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Bedienungsanleitung
Modell PB 8 - ......
ba75544d02 10/2005
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Inhaltszusammenfassung für wtw PB 8-115 V

  • Seite 1 Bedienungsanleitung Modell PB 8 - ..ba75544d02 10/2005...
  • Seite 2 Haben Sie deshalb bitte Verständnis, dass aus den Angaben, Abbildungen und Beschreibungen keine juristischen Ansprü- che abgeleitet werden können. Passwort Ihr voreingestelltes Passwort lautet: 6299 Copyright © Weilheim 2005, WTW GmbH Nachdruck - auch auszugsweise - nur mit schriftlicher Genehmigung der WTW GmbH, Weilheim. Printed in Germany.
  • Seite 3: Inhaltsverzeichnis

    Programmieren der automatischen Probenahme im Compact-Programm ......29 8.3.1 Beispiel: Compact-Programm Zeit................30 8.3.2 Beispiel: Compact-Programm Menge..............30 Standard-Programm ........................31 Hauptmenü Standard-Programm..................31 9.1.1 Menübaum Standard-Programm ................32 9.1.2 Information WTW ....................33 9.1.3 Information Datum / Uhrzeit..................33 9.1.4 Information Betriebsspannung.................33 9.1.5 Information Programm.....................33 9.1.6 Menü „Programmierung“ ..................34 9.1.7 Menü...
  • Seite 4 Inhaltsverzeichnis PB 8 9.1.9 Menü „Speicher“......................51 9.1.10 Menü „Service“......................52 Programmieren der Probenahme .....................53 10.1 Probenahmeparameter.......................54 10.1.1 Intervall ........................54 10.1.2 Proben je Flasche ....................55 10.1.3 Dosiervolumen ......................56 10.1.4 Füllpause ........................57 10.2 Programmierbeispiel PB 8 mit IsoBox 12x1,1 Ltr..............58 Reinigung, Wartung, Entsorgung.....................59 11.1 Reinigung ...........................59 11.2 Wartung..........................60 11.2.1...
  • Seite 5: Allgemeine Hinweise

    PB 8 Allgemeine Hinweise Allgemeine Hinweise Die Probenehmer der Modellreihe PB 8 -...V sind für den frostfreien überdachten Einsatz geeignet. Mit dem Probenehmer PB 8-.. V können Sie einfach und zuverlässig zeit-, mengen- und ereignisproportional Proben aus flüssigen Medien entnehmen. Das Probenvolumen ist im Bereich von 20 bis 250 ml einstellbar.
  • Seite 6: Sicherheit

    Sicherheit PB 8 Sicherheit Diese Bedienungsanleitung enthält grundlegende Hinweise, die bei Inbetriebnahme, Bedienung und Wartung des Probenehmers zu beachten sind. Daher ist diese Bedienungsanleitung unbedingt vor dem Arbeiten vom zuständigen Fachpersonal zu lesen. Die Bedienungsanleitung ständig am Einsatzort des Probenehmers verfügbar halten. Sicherheitshinweise In den einzelnen Kapiteln dieser Bedienungsanleitung weisen die folgenden Sicherheitshinweise auf verschiedene Stufen von Gefahren hin:...
  • Seite 7: Allgemeine Sicherheitshinweise

    PB 8 Sicherheit Allgemeine Sicherheitshinweise Der Probenehmer ist gemäß den Sicherheitsbestimmungen EN 61010 gebaut und geprüft. Er hat das Werk in sicherheitstechnisch einwandfreiem Zustand verlassen. Funktion und Die einwandfreie Funktion und Betriebssicherheit des Probenehmers Betriebssicherheit ist nur dann gewährleistet, wenn bei der Benutzung die allgemein üblichen Sicherheitsvorkehrungen sowie die speziellen Sicherheitshinweise in dieser Bedienungsanleitung beachtet werden.
  • Seite 8 Weiterhin ist sicherzustellen, dass der Inhalt der vorliegenden Bedie- nungsanleitung von den Mitarbeitern gelesen und vollständig verstan- den wird. Rücklieferung an WTW Vor Rücklieferung bitten wir Sie zur Vermeidung unnötiger Kosten und Verzögerungen folgendes zu beachten: • Rückgelieferte Geräte / Teile müssen gereinigt und frei von Gefahrstoffen sein (Säuren, Laugen, biologischen Lösungen,...
  • Seite 9: Geräteausführungen Und Lieferumfang

    PB 8-230 V 000167 Zusätzliches Zubehör PB 8-115 V 000169 Zusätzliches Zubehör Hinweis Informationen zum Zubehör erhalten Sie unter Kapitel 13.6 sowie durch den gültigen WTW- Katalog oder über Internet http://www.WTW.com Lieferumfang • Probenehmer PB 8-..V (siehe oben) • 5 m Saugschlauch •...
  • Seite 10: Geräteaufbau

    Geräteaufbau PB 8 Geräteaufbau Komponenten des Probenehmers Abb. 2 Bedienfeld Gehäuse mit Befestigungslaschen (2.1) Gehäusetür Dosiereinheit ba75544d02 10/2005...
  • Seite 11: Gehäuse

    PB 8 Geräteaufbau 4.1.1 Gehäuse Das Gehäuse besteht aus rost- und säurebeständigem Edelstahl. Die Tür ist gegen das Gehäuse abgedichtet und kann nach Entfernen der Türschrauben um ca. 120 abgeschwenkt werden. Die Gehäusetür dient als Träger für das Bediendisplay sowie der Winkelkonsole für die Dosiereinheit. Im Gehäuseinnenraum befinden sich...
  • Seite 12: Anschlüsse

    Geräteaufbau PB 8 4.1.3 Anschlüsse Der PB 8 besitzt folgende Anschlüsse (Details, siehe Kapitel 13 Technische Daten • Analogeingang für Mengensignal (0/4-20 mA) • Digitaler Eingang für Mengensignal • Digitaler Eingang für Ereignissignal (potentialfrei) • Signalausgang für Anschlusskabel KV/PB8 zur Option IsoBox (Zubehör) •...
  • Seite 13: Dosiereinheit

