Inhaltszusammenfassung für Allen-Bradley PowerFlex 70
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Frequenzumrichter Standard Control und Enhanced Control Firmware-Versionen Standard Control: 2.xxx Enhanced Control: 2.xxx-3.xxx Benutzerhandbuch www.abpowerflex.com...
Wichtige Hinweise für den Anwender Die Betriebseigenschaften elektronischer Geräte unterscheiden sich von denen elektromechanischer Geräte. Im Dokument Safety Guidelines for the Application, Installation and Maintenance of Solid State Controls (Publikation SGI-1.1, erhältlich bei Ihrem lokalen Vertriebsbüro von Rockwell Automation oder online unter http://www.rockwellautomation.com/literature) werden einige wichtige Unterschiede zwischen elektronischen und elektromechanischen Geräten erläutert.
Zusammenfassung der Änderungen In den nachstehenden Angaben werden die Änderungen des PowerFlex 70-Benutzerhandbuchs seit der Ausgabe vom Februar 2005 zusammengefasst. Parameteraktualisierungen Die folgenden Parameter wurden mit Firmware-Version 3.002 hinzugefügt oder aktualisiert. Parameter Nummer Beschreibung Seite [Ca.-Drehmoment] 3-12 [Motor-ÜL-Modus] 3-15 [Mot.uel.-Ausl.zt] 3-50 [Geraetestatus 3] 3-50...
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Zusammenfassung der Änderungen-2 Hinweise:...
Inhaltsverzeichnis Vorwort Übersicht An wen richtet sich dieses Handbuch? ....V-1 Welche Informationen sind nicht in diesem Handbuch enthalten? ....... . V-1 Referenzmaterial .
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Inhaltsverzeichnis Anhang A Zusätzliche Informationen zum FU Technische Daten ........A-1 Kommunikationskonfigurationen.
Verständnis der Parametereinstellungen und -funktionen unerlässlich. Welche Informationen sind nicht in diesem Handbuch enthalten? Das PowerFlex 70-Benutzerhandbuch soll lediglich grundlegenden Informationen zur Inbetriebnahme vermitteln. Weitere Informationen zum FU finden Sie im PowerFlex-Referenzhandbuch, Publikation PFLEX-RM001…. Das Referenzhandbuch finden Sie auf der im Lieferumfang des FUs enthaltenen CD oder online unter http://www.rockwellautomation.com/literature.
Schreibweisen in diesem Handbuch • In diesem Handbuch wird der Frequenzumrichter der Serie PowerFlex 70 als FU, PowerFlex 70 oder PowerFlex 70-FU bezeichnet. • Um Parameternamen und LCD-Anzeigetext vom restlichen Text dieses Handbuchs besser unterscheiden zu können, werden die folgenden Schreibweisen verwendet: –...
Sollten Empfohlen Sollten nicht Nicht empfohlen FU-Baugrößen Ähnliche Größen des PowerFlex 70-FUs werden in Baugrößen unterteilt, um die Bestellung von Ersatzteilen, die Platzeinrichtung usw. zu vereinfachen. Querverweise zwischen den FU-Bestellnummern und den entsprechenden Baugrößen finden Sie in Anhang Allgemeine Vorsichtshinweise ACHTUNG: Dieser FU enthält Teile und Baugruppen, die...
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Übersicht ACHTUNG: Um die Gefahr eines elektrischen Schlages zu vermeiden, vergewissern Sie sich, dass die Spannung an den Zwischenkreiskondensatoren entladen wurde, bevor Sie Arbeiten am Antrieb durchführen. Messen Sie die DC-Busspannung an der positiven DC-Klemme der Klemmleiste für den Netzanschluss und den –DC-Testpunkt (deren Position ist Kapitel 1 zu entnehmen).
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Übersicht ACHTUNG: Der Teil „Freq anpass“ der Busreglerfunktion ist besonders zur Vermeidung von Überspannungsfehlern geeignet, die aufgrund von extremen Verzögerungen, Überbelastungen und exzentrischen Belastungen entstehen. Diese Teilfunktion bewirkt, dass die Ausgangsfrequenz größer als der Frequenzsollwert ist, während die Busspannung des Frequenzumrichters sich Pegeln nähert, die sonst einen Fehler verursachen würden.
Übersicht Erläuterungen zu den Bestellnummern Position Number Drive ND Rating ND Rating Code Type 400V, 50 Hz Input 600V, 60 Hz Input PowerFlex 70 Code Amps kW (Hp) Code Amps kW (Hp) 0.37 (0.5) 0.37 (0.5) 0.75 (1.0) 0.75 (1.0) 1.5 (2.0)
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Übersicht Position Number Control & I/O Documentation Emission Class Code Control Safe-Off Code Rating Code Type Standard Filtered English User Manual and Multi- Language Quick Start & B Frames (Optional) Enhanced C, D, & E Frames (Standard) No Manual Enhanced Not Filtered Not available as factory installed option for A &...
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Kapitel Installation/Verdrahtung In diesem Kapitel finden Sie Informationen zur Montage und Verdrahtung des Frequenzumrichters PowerFlex 70. Themen... Seite Themen... Seite Öffnen der Abdeckung Trennen der MOVs und der 1-13 Gleichtaktkondensatoren Erläuterungen zur Montage Erläuterungen zur E/A-Verdrahtung 1-14 Netzstromversorgung Allgemeine Voraussetzungen für...
Installation/Verdrahtung Öffnen der Abdeckung IP 20 (NEMA-Typ 1) 2. Entfernen Sie die Abdeckung senkrecht 1. Lösen Sie die Schrauben. vom Chassis, um die Anschlussstifte nicht zu beschädigen. IP 66 (NEMA-Typ 4X/12) 1. Lösen Sie die Schrauben. 2. Entfernen Sie die Abdeckung senkrecht vom Chassis.
(3,0 in.) (3,0 in.) Erläuterungen zur Netzstromversorgung Frequenzumrichter der Serie PowerFlex 70 können an symmetrische Netze mit maximal 200.000 A und maximal 600 V angeschlossen werden. ACHTUNG: Um Verletzungen und/oder Schäden am Gerät durch ungeeignete Sicherungen oder Leistungsschalter zu vermeiden, wird...
DRIVES-IN001), wenn das Risiko ungewöhnlich hoher Spannungen zwischen Phase und Erde (über 125 % der Leiter-Leiter-Spannung) besteht, oder wenn das System nicht geerdet ist. ACHTUNG: FUs der Serie PowerFlex 70 enthalten geerdete Schutz-MOVs und Gleichtaktkondensatoren. Diese Vorrichtungen sollten vom FU getrennt werden, wenn dieser in einem widerstandsgeerdeten Verteilungsnetz installiert wird.
Installation/Verdrahtung Allgemeine Voraussetzungen für die Erdung Die Schutzerde des FU muss mit der Systemerde verbunden werden. Die Erdungsimpedanz muss den Anforderungen der geltenden nationalen und regionalen industriellen Sicherheitsvorschriften und/oder den jeweils geltenden Vorschriften für elektrische Anlagen entsprechen. Die Integrität der Erdleitungen sollte regelmäßig überprüft werden. Bei der Installation in Schaltschränken sollte ein einzelner, direkt mit einem Stahlelement des Gebäudes verbundener Erdungspunkt oder eine Erdungsleitung verwendet werden.
Leitungen sollte regelmäßig überprüft werden. Weitere Informationen finden Sie in den im Lieferumfang des Filters enthaltenen Anweisungen Sicherungen und Leistungsschalter Der PowerFlex 70 kann entweder mit Eingangssicherungen oder einem Eingangsleistungsschalter installiert werden. Entsprechend den national oder regional geltenden industriellen Sicherheitsvorschriften und/oder den Vorschriften für elektrische Anlagen sind für derartige Installationen...
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Installation/Verdrahtung Parallelläufe sollten jedoch stets vermieden werden. Kabel mit einer Isolationsstärke von weniger als 0,4 mm sollten nicht verwendet werden. Verwenden Sie ausschließlich Kupferdraht. Die Anforderungen und Empfehlungen für den Anschlussquerschnitt beruhen auf einer Temperatur von 75 °C. Bei höheren Temperaturen sollte kein kleinerer Anschlussquerschnitt verwendet werden.
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Installation/Verdrahtung Ein gutes Beispiel für ein empfohlenes Kabel ist Belden® 295xx (wobei „xx“ dem Anschlussquerschnitt entspricht). Dieses Kabel verfügt über vier (4) XLPE-isolierte Leiter mit einer vollständig deckenden Folie und ein mit PVC ummanteltes Kupferabschirmungsgeflecht (mit Erdungsdraht) mit einer Deckung von 85 %. Außerdem sind weitere Arten abgeschirmter Kabel erhältlich.
Sie weitere Informationen in Wiring and Grounding Guidelines for Pulse Width Modulated (PWM) AC Drives. Einphasen-Leistungsaufnahme Der FU PowerFlex 70 wird in der Regel mit einer Dreiphasen-Eingangsversorgung verwendet. Der Frequenzumrichter wird von UL unter folgenden Voraussetzungen für den Betrieb mit einer Einphasen-Leistungsaufnahme aufgeführt:...
