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Allen-Bradley PowerFlex 70 Benutzerhandbuch
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Inhaltsverzeichnis
Frequenzumrichter
Standard Control und Enhanced Control
Firmware-Versionen
Standard Control: 2.xxx
Enhanced Control: 2.xxx-3.xxx
Benutzerhandbuch
www.abpowerflex.com
Inhaltsverzeichnis
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Inhaltszusammenfassung für Allen-Bradley PowerFlex 70

  • Seite 1 Frequenzumrichter Standard Control und Enhanced Control Firmware-Versionen Standard Control: 2.xxx Enhanced Control: 2.xxx-3.xxx Benutzerhandbuch www.abpowerflex.com...
  • Seite 2: Wichtige Hinweise Für Den Anwender

    Wichtige Hinweise für den Anwender Die Betriebseigenschaften elektronischer Geräte unterscheiden sich von denen elektromechanischer Geräte. Im Dokument Safety Guidelines for the Application, Installation and Maintenance of Solid State Controls (Publikation SGI-1.1, erhältlich bei Ihrem lokalen Vertriebsbüro von Rockwell Automation oder online unter http://www.rockwellautomation.com/literature) werden einige wichtige Unterschiede zwischen elektronischen und elektromechanischen Geräten erläutert.
  • Seite 3: Zusammenfassung Der Änderungen

    Zusammenfassung der Änderungen In den nachstehenden Angaben werden die Änderungen des PowerFlex 70-Benutzerhandbuchs seit der Ausgabe vom Februar 2005 zusammengefasst. Parameteraktualisierungen Die folgenden Parameter wurden mit Firmware-Version 3.002 hinzugefügt oder aktualisiert. Parameter Nummer Beschreibung Seite [Ca.-Drehmoment] 3-12 [Motor-ÜL-Modus] 3-15 [Mot.uel.-Ausl.zt] 3-50 [Geraetestatus 3] 3-50...
  • Seite 4 Zusammenfassung der Änderungen-2 Hinweise:...
  • Seite 5: Inhaltsverzeichnis

    Inhaltsverzeichnis Vorwort Übersicht An wen richtet sich dieses Handbuch? ....V-1 Welche Informationen sind nicht in diesem Handbuch enthalten? ....... . V-1 Referenzmaterial .
  • Seite 6 Inhaltsverzeichnis Anhang A Zusätzliche Informationen zum FU Technische Daten ........A-1 Kommunikationskonfigurationen.
  • Seite 7: Übersicht

    Verständnis der Parametereinstellungen und -funktionen unerlässlich. Welche Informationen sind nicht in diesem Handbuch enthalten? Das PowerFlex 70-Benutzerhandbuch soll lediglich grundlegenden Informationen zur Inbetriebnahme vermitteln. Weitere Informationen zum FU finden Sie im PowerFlex-Referenzhandbuch, Publikation PFLEX-RM001…. Das Referenzhandbuch finden Sie auf der im Lieferumfang des FUs enthaltenen CD oder online unter http://www.rockwellautomation.com/literature.
  • Seite 8: Referenzmaterial

    Schreibweisen in diesem Handbuch • In diesem Handbuch wird der Frequenzumrichter der Serie PowerFlex 70 als FU, PowerFlex 70 oder PowerFlex 70-FU bezeichnet. • Um Parameternamen und LCD-Anzeigetext vom restlichen Text dieses Handbuchs besser unterscheiden zu können, werden die folgenden Schreibweisen verwendet: –...
  • Seite 9: Fu-Baugrößen

    Sollten Empfohlen Sollten nicht Nicht empfohlen FU-Baugrößen Ähnliche Größen des PowerFlex 70-FUs werden in Baugrößen unterteilt, um die Bestellung von Ersatzteilen, die Platzeinrichtung usw. zu vereinfachen. Querverweise zwischen den FU-Bestellnummern und den entsprechenden Baugrößen finden Sie in Anhang Allgemeine Vorsichtshinweise ACHTUNG: Dieser FU enthält Teile und Baugruppen, die...
  • Seite 10 Übersicht ACHTUNG: Um die Gefahr eines elektrischen Schlages zu vermeiden, vergewissern Sie sich, dass die Spannung an den Zwischenkreiskondensatoren entladen wurde, bevor Sie Arbeiten am Antrieb durchführen. Messen Sie die DC-Busspannung an der positiven DC-Klemme der Klemmleiste für den Netzanschluss und den –DC-Testpunkt (deren Position ist Kapitel 1 zu entnehmen).
  • Seite 11 Übersicht ACHTUNG: Der Teil „Freq anpass“ der Busreglerfunktion ist besonders zur Vermeidung von Überspannungsfehlern geeignet, die aufgrund von extremen Verzögerungen, Überbelastungen und exzentrischen Belastungen entstehen. Diese Teilfunktion bewirkt, dass die Ausgangsfrequenz größer als der Frequenzsollwert ist, während die Busspannung des Frequenzumrichters sich Pegeln nähert, die sonst einen Fehler verursachen würden.
  • Seite 12: Erläuterungen Zu Den Bestellnummern

    Übersicht Erläuterungen zu den Bestellnummern Position Number Drive ND Rating ND Rating Code Type 400V, 50 Hz Input 600V, 60 Hz Input PowerFlex 70 Code Amps kW (Hp) Code Amps kW (Hp) 0.37 (0.5) 0.37 (0.5) 0.75 (1.0) 0.75 (1.0) 1.5 (2.0)
  • Seite 13 Übersicht Position Number Control & I/O Documentation Emission Class Code Control Safe-Off Code Rating Code Type Standard Filtered English User Manual and Multi- Language Quick Start & B Frames (Optional) Enhanced C, D, & E Frames (Standard) No Manual Enhanced Not Filtered Not available as factory installed option for A &...
  • Seite 14 Übersicht Hinweise:...
  • Seite 15 Kapitel Installation/Verdrahtung In diesem Kapitel finden Sie Informationen zur Montage und Verdrahtung des Frequenzumrichters PowerFlex 70. Themen... Seite Themen... Seite Öffnen der Abdeckung Trennen der MOVs und der 1-13 Gleichtaktkondensatoren Erläuterungen zur Montage Erläuterungen zur E/A-Verdrahtung 1-14 Netzstromversorgung Allgemeine Voraussetzungen für...
  • Seite 16: Kapitel 1 Installation/Verdrahtung

    Installation/Verdrahtung Öffnen der Abdeckung IP 20 (NEMA-Typ 1) 2. Entfernen Sie die Abdeckung senkrecht 1. Lösen Sie die Schrauben. vom Chassis, um die Anschlussstifte nicht zu beschädigen. IP 66 (NEMA-Typ 4X/12) 1. Lösen Sie die Schrauben. 2. Entfernen Sie die Abdeckung senkrecht vom Chassis.
  • Seite 17: Erläuterungen Zur Montage

    (3,0 in.) (3,0 in.) Erläuterungen zur Netzstromversorgung Frequenzumrichter der Serie PowerFlex 70 können an symmetrische Netze mit maximal 200.000 A und maximal 600 V angeschlossen werden. ACHTUNG: Um Verletzungen und/oder Schäden am Gerät durch ungeeignete Sicherungen oder Leistungsschalter zu vermeiden, wird...
  • Seite 18: Unsymmetrische, Ungeerdete Oder Widerstandsgeerdete Verteilungsnetze

    DRIVES-IN001), wenn das Risiko ungewöhnlich hoher Spannungen zwischen Phase und Erde (über 125 % der Leiter-Leiter-Spannung) besteht, oder wenn das System nicht geerdet ist. ACHTUNG: FUs der Serie PowerFlex 70 enthalten geerdete Schutz-MOVs und Gleichtaktkondensatoren. Diese Vorrichtungen sollten vom FU getrennt werden, wenn dieser in einem widerstandsgeerdeten Verteilungsnetz installiert wird.
  • Seite 19: Allgemeine Voraussetzungen Für Die Erdung

    Installation/Verdrahtung Allgemeine Voraussetzungen für die Erdung Die Schutzerde des FU muss mit der Systemerde verbunden werden. Die Erdungsimpedanz muss den Anforderungen der geltenden nationalen und regionalen industriellen Sicherheitsvorschriften und/oder den jeweils geltenden Vorschriften für elektrische Anlagen entsprechen. Die Integrität der Erdleitungen sollte regelmäßig überprüft werden. Bei der Installation in Schaltschränken sollte ein einzelner, direkt mit einem Stahlelement des Gebäudes verbundener Erdungspunkt oder eine Erdungsleitung verwendet werden.
  • Seite 20: Sicherungen Und Leistungsschalter

    Leitungen sollte regelmäßig überprüft werden. Weitere Informationen finden Sie in den im Lieferumfang des Filters enthaltenen Anweisungen Sicherungen und Leistungsschalter Der PowerFlex 70 kann entweder mit Eingangssicherungen oder einem Eingangsleistungsschalter installiert werden. Entsprechend den national oder regional geltenden industriellen Sicherheitsvorschriften und/oder den Vorschriften für elektrische Anlagen sind für derartige Installationen...
  • Seite 21 Installation/Verdrahtung Parallelläufe sollten jedoch stets vermieden werden. Kabel mit einer Isolationsstärke von weniger als 0,4 mm sollten nicht verwendet werden. Verwenden Sie ausschließlich Kupferdraht. Die Anforderungen und Empfehlungen für den Anschlussquerschnitt beruhen auf einer Temperatur von 75 °C. Bei höheren Temperaturen sollte kein kleinerer Anschlussquerschnitt verwendet werden.
  • Seite 22 Installation/Verdrahtung Ein gutes Beispiel für ein empfohlenes Kabel ist Belden® 295xx (wobei „xx“ dem Anschlussquerschnitt entspricht). Dieses Kabel verfügt über vier (4) XLPE-isolierte Leiter mit einer vollständig deckenden Folie und ein mit PVC ummanteltes Kupferabschirmungsgeflecht (mit Erdungsdraht) mit einer Deckung von 85 %. Außerdem sind weitere Arten abgeschirmter Kabel erhältlich.
  • Seite 23: Einphasen-Leistungsaufnahme

    Sie weitere Informationen in Wiring and Grounding Guidelines for Pulse Width Modulated (PWM) AC Drives. Einphasen-Leistungsaufnahme Der FU PowerFlex 70 wird in der Regel mit einer Dreiphasen-Eingangsversorgung verwendet. Der Frequenzumrichter wird von UL unter folgenden Voraussetzungen für den Betrieb mit einer Einphasen-Leistungsaufnahme aufgeführt:...
  • Seite 24: Klemmenblock Für Den Netzanschluss

    1-10 Installation/Verdrahtung Klemmenblock für den Netzanschluss Abbildung 1.2 Typischer Anbringungsort des Klemmenblocks für den Netzanschluss (hier Baugröße B) IP 20 (NEMA-Typ 1) IP 66 (NEMA-Typ 4X/12) Tabelle 1.B Technische Daten für Klemmenblock für den Netzanschluss Leiterquerschnitte Drehmoment Bau- Nr. Name Beschreibung größe Maximum Minimum Maximum Empfohlen...
  • Seite 25: Abnehmen Der Kabeleinführungsplatte

    Installation/Verdrahtung 1-11 Abnehmen der Kabeleinführungsplatte Sofern eine weitere Verdrahtung erforderlich ist, kann bei FUs aller Baugrößen die Kabeleinführungsplatte abgenommen werden. Lösen Sie dazu die Schrauben, mit denen die Platte am Kühlkörper befestigt sind, und nehmen Sie die Platte ab. Abbildung 1.3 Klemmenblock und DC-Bus-Testpunkte – Baugrößen A - D ➊...
  • Seite 26: Verwenden Von Eingangs-/Ausgangsschützen

    1-12 Installation/Verdrahtung Abbildung 1.5 Leistungsaufnahmeklemmen Baugröße B mit interner RFI-Filteroption IP66-Installationen (NEMA-Typ 4X/12) Verwenden Sie die mit den Frequenzumrichtern der Schutzart IP66 (NEMA Typ-4X/12) mitgelieferten Stopfen, um nicht verwendete Öffnungen in der Kabelkanal-Einführungsplatte zu schließen. Wichtig: Setzen Sie den Innenrand des Stopfens vollständig ein, um einen optimalen Sitz zu erreichen.
  • Seite 27: Trennen Der Movs Und Der Gleichtaktkondensatoren

