtung Kapitel 1 Hinweise zur Nicht geerdete Drehstromnetze Netzstromversorgung ACHTUNG: PowerFlex-Frequenzumrichter der Serie 520 enthalten Überspannungsschutzeinrichtungen, die sich auf Erde beziehen. Die Verbindung zu diesen Geräten muss unterbrochen werden, wenn der FU in einem ungeerdeten Verteilungsnetz oder in einem Verteilungsnetz mit Widerstandserdung installiert ist.
Kapitel 1 Installation/Verdrahtung Konditionierung der Eingangsleistung Der FU ist für den direkten Anschluss an der Eingangsleistung innerhalb der Nennspannung des FUs geeignet (siehe Seite 159). In der Tabelle Eingangsleistungsbedingungen unten sind bestimmte Eingangsleistungsbedingungen aufgeführt, durch die Komponenten beschädigt werden können oder die Lebensdauer des Produkts verkürzt wird. Wenn eine dieser Bedingungen zutrifft, installieren Sie eines der unter der Überschrift „Erforderliche Maßnahmen“...
Installation/Verdrahtung Kapitel 1 Erdschlussüberwachung Wenn eine Erdschlussüberwachung für das System erforderlich ist, dürfen nur Geräte des Typs B (einstellbar) verwendet werden, um Störungen zu vermeiden. Schutzerde – (PE) Dies ist die Schutzerde für den FU, der laut Vorschrift erforderlich ist. Einer dieser Punkte muss an einem benachbarten Gebäudestahl (z.
Kapitel 1 Installation/Verdrahtung Sicherungen und Der PowerFlex-Frequenzumrichter der Serie 520 stellt keinen Abzweig- Kurzschlussschutz zur Verfügung. Dieses Produkt muss entweder mit Leistungsschalter Eingangssicherungen oder mit einem Eingangsschaltungsunterbrecher installiert werden. Je nach national oder regional geltenden Industrieschutzvorschriften oder den jeweils geltenden Vorschriften für elektrische Anlagen sind für Installationen dieser Art zusätzliche Anforderungen zu erfüllen.
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Installation/Verdrahtung Kapitel 1 Rockwell Automation-Publikation 520-UM001D-DE-E – September 2013...
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Kapitel 1 Installation/Verdrahtung Rockwell Automation-Publikation 520-UM001D-DE-E – September 2013...
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Installation/Verdrahtung Kapitel 1 Rockwell Automation-Publikation 520-UM001D-DE-E – September 2013...
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Kapitel 1 Installation/Verdrahtung Rockwell Automation-Publikation 520-UM001D-DE-E – September 2013...
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Installation/Verdrahtung Kapitel 1 Rockwell Automation-Publikation 520-UM001D-DE-E – September 2013...
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Kapitel 1 Installation/Verdrahtung Rockwell Automation-Publikation 520-UM001D-DE-E – September 2013...
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Installation/Verdrahtung Kapitel 1 Rockwell Automation-Publikation 520-UM001D-DE-E – September 2013...
Kapitel 1 Installation/Verdrahtung Leistungs- und Steuermodul PowerFlex-Frequenzumrichter der Serie 520 bestehen aus einem Leistungsmodul und einem Steuermodul. Trennen von Leistungs- und Steuermodul 1. Drücken Sie die Arretierung auf beiden Seiten der Rahmenabdeckung nach unten, ziehen Sie sie anschließend heraus und drehen Sie sie nach oben, um sie abzunehmen (nur Baugrößen B…E).
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Installation/Verdrahtung Kapitel 1 3. Halten Sie das Steuermodul seitlich und oben fest und ziehen Sie es heraus, um es vom Leistungsmodul zu trennen. Anschließen von Leistungs- und Steuermodul 1. Richten Sie die Anschlüsse am Leistungsmodul und Steuermodul aus und drücken Sie anschließend das Feldgerät fest auf das Leistungsmodul. Rockwell Automation-Publikation 520-UM001D-DE-E –...
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Kapitel 1 Installation/Verdrahtung 2. Drücken Sie die obere Abdeckung des Steuermoduls in Richtung des Leistungsmoduls, um sie zu verriegeln. 3. Führen Sie die Arretierung an der Oberseite der Rahmenabdeckung in das Leistungsmodul ein und drehen Sie anschließend die Rahmenabdeckung, sodass die seitlichen Arretierungen am Leistungsmodul einrasten (nur Baugrößen B…E).
Installation/Verdrahtung Kapitel 1 Steuermodulabdeckung Um auf die Steuerklemmen, den DSI-Anschluss und den Ethernet-Anschluss zugreifen zu können, muss die Stirnblende abgenommen werden. Gehen Sie dazu wie folgt vor: 1. Drücken Sie auf den Pfeil an der Vorderseite der Abdeckung. 2. Schieben Sie die Stirnblende nach unten, um sie vom Steuermodul abzunehmen.
Kapitel 1 Installation/Verdrahtung 2. Drücken Sie die Verriegelungslasche am Klemmenschutz nach unten. 3. Schieben Sie den Klemmenschutz nach unten, um diesen vom Leistungsmodul abzunehmen. Bringen Sie den Klemmenschutz nach Abschluss der Verdrahtung wieder an. Um auf die Netzklemmen für Baugröße A zugreifen zu können, müssen Sie die Leistungs- und Steuermodule voneinander trennen.
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Installation/Verdrahtung Kapitel 1 UL-Installationen für eine Umgebungstemperatur von über C müssen einen für 600 V und 90 C ausgelegten Draht verwenden. UL-Installationen für eine Umgebungstemperatur von 50 C müssen einen für 600 V und 75 C oder 90 C ausgelegten Draht verwenden. UL-Installationen für eine Umgebungstemperatur von 40 C müssen einen für 600 V und 75 C oder 90 C ausgelegten Draht verwenden.
Kapitel 1 Installation/Verdrahtung Ein gutes Beispiel für ein empfohlenes Kabel wäre Belden® 295xx (wobei „xx“ dem Drahtmaß entspricht). Dieses Kabel besitzt vier (4) XLPE-isolierte Leiter mit einer 100 % abdeckenden Folie und eine mit PVC ummantelte kupferumflochtene Abschirmung (mit Erdungsdraht) mit einer Abdeckung von 85 %.
Installation/Verdrahtung Kapitel 1 Ausgangstrennung Der FU soll über Steuereingangssignale gesteuert werden, die den Motor starten und stoppen. Es sollte kein Gerät verwendet werden, das routinemäßig trennt und anschließend die Ausgangsleistung zum Motor wiederherstellt. Falls es erforderlich ist, die Leistung zum Motor zu trennen, während der FU Leistung ausgibt, muss ein Hilfsschalter für die gleichzeitige Deaktivierung des FUs („Ext.
Kapitel 1 Installation/Verdrahtung Hinweise zum gemeinsamen Wenn FUs mit einem Hauptschalter zum gemeinsamen DC-Bus verwendet werden, muss ein Hilfsschalter am Hauptschalter zu einem Digitaleingang des Bus/zur Vorladung FUs angeschlossen werden. Der entsprechende Eingang (Parameter t062, t063, t065…t068 [D-Ein-K.block xx]) muss auf 30, „Vorlad. Ein“, gesetzt sein. Auf diese Weise steht die richtige Vorladungsverriegelung zur Verfügung, die den FU vor einer möglichen Beschädigung schützt, wenn dieser an einem gemeinsam genutzten DC-Bus angeschlossen wird.
Installation/Verdrahtung Kapitel 1 Signal- und Steuerleitungstypen Empfehlungen beziehen sich auf eine Umgebungstemperatur von 50 C. Ein 75-C-Draht muss für eine Umgebungstemperatur von 60 C verwendet werden. Ein 90-C-Draht muss für eine Umgebungstemperatur von 70 C verwendet werden. Empfohlene Signalleitung Signaltyp/ Belden-Kabeltyp(en) Beschreibung Min.
Kapitel 1 Installation/Verdrahtung Klemmenleiste der PowerFlex 523-Steuerungs-E/A Verdrahtungsblockdiagramm der PowerFlex 523-Steuerungs-E/A Typische Typische SRC-Verdrahtung SNK-Verdrahtun Stopp (1) D-Ein-K.block 02/ Start/Betrieb vorw (2) D-Ein-K.block 03/ Richtung/Betrieb rückw Digitales Bezugspotenzial D-Ein-K.block 05/Impuls D-Ein-K.block 06 +24 V +24 V DC Relais, Schließer +10 V DC +10 V Relais, Bezugspotenzial 0-10V Eing.
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Installation/Verdrahtung Kapitel 1 t064 [2-Draht-Modus] Stopp E/A-Klemme 01 – Stopp 0 „Flankentrigg“ Über P045 Auslauf [Stoppmodus] 1 „Pegelerfass.“ Auslauf 2 „H-Drehz.Flan“ Auslauf 3 „Moment“ Über P045 [Stoppmodus] Der FU wird mit installiertem Jumper zwischen E/A-Klemme 01 und 11 HINWEISE geliefert. Entfernen Sie diesen Jumper, wenn Sie E/A-Klemme 01 als Stopp- oder Aktivierungseingang verwenden.
(1) Es kann immer nur eine analoge Frequenzquelle angeschlossen werden. Wenn mehr als eine Referenz gleichzeitig angeschlossen ist, führt dies zu einer unbestimmten Sollfrequenz. (2) Siehe die Fußnote (1) auf Seite Klemmenleiste der PowerFlex 525-Steuerungs-E/A Verdrahtungsblockdiagramm der PowerFlex 525-Steuerungs-E/A Typische Typische...
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Installation/Verdrahtung Kapitel 1 Hinweise zum Verdrahtungsblockdiagramm der Steuerungs-E/A (1) Weitere Informationen zur Konfiguration der Digitaleingänge finden Sie im Abschnitt Auswahl des Digitaleingangs für die Startquelle auf Seite E/A-Klemme 01 ist stets ein Stoppeingang. Der Stoppmodus wird durch die HINWEISE FU-Einstellung bestimmt. Weitere Informationen hierzu finden Sie in den folgenden Tabellen.
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Kapitel 1 Installation/Verdrahtung Bezeichnungen der Steuerungs-E/A-Klemmen Nr. Signal Werksein- Beschreibung Parameter stellung 03 D-Ein-K.block 03/ Betrieb rückw Dient zum Einleiten einer Bewegung und kann auch als t063 Richt/Betrieb programmierbarer Digitaleingang verwendet werden. Kann mit rückw t063 [D-Ein-K.block 03] als dreiadrige (Start/Richt mit Stopp) oder zweiadrige (Betrieb vorw/Betrieb rückw) Steuerung programmiert werden.
Kapitel 1 Installation/Verdrahtung Anschlussbeispiel 2-Draht-SRC-Steuerung Interne Versorgung (SRC) Externe Versorgung (SRC) – ohne Wendung P046 [Startquelle 1] = 2 und t062 [D-Ein-K.block 02] = 48 Stopp-Betrieb Stopp-Betrieb Eingang muss aktiv sein, damit der FU ausgeführt wird. Beim Öffnen des +24 V Bezugs- Eingangs stoppt der FU wie potenzial P045...
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Installation/Verdrahtung Kapitel 1 Anschlussbeispiel 3-Draht-SNK-Steuerung Interne Versorgung (SNK) – ohne Wendung Stopp Start 3-Draht-SRC-Steuerung Interne Versorgung (SRC) Externe Versorgung (SRC) – mit Wendung P046 [Startquelle 1] = 2, Stopp t062 [D-Ein-K.block 02] Stopp = 49 und t063 [D-Ein-K.block 03] = 51 Start Start Der FU wird über einen...