1-10 Installation/Verdrahtung Klemmenblock für den Netzanschluss Abbildung 1.2 Typischer Anbringungsort des Klemmenblocks für den Netzanschluss (hier Baugröße B) IP 20 (NEMA-Typ 1) IP 66 (NEMA-Typ 4X/12) Tabelle 1.B Technische Daten für Klemmenblock für den Netzanschluss Leiterquerschnitte Drehmoment Bau- Nr. Name Beschreibung größe Maximum Minimum Maximum Empfohlen...
Installation/Verdrahtung 1-11 Abnehmen der Kabeleinführungsplatte Sofern eine weitere Verdrahtung erforderlich ist, kann bei FUs aller Baugrößen die Kabeleinführungsplatte abgenommen werden. Lösen Sie dazu die Schrauben, mit denen die Platte am Kühlkörper befestigt sind, und nehmen Sie die Platte ab. Abbildung 1.3 Klemmenblock und DC-Bus-Testpunkte – Baugrößen A - D ➊...
1-12 Installation/Verdrahtung Abbildung 1.5 Leistungsaufnahmeklemmen Baugröße B mit interner RFI-Filteroption IP66-Installationen (NEMA-Typ 4X/12) Verwenden Sie die mit den Frequenzumrichtern der Schutzart IP66 (NEMA Typ-4X/12) mitgelieferten Stopfen, um nicht verwendete Öffnungen in der Kabelkanal-Einführungsplatte zu schließen. Wichtig: Setzen Sie den Innenrand des Stopfens vollständig ein, um einen optimalen Sitz zu erreichen.
Öffnen eines Ausgangsschützes eine Leerlauf-Stopp-Aktion (Ausgabe einstellen) durchführt. Trennen der MOVs und der Gleichtaktkondensatoren FUs der Serie PowerFlex 70 verfügen über geerdete Schutz-MOVs und Gleichtaktkondensatoren. Um Schäden am FU zu vermeiden, sollten diese Vorrichtungen vom FU getrennt werden, wenn dieser in einem...
Installation/Verdrahtung 1-15 • Zwischen Steuerungs- und Signalkabeln einerseits und Stromkabeln andererseits ist ein Abstand von mindestens 0,3 m einzuhalten. Wichtig: E/A-Klemmen mit dem Aufdruck „(–)“ oder „Common“ sind nicht geerdet. Sie sorgen für eine erhebliche Verringerung der Gleichtaktstörung. Die Erdung dieser Klemmen kann zu Signalstörungen führen.
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1-16 Installation/Verdrahtung E/A-Klemmenblock Abbildung 1.9 Typischer Anbringungsort des E/A-Klemmenblocks (hier Baugröße B) Tabelle 1.F Technische Daten für E/A-Klemmenblock Leiterquerschnitte Drehmoment Nr. Name Beschreibung Maximum Minimum Maximum Empfohlen ➊ E/A-Klemmen- Signal- und 1,5 mm 0,05 mm 0,55 Nm 0,5 Nm block Steuerungsverbin- (16 AWG) (30 AWG)
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Installation/Verdrahtung 1-17 Tabelle 1.H Bezeichnungen der E/A-Klemmen – Standard Control und Enhanced Control Nr. Signal Beschreibung Digital Ein 1 Stopp – FQ 11,2 mA bei 24 V DC 361 - (FQ = 19,2 V Minimum Einschaltzustand Fehlerquitt) 3,2 V Maximum Ausschaltzustand Digital Ein 2 Start Wichtig: Verwenden Sie nur 24 V DC, nicht tauglich...
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1-18 Installation/Verdrahtung Nr. Signal Beschreibung Digital Aus 2 – Betrieb Siehe Beschreibung bei 380 - Schließer Nr. 11 - 13. Digital Aus 2 Bezugspotenzial Digital Aus 2 – NICHT geschlossen Betrieb Kontakte in ausgeschaltetem Zustand dargestellt. Jedes als „Fehler“ oder „Alarm“ programmierte Relais wird erregt (Anzugsspannung), wenn am FU Strom angelegt wird, und es wird entregt (Abfallspannung), wenn ein Fehler oder Alarm auftritt.
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Installation/Verdrahtung 1-19 Safe Off-Platine (nur Enhanced Control) Wenn die PowerFlex Safe Off-Platine mit geeigneten Sicherheitskomponenten verwendet wird, ermöglicht sie gemäß EN 954-1:1997; Kategorie 3 ein sicheres Ausschalten sowie einen Schutz vor Neustarts. Bei der PowerFlex Safe Off-Option handelt es sich um lediglich ein Sicherheitssteuerungssystem.
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1-20 Installation/Verdrahtung Encoder-Schnittstelle (nur Enhanced Control) Die PowerFlex Encoder-Schnittstelle kann Strom mit einer Spannung von 5 oder 12 Volt liefern und differenzielle Single-Ended-Eingänge mit einer Spannung von 5 oder 12 Volt aufnehmen. Tabelle 1.J Beschreibung der Klemmen Nr. Signal Beschreibung 5 - 12 V Spannung Interne Stromquelle 250 mA (isoliert).
Installation/Verdrahtung 1-23 Steuerung des Drehzahlsollwerts „Auto“-Drehzahlquellen Die Solldrehzahl für den FU kann verschiedenen Quellen abgerufen werden. Die Quelle wird durch die FU-Programmierung festgelegt. Der Zustand der Digitalausgänge für Drehzahlauswahl, Auto/Manuell oder Sollwert wählt die Bits für ein Befehlswort aus. Bei der werkseitig eingestellten Quelle für einen Sollwert (alle offenen oder nicht programmierten Drehzahlauswahleingänge) handelt es sich um die in [Wahl Solldrehz.A] programmierte Auswahl.
1-24 Installation/Verdrahtung Beispiele für „Auto/Manuell“ SPS = Autom., HIM = Manuell Die SPS führt einen Prozess im automatischen Modus aus. Für die Konfiguration ist eine manuelle Steuerung über die HIM erforderlich. Der automatische Drehzahlsollwert wird von der SPS über ein im FU installiertes Kommunikationsmodul ausgegeben.
Installation/Verdrahtung 1-25 Hinweise zu „Auto/Manuell“ 1. Die manuelle Steuerung erfolgt exklusiv. Wenn eine HIM oder ein Klemmenblock die manuelle Steuerung übernehmen, kann diese über kein anderes Gerät erfolgen, bis die manuelle Steuerung vom steuernden Gerät wieder freigegeben wird. 2. Wenn eine HIM über die manuelle Steuerung verfügt und vom FU entfernt wird, kehrt der FU beim erneuten Einschalten wieder in den automatischen Modus zurück.
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Wichtige Anforderungen für die Einhaltung der EU-Richtlinien Die unten aufgeführten Bedingungen 1 - 6 müssen erfüllt sein, damit PowerFlex-FUs den Anforderungen von EN61800-3 entsprechen. 1. Der Standardfrequenzumrichter PowerFlex 70 muss den CE-Richtlinien entsprechen. 2. Beachten Sie vor der Installation des FU alle wichtigen Vorsichtsmaßnahmen/Warnhinweise in diesem Handbuch.
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E/A Eingangskabel über einen Ferritkern (Baugrößen A, B und C Fair-Rite #2643102002 oder gleichwertig, Baugrößen D und E Fair-Rite #2643251002 oder gleichwertig). Tabelle 1.L Eingeschränkter Vertrieb in Primärumgebung für PowerFlex 70 gemäß EN61800-3 Eingeschränkter Vertrieb in Primärumgebung Maximale...
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Zwei Windungen des blauen Kommunikationsoptionskabels über einen Ferritkern (Baugrößen A, B, C Fair-Rite #2643102002, Baugröße D Fair-Rite #2643251002 oder gleichwertig). Weitere Informationen zur Auswahl von 1321-Mxxx finden Sie in Publikation 1321-TD001x „1321 Reactor and Isolation Transformer Technical Data“. Tabelle 1.M Für PowerFlex 70 empfohlene Filter Klasse Klasse Artikel-...
Kapitel Inbetriebnahme In diesem Kapitel wird die Inbetriebnahme des Frequenzumrichters PowerFlex 70 beschrieben. Eine kurze Beschreibung der LED- und der LCD-HIM (Bedieneinheit) finden Sie in Anhang Themen... Seite Themen... Seite Vorbereitung auf die Ausführen des FU-Inbetriebnahme S.M.A.R.T.-Starts Statusanzeigen Ausführen einer Startroutine mit Unterstützung...
Inbetriebnahme Vorbereitung auf die FU-Inbetriebnahme Vor dem Einschalten des FUs ❏ 1. Stellen Sie sicher, dass sämtliche Eingänge an die korrekten Klemmen angeschlossen und gesichert sind. ❏ 2. Stellen Sie sicher, dass die anzuschließende Netzspannung innerhalb des für den FU zulässigen Bereichs liegt. ❏...
NET B Status des Sekundärnetzwerks (falls angeschlossen). Startroutinen Der PowerFlex 70 ist für eine schnelle und problemlose Inbetriebnahme ausgelegt. Wenn Sie über eine LCD-HIM verfügen, stehen zwei Startmethoden zur Auswahl, über die der Anwender das für die jeweilige Anwendung erforderliche Niveau auswählen kann.
Inbetriebnahme • Startroutine mit Unterstützung Diese Routine fordert Sie auf, erforderliche Informationen zur Inbetriebnahme eines FUs für die meisten Anwendungen einzugeben, z. B. Leitungs- und Motordaten, häufig angepasste Parameter und E/A. Mit Enhanced Control stehen zwei Stufen der Startroutine mit Unterstützung zur Verfügung: „Schnell“ und „Detailliert“.