    PB 8 Geräteaufbau 4.1.4 Dosiereinheit Die Dosiereinheit ist auf der Gehäusetür montiert und besteht aus folgenden Komponenten. Schlauchanschluss am Dosierrohr Luftanschluss Feststellschraube für Dosierrohr Dichtungspackung Dichtungsring Überwurf Elektroden Dosierrohr Dosierglas Duran 50 Silikonablaufschlauch motorisches Quetschventil ba75544d02 10/2005...
  • Seite 14: Membranpumpe Und Ventilsystem

    Geräteaufbau PB 8 4.1.5 Membranpumpe und Ventilsystem Die Membranpumpe und das Ventilsystem befinden sich im Gehäuseinnern. Membranpumpe Die Membranpumpe erzeugt den für die Probenahme erforderlichen Druck bzw. Vakuum. Die verwendete Membranpumpe hat sich seit vielen Jahren bei Probenahmegeräten bewährt und besitzt eine hohe Leistungsfähigkeit ( 6 m Saughöhe ab Dosiereinheit) Ventilsystem Das motorische Ventilsystem hat geringste Strömungsverluste und ist besonders betriebssicher, wartungs- und verschleißfrei.
  • Seite 15: Probenahmesystem

    PB 8 Probenahmesystem Probenahmesystem Ablauf einer Probenahme in folgenden Schritten Dosiereinheit und Ansaugschlauch freiblasen: Das Quetschventil verschließt den Probenauslass. Die Membranpumpe erzeugt Druck und pumpt Luft in das Dosierglas. Dadurch wird die im angeschlossenen Ansaugschlauch stehende Probe verdrängt und der Saugschlauch freigeblasen.
  • Seite 16: Betriebsarten

    Probenahmesystem PB 8 Betriebsarten Eine Analysenprobe muss für die jeweilige Entnahmestelle und die dort vorherrschenden Bedingungen repräsentativ sein. Folgende Betriebsarten sind möglich: • zeitproportionale Probenahme „Zeit“ • mengenproportionale Probenahme „Menge“ – mit analogem Mengensignal „Menge A“ – mit digitalem Mengensignal „Menge D“ •...
  • Seite 17: Mengenproportionale Probenahme „Menge

    PB 8 Probenahmesystem 5.2.2 Mengenproportionale Probenahme „Menge“ Hinweis Für die mengenproportionale Probenahme wird eine Durchflussmengen-Messeinrichtung benötigt. Die mengenproportionale Probenahme können Sie mit analogem oder digitalem Mengensignal ausführen. Analoges Signal: die Häufigkeit der Probenahme entspricht der anliegenden Stromstärke (Mengensignal). Digitales Signal: die Häufigkeit der Probenahme entspricht der Anzahl an Mengenimpulsen pro Zeiteinheit Mengensignal Analog Die Anzahl der Probenahmen je Zeiteinheit hängt vom Mengensignal...
  • Seite 18: Ereignisabhängige Probenahme "Ereignis

    Probenahmesystem PB 8 5.2.3 Ereignisabhängige Probenahme "Ereignis" Hinweis! Eine ereignisabhängige Probenahme wird in der Regel zur Überwachung genutzt. Sind mehrere Überschreitungen zu dokumentieren, erfolgt dies über Probenfraktionierung in mehrere Probenbehälter. Die hierzu notwendigen Verteilersysteme und IsoBoxen sind im Zubehör ersichtlich. Für die ereignisabhängige Probenahme benötigen Sie einen Signalgeber (z.
  • Seite 19: Inbetriebnahme

    PB 8 Inbetriebnahme Inbetriebnahme Der Probenehmer arbeitet bei einer Umgebungstemperatur von 0 °C bis +40 °C. Beim Transport von einer kalten in eine warme Umgebung kann durch Kondensatbildung eine Gerätestörung auftreten. Vor der Inbetriebnahme warten, bis sich der Probenehmer den geänderten Umgebungsbedingungen angepasst hat (siehe auch Kapitel 13 Technische Daten).
  • Seite 20 Inbetriebnahme PB 8 Probenahme vorbereiten Abb.6 Feststellschraube (1) für das Dosierrohr (2) lösen. Dosierrohr (2) in der Höhe verstellen, und das gewünschte Dosiervolumen (zwischen 20 und 250 ml) einstellen. Dosierrohr (2) mit der Feststellschraube (1) fixieren Saugschlauch mit stetigem Gefälle vom Gerät zum Entnahmeort verlegen, da sich sonst im Schlauch Ablagerungen bilden können.
  • Seite 21: Bedienung

    PB 8 Bedienung Bedienung Allgemein Die Bedienung des Probenehmers erfolgt menügesteuert über das Display und die Tasten am Bedienfeld. Die einzelnen Schritte und Einstellungen werden am Display angezeigt. Abb. 7 (Bedienprogramm Compact) Die grundlegenden Bedienabläufe umfassen: • Das Programmieren und Starten von zeit- oder mengenproportional gesteuerten Probenahmen im Compact-Programm (siehe Kapitel 8) •...
  • Seite 22: Tastatur

    Bedienung PB 8 Tastatur Abb. 8 Bezeichnung und Funktion Pfeiltasten (1) ◄ ► ( L i n k s - R e c h t s ) – die Cursorposition innerhalb einer Zeile ändern Taste ESC (2) – Eingabe abbrechen –...
  • Seite 23: Bedienerführung In Haupt- Und Untermenüs

    PB 8 Bedienung Bedienerführung in Haupt- und Untermenüs Im Display erscheinen verschiedene Arten von Anzeigen. Menü mit Auswahl Ein Untermenü auswählen: Betriebsart ! Auswahl aktivieren: Ereignis – Mit ENT die aktive Auswahl aktivieren. Es erscheint ein *Zeit blinkender Cursor vor der mit * gekennzeichneten Auswahl. Menge –...
  • Seite 24: Die Programme Compact Und Standard