Kapitel 1 Installation/Verdrahtung Typische Anschlussbeispiele bei mehreren FUs Eingang/Ausgang Anschlussbeispiel Mehrere Digitalein- gangsverbindungen Kundeneingänge können über die externe Versorgung (SRC) verdrahtet werden. Optionale Erdverbindung Benutzerdefinierte Eingänge Beim Anschließen eines einzelnen Eingangs, wie z. B. Betrieb, Stopp, Rückwärts oder voreingestellte Drehzahlwerte, an mehreren FUs müssen Sie unbedingt das Bezugspotenzial von E/A-Klemme 04 für alle FUs zusammen anschließen.
Installation/Verdrahtung Kapitel 1 Start- und Auswahl von Startquelle und Drehzahlsollwert Drehzahlsollwertsteuerung Der Start- und FU-Drehzahlsollwert kann von verschiedenen Quellen abgerufen werden. Standardmäßig wird die Startquelle von P046 [Startquelle 1] bestimmt, während die FU-Drehzahlquelle von P047 [Solldrehzahl 1] bestimmt wird. Allerdings können verschiedene Eingänge diese Auswahl überbrücken (Informationen zur Überbrückungspriorität finden Sie im Folgenden).
Kapitel 1 Installation/Verdrahtung Auswahl des Digitaleingangs für die Startquelle Wenn P046, P048 oder P050 [Startquelle x] auf 2, „D-Ein-K.block xx“, gesetzt ist, müssen t062 t063 [D-Ein-K.block xx] für die 2-adrige oder 3-adrige Steuerung konfiguriert sein, damit der FU ordnungsgemäß funktioniert. [Startquelle x] Start- und Richtungs- [D-Ein-K.block...
Installation/Verdrahtung Kapitel 1 Auswahl von Beschleunigung/Verzögerung Die Beschleunigungs-/Verzögerungsrate kann über verschiedene Methoden abgerufen werden. Die Standardrate wird durch P041 [Beschl-Zeit 1] und P042 [Verzög-Zeit 1] bestimmt. Alternative Beschleunigungs-/Verzögerungsraten können über Digitaleingänge, Kommunikationen und/oder Parameter festgelegt werden. Informationen zur Überbrückungspriorität finden Sie im Folgenden. Beschl./Verz.
Kapitel 1 Installation/Verdrahtung Niederspannungsrichtlinie (2006/95/EC) • EN 61800-5-1 Elektrische Leistungsantriebssysteme mit einstellbarer Drehzahl – Teil 5-1: Anforderungen an die Sicherheit – Elektrische, thermische und energetische Anforderungen. Verschmutzungsgrade gemäß EN 61800-5-1 Verschmut- Beschreibung zungsgrad Keine Verschmutzung oder nur trockene, nicht leitende Verschmutzung. Die Verschmutzung hat keinen Einfluss.
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Installation/Verdrahtung Kapitel 1 • PowerFlex-Frequenzumrichter der Serie 520 sind mit den EMV- Anforderungen der Norm EN 61800-3 konform, wenn sie gemäß den bewährten EMV-Methoden und den Anweisungen in diesem Dokument installiert werden. Allerdings kann die EMV-Konformität einer ganzen Maschine oder Installation durch zahlreiche Faktoren beeinflusst werden, und die Konformität des Frequenzumrichters selbst gewährleistet nicht die Konformität aller Anwendungen.
Kapitel 1 Installation/Verdrahtung • Beim Einsatz in Höhen von über 2000 m bis zu einer maximalen Höhe von 4800 m dürfen die PowerFlex-Frequenzumrichter der Serie 520, Spannungsklasse bis 480 V, nicht an ein Delta-geerdetes Versorgungs- system angeschlossen werden, da sonst keine Konformität mit der EU- Niederspannungsrichtlinie mehr gegeben ist.
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Installation/Verdrahtung Kapitel 1 • Alle Steuerungs- (E/A-) und Signalverdrahtungen zum Frequenzumrich- ter müssen mit einem Kabel mit geflochtener Abschirmung erfolgen, das eine Abdeckung von mindestens 75 % bietet. Alternativ hierzu müssen die Kabel in einem Metallkabelkanal verlegt werden bzw. ist für eine gleichwertige Abschirmung zu sorgen.
Kapitel 1 Installation/Verdrahtung Anschlüsse und Erdung Abgeschirmtes Gehäuse(1) IP 30/NEMA 1/UL-Typ 1, Ausw optionaler Bausatz oder EMV-Bausatz EMI-Befestigungselemente und Metallkabelkanal EMI-Filter R/L1 U/T1 L1’ S/L2 V/T2 L2’ T/L3 W/T3 L3’ Gehäuseerdungsverbindung Abgeschirmtes Motorkabel Gebäudestahl (1) Bei einigen Installationen sind abgeschirmte Gehäuse erforderlich. Halten Sie die Drähte zwischen dem Gehäuseeintrittspunkt und dem EMI-Filter so kurz wie möglich.
Kapitel Start In diesem Kapitel ist beschrieben, wie Sie den PowerFlex-Frequenzumrichter der Serie 520 in Betrieb nehmen. Um die Einrichtung des Frequenzumrichters zu vereinfachen, sind die am häufigsten für die Programmierung erforderlichen Parameter in einer einzelnen Basisprogrammgruppe angeordnet. Informationen zu… finden Sie auf Seite…...
Positionen können Sie dem Verdrahtungsblockdiagramm der PowerFlex 523-Steuerungs-E/A auf Seite 38 und dem Verdrahtungsblockdiagramm der PowerFlex 525-Steuerungs-E/A auf Seite 40 entnehmen. Das Standardsteuerungsschema ist „stromliefernd“ (SRC). Die Stoppklemme HINWEISE ist so mit einem Jumper verbunden, dass der Start über die Tastatur oder andere Kommunikationsverbindungen möglich ist.
Start Kapitel 2 • Konfigurieren Sie die für Ihre Anwendung erforderlichen Kommunikationsparameter (Netzknotennummer, IP-Adresse, Dateneingangs- und Datenausgangslinks, Kommunikationsgeschwin- digkeit, Drehzahlsollwert, Startquelle usw.). Notieren Sie diese Einstellungen, um bei Bedarf darauf zugreifen zu können. • Konfigurieren Sie die anderen für die Analog- und Digital-E/A des Frequenzumrichters erforderlichen FU-Parameter, damit diese ordnungsgemäß...
Häufig angezeigte FU-Betriebsbedingungen. Basisprogramm VORW Häufig verwendete programmierbare Funktionen. Klemmenleisten Programmierbare Klemmenfunktionen. Kommunikation Programmierbare Kommunikationsfunktionen. Ausw Logik (nur PowerFlex 525) Programmierbare Logikfunktionen. Erweiterte Anzeige Erweiterte FU-Betriebsbedingungen. Erweitertes Programm PowerFlex 525 Verbleibende programmierbare Funktionen. Netzwerk Netzwerkfunktionen, die nur angezeigt werden, wenn eine Kommunikationskarte verwendet wird.
Start Kapitel 2 Taste Name Beschreibung Rückwärts Dient zum Umkehren der FU-Richtung. Standard ist aktiv. Gesteuert durch die Parameter P046, P048 und P050 [Startquelle x] und A544 [Rückw deak]. Start Wird zum Starten des FUs verwendet. Standard ist aktiv. Gesteuert durch die Parameter P046, P048 und P050 [Startquelle x]. Stopp Dient zum Stoppen des FUs oder zum Löschen eines Fehlers.
Kapitel 2 Start Schritt Taste(n) Beispielanzeige 10. Falls gewünscht, drücken Sie die Taste „Ausw“, VOLT um von Ziffer zu Ziffer oder von Bit zu Bit zu Ausw VORW wechseln. Die zu ändernde Ziffer oder das zu PROGRAMM ändernde Bit blinkt. 11.
Start Kapitel 2 Sprache Tastatur/ LCD-Display RSLogix 5000/ Connected Components Logix Designer Workbench Polnisch – – Türkisch – – Tschechisch – – (1) Aufgrund einer Einschränkung des LCD-Displays werden einige Zeichen für Polnisch, Türkisch und Tschechisch geändert. Intelligente Inbetriebnahme Der PowerFlex-Frequenzumrichter der Serie 520 wurde für eine einfache und effiziente Inbetriebnahme konzipiert.
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3 = „Seriell/DSI“ P050 = 3 (PowerFlex 523) Starten des FUs verwendet wird, sofern dieses nicht 4 = „Netzwerkopt.“ 5 (PowerFlex 525) durch P048 [Startquelle 2] oder P050 [Startquelle 3] 5 = „EtherNet/IP“ außer Kraft gesetzt wird. (1) Sofern aktiv, ist auch die Taste „Rückwärts“ aktiv, sofern sie nicht durch A544 [Rückw deak] deaktiviert...
Start Kapitel 2 LCD- und Über den Parameter A556 [Text rollen] können Sie festlegen, wie schnell der Text das Display durchläuft. Wählen Sie 0 „Aus“ aus, um den Textbildlauf zu Bildlaufbeschreibung deaktivieren. Informationen zu den vom PowerFlex-Frequenzumrichter der Serie 520 unterstützten Sprachen finden Sie im Abschnitt Sprachunterstützung auf Seite Verwendung des USB- Der PowerFlex-Frequenzumrichter der Serie 520 ist mit einem USB-Anschluss...
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Kapitel 2 Start Befolgen Sie die Anweisungen des Programms, um die Firmware zu aktualisieren oder um Konfigurationsdaten hoch- bzw. herunterzuladen. Vergewissern Sie sich vor dem Starten einer Operation, dass Ihr PC über HINWEISE eine Netzsteckdose versorgt wird oder der Akku vollständig geladen ist. So wird verhindert, dass die Operation aufgrund unzureichender Spannungsversorgung vor der Fertigstellung abgebrochen wird.
Kapitel Programmierung und Parameter In diesem Kapitel sind alle Parameter der PowerFlex-Frequenzumrichter der Serie 520 aufgelistet und beschrieben. Die Parameter werden über die integrierte Tastatur des Frequenzumrichters, mithilfe der Software RSLogix 5000 Version 17.0 oder höher, Logix Designer Version 21.0 oder höher, oder mit Connected Components Workbench, Version 5.0 oder höher, programmiert (angezeigt/bearbeitet).
Kapitel 3 Programmierung und Parameter Informationen zu den Wenn Sie einen Frequenzumrichter so konfigurieren möchten, dass er auf eine bestimmte Weise funktioniert, müssen eventuell FU-Parameter festgelegt Parametern werden. Es wird zwischen drei Arten von Parametern unterschieden: • ENUM ENUM-Parameter ermöglichen die Auswahl aus mindestens zwei Elementen.
Kapitel 3 Programmierung und Parameter Parametergruppe „CustomView“ PowerFlex-Frequenzumrichter der Serie 520 umfassen die Parametergruppe „CustomView™“, in der Sie häufig verwendete Parameter für Ihre Anwendung speichern können. Weitere Informationen hierzu finden Sie auf Parametergruppe „CustomView“ auf Seite 139. Spezif. Gruppe In dieser Gruppe können bis zu 100 Parameter gespeichert werden. Rockwell Automation-Publikation 520-UM001D-DE-E –...
Programmierung und Parameter Kapitel 3 Basisanzeigegruppe b001 [Ausgangsfreq] Zugehörige Parameter: b002, b010, P043, P044, P048, P050, P052 Ausgangsfrequenz an den Klemmen T1, T2 und T3 (U, V & W). Umfasst nicht die Schlupffrequenz. Werte Werkseinstellung: Nur Lesen Min./Max.: 0,00/[Maximalfrequenz] Anzeige: 0,01 Hz b002 [Frequenzsollwert] Zugehörige Parameter: b001, b013, P043, P044, P048, P050,...