Für die meisten Anwendungen ist bei der Inbetriebnahme lediglich die Änderung einiger weniger Parameter erforderlich. Die LCD-HIM eines FUs der Serie PowerFlex 70 bietet die S.M.A.R.T.-Startfunktion, bei der die meisten üblicherweise geänderten Parameter angezeigt werden. Mithilfe dieser Parameter können Sie die folgenden Funktionen einstellen: S –...
Kapitel Programmierung und Parameter Kapitel 3 enthält eine vollständige Auflistung und Beschreibung der Parameter des PowerFlex 70. Die Parameter können über eine LED- oder LCD-HIM (Human Interface Module, Bedieneinheit) programmiert (angezeigt/bearbeitet) werden. Die Programmierung kann jedoch auch mithilfe der Software DriveExplorer™...
Programmierung und Parameter • Numerische Parameter Diese Parameter weisen einen einzigen numerischen Wert auf, z. B. 0,1 V. Das Beispiel auf der folgenden Seite macht deutlich, wie die Parametertypen in diesem Handbuch dargestellt werden. ➊ ➋ ➌ ➍ ➎ ➏ Name und Beschreibung des Parameters Werte...
Informationen zu dem betreffenden Parameter zu finden sind. Anordnung der Parameter LED-HIM (Bedieneinheit) Auf der LED-HIM werden die Parameter sortiert in einer Nummernliste angezeigt. Auf die Parameter wird durch Wahl des Ebenenbuchstabens und dann einer Parameternummer zugegriffen. Wichtig: Der PowerFlex 70 mit Enhanced Control unterstützt keine LED-HIM.
Möglichkeit, alle Parameter, häufig verwendete Parameter oder Diagnoseparameter anzuzeigen. Steuerungsoptionen Für den PowerFlex 70 stehen mit Standard und Enhanced Control zwei verschiedene Steuerungsoptionen zur Verfügung. FUs mit Standard Control ermöglichen V/Hz- und Sensorless Vector-Betrieb. FUs mit Enhanced Control unterstützen zusätzlich die FVC-Vektorsteuerung, die PowerFlex Safe Off-Option sowie weitere Funktionen.
Programmierung und Parameter Übersicht über die Grundparameter – Standard Control Parameter 196 [Lvl ParamZugriff] auf Option 0 „Grund“ eingestellt. Ebene Gruppe Parameter Ueberwachung Betriebsdaten Ausgangsfreq Frequenzsollwert M o n i t Ausgangsstrom DC-Busspannung F i l e A Motorsteuerung Motordaten Motornennspg.
Programmierung und Parameter Übersicht über die Grundparameter – Enhanced Control Parameter 196 [Lvl ParamZugriff] auf Option 0 „Grund“ eingestellt. Ebene Gruppe Parameter Ueberwachung Betriebsdaten Ausgangsfreq Frequenzsollwert 002 M o n i t Ausgangsstrom Wirkstrom DC-Busspannung 012 Sollmoment** F i l e A Motorsteuerung Motordaten Motornennspg.
Programmierung und Parameter Übersicht über alle Parameter – Standard Control Parameter 196 [Lvl ParamZugriff] auf Option 1 „Alle“ eingestellt. Ebene Gruppe Parameter Ueberwachung Betriebs- Ausgangsfreq Ausgangsspannung006 Motorpoti-Freq. daten Frequenzsollwert 002 Ausgangslstg DC-Busspannung 012 M o n i t Ausgangsstrom Ausg-Leistungsf. 008 DC-Busspeicher Wirkstrom Wert Anlg.Eing.1 016...
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Programmierung und Parameter Ebene Gruppe Parameter Zusatzfunktionen Konfig. Richtungsmodus Drehricht U t i l i t y Kfg HIM- HIM-SW spei. Sollw. Man.-Ref-Start MOP-Wert speich F i l e E Motorpoti Motorpoti-Rate FU-Spei- Lvl ParamZugriff Ben.einst.speich 199 Spannungsklasse cher Reset Werkseinst Reset Anz.
Programmierung und Parameter Übersicht über alle Parameter – Enhanced Control Parameter 196 [Lvl ParamZugriff] auf Option 1 „Alle“ eingestellt. Ebene Gruppe Parameter Ueberwachung Betriebs- Ausgangsfreq Ausg-Leistungsf. 008 Ca.-Drehmoment 015 daten Frequenzsollwert Wert Anlg.Eing.1 016 M o n i t Ausgangsstrom Betriebszeit Wert Anlg.Eing.2 017 Wirkstrom...
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3-10 Programmierung und Parameter Ebene Gruppe Parameter Dynam. Regelung Stopp/ DB beim Stillst. Dauer DC-Bremse 159 Busreg. Kp* Fortsetzung Brems- Stopp/Brms Mod A 155 Busreg. Ki* Busreg. Kd* Mod. Stopp/Brms Mod B 156 Busreg. Modus A Flussbremse Whl DC-Brems Lvl 157 Busreg.
Programmierung und Parameter 3-11 Überwachungsebene (Ebene A) Parametername und -beschreibung Seite 3-2 finden Sie die Werte Symbolbeschreibungen 001 [Ausgangsfreq] Werksein- Nur Lesen stellung: Ausgangsfrequenz an T1, T2 & T3 (U, V & W) Min./Max.: –/+[Maximum Freq] Einheiten: 0,1 Hz 002 [Frequenzsollwert] Werksein- Nur Lesen stellung:...
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3-12 Programmierung und Parameter Parametername und -beschreibung Seite 3-2 finden Sie die Werte Symbolbeschreibungen 011 [Motorpoti-Freq.] Werksein- Nur Lesen stellung: Wert des Signals am Motorpotentiometer. Min./Max.: –/+[Maximum Frequency] Einheiten: 0,1 Hz 012 [DC-Busspannung] Werksein- Nur Lesen stellung: Anliegende DC-Bus-Spannung. Min./Max.: 0,0/Gemäß...
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Programmierung und Parameter 3-13 Parametername und -beschreibung Seite 3-2 finden Sie die Werte Symbolbeschreibungen 026 [Nennleistung kW] Werksein- Nur Lesen stellung: FU-Nennleistung. Min./Max.: 0,37/15,0 kW 0,00/300,00 kW Einheiten: 0,01 kW 027 [Nennspannung V] Werksein- Nur Lesen stellung: Die Ausgangsspannungsklasse des FUs (208, 240, 400 usw.).
3-14 Programmierung und Parameter Motorsteuerungsebene (Ebene B) Parametername und -beschreibung Seite 3-2 finden Sie die Werte Symbolbeschreibungen 040 [Motortyp] Werksein- „Induktion“ stellung: Eingestellt auf den Typ des Optionen: „Induktion“ angeschlossenen Motors. „Sync/Reluk“ „Synchron PM“ 041 [Motornennspg.] Werksein- Gemäß FU-Nennwert stellung: Eingestellt auf die Nennspannung des Min./Max.: 0,0/[Nennspannung V]...
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Programmierung und Parameter 3-15 Parametername und -beschreibung Seite 3-2 finden Sie die Werte Symbolbeschreibungen [Motor-ÜL-Modus] E C v3 Bei „0“ wird P219, [Therm Belast FU], beim Zurücksetzen oder Aus- und Einschalten des Frequenzumrichters auf null gesetzt. Bei „1“ wird der Wert beibehalten.
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3-16 Programmierung und Parameter Parametername und -beschreibung Seite 3-2 finden Sie die Werte Symbolbeschreibungen 056 [Kompensation] Aktiviert/deaktiviert Korrekturoptionen. 1 = Aktiviert 0 = Deaktiviert x = Reserviert Halbbyte 4 Halbbyte 3 Halbbyte 2 Halbbyte 1 Bitnr. # Werkseinstellungen der Bitwerte Enhanced firmware 1.001 und später.
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Programmierung und Parameter 3-17 Parametername und -beschreibung Seite 3-2 finden Sie die Werte Symbolbeschreibungen 061 [Autotune] Werksein- „Berechnen“ stellung: Bietet eine manuelle bzw. automatische Methode zum Einstellen von [IR-Spgsabfall] Optionen: „Bereit“ und [Magn.stromvorg.], die die Leistung der „Stat-Tuning“ sensorlosen Vektorsteuerung betreffen. Nur „Dreh-Tuning“...
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3-18 Programmierung und Parameter Parametername und -beschreibung Seite 3-2 finden Sie die Werte Symbolbeschreibungen [Autotune-Mom.] Werksein- 50.0% E C v2 stellung: Legt das für den Motor während des Magnetisierungsstroms und den Min./Max.: 0.0/150.0% Trägheitstest beim Autotuning geltende Einheiten: 0.1% Motordrehmoment fest. [Traegh.
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Programmierung und Parameter 3-19 Parametername und -beschreibung Seite 3-2 finden Sie die Werte Symbolbeschreibungen [Pos M-Begr.] Werksein- 200.0% E C v2 stellung: Definiert die Drehmomentbegrenzung für den positiven Drehmoment-Sollwert. Der Min./Max.: 0.0/800.0% Sollwert darf diesen Wert nicht übersteigen. Einheiten: 0.1% [Neg M-Begr.] Werksein- –200.0%...