    Bedienung PB 8 Die Programme Compact und Standard Compact-Programm Im Compact-Programm haben Sie alle wesentlichen Informationen in einer Displayansicht (Abb.7). In dieser einen Ansicht können Sie direkt Ihre zeit- und mengenproportionalen Programme gemäß Funktionsmatrix programmieren- ändern- auswählen- starten- stoppen. Die Einstellung erfolgt über Auswahl blinkendes Feld.
  • Seite 25: Umschalten Zwischen Den Programmen Compact Und Standard

    Benutzeroberfläche des Compact-Programms „simple menu“ erscheint. Eine Umschaltung vom Compact-Programm in das Standard-Programm und umgekehrt ist wie folgt möglich. Die Displayanzeige dient zur Information Tel: +49(0) 881-183-0 WTW GmbH Fax: +49(0) 881-183 420 und Tel: +49(0) 881/183-0 E-Mail: Info@wtw.com (jeweils im 5sec Wechsel) PB8 x.xxy...
  • Seite 26: Compact-Programm

    Compact-Programm PB 8 Compact-Programm Displayanzeige mit Funktionsmatrix im Compact-Programm Abb. 9 1. Zeile 2. Zeile 3. Zeile 4. Zeile Einstell- und Funktionsmatrix 1. Zeile Betriebsart Probenahmeintervall Zeitproportional 0:01 / 0:02 / 0:05 / 0:10 / 0:20 / 0:30 / 1:00 Ab Start Restlaufzeit in min Menge A ( analog) Proben / h bei 20 mA...
  • Seite 27: Hauptmenü Compact-Programm

    PB 8 Compact-Programm Hauptmenü Compact-Programm (Displayansicht jeweils weiterblättern mit DOWN-Taste) Menü Nr. Display Bedeutung / Erläuterung Information Softwareversion WTW GmbH 9.1.2 Tel +49(0) 881/183-0 Ansprechpartner und Softwareversion PB8 x.xxy Softwareversion Zeit 0:06h Programm-Information und Programmierung 12x1,0 2 :00h Programmanzeige mit Programmparameter des angewählten 0.0 cbm/h...
  • Seite 28: Menübaum Compact-Programm

    Mit Taste DOWN folgt Servicemenü 8. Servicemenü (siehe Menü 9.1.10) Mit Taste DOWN folgt Displayanzeige 1 Hinweis! Zugang nur für Servicepersonal WTW Detaillierte Informationen zu den einzelnen Displayanzeigen und Menüs/ Untermenüs mit den entsprechenden Einstellwerten finden Sie in Kapitel 9 Standard-Programm. ba75544d02 10/2005...
  • Seite 29: Programmieren Der Automatischen Probenahme Im Compact-Programm

    PB 8 Compact-Programm Programmieren der automatischen Probenahme im Compact-Programm Der Probenehmer lässt sich auf sehr einfache Weise direkt in der Displayanzeige programmieren. Der Anwender erhält hier auf einen Blick alle Informationen des angewählten oder laufenden Programms, d.h. er erkennt im Display sämtliche Informationen (ohne in Untermenüs zu blättern) Linke Seite Rechte Seite Zeile...
  • Seite 30: Beispiel: Compact-Programm Zeit

    Compact-Programm PB 8 8.3.1 Beispiel: Compact-Programm Zeit Zeitproportionale Probenahme unter Programm-Nr.1 speichern Sammelbehälter Füllmenge: Füllzeit: Probenahmeintervall: 10 min (entspricht 6 Probenahmen pro h, Summe ergibt (6 x 24 = 144 Proben) Eingestellte Probenmenge am Dosiergefäß: 10000 mL/144= 70 ml Einstellungen: Displayansicht Programm ( siehe Abschnitt 8.2 ) mit Pfeiltaste (DOWN) anwählen.
  • Seite 31: Standard-Programm

    PB 8 Standard-Programm Standard-Programm Hauptmenü Standard-Programm (Displayansicht jeweils weiterblättern mit DOWN-Taste) Display Bedeutung / Erläuterung Menü Nr. WTW GmbH Information Softwareversion 9.1.2 Tel +49(0) 881/183-0 Ansprechpartner und Softwareversion PB8 x.xxy Softwareversion Wochentag Information Datum Uhrzeit 9.1.3 TT. MM. JJJJ Die Einstellung und Änderung von Datum und Uhrzeit Erfolgt unter dem Menü...
  • Seite 32: Menübaum Standard-Programm

    Standard-Programm PB 8 9.1.1 Menübaum Standard-Programm Bedeutung und Erläuterung der Menüs siehe Kapitel WTW GmbH 9.1.2 Tel: +49(0) 881/183-0 PB8 x.xxy Montag 9.1.3 11. April 2005 16 Uhr 30 min 10 sec Betriebsspannung 9.1.4 12,0 V ProgrammNr.6 Zeit 9.1.5 Intervall 0:06h Füllzeit...
  • Seite 33: Information Wtw

    Display Bedeutung / Erläuterung WTW GmbH Information WTW / Softwareversion Tel +49(0) 881/183-0 Displayanzeige nach Netzversorgung des Gerätes zeigt Ansprechpartner WTW mit Tel.Nr: +49(0) 881/183-0. PB8 x.xxy Fax-Nr:. +49(0) 881/183-420 E-Mail: Info@wtw.com Anzeige im Wechsel von 5 sec Softwareversion z.B. 3.53m (für Rückfragen / Service bitte Angabe der Softwareversion)
  • Seite 34: Menü „Programmierung