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Kapitel 3 Programmierung und Parameter Basisanzeigegruppe (Fortsetzung) b007 [Code Störung 1] Zugehörige Parameter: F604-F610 b008 [Code Störung 2] b009 [Code Störung 3] Ein Code, der für einen FU-Fehler steht. Codes werden in diesen Parametern in der Reihenfolge angezeigt, in der sie auftreten (b007 [Code Störung 1] = der zuletzt aufgetretene Fehler).
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Programmierung und Parameter Kapitel 3 Basisanzeigegruppe (Fortsetzung) b013 [Steuereing Stat.] Zugehörige Parameter: b002, P044, P045 Der Zustand der digitalen Klemmenleisten 1 bis 3 und des DB-Transistors. HINWEISE Die tatsächlichen Steuerungsbefehle können aus einer anderen Quelle als den Steuerungseingängen stammen. 1 = Geschlossener Zustand, 0 = Geöffneter Zustand D-Ein Kblck1 Ziffer 1 D-Ein Kblck2...
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Kapitel 3 Programmierung und Parameter Basisanzeigegruppe (Fortsetzung) b018 [Leist.einspar.] Zugehörige Parameter: b017 Sofortige Senkung des Energieverbrauchs bei Verwendung dieses FUs im Vergleich zu einem FU mit Netzstarter. Werte Werkseinstellung: Nur Lesen Min./Max.: 0,00/655,35 kW Anzeige: 0,01 kW b019 [Betriebszeit] Zugehörige Parameter: A555 Akkumulierte Zeit, während der der Frequenzumrichter Ausgangsleistung zur Verfügung stellt.
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Programmierung und Parameter Kapitel 3 Basisanzeigegruppe (Fortsetzung) b025 [Akkum.Kost.Einsp] Zugehörige Parameter: b024, P052, A555 Gesamte ungefähre akkumulierte Kostenersparnis des FUs im Vergleich zur Verwendung eines FUs mit Netzstarter. [Akkum.Kost.Einsp] = [Durch.kWh-Kosten] x [Akkum.kWh-Einsp.] Werte Werkseinstellung: Nur Lesen Min./Max.: 0,0/6553,5 Anzeige: b026 [Akkum.CO2-Einsp.] Zugehörige Parameter: A555...
Kapitel 3 Programmierung und Parameter Basisprogrammgruppe P030 [Sprache] Sprachunterstützung Wählt die angezeigte Sprache aus. Nach der Auswahl muss der FU zurückgesetzt oder aus- und wieder Tastatur/ RSLogix 5000/ Connected eingeschaltet werden. LCD-Display Logix Designer Components Workbench Optionen 1 Englisch (Standard) 2 Französisch 3 Spanisch 4 Italienisch...
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Parameter auf einen Wert, der näher bei der Synchrondrehzahl des Motors liegt. Werte Werkseinstellung: 1750 U/min Min./Max.: 0/24 000 U/min Anzeige: 1 U/min P037 [Motornennleist.] Nur PowerFlex 525. PF 525 Legt die auf dem Motortypenschild festgelegte Nennleistung fest. Im PM-Regler. Werte Werkseinstellung: FU-Nennleistung Min./Max.: 0,00/FU-Nennleistung Anzeige:...
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Kapitel 3 Programmierung und Parameter Basisprogrammgruppe (Fortsetzung) P040 [Autotuning] Zugehörige Parameter: P034, P039, A496, A497 Stoppen Sie den Frequenzumrichter, bevor Sie diesen Parameter ändern. Ermöglicht eine statische (ohne Motordrehung) oder dynamische (mit Motordrehung) automatische Abstimmung, um die Motorparameter automatisch festzulegen. Drücken Sie zum Einleiten der Routine auf „Start“.
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3 „Seriell/DSI“ [Startquelle 3] ist der Standardwert für PowerFlex 523 4 „Netzwerkopt.“ 5 „EtherNet/IP“ [Startquelle 3] ist der Standardwert für PowerFlex 525 (1) Diese Einstellung steht nur bei PowerFlex-Frequenzumrichtern der Serie 525 zur Verfügung. Rockwell Automation-Publikation 520-UM001D-DE-E – September 2013...
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10 „Impulseing.“ 11 „PID1 Ausgabe“ 12 „PID2 Ausgabe“ 13 „Schr.-logik“ 14 „Encoder“ 15 „EtherNet/IP“ [Solldrehzahl 3] ist der Standardwert für PowerFlex 525 16 „Positionierung“ Referenzierung von A558 [Pos.-modus] (1) Diese Einstellung steht nur bei PowerFlex-Frequenzumrichtern der Serie 525 zur Verfügung.
[D-Ein-K.block 07] t068 [D-Ein-K.block 08] PF 525 Nur PowerFlex 525. Stoppen Sie den Frequenzumrichter, bevor Sie diesen Parameter ändern. Programmierbarer Digitaleingang. Änderungen an diesen Eingängen werden wirksam, sobald sie eingegeben wurden. Wenn ein Digitaleingang für eine Auswahl festgelegt wurde, die nur an einem Eingang verwendet werden kann, können Sie dieselbe Auswahl für keinen anderen Eingang festlegen.
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Kapitel 3 Programmierung und Parameter Optionen 26 „Strombegrz.2“ Sofern aktiv, bestimmt A485 [Strombegrenz 2] den Strombegrenzungswert des Frequenzumrichters. 27 „Anlg.invert.“ Kehrt die Skalierung der Analogeingangspegel um, die in t091 [AnlgEin 0-10V UG] und t092 [AnlgEin 0-10V OG] oder t095 [AnlEin 4-20mA UG] und t096 [AnlEin 4-20mA OG] festgelegt sind.
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Programmierung und Parameter Kapitel 3 Optionen 48 „2-Drht VORW“ [D-Ein-K.block 02] (Standard). Wählen Sie für diesen Eingang „2-Drht VORW“ aus. (nur für „D-Ein-K.block 02“) Wählen Sie diese Option aus und setzen Sie P046, P048 oder P050 [Startquelle x] auf 2 „D-Ein Kblock“, um [Startquelle x] für den Modus mit zweiadrigem Vorwärtsbetrieb zu konfigurieren.
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Zugehörige Parameter: P046, P048, P050, t070, t073, t077, t082, t072 [Wahl Optoausg2] t086, t087, t093, t094, t097, A541, A564 PF 525 Nur PowerFlex 525. Bestimmt den Betrieb der programmierbaren Digitalausgänge. Optionen Einstellungsausgang ändert den Zustand in folgenden Fällen: Hysterese 0 „Ber/Fehler“...
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Kapitel 3 Klemmenleistengruppe (Fortsetzung) t070 [Ebene Optoausg1] Zugehörige Parameter: t069, t072 t073 [Ebene Optoausg2] 32-Bit-Parameter. Nur PowerFlex 525. PF 525 Bestimmt den Ein-/Aus-Punkt für die Digitalausgänge, wenn t069 oder t072 [Wahl Optoausg. x] auf die unten aufgeführten Werte gesetzt ist.
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[Wahl Rel.ausg.1] Zugehörige Parameter: P046, P048, P050, t070, t073, t077, t082, t086, t087, t093, t094, t097, A541, A564 t081 [Wahl Rel.ausg.2] Nur PowerFlex 525. PF 525 Bestimmt den Betrieb des programmierbaren Ausgangsrelais. Optionen Ausgangsrelais ändert den Zustand in folgenden Fällen: Hysterese 0 „Ber/Fehler“...
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Programmierung und Parameter Kapitel 3 Klemmenleistengruppe (Fortsetzung) t077 [Ebene Rel.ausg.1] Zugehörige Parameter: t076, t081 t082 [Ebene Rel.ausg.2] Nur PowerFlex 525. PF 525 32-Bit-Parameter. Bestimmt den Ein-/Aus-Punkt für das Ausgangsrelais, wenn t076 oder t081 [Wahl Rel.ausg.x] auf die unten aufgeführten Werte gesetzt ist.
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[Wahl Anlg. Ausg.] Zugehörige Parameter: t090 Nur PowerFlex 525. PF 525 Der Analogausgang (0–10 V, 0–20 mA oder 4–20 mA) kann verwendet werden, um ein Signal proportional zu verschiedenen FU-Bedingungen bereitzustellen. Dieser Parameter wählt außerdem aus, welche analogen Kalibrierungsparameter verwendet werden sollen.
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Programmierung und Parameter Kapitel 3 Klemmenleistengruppe (Fortsetzung) t089 [Anlg. Ausg. OG] PF 525 Nur PowerFlex 525. Skaliert den maximalen Ausgangswert (V oder mA), wenn für die Quelle der Maximalwert festgelegt wurde. Werte Werkseinstellung: 100 % Min./Max.: 0/800 % Anzeige: 1 % t090 [Anl.Ausg.-Sollw.] Zugehörige Parameter:...
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Kapitel 3 Programmierung und Parameter Klemmenleistengruppe (Fortsetzung) t094 [Anal.Ein.U-Verl.] Zugehörige Parameter: P043, P044, A426, A427 Legt die Antwort auf einen Eingangsverlust fest. Wenn Sie den 0–10-V-Eingang (oder –10 V bis +10 V) für einen Sollwert verwenden, wird jeder Eingang kleiner als 1 V als Signalausfall gemeldet.
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Programmierung und Parameter Kapitel 3 Klemmenleistengruppe (Fortsetzung) t098 [Vrz.AlgEing.vrl.] Zugehörige Parameter: t094, t097 Legt fest, wie lange der FU nach dem Einschalten keinen Verlust des Analogsignals erkennt. Die Reaktion auf einen Verlust des Analogsignals wird in t094 oder t097 [Anal.Ein.x-Verl.] festgelegt. Werte Werkseinstellung: 0,0 s...
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0,1 s t105 [Sicherh.off.akt.] PF 525 Nur PowerFlex 525. Legt fest, welche Aktion ausgeführt wird, wenn beide Sicherheitseingänge („Sicherheit 1“ und „Sicherheit 2“) deaktiviert sind (ausgeschaltet – es liegt keine Spannung an). Optionen 0 „Fehler akt.“ (Standard) 1 „Fehler deak“...
1 „Nur RAM“ C122 [Whl Bfhl u. Stat] PF 525 Nur PowerFlex 525. Wählt geschwindigkeitsspezifische oder positions-/faserspezifische Befehls- und Statuswort-Bit-Definitionen aus, die über ein Kommunikationsnetzwerk verwendet werden können. Weitere Informationen hierzu finden Sie auf Schreiben (06) von Logikbefehlsdaten auf Seite 191.
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C137-C140 PF 525 Nur PowerFlex 525. Erlaubt es, die IP-Adresse, Subnet-Maske und Gateway-Adresse mit einem BOOTP-Server festzulegen. Gibt an, welche Verbindungen beim Zurücksetzen oder beim Aus- und Wiedereinschalten ausprobiert werden. Nach der Auswahl muss der FU zurückgesetzt oder aus- und wieder eingeschaltet werden.
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C134 [Subnet-Kfg 2 AKT] C135 [Subnet-Kfg 3 AKT] C136 [Subnet-Kfg 4 AKT] PF 525 Nur PowerFlex 525. Legt die Bytes der Subnet-Maske fest. Nach der Auswahl muss der FU zurückgesetzt oder aus- und wieder eingeschaltet werden. 255.255.255.0 [Subnet-Kfg 1 AKT]...
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Zugehörige Parameter: P045, C145, C146, C147-C150 PF 525 Nur PowerFlex 525. Legt fest, welche Aktion die EtherNet/IP-Schnittstelle und der FU ausführen, wenn die EtherNet/IP-Schnittstelle erkennt, dass die Ethernet-Kommunikation unterbrochen wurde. HINWEISE Diese Einstellung ist nur wirksam, wenn das den Frequenzumrichter steuernde E/A-Signal mithilfe der EtherNet/IP-Schnittstelle übertragen wird.