    Öffnen eines Ausgangsschützes eine Leerlauf-Stopp-Aktion (Ausgabe einstellen) durchführt. Trennen der MOVs und der Gleichtaktkondensatoren FUs der Serie PowerFlex 70 verfügen über geerdete Schutz-MOVs und Gleichtaktkondensatoren. Um Schäden am FU zu vermeiden, sollten diese Vorrichtungen vom FU getrennt werden, wenn dieser in einem...
  • Seite 28: E/A-Verdrahtung

    1-14 Installation/Verdrahtung Abbildung 1.6 Typische Jumperpositionen (hier Baugröße C) JP3B JP3A JP3 JP2 Abbildung 1.7 Phase-Erde-MOV – Entfernung Dreiphasiger AC-Eingang Baugröße Jumper Entfernt A, B, C und D JP3 – JP2 MOV zu Erde JP2 – JP1 MOV und Jumper (siehe Tabelle) Leiter-Leiter-Konden- satoren zu Erde...
  • Seite 29: Achtung: Ist Ein Analogeingang Für Den 0-20 Ma-Betrieb

    Installation/Verdrahtung 1-15 • Zwischen Steuerungs- und Signalkabeln einerseits und Stromkabeln andererseits ist ein Abstand von mindestens 0,3 m einzuhalten. Wichtig: E/A-Klemmen mit dem Aufdruck „(–)“ oder „Common“ sind nicht geerdet. Sie sorgen für eine erhebliche Verringerung der Gleichtaktstörung. Die Erdung dieser Klemmen kann zu Signalstörungen führen.
  • Seite 30 1-16 Installation/Verdrahtung E/A-Klemmenblock Abbildung 1.9 Typischer Anbringungsort des E/A-Klemmenblocks (hier Baugröße B) Tabelle 1.F Technische Daten für E/A-Klemmenblock Leiterquerschnitte Drehmoment Nr. Name Beschreibung Maximum Minimum Maximum Empfohlen ➊ E/A-Klemmen- Signal- und 1,5 mm 0,05 mm 0,55 Nm 0,5 Nm block Steuerungsverbin- (16 AWG) (30 AWG)
  • Seite 31 Installation/Verdrahtung 1-17 Tabelle 1.H Bezeichnungen der E/A-Klemmen – Standard Control und Enhanced Control Nr. Signal Beschreibung Digital Ein 1 Stopp – FQ 11,2 mA bei 24 V DC 361 - (FQ = 19,2 V Minimum Einschaltzustand Fehlerquitt) 3,2 V Maximum Ausschaltzustand Digital Ein 2 Start Wichtig: Verwenden Sie nur 24 V DC, nicht tauglich...
  • Seite 32 1-18 Installation/Verdrahtung Nr. Signal Beschreibung Digital Aus 2 – Betrieb Siehe Beschreibung bei 380 - Schließer Nr. 11 - 13. Digital Aus 2 Bezugspotenzial Digital Aus 2 – NICHT geschlossen Betrieb Kontakte in ausgeschaltetem Zustand dargestellt. Jedes als „Fehler“ oder „Alarm“ programmierte Relais wird erregt (Anzugsspannung), wenn am FU Strom angelegt wird, und es wird entregt (Abfallspannung), wenn ein Fehler oder Alarm auftritt.
  • Seite 33 Installation/Verdrahtung 1-19 Safe Off-Platine (nur Enhanced Control) Wenn die PowerFlex Safe Off-Platine mit geeigneten Sicherheitskomponenten verwendet wird, ermöglicht sie gemäß EN 954-1:1997; Kategorie 3 ein sicheres Ausschalten sowie einen Schutz vor Neustarts. Bei der PowerFlex Safe Off-Option handelt es sich um lediglich ein Sicherheitssteuerungssystem.
  • Seite 34 1-20 Installation/Verdrahtung Encoder-Schnittstelle (nur Enhanced Control) Die PowerFlex Encoder-Schnittstelle kann Strom mit einer Spannung von 5 oder 12 Volt liefern und differenzielle Single-Ended-Eingänge mit einer Spannung von 5 oder 12 Volt aufnehmen. Tabelle 1.J Beschreibung der Klemmen Nr. Signal Beschreibung 5 - 12 V Spannung Interne Stromquelle 250 mA (isoliert).
  • Seite 35: Beispiele Für Die E/A-Verdrahtung

    Installation/Verdrahtung 1-21 Beispiele für die E/A-Verdrahtung Erforderliche Eingang/Ausgang Anschlussbeispiel Parametereinstellungen Unipolarer Drehzahlsollwertquelle auswählen: Drehzahlsollwert Param. 090 = 1 „Anlg.Eing. 1“ Potentiometer Skalierung einstellen: 10 kOhm Poti. Param. 091, 092, 322, 323 Empfohlen Ergebnisse überprüfen: (Minimum 2 kOhm) Param. 016 Bipolarer Richtungsmodus einstellen: Drehzahlsollwert Param.
  • Seite 36 1-22 Installation/Verdrahtung Erforderliche Eingang/Ausgang Anschlussbeispiel Parametereinstellungen 2-Draht-Steuerung Interne Versorgung Digitalen Eingang 1 deaktivieren: ohne Reversieren Param. 361 = 0 „Nicht verw.“ Digitalen Eingang 2 einstellen: Param. 362 = 7 „Betrieb“ Stopp-Betrieb 2-Draht-Steuerung mit Externe Versorgung Digitalen Eingang 1 einstellen: Reversieren Param.
  • Seite 37: Steuerung Des Drehzahlsollwerts

    Installation/Verdrahtung 1-23 Steuerung des Drehzahlsollwerts „Auto“-Drehzahlquellen Die Solldrehzahl für den FU kann verschiedenen Quellen abgerufen werden. Die Quelle wird durch die FU-Programmierung festgelegt. Der Zustand der Digitalausgänge für Drehzahlauswahl, Auto/Manuell oder Sollwert wählt die Bits für ein Befehlswort aus. Bei der werkseitig eingestellten Quelle für einen Sollwert (alle offenen oder nicht programmierten Drehzahlauswahleingänge) handelt es sich um die in [Wahl Solldrehz.A] programmierte Auswahl.
  • Seite 38: Beispiele Für „Auto/Manuell

    1-24 Installation/Verdrahtung Beispiele für „Auto/Manuell“ SPS = Autom., HIM = Manuell Die SPS führt einen Prozess im automatischen Modus aus. Für die Konfiguration ist eine manuelle Steuerung über die HIM erforderlich. Der automatische Drehzahlsollwert wird von der SPS über ein im FU installiertes Kommunikationsmodul ausgegeben.
  • Seite 39: Emv-Anweisungen

    Installation/Verdrahtung 1-25 Hinweise zu „Auto/Manuell“ 1. Die manuelle Steuerung erfolgt exklusiv. Wenn eine HIM oder ein Klemmenblock die manuelle Steuerung übernehmen, kann diese über kein anderes Gerät erfolgen, bis die manuelle Steuerung vom steuernden Gerät wieder freigegeben wird. 2. Wenn eine HIM über die manuelle Steuerung verfügt und vom FU entfernt wird, kehrt der FU beim erneuten Einschalten wieder in den automatischen Modus zurück.
  • Seite 40 Wichtige Anforderungen für die Einhaltung der EU-Richtlinien Die unten aufgeführten Bedingungen 1 - 6 müssen erfüllt sein, damit PowerFlex-FUs den Anforderungen von EN61800-3 entsprechen. 1. Der Standardfrequenzumrichter PowerFlex 70 muss den CE-Richtlinien entsprechen. 2. Beachten Sie vor der Installation des FU alle wichtigen Vorsichtsmaßnahmen/Warnhinweise in diesem Handbuch.
  • Seite 41 E/A Eingangskabel über einen Ferritkern (Baugrößen A, B und C Fair-Rite #2643102002 oder gleichwertig, Baugrößen D und E Fair-Rite #2643251002 oder gleichwertig). Tabelle 1.L Eingeschränkter Vertrieb in Primärumgebung für PowerFlex 70 gemäß EN61800-3 Eingeschränkter Vertrieb in Primärumgebung Maximale...
  • Seite 42 Zwei Windungen des blauen Kommunikationsoptionskabels über einen Ferritkern (Baugrößen A, B, C Fair-Rite #2643102002, Baugröße D Fair-Rite #2643251002 oder gleichwertig). Weitere Informationen zur Auswahl von 1321-Mxxx finden Sie in Publikation 1321-TD001x „1321 Reactor and Isolation Transformer Technical Data“. Tabelle 1.M Für PowerFlex 70 empfohlene Filter Klasse Klasse Artikel-...
  • Seite 43: Kapitel 2 Inbetriebnahme

    Kapitel Inbetriebnahme In diesem Kapitel wird die Inbetriebnahme des Frequenzumrichters PowerFlex 70 beschrieben. Eine kurze Beschreibung der LED- und der LCD-HIM (Bedieneinheit) finden Sie in Anhang Themen... Seite Themen... Seite Vorbereitung auf die Ausführen des FU-Inbetriebnahme S.M.A.R.T.-Starts Statusanzeigen Ausführen einer Startroutine mit Unterstützung...
  • Seite 44: Vorbereitung Auf Die Fu-Inbetriebnahme

    Inbetriebnahme Vorbereitung auf die FU-Inbetriebnahme Vor dem Einschalten des FUs ❏ 1. Stellen Sie sicher, dass sämtliche Eingänge an die korrekten Klemmen angeschlossen und gesichert sind. ❏ 2. Stellen Sie sicher, dass die anzuschließende Netzspannung innerhalb des für den FU zulässigen Bereichs liegt. ❏...
  • Seite 45: Statusanzeigen

    NET B Status des Sekundärnetzwerks (falls angeschlossen). Startroutinen Der PowerFlex 70 ist für eine schnelle und problemlose Inbetriebnahme ausgelegt. Wenn Sie über eine LCD-HIM verfügen, stehen zwei Startmethoden zur Auswahl, über die der Anwender das für die jeweilige Anwendung erforderliche Niveau auswählen kann.
  • Seite 46: Startroutine Mit Unterstützung

    Inbetriebnahme • Startroutine mit Unterstützung Diese Routine fordert Sie auf, erforderliche Informationen zur Inbetriebnahme eines FUs für die meisten Anwendungen einzugeben, z. B. Leitungs- und Motordaten, häufig angepasste Parameter und E/A. Mit Enhanced Control stehen zwei Stufen der Startroutine mit Unterstützung zur Verfügung: „Schnell“ und „Detailliert“.
  • Seite 47: Ausführen Des S.m.a.r.t.-Starts

    Für die meisten Anwendungen ist bei der Inbetriebnahme lediglich die Änderung einiger weniger Parameter erforderlich. Die LCD-HIM eines FUs der Serie PowerFlex 70 bietet die S.M.A.R.T.-Startfunktion, bei der die meisten üblicherweise geänderten Parameter angezeigt werden. Mithilfe dieser Parameter können Sie die folgenden Funktionen einstellen: S –...
  • Seite 48 Inbetriebnahme Hinweise:...
  • Seite 49: Programmierung Und Parameter

    Kapitel Programmierung und Parameter Kapitel 3 enthält eine vollständige Auflistung und Beschreibung der Parameter des PowerFlex 70. Die Parameter können über eine LED- oder LCD-HIM (Human Interface Module, Bedieneinheit) programmiert (angezeigt/bearbeitet) werden. Die Programmierung kann jedoch auch mithilfe der Software DriveExplorer™...
  • Seite 50: Numerische Parameter

    Programmierung und Parameter • Numerische Parameter Diese Parameter weisen einen einzigen numerischen Wert auf, z. B. 0,1 V. Das Beispiel auf der folgenden Seite macht deutlich, wie die Parametertypen in diesem Handbuch dargestellt werden. ➊ ➋ ➌ ➍ ➎ ➏ Name und Beschreibung des Parameters Werte...
  • Seite 51: Anordnung Der Parameter