    Standard-Programm PB 8 9.1.6 Menü „Programmierung“ 9.1.6.1 Betriebsart „Zeit“ eingeben/ändern Display Bedeutung / Erläuterung Programm Nr. x Ausgewähltes Programm Nr. 1- 6 kann *Ändern • direkt gestartet Start zeitversetzt • zeitversetzt gestartet Start • geändert werden. Bei *Ändern und Bestätigung mit ENT erscheint Passwort Passwort -Eingabe Gegen Manipulation und versehentliche Programmänderung erfolgt...
  • Seite 35 PB 8 Standard-Programm Fortsetzung: 9.1.6.1 Betriebsart „Zeit“ eingeben/ändern Display Bedeutung / Erläuterung Füllpause Füllpause Festlegung einer Füllpause zwischen den einzelnen Flaschen Während der Füllpause wird das gestartete Programm unterbrochen. Bei 24:00h Eingabe 0:00 wird sofort die nächste Probenflasche befüllt. Beispiel: Zeitversetzte Probenahme um die eingegebene Füllpause zuzüglich Füllzeit je Flasche.
  • Seite 36: Betriebsart "Menge" Eingeben/Ändern

    Standard-Programm PB 8 9.1.6.2 Betriebsart „Menge“ eingeben/ändern Display Bedeutung / Erläuterung Ausgewähltes Programm Nr. 1- 6 kann Programm Nr. xx * Ändern • direkt gestartet Start zeitversetzt • zeitversetzt gestartet Start • geändert werden. Bei *Ändern und Bestätigung mit ENT erscheint Passwort Passwort -Eingabe Gegen Manipulation und versehentliche Programmänderung erfolgt...
  • Seite 37 PB 8 Standard-Programm Fortsetzung 9.1.6.2 Betriebsart „Menge“ eingeben/ändern Display Bedeutung / Erläuterung Verteiler Auswahl Probenbehälter /Verteiler Einzelflasche Verteiler mit Cursor auswählen und mit ENT bestätigen. 2x 5,0 Ltr Es erscheint 2x 10,0 Ltr 4x 6,5 /10/14/25 Ltr 4x 25 Ltr * 12x 1,0 Ltr 12x 2,9 Ltr 24x 0,4 Ltr...
  • Seite 38: Betriebsart "Menge" Eingeben/Ändern Mit Überlagerter Ereignisprobenahme

    Standard-Programm PB 8 9.1.6.3 Betriebsart „Menge“ eingeben/ändern mit überlagerter Ereignisprobenahme Display Bedeutung / Erläuterung Überlagerte Ereignisprobenahme Überlagerte Ereignisprobenahme Bei Auswahl Nein erscheint Programminformation Bei Auswahl *Ja erscheint Nein Intervall überlag. Intervall überlagerte Ereignisprobenahme Ereignisprobenahme Bei weiterblättern mit DOWN-Taste erscheint 00:02h Füllzeit überlagerte Füllzeit überlagerte Ereignisprobenahme Ereignisprobenahme...
  • Seite 39: Betriebsart "Ereignis" Eingeben/Ändern

    PB 8 Standard-Programm 9.1.6.4 Betriebsart „Ereignis“ eingeben/ändern Display Bedeutung / Erläuterung Programm Nr. x Ausgewähltes Programm Nr. 1- 6 kann *Ändern • direkt gestartet Start zeitversetzt • zeitversetzt gestartet Start • geändert werden. Bei *Ändern und Bestätigung mit ENT erscheint Passwort -Eingabe Passwort Gegen Manipulation und versehentliche Programmänderung erfolgt...
  • Seite 40: Betriebsart "Ereignis" Eingeben/Ändern Bei Auswahl Flaschenbefüllung Probenabhängig

    Standard-Programm PB 8 9.1.6.5 Betriebsart „Ereignis“ eingeben/ändern bei Auswahl Flaschenbefüllung Probenabhängig Display Bedeutung / Erläuterung Auswahl der Flaschenbefüllung Flaschenbefüllung Bei Auswahl Probenabhängig und ENT erscheint Zeitabhängig *Probenabhängig Proben je Flasche Proben je Flasche Eingabe (3stellig) wie viel Proben je Flasche dosiert werden sollen. Nach Eingabe und ENT erscheint Verteiler Auswahl Probenbehälter /Verteiler...
  • Seite 41 PB 8 Standard-Programm 9.1.6.6 Menü „Programm-Start“ Display Bedeutung / Erläuterung Start des Programms x. Programm Nr. x Ändern Nach betätigen der ENT-Taste blinkenden Cursor mit UP/DOWN-Taste auf Start verzögert Start stellen. Mit Bestätigen der ENT-Taste wird das Programm x gestartet. *Start Verzögerter Verzögerter Programmstart...
  • Seite 42 Standard-Programm PB 8 Fortsetzung 9.1.6.6 Menü „Programm-Start“ Programminformationen nach Programmstart (Standard- Programm) Programm Nr. x Nach Programmstart Start TT.MM/HH:MM Während laufendem Programm erhalten Sie durch blättern mit DOWN Flasche 1 weitere Informationen. Eine manuelle Probenahme (Einzelprobe) ist <Pause mit ENT> während laufendem Programm ohne Programmabschaltung möglich Nach DOWN erscheint Datum Uhrzeit...
  • Seite 43: Menü „Manuelle Probenahme

    PB 8 Standard-Programm 9.1.7 Menü „Manuelle Probenahme“ Display Bedeutung / Erläuterung Manuelle Probenahme Manuelle Probenahme Hier kann eine Einzelprobe im Compact-Programm während eines laufenden Programms jederzeit gestartet werden. Im Standard-Programm erfolgt der Start einer Einzelprobe während Flasche xx laufendem Programm aus der Displayansicht des laufenden Programms durch mehrfaches blättern mit DOWN bis "Einzelprobe"...
  • Seite 44: Menü „Einstellungen

    Standard-Programm PB 8 9.1.8 Menü „Einstellungen“ Display Bedeutung / Erläuterung Einstellungen von • Datum / Uhrzeit • Sprache • Modem • Systemeinstellungen des Probenehmers. Mit ENT erscheint Datum Uhrzeit Einstellen von Datum und Uhrzeit Mit ENT blinkt Cursor auf 1.Stelle. Einstellung mit UP/DOWN und TT:MM:JJJJ Bestätigung mit ENT.
  • Seite 45: Bedeutung / Erläuterung Kommunikationseinstellungen