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3-20 Programmierung und Parameter Parametername und -beschreibung Seite 3-2 finden Sie die Werte Symbolbeschreibungen [Encodertyp] Werksein- „Quadratur“ E C v2 stellung: Wählt den Encoder-Typ; Einzelkanal oder Quadratur aus. Mithilfe der Optionen 1 und 3 Optionen: „Quadratur“ wird ein Encoder-Signalverlust (bei der „Quad Pruef.“...
Programmierung und Parameter 3-21 Solldrehzahl-Ebene (Ebene C) Parametername und -beschreibung Seite 3-2 finden Sie die Werte Symbolbeschreibungen [Drehzahlmodus] Werksein- „Off.Regelkr.“ Standard stellung: Legt die Methode zur Drehzahlregelung fest. Optionen: „Off.Regelkr.“ „Schlupfkomp.“ „PI-Regler“ [Drehzahlmodus] Werksein- „Off.Regelkr.“ stellung: Wählt die Quelle für die Rückführung der Motordrehzahl.
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3-22 Programmierung und Parameter Parametername und -beschreibung Seite 3-2 finden Sie die Werte Symbolbeschreibungen 083 [Drehzahlgrenze] Werksein- 10,0 Hz stellung: Legt die inkrementelle Menge der Ausgangsfrequenz fest (oberhalb [Max. Min./Max.: 0,0/20,0 Hz Drehzahl]), die für Funktionen wie die Einheiten: 0,1 Hz Schlupfkompensation zulässig ist.
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Programmierung und Parameter 3-23 Parametername und -beschreibung Seite 3-2 finden Sie die Werte Symbolbeschreibungen [Drehzahlmodus] Werksein- „n-Regler“ E C v2 stellung: Wählt die Quelle des Drehmomentsollwerts aus. Optionen: „Nulldrehm.“ „n-Regler“ „Nulldrehm.“ (0) – Drehmomentsollwert „M-Regler“ = 0. „M / n Min.“ „n-Regler“...
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3-24 Programmierung und Parameter Parametername und -beschreibung Seite 3-2 finden Sie die Werte Symbolbeschreibungen 090 [Wahl Solldrehz.A] Werksein- „Anlg.Eing. 2“ stellung: Wählt die Quelle des Drehzahlsollwerts für den FU, sofern [Wahl Solldrehz.B] Optionen: „Anlg.Eing. 1“ oder [Festfrequenz 1 - 7] ausgewählt „Anlg.Eing.
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Programmierung und Parameter 3-25 Parametername und -beschreibung Seite 3-2 finden Sie die Werte Symbolbeschreibungen 096 [Wahl TB Man Soll] Werksein- „Anlg.Eing. 1“ stellung: Legt die Quelle des manuellen Drehzahlsollwerts fest, wenn ein Optionen: „Anlg.Eing. 1“ digitaler Eingang für „Auto/Manuell“ „Anlg.Eing. 2” konfiguriert ist.
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3-26 Programmierung und Parameter Parametername und -beschreibung Seite 3-2 finden Sie die Werte Symbolbeschreibungen [Trimm % Sollw.] Werksein- 0.00% stellung: Addiert oder subtrahiert einen Prozentsatz des maximalen Min./Max.: –/+200.00% Drehzahl-Sollwerts. Abhängig von der Einheiten: 0.01% Einstellung von [Trimm Ausg. Wahl], Parameter 118.
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Programmierung und Parameter 3-27 Parametername und -beschreibung Seite 3-2 finden Sie die Werte Symbolbeschreibungen Wichtig: Mit den Parametern in der Schlupfkompensations-Gruppe wird der Schlupfkompensationsregler aktiviert und fein abgestimmt. Damit der Schlumpkompensationsregler den FU-Betrieb steuern kann, muss Parameter 080 auf 1 „Schlupfkomp.“ eingestellt werden. 121 [Nennschlupf] Werksein- Gemäß...
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3-28 Programmierung und Parameter Parametername und -beschreibung Seite 3-2 finden Sie die Werte Symbolbeschreibungen Wichtig: Mit den Parametern in der PI-Regler-Gruppe wird der PI-Regelkreis aktiviert und fein abgestimmt. Damit der PI-Regelkreis den FU-Betrieb steuern kann, muss Parameter Standard 080 auf 2 „PI-Regler“ eingestellt werden. 124 [PI-Konfiguration] Stellt die Konfiguration des PI-Reglers ein.
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Programmierung und Parameter 3-29 Parametername und -beschreibung Seite 3-2 finden Sie die Werte Symbolbeschreibungen 128 [PI-Istw.Auswahl] Werksein- „Anlg.Eing. 2“ stellung: Wählt die Quelle des PI-Istwerts aus. Siehe Optionen: [PI-Sollw.Auswahl]. 129 [PI-Integralzeit] Werksein- 2,00 s stellung: Benötigte Zeit, bis die integrale Komponente 100 % von [PI-Fehler-Anz.] Min./Max.: 0,00/100,00 s...
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3-30 Programmierung und Parameter Parametername und -beschreibung Seite 3-2 finden Sie die Werte Symbolbeschreibungen 135 [PI-Sollw.-Anz.] Werksein- Nur Lesen stellung: Aktueller Wert des PI-Sollwertsignals. Min./Max.: –/+100.00% Einheiten: 0.01% 136 [PI-Istw.-Anz.] Werksein- Nur Lesen stellung: Aktueller Wert des PI-Istwertsignals. Min./Max.: –/+100.00% Einheiten: 0.01% 137 [PI-Fehler-Anz.]...
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Programmierung und Parameter 3-31 Parametername und -beschreibung Seite 3-2 finden Sie die Werte Symbolbeschreibungen [Kp n-Regler] Werksein- E C v2 stellung: Steuert die integrale Fehlerverstärkung des Drehzahlreglers. Der FU passt Min./Max.: 0.0/4000.0 [Ki n-Regler] automatisch an, wenn ein Einheiten: Wert ungleich null für [Bandbr. n-Regl.] eingegeben oder ein Autotune durchgeführt wird.
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3-32 Programmierung und Parameter Parametername und -beschreibung Seite 3-2 finden Sie die Werte Symbolbeschreibungen [Bandbr. n-Regl.] Werksein- 0,0 rad/s E C v2 stellung: Legt die Bandbreite der Drehzahlschleife fest und bestimmt das Min./Max.: 0,0/250,0 rad/s dynamische Verhalten der Einheiten: 0,1 rad/s Drehzahlschleife.
Programmierung und Parameter 3-33 Dynamische Regelungs-Ebene (Ebene D) Parametername und -beschreibung Seite 3-2 finden Sie die Werte Symbolbeschreibungen [Beschl-Zeit 1] Werksein- 10,0 s [Beschl-Zeit 2] stellung: 10,0 s Definiert die Zeit, die der FU für die Beschleunigung auf sämtliche Min./Max.: 0,0/3600,0 s Frequenzen benötigt.
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3-34 Programmierung und Parameter Parametername und -beschreibung Seite 3-2 finden Sie die Werte Symbolbeschreibungen 151 [Taktfrequenz] Werksein- 4 kHz stellung: Legt die Trägerfrequenz des PWM-Ausgangs fest. Bei höheren Min./Max.: 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10 kHz Trägerfrequenzen kann es zu einer 2, 4, 8, 12 kHz Minderung der FU-Nennwerte kommen.
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Programmierung und Parameter 3-35 Parametername und -beschreibung Seite 3-2 finden Sie die Werte Symbolbeschreibungen [DB beim Stillst.] Werksein- „AUS“ stellung: Aktiviert/deaktiviert den Betrieb der Dynamikbremse. Optionen: „AUS“ „Freigbe“ Deaktiviert = DB wird nur bei laufendem FU betrieben. Aktiviert = DB wird bei jedem Anlegen der Stromzufuhr an den FU betrieben.
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3-36 Programmierung und Parameter Parametername und -beschreibung Seite 3-2 finden Sie die Werte Symbolbeschreibungen 158 [Level DC-Bremse] Werksein- [Nennstrom A] stellung: Definiert die Stromstärke der 0/[Nennstrom A] × 1,5 DC-Bremse, die in den Motor gespeist Min./Max.: wird, wenn der Stopp-Modus (Gleichung ergibt den „DC-Bremse“...
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Programmierung und Parameter 3-37 Parametername und -beschreibung Seite 3-2 finden Sie die Werte Symbolbeschreibungen [Busreg. Modus A] Werksein- „Freq anpass“ [Busreg. Modus B] stellung: „Bd. Freq. 1“ Aktiver Busreglermodus. Die Optionen: „AUS“ Auswahlmöglichkeiten umfassen „Freq anpass“ Dynamikbremse, Frequenzanpassung „Dyn. Bremse“ oder beides.
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3-38 Programmierung und Parameter Parametername und -beschreibung Seite 3-2 finden Sie die Werte Symbolbeschreibungen 163 [DB-Widerst. Typ] Werksein- „Intern. Wdst“ stellung: „Kein“ Wählt aus, ob der interne oder ein externer DB-Widerstand verwendet wird. Optionen: „Intern. Wdst“ Wenn am FU ein dynamischer „Extern.