    Informationen zu dem betreffenden Parameter zu finden sind. Anordnung der Parameter LED-HIM (Bedieneinheit) Auf der LED-HIM werden die Parameter sortiert in einer Nummernliste angezeigt. Auf die Parameter wird durch Wahl des Ebenenbuchstabens und dann einer Parameternummer zugegriffen. Wichtig: Der PowerFlex 70 mit Enhanced Control unterstützt keine LED-HIM.
  • Seite 52: Lcd-Him (Bedieneinheit)

    Möglichkeit, alle Parameter, häufig verwendete Parameter oder Diagnoseparameter anzuzeigen. Steuerungsoptionen Für den PowerFlex 70 stehen mit Standard und Enhanced Control zwei verschiedene Steuerungsoptionen zur Verfügung. FUs mit Standard Control ermöglichen V/Hz- und Sensorless Vector-Betrieb. FUs mit Enhanced Control unterstützen zusätzlich die FVC-Vektorsteuerung, die PowerFlex Safe Off-Option sowie weitere Funktionen.
  • Seite 53: Übersicht Über Die Grundparameter - Standard Control

    Programmierung und Parameter Übersicht über die Grundparameter – Standard Control Parameter 196 [Lvl ParamZugriff] auf Option 0 „Grund“ eingestellt. Ebene Gruppe Parameter Ueberwachung Betriebsdaten Ausgangsfreq Frequenzsollwert M o n i t Ausgangsstrom DC-Busspannung F i l e A Motorsteuerung Motordaten Motornennspg.
  • Seite 54: Übersicht Über Die Grundparameter - Enhanced Control

    Programmierung und Parameter Übersicht über die Grundparameter – Enhanced Control Parameter 196 [Lvl ParamZugriff] auf Option 0 „Grund“ eingestellt. Ebene Gruppe Parameter Ueberwachung Betriebsdaten Ausgangsfreq Frequenzsollwert 002 M o n i t Ausgangsstrom Wirkstrom DC-Busspannung 012 Sollmoment** F i l e A Motorsteuerung Motordaten Motornennspg.
  • Seite 55: Übersicht Über Alle Parameter - Standard Control

    Programmierung und Parameter Übersicht über alle Parameter – Standard Control Parameter 196 [Lvl ParamZugriff] auf Option 1 „Alle“ eingestellt. Ebene Gruppe Parameter Ueberwachung Betriebs- Ausgangsfreq Ausgangsspannung006 Motorpoti-Freq. daten Frequenzsollwert 002 Ausgangslstg DC-Busspannung 012 M o n i t Ausgangsstrom Ausg-Leistungsf. 008 DC-Busspeicher Wirkstrom Wert Anlg.Eing.1 016...
  • Seite 56 Programmierung und Parameter Ebene Gruppe Parameter Zusatzfunktionen Konfig. Richtungsmodus Drehricht U t i l i t y Kfg HIM- HIM-SW spei. Sollw. Man.-Ref-Start MOP-Wert speich F i l e E Motorpoti Motorpoti-Rate FU-Spei- Lvl ParamZugriff Ben.einst.speich 199 Spannungsklasse cher Reset Werkseinst Reset Anz.
  • Seite 57: Übersicht Über Alle Parameter - Enhanced Control

    Programmierung und Parameter Übersicht über alle Parameter – Enhanced Control Parameter 196 [Lvl ParamZugriff] auf Option 1 „Alle“ eingestellt. Ebene Gruppe Parameter Ueberwachung Betriebs- Ausgangsfreq Ausg-Leistungsf. 008 Ca.-Drehmoment 015 daten Frequenzsollwert Wert Anlg.Eing.1 016 M o n i t Ausgangsstrom Betriebszeit Wert Anlg.Eing.2 017 Wirkstrom...
  • Seite 58 3-10 Programmierung und Parameter Ebene Gruppe Parameter Dynam. Regelung Stopp/ DB beim Stillst. Dauer DC-Bremse 159 Busreg. Kp* Fortsetzung Brems- Stopp/Brms Mod A 155 Busreg. Ki* Busreg. Kd* Mod. Stopp/Brms Mod B 156 Busreg. Modus A Flussbremse Whl DC-Brems Lvl 157 Busreg.
  • Seite 59: Überwachungsebene (Ebene A)

    Programmierung und Parameter 3-11 Überwachungsebene (Ebene A) Parametername und -beschreibung Seite 3-2 finden Sie die Werte Symbolbeschreibungen 001 [Ausgangsfreq] Werksein- Nur Lesen stellung: Ausgangsfrequenz an T1, T2 & T3 (U, V & W) Min./Max.: –/+[Maximum Freq] Einheiten: 0,1 Hz 002 [Frequenzsollwert] Werksein- Nur Lesen stellung:...
  • Seite 60 3-12 Programmierung und Parameter Parametername und -beschreibung Seite 3-2 finden Sie die Werte Symbolbeschreibungen 011 [Motorpoti-Freq.] Werksein- Nur Lesen stellung: Wert des Signals am Motorpotentiometer. Min./Max.: –/+[Maximum Frequency] Einheiten: 0,1 Hz 012 [DC-Busspannung] Werksein- Nur Lesen stellung: Anliegende DC-Bus-Spannung. Min./Max.: 0,0/Gemäß...
  • Seite 61 Programmierung und Parameter 3-13 Parametername und -beschreibung Seite 3-2 finden Sie die Werte Symbolbeschreibungen 026 [Nennleistung kW] Werksein- Nur Lesen stellung: FU-Nennleistung. Min./Max.: 0,37/15,0 kW 0,00/300,00 kW Einheiten: 0,01 kW 027 [Nennspannung V] Werksein- Nur Lesen stellung: Die Ausgangsspannungsklasse des FUs (208, 240, 400 usw.).
  • Seite 62: Motorsteuerungsebene (Ebene B)

    3-14 Programmierung und Parameter Motorsteuerungsebene (Ebene B) Parametername und -beschreibung Seite 3-2 finden Sie die Werte Symbolbeschreibungen 040 [Motortyp] Werksein- „Induktion“ stellung: Eingestellt auf den Typ des Optionen: „Induktion“ angeschlossenen Motors. „Sync/Reluk“ „Synchron PM“ 041 [Motornennspg.] Werksein- Gemäß FU-Nennwert stellung: Eingestellt auf die Nennspannung des Min./Max.: 0,0/[Nennspannung V]...
  • Seite 63 Programmierung und Parameter 3-15 Parametername und -beschreibung Seite 3-2 finden Sie die Werte Symbolbeschreibungen [Motor-ÜL-Modus] E C v3 Bei „0“ wird P219, [Therm Belast FU], beim Zurücksetzen oder Aus- und Einschalten des Frequenzumrichters auf null gesetzt. Bei „1“ wird der Wert beibehalten.
  • Seite 64 3-16 Programmierung und Parameter Parametername und -beschreibung Seite 3-2 finden Sie die Werte Symbolbeschreibungen 056 [Kompensation] Aktiviert/deaktiviert Korrekturoptionen. 1 = Aktiviert 0 = Deaktiviert x = Reserviert Halbbyte 4 Halbbyte 3 Halbbyte 2 Halbbyte 1 Bitnr. # Werkseinstellungen der Bitwerte Enhanced firmware 1.001 und später.
  • Seite 65 Programmierung und Parameter 3-17 Parametername und -beschreibung Seite 3-2 finden Sie die Werte Symbolbeschreibungen 061 [Autotune] Werksein- „Berechnen“ stellung: Bietet eine manuelle bzw. automatische Methode zum Einstellen von [IR-Spgsabfall] Optionen: „Bereit“ und [Magn.stromvorg.], die die Leistung der „Stat-Tuning“ sensorlosen Vektorsteuerung betreffen. Nur „Dreh-Tuning“...
  • Seite 66 3-18 Programmierung und Parameter Parametername und -beschreibung Seite 3-2 finden Sie die Werte Symbolbeschreibungen [Autotune-Mom.] Werksein- 50.0% E C v2 stellung: Legt das für den Motor während des Magnetisierungsstroms und den Min./Max.: 0.0/150.0% Trägheitstest beim Autotuning geltende Einheiten: 0.1% Motordrehmoment fest. [Traegh.
  • Seite 67 Programmierung und Parameter 3-19 Parametername und -beschreibung Seite 3-2 finden Sie die Werte Symbolbeschreibungen [Pos M-Begr.] Werksein- 200.0% E C v2 stellung: Definiert die Drehmomentbegrenzung für den positiven Drehmoment-Sollwert. Der Min./Max.: 0.0/800.0% Sollwert darf diesen Wert nicht übersteigen. Einheiten: 0.1% [Neg M-Begr.] Werksein- –200.0%...
  • Seite 68 3-20 Programmierung und Parameter Parametername und -beschreibung Seite 3-2 finden Sie die Werte Symbolbeschreibungen [Encodertyp] Werksein- „Quadratur“ E C v2 stellung: Wählt den Encoder-Typ; Einzelkanal oder Quadratur aus. Mithilfe der Optionen 1 und 3 Optionen: „Quadratur“ wird ein Encoder-Signalverlust (bei der „Quad Pruef.“...
  • Seite 69: Solldrehzahl-Ebene (Ebene C)