    PB 8 Standard-Programm 9.1.8 Fortsetzung: Menü „Einstellungen“ mit Untermenü „Kommunikation“ Display Bedeutung / Erläuterung Kommunikationseinstellungen Kommunikation • GSM-PIN • Modem • Modbus-Adressierung • SMS senden. Mit ENT erscheint GSM-PIN Einstellen von GSM-PIN Mit ENT blinkt Cursor auf 1. PIN-Stelle. Einstellung mit UP/DOWN und PIN: **** Bestätigung mit ENT.
  • Seite 46 Standard-Programm PB 8 9.1.8 Fortsetzung: Menü „Einstellungen“ mit Untermenü „Systemeinstellungen Ändern“ Display Bedeutung / Erläuterung Systemeinstellungen ändern Systemeinstellungen ändern Systemeinstellungen des Probenehmers auswählen und ändern wie Laufzeiten, Begrenzung, Leitfähigkeit Mit ENT erscheint Passwort Passwort -Eingabe Gegen Manipulation und versehentliche Programmänderung erfolgt **** Eingabe des Passwortes (werkseitig 6299) Bei neuer Passwortvergabe unbedingt dokumentieren, da sonst kein...
  • Seite 47: Bedeutung / Erläuterung Pumpenleistung

    PB 8 Standard-Programm 9.1.8 Fortsetzung: Menü „Einstellungen“ mit Untermenü „Systemeinstellungen Ändern“ Display Bedeutung / Erläuterung Pumpenleistung Pumpenleistung Die eingestellte Pumpenleistung bestimmt die mittlere Sauggeschwindigkeit. Je geringer die Pumpenleistung, desto höher ist die 080% Lebensdauer der Pumpe. Bei zu geringer Einstellung kann ggf. die Saughöhe nicht erreicht werden.
  • Seite 48: Bedeutung / Erläuterung Auswahl Informationsspeicher

    Standard-Programm PB 8 9.1.8 Fortsetzung: Menü „Einstellungen“ mit Untermenü „Systemeinstellungen Ändern“ Display Bedeutung / Erläuterung Auswahl Informationsspeicher Infospeicher Information Nach Auswahl *Aufzeichnung und ENT können mit DOWN und * alle Einstellungen nachfolgend im Untermenü Infospeicher möglichen Informationen und *Aufzeichnung Meldungen ausgewählt und dokumentiert werden. Die mit * markierten Positionen / Informationen werden in einem Logbuch aufgezeichnet.
  • Seite 49 PB 8 Standard-Programm 9.1.8 Fortsetzung: Menü „Einstellungen“ mit Untermenü „Systemeinstellungen ändern“ Infospeicher Display Bedeutung / Erläuterung Infospeicher Auswahl Infospeicher Information Nach Auswahl *Aufzeichnung und ENT können mit UP und DOWN alle Einstellungen nachfolgend möglichen Informationen und Meldungen ausgewählt und * Aufzeichnung dokumentiert werden.
  • Seite 50 Standard-Programm PB 8 9.1.8 Fortsetzung: Menü „Einstellungen“ mit Untermenü „Systemeinstellungen ändern“ Infospeicher Auswahl Infospeicher Einstellungen Information Nach Auswahl *Einstellungen und ENT erscheint *Einstellungen Aufzeichnung Auswahl Infospeicher löschen Infospeicher löschen Bei Programmstart? Bei Auswahl ja werden bei Programmstart alle Einträge gelöscht Bei Auswahl *Nein und Ja mit ENT erscheint *Nein Infospeicher...
  • Seite 51: Menü „Speicher

    PB 8 Standard-Programm 9.1.9 Menü „Speicher“ Display Bedeutung / Erläuterung Speicher Nach ENT erscheint Auswahl Speicheranzeige Speicher anzeigen Eingangssignale Nach Auswahl *Infospeicher und ENT erscheint Flaschenspeicher *Infospeicher TT.MM.JJ hh:mm Information Wahlparameter Fehler Ansaugen der unter Einstellungen ausgewählten Parameter TT.MM.JJ hh:mm weiterblättern mit UP/DOWN.
  • Seite 52: Menü „Service

    Standard-Programm PB 8 9.1.10 Menü „Service“ Hinweis Änderungen im Menü "Service" dürfen nur von Servicepersonal durchgeführt werden. Änderungen im Menü "Service" können zu Schäden am Gerät führen. Zum Schutz gegen unbeabsichtigte Änderungen im Menü "Service" ist der Zugang durch ein Passwort geschützt.
  • Seite 53: Programmieren Der Probenahme

    PB 8 Programmieren der Probenahme Programmieren der Probenahme Der Probenehmer läßt sich im Compact-Programm oder im Standard-Programm individuell auf besondere örtliche Anforderungen einstellen. Insgesamt können sechs Probenahmeprogramme mit verschiedenen Probenahmearten gespeichert werden. Bei den Probenehmern der Modellreihe PB 8..sind im Festprogramme Auslieferzustand bereits Programme hinterlegt.
  • Seite 54: Probenahmeparameter

    Programmieren der Probenahme PB 8 Probenahmeparameter 10.1 • INTERVALL • FÜLLDAUER JE FLASCHE oder PROBEN JE FLASCHE • DOSIERVOLUMEN bei mengenabhängiger Probenahme: • IMPULSTEILER oder PROBEN JE STUNDE BEI 20 mA • Füllpause 10.1.1 Intervall Das INTERVALL gibt an, in welchem Abstand die automatische Flaschenbefüllung Probenahme erfolgen soll.
  • Seite 55: Proben Je Flasche

    PB 8 Programmieren der Probenahme 10.1.2 Proben je Flasche Die Anzahl Proben je Flasche gibt an, nach wie viel Proben jeweils Flaschenbefüllung ein Flaschenwechsel erfolgen soll. Die Anzahl PROBEN JE FLASCHE wird bei probenabhängiger Flaschenbefüllung benötigt. zeitabhängig *probenabhängig Die Anzahl Proben ermitteln Sie aus dem gegebenen Dosiervolumen. Die ermittelte Anzahl PROBEN JE FLASCHE erniedrigen Sie um 2 und runden auf die nächstkleinere ganze Zahl ab.
  • Seite 56: Dosiervolumen