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Kommunikationsgruppe (Fortsetzung) C146 [Flt.Kfg.Ref. AKT] Zugehörige Parameter: C143, C144 32-Bit-Parameter. Nur PowerFlex 525. PF 525 Legt die Referenzdaten fest, die an den Frequenzumrichter gesendet werden, wenn Folgendes zutrifft: – C143 [Komm.Flt.Akt.AKT] wird auf 4 „Fhlrkfg snd.“ gesetzt und die Kommunikation wird unterbrochen.
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Kapitel 3 Programmierung und Parameter Kommunikationsgruppe (Fortsetzung) C161 [Opt Dateneing. 1] C162 [Opt Dateneing. 2] C163 [Opt Dateneing. 3] C164 [Opt Dateneing. 4] Die Datenverbund-Parameternummer, deren Wert aus der HSDSI-Datentafel (High Speed Drive Serial Interface) geschrieben wird. Dieser Parameter kann nicht geändert werden, wenn eine E/A-Verbindung über den Kommunikationsadapter erstellt wird.
Kapitel 3 Programmierung und Parameter StepLogic-Einstellungen Die Logik für die einzelnen Funktionen wird durch die vier Ziffern für jeden StepLogic-Parameter bestimmt. Die folgende Liste enthält die verfügbaren Einstellungen für jede Ziffer. Weitere Informationen hierzu finden Sie auf Anhang Logik für den nächsten Schritt Ziffer 1 Logik für den Sprung zu einem anderen Schritt Ziffer 2 Anderer Schritt für einen Sprung...
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L194 [Stp. Logikzeit 4] L195 [Stp. Logikzeit 5] L196 [Stp. Logikzeit 6] L197 [Stp. Logikzeit 7] Nur PowerFlex 525. PF 525 Legt fest, wie lange in jedem Schritt verweilt wird, wenn das entsprechende Befehlswort auf „Schritt basiert auf Zeit“ gesetzt ist. Werte...
Kapitel 3 Programmierung und Parameter Erweiterte Anzeigegruppe d360 [Anlg Eing 0-10 V] Zugehörige Parameter: t091, t092 Zeigt den 0–10-V-Analogeingang als Prozentsatz des Gesamtbereichs an. Werte Werkseinstellung: Nur Lesen Min./Max.: 0,0/100,0 % Anzeige: 0,1 % d361 [Anlg Eing 4-20mA] Zugehörige Parameter: t095, t096 Zeigt den 4–20-mA-Analogeingang als Prozentsatz des Gesamtbereichs an.
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[Plsg. Drhzhl] 32-Bit-Parameter. PF 525 Nur PowerFlex 525. Stellt einen Überwachungspunkt zur Verfügung, der die vom Feedbackgerät gemessene Drehzahl wiedergibt. Dieser zeigt die Encoder- oder Impulsfolgedrehzahl an, selbst wenn diese nicht direkt zum Steuern der Motordrehzahl verwendet wird. Werte...
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Zeigt den Stromwert des Motordrehmomentstroms an wie vom FU gemessen. Werte Werkseinstellung: Nur Lesen Min./Max.: 0,00/(FU-Nennstrom x 2) Anzeige: 0,01 A d383 [PID1 Fdbk-Anz.] d385 [PID2 Fdbk-Anz.] Nur PowerFlex 525. PF 525 Zeigt den aktiven PID-Feedbackwert an. Werte Werkseinstellung: Nur Lesen Min./Max.: 0,0/100,0 % Anzeige: 0,1 % d384 [PID1-SW-Anz.]...
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[Gef. Einh. UT] Zugehörige Parameter: d387 Stoppen Sie den Frequenzumrichter, bevor Sie diesen Parameter ändern. Nur PowerFlex 525. PF 525 Zeigt an, um wie viele benutzerdefinierte Einheiten von der Ausgangsposition verfahren wurde. Informationen zur Verfahrrichtung finden Sie unter d387 [Positionsstatus].
A421 [Voreinst Freq 11] A422 [Voreinst Freq 12] A423 [Voreinst Freq 13] A424 [Voreinst Freq 14] A425 [Voreinst Freq 15] Nur PowerFlex 525. PF 525 Setzt die Frequenz der FU-Ausgänge auf den programmierten Wert, sofern ausgewählt. Für PowerFlex 525 Verwendete Eing.einstel 1...
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Programmierung und Parameter Kapitel 3 Erweiterte Programmgruppe (Fortsetzung) A426 [Tastatur-Freq.] Zugehörige Parameter: P047, P049, P051 Stellt den FU-Frequenzsollwert mithilfe der integrierten Tastaturnavigation zur Verfügung. Wenn über P047, P049 oder P051 [Solldrehzahl x] der Wert 2 „Tastatur-Freq.“ ausgewählt wurde, steuert der in diesem Parameter festgelegte Wert die Frequenz des Frequenzumrichters. Der Wert dieses Parameters kann auch durch Navigieren mit der Tastatur geändert werden, indem Sie die Aufwärts- oder Abwärtspfeiltasten drücken.
Kapitel 3 Programmierung und Parameter Erweiterte Programmgruppe (Fortsetzung) A433 [Spülfreq.] Zugehörige Parameter: t062, t063, t065-t068 Stellt einen festen Frequenzsollwert zur Verfügung, wenn t062, t063, t065–t068 [D-Ein-K.block xx] auf 40 „Spülen“ gesetzt ist. Werte Werkseinstellung: 5,00 Hz Min./Max.: 0,00/500,00 Hz Anzeige: 0,01 Hz A434 [Dauer DC-Bremse] Zugehörige Parameter: P045,...
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Programmierung und Parameter Kapitel 3 Erweiterte Programmgruppe (Fortsetzung) A437 [Wahl DB-Widerst.] Stoppen Sie den Frequenzumrichter, bevor Sie diesen Parameter ändern. Aktiviert/deaktiviert die externe Widerstandsbremsung und wählt den Pegel des Widerstandsschutzes aus. Optionen 0 „Deaktiviert“ (Standard) „Norml RA-Wid“ 5 % „K. Schutz“ 100 % 3…99 „3…99 %Ein-Dauer“...
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Anzeige: 0,1 kHz A441 [Schwank.Hz b.FLA] Nur PowerFlex 525. PF 525 Verringert die Frequenz basierend auf dem Strom im EIN-Zustand. Diese Frequenz wird von der Sollausgangsfrequenz subtrahiert. Im Allgemeinen werden Schlupf und Schwankung nicht verwendet. Doch wenn beide aktiviert sind, werden sie einfach voneinander subtrahiert. Wird typischerweise in Lastverteilungsschemata verwendet.
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Zugehörige Parameter: A449, A451, A453, A455 A450 [Sprungfrequenz 2] A452 [Sprungfrequenz 3] A454 [Sprungfrequenz 4] Nur PowerFlex 525. PF 525 Funktioniert in Verbindung mit A449, A451, A453 A455 [Spr.freq-Band x] und generiert eine Reihe von Frequenzen, bei denen der FU nicht kontinuierlich in Betrieb ist.
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Kapitel 3 Programmierung und Parameter Erweiterte Programmgruppe (Fortsetzung) A456 [PID-Trimm OG 1] A468 [PID-Trimm OG 2] Nur PowerFlex 525. PF 525 Skaliert den oberen Wert der Trimmfrequenz, wenn die Trimmung aktiv ist. Werte Werkseinstellung: 60,0 Hz Min./Max.: 0,0/500,0 Hz Anzeige:...
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Programmierung und Parameter Kapitel 3 Erweiterte Programmgruppe (Fortsetzung) A459 [Wahl PID Sollw.1] A471 [Wahl PID Sollw.2] Nur PowerFlex 525. PF 525 Stoppen Sie den Frequenzumrichter, bevor Sie diesen Parameter ändern. Wählt die Quelle der PID-Referenz aus. Optionen 0 „PID-SW“ (Standard) 1 „Antriebs-Pot“...
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Kapitel 3 Programmierung und Parameter Erweiterte Programmgruppe (Fortsetzung) A462 [PID-Integ. Zeit1] Zugehörige Parameter: A459, A471 A474 [PID-Integ. Zeit2] Nur PowerFlex 525. PF 525 Legt den Wert für die integrierte PID-Komponente fest, wenn der PID-Modus aktiviert ist. Werte Werkseinstellung: 2,0 s Min./Max.:...
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Min./Max.: 0,0/FU-Nennstrom x 1,5 (normale Auslastung); FU-Nennstrom x 1,8 (hohe Auslastung) Anzeige: 0,1 A A485 [Strombegrenz 2] Zugehörige Parameter: P033 Nur PowerFlex 525. PF 525 Maximal zulässiger Ausgangsstrom, bevor die Strombegrenzung aktiviert wird. Werte Werkseinstellung: FU-Nennstrom x 1,1 Min./Max.: 0,0/FU-Nennstrom x 1,5 (normale Auslastung); FU-Nennstrom x 1,8 (hohe Auslastung)
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Programmierung und Parameter Erweiterte Programmgruppe (Fortsetzung) A490 [Lastverl.pegel] Zugehörige Parameter: A491 PF 525 Nur PowerFlex 525. Stellt eine Softwareauslösung (Lastverlustfehler) zur Verfügung, wenn der Strom für die in A491 [Lastverl.zeit] festgelegte Zeit unter diesen Pegel fällt. Werte Werkseinstellung: 0,0 A Min./Max.:...
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Dies ist der für den vollen Motorfluss erforderliche Wert. Der Wert muss auf den lastfreien Strom des Motors bei voller Drehzahl gesetzt sein. Werte Werkseinstellung: Basierend auf FU-Nennwert Min./Max.: 0,00/(FU-Nennstrom x 1,4) Anzeige: 0,01 A A498 [Motor-Rr] Nur PowerFlex 525. PF 525 Rotorwiderstand des asynchronen Motors. Werte Werkseinstellung: Basierend auf FU-Nennwert Min./Max.: 0,00/655,35 Ohm Anzeige:...
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Kapitel 3 Programmierung und Parameter Erweiterte Programmgruppe (Fortsetzung) A510 [Freq 1] A512 [Freq 2] A514 [Freq 3] PF 525 Nur PowerFlex 525. Legt die Frequenz des „Vektor“-Steuerungsmodus fest. Werte Werkseinstellung: Freq 1: 8,33 % Freq 2: 15,00 % Freq 3: 20,00 % Min./Max.: 0,00/200,00 %...
Seite 121
Programmierung und Parameter Kapitel 3 Erweiterte Programmgruppe (Fortsetzung) A530 [Wahl Verstärk] Zugehörige Parameter: b004, P031, P032, P039 Legt die Verstärkungsspannung (% von P031 [Motornennspg.]) fest und definiert die V/Hz-Kurve neu. Wird nur für die Steuerungsmodi „V/Hz“ und „SVC“ verwendet. [Maximalspannung] kann an beliebiger Stelle konfiguriert werden. Wenn sie >...
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Kapitel 3 Programmierung und Parameter Erweiterte Programmgruppe (Fortsetzung) A531 [Startverstärk] Zugehörige Parameter: P031, P032, P039, A530 Legt die Verstärkungsspannung (% von P031 [Motornennspg.]) fest und definiert die V/Hz-Kurve neu, wenn A530 [Wahl Verstärk] = 0 „Spezif. V/Hz“ und P039 [Momentperf.mod.] = 0 „V/Hz“.
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A535 [Motorrückfüh.typ] Zugehörige Parameter: A537 Stoppen Sie den Frequenzumrichter, bevor Sie diesen Parameter ändern. Nur PowerFlex 525. PF 525 Bestimmt den Encodertyp. ACHTUNG: Der Verlust des Analogeingangs-, Encoder- oder eines anderen Feedbacks kann zu einer unbeabsichtigten Drehzahl oder Bewegung führen.
