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Vanderbilt CCMS2010-IR Benutzerhandbuch Seite 53

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Bild per FTP hochladen
Wenn diese Option gewählt ist, kann der Administrator einen FTP-Standort zuwei-
sen und verschiedene Parameter konfigurieren. Wenn das System eine Manipula-
tion erkennt, werden Bilder von diesem Ereignis auf den angegebenen FTP-Server
hochgeladen.
Mit der Funktion <Vorauslösepuffer> kann der Benutzer nachprüfen, wodurch die
Auslösung verursacht wurde. Die Bildrate des <Vorauslösepuffers> kann vorein-
gestellt werden. Der <Nachauslösepuffer> hingegen ermöglicht dem Benutzer, ei-
ne bestimmte Anzahl von Bildern hochzuladen, nachdem die Manipulation erkannt
wurde.
HINWEIS: Der Eingabebereich für den <Vorauslösepuffer> liegt normalerweise
zwischen 1 und 20. Wenn auf der Seite für die Einstellung der <Video-Bildrate> ei-
ne Bildrate für MJPEG von kleiner gleich 6 konfiguriert wurde, ändert sich der Ein-
gabebereich jedoch dementsprechend.
Aktivieren Sie das Kontrollkästchen <Hochladen des Bildes fortsetzen>, um die
ausgelösten Bilder während eines bestimmten Zeitintervalls hochzuladen, oder
den Hochladevorgang solange fortzusetzen, bis der Auslöser deaktiviert wird.
Wählen Sie <Hochladen für __ Sek.>, und geben Sie im entsprechenden Feld die
Dauer des Vorgangs ein. Die in diesem Zeitraum aufgezeichneten Bilder werden
auf den FTP-Server hochgeladen, wenn eine Manipulation ausgelöst wird. Der
Eingabebereich für gültige Werte liegt zwischen 1 und 9999 Sekunden. Wird die
Option <Bei aktivem Auslöser hochladen> gewählt, werden die Bilder auf den
FTP-Server hochgeladen, solange der Auslöser aktiv ist und bis die Manipulation
endet. Stellen Sie die Bildfrequenz als Bildrate für den Hochladevorgang ein. Der
Eingabebereich für gültige Werte liegt zwischen 1 und 15 Einzelbildern.
HINWEIS: Vergewissern Sie sich, dass die FTP-Funktion vollständig konfiguriert
wurde. Weitere Informationen finden Sie unter FTP.
Bild per E-Mail hochladen
Wenn diese Option ausgewählt ist, kann der Administrator eine E-Mail-Adresse
zuweisen und verschiedene Parameter konfigurieren. Wenn das System eine Ma-
nipulation erkennt, werden Bilder von diesem Ereignis an die angegebene E-Mail
gesendet.
Mit der Funktion <Vorauslösepuffer> kann der Benutzer nachprüfen, wodurch die
Auslösung verursacht wurde. Die Bildrate des <Vorauslösepuffers> kann vorein-
gestellt werden. Der <Nachauslösepuffer> hingegen ermöglicht dem Benutzer, ei-
ne bestimmte Anzahl von Bildern hochzuladen, nachdem eine Manipulation einge-
treten ist.
HINWEIS: Der Eingabebereich für den <Vorauslösepuffer> liegt normalerweise
zwischen 1 und 20. Wenn auf der Seite für die Einstellung der <Video-Bildrate> ei-
ne Bildrate für MJPEG von kleiner gleich 6 konfiguriert wurde, ändert sich der Ein-
gabebereich jedoch dementsprechend.
Aktivieren Sie das Kontrollkästchen <Hochladen des Bildes fortsetzen>, um die
ausgelösten Bilder während eines bestimmten Zeitintervalls hochzuladen, oder
den Hochladevorgang solange fortzusetzen, bis der Auslöser deaktiviert wird.
Wählen Sie <Hochladen für __ Sek.>, und geben Sie im entsprechenden Feld die
Dauer des Vorgangs ein. Die in diesem Zeitraum aufgezeichneten Bilder werden
per E-Mail hochgeladen, wenn eine Manipulation ausgelöst wird. Der Eingabebe-
reich für gültige Werte liegt zwischen 1 und 9999 Sekunden. Wird die Option <Bei
aktivem Auslöser hochladen> gewählt, werden die Bilder per E-Mail gesendet, so-
lange der Auslöser aktiv ist und bis die Manipulation endet. Stellen Sie die Bildfre-
quenz als Bildrate für den Hochladevorgang ein. Der Eingabebereich für gültige
Werte liegt zwischen 1 und 20 Einzelbildern.
HINWEIS: Vergewissern Sie sich, dass die SMTP-Konfiguration vollständig ausge-
führt wurde. Weitere Informationen finden Sie unter Mail.
Kameraeinstellungen
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