    Programmieren der Probenahme PB 8 10.1.3 Dosiervolumen Das Dosiervolumen bestimmt zusammen mit INTERVALL bzw. Anzahl PROBEN JE FLASCHE die Befüllung einer Probenflasche. Um eine Überfüllung zu vermeiden, wird zur Berechnung des Dosiervolumens die festgelegte oder berechnete maximale Anzahl PROBEN JE FLASCHE um 2 erhöht. bei festem Intervall Berechnung Dosiervolumen = Flaschenvolumen / Proben je Flasche + 2...
  • Seite 57: Füllpause

    PB 8 Programmieren der Probenahme 10.1.4 Füllpause Während der Dauer einer vorgegebenen Füllpause wird das Programm angehalten. Es erfolgt keine Probenahme. Beispiel: Täglich um 2h zeitversetzte Probenahme beginnend am Montag mit Flasche 1 von 6.00 Uhr – 8.00 Uhr Anzahl Probenflaschen: Probenvolumen: 1000 mL Zeitproportionale Probenahme mit zeitversetztem Start...
  • Seite 58: Programmierbeispiel Pb 8 Mit Isobox 12X1,1 Ltr

    Programmieren der Probenahme PB 8 Programmierbeispiel PB 8 mit IsoBox 12x1,1 Ltr. 10.2 Vorgegeben: Über einen Zeitraum von 24 Stunden soll jeweils 2 Stunde lang eine Flasche befüllt werden. Anzahl der Flaschen: Volumen einer Flasche: 1000 ml Intervall 10 min Festgelegt: Flaschenbefüllung Zeit...
  • Seite 59: Reinigung, Wartung, Entsorgung

    Verteiler bzw. Option IsoBox Vorsicht Das Gerät darf nur für die in diesem Kapitel beschriebenen Arbeiten geöffnet werden. Weitergehende Arbeiten dürfen nur von einer durch WTW autorisierten Fachkraft durchgeführt werden. Eine Nichtbeachtung dieses Hinweises führt zum Verlust der Garantieansprüche. Vorsicht Vor Beginn von Wartungs- und Servicearbeiten muss das Gerät von der elektrischen...
  • Seite 60: Wartung

    Reinigung, Wartung, Entsorgung PB 8 Wartung 11.2 Die Wartungsarbeiten des Probenehmers erfolgen je nach Medium, Laufzeit, Betriebszeit und beinhalten den • Austausch des Dosierschlauchs • Austausch der Pumpe • Austausch der Schläuche am Ventilsystem • Austausch des Luftfilters Die elektrischen Absicherungen von CPU und Netzteil sind wartungsfrei 11.2.1 Austausch des Dosierschlauchs Abb.
  • Seite 61: Austausch Der Pumpe

    PB 8 Reinigung, Wartung, Entsorgung 11.2.2 Austausch der Pumpe Die Pumpe (6) kann bei einem Defekt nur komplett ausgetauscht werden. Hierzu sind die 3 Befestigungschrauben (10), die elektrischen Anschlussverbindungen und die Schlauchanschlüsse an der Pumpe zu lösen und bei der neuen Pumpe wieder zu installieren. Abb.
  • Seite 62: Austausch Der Schläuche Am Ventilsystem

    Reinigung, Wartung, Entsorgung PB 8 11.2.3 Austausch der Schläuche am Ventilsystem Schläuche wechseln Befestigungsschrauben an Ventilsystem (7) lösen. Ventilsystem nach oben schwenken. Ventilschläuche durch neue, auf entsprechende Länge zugeschnittene Schlauchstücke ersetzen. Beim Einbau darauf achten, dass die Schläuche nicht abgeknickt werden. Ventilsystem wieder befestigen.
  • Seite 63: Absicherung Cpu-Platine

    PB 8 Reinigung, Wartung, Entsorgung Absicherung CPU-Platine 11.3 Die CPU-Platine ist gegen Überlastung mit einer auf der Platine befindlichen wartungsfreien Automatiksicherung (11) geschützt. Nach einem RESET (Netz-Aus und Netz-Ein) wird die CPU wieder mit Spannung versorgt. Abb. 12 Absicherung Netzteil 11.4 Das Netzteil ist gegen Überlast mit einer wartungsfreien Automatiksicherung geschützt.
  • Seite 64: Was Tun, Wenn

    Was tun, wenn... PB 8 Was tun, wenn... Fehler während der Probenahme, mögliche Ursachen und Behebung sind im Folgenden aufgeführt. Fehlermeldungen 12.1 Fehlermeldungen im Display weisen auf folgende Ursachen hin. Fehler Das Gerät hat zweimal direkt hintereinander erfolglos versucht, eine ANSAUGEN Probe zu nehmen.
  • Seite 65 – beim Flaschenwechsel wird die lösen nächste Position nicht erreicht – Kein Verteiler ausgewählt – Verteileransteuerung oder - antrieb defekt. – WTW-Kundendienst SPANNUNGSAUSFALL Diese Displayanzeige erscheint, wenn die Spannung während eines laufenden Programms ausfällt. Mögliche Ursache Behebung – Spannungsausfall während eines –...
  • Seite 66: Problemlösungen

    System neu initialisieren, Ersatztastatur Programm lässt sich Noch laufendes Programm Programm beenden nicht starten Siehe Fehlermeldungen Display zeigt Balken Displaydefekt Display austauschen WTW-Kundendienst Probenehmer nimmt – Leckage im System – Dosiergefäß auf Dichtigkeit prüfen keine Proben – Vakuum nicht ausreichend (Überwurf und Füllrohr, Dichtungen,...
  • Seite 67: Technische Daten

    PB 8 Technische Daten Technische Daten Abmessungen 13.1 ba75544d02 10/2005...
  • Seite 68: Leistungsdaten