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Kapitel 3 Programmierung und Parameter Erweiterte Programmgruppe (Fortsetzung) A540 [Var. PDM deakt.] Zugehörige Parameter: A440 Stoppen Sie den Frequenzumrichter, bevor Sie diesen Parameter ändern. Aktiviert/deaktiviert eine Funktion, mit der die Trägerfrequenz für die Pulsweitenmodulations-Ausgangskurvenform geändert wird, wie von A440 [Taktfrequenz] definiert. Optionen 0 „Aktiviert“...
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Programmierung und Parameter Kapitel 3 Erweiterte Programmgruppe (Fortsetzung) A546 [Fl.Strt.Strmbegr] Bestimmt, wann der FU die Motorfrequenz erreicht hat, wenn der fliegende Start aktiviert ist. Werte Werkseinstellung: 150 % Min./Max.: 30/200 % Anzeige: 1 % A547 [Kompensation] Aktiviert/deaktiviert die Korrekturoptionen, durch die Probleme mit der Motorinstabilität verbessert werden können. Optionen 0 „Deaktiviert“...
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Optionen 0 „Deaktiv.“ (Standard) 1 „Aktivieren“ A558 [Pos.-modus] Stoppen Sie den Frequenzumrichter, bevor Sie diesen Parameter ändern. Nur PowerFlex 525. PF 525 Definiert den Positionierungsübergangsmodus, der für die Positionsschritte verwendet wird. Optionen 0 „Zeitschritte“ (Standard) Zeitbasierte Schritte. 1 „Eing.einstel“...
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Programmierung und Parameter Kapitel 3 Erweiterte Programmgruppe (Fortsetzung) A559 [Zahl pro Einheit] PF 525 Nur PowerFlex 525. Legt die Anzahl der Encoderzähleinheiten fest, die einer benutzerdefinierten Einheit entsprechen. Werte Werkseinstellung: 4096 Min./Max.: 1/32000 Anzeige: A560 [Enh. Cntr.-Wort] Zugehörige Parameter: t062, t063, t065 –...
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Kapitel 3 Programmierung und Parameter Erweiterte Programmgruppe (Fortsetzung) A562 [Homefreq. suchen] PF 525 Nur PowerFlex 525. Legt die maximale Frequenz fest, die der FU verwendet, wenn „Null suchen“ ausgegeben wird. Werte Werkseinstellung: 10,0 Hz Min./Max.: 0,1/500,0 Hz Anzeige: 0,1 Hz A563 [Homericht suchen] Stoppen Sie den Frequenzumrichter, bevor Sie diesen Parameter ändern.
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Programmierung und Parameter Kapitel 3 Erweiterte Programmgruppe (Fortsetzung) A567 [Max. Travers.] Legt die Amplitude der Drehzahlmodulation der Dreiecksignalform fest. [P-Sprung] [Max. Travers.] [Ausgangsfreq] Traversen-Bit [Faserstatus] Traversenaktivierungs-Bit Sekunden Werte Werkseinstellung: 0,00 Hz Min./Max.: 0,00/300,00 Hz Anzeige: 0,01 Hz A568 [Traversier-Erhö.] Zugehörige Parameter: A567 Legt fest, wie lange die Traversierfunktion für die Beschleunigung von der minimalen auf die maximale Traversierfrequenz benötigt.
Kapitel 3 Programmierung und Parameter Erweiterte Programmgruppe (Fortsetzung) A572 [Drhzhl.verh.] Stoppen Sie den Frequenzumrichter, bevor Sie diesen Parameter ändern. Skaliert den FU-Drehzahlbefehl. Werte Werkseinstellung: 1,00 Min./Max.: 0,01/99,99 Anzeige: 0,01 Netzwerkparametergruppe Diese Gruppe enthält Parameter für die optionale Netzwerkkarte, die installiert ist.
F615 [Fehlr 5 Zeit-St.] F616 [Fehlr 6 Zeit-St.] F617 [Fehlr 7 Zeit-St.] F618 [Fehlr 8 Zeit-St.] F619 [Fehlr 9 Zeit-St.] F620 [Fehlr10 Zeit-St.] Nur PowerFlex 525. PF 525 Zeigt den Wert von d362 [Abgel. Zeit-St.] beim Auftreten des Fehlers an. Werte...
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F646 [Stoerung Strom 6] F647 [Stoerung Strom 7] F648 [Stoerung Strom 8] F649 [Stoerung Strom 9] F650 [Stoerung Strom10] Nur PowerFlex 525. PF 525 Zeigt den Wert von b003 [Ausgangsstrom] mit den letzten 10 aufgetretenen Fehlern an und speichert diesen.
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Nur Lesen Min./Max.: 0000/1911 Anzeige: 0000 F683 [KomStsintgr.Enet] Nur PowerFlex 525. PF 525 Zeigt den Status der integrierten EtherNet/IP-Schnittstelle zum FU an. Ziffer 3 = „Integriertes EtherNet/IP“ 1 = Bedingung wahr, 0 = Bedingung falsch 0 „Nicht aktiv (keine Verbindung)“...
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Kapitel 3 Programmierung und Parameter Fehler- und Diagnosegruppe (Fortsetzung) F685 [Ratenakt. AKT] PF 525 Nur PowerFlex 525. Zeigt die Netzwerkdatengeschwindigkeit an, die momentan von der integrierten EtherNet/IP-Schnittstelle verwendet wird. Optionen 0 „Keine Verbindung“ Nur Lesen 1 „10Mb/s Voll“ 2 „10Mb/s Halb“...
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F695 [IP-Adr akt 3 AKT] F696 [IP-Adr akt 4 AKT] PF 525 Nur PowerFlex 525. Zeigt die tatsächliche IP-Adresse an, die von der integrierten EtherNet/IP-Schnittstelle zu diesem Zeitpunkt verwendet wurde. Es wird 0 angezeigt, wenn keine Adresse festgelegt ist. 255.255.255.255...
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Im Einzel-FU-Modus ist dies das Feedback des FUs zu diesem Zeitpunkt. Werte Werkseinstellung: Nur Lesen Min./Max.: 0,00/500,00 Hz Anzeige: 0,01 Hz F725 [Rx Überlauf AKT] Nur PowerFlex 525. PF 525 Ein Zählwert der empfangenen Überlauf-Fehler, die von der integrierten EtherNet/IP-Schnittstelle gemeldet werden. Werte Werkseinstellung: Nur Lesen Min./Max.: 0/65535 Anzeige:...
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Programmierung und Parameter Kapitel 3 Fehler- und Diagnosegruppe (Fortsetzung) F726 [Rx Pakete AKT] PF 525 Nur PowerFlex 525. Ein Zählwert der empfangenen Pakete, die von der integrierten EtherNet/IP-Schnittstelle gemeldet werden. Werte Werkseinstellung: Nur Lesen Min./Max.: 0/65535 Anzeige: F727 [Rx Fehl Akt] Nur PowerFlex 525.
• Verdichter • Zentrifugalpumpe • Gebläse/Lüfter • Extruder • Positionierung (nur PowerFlex 525) • Textil/Faser Sie können den Parametergruppen „AppView“ keine Parameter hinzufügen und auch keine Parameter aus diesen löschen. Wenn Sie schnellen Zugriff auf zusätzliche Parameter benötigen, die nicht in den verschiedenen Parametergruppen „AppView“...
Programmierung und Parameter Kapitel 3 Parametergruppe Verwenden Sie die Parametergruppe „CustomView“ für folgende Aufgaben: • Speichern häufig verwendeter Parameter für Ihre Anwendung, um „CustomView“ schneller darauf zugreifen zu können. • Wählen Sie nur die Parameter aus, die Sie für Ihre Anwendung benötigen und blenden Sie bei Bedarf alle anderen Parameter mithilfe von A552 [Progr blockiert] aus.
Kapitel 3 Programmierung und Parameter Parameterverzeichnis nach Namen Parametername Parametername Parametername 10 V Bipolar akt Ausgangsfreq Dig.Eing. Status 2-Draht-Modus Ausgangsleistung Drehzahlmeld. Abgel. Zeit-Min. Ausgangsspannung DrehzRegWahl Abgel. Zeit-St. Ausgangsstrom Drhzhl.verh. Akkum.CO2-Einsp. Auto NeustVerz DSI E/A-Akt. Akkum.Kost.Einsp AutoNeustrtvers. DSI E/A-Kfg. Akkum.kWh-Einsp. Autotuning DSI-Fehler Anal.Ein-mA.Ver.
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Programmierung und Parameter Kapitel 3 Parametername Parametername Parametername Fehlr10 Zeit-St. IP-Adr.kfg.4 AKT Optoausg. Logik Fehlr10 Zt.-Min. IR-Spgsabfall P Sprung Fl.Strt.Strmbegr Komm.Flt.Akt.AKT Phasenverl. akt. Flieg-Start EIN Komm.Schreibmod. PID 1 Trimmwahl Flt.Kfg.Logik AK Komm.Sts - DSI PID 2 Trimmwahl Flt.Kfg.Ref. AKT Komm.Sts - opt. PID-Diff.
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Kapitel 3 Programmierung und Parameter Parametername Parametername Parametername RS485-Datenrate Status b. Fehl 5 Stp. Logik 7 RS485-Format Status b. Fehl 6 Stp. Logikstatus RS485-Knotenadr. Status b. Fehl 7 Stp. Logikzeit 0 Rückw deak Status b. Fehl 8 Stp. Logikzeit 1 Ruhe-Flt.Akt.AKT Status b.
Kapitel Fehlerbehebung Dieses Kapitel enthält Informationen dazu, wie Sie Fehler in Ihrem PowerFlex- Frequenzumrichter der Serie 520 beheben. Es enthält eine Liste der FU-Fehler mit den jeweiligen Beschreibungen und möglichen Lösungen, sofern zutreffend. Informationen zu… finden Sie auf Seite… Gerätestatus Fehler Fehlerbeschreibungen Häufig auftretende Symptome und Abhilfemaßnahmen...
Kapitel 4 Fehlerbehebung Fehleranzeige Bedingung Anzeige Der FU zeigt einen Fehler an. Das integrierte LCD-Display stellt eine visuelle Benachrichtigung zu einer VORW Fehlerbedingung zur Verfügung, indem Folgendes angezeigt wird: • Blinkende Fehlernummer • Blinkende Fehleranzeige (LED) FAULT Drücken Sie die Esc-Taste, um das Display wieder steuern zu können. Ausw Manuelles Löschen von Fehlern Schritt...
Fehlerbehebung Kapitel 4 Automatischer Neustart (Rückstellung/Betrieb) Die Funktion für den automatischen Neustart ermöglicht dem FU die automatische Ausführung eines Fehler-Resets, gefolgt von einem Startversuch ohne das Eingreifen eines Anwenders oder einer Anwendung. Auf diese Weise ist ein dezentraler oder „unbeaufsichtigter“ Betrieb möglich. Es können nur bestimmte Fehler zurückgesetzt werden.
Seite 148
Kapitel 4 Fehlerbehebung Fehlertypen, Beschreibungen und Maßnahmen Fehler Beschreibung Aktion F008 Kühlkörp.Übertmp Kühlkörper-/ • Überprüfen Sie, ob verstopfte oder Leistungsmodultemperatur liegt verschmutzte Kühlkörperlamellen über einem vordefinierten Wert. vorliegen. Stellen Sie sicher, dass die Umgebungstemperatur die Nennumgebungstemperatur nicht überschritten hat. • Überprüfen Sie den Lüfter. F009 CC-Übertemp.