    Programmierung und Parameter 3-21 Solldrehzahl-Ebene (Ebene C) Parametername und -beschreibung Seite 3-2 finden Sie die Werte Symbolbeschreibungen [Drehzahlmodus] Werksein- „Off.Regelkr.“ Standard stellung: Legt die Methode zur Drehzahlregelung fest. Optionen: „Off.Regelkr.“ „Schlupfkomp.“ „PI-Regler“ [Drehzahlmodus] Werksein- „Off.Regelkr.“ stellung: Wählt die Quelle für die Rückführung der Motordrehzahl.
  • Seite 70 3-22 Programmierung und Parameter Parametername und -beschreibung Seite 3-2 finden Sie die Werte Symbolbeschreibungen 083 [Drehzahlgrenze] Werksein- 10,0 Hz stellung: Legt die inkrementelle Menge der Ausgangsfrequenz fest (oberhalb [Max. Min./Max.: 0,0/20,0 Hz Drehzahl]), die für Funktionen wie die Einheiten: 0,1 Hz Schlupfkompensation zulässig ist.
  • Seite 71 Programmierung und Parameter 3-23 Parametername und -beschreibung Seite 3-2 finden Sie die Werte Symbolbeschreibungen [Drehzahlmodus] Werksein- „n-Regler“ E C v2 stellung: Wählt die Quelle des Drehmomentsollwerts aus. Optionen: „Nulldrehm.“ „n-Regler“ „Nulldrehm.“ (0) – Drehmomentsollwert „M-Regler“ = 0. „M / n Min.“ „n-Regler“...
  • Seite 72 3-24 Programmierung und Parameter Parametername und -beschreibung Seite 3-2 finden Sie die Werte Symbolbeschreibungen 090 [Wahl Solldrehz.A] Werksein- „Anlg.Eing. 2“ stellung: Wählt die Quelle des Drehzahlsollwerts für den FU, sofern [Wahl Solldrehz.B] Optionen: „Anlg.Eing. 1“ oder [Festfrequenz 1 - 7] ausgewählt „Anlg.Eing.
  • Seite 73 Programmierung und Parameter 3-25 Parametername und -beschreibung Seite 3-2 finden Sie die Werte Symbolbeschreibungen 096 [Wahl TB Man Soll] Werksein- „Anlg.Eing. 1“ stellung: Legt die Quelle des manuellen Drehzahlsollwerts fest, wenn ein Optionen: „Anlg.Eing. 1“ digitaler Eingang für „Auto/Manuell“ „Anlg.Eing. 2” konfiguriert ist.
  • Seite 74 3-26 Programmierung und Parameter Parametername und -beschreibung Seite 3-2 finden Sie die Werte Symbolbeschreibungen [Trimm % Sollw.] Werksein- 0.00% stellung: Addiert oder subtrahiert einen Prozentsatz des maximalen Min./Max.: –/+200.00% Drehzahl-Sollwerts. Abhängig von der Einheiten: 0.01% Einstellung von [Trimm Ausg. Wahl], Parameter 118.
  • Seite 75 Programmierung und Parameter 3-27 Parametername und -beschreibung Seite 3-2 finden Sie die Werte Symbolbeschreibungen Wichtig: Mit den Parametern in der Schlupfkompensations-Gruppe wird der Schlupfkompensationsregler aktiviert und fein abgestimmt. Damit der Schlumpkompensationsregler den FU-Betrieb steuern kann, muss Parameter 080 auf 1 „Schlupfkomp.“ eingestellt werden. 121 [Nennschlupf] Werksein- Gemäß...
  • Seite 76 3-28 Programmierung und Parameter Parametername und -beschreibung Seite 3-2 finden Sie die Werte Symbolbeschreibungen Wichtig: Mit den Parametern in der PI-Regler-Gruppe wird der PI-Regelkreis aktiviert und fein abgestimmt. Damit der PI-Regelkreis den FU-Betrieb steuern kann, muss Parameter Standard 080 auf 2 „PI-Regler“ eingestellt werden. 124 [PI-Konfiguration] Stellt die Konfiguration des PI-Reglers ein.
  • Seite 77 Programmierung und Parameter 3-29 Parametername und -beschreibung Seite 3-2 finden Sie die Werte Symbolbeschreibungen 128 [PI-Istw.Auswahl] Werksein- „Anlg.Eing. 2“ stellung: Wählt die Quelle des PI-Istwerts aus. Siehe Optionen: [PI-Sollw.Auswahl]. 129 [PI-Integralzeit] Werksein- 2,00 s stellung: Benötigte Zeit, bis die integrale Komponente 100 % von [PI-Fehler-Anz.] Min./Max.: 0,00/100,00 s...
  • Seite 78 3-30 Programmierung und Parameter Parametername und -beschreibung Seite 3-2 finden Sie die Werte Symbolbeschreibungen 135 [PI-Sollw.-Anz.] Werksein- Nur Lesen stellung: Aktueller Wert des PI-Sollwertsignals. Min./Max.: –/+100.00% Einheiten: 0.01% 136 [PI-Istw.-Anz.] Werksein- Nur Lesen stellung: Aktueller Wert des PI-Istwertsignals. Min./Max.: –/+100.00% Einheiten: 0.01% 137 [PI-Fehler-Anz.]...
  • Seite 79 Programmierung und Parameter 3-31 Parametername und -beschreibung Seite 3-2 finden Sie die Werte Symbolbeschreibungen [Kp n-Regler] Werksein- E C v2 stellung: Steuert die integrale Fehlerverstärkung des Drehzahlreglers. Der FU passt Min./Max.: 0.0/4000.0 [Ki n-Regler] automatisch an, wenn ein Einheiten: Wert ungleich null für [Bandbr. n-Regl.] eingegeben oder ein Autotune durchgeführt wird.
  • Seite 80 3-32 Programmierung und Parameter Parametername und -beschreibung Seite 3-2 finden Sie die Werte Symbolbeschreibungen [Bandbr. n-Regl.] Werksein- 0,0 rad/s E C v2 stellung: Legt die Bandbreite der Drehzahlschleife fest und bestimmt das Min./Max.: 0,0/250,0 rad/s dynamische Verhalten der Einheiten: 0,1 rad/s Drehzahlschleife.
  • Seite 81: Dynamische Regelungs-Ebene (Ebene D)

    Programmierung und Parameter 3-33 Dynamische Regelungs-Ebene (Ebene D) Parametername und -beschreibung Seite 3-2 finden Sie die Werte Symbolbeschreibungen [Beschl-Zeit 1] Werksein- 10,0 s [Beschl-Zeit 2] stellung: 10,0 s Definiert die Zeit, die der FU für die Beschleunigung auf sämtliche Min./Max.: 0,0/3600,0 s Frequenzen benötigt.
  • Seite 82 3-34 Programmierung und Parameter Parametername und -beschreibung Seite 3-2 finden Sie die Werte Symbolbeschreibungen 151 [Taktfrequenz] Werksein- 4 kHz stellung: Legt die Trägerfrequenz des PWM-Ausgangs fest. Bei höheren Min./Max.: 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10 kHz Trägerfrequenzen kann es zu einer 2, 4, 8, 12 kHz Minderung der FU-Nennwerte kommen.
  • Seite 83 Programmierung und Parameter 3-35 Parametername und -beschreibung Seite 3-2 finden Sie die Werte Symbolbeschreibungen [DB beim Stillst.] Werksein- „AUS“ stellung: Aktiviert/deaktiviert den Betrieb der Dynamikbremse. Optionen: „AUS“ „Freigbe“ Deaktiviert = DB wird nur bei laufendem FU betrieben. Aktiviert = DB wird bei jedem Anlegen der Stromzufuhr an den FU betrieben.
  • Seite 84 3-36 Programmierung und Parameter Parametername und -beschreibung Seite 3-2 finden Sie die Werte Symbolbeschreibungen 158 [Level DC-Bremse] Werksein- [Nennstrom A] stellung: Definiert die Stromstärke der 0/[Nennstrom A] × 1,5 DC-Bremse, die in den Motor gespeist Min./Max.: wird, wenn der Stopp-Modus (Gleichung ergibt den „DC-Bremse“...
  • Seite 85 Programmierung und Parameter 3-37 Parametername und -beschreibung Seite 3-2 finden Sie die Werte Symbolbeschreibungen [Busreg. Modus A] Werksein- „Freq anpass“ [Busreg. Modus B] stellung: „Bd. Freq. 1“ Aktiver Busreglermodus. Die Optionen: „AUS“ Auswahlmöglichkeiten umfassen „Freq anpass“ Dynamikbremse, Frequenzanpassung „Dyn. Bremse“ oder beides.
  • Seite 86 3-38 Programmierung und Parameter Parametername und -beschreibung Seite 3-2 finden Sie die Werte Symbolbeschreibungen 163 [DB-Widerst. Typ] Werksein- „Intern. Wdst“ stellung: „Kein“ Wählt aus, ob der interne oder ein externer DB-Widerstand verwendet wird. Optionen: „Intern. Wdst“ Wenn am FU ein dynamischer „Extern.
  • Seite 87 Programmierung und Parameter 3-39 Parametername und -beschreibung Seite 3-2 finden Sie die Werte Symbolbeschreibungen [Startverzoeg.] Werksein- 0,0 s stellung: Definiert die programmierte Verzögerungszeit in Sekunden, bevor Min./Max.: 0,0/30,0 s nach dem Einschalten ein Startbefehl Einheiten: 0,1 s akzeptiert wird. Werksein- „AUS“...
  • Seite 88: Parametername Und -Beschreibung

    3-40 Programmierung und Parameter Parametername und -beschreibung Seite 3-2 finden Sie die Werte Symbolbeschreibungen [Schlaf/Wach-Mod.] Werksein- „AUS“ E C v2 stellung: Aktiviert/deaktiviert die Schlaf-/ Wach-Funktion. Wichtig: Wenn diese Optionen: „AUS“ Funktion aktiviert ist, müssen die „Direkt“ (Freigabe) folgenden Bedingungen erfüllt werden: „Invert“...
  • Seite 89 Programmierung und Parameter 3-41 Parametername und -beschreibung Seite 3-2 finden Sie die Werte Symbolbeschreibungen [Schlaf/Wach-Ref.] Werksein- „Anlg.Eing. 2“ E C v2 stellung: Wählt die Quelle des Eingangs zur Steuerung der Schlaf-/Wach-Funktion Optionen: „Anlg.Eing. 1“ aus. „Anlg.Eing. 2“ [Wach-Grenze] Werksein- 6,000 mA, 6,000 V E C v2 stellung: Definiert den analogen Eingangspegel,...
  • Seite 90 3-42 Programmierung und Parameter Parametername und -beschreibung Seite 3-2 finden Sie die Werte Symbolbeschreibungen [Edst.Warn.Lvl.] Werksein- 3,0 A E C v2 stellung: Legt den Level fest, bei dem ein Fehler durch eine Erdungswarnung Min./Max.: 1,0/5,0 A ausgegeben wird. Mit [Konfig. Alarm 1] Einheiten: 0,1 A konfigurieren.
  • Seite 91: Zusatzfunktionsebene (Ebene E)

    Programmierung und Parameter 3-43 Zusatzfunktionsebene (Ebene E) Parametername und -beschreibung Seite 3-2 finden Sie die Werte Symbolbeschreibungen 190 [Richtungsmodus] Werksein- „Unipolar“ stellung: Wählt die Methode für das Ändern der FU-Richtung aus. Optionen: „Unipolar“ „Bipolar“ Modus Richtungsänderung „Rueckw deak“ Unipolar FU-Logik Bipolar Vorzeichen des Sollwerts Rueckw deak...
  • Seite 92 3-44 Programmierung und Parameter Parametername und -beschreibung Seite 3-2 finden Sie die Werte Symbolbeschreibungen 194 [MOP-Wert speich] Aktiviert/deaktiviert die Funktion, die die aktuelle Motorpoti-Frequenz beim Ausschalten oder beim Stoppen speichert. 1 = Speichern 0 = Nicht speichern x = Reserviert Halbbyte 4 Halbbyte 3 Halbbyte 2...
  • Seite 93 Programmierung und Parameter 3-45 Parametername und -beschreibung Seite 3-2 finden Sie die Werte Symbolbeschreibungen Werksein- „Nicht gwhlt“ 201 [Sprache] stellung: Wählt die Anzeigesprache für die Optionen: „Nicht gwhlt“ Verwendung einer LCD-HIM aus. Dieser „Englisch“ Parameter kann nicht für eine LED-HIM „Französich“...
  • Seite 94: Nur Lesen