    Technische Daten PB 8 Leistungsdaten 13.2 Gehäuse Rost- und säurebeständig, Wkst. 1.4301 Gewicht 6,0 kg Umgebungstemperatur Lagerung -25 °C ... + 50 °C Betrieb 0 °C ... + 40 °C Probenmedium 0 °C ... + 40 °C (wässrige Medien) Energieversorgung –...
  • Seite 69: Werkseinstellungen

    PB 8 Technische Daten Werkseinstellungen 13.3 Systemeinstellungen- Programmeinstellungen Bezeichnung Werkseinstellung Kundeneinstellung Systemeinstellungen Werte in 1/10s bzw. in % Datum 1. Freiblasen vor Probenahme 5.0 (5s) 2.Freiblasen nach Probenahme 0.0 (0s) Belüftungszeit (Dosiergefäß) 5.0 (5s) Max. Saugzeit 60.0 (60s) Quetschventil Auf 3.0 (3s) Quetschventil Pause 2.0 (2s)
  • Seite 70: Schalt- Klemmenplan

    Technische Daten PB 8 Schalt- Klemmenplan 13.4 ba75544d02 10/2005...
  • Seite 71: Anschlussklemmen

    PB 8 Technische Daten Anschlussklemmen 13.5 Abb. 13 Menge /Ereignis IsoBox / KV/PB8 Belegung PG-Verschraubungen 13.6 Abb. 14 Saugöffnung Menge / Ereignis Netz IsoBox / KV/PB8 Überlaufventil ba75544d02 10/2005...
  • Seite 72: Ersatzteile

    Technische Daten PB 8 Ersatzteile 13.7 Bezeichnung Ersatzteil Bestell-Nr. Dosierglas 350 ml 016395 Pumpe 60054 Luftfilter für pneumatische Einheit 016400 Silikonschlauch (12x2) für Quetschventil 016407 Silikonschlauch (4x1,5) für Multifunktionsventil 016408 PVC-Schlauch 12,7x20 016409 O-Ring 16x4, NBR (3 Stück sind notwendig) 016410 Quadring B1, 92x5, 33, NBR, für Dosiergefäß...
  • Seite 73: Anhang Menübaumdarstellungen

    PB 8 Anhang Menübaumdarstellungen Anhang Menübaumdarstellungen Umschaltung zwischen Compact- und Standard-Programm 14.1 W TW GmbH Tel: +49(0) 881/183-0 PB8 x.xxy Standard- Compact- Programm Programm 5x ► Zeit 0: 06 h Montag 12x1,0 2 :00h 11. April 2005 0.0 cbm/h 0 / 0 Programm 6 Start 16 Uhr 30 min 10 sec...
  • Seite 74: Hauptmenü Compact-Programm

    Anhang Menübaumdarstellungen PB 8 Hauptmenü Compact-Programm. 14.2 Weiterblättern mit DOWN-Taste Information WTW Tel : +49(0) 881/183-0 W TW GmbH Fax : +49(0) 881/183-420 Tel: +49(0) 881/183-0 E-Mail:Info@wtw.com PB8 x.xxy im Wechsel alle 5 sec Information Softwareversion 9.1.1 Zeit 0: 06 h...
  • Seite 75: Einstellungen Compact-/Standard-Programm

    PB 8 Anhang Menübaumdarstellungen 14.3 Einstellungen Compact-/Standard-Programm Hauptmenü Einstellungen Montag Einstellen 11. April 2005 Wochentag, Datum, Uhrzeit 16 Uhr 30 min 10 sec Sprache Auswahl Sprache Englisch * Deutsch Deutsch/Englisch Manuelle Probenahme Anzeigen (Siehe Abschnitt 9.1.7 Menü „Manuelle Systemeinstellungen *Programmierung Pr.Nr.x Probenahme“) Kommunikation Einstellungen GSM-PIN...
  • Seite 76: Systemeinstellungen Compact-/Standard-Programm

    Anhang Menübaumdarstellungen PB 8 14.4 Systemeinstellungen Compact-/Standard-Programm Mengensignal Hauptmenü Digital 0-20 mA *4-20 mA Einstellungen Einheit Menge * Keine Systemeinstellungen m3/h Ändern Verhalten bei max. Passwort Proben pro Flasche In nächste Fl. *Proben verwerfen 6299 Sequenzorientierte 1.Freiblasen vor Programme 0-6 Ansaugen 5.0 s Prog.PN-Verzögerung...
  • Seite 77 PB 8 Anhang Menübaumdarstellungen Fortsetzung 14.4 Systemeinstellungen Compact-/Standard-Programm:Infospeicher Aufzeichnung Infospeicher Information Information Einstellungen *Aufzeichnung Einstellungen Infospeicher löschen Infospeicher *Probenahme(man) Bei Programmstart *Probenahme(prg) Grösse 1000 *Probenahme(fern) Nein Einträge xxxx *Probenahme(ereig) *Fehler Ansaugen *Fehler Verschmtzung *Fehler Verteiler *Max. PN/Flasche *Programm gestartet *Programm beendet *Programm Pause *Programm fortgesetzt Auswahl der zu...
  • Seite 78: Manuelle Probenahme Compact-/Standard-Programm

    Anhang Menübaumdarstellungen PB 8 Manuelle Probenahme Compact-/Standard-Programm 14.5 Hinweis Das laufende Compact-Programm muss nicht unterbrochen werden! Eine manuelle Probenahme (Einzelprobe) während laufendem Standardprogramm ist nur aus dem Menü Programm-Start möglich (siehe Menübaum Programmierung / Start / Einzelprobe Standardprogramm). Hauptmenü Mit Verteiler Manuelle Probenahme Auswahl in welche Flasche die Probe dosiert werden soll...
  • Seite 79: Programmierung/ Start / Einzelprobe / Standardprogramm