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Programmierung und Parameter 3-39 Parametername und -beschreibung Seite 3-2 finden Sie die Werte Symbolbeschreibungen [Startverzoeg.] Werksein- 0,0 s stellung: Definiert die programmierte Verzögerungszeit in Sekunden, bevor Min./Max.: 0,0/30,0 s nach dem Einschalten ein Startbefehl Einheiten: 0,1 s akzeptiert wird. Werksein- „AUS“...
3-40 Programmierung und Parameter Parametername und -beschreibung Seite 3-2 finden Sie die Werte Symbolbeschreibungen [Schlaf/Wach-Mod.] Werksein- „AUS“ E C v2 stellung: Aktiviert/deaktiviert die Schlaf-/ Wach-Funktion. Wichtig: Wenn diese Optionen: „AUS“ Funktion aktiviert ist, müssen die „Direkt“ (Freigabe) folgenden Bedingungen erfüllt werden: „Invert“...
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Programmierung und Parameter 3-41 Parametername und -beschreibung Seite 3-2 finden Sie die Werte Symbolbeschreibungen [Schlaf/Wach-Ref.] Werksein- „Anlg.Eing. 2“ E C v2 stellung: Wählt die Quelle des Eingangs zur Steuerung der Schlaf-/Wach-Funktion Optionen: „Anlg.Eing. 1“ aus. „Anlg.Eing. 2“ [Wach-Grenze] Werksein- 6,000 mA, 6,000 V E C v2 stellung: Definiert den analogen Eingangspegel,...
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3-42 Programmierung und Parameter Parametername und -beschreibung Seite 3-2 finden Sie die Werte Symbolbeschreibungen [Edst.Warn.Lvl.] Werksein- 3,0 A E C v2 stellung: Legt den Level fest, bei dem ein Fehler durch eine Erdungswarnung Min./Max.: 1,0/5,0 A ausgegeben wird. Mit [Konfig. Alarm 1] Einheiten: 0,1 A konfigurieren.
Programmierung und Parameter 3-43 Zusatzfunktionsebene (Ebene E) Parametername und -beschreibung Seite 3-2 finden Sie die Werte Symbolbeschreibungen 190 [Richtungsmodus] Werksein- „Unipolar“ stellung: Wählt die Methode für das Ändern der FU-Richtung aus. Optionen: „Unipolar“ „Bipolar“ Modus Richtungsänderung „Rueckw deak“ Unipolar FU-Logik Bipolar Vorzeichen des Sollwerts Rueckw deak...
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3-44 Programmierung und Parameter Parametername und -beschreibung Seite 3-2 finden Sie die Werte Symbolbeschreibungen 194 [MOP-Wert speich] Aktiviert/deaktiviert die Funktion, die die aktuelle Motorpoti-Frequenz beim Ausschalten oder beim Stoppen speichert. 1 = Speichern 0 = Nicht speichern x = Reserviert Halbbyte 4 Halbbyte 3 Halbbyte 2...
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Programmierung und Parameter 3-45 Parametername und -beschreibung Seite 3-2 finden Sie die Werte Symbolbeschreibungen Werksein- „Nicht gwhlt“ 201 [Sprache] stellung: Wählt die Anzeigesprache für die Optionen: „Nicht gwhlt“ Verwendung einer LCD-HIM aus. Dieser „Englisch“ Parameter kann nicht für eine LED-HIM „Französich“...
3-46 Programmierung und Parameter Parametername und -beschreibung Seite 3-2 finden Sie die Werte Symbolbeschreibungen [KfgDynBen. einst] E C v2 Wählt den Anwendersatz aus, wenn [KfgDynBen. einst] = xxx xx11. 1 = Aktiviert 0 = Deaktiviert x = Reserviert Halbbyte 4 Halbbyte 3 Halbbyte 2 Halbbyte 1...
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Programmierung und Parameter 3-47 Parametername und -beschreibung Seite 3-2 finden Sie die Werte Symbolbeschreibungen Nur Lesen 209 [Drive Status 1] Aktuelle Betriebsbedingung des FU. 1 = Bedingung wahr 0 = Bedingung falsch x = Reserviert Halbbyte 4 Halbbyte 3 Halbbyte 2 Halbbyte 1 Bitnr.
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3-48 Programmierung und Parameter Parametername und -beschreibung Seite 3-2 finden Sie die Werte Symbolbeschreibungen 212 [Geraetealarm 2] Nur Lesen Derzeit im FU vorhandene Alarmzustände. 1 =Bedingung wahr 0 = Bedingung falsch x = Reserviert Halbbyte 4 Halbbyte 3 Halbbyte 2 Halbbyte 1 Bitnr.
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Programmierung und Parameter 3-49 Parametername und -beschreibung Seite 3-2 finden Sie die Werte Symbolbeschreibungen Werksein- Nur Lesen 215 [Letzt.Halt-Quell] stellung: Zeigt die Quelle an, die die letzte Stoppabfolge ausgelöst hat. Diese wird Optionen: 0 „Netzausfall“ bei der nächsten Startabfolge gelöscht „DPI-Anschl 1“...
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3-50 Programmierung und Parameter Parametername und -beschreibung Seite 3-2 finden Sie die Werte Symbolbeschreibungen 219 [Therm Belast FU] Werksein- Nur Lesen stellung: Angesammelter Prozentsatz der FU-Überlast. Wenn der FU dauerhaft über Min./Max.: 0.0/100,0% 100 % der Nennlast betrieben wird, wird Einheiten: 0.1% dieser Wert auf 100 % gesteigert.
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Programmierung und Parameter 3-51 Parametername und -beschreibung Seite 3-2 finden Sie die Werte Symbolbeschreibungen Werksein- Nur Lesen 224 [Stoerung Freq] stellung: Erfasst und zeigt die Ausgangsdrehzahl des FU zum Zeitpunkt der letzten Min./Max.: 0,0/+[Maximalfrequenz] Störung an. Einheiten: 0,1 Hz 225 [Stoerung A] Werksein- Nur Lesen stellung:...
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3-52 Programmierung und Parameter Parametername und -beschreibung Seite 3-2 finden Sie die Werte Symbolbeschreibungen 230 [Alarm 2 @ Stoer] Nur Lesen Erfasst und zeigt [Geraetealarm 2] zum Zeitpunkt der letzten Störung an. 1 =Bedingung wahr 0 = Bedingung falsch x = Reserviert Halbbyte 4 Halbbyte 3 Halbbyte 2...
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Programmierung und Parameter 3-53 Parametername und -beschreibung Seite 3-2 finden Sie die Werte Symbolbeschreibungen Werksein- „Bereit“ 240 [Stoerungsquitt.] stellung: Setzt eine Störung zurück und löscht die Fehlerwarteschlange. Optionen: „Bereit“ „Fehlerquitt“ „Stoerq Wrtsl“ 241 [Stoerquitt-Mod.] Werksein- „Freigbe“ stellung: Aktiviert/deaktiviert den Versuch beliebiger Quellen, Störungen Optionen: „AUS“...
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3-54 Programmierung und Parameter Parametername und -beschreibung Seite 3-2 finden Sie die Werte Symbolbeschreibungen [Zeit Stoerung 1] Werksein- Nur Lesen [Zeit Stoerung 2] stellung: [Zeit Stoerung 3] Min./Max.: 0,0000/429496,7295 Std. [Zeit Stoerung 4] Einheiten: 0,0001 Std. Der Zeitraum zwischen dem ersten Einschalten des FU und dem Auftreten des zugeordneten auslösenden Fehlers.
Programmierung und Parameter 3-55 Kommunikations-Ebene (Ebene H) Parametername und -beschreibung Seite 3-2 finden Sie die Werte Symbolbeschreibungen 270 [DPI-Datenrate] Werksein- „125 kbit/s“ stellung: Legt die Baudrate für mit dem FU verbundene Peripheriegeräte fest. Wenn Optionen: „125 kbit/s“ Sie diesen Wert ändern, muss der FU „500 kbit/s“...
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3-56 Programmierung und Parameter Parametername und -beschreibung Seite 3-2 finden Sie die Werte Symbolbeschreibungen [Wahl DPI-Anschl] Werksein- „Nicht verw.“ stellung: Wählt aus, welcher Anschlusssollwert in Optionen: „Nicht verw.“ [Wert DPI-Anschl] angezeigt wird. „DPI-Anschl 1“ „DPI-Anschl 2“ „DPI-Anschl 3“ „reserviert“ „DPI-Anschl 5“ Werksein- Nur Lesen [Wert DPI-Anschl]...
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Programmierung und Parameter 3-57 Parametername und -beschreibung Seite 3-2 finden Sie die Werte Symbolbeschreibungen 284 [Motorpoti-Maske] Siehe [Logikmaske]. Steuert, welche Adapter Motorpoti-Befehle an den FU ausgeben können. 285 [Exklusivmaske] Siehe [Logikmaske]. Steuert, welche Adapter die alleinige Steuerung über die FU-Logikbefehle (mit Ausnahme von Stopp) übernehmen dürfen.
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3-58 Programmierung und Parameter Parametername und -beschreibung Seite 3-2 finden Sie die Werte Symbolbeschreibungen 297 [Exklusivzugriff] Siehe [Zugr Stoppbefehl]. Adapter, der die alleinige Steuerung über alle FU-Logikfunktionen angefordert hat. Wenn sich ein Adapter in einer lokalen Sperre befindet, werden alle anderen Funktionen (mit Ausnahme von Stopp) bei allen anderen Andaptern gesperrt und haben keine Funktion mehr.