    3-46 Programmierung und Parameter Parametername und -beschreibung Seite 3-2 finden Sie die Werte Symbolbeschreibungen [KfgDynBen. einst] E C v2 Wählt den Anwendersatz aus, wenn [KfgDynBen. einst] = xxx xx11. 1 = Aktiviert 0 = Deaktiviert x = Reserviert Halbbyte 4 Halbbyte 3 Halbbyte 2 Halbbyte 1...
  • Seite 95 Programmierung und Parameter 3-47 Parametername und -beschreibung Seite 3-2 finden Sie die Werte Symbolbeschreibungen Nur Lesen 209 [Drive Status 1] Aktuelle Betriebsbedingung des FU. 1 = Bedingung wahr 0 = Bedingung falsch x = Reserviert Halbbyte 4 Halbbyte 3 Halbbyte 2 Halbbyte 1 Bitnr.
  • Seite 96 3-48 Programmierung und Parameter Parametername und -beschreibung Seite 3-2 finden Sie die Werte Symbolbeschreibungen 212 [Geraetealarm 2] Nur Lesen Derzeit im FU vorhandene Alarmzustände. 1 =Bedingung wahr 0 = Bedingung falsch x = Reserviert Halbbyte 4 Halbbyte 3 Halbbyte 2 Halbbyte 1 Bitnr.
  • Seite 97 Programmierung und Parameter 3-49 Parametername und -beschreibung Seite 3-2 finden Sie die Werte Symbolbeschreibungen Werksein- Nur Lesen 215 [Letzt.Halt-Quell] stellung: Zeigt die Quelle an, die die letzte Stoppabfolge ausgelöst hat. Diese wird Optionen: 0 „Netzausfall“ bei der nächsten Startabfolge gelöscht „DPI-Anschl 1“...
  • Seite 98 3-50 Programmierung und Parameter Parametername und -beschreibung Seite 3-2 finden Sie die Werte Symbolbeschreibungen 219 [Therm Belast FU] Werksein- Nur Lesen stellung: Angesammelter Prozentsatz der FU-Überlast. Wenn der FU dauerhaft über Min./Max.: 0.0/100,0% 100 % der Nennlast betrieben wird, wird Einheiten: 0.1% dieser Wert auf 100 % gesteigert.
  • Seite 99 Programmierung und Parameter 3-51 Parametername und -beschreibung Seite 3-2 finden Sie die Werte Symbolbeschreibungen Werksein- Nur Lesen 224 [Stoerung Freq] stellung: Erfasst und zeigt die Ausgangsdrehzahl des FU zum Zeitpunkt der letzten Min./Max.: 0,0/+[Maximalfrequenz] Störung an. Einheiten: 0,1 Hz 225 [Stoerung A] Werksein- Nur Lesen stellung:...
  • Seite 100 3-52 Programmierung und Parameter Parametername und -beschreibung Seite 3-2 finden Sie die Werte Symbolbeschreibungen 230 [Alarm 2 @ Stoer] Nur Lesen Erfasst und zeigt [Geraetealarm 2] zum Zeitpunkt der letzten Störung an. 1 =Bedingung wahr 0 = Bedingung falsch x = Reserviert Halbbyte 4 Halbbyte 3 Halbbyte 2...
  • Seite 101 Programmierung und Parameter 3-53 Parametername und -beschreibung Seite 3-2 finden Sie die Werte Symbolbeschreibungen Werksein- „Bereit“ 240 [Stoerungsquitt.] stellung: Setzt eine Störung zurück und löscht die Fehlerwarteschlange. Optionen: „Bereit“ „Fehlerquitt“ „Stoerq Wrtsl“ 241 [Stoerquitt-Mod.] Werksein- „Freigbe“ stellung: Aktiviert/deaktiviert den Versuch beliebiger Quellen, Störungen Optionen: „AUS“...
  • Seite 102 3-54 Programmierung und Parameter Parametername und -beschreibung Seite 3-2 finden Sie die Werte Symbolbeschreibungen [Zeit Stoerung 1] Werksein- Nur Lesen [Zeit Stoerung 2] stellung: [Zeit Stoerung 3] Min./Max.: 0,0000/429496,7295 Std. [Zeit Stoerung 4] Einheiten: 0,0001 Std. Der Zeitraum zwischen dem ersten Einschalten des FU und dem Auftreten des zugeordneten auslösenden Fehlers.
  • Seite 103: Kommunikations-Ebene (Ebene H)

    Programmierung und Parameter 3-55 Kommunikations-Ebene (Ebene H) Parametername und -beschreibung Seite 3-2 finden Sie die Werte Symbolbeschreibungen 270 [DPI-Datenrate] Werksein- „125 kbit/s“ stellung: Legt die Baudrate für mit dem FU verbundene Peripheriegeräte fest. Wenn Optionen: „125 kbit/s“ Sie diesen Wert ändern, muss der FU „500 kbit/s“...
  • Seite 104 3-56 Programmierung und Parameter Parametername und -beschreibung Seite 3-2 finden Sie die Werte Symbolbeschreibungen [Wahl DPI-Anschl] Werksein- „Nicht verw.“ stellung: Wählt aus, welcher Anschlusssollwert in Optionen: „Nicht verw.“ [Wert DPI-Anschl] angezeigt wird. „DPI-Anschl 1“ „DPI-Anschl 2“ „DPI-Anschl 3“ „reserviert“ „DPI-Anschl 5“ Werksein- Nur Lesen [Wert DPI-Anschl]...
  • Seite 105 Programmierung und Parameter 3-57 Parametername und -beschreibung Seite 3-2 finden Sie die Werte Symbolbeschreibungen 284 [Motorpoti-Maske] Siehe [Logikmaske]. Steuert, welche Adapter Motorpoti-Befehle an den FU ausgeben können. 285 [Exklusivmaske] Siehe [Logikmaske]. Steuert, welche Adapter die alleinige Steuerung über die FU-Logikbefehle (mit Ausnahme von Stopp) übernehmen dürfen.
  • Seite 106 3-58 Programmierung und Parameter Parametername und -beschreibung Seite 3-2 finden Sie die Werte Symbolbeschreibungen 297 [Exklusivzugriff] Siehe [Zugr Stoppbefehl]. Adapter, der die alleinige Steuerung über alle FU-Logikfunktionen angefordert hat. Wenn sich ein Adapter in einer lokalen Sperre befindet, werden alle anderen Funktionen (mit Ausnahme von Stopp) bei allen anderen Andaptern gesperrt und haben keine Funktion mehr.
  • Seite 107 Programmierung und Parameter 3-59 Parametername und -beschreibung Seite 3-2 finden Sie die Werte Symbolbeschreibungen [Port-Mask. aktiv] E C v2 Aktiver Status für die Anschlusskommunikation. 1 = Nicht maskiert 0 = Maskiert x = Reserviert Halbbyte 4 Halbbyte 3 Halbbyte 2 Halbbyte 1 Bitnr.
  • Seite 108: Eingänge & Ausgänge-Ebene (Ebene J)

    3-60 Programmierung und Parameter Eingänge & Ausgänge-Ebene (Ebene J) Parametername und -beschreibung Seite 3-2 finden Sie die Werte Symbolbeschreibungen 320 [Kfg Anlg. Eing.] Wählt den Modus für die Analogeingänge aus. 1 = Strom 0 = Spannung x = Reserviert Halbbyte 4 Halbbyte 3 Halbbyte 2 Halbbyte 1...
  • Seite 109 Programmierung und Parameter 3-61 Parametername und -beschreibung Seite 3-2 finden Sie die Werte Symbolbeschreibungen [Anlg. Ausg. Konf] Wählt den Modus für die Analogausgänge aus. 1 = Strom 0 = Spannung x = Reserviert Halbbyte 4 Halbbyte 3 Halbbyte 2 Halbbyte 1 Bitnr.
  • Seite 110 3-62 Programmierung und Parameter Parametername und -beschreibung Seite 3-2 finden Sie die Werte Symbolbeschreibungen 343 [Anlg. Ausg. 1 OG] Werksein- 10,00 V stellung: Legt den Wert des Analogausgangs fest, wenn die Quelle den Maximalwert aufweist. Min./ 0,00/10,00 V Max.: 0,00/20,00 mA Einheiten: 0,01 V 0,01 mA...
  • Seite 111 Programmierung und Parameter 3-63 Parametername und -beschreibung Seite 3-2 finden Sie die Werte Symbolbeschreibungen [Wahl Dig.Eing.1] Werksein- „Stop – FQ“ [Wahl Dig.Eing.2] stellung: „Start“ [Wahl Dig.Eing.3] „Auto/Manuell“ [Wahl Dig.Eing.4] „Drehz.wahl 1“ [Wahl Dig.Eing.5] „Drehz.wahl 2“ [Wahl Dig.Eing.6] „Drehz.wahl 3“ Wählt die Funktion für die digitalen Eingänge aus. „Nicht verw.“...
  • Seite 112: Parametername Und -Beschreibung

    3-64 Programmierung und Parameter Parametername und -beschreibung Seite 3-2 finden Sie die Werte Symbolbeschreibungen [FrgDynBen. einst] Bietet Daten für die logischen Vorgänge, die mit den digitalen Eingängen ausgeführt werden, wenn Parameter 056 auf die Option 9 „DigEinDatLog“ gesetzt ist. 1 = Logisch 1 0 = Logisch 0 x = Reserviert Halbbyte 4...
  • Seite 113 Programmierung und Parameter 3-65 Parametername und -beschreibung Seite 3-2 finden Sie die Werte Symbolbeschreibungen [Wahl Dig.Ausg. 1] Werksein- „Fehler“ [Wahl Dig.Ausg. 2] stellung: „Start“ Wählt den FU-Status aus, der ein (CRx) Optionen: „Fehler“ Ausgangsrelais erregt. „Alarm“ „Bereit“ „Start“ Jedes als "Fehler" oder "Alarm" „Vorwaerts“...
  • Seite 114 3-66 Programmierung und Parameter Parametername und -beschreibung Seite 3-2 finden Sie die Werte Symbolbeschreibungen [Dig. Ausg. 1 AUS] Werksein- 0,0 s [Dig. Ausg. 2 AUS] stellung: 0,0 s Legt die „Ausschaltv“-Zeit für die digitalen Min./ 0,0/600,0 s Ausgänge fest. Hierbei handelt es sich um Max.: den Zeitraum zwischen dem Verschwinden Einheiten:...
  • Seite 115: Anwendungs-Ebene (Ebene K)

    Programmierung und Parameter 3-67 Anwendungs-Ebene (Ebene K) Name und Beschreibung des Parameters Seite 3-2 finden Sie die Werte Symbolbeschreibungen [LWL-Steuerung] E C v3 Steuert die Funktionen für Sync. und Verf. 1 = Aktiviert 0 = Deaktiviert x = Reserviert Halbbyte 4 Halbbyte 3 Halbbyte 2 Halbbyte 1...
  • Seite 116: Liste Der Parameter - Nach Namen

    3-68 Programmierung und Parameter Liste der Parameter – nach Namen Parametername Nummer Gruppe Seite Parametername Nummer Gruppe Seite Beschl-Maske Masken & Zugrbtg 3-56 Dig.Ausg. Status Diagnosen 3-49 Zugr Beschl-Zeit Masken & Zugrbtg 3-57 Lvl Dig. Ausg. x 381, 385 Digitale Ausg. 3-65 Beschl-Zeit x 140, 141 Rampen-Einst.
  • Seite 117 Programmierung und Parameter 3-69 Parametername Nummer Gruppe Seite Parametername Nummer Gruppe Seite Flieg-StartVerst Neustart-Modi 3-39 PI-Bandbr.Filter PI-Regler 3-30 Edst.Warn.Lvl. Neustart-Modi 3-42 PI-Konfiguration PI-Regler 3-28 HighRes Ref Datalinks 3-58 PI-Regelung PI-Regler 3-28 Traegh.-Autotun Momentattribute 3-18 PI-Diff.zeit PI-Regler 3-30 IR-Spgsabfall Momentattribute 3-17 PI-Fehler-Anz.
  • Seite 118 3-70 Programmierung und Parameter Parametername Nummer Gruppe Seite Drehz-Sollw x OG 91, 94 Drehz.-Sollw. 3-24 Drehz-Sollw x UG 92, 95 Drehz.-Sollw. 3-24 Wahl Solldrehz. x 90, 93 Drehz.-Sollw. 3-24 Drehz.-Sollw. Betriebsdaten 3-12 Drehz-Sollw-Quel Diagnosen 3-48 Drehzahlmodus Drhz.Modus&Grnz. 3-23 Autostart Neustart-Modi 3-39 Start-Verhind.
  • Seite 119: Kapitel 4 Fehlersuche

    Kapitel Fehlersuche Kapitel 4 enthält Informationen, die Ihnen bei der Fehlersuche am PowerFlex 70 helfen sollen. Außerdem finden Sie hier eine Auflistung und Beschreibung der verschiedenen Fehler (und der möglichen Abhilfemaßnahmen, sofern zutreffend) und Alarmzustände. Themen... Seite Fehler und Alarmzustände Gerätestatus...
  • Seite 120: Gerätestatus

    Fehlersuche Gerätestatus Der Zustand des FUs wird ständig überwacht. Jede Änderung wird über die LEDs und/oder an der HIM (falls vorhanden) angezeigt. LED-Anzeigen Seite 2-3 finden Sie Informationen zu den LED-Statusanzeigen. HIM-Anzeige Auch an den LCD- und LED-Bedieneinheiten lassen sich Fehler oder Alarmzustände ablesen.
  • Seite 121: Manuelles Löschen Von Fehlern

    Fehlersuche Manuelles Löschen von Fehlern Schritt Tasten 1. Drücken Sie die Esc-Taste, um den Fehler zu bestätigen. Die Fehlerinformationen werden ausgeblendet, so dass die HIM wiederverwendet werden kann. 2. Untersuchen Sie den Zustand, der den Fehler verursacht hat. Der Fehler kann erst gelöscht werden, wenn die Ursache behoben ist.
  • Seite 122: Beschreibung