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Fehlerbehebung Kapitel 4 Fehlertypen, Beschreibungen und Maßnahmen Fehler Beschreibung Aktion F063 SW Überstrom Der programmierte Wert für A486, • Überprüfen Sie die Verbindungen A488 [Scherstift x Peg] wurde zwischen Motor und Last. längere Zeit überschritten als in • Überprüfen Sie die Pegel- und A487, A489 [Scherstift x Zt]...
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Kapitel 4 Fehlerbehebung Fehlertypen, Beschreibungen und Maßnahmen Fehler Beschreibung Aktion F083 Komm-Verlust AKT Interne Kommunikation zwischen FU • Schalten Sie das System aus und und dem integrierten EtherNet/IP- wieder ein. Adapter wurde unterbrochen. • Überprüfen Sie die EtherNet/IP- Einstellung. • Überprüfen Sie die Ethernet- Einstellungen und Diagnoseparameter des FU.
3. Überprüfen Sie, ob der Verdrahtungsjumper zwischen den E/A-Klemmen 01 und 11 sitzt. 4. Überprüfen Sie, ob die drei Jumper an ihren Standardpositionen auf der Steuerplatine sitzen. Weitere Informationen hierzu finden Sie auf Verdrahtungsblockdiagramm der PowerFlex 525-Steuerungs-E/A auf Seite 5. Setzen Sie die Standard-Parameterwerte zurück, indem Sie P053 [Reset Werkseinst] auf 2 „Werksruecks.
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[Startquelle x] ist falsch konfiguriert. Fehlerhafte Verdrahtung der Eingänge. Keine • Verdrahten Sie die Eingänge ordnungsgemäß und/oder installieren Sie den Jumper. • Wenn die Safe-Torque-Off-Funktion der PowerFlex 525-Serie verwendet wird, Verdrahtungsbeispiele finden Sie auf Seite müssen Sie sicherstellen, dass die Eingänge aktiv sind.
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Fehlerbehebung Kapitel 4 FU reagiert nicht auf Solldrehzahländerungen. Ursache Anzeige Abhilfemaßnahme Die Sollwertquelle sendet keinen Wert. Die Betriebsanzeige des • Überprüfen Sie b012 [Steuerquelle], ob die richtige Quelle angegeben wurde. Frequenzumrichters • Wenn als Quelle ein Analogeingang dient, Verdrahtung überprüfen und mittels eines leuchtet und der Ausgang Messgeräts prüfen, ob Signal vorhanden ist.
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Kapitel 4 Fehlerbehebung Der FU wird nicht eingeschaltet. Ursache Anzeige Abhilfemaßnahme Es liegt keine Eingangsleistung am FU an. Keine • Überprüfen Sie den Leistungsschaltkreis. • Überprüfen Sie die Netzspannung. • Überprüfen Sie alle Sicherungen und alle Hauptschalter. Das Steuermodul ist nicht richtig am Leistungsmodul Keine 1.
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Fehlerbehebung Kapitel 4 Notizen: Rockwell Automation-Publikation 520-UM001D-DE-E – September 2013...
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Kapitel 4 Fehlerbehebung Notizen: Rockwell Automation-Publikation 520-UM001D-DE-E – September 2013...
Informationen zu… finden Sie auf Seite… Zertifizierungen Umgebungsspezifikationen Technische Daten Zertifizierungen Zertifizierungen PowerFlex 523 PowerFlex 525 c-UL-us Zulassung gemäß UL508C und CAN/CSA-C22.2 Nr. 14-05. C-Tick Australian Communications and Media Authority In Übereinstimmung mit Folgendem: Radiocommunications Act: 1992 Radiocommunications Standard: 2008...
Anhang A Ergänzende Informationen zu Frequenzumrichtern Zertifizierungen PowerFlex 523 PowerFlex 525 Lloyds Register Nicht anwendbar Zulassungszertifikat vom Typ Lloyd’s Register 12/10068(E1) RoHS Konform mit der EU-Richtlinie zur Beschränkung der Verwendung bestimmter gefährlicher Stoffe in Elektro- und Elektronikgeräten Der Frequenzumrichter ist auch so konzipiert, dass er die Anforderungen in den entsprechenden Abschnitten der folgenden Spezifikationen erfüllt:...
Anhang A Ergänzende Informationen zu Frequenzumrichtern Spezifikationen PowerFlex 523 PowerFlex 525 Leistung mit Encoder – SVC (Sensorless Vector): ±0,1 % der Nenndrehzahl über einen Drehzahlbereich von 100:1 SVC Economizer: ±0,1 % der Nenndrehzahl über einen Drehzahlbereich von 100:1 VVC (Geschwindigkeits- ±0,1 % der Nenndrehzahl über einen...
Bau- Option Beschreibung größe Bestellnr. PowerFlex 523- Ersatzsteuermodul zur Verwendung mit FUs A…E 25A-CTM1 Steuermodul der PowerFlex 520-Serie. Lieferumfang: • Steuermodul PowerFlex 525- 25B-CTM1 • Steuermodul-Stirnblende Steuermodul Sonstige Teile Bau- Option Beschreibung größe Bestellnr. Stirnblende für PowerFlex Ersatzabdeckung für Steuermodul-E/A-Klemmen, A…E...
Seite 171
AK-U0-RJ45-TR1 Klemmenleiste RJ45-Klemmenleiste mit zwei Positionen (5 Stück) AK-U0-RJ45-TB2P Software Connected Windows-basierte Softwarepakete für die Programmierung http:// Components Workbench und Konfiguration von Allen-Bradley-Frequenzumrichtern ab.rockwellautomation.co (Download oder DVD-ROM) und anderen Produkten von Rockwell Automation. m/programmable- controllers/connected- Kompatibilität: components-workbench- Windows XP, Windows Vista und Windows 7...
(1) Die Werte für normale Auslastung (ND) und hohe Auslastung (HD) für 15 HP/11 kW und darunter sind identisch (2) Nennwerte für normale Auslastung stehen nur für PowerFlex 525-FUs zur Verfügung. (3) Die aufgeführten Bestellnummern gelten für eine Impedanz von 3 %. Drosseltypen mit 5 % Impedanz sind ebenfalls erhältlich.
Zubehörteile und Abmessungen Anhang B IP 20/Offene Ausführung – Baugröße A Abmessungen sind in Millimetern und (Zoll) angegeben 72,0 (2,83) 172,0 (6,77) 57,5 (2,26) Ausw 6,0 (0,24) IP 20/Offene Typ – Baugröße B Abmessungen sind in Millimetern und (Zoll) angegeben 87,0 (3,43) 172,0 (6,77) 72,5 (2,85)
Anhang B Zubehörteile und Abmessungen IP 20/Offene Ausführung – Baugröße C Abmessungen sind in Millimetern und (Zoll) angegeben 109,0 (4,29) 184,0 (7,24) 90,5 (3,56) Ausw 6,0 (0,24) IP 20/offene Ausführung – Baugröße D Abmessungen sind in Millimetern und (Zoll) angegeben 130,0 (5,12) 212,0 (8,35) 116,0 (4,57)
Zubehörteile und Abmessungen Anhang B IP 20/offene Ausführung – Baugröße E Abmessungen sind in Millimetern und (Zoll) angegeben 185,0 (7,28) 279,0 (10,98) 160,0 (6,30) Ausw 7,6 (0,30) Steuermodul-Lüfterbausatz 25-FAN1-70C 25-FAN2-70C Spezifikationen 25-FAN1-70C 25-FAN2-70C Nennspannung 24 V DC Betriebsspannung 14 bis 27,6 V DC Eingangsstrom 0,1 A 0,15 A...
Anhang B Zubehörteile und Abmessungen IP 20/offene Ausführung mit Steuermodul-Lüfterbausatz – Baugröße A bis C Abmessungen sind in Millimetern und (Zoll) angegeben Baugröße A Baugröße B Baugröße C 72,0 (2,83) 87,0 (3,43) 109,0 (4,29) 72,5 (2,85) 57,5 (2,26) 90,5 (3,56) Ausw Ausw Ausw...
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Zubehörteile und Abmessungen Anhang B IP 20/offene Ausführung mit Steuermodul-Lüfterbausatz – Baugröße D bis E Abmessungen sind in Millimetern und (Zoll) angegeben Baugröße D Baugröße E 196,0 (7,72) 185,0 (7,28) 130,0 (5,12) 160,0 (6,30) 116,0 (4,57) Ausw Ausw Entfernen Sie das Etikett, um auf das integrierte 24-V-Netzteil an FUs der Baugrößen D und E HINWEISE zugreifen zu können, das mit dem Steuermodul-Lüfterbausatz verwendet werden kann.
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Anhang B Zubehörteile und Abmessungen IP 30/NEMA 1/UL-Typ 1 – Baugröße A Abmessungen sind in Millimetern und (Zoll) angegeben IP 30/NEMA 1/UL-Typ 1, obere Montageplatte 72,0 (2,83) 172,0 (6,77) 57,5 (2,26) Ausw 6,0 (0,24) IP 30/NEMA 1/UL-Typ 1, Abzweigdose 51,1 (2,01) 21,0 (0,82) ø...
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Zubehörteile und Abmessungen Anhang B IP 30/NEMA 1/UL-Typ 1 – Baugröße B Abmessungen sind in Millimetern und (Zoll) angegeben IP 30/NEMA 1/UL-Typ 1, obere Montageplatte 87,0 (3,43) 172,0 (6,77) 72,5 (2,85) Ausw 6,1 (0,24) IP 30/NEMA 1/UL-Typ 1, Abzweigdose 66,1 (2,60) 63,1 (2,48) 33,5 (1,32) 23,9 (0,94)
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Anhang B Zubehörteile und Abmessungen IP 30/NEMA 1/UL-Typ 1 – Baugröße C Abmessungen sind in Millimetern und (Zoll) angegeben IP 30/NEMA 1/UL-Typ 1, obere Montageplatte 109,0 (4,29) 90,5 (3,56) 184,0 (7,24) Ausw 6,0 (0,24) IP 30/NEMA 1/UL-Typ 1, Abzweigdose 80,5 (3,17) 66,5 (2,62) 34,5 (1,36) 26,5 (1,04)
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Zubehörteile und Abmessungen Anhang B IP 30/NEMA 1/UL-Typ 1 – Baugröße D Abmessungen sind in Millimetern und (Zoll) angegeben IP 30/NEMA 1/UL-Typ 1, obere Montageplatte 130,0 (5,12) 212,0 (8,35) 116,0 (4,57) Ausw 6,0 (0,24) IP 30/NEMA 1/UL-Typ 1, Abzweigdose 96,0 (3,78) 70,0 (2,76) 44,0 (1,73) 30,0 (1,18)
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Anhang B Zubehörteile und Abmessungen IP 30/NEMA 1/UL-Typ 1 – Baugröße E Abmessungen sind in Millimetern und (Zoll) angegeben IP 30/NEMA 1/UL-Typ 1, obere Montageplatte 185,0 (7,28) 160,0 (6,30) 279,0 (10,98) Ausw 7,6 (0,30) IP 30/NEMA 1/UL-Typ 1, Abzweigdose 127,5 (5,02) 82,5 (3,25) 62,5 (2,46) 42,5 (1,67)
Zubehörteile und Abmessungen Anhang B EMV-Netzfilter – Baugröße A Abmessungen sind in Millimetern und (Zoll) angegeben Filter kann auf der Rückseite des FUs montiert werden. 55,0 (2,17) 72,0 (2,83) 30,0 (1,18) 54,0 (2,13) ø 5,5 (ø 0,22) 234,0 223,0 (9,21) 223,0 (8,78) (8,78) 20,0 (0,79)
Anhang B Zubehörteile und Abmessungen EMV-Netzfilter – Baugröße C Abmessungen sind in Millimetern und (Zoll) angegeben Filter kann auf der Rückseite des FUs montiert werden. 70,0 (2,76) 109,0 (4,29) 37,0 (1,46) 76,0 (2,99) ø 5,5 (ø 0,22) 275,0 (10,83) 263,0 263,0 (10,35) (10,35)
Markierungslinie am Anschluss an der Oberfläche des Steuermoduls ausgerichtet ist. Für PowerFlex 523 Schnittstellen- Steckverbinder des Kommunikationsadapters Für PowerFlex 525 Schnittstellen- Steckverbinder des Kommunikationsadapters 2. Richten Sie die Anschlüsse des Kommunikationsadapters am Schnittstellen-Steckverbinder des Kommunikationsadapters aus und drücken Sie die hintere Abdeckung nach unten.