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Programmierung und Parameter 3-59 Parametername und -beschreibung Seite 3-2 finden Sie die Werte Symbolbeschreibungen [Port-Mask. aktiv] E C v2 Aktiver Status für die Anschlusskommunikation. 1 = Nicht maskiert 0 = Maskiert x = Reserviert Halbbyte 4 Halbbyte 3 Halbbyte 2 Halbbyte 1 Bitnr.
3-60 Programmierung und Parameter Eingänge & Ausgänge-Ebene (Ebene J) Parametername und -beschreibung Seite 3-2 finden Sie die Werte Symbolbeschreibungen 320 [Kfg Anlg. Eing.] Wählt den Modus für die Analogeingänge aus. 1 = Strom 0 = Spannung x = Reserviert Halbbyte 4 Halbbyte 3 Halbbyte 2 Halbbyte 1...
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Programmierung und Parameter 3-61 Parametername und -beschreibung Seite 3-2 finden Sie die Werte Symbolbeschreibungen [Anlg. Ausg. Konf] Wählt den Modus für die Analogausgänge aus. 1 = Strom 0 = Spannung x = Reserviert Halbbyte 4 Halbbyte 3 Halbbyte 2 Halbbyte 1 Bitnr.
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3-62 Programmierung und Parameter Parametername und -beschreibung Seite 3-2 finden Sie die Werte Symbolbeschreibungen 343 [Anlg. Ausg. 1 OG] Werksein- 10,00 V stellung: Legt den Wert des Analogausgangs fest, wenn die Quelle den Maximalwert aufweist. Min./ 0,00/10,00 V Max.: 0,00/20,00 mA Einheiten: 0,01 V 0,01 mA...
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Programmierung und Parameter 3-63 Parametername und -beschreibung Seite 3-2 finden Sie die Werte Symbolbeschreibungen [Wahl Dig.Eing.1] Werksein- „Stop – FQ“ [Wahl Dig.Eing.2] stellung: „Start“ [Wahl Dig.Eing.3] „Auto/Manuell“ [Wahl Dig.Eing.4] „Drehz.wahl 1“ [Wahl Dig.Eing.5] „Drehz.wahl 2“ [Wahl Dig.Eing.6] „Drehz.wahl 3“ Wählt die Funktion für die digitalen Eingänge aus. „Nicht verw.“...
3-64 Programmierung und Parameter Parametername und -beschreibung Seite 3-2 finden Sie die Werte Symbolbeschreibungen [FrgDynBen. einst] Bietet Daten für die logischen Vorgänge, die mit den digitalen Eingängen ausgeführt werden, wenn Parameter 056 auf die Option 9 „DigEinDatLog“ gesetzt ist. 1 = Logisch 1 0 = Logisch 0 x = Reserviert Halbbyte 4...
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Programmierung und Parameter 3-65 Parametername und -beschreibung Seite 3-2 finden Sie die Werte Symbolbeschreibungen [Wahl Dig.Ausg. 1] Werksein- „Fehler“ [Wahl Dig.Ausg. 2] stellung: „Start“ Wählt den FU-Status aus, der ein (CRx) Optionen: „Fehler“ Ausgangsrelais erregt. „Alarm“ „Bereit“ „Start“ Jedes als "Fehler" oder "Alarm" „Vorwaerts“...
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3-66 Programmierung und Parameter Parametername und -beschreibung Seite 3-2 finden Sie die Werte Symbolbeschreibungen [Dig. Ausg. 1 AUS] Werksein- 0,0 s [Dig. Ausg. 2 AUS] stellung: 0,0 s Legt die „Ausschaltv“-Zeit für die digitalen Min./ 0,0/600,0 s Ausgänge fest. Hierbei handelt es sich um Max.: den Zeitraum zwischen dem Verschwinden Einheiten:...
Programmierung und Parameter 3-67 Anwendungs-Ebene (Ebene K) Name und Beschreibung des Parameters Seite 3-2 finden Sie die Werte Symbolbeschreibungen [LWL-Steuerung] E C v3 Steuert die Funktionen für Sync. und Verf. 1 = Aktiviert 0 = Deaktiviert x = Reserviert Halbbyte 4 Halbbyte 3 Halbbyte 2 Halbbyte 1...
3-68 Programmierung und Parameter Liste der Parameter – nach Namen Parametername Nummer Gruppe Seite Parametername Nummer Gruppe Seite Beschl-Maske Masken & Zugrbtg 3-56 Dig.Ausg. Status Diagnosen 3-49 Zugr Beschl-Zeit Masken & Zugrbtg 3-57 Lvl Dig. Ausg. x 381, 385 Digitale Ausg. 3-65 Beschl-Zeit x 140, 141 Rampen-Einst.
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Programmierung und Parameter 3-69 Parametername Nummer Gruppe Seite Parametername Nummer Gruppe Seite Flieg-StartVerst Neustart-Modi 3-39 PI-Bandbr.Filter PI-Regler 3-30 Edst.Warn.Lvl. Neustart-Modi 3-42 PI-Konfiguration PI-Regler 3-28 HighRes Ref Datalinks 3-58 PI-Regelung PI-Regler 3-28 Traegh.-Autotun Momentattribute 3-18 PI-Diff.zeit PI-Regler 3-30 IR-Spgsabfall Momentattribute 3-17 PI-Fehler-Anz.
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3-70 Programmierung und Parameter Parametername Nummer Gruppe Seite Drehz-Sollw x OG 91, 94 Drehz.-Sollw. 3-24 Drehz-Sollw x UG 92, 95 Drehz.-Sollw. 3-24 Wahl Solldrehz. x 90, 93 Drehz.-Sollw. 3-24 Drehz.-Sollw. Betriebsdaten 3-12 Drehz-Sollw-Quel Diagnosen 3-48 Drehzahlmodus Drhz.Modus&Grnz. 3-23 Autostart Neustart-Modi 3-39 Start-Verhind.
Kapitel Fehlersuche Kapitel 4 enthält Informationen, die Ihnen bei der Fehlersuche am PowerFlex 70 helfen sollen. Außerdem finden Sie hier eine Auflistung und Beschreibung der verschiedenen Fehler (und der möglichen Abhilfemaßnahmen, sofern zutreffend) und Alarmzustände. Themen... Seite Fehler und Alarmzustände Gerätestatus...
Fehlersuche Gerätestatus Der Zustand des FUs wird ständig überwacht. Jede Änderung wird über die LEDs und/oder an der HIM (falls vorhanden) angezeigt. LED-Anzeigen Seite 2-3 finden Sie Informationen zu den LED-Statusanzeigen. HIM-Anzeige Auch an den LCD- und LED-Bedieneinheiten lassen sich Fehler oder Alarmzustände ablesen.
Fehlersuche Manuelles Löschen von Fehlern Schritt Tasten 1. Drücken Sie die Esc-Taste, um den Fehler zu bestätigen. Die Fehlerinformationen werden ausgeblendet, so dass die HIM wiederverwendet werden kann. 2. Untersuchen Sie den Zustand, der den Fehler verursacht hat. Der Fehler kann erst gelöscht werden, wenn die Ursache behoben ist.
Fehlersuche Fehler Beschreibung Maßnahme ➂ Verzög.-Inhibit Der FU verhindert eine 1. Prüfen, ob sich die angeforderte Verzögerung, da er Eingangsspannung innerhalb versucht, die Busspannung zu des für den FU festgelegten begrenzen. Bereichs befindet. 2. Prüfen, ob für die Masseimpedanz des Systems ordnungsgemäße Erdungsmethoden angewandt wurden.
Seite 123
Fehlersuche Fehler Beschreibung Maßnahme ➀ HW-Ueberstrom Der FU-Ausgangsstrom hat die Programmierung prüfen. Auf Hardwarestrombegrenzung übermäßige Belastung, falsche überschritten. DC-Boosteinstellung, zu hoch eingestellte Spannung für DC-Bremse oder andere Ursachen für Überstrom prüfen. ➁ Inkpt.HStP-LstP Die auf der Leistungsplatine Dateien mit kompatiblen gespeicherten Informationen zu Informationen in den FU laden.
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Fehlersuche Fehler Beschreibung Maßnahme ➀ Ueberspannung Die DC-Busspannung hat den Die Netzleitung auf hohe Höchstwert überschritten. Leiterspannung oder Übergangszustände prüfen. Überhöhte Busspannung kann auch auf eine Motorrückkopplung zurückzuführen sein. Verzögerungszeit verlängern oder optionale dynamische Bremse installieren. ➁ Param.pruefsumm 100 Die von der Platine gelesene 1.
Seite 125
Fehlersuche Fehler Beschreibung Maßnahme ➀ Netzstoerung Die DC-Busspannung lag länger Eine Überprüfung auf niedrige als laut [Netzausfallzeit] unter Netzspannung oder ➂ 85 % des Nennwerts. Aktivieren/ Spannungsunterbrechungen Deaktivieren mit [Kfg Stoerung 1] durchführen. Seite 3-52. Prfsum1 LstP Die aus dem EEPROM Fehler löschen oder FU aus- und abgerufene Prüfsumme stimmt wieder einschalten.