    Fehlersuche Fehler Beschreibung Maßnahme ➂ Verzög.-Inhibit Der FU verhindert eine 1. Prüfen, ob sich die angeforderte Verzögerung, da er Eingangsspannung innerhalb versucht, die Busspannung zu des für den FU festgelegten begrenzen. Bereichs befindet. 2. Prüfen, ob für die Masseimpedanz des Systems ordnungsgemäße Erdungsmethoden angewandt wurden.
  • Seite 123 Fehlersuche Fehler Beschreibung Maßnahme ➀ HW-Ueberstrom Der FU-Ausgangsstrom hat die Programmierung prüfen. Auf Hardwarestrombegrenzung übermäßige Belastung, falsche überschritten. DC-Boosteinstellung, zu hoch eingestellte Spannung für DC-Bremse oder andere Ursachen für Überstrom prüfen. ➁ Inkpt.HStP-LstP Die auf der Leistungsplatine Dateien mit kompatiblen gespeicherten Informationen zu Informationen in den FU laden.
  • Seite 124 Fehlersuche Fehler Beschreibung Maßnahme ➀ Ueberspannung Die DC-Busspannung hat den Die Netzleitung auf hohe Höchstwert überschritten. Leiterspannung oder Übergangszustände prüfen. Überhöhte Busspannung kann auch auf eine Motorrückkopplung zurückzuführen sein. Verzögerungszeit verlängern oder optionale dynamische Bremse installieren. ➁ Param.pruefsumm 100 Die von der Platine gelesene 1.
  • Seite 125 Fehlersuche Fehler Beschreibung Maßnahme ➀ Netzstoerung Die DC-Busspannung lag länger Eine Überprüfung auf niedrige als laut [Netzausfallzeit] unter Netzspannung oder ➂ 85 % des Nennwerts. Aktivieren/ Spannungsunterbrechungen Deaktivieren mit [Kfg Stoerung 1] durchführen. Seite 3-52. Prfsum1 LstP Die aus dem EEPROM Fehler löschen oder FU aus- und abgerufene Prüfsumme stimmt wieder einschalten.
  • Seite 126: Löschen Von Alarmzuständen

    Fehlersuche Tabelle 4.B Liste der Fehler Fehler Fehler Fehler Hilfseingang Erdschluss U Ueberlast Netzstoerung Erdschluss V AutoTune Abbr. Unterspg Erdschluss W 81-85 Verl. DPI-Ansl 1-5 Ueberspannung Kurzschluss UV Ixo-SpnngBereich Motorüberlast Kurzschluss UW Encoder-Verlust Kuehlk.uebertemp Kurzschluss VW Param.pruefsumm Transist.uebtemp ParamWerkseinst. Ben.einst.1 Prfs HW-Ueberstrom FU am Netz Ben.einst.2 Prfs...
  • Seite 127 Fehlersuche Alarm Beschreibung ➁ DigEin KonfliktA 17 Zwischen den Funktionen an den Digitaleingängen ist ein Konflikt aufgetreten. Mit einer „ “ gekennzeichnete Kombinationen lösen einen Alarm aus. Tipp- Bschl2/ Tipp Tipp Vor/ Vrzg2 Beschl 2 Verzoeg 2 trieb rueckw Rueck Bschl2/ Vrzg2 Beschl 2...
  • Seite 128 4-10 Fehlersuche Alarm Beschreibung ➁ Blstrm-Soll aBer 26 Der berechnete oder gemessene Blindstrom liegt außerhalb des zulässigen Bereichs. Überprüfen Sie die Motordaten, und wiederholen Sie die Motortests. ➀ Der Erdstrom hat den unter [Edst.Warn.Lvl.] eingestellten Wert Erdst.Warn. überschritten. E C v2 ➀...
  • Seite 129 Fehlersuche 4-11 Alarm Beschreibung Tritt auf, wenn: Man.SW-Konflt • „Auto/Manuell“ (Standardwert) für Parameter 363, [Wahl Dig.Eing. 3], eingestellt ist. • Parameter 96, [Wahl TB Man Soll], neu programmiert wurde. Es kann kein anderer Gebrauch des ausgewählten Analogeingangs programmiert werden. Beispiel: Wenn [Wahl TB Man Soll] zu „Anlg.Eing. 2“ umprogrammiert wird, müssen alle für „Anlg.Eing.
  • Seite 130: Testpunktcodes Und Funktionen

    4-12 Fehlersuche Testpunktcodes und Funktionen In [Testpunkt x Wahl] Funktion, deren Wert in ausgewählter Code [Testpunktx Daten] angezeigt wird DPI-Fehlerstatus Kühlkörpertemperatur Aktive Strombegrenzung Aktive Taktfrequenz Zähler MWh Zähler Betriebszeit Zähler Einschaltzeit Zähler Einschaltvorgänge Zähler MWh, Rest Zähler MWh, Restwerteinheit 11-99 Für werkseitige Verwendung vorgesehen Verwenden Sie folgende Gleichu...
  • Seite 131: Häufig Auftretende Symptome Und Abhilfemaßnahmen

    Fehlersuche 4-13 Häufig auftretende Symptome und Abhilfemaßnahmen FU startet nicht, wenn die Start- oder Betriebseingänge an der Klemmenleiste angeschlossen sind. Ursache Anzeige Abhilfemaßnahme Fehler des FU Rot blinkende Fehler löschen. Statuslampe • Stopp-Taste drücken • Stromzufuhr aus- und wieder einschalten •...
  • Seite 132 4-14 Fehlersuche FU reagiert nicht auf Solldrehzahländerungen. Ursache Anzeige Abhilfemaßnahme Die Sollwertquelle sendet keinen 1. Wenn als Quelle ein Analogeingang dient, Wert. Statuszeile Verdrahtung überprüfen und mittels eines auf der Messgeräts überprüfen, ob Signal LCD-HIM vorhanden ist. zeigt „Drehz. 2. [Frequenzsollwert] auf korrekte Quelle err.“, und der überprüfen.
  • Seite 133 Fehlersuche 4-15 Betrieb des Motors ist instabil. Ursache Anzeige Abhilfemaßnahme Es wurden falsche Motordaten Keine 1. Nennwertangaben vom Motortypenschild eingegeben, oder es wird kein korrekt eingeben. Autotuning durchgeführt. 2. Autotuning-Verfahren „Stat-Tuning“ oder „Dreh-Tuning“ durchführen. (Parameter Nr. 061, Seite 3-17) FU führt keine Umkehr der Motorlaufrichtung aus. Ursache Anzeige Abhilfemaßnahme...
  • Seite 134 4-16 Fehlersuche Hinweise:...
  • Seite 135: Zusätzliche Informationen Zum Fu

    Anhang Zusätzliche Informationen zum FU Themen... Seite Technische Daten Kommunikationskonfigurationen Abmessungen Ausgangsgeräte A-16 Nennwerte für FU-Sicherungen und A-16 Leistungsschalter Technische Daten Kategorie Spezifikation Schutz Frequenzumrichter 200 – 208 V 240 V 380/400 480 V 600 V 690 V Überspannungsauslösung am 247 VAC 285 VAC 475 VAC 570 VAC 690 VAC AC-Eingang:...
  • Seite 136 ✔ ✔ ✔ TÜV-Zulassung nach EN 954-1, Kategorie 3, für Nennspannung 600 V bei PowerFlex 70 Enhanced Control mit DriveGuard Safe-Off-Option. Der Frequenzumrichter wurde außerdem in Übereinstimmung mit den betreffenden Abschnitten der folgenden Spezifikationen entwickelt: NFPA 70 – US National Electrical Code NEMA ICS 3.1 –...
  • Seite 137 Zusätzliche Informationen zum FU Kategorie Spezifikation Elektrische Spannungstoleranz: –10 % des Minimums, +10 % des Maximums. Den Daten gesamten Leistungs- und Betriebsbereich finden Sie auf Seite C-15. Frequenztoleranz: 47 – 63 Hz Eingangsphasen: Dreiphasen-Eingang für gesamten Nennstrom bei allen FUs. Einphasen-Betrieb für 50 % des Nennstroms.
  • Seite 138 Zusätzliche Informationen zum FU Kategorie Spezifikation Steuerung Frequenzsteuerung – Drehzahlregelung mit Schlupfkompensation (V/Hz-Modus) (Fortsetzung) 0,5 % der Nenndrehzahl im Drehzahlbereich 40:1 Betriebsbereich 40:1 Bandbreite 10 rad/s mit Schlupfkompensation (Sensorless Vector-Modus) 0,5 % der Nenndrehzahl im Drehzahlbereich 80:1 Betriebsbereich 80:1 Bandbreite 20 rad/s mit Feedback (Sensorless Vector-Modus) 0,1 % der Nenndrehzahl im Drehzahlbereich 80:1 Betriebsbereich 80:1...
  • Seite 139: Kommunikationskonfigurationen

    Zusätzliche Informationen zum FU Kommunikationskonfigurationen Typische Konfigurationen programmierbarer Regler Wichtig: Wenn Blocktransfers für ununterbrochenes Schreiben von Informationen an den FU programmiert sind, muss der Blocktransfer richtig konfiguriert werden. Wenn Attribut 10 für den Blocktransfer ausgewählt ist, werden Werte nur in den Arbeitsspeicher geschrieben und vom FU nicht gespeichert.
  • Seite 140 Zusätzliche Informationen zum FU Logikbefehls-/Statuswörter Abbildung A.1 Logikbefehlswort Logikbits 15 14 13 12 11 10 9 8 7 6 5 4 3 2 1 0 Befehl Beschreibung x Stopp 0 = Kein Stopp 1 = Stopp (1)(2) Start 0 = Kein Start 1 = Start Tippbe- 0 = Kein Tippbetrieb...
  • Seite 141 Zusätzliche Informationen zum FU Diese Sollwertauswahl funktioniert nicht, wenn ein Digitaleingang (Parameter 361 – 366) für „Drehz.wahl 1, 2 oder 3“ (Option 15, 16 oder 17) programmiert ist. Setzen Sie beim Auswählen des Drehzahl-Sollwerts über Logikbefehlswort immer Bit 12, 13 oder 14.
  • Seite 142 Zusätzliche Informationen zum FU Logikbits 15 14 13 12 11 10 9 8 7 6 5 4 3 2 1 0 Status Beschreibung Drehzahl 0 =Solldrehzahl nicht erreicht erreicht 1 =Solldrehzahl erreicht x x x Lokale 000 = Anschluss 0 (TB) Steue- 001 = Anschluss 1 rung...
  • Seite 143: Abmessungen