Zubehörteile und Abmessungen Anhang B 3. Drücken Sie auf die Kanten der hinteren Abdeckung, bis diese fest einrastet. Schnittstellen- Steckverbinder des Kommunikationsadapters Entfernen eines Kommunikationsadapters 1. Führen Sie einen Finger in den Steckplatz oben an der hinteren Abdeckung ein. Heben Sie die Abdeckung an, um die hintere Abdeckung vom Steuermodul zu trennen.
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Anhang B Zubehörteile und Abmessungen Notizen: Rockwell Automation-Publikation 520-UM001D-DE-E – September 2013...
Leitern, das per Prioritätskette von Knoten zu Knoten angeschlossen wird. ACHTUNG: Versuchen Sie nie, ein PoE-Kabel (Power over Ethernet) am RS485- Anschluss anzuschließen. Dadurch könnte der Schaltkreis beschädigt werden. Beispiel für einen Netzwerkverdrahtungsplan PowerFlex 525 PowerFlex 523 PowerFlex 525 Master...
Anhang C RS485-Protokoll (DSI) Nur die Stifte 4 und 5 am RJ45-Stecker dürfen verdrahtet sein. Die anderen Stifte auf dem RJ45-Sockel des PowerFlex-FUs der Serie 520 dürfen nicht angeschlossen werden, weil an ihnen Spannung usw. für andere Rockwell Automation-Peripheriegeräte anliegt. Verdrahtungsabschlüsse auf der Master-Steuerung variieren abhängig von der verwendeten Master-Steuerung.
RS485-Protokoll (DSI) Anhang C Konfigurieren von Parametern für DSI-Netzwerk Parameter Details Referenz C126 [Komm.Verlustzeit] Legt fest, wie lange der Frequenzumrichter den Kommunikationsverlust Seite 95 aufweist, bevor der FU C125 [Maßn KommVerlust] implementiert. C127 [RS485-Format] Legt den Übertragungsmodus, die Daten-Bits, Parität und Stopp-Bits für den Seite 96 RS485-Anschluss (DSI) fest.
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Anhang C RS485-Protokoll (DSI) Geschwindigkeits-Bit-Definitionen Komm-Logikbefehl – C122 = 0 „Geschw.“ Adresse (dezimal) Bit(s) Beschreibung 2000H (8192) 1 = Stopp, 0 = Kein Stopp 1 = Start, 0 = Kein Start 1 = Tipp-Betrieb, 0 = Kein Tipp-Betrieb 1 = Fehlerquittierung, 0 = Keine Fehlerquittierung 5, 4 00 = Kein Befehl 01 = Vorwärtsbefehl...
RS485-Protokoll (DSI) Anhang C Lesen (03) von FU- Die Fehlercodedaten der PowerFlex-Frequenzumrichter der Serie 520 können über das Netzwerk gelesen werden, indem Leseaktionen des Funktionscodes 03 Fehlercodes an die Registeradresse 2101H (FU-Fehlercodes) gesendet werden. FU-Fehlercodes Logikstatus Adresse (dezimal) Wert (dezimal) Beschreibung 2101H (8449) Kein Fehler...
Anhang C RS485-Protokoll (DSI) FU-Fehlercodes Logikstatus Adresse (dezimal) Wert (dezimal) Beschreibung 2101H (8449) Flash-Update erforderlich Nicht-korrigierbarer Fehler DSI-Flash-Update erforderlich Lesen (03) von FU- Die Betriebswerte des PowerFlex-Frequenzumrichters der Serie 520 können über das Netzwerk gelesen werden, indem Leseaktionen des Funktionscodes 03 an die Betriebswerten Registeradressen 2102H bis 210AH gesendet werden.
Anhang Velocity StepLogic, Basislogik und Zeitwerk-/ Zählerfunktionen Vier Logikfunktionen der PowerFlex-Frequenzumrichter der Serie 520 ermögli- chen die Programmierung einfacher Logikfunktionen ohne separate Steuerung. • Velocity StepLogic™-Funktion (nur bei PowerFlex-Frequenzumrichtern der Serie 525) Wechselt durch bis zu acht voreingestellte Drehzahlwerte basierend auf der programmierten Logik.
Anhang D Velocity StepLogic, Basislogik und Zeitwerk-/Zählerfunktionen Velocity StepLogic unter Diese Funktion steht nur PowerFlex-Frequenzumrichtern der Serie 525 zur HINWEISE Verwendung von Verfügung. Zeitschritten Setzen Sie zum Aktivieren dieser Funktion eine von drei Drehzahlsollwertquel- len, die Parameter P047, P049 oder P051[Solldrehzahl x] auf 13 „Schr.-logik“ und aktivieren Sie diese Quelle für den Drehzahlsollwert.
Velocity StepLogic, Basislogik und Zeitwerk-/Zählerfunktionen Anhang D Beispiel • Ausführung bei Schritt 0. • Übergang zu Schritt 1, wenn „Logikeing. 1“ wahr ist. Die Logik erkennt die Flanke von „Logikeing. 1“ beim Übergang vom ausgeschalteten in den eingeschalteten Zustand. „Logikeing. 1“ muss nicht aktiviert (EIN) bleiben.
Anhang D Velocity StepLogic, Basislogik und Zeitwerk-/Zählerfunktionen Beispiel • FU startet und beschleunigt bis 30 Hz. • Nachdem 30 Hz 20 Sekunden lang aufrechterhalten wurden, wird ein 4–20-mA-Analogeingang zum Referenzsignal für die Drehzahlregelung. • Die Zeitwerkfunktion dient zum Auswählen einer voreingestellten Drehzahl mit einer Laufzeit von 20 Sekunden, die den Drehzahlsollwert außer Kraft setzt, während der Digitaleingang aktiv ist.
Velocity StepLogic, Basislogik und Zeitwerk-/Zählerfunktionen Anhang D • Die Parameter werden mit den folgenden Optionen festgelegt: – t065 [D-Ein-K.block 05] = 20 „Zaehler Eing“ – t066 [D-Ein-K.block 06] = 22 „RücksZähler“ – t076 [Wahl Rel.ausg.1] = 26 „Zählerausg. “ – t077 [Ebene Rel.ausg.1] = 5,0 Zähler Ausgangs- frequenz Start...
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Anhang D Velocity StepLogic, Basislogik und Zeitwerk-/Zählerfunktionen Ziffer 3 – Definiert, zu welchem Schritt gewechselt wird oder wie das Programm beendet wird, wenn die in Ziffer 2 angegebenen Logikbedingungen erfüllt sind. Einstellung Logik Sprung zu Schritt 7 Programm beenden (Normaler Stopp) Programm beenden (Auslaufen bis Stopp) Programm beenden und Fehler (F002) Ziffer 2 –...
Anhang Verwendung von Encoder/Impulsfolge und Anwendung von Positions-StepLogic Verwendung von Encoder Der PowerFlex-Frequenzumrichter der Serie 520 umfasst einen Impulsfolge- Eingang, der in die Klemmenleiste integriert ist. PowerFlex-Frequenzumrichter und Impulsfolge der Serie 525 unterstützen auch eine optionale Encoder-Karte. Impulsfolge und Encoder können für viele gleiche Funktionen verwendet werden, doch die Impulsfolge unterstützt bis zu 100 kHz bei 24 V und verwendet die integrierte Klemmenleiste des FUs.
Anhang E Verwendung von Encoder/Impulsfolge und Anwendung von Positions-StepLogic Encoder-Schnittstelle Die optionale Inkremental-Encoder-Karte kann eine Versorgung mit 5 oder 12 Volt Leistung sicherstellen und akzeptiert Single-Ended- oder Differenzialeingänge mit 5, 12 oder 24 Volt. Bestellinformationen finden Sie Anhang Signal Beschreibung Encoder A Einzelkanal-, Impulsfolge- oder Quadratur-A-Eingang.
Verwendung von Encoder/Impulsfolge und Anwendung von Positions-StepLogic Anhang E Der Encoder kann 5-V-, 12-V- oder 24-V-Eingänge verwalten, während die Impulsfolge nur 24-V-Eingänge verwalten kann. Die Eingänge passen automatisch die angewandte Spannung an, sodass keine zusätzliche FU- Anpassung erforderlich ist. Wenn ein einkanaliger Eingang verwendet wird, muss er zwischen den Kanälen A (Signal) und A- (Signal-Bezugspotenzial) verdrahtet werden.
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Anhang E Verwendung von Encoder/Impulsfolge und Anwendung von Positions-StepLogic 2 „Einzelkanal“ ist ein Einzelkanaleingang ohne Richtung, sondern nur mit Drehzahlfeedback. Dieser sollte nicht für die Positionierung verwendet werden. Der Einzelkanal verwendet die Standardskalierungs- parameter für den Encoder. 3 „Einzelprüf. “ ist ein Einzelkanaleingang mit Erkennung eines Encoder- Signal-Verlusts.
Verwendung von Encoder/Impulsfolge und Anwendung von Positions-StepLogic Anhang E A559 [Zahl pro Einheit] legt die Anzahl der Encoderzählwerte fest, die zum Definieren einer Positionseinheit verwendet werden. Dies ermöglicht die Definition der Encoderpositionen mit den für die Anwendung wichtigen Einheiten. Wenn beispielsweise 1 cm Verfahrweg auf einem Bandförderer 0,75 Umdrehungen des Motors erfordern, entspricht der Motor-Encoder 1024 PPR und der Motorfeedbacktyp ist auf „Quadratur“...
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Anhang E Verwendung von Encoder/Impulsfolge und Anwendung von Positions-StepLogic 2 „Schr.-logik“ stellt einen hochflexiblen Betriebsmodus zur Verfügung. Dieser kann verwendet werden, um durch die Schritte (Schritt 0 bis Schritt 7 und zurück zu Schritt 0) zu wechseln oder um jederzeit zu einem anderen Schritt wechseln zu können, basierend auf der Zeit oder dem Status der Digitaleingänge oder Kommunikationsbefehle.
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Verwendung von Encoder/Impulsfolge und Anwendung von Positions-StepLogic Anhang E A410…A417 [Voreinst Freq x] sind die Parameter, die die maximale Frequenz definieren, mit der der FU während des entsprechenden Schritts betrieben wird. Wenn beispielsweise [Voreinst Freq 2] auf 40 Hz gesetzt ist, beschleunigt der FU auf maximal 40 Hz, wenn er sich an Position 2 bewegt.
Anhang E Verwendung von Encoder/Impulsfolge und Anwendung von Positions-StepLogic Logik für den nächsten Schritt Ziffer 1 Logik für den Sprung zu einem anderen Schritt Ziffer 2 Anderer Schritt für einen Sprung Ziffer 3 Schritteinstellungen Ziffer 4 Nicht verw. Geschwindigkeitsregelungseinstellungen (Ziffer 4) Einstellungen (Ziffer 3) Erforderliche Verwendeter...
