VPN
VPN-Passthrough
VPN-Passthrough
PPTP-Server
Cisco RV320/RV325 – Administratorhandbuch
Mit VPN-Passthrough können VPN-Clients den Router passieren und eine
Verbindung mit einem VPN-Endpunkt herstellen. Die Funktion ist standardmäßig
aktiviert.
Zum Aktivieren von VPN-Passthrough aktivieren Sie das Kontrollkästchen
Aktivieren für die zulässigen Protokolle:
•
IPSec-Passthrough: IPSec (Internet Protocol Security) ist eine
Protokollsuite zur Implementierung des sicheren Austauschs in der IP-
Schicht.
•
PPTP-Passthrough: PPTP (Point-to-Point Tunneling Protocol) ermöglicht
das Tunneln des Point-to-Point-Protokolls (PPP) durch ein IP-Netzwerk.
•
L2TP-Passthrough: Das Layer 2 Tunneling-Protokoll wird als Methode zum
Aktivieren von Point-to-Point-Sitzungen über das Internet in Layer 2
verwendet.
Sie können für Benutzer, die PPTP-Clientsoftware ausführen, max. zehn PPTP-
VPN-Tunnel (Point-to-Point Tunneling-Protokoll) aktivieren. Beispiel: Ein Benutzer
öffnet in Windows XP oder Windows 2000 die Systemsteuerungsoption
Netzwerkverbindungen und erstellt eine neue Verbindung. Der Benutzer wählt im
Assistenten die Option zum Erstellen einer Verbindung mit dem Arbeitsplatz aus
und verwendet eine VPN-Verbindung. Der Benutzer muss die WAN-IP-Adresse
dieses Geräts kennen. Weitere Informationen finden Sie in der Dokumentation
oder den Hilfedateien des Betriebssystems.
Zum Aktivieren des PPTP-Servers und zum Zulassen von VPN-Tunneln aktivieren
Sie das Kontrollkästchen Aktivieren, und geben Sie den Bereich ein:
Bereichsanfang und Bereichsende: LAN-Adressbereich, der den PPTP-VPN-
Clients zugewiesen werden soll. Der LAN-IP-Adressbereich für PPTP-VPN-Clients
sollte außerhalb des normalen DHCP-Bereichs des Routers liegen.
Der Status des PPTP-Tunnels zeigt die Menge der belegten Tunnel und die
Menge der verfügbaren Tunnel.
In der Verbindungstabelle werden die verwendeten Tunnel angezeigt.
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