    – – – – 37 (30) 50 (40) – – – – – – – Abbildung A.3 PowerFlex 70, Baugrößen A-E IP20/66 (NEMA-Typ 1/4X/12) Flanschmontiert Abmessungen sind in mm angegeben. Baugrö- Gewicht ße IP20/NEMA-Typ 1 122,4 225,7 179,8 94,2 211,6...
  • Seite 144 A-10 Zusätzliche Informationen zum FU Abbildung A.4 PowerFlex 70, IP20/NEMA-Typ 1: Abmessungen bei Ansicht von unten Baugröße B Baugröße A 127.5 (5.02) 86.4 (3.40) 22.2 (0.87) Dia. 22.2 (0.87) Dia. 5 Places 43.4 (1.71) 34.5 (1.36) 4 Places 32.8 (1.29) 23.9 (0.94)
  • Seite 145 Zusätzliche Informationen zum FU A-11 Abbildung A.5 PowerFlex 70, IP66 (NEMA-Typ 4X/12): Abmessungen bei Ansicht von unten Baugröße D Baugröße B 28.3 22.1 (1.11) (0.87) 28.3 (1.11) 22.1 (0.87) 140.5 (5.53) 138.6 (5.46) 138.2 (5.44) 102.9 (4.05) 99.6 (3.92) 31.0 (1.22) 55.2 (2.17)
  • Seite 146 A-12 Zusätzliche Informationen zum FU Abbildung A.6 PowerFlex 70, flanschmontiert: Abmessungen bei Ansicht von unten Baugröße A Baugröße C 129.3 (5.09) 103.2 (4.06) 22.2 (0.87) Dia. 22.2 (0.87) Dia. 75.4 (2.97) 51.3 (2.02) 4 Places 4 Places 40.7 (1.60) 64.7 (2.55) 95.9...
  • Seite 147 Zusätzliche Informationen zum FU A-13 Abbildung A.7 PowerFlex 70: Abmessungen des Ausschnitts Baugröße A 156,0 (6.14) 140,7 (5.54) 70,7 (2.78) (0.27) 127,0 (5.00) 225,8 (8.89) 210,6 197.9 (8.29) (7.80) 105,3 (4.15) 8x: ∅3,5 4x: 3,0R (0.20) (∅0.14) (0.12R) 58,8 (2.31) Baugröße B...
  • Seite 148 A-14 Zusätzliche Informationen zum FU Baugröße C 219,0 (8.62) 202,0 (7.95) 101,0 (3.98) (0.25) 300,0 189,4 (11.81) (7.46) 283,0 272,3 (11.14) (10.72) 241,5 (9.51) 141,5 (5.57) 41,5 (1.63) 12x: ∅3,5 4x: 3,0R (∅0.14) (0.12R) (0.20) 58,8 (2.31) Baugröße D 248,4 (9.78) 231,4 (9.11)
  • Seite 149 Zusätzliche Informationen zum FU A-15 Baugröße E 280.3 (11.04) 262.4 (10.33) 206.2 (8.12) 131.2 (5.16) 56.2 (2.21) (0.24) 250.4 (9.86) 525.8 (20.70) 555.8 (21.88) 493.9 (19.44) 418.9 (16.49) 343.9 (13.54) 268.9 (10.59) 193.9 (7.63) 118.9 (4.68) 43.9 (1.73) 20x: ∅3.5 (∅0.14) (0.24) 87.1...
  • Seite 150: Ausgangsgeräte

    A-16 Zusätzliche Informationen zum FU Ausgangsgeräte Information zu Ausgangsgeräten wie Ausgangsschützen, Kabelabschlusswiderständen und Ausgangsdrosseln finden Sie im PowerFlex-Referenzhandbuch, Publikation PFLEX-RM001…. Nennwerte für FU-Sicherungen und Leistungsschalter Die Tabellen auf den folgenden Seiten enthalten FU-Nennwerte (einschließlich Dauerl., 1 Minute und 3 Sekunden) und Informationen zu den empfohlenen AC-Eingangssicherungen und Leistungsschaltern.
  • Seite 151 Zusätzliche Informationen zum FU A-17...
  • Seite 152 A-18 Zusätzliche Informationen zum FU...
  • Seite 153 Zusätzliche Informationen zum FU A-19...
  • Seite 154 A-20 Zusätzliche Informationen zum FU Hinweise:...
  • Seite 155: Übersicht Über Die Bedieneinheit (Him)

    Externe und interne Menüaufbau Anschlüsse LCD-Anzeigeelemente Anzeigen und Bearbeiten von Parametern ALT-Funktionen Entfernen der HIM Externe und interne Anschlüsse Der PowerFlex 70 verfügt über eine Reihe von Kabelanschlussstellen (hier Baugröße B). ➎ ➋ ➍ ➊ WIRE STRIP IP 20 IP 66 ➋...
  • Seite 156: Lcd-Anzeigeelemente

    Fehlerauslösung, falls die HIM nicht das letzte Steuergerät ist und den FU nicht manuell steuert. Ermöglicht die Eingabe eines Werts als Exponent. Nur LCD (Nicht beim PowerFlex 70 verfügbar.) Param-Nr. Ermöglicht die Eingabe einer Parameternummer zum Nur LCD +/– Anzeigen/Bearbeiten.
  • Seite 157: Menüaufbau

    Fehlerinfo Fehler Diagnosen Anzeige FhlW Statusinfos Gerätestatus 1 Fehlerquitt Geräteelemente Gerätestatus 2 Geraeteversion Fhlwrtschl quitt Geraetealarm 1 PowerFlex 70 Geraet zurueck HIM Version Geraetealarm 2 Produktdaten Drehz-Sollw-Quel Hauptsteuerplatine Start-Verhind. Leistungseinheit Last Stop Source LCD Module Product Data Dig.Eing. Status LCD-HIM-Steuerplatine Dig.Ausg.
  • Seite 158 Übersicht über die Bedieneinheit (HIM) Diagnosemenü Wenn der FU durch einen Fehler zum Stillstand kommt, können Sie über dieses Menü auf ausführliche Daten über den FU zugreifen. Option Beschreibung Stoerungen Fehlerwarteschlange bzw. Fehlerinformationen anzeigen, Störungen quittieren oder FU zurücksetzen. Statusinfos Parameter einblenden, die Statusinformationen zum FU enthalten.
  • Seite 159: Anzeigen Und Bearbeiten Von Parametern

    Sämtliche Optionen für die Anwenderanzeige auf Werkseinstellung zurücksetzen. Anzeigen und Bearbeiten von Parametern Der FU der Serie PowerFlex 70 ist zunächst auf „Übersicht über die Grundparameter“ eingestellt. Zum Anzeigen aller Parameter kann Parameter 196 [Lvl ParamZugriff] auf Option 1, „Alle“, eingestellt werden.
  • Seite 160 Übersicht über die Bedieneinheit (HIM) LCD-HIM Schritt Tasten Beispielanzeigen 1. Drücken Sie im Hauptmenü den Pfeil nach oder oben bzw. nach unten, um einen Bildlauf zu „Parameter“ durchzuführen. 2. Drücken Sie die Eingabetaste In der ersten EGP: Ebene Zeile wird „EGP-Ebene“ angezeigt und Ueberwachung darunter die ersten drei Ebenen.
  • Seite 161 Übersicht über die Bedieneinheit (HIM) Schritt Tasten Beispiele für Anzeigen 1. Drücken Sie die Esc-Taste so lange, bis der Bildschirm für die Ausgangsfrequenz eingeblendet wird. Auf diesem Bildschirm wird die Drehzahl des FUs bei Betrieb angezeigt. Wird der FU gestoppt, wird die Zahl 0 angezeigt.
  • Seite 162 Übersicht über die Bedieneinheit (HIM) Hinweise:...
  • Seite 163: Externer Bremswiderstand

    Anhang Anwendungshinweise Themen... Seite Themen... Seite Externer Autostart C-10 Bremswiderstand Sprungfrequenz Überdrehzahl C-11 Stoppmodus PI-Regler für Standard Control C-12 Motorüberlast Externer Bremswiderstand Abbildung C.1 Stromkreise des externer Bremswiderstands Dreiphasen- AC-Eingang (Eingangsschütz) M R (L1) S (L2) T (L3) Ausschalten Einschalten Spannungsquelle DB-Widerstand thermostatisch...
  • Seite 164: Sprungfrequenz

    Anwendungshinweise Sprungfrequenz Abbildung C.2 Sprungfrequenz Frequenz Sollfrequenz Ausgangsfrequenz Sprung + 1/2 Band 35 Hz Sprungfrequenz 30 Hz Sprung – 1/2 Band 25 Hz Zeit Einige Maschinen weisen eine Resonanzbetriebsfrequenz auf, die vermieden werden muss, um das Risiko eines Geräteschadens zu minimieren.
  • Seite 165 Anwendungshinweise Sprungfrequenzbeispiele Die Sprungfrequenz weist eine Max. Frequenz Hysterese auf, so dass der Ausgang nicht unbeabsichtigt zwischen Maximal- und Minimalwert Sprungband 1 Sprungfrequenz 1 umgeschaltet wird. Es können drei unterschiedliche Bänder programmiert werden. Wenn sich die Sprungfrequenzbänder nicht Sprungband 2 Sprungfrequenz 2 berühren und nicht überlagern, werden für jedes Band eigene...
  • Seite 166: Stoppmodus

    Anwendungshinweise Stoppmodus Modus Beschreibung Auslaufen Ausgangsspannung bis Stopp Ausgangsstrom Motordrehzahl Zeit Auslaufzeit ist lastabhängig StopBefehl Bei dieser Methode wird der Motor entkoppelt, und die Last kommt durch Reibungswiderstand selbsttätig zum Halt. 1. Beim Stopp geht der FU-Ausgang sofort auf null (aus). 2.
  • Seite 167 Anwendungshinweise Modus Beschreibung Rampe bis Ausgangsspannung Stopp Ausgangsstrom Motordrehzahl Ausgangsstrom Ausgangsspannung Halte- strom Zeit DC-Haltezeit StopBefehl Solldrehzahl null Bei dieser Methode wird die Spannung am FU-Ausgang kontrolliert gesenkt. 1. Beim Stopp wird die Spannung am FU-Ausgang entsprechend dem programmierten Kurvenmuster vom derzeitigen Pegel bis auf null gesenkt. Als Muster kann eine lineare oder quadratische Kurve eingestellt werden.
  • Seite 168: Modus Beschreibung Schnelles Bremsen

    Anwendungshinweise Modus Beschreibung Schnelles Ausgangsspannung Bremsen Ausgangsstrom Motordrehzahl Zeit StopBefehl Bei dieser Methode wird die Spannung am FU-Ausgang kontrolliert gesenkt. 1. Beim Stopp wird die Spannung am FU-Ausgang entsprechend dem programmierten Kurvenmuster vom derzeitigen Pegel bis auf null gesenkt. Die Absenkungsrate wird durch die programmierte aktive [Verzoeg-Zeit x] festgelegt.
  • Seite 169: Motorüberlast

    Anwendungshinweise Motorüberlast Bei Anwendungen mit einem einzelnen Motor kann der Frequenz- umrichter für einen Schutz des Motors vor Überlastsituationen programmiert werden. Mit einer elektronischen thermischen T-Überlastfunktion wird ein Thermorelais emuliert. Der Vorgang basiert auf den drei Parametern [Motornennstrom], [Mot.ueblastfakt.] und [Mot.ueblastfreq.] (Parameter 042, 048 und 047, in dieser Reihenfolge).
  • Seite 170 Anwendungshinweise Ändern der Überlastfrequenz ÜL-Freq. = 10 ÜL-Freq. = 25 ÜL-Freq. = 50 90 100 % der Grunddrehzahl Der [Motornennstrom] wird mit dem [Mot.ueblastfakt.] multipliziert, um den Nennstrom für eine thermische Motorüberlast zu bestimmen. Diese Einstellung kann verwendet werden, um den Strompegel für das Auslösen einer thermischen Motorüberlast zu erhöhen oder zu senken.
  • Seite 171: Speicherung Der Motorüberlast Gemäß 2005 Nec

    Anwendungshinweise Speicherung der Motorüberlast gemäß 2005 NEC Der PowerFlex 70 EC (Firmware-Revision 3.002 oder höher) bietet die Möglichkeit, den Motorüberlastwert, gemäß den Motorüberlastanfor- derungen nach 2005 NEC, beim Abschalten zu speichern. Zur Unterstützung dieser Funktionalität wurde ein neuer Parameter hinzugefügt. Im Folgenden wird beschrieben, wie Sie diese Funktion aktivieren und deaktivieren können.
  • Seite 172: Autostart

    C-10 Anwendungshinweise Autostart Wenn bei einer 2-Draht-Steuerung der Autostart konfiguriert wurde, startet der Frequenzumrichter, sofern alle Startbedingungen erfüllt sind (innerhalb von 10 Sekunden nach dem Einschalten des Frequenzumrichters) und der Starteingang der Klemmenleiste („Betrieb“, „Vorwärts“ oder „Rückwärts“ bei 2 Drähten) geschlossen ist. Vom Einschalten bis zum tatsächlichen Starten des Frequenzumrichters wird eine Warnmeldung angezeigt, die auf den stattfindenden Einschaltstartversuch hinweist.
  • Seite 173: Überdrehzahl

    Anwendungshinweise C-11 Überdrehzahl Der programmierbare Wert „Drehzahlgrenze“ ermöglicht den Betrieb mit Maximaldrehzahl und bietet zusätzlich einen „Überdrehzahlbereich“, so dass ein Drehzahlregler, wie z. B. ein Encoder-Feedback oder Schlupfkompensation, die Ausgangsfrequenz über die Maximaldrehzahl erhöhen kann, um die maximale Motordrehzahl aufrechtzuerhalten. Die folgende Abbildung zeigt ein typisches anwendungsspezifisches V/Hz-Profil.
  • Seite 174: Pi-Regler Für Standard Control