Fehlersuche Tabelle 4.B Liste der Fehler Fehler Fehler Fehler Hilfseingang Erdschluss U Ueberlast Netzstoerung Erdschluss V AutoTune Abbr. Unterspg Erdschluss W 81-85 Verl. DPI-Ansl 1-5 Ueberspannung Kurzschluss UV Ixo-SpnngBereich Motorüberlast Kurzschluss UW Encoder-Verlust Kuehlk.uebertemp Kurzschluss VW Param.pruefsumm Transist.uebtemp ParamWerkseinst. Ben.einst.1 Prfs HW-Ueberstrom FU am Netz Ben.einst.2 Prfs...
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Fehlersuche Alarm Beschreibung ➁ DigEin KonfliktA 17 Zwischen den Funktionen an den Digitaleingängen ist ein Konflikt aufgetreten. Mit einer „ “ gekennzeichnete Kombinationen lösen einen Alarm aus. Tipp- Bschl2/ Tipp Tipp Vor/ Vrzg2 Beschl 2 Verzoeg 2 trieb rueckw Rueck Bschl2/ Vrzg2 Beschl 2...
Seite 128
4-10 Fehlersuche Alarm Beschreibung ➁ Blstrm-Soll aBer 26 Der berechnete oder gemessene Blindstrom liegt außerhalb des zulässigen Bereichs. Überprüfen Sie die Motordaten, und wiederholen Sie die Motortests. ➀ Der Erdstrom hat den unter [Edst.Warn.Lvl.] eingestellten Wert Erdst.Warn. überschritten. E C v2 ➀...
Seite 129
Fehlersuche 4-11 Alarm Beschreibung Tritt auf, wenn: Man.SW-Konflt • „Auto/Manuell“ (Standardwert) für Parameter 363, [Wahl Dig.Eing. 3], eingestellt ist. • Parameter 96, [Wahl TB Man Soll], neu programmiert wurde. Es kann kein anderer Gebrauch des ausgewählten Analogeingangs programmiert werden. Beispiel: Wenn [Wahl TB Man Soll] zu „Anlg.Eing. 2“ umprogrammiert wird, müssen alle für „Anlg.Eing.
Fehlersuche 4-13 Häufig auftretende Symptome und Abhilfemaßnahmen FU startet nicht, wenn die Start- oder Betriebseingänge an der Klemmenleiste angeschlossen sind. Ursache Anzeige Abhilfemaßnahme Fehler des FU Rot blinkende Fehler löschen. Statuslampe • Stopp-Taste drücken • Stromzufuhr aus- und wieder einschalten •...
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4-14 Fehlersuche FU reagiert nicht auf Solldrehzahländerungen. Ursache Anzeige Abhilfemaßnahme Die Sollwertquelle sendet keinen 1. Wenn als Quelle ein Analogeingang dient, Wert. Statuszeile Verdrahtung überprüfen und mittels eines auf der Messgeräts überprüfen, ob Signal LCD-HIM vorhanden ist. zeigt „Drehz. 2. [Frequenzsollwert] auf korrekte Quelle err.“, und der überprüfen.
Seite 133
Fehlersuche 4-15 Betrieb des Motors ist instabil. Ursache Anzeige Abhilfemaßnahme Es wurden falsche Motordaten Keine 1. Nennwertangaben vom Motortypenschild eingegeben, oder es wird kein korrekt eingeben. Autotuning durchgeführt. 2. Autotuning-Verfahren „Stat-Tuning“ oder „Dreh-Tuning“ durchführen. (Parameter Nr. 061, Seite 3-17) FU führt keine Umkehr der Motorlaufrichtung aus. Ursache Anzeige Abhilfemaßnahme...
Anhang Zusätzliche Informationen zum FU Themen... Seite Technische Daten Kommunikationskonfigurationen Abmessungen Ausgangsgeräte A-16 Nennwerte für FU-Sicherungen und A-16 Leistungsschalter Technische Daten Kategorie Spezifikation Schutz Frequenzumrichter 200 – 208 V 240 V 380/400 480 V 600 V 690 V Überspannungsauslösung am 247 VAC 285 VAC 475 VAC 570 VAC 690 VAC AC-Eingang:...
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✔ ✔ ✔ TÜV-Zulassung nach EN 954-1, Kategorie 3, für Nennspannung 600 V bei PowerFlex 70 Enhanced Control mit DriveGuard Safe-Off-Option. Der Frequenzumrichter wurde außerdem in Übereinstimmung mit den betreffenden Abschnitten der folgenden Spezifikationen entwickelt: NFPA 70 – US National Electrical Code NEMA ICS 3.1 –...
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Zusätzliche Informationen zum FU Kategorie Spezifikation Elektrische Spannungstoleranz: –10 % des Minimums, +10 % des Maximums. Den Daten gesamten Leistungs- und Betriebsbereich finden Sie auf Seite C-15. Frequenztoleranz: 47 – 63 Hz Eingangsphasen: Dreiphasen-Eingang für gesamten Nennstrom bei allen FUs. Einphasen-Betrieb für 50 % des Nennstroms.
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Zusätzliche Informationen zum FU Kategorie Spezifikation Steuerung Frequenzsteuerung – Drehzahlregelung mit Schlupfkompensation (V/Hz-Modus) (Fortsetzung) 0,5 % der Nenndrehzahl im Drehzahlbereich 40:1 Betriebsbereich 40:1 Bandbreite 10 rad/s mit Schlupfkompensation (Sensorless Vector-Modus) 0,5 % der Nenndrehzahl im Drehzahlbereich 80:1 Betriebsbereich 80:1 Bandbreite 20 rad/s mit Feedback (Sensorless Vector-Modus) 0,1 % der Nenndrehzahl im Drehzahlbereich 80:1 Betriebsbereich 80:1...
Zusätzliche Informationen zum FU Kommunikationskonfigurationen Typische Konfigurationen programmierbarer Regler Wichtig: Wenn Blocktransfers für ununterbrochenes Schreiben von Informationen an den FU programmiert sind, muss der Blocktransfer richtig konfiguriert werden. Wenn Attribut 10 für den Blocktransfer ausgewählt ist, werden Werte nur in den Arbeitsspeicher geschrieben und vom FU nicht gespeichert.
Seite 140
Zusätzliche Informationen zum FU Logikbefehls-/Statuswörter Abbildung A.1 Logikbefehlswort Logikbits 15 14 13 12 11 10 9 8 7 6 5 4 3 2 1 0 Befehl Beschreibung x Stopp 0 = Kein Stopp 1 = Stopp (1)(2) Start 0 = Kein Start 1 = Start Tippbe- 0 = Kein Tippbetrieb...
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Zusätzliche Informationen zum FU Diese Sollwertauswahl funktioniert nicht, wenn ein Digitaleingang (Parameter 361 – 366) für „Drehz.wahl 1, 2 oder 3“ (Option 15, 16 oder 17) programmiert ist. Setzen Sie beim Auswählen des Drehzahl-Sollwerts über Logikbefehlswort immer Bit 12, 13 oder 14.
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Zusätzliche Informationen zum FU Logikbits 15 14 13 12 11 10 9 8 7 6 5 4 3 2 1 0 Status Beschreibung Drehzahl 0 =Solldrehzahl nicht erreicht erreicht 1 =Solldrehzahl erreicht x x x Lokale 000 = Anschluss 0 (TB) Steue- 001 = Anschluss 1 rung...
A-16 Zusätzliche Informationen zum FU Ausgangsgeräte Information zu Ausgangsgeräten wie Ausgangsschützen, Kabelabschlusswiderständen und Ausgangsdrosseln finden Sie im PowerFlex-Referenzhandbuch, Publikation PFLEX-RM001…. Nennwerte für FU-Sicherungen und Leistungsschalter Die Tabellen auf den folgenden Seiten enthalten FU-Nennwerte (einschließlich Dauerl., 1 Minute und 3 Sekunden) und Informationen zu den empfohlenen AC-Eingangssicherungen und Leistungsschaltern.
Seite 151
Zusätzliche Informationen zum FU A-17...
Seite 152
A-18 Zusätzliche Informationen zum FU...
Seite 153
Zusätzliche Informationen zum FU A-19...
Seite 154
A-20 Zusätzliche Informationen zum FU Hinweise:...
Externe und interne Menüaufbau Anschlüsse LCD-Anzeigeelemente Anzeigen und Bearbeiten von Parametern ALT-Funktionen Entfernen der HIM Externe und interne Anschlüsse Der PowerFlex 70 verfügt über eine Reihe von Kabelanschlussstellen (hier Baugröße B). ➎ ➋ ➍ ➊ WIRE STRIP IP 20 IP 66 ➋...
Fehlerauslösung, falls die HIM nicht das letzte Steuergerät ist und den FU nicht manuell steuert. Ermöglicht die Eingabe eines Werts als Exponent. Nur LCD (Nicht beim PowerFlex 70 verfügbar.) Param-Nr. Ermöglicht die Eingabe einer Parameternummer zum Nur LCD +/– Anzeigen/Bearbeiten.
Fehlerinfo Fehler Diagnosen Anzeige FhlW Statusinfos Gerätestatus 1 Fehlerquitt Geräteelemente Gerätestatus 2 Geraeteversion Fhlwrtschl quitt Geraetealarm 1 PowerFlex 70 Geraet zurueck HIM Version Geraetealarm 2 Produktdaten Drehz-Sollw-Quel Hauptsteuerplatine Start-Verhind. Leistungseinheit Last Stop Source LCD Module Product Data Dig.Eing. Status LCD-HIM-Steuerplatine Dig.Ausg.