Verwendung von Encoder/Impulsfolge und Anwendung von Positions-StepLogic Anhang E A566 [Pos.Reg.verst.] ist eine Einzeleinstellung zum Erhöhen oder Verringern der Reaktionsfreudigkeit des Positionsreglers. Für schnellere Ansprechzeiten muss der Filter verringert und/oder die Verstärkung erhöht werden. Für eine ruckfreiere Reaktion mit geringerem Überschwingen muss der Filter erhöht und/ oder die Verstärkung verringert werden.
Anhang E Verwendung von Encoder/Impulsfolge und Anwendung von Positions-StepLogic A562 [Homefreq. suchen] legt die Frequenz fest, die der FU während der automatischen Referenzfahrtroutine zum Verfahren an die Ausgangsposition verwendet. A563 [Homericht suchen] legt fest, in welche Richtung sich der FU beimVerfahren an die Ausgangsposition während einer automatischen Referenzfahrtroutine bewegt.
Verwendung von Encoder/Impulsfolge und Anwendung von Positions-StepLogic Anhang E Bit 0 „Pos. Richt. “ – Gibt die aktuelle Richtung an, in der sich der FU von der Ausgangsposition weg bewegt hat. Bit 1 „In Position“ – Gibt an, ob sich der FU an seiner Sollposition befindet.
Anhang E Verwendung von Encoder/Impulsfolge und Anwendung von Positions-StepLogic Bit 2 „Schritt anh. “ überschreibt andere Eingänge und sorgt dafür, dass der FU bis zur Freigabe an seinem aktuellen Schritt verbleibt (mit Nulldrehzahl, sobald die Position erreicht ist). Bit 3 „Pos festleg. “ – Setzt die Ausgangsstellung auf die aktuelle Position der Maschine zurück.
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Verwendung von Encoder/Impulsfolge und Anwendung von Positions-StepLogic Anhang E Notizen: Rockwell Automation-Publikation 520-UM001D-DE-E – September 2013...
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Anhang E Verwendung von Encoder/Impulsfolge und Anwendung von Positions-StepLogic Notizen: Rockwell Automation-Publikation 520-UM001D-DE-E – September 2013...
Anhang PID-Konfiguration PID-Regelkreis Der PowerFlex-Frequenzumrichter der Serie 520 ist mit integrierten PID- Regelkreisen (Proportional, Integriert, Differenziert) ausgestattet. Der PID- Regelkreis wird verwendet, um ein Prozessfeedback (z. B. Druck, Fluss oder Zugkraft) am gewünschten Einstellpunkt aufrechtzuerhalten. Der PID- Regelkreis subtrahiert das PID-Feedback von einem Referenzwert und generiert einen Fehlerwert.
Anhang F PID-Konfiguration • Der Sollwert für den gewünschten Systemdruck wird beibehalten, wenn die Ventile im System geöffnet und geschlossen werden und dabei Änderungen im Fluss bewirken. • Wenn der PID-Regelkreis deaktiviert ist, entspricht die Solldrehzahl dem Rampen-Drehzahlsollwert. Ausw PID-Rückführung = Druckwandlersignal Pumpe PID-Referenz =...
PID-Konfiguration Anhang F PID-Referenz = PID-Rückführung = Gleichgewichtssollwert Pot-Signal der Tänzerrolle Ausw 10 V [Solldrehzahl x] Der PID-Modus wird aktiviert, wenn Sie P047, P049 oder P051 [Solldrehzahl x] PID-Referenz und -Feedback auf 11 „PID1 Ausgabe“ oder 12 „PID2 Ausgabe“ setzen und den entsprechenden Drehzahlsollwert aktivieren.
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Anhang F PID-Konfiguration A460 A472 [PID-Istw.Auswl x] werden zum Auswählen der Quelle des PID-Feedbacks verwendet. A460, A472 [PID-Istw.Auswl x] – Optionen Optionen Beschreibung 0 „0-10V Eing.“ Wählt den 0–10-V-Eingang (Standardeinstellung) aus. Beachten Sie, dass die PID-Funktion mit einem bipolaren Analogeingang nicht eingesetzt werden kann. Sie ignoriert alle negativen Spannungen und behandelt sie wie eine Null.
PID-Konfiguration Anhang F Analoge PID-Referenzsignale Die Parameter t091 [AnlgEin 0-10V UG] und t092 [AnlgEin 0-10V OG] werden zum Skalieren oder Umkehren einer analogen PID-Referenz oder eines PID-Feedbacks verwendet. Skalierungsfunktion Für ein Signal zwischen 0 und 5 V werden die folgenden Parametereinstellungen verwendet, sodass Folgendes gilt: 0-V-Signal = 0 % PID-Referenz und 5-V-Signal = 100 % PID-Referenz.
Anhang F PID-Konfiguration PID Vorladen Der in A466 oder A478 [PID-Voreinst. x] in Hz festgelegte Wert wird bei jedem Start oder jeder Aktivierung vorab in die integrierte Komponente der PID geladen. Dadurch springt der Frequenzsollwert des FUs zunächst auf diese Vorladungsfrequenz und der PID-Regelkreis beginnt ab diesem Punkt mit der Regelung.
PID-Konfiguration Anhang F • A462 A474 [PID-Integ. Zeitx] Die integrierte Verstärkung (in Sekunden) wirkt sich darauf aus, wie der Regler zeitabhängig auf Fehler reagiert. Sie wird verwendet, um den konstanten Fehler zu eliminieren. Beispielsweise würde mit einer integrierten Verstärkung von 2 Sekunden der Ausgang der integrierten Verstärkungskomponente bis zu 100 % der max.
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Anhang F PID-Konfiguration 3. An diesem Punkt ist die differenziale Verstärkung eventuell nicht erforderlich. Wenn allerdings nach dem Bestimmen der Werte für A461 oder A473 [PID-Prop.-Verstx] und A462 oder A474 [PID-Integ. Zeitx] – die Antwort nach einer Schrittänderung noch immer langsam erfolgt, erhöhen Sie A463 oder A475 [PID-Diff.
Anhang Safe-Torque-Off-Funktion Wenn die Safe-Torque-Off-Funktion der PowerFlex 525-Serie zusammen mit anderen Sicherheitskomponenten eingesetzt wird, unterstützt sie die Bereitstellung der Schutzfunktion gemäß EN ISO 13849 und EN 62061 für die sicherheitsgerichtete Abschaltung und für den Wiederanlaufschutz. Die Safe-Torque-Off-Funktion der PowerFlex 525-Serie ist nur eine Komponente in einem Sicherheitssteuerungssystem.
• IEC 61508 Teil 1-7:2010 Funktionale Sicherheit sicherheitsbezogener elektrischer/elektronischer/programmierbarer elektronischer Systeme – Teil 1-7. Der TÜV hat außerdem bestätigt, dass die PowerFlex 525-STO in Anwendungen bis Kategorie 3/PL(d) gemäß EN ISO 13849-1 und SIL 2 gemäß EN 62061/EN 61800-5-2/IEC 61508 eingesetzt werden kann.
Safe-Torque-Off-Funktion Anhang G Verwendung der Safe- Die Safe-Torque-Off-Funktion der PowerFlex 525-Serie wurde als Teil des sicherheitsgerichteten Steuerungssystems einer Maschine konzipiert. Vor der Torque-Off-Funktion der Verwendung muss eine Risikobeurteilung vorgenommen werden, die die PowerFlex 525-Serie Spezifikationen der Safe-Torque-Off-Funktion der PowerFlex 525-Serie mit allen vorhersehbaren Betriebs- und Umgebungseigenschaften der Maschine vergleicht, in die sie integriert werden soll.
Anhang G Safe-Torque-Off-Funktion Wichtige Überlegungen zur Sicherheit Der Systembenutzer ist verantwortlich für: • Einrichtung, Sicherheitseinstufung und Validierung von Sensoren oder Aktoren, die am System angeschlossen sind. • Durchführung einer Risikobeurteilung auf Systemebene und die Neubeurteilung des Systems bei jeder Änderung. •...
1. Unterbrechen Sie die Stromversorgung des FUs. Off-Funktion der ACHTUNG: Stellen Sie zur Vermeidung eines elektrischen Schlags sicher, PowerFlex 525-Serie dass sich die Spannung an den Zwischenkreiskondensatoren entladen hat, bevor Sie Arbeiten am FU vornehmen. Messen Sie die DC-Busspannung an den +DC- und -DC-Klemmen oder an den Testpunkten (die Positionen der Klemmen können Sie dem Benutzerhandbuch Ihres FUs entnehmen).
Schutz-Kleinspannungssystem oder in einem Schaltkreis der Niederspannungsklasse 2 an. PowerFlex 525-Safe-Torque- Die Safe-Torque-Off-Funktion der PowerFlex 525-Serie deaktiviert die Ausgangs IGBTs des FUs durch Unterbrechen der Verbindung zur Mikrosteuerung des Off-Betrieb FUs. Sofern in Kombination mit einem Sicherheitseingangsgerät verwendet, erfüllt das System die Anforderungen von EN ISO 13849 und EN 62061 für die...
Safe-Torque-Off-Funktion Anhang G Überprüfen des Betriebs Überprüfen Sie den ordnungsgemäßen Betrieb der Sicherheitsfunktion, nachdem die Safe-Torque-Off-Funktion der PowerFlex 525-Serie zum ersten Mal eingerichtet wurde. Testen Sie die Sicherheitsfunktion in den durch die Sicherheitsanalyse bestimmten Intervallen, die auf Seite 227 beschrieben ist.
Es muss ein Gehäuse verwendet oder eine andere Maßnahme ergriffen werden, um diese Fehlermodi ausschließen zu können. (2) In einigen Situationen ist ein Sicherheitsrelais eventuell nicht erforderlich, wenn der Schalter und PowerFlex 525 im gleichen Gehäuse installiert sind.
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Verriegelung des Systems beim nächsten Betrieb und hat keinen Verlust der Sicherheitsfunktion zur Folge. Ein einzelner Fehler, der an den redundanten PowerFlex 525-Sicherheits- aktivierungseingängen erkannt wird, führt zur Verriegelung des Systems und hat keinen Verlust der Sicherheitsfunktion zur Folge.
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Verriegelung des Systems beim nächsten Betrieb und hat keinen Verlust der Sicherheitsfunktion zur Folge. Ein einzelner Fehler, der an den redundanten PowerFlex 525-Sicherheits- aktivierungseingängen erkannt wird, führt zur Verriegelung des Systems und hat keinen Verlust der Sicherheitsfunktion zur Folge.
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Safe-Torque-Off-Funktion Anhang G Beispiel 3 – Safe-Torque-Off-Verbindung mit Auslauf-bis-Stopp- Aktion und Verwendung einer externen +24-V-Versorgung, SIL 3/PL e Stoppkategorie 0 – Auslauf Eingangs- wechselspannung PF 525 Externe +24 V DC +24 V DC Stopp Reset Start Geöffnet A1 S11 S52 S12 13 23 33 41 Spannungsvers.
Serie 520. Ausführliche Informationen zu EtherNet/IP (Einzel- und Dualanschluss) und zur Verwendung dieser Funktion finden Sie in den folgenden Publikationen: • PowerFlex 525 Embedded EtherNet/IP Adapter User Manual, Publikation 520COM-UM001. • PowerFlex 25-COMM-E2P Dual-Port EtherNet/IP IP Adapter User Manual, Publikation 520COM-UM003.
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Anhang H EtherNet/IP Notizen: Rockwell Automation-Publikation 520-UM001D-DE-E – September 2013...
von Rockwell Automation Rockwell Automation stellt im Internet technische Informationen zur Verfügung, um Sie bei der Verwendung seiner Produkte zu unterstützen. finden Sie technische Handbücher, eine Wissensdatenbank mit Antworten http://www.rockwellautomation.com/support/ auf häufig gestellte Fragen, technische Hinweise und Applikationsbeispiele, Beispielcode sowie Links zu Software- Servicepaketen.