    C-12 Anwendungshinweise PI-Regler für Standard Control Die interne PI-Funktion des PowerFlex 70 bietet eine Prozesssteuerung mit geschlossenem Regelkreis, die sowohl eine Proportional- als auch eine Integralsteuerung erlaubt. Die Funktion wurde für Anwendungen mit einfachen Prozesssteuerungsanforderungen ohne externe Steuer- geräte entworfen. Über die PI-Funktion kann der Mikroprozessor des Frequenzumrichters den Regelkreis für einen einzelnen Prozess verfolgen.
  • Seite 175 Anwendungshinweise C-13 PI-Freigabe Der Ausgang des PI-Regelkreises kann eingeschaltet (freigegeben) oder ausgeschaltet (nicht freigegeben) werden. Über diese Steuerung kann der Anwender festlegen, wann der PI-Regelkreis die ausgegebene Drehzahl teilweise oder vollständig steuert. Folgende Abbildung zeigt die Logik für das Aktivieren des PI-Regelkreises. FU Rampe Bit 0 von Der PI-Regelkreis...
  • Seite 176 C-14 Anwendungshinweise PI_Status .Enabled Drz-Soll PI Kp PI untere Grenze PI ExcessErr PI XS Error PI obere Grenze Lineare PI-Soll *(PI Sollw.Aus) Rampe PI-Soll PI-Fehler PI-Ausgang PI_Status .Enabled PI_Config PI_Config Eingangsgrenze .RampCmd .Invert PI Ki PI_Status .Hold Drz-Soll *(PI Istw.Aus) PI-Ist PI_Config PI_Config...
  • Seite 177: Spannungstoleranz

    Anwendungshinweise C-15 Spannungstoleranz FU-Nennwert Netznennspannung Motornennspannung Volllastbereich Betriebsbereich Frequenzumrichter Frequenzumrichter 200-240 200† 200-264 180-264 208-264 230-264 380-400 380† 380-528 342-528 400-528 460-528 500-600 575† 575-660 432-660 Volllastbereich Frequenz- Motornennspannung bis FU-Nennspannung + 10 %. umrichter = Der Nennstrom steht im gesamten Volllastbereich des Frequenzumrich- ters zur Verfügung.
  • Seite 178 C-16 Anwendungshinweise Hinweise:...
  • Seite 179 Index Zahlen Schlafkonfig., 4-11 Unterspg, 4-12 2-Draht-Steuerung, 1-21 Verl. Anlg.Eing., 4-8 3-Draht-Steuerung, 1-21 Verzög.-Inhibit, 4-8 VHz U/f-Kennl, 4-12 Abdeckung, öffnen, 1-2 Vorladung aktiv, 4-11 Abgeschirmte Leistungskabel, 1-8 Allgemeine Vorsichtshinweise, P-3 Abmessungen ALT-Taste, Funktionen, B-2 Mindestabstände, 1-3 Amtliche Zulassung, A-2 Montage, 1-3, A-9 Anl.Ausg.1 SW, 3-62 Abnehmen der Anl.Ausg.Fakt.1, 3-62...
  • Seite 180 Index-2 Autostrtversuche, 3-39 Dateneingang, 3-58 Autostrtversuche, Fehler, 4-3 Dauer DC-Bremse, 3-36 Autotune, 3-17 DB beim Stillst., 3-35 AutoTune Abbr., Fehler, 4-3 DB-Widerst. Typ, 3-38 Autotune-Mom., 3-18 DC-Bus, Spannungsmessung, 1-11 DC-Busspannung, 3-12 DC-Busspeicher, 3-12 Bandbr. n-Regl., 3-32 Definierte Drehzahl-Gruppe, 3-25 Baugröße, FU, P-3 Diagnosedaten, anzeigen, B-4 Baugrößenbezeichnungen, A-1, A-16 Diagnosegruppe, 3-47...
  • Seite 181 Index-3 Encodertyp, 3-20 Encoder-Verdrahtung, 1-20 Encoder-Verlust, Fehler, 4-4 Klemmenblock, 1-16 Enhanced Control, 3-4 Verdrahtung, 1-14 Entfernen der Abdeckung, 1-2 Verdrahtungs-Beispiele, 1-21 Entladen der Buskondensatoren, P-4 Ebene Erdleitung, siehe unter Erdung Anwendungen, 3-67 Erdschluss, Fehler, 4-6 Dynam. Regelung, 3-33 Erdst.Warn., Alarm, 4-9, 4-10 Eing.
  • Seite 182 Index-4 Hilfseingang, 4-3 FU-Nennwerte, A-1, A-16 HW-Ueberstrom, 4-5 FU-Pruefsumme, 3-45 Inkpt.HStP-LstP, 4-5 FU-Rampe Ergeb., 3-55 IR-Spgsbereich, 4-5 FU-Sollw. Ergeb., 3-55 Ixo-SpnngBereich, 4-5 FU-Speicher-Gruppe, 3-44 Kuehlk.uebertemp, 4-4 FU-Ueberl.Modus, 3-33 Kurzschluss, 4-6 FU-Ueberlast, Fehler, 4-4 Lastverlust, 4-3 FU-Uebrl Level, Alarm, 4-9, 4-10 Löschen, 4-3 Motorthermistor, 4-5 Gehäusenennleistung, 1-3...
  • Seite 183 Index-5 Neustart-Modi, 3-39 PI-Regler, 3-28 Kabel, Leistung Rampen-Einst., 3-33 Abgeschirmt, 1-6, 1-8 Schlupfkomp., 3-27 Bewehrt, 1-8 Sicherheit, 3-59 Isolation, 1-6 Solldrehzahlen, 3-24 Nicht abgeschirmt, 1-6, 1-7 Stopp/Brems-Mod., 3-35 Trennung, 1-6 V/Hz, 3-19 Typ, 1-6 Gruppe analoge Ausgänge, 3-61 Kabelkanal, 1-9 Gruppe Analoge Eingänge, 3-60 Kabelkanäle, 1-9 Kabellänge...
  • Seite 184 Index-6 Konfigurationen programmierbarer Manuelle/automatische Steuerung, Regler, A-5 1-24 Kp n-Regler, 3-31 Manueller Modus, 1-23 Kuehlk.uebertemp, Fehler, 4-4 Markierung Kurzschluss, Fehler, 4-6 Fehler geloescht, 4-4 kWh, 3-12 Fhl Wtsch loesch, 4-4 Masken & Zugriffsberechtigungen-Gruppe, 3-56 Lastverl.level, 3-42 Max. Drehzahl, 3-21 Lastverl.zeit, 3-42 Max.
  • Seite 185 Index-7 Motortyp Kflkt, Alarm, 4-11 Motorüberlast, Fehler, 4-5 Param.pruefsumm, Fehler, 4-6 Motor-ÜL-Modus, 3-12, 3-15, C-9 Parameter MOVs, 1-13 Alarm 1 @ Stoer, 3-51 M-Sollw. x OG, 3-18 Ändern/bearbeiten, B-5 M-Sollw. x UG, 3-18 Anl.Ausg.1 SW, 3-62 MWh, 3-11 Anl.Ausg.Fakt.1, 3-62 Anlg.
  • Seite 186 Index-8 Datenausgang, 3-58 FrgDynBen. einst, 3-46, 3-64 Dateneingang, 3-58 FU-Logik Ergeb., 3-55 Dauer DC-Bremse, 3-36 FU-Pruefsumme, 3-45 DB beim Stillst., 3-35 FU-Rampe Ergeb., 3-55 DB-Widerst. Typ, 3-38 FU-Sollw. Ergeb., 3-55 DC-Busspannung, 3-12 FU-Ueberl.Modus, 3-33 DC-Busspeicher, 3-12 gener. P-Limit, 3-34 Dig. Ausg. x AUS, 3-66 Geraetealarm 1, 3-47 Dig.
  • Seite 187 Index-9 Magn.Zeit, 3-16 PI-Integralzeit, 3-29 Man.-Ref-Start, 3-43 PI-Istw. hoch, 3-30 Max. Drehzahl, 3-21 PI-Istw. niedr., 3-30 Max. Verf.Drehz., 3-67 PI-Istw.-Anz., 3-30 Maximalfrequenz, 3-15 PI-Istw.Auswahl, 3-29 Maximalspannung, 3-15 PI-Konfiguration, 3-28 M-bild. I-Sollw, 3-19 PI-Prop.-Verst., 3-29 Min. Drehzahl, 3-21 PI-Regelung, 3-28 Momentperf.mod., 3-15 PI-Setpoint, 3-28 MOP-Wert speich, 3-44 PI-Sollw.
  • Seite 188 Index-10 Start-Verhind., 3-48 Wahl Anlg.Ausg 1, 3-61 Startverzoeg., 3-39 Wahl Dig.Ausg. x, 3-65 Status 1 @ Stoer, 3-51 Wahl Dig.Eing. x, 3-63 Status 3 @ Stoer, 3-50 Wahl DPI SW, 3-56 Steuerstatus, 3-19 Wahl DPI-Anschl, 3-56 Stoerquitt-Maske, 3-56 Wahl Fdb.Filter, 3-20 Stoerquitt-Mod., 3-53 Wahl M-Sollw.
  • Seite 189 Index-11 PI-Istw. hoch, 3-30 PI-Istw. niedr., 3-30 S.M.A.R.T. Inbetriebnahme, 2-3 PI-Istw.-Anz., 3-30 Safe Off-Betrieb, 1-19 PI-Istw.Auswahl, 3-29 Schl. Drehz.mess, 3-27 PI-Konfiguration, 3-28 Schlaf/Wach-Mod., 3-40 PI-Prop.-Verst., 3-29 Schlaf/Wach-Ref., 3-41 PI-Regelung, 3-28 Schlaf-Grenze, 3-41 PI-Regler-Gruppe, 3-28 Schlafkonfig. Alarm, 4-11 PI-Setpoint, 3-28 Schlaf-Zeit, 3-41 PI-Sollw.
  • Seite 190 Index-12 Steuerstatus, 3-19 Tippdrehz. 2, 3-25 Steuerung des Drehzahlsollwerts, Tippdrehzahl, 3-25 1-23 Tippfreq-Maske, 3-56 Steuerung, 2- und 3-Draht, 1-21 Traegh.-Autotun, 3-18 Steuerung, Auto/Manuell, 1-24 Transist.uebtemp, Fehler, 4-7 Steuerungsoptionen, 3-4 Trimm % Sollw., 3-26 Stoerquitt-Maske, 3-56 Trimm Ausg. Wahl, 3-26 Stoerquitt-Mod., 3-53 Trimm Eing.
  • Seite 191 Index-13 Verzoeg-Maske, 3-56 Verzoeg-Zeit x, 3-33 Zeit Stoerung x, 3-54 Verzög.-Inhibit, Alarm, 4-8 Zugr Beschl-Zeit, 3-57 Verzög.-Inhibit, Fehler, 4-4 Zugr Motorpoti, 3-57 Vf.-Drz.Verz, 3-67 Zugr Start, 3-57 VHz U/f-Kennl, Alarm, 4-12 Zugr Stoerquitt., 3-57 Vor dem Einschalten der Zugr Stoppbefehl, 3-57 Stromversorgung, 2-2 Zugr Tippfreq, 3-57 Voraussetzungen für die...
  • Seite 192 Index-14...
  • Seite 194 USA Technischer Support für FUs von Allen-Bradley Tel: (1) 262.512.8176, Fax: (1) 262.512.2222, E-Mail: support@drives.ra.rockwell.com, Online: www.ab.com/support/abdrives Publikation 20A-UM001L-DE-P – April 2006 Ersetzt 20A-UM001K-DE-P vom Februar 2005 Copyright © 2006 Rockwell Automation, Inc. Alle Rechte vorbehalten. Printed in USA.

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