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Übersicht über die Bedieneinheit (HIM) Diagnosemenü Wenn der FU durch einen Fehler zum Stillstand kommt, können Sie über dieses Menü auf ausführliche Daten über den FU zugreifen. Option Beschreibung Stoerungen Fehlerwarteschlange bzw. Fehlerinformationen anzeigen, Störungen quittieren oder FU zurücksetzen. Statusinfos Parameter einblenden, die Statusinformationen zum FU enthalten.
Sämtliche Optionen für die Anwenderanzeige auf Werkseinstellung zurücksetzen. Anzeigen und Bearbeiten von Parametern Der FU der Serie PowerFlex 70 ist zunächst auf „Übersicht über die Grundparameter“ eingestellt. Zum Anzeigen aller Parameter kann Parameter 196 [Lvl ParamZugriff] auf Option 1, „Alle“, eingestellt werden.
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Übersicht über die Bedieneinheit (HIM) LCD-HIM Schritt Tasten Beispielanzeigen 1. Drücken Sie im Hauptmenü den Pfeil nach oder oben bzw. nach unten, um einen Bildlauf zu „Parameter“ durchzuführen. 2. Drücken Sie die Eingabetaste In der ersten EGP: Ebene Zeile wird „EGP-Ebene“ angezeigt und Ueberwachung darunter die ersten drei Ebenen.
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Übersicht über die Bedieneinheit (HIM) Schritt Tasten Beispiele für Anzeigen 1. Drücken Sie die Esc-Taste so lange, bis der Bildschirm für die Ausgangsfrequenz eingeblendet wird. Auf diesem Bildschirm wird die Drehzahl des FUs bei Betrieb angezeigt. Wird der FU gestoppt, wird die Zahl 0 angezeigt.
Seite 162
Übersicht über die Bedieneinheit (HIM) Hinweise:...
Anhang Anwendungshinweise Themen... Seite Themen... Seite Externer Autostart C-10 Bremswiderstand Sprungfrequenz Überdrehzahl C-11 Stoppmodus PI-Regler für Standard Control C-12 Motorüberlast Externer Bremswiderstand Abbildung C.1 Stromkreise des externer Bremswiderstands Dreiphasen- AC-Eingang (Eingangsschütz) M R (L1) S (L2) T (L3) Ausschalten Einschalten Spannungsquelle DB-Widerstand thermostatisch...
Anwendungshinweise Sprungfrequenz Abbildung C.2 Sprungfrequenz Frequenz Sollfrequenz Ausgangsfrequenz Sprung + 1/2 Band 35 Hz Sprungfrequenz 30 Hz Sprung – 1/2 Band 25 Hz Zeit Einige Maschinen weisen eine Resonanzbetriebsfrequenz auf, die vermieden werden muss, um das Risiko eines Geräteschadens zu minimieren.
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Anwendungshinweise Sprungfrequenzbeispiele Die Sprungfrequenz weist eine Max. Frequenz Hysterese auf, so dass der Ausgang nicht unbeabsichtigt zwischen Maximal- und Minimalwert Sprungband 1 Sprungfrequenz 1 umgeschaltet wird. Es können drei unterschiedliche Bänder programmiert werden. Wenn sich die Sprungfrequenzbänder nicht Sprungband 2 Sprungfrequenz 2 berühren und nicht überlagern, werden für jedes Band eigene...
Anwendungshinweise Stoppmodus Modus Beschreibung Auslaufen Ausgangsspannung bis Stopp Ausgangsstrom Motordrehzahl Zeit Auslaufzeit ist lastabhängig StopBefehl Bei dieser Methode wird der Motor entkoppelt, und die Last kommt durch Reibungswiderstand selbsttätig zum Halt. 1. Beim Stopp geht der FU-Ausgang sofort auf null (aus). 2.
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Anwendungshinweise Modus Beschreibung Rampe bis Ausgangsspannung Stopp Ausgangsstrom Motordrehzahl Ausgangsstrom Ausgangsspannung Halte- strom Zeit DC-Haltezeit StopBefehl Solldrehzahl null Bei dieser Methode wird die Spannung am FU-Ausgang kontrolliert gesenkt. 1. Beim Stopp wird die Spannung am FU-Ausgang entsprechend dem programmierten Kurvenmuster vom derzeitigen Pegel bis auf null gesenkt. Als Muster kann eine lineare oder quadratische Kurve eingestellt werden.
Anwendungshinweise Modus Beschreibung Schnelles Ausgangsspannung Bremsen Ausgangsstrom Motordrehzahl Zeit StopBefehl Bei dieser Methode wird die Spannung am FU-Ausgang kontrolliert gesenkt. 1. Beim Stopp wird die Spannung am FU-Ausgang entsprechend dem programmierten Kurvenmuster vom derzeitigen Pegel bis auf null gesenkt. Die Absenkungsrate wird durch die programmierte aktive [Verzoeg-Zeit x] festgelegt.
Anwendungshinweise Motorüberlast Bei Anwendungen mit einem einzelnen Motor kann der Frequenz- umrichter für einen Schutz des Motors vor Überlastsituationen programmiert werden. Mit einer elektronischen thermischen T-Überlastfunktion wird ein Thermorelais emuliert. Der Vorgang basiert auf den drei Parametern [Motornennstrom], [Mot.ueblastfakt.] und [Mot.ueblastfreq.] (Parameter 042, 048 und 047, in dieser Reihenfolge).
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Anwendungshinweise Ändern der Überlastfrequenz ÜL-Freq. = 10 ÜL-Freq. = 25 ÜL-Freq. = 50 90 100 % der Grunddrehzahl Der [Motornennstrom] wird mit dem [Mot.ueblastfakt.] multipliziert, um den Nennstrom für eine thermische Motorüberlast zu bestimmen. Diese Einstellung kann verwendet werden, um den Strompegel für das Auslösen einer thermischen Motorüberlast zu erhöhen oder zu senken.
Anwendungshinweise Speicherung der Motorüberlast gemäß 2005 NEC Der PowerFlex 70 EC (Firmware-Revision 3.002 oder höher) bietet die Möglichkeit, den Motorüberlastwert, gemäß den Motorüberlastanfor- derungen nach 2005 NEC, beim Abschalten zu speichern. Zur Unterstützung dieser Funktionalität wurde ein neuer Parameter hinzugefügt. Im Folgenden wird beschrieben, wie Sie diese Funktion aktivieren und deaktivieren können.
C-10 Anwendungshinweise Autostart Wenn bei einer 2-Draht-Steuerung der Autostart konfiguriert wurde, startet der Frequenzumrichter, sofern alle Startbedingungen erfüllt sind (innerhalb von 10 Sekunden nach dem Einschalten des Frequenzumrichters) und der Starteingang der Klemmenleiste („Betrieb“, „Vorwärts“ oder „Rückwärts“ bei 2 Drähten) geschlossen ist. Vom Einschalten bis zum tatsächlichen Starten des Frequenzumrichters wird eine Warnmeldung angezeigt, die auf den stattfindenden Einschaltstartversuch hinweist.
Anwendungshinweise C-11 Überdrehzahl Der programmierbare Wert „Drehzahlgrenze“ ermöglicht den Betrieb mit Maximaldrehzahl und bietet zusätzlich einen „Überdrehzahlbereich“, so dass ein Drehzahlregler, wie z. B. ein Encoder-Feedback oder Schlupfkompensation, die Ausgangsfrequenz über die Maximaldrehzahl erhöhen kann, um die maximale Motordrehzahl aufrechtzuerhalten. Die folgende Abbildung zeigt ein typisches anwendungsspezifisches V/Hz-Profil.
C-12 Anwendungshinweise PI-Regler für Standard Control Die interne PI-Funktion des PowerFlex 70 bietet eine Prozesssteuerung mit geschlossenem Regelkreis, die sowohl eine Proportional- als auch eine Integralsteuerung erlaubt. Die Funktion wurde für Anwendungen mit einfachen Prozesssteuerungsanforderungen ohne externe Steuer- geräte entworfen. Über die PI-Funktion kann der Mikroprozessor des Frequenzumrichters den Regelkreis für einen einzelnen Prozess verfolgen.
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Anwendungshinweise C-13 PI-Freigabe Der Ausgang des PI-Regelkreises kann eingeschaltet (freigegeben) oder ausgeschaltet (nicht freigegeben) werden. Über diese Steuerung kann der Anwender festlegen, wann der PI-Regelkreis die ausgegebene Drehzahl teilweise oder vollständig steuert. Folgende Abbildung zeigt die Logik für das Aktivieren des PI-Regelkreises. FU Rampe Bit 0 von Der PI-Regelkreis...
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C-14 Anwendungshinweise PI_Status .Enabled Drz-Soll PI Kp PI untere Grenze PI ExcessErr PI XS Error PI obere Grenze Lineare PI-Soll *(PI Sollw.Aus) Rampe PI-Soll PI-Fehler PI-Ausgang PI_Status .Enabled PI_Config PI_Config Eingangsgrenze .RampCmd .Invert PI Ki PI_Status .Hold Drz-Soll *(PI Istw.Aus) PI-Ist PI_Config PI_Config...