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Manipulation - Vanderbilt Ccms2010-Ir Benutzerhandbuch

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Kameraeinstellungen

12.3.14 Manipulation

© Vanderbilt 2016
Der Pfad für die Manipulationseinstellungen lautet wie folgt: System > Manipula-
tion.
Mit der Manipulationsalarmfunktion wird die IP-Kamera gegen Sabotage wie z. B.
vorsätzliche Adressumleitung, Blockierung, Sprühfarbe und Abdecken der Linse
geschützt. Die Erkennung erfolgt durch Video-Analyse, und es können Reaktionen
auf solche Ereignisse programmiert werden, wie z. B. der Versand von Benach-
richtigungen oder das Hochladen von Momentaufnahmen an eine oder mehrere
angegebene Adresse(n).
Zur Erkennung von Manipulationen an der Kamera werden ältere (in Puffern zwi-
schengespeicherte) Videobilder mit anderen, aktuelleren Bildern abgeglichen.
Manipulationsalarm
Die standardmäßige Voreinstellung für den Manipulationsalarm ist <Aus>. Aktivie-
ren Sie die Funktion, indem Sie <Ein> auswählen.Benutzer können diese Funktion
auch über einen Zeitplan aktivieren, der auf der Einstellungsseite <Zeitplan> ein-
gerichtet wurde. Wählen Sie <Nach Zeitplan>, und klicken Sie auf <Wählen Sie...>,
um den gewünschten Zeitplan aus dem Dropdown-Menü zu wählen.
Manipulationsdauer
Die minimale Manipulationsdauer ist der Zeitraum, in dem per Video-Analyse be-
stimmt wird, ob die Kamera manipuliert wurde. Mit der Mindestdauer wird die
Schwelle für die Manipulationserkennung definiert. Ein längerer Zeitraum bedeutet
eine höhere Schwelle. Der Einstellungsbereich für die Manipulationsdauer liegt
zwischen 10 und 3.600 Sekunden. Der Standardwert ist 20 Sekunden.
Ausgelöste Aktion (Mehrere Optionen)
Der Administrator kann Alarmaktionen festlegen, die bei Erkennung einer Manipu-
lation ausgeführt werden. Folgende Optionen stehen zur Verfügung:
Alarmausgabe aktivieren
Aktivieren Sie die Option, und wählen Sie einen vordefinierten Alarmausgangstyp
aus, um eine Alarmausgabe zu aktivieren, wenn eine Manipulation erkannt wird.
Aufzeichnen von Video-Clips
Wenn Sie diese Option wählen, wird die Aufzeichnung bei einem Manipulationsa-
larm auf einer microSD-/SDHC-Karte gespeichert.
Mit der Funktion „Aufzeichnung im <Vorauslösepuffer>" kann der Benutzer nach-
prüfen, wodurch die Auslösung verursacht wurde. Als Zeitintervall für den Voraus-
lösepuffer können 1 bis 3 Sekunden eingestellt werden.
Wählen Sie <Hochladen für __ Sek.>, um die Dauer der Aufzeichnung nach dem
Eintreten der Manipulation festzulegen. Der Eingabebereich für gültige Werte liegt
zwischen 1 und 99999 Sekunden.
Mit der Funktion <Bei aktivem Auslöser hochladen> wird festgelegt, dass die Auf-
zeichnung des ausgelösten Videofilms fortgesetzt wird, bis der Auslöser deaktiviert
wird.
HINWEIS: Vergewissern Sie sich, dass die Option „Lokale Aufzeichnung" (auf
microSD-/SDHC-Karte) aktiviert ist, damit diese Funktion implementiert werden
kann. Weitere Informationen finden Sie unter Aufnahme.
Meldung per FTP/E-Mail senden
Der Administrator kann auswählen, ob bei Erkennung einer Manipulation eine
Alarmmeldung per FTP bzw. E-Mail gesendet werden soll.
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