    PB 8 Anhang Menübaumdarstellungen 14.6 Programmierung/ Start / Einzelprobe / Standardprogramm Programm Nr.x Hauptmenü Pause(Restlaufzeit FLW ) *Programm fortsetzen Programm Nr.x Ja (ENT) Ändern Start zeitversetzt *Start Programm Nr.x Start Datum/Uhrzeit Flasche 1 <Pause mit ENT> Start DOWN Pause (ENT) Datum / Uhrzeit Programm Nr.x Nächste PN %...
  • Seite 80 Anhang Menübaumdarstellungen PB 8 Fortsetzung 14.6 Programmierung/ Start / Einzelprobe / Standardprogramm Programm Nr.x Einzelprobe *Einzelprobe Flasche xx DOWN Einzelprobe Programmwiederholung (derzeit aus) angefordert DOWN Systemeinstellung Programm Nr.x Programmierung Systemeinstellung *Programmierung Probenahme Menge 4-20mA PN/h bei 20mA DOWN Programm Nr.x Start Datum/Uhrzeit Füllmodus Flasche 1...
  • Seite 81: Menü Programmierung/ Start Probenahme (Standard-Programm)

    PB 8 Anhang Menübaumdarstellungen 14.6.1 Menü Programmierung/ Start Probenahme (Standard-Programm) Hauptmenü Start zeitversetzt zeitversetzter Programm Nr.x Programmstart Ändern Datum Start zeitversetzt Uhrzeit *Start Start Pause (ENT) Programm Nr.x Programm Nr.x Pause(Restlaufzeit FLW ) Start Datum/Uhrzeit Flasche 1 *Programm fortsetzen <Pause mit ENT> Programm Nr.x abbrechen? Nein...
  • Seite 82: Programmierung Ändern Standardprogramm

    Anhang Menübaumdarstellungen PB 8 14.7 Programmierung Ändern Standardprogramm 14.7.1 Programmierung Ändern Zeit Standardprogramm Hauptmenü Ändern Programm Nr.x Passwort Ändern Start zeitversetzt *Start **** Betriebsart W eitere Einstellungen: Ereignis * Ereignis Siehe Menü Menge 0-20 mA Zeit Ändern Menge 4-20 mA Menge Ereignis Menge Digital...
  • Seite 83 PB 8 Anhang Menübaumdarstellungen Fortsetzung 14.7.1 Programmierung Ändern Zeit Standardprogramm Probenabhängig Zeitabhängig Füllpause 00:00h Überlagerte Ereignisprobenahme Nein Intervall überlag. nein Ereignisprobenahme 00:02h Füllzeit überlagerte Programmwiederholung Ereignisprobenahme 02:00h *Nein Ereignis Betriebsart Programm Nr. x Programmende Zeit Überlagert Intervall 0:06h (bzw PN/Fl. 10) *parallel Füllzeit 2:00h Überlagert/parallel...
  • Seite 84: Programmierung Ändern Menge Standardprogramm

    Anhang Menübaumdarstellungen PB 8 14.7.2 Programmierung Ändern Menge Standardprogramm Hauptmenü ÄNDERN Programm Nr.x Passwort Ändern Start zeitversetzt *Start **** Zeit siehe Menü Betriebsart W eitere Einstellungen: Ändern Zeit * Ereignis Ereignis siehe Menü Menge 0-20 mA Zeit Ändern Ereignis Menge 4-20 mA Menge Menge Digital siehe...
  • Seite 85 PB 8 Anhang Menübaumdarstellungen Fortsetzung 14.7.2 Programmierung Ändern Menge Standardprogramm Probenabhängig Zeitabhängig Füllpause 00:00h Überlagerte Ereignisprobenahme Nein Nein Intervall überlag. Ereignisprobenahme 00:02h Füllzeit überlag. Programmwiederholung Ereignisprobenahme 02:00h *Nein Ereignis Betriebsart Programm Nr. x Programmende Menge Überlagert PN/h bei 20 mA *parallel Füllzeit 2:00h...
  • Seite 86: Programmierung/ Ändern Ereignis Standardprogramm

    Anhang Menübaumdarstellungen PB 8 14.7.3 Programmierung/ Ändern Ereignis Standardprogramm Hauptmenü Ändern Programm Nr.x Passwort Ändern Start zeitversetzt *Start **** W eitere Einstellungen: Ereignis Menge 0-20 mA Betriebsart Menge 4-20 mA * Ereignis Menge Digital Zeit Menge siehe Intervall Systemeinstellungen Menge Menge 000:10h Siehe Menü...
  • Seite 87: Speicher Compact-/ Standard-Programm

    PB 8 Anhang Menübaumdarstellungen 14.8 Speicher Compact-/ Standard-Programm Hauptmenü Speicher Speicher anzeigen Eingangssignale Flaschenspeicher Infospeicher Eingangssignale Infospeicher Anzeige der ausgewählten Parameter Menge analog xx mA Datum/ Uhrzeit Innentemperatur ..Graphische Darstellung ..Menge analog Innentemp. Innentemperatur Flaschenspeicher (Innentemperatur Nur bei PB150-2/ PB150-2/SE) Flasche xx Datum / Uhrzeit xx Minuten...
  • Seite 88: Menü Einstellungen / Systemeinstellungen Ändern / Kalibrierung Analogsignal

    Anhang Menübaumdarstellungen PB 8 14.9 Menü Einstellungen / Systemeinstellungen Ändern / Kalibrierung Analogsignal Überprüfung und Kalibrierung 2-Pkt-Kalibration des analogen Mengeneingangs Analogsignal *kalibrieren Analog calbration Measuread: xx,x mA Press ENT to begin Analog calbration Einstellung Measuread: 0,0 mA 1.Messpunkt 4 mA Adjus: 4,0 mA mit Stromgeber 4,0 mA...
  • Seite 89: Stichwortverzeichnis

    PB 8 Stichwortverzeichnis Stichwortverzeichnis Anschlüsse ............................12 Automatische Probenahme einrichten Füllpause ............................57 Mengensignal............................17 Bestimmungsgemäßer Gebrauch ......................6 Betriebssicherheit ...........................7 Display..............................11 Dosiereinheit............................13 Ersatzteile.............................72 Inbetriebnahme.............................19 Lieferumfang............................9 Membranpumpe ...........................14 Passwort............................2, 34 Probenahme ............................15 Probenahmearten Ereignisabhängige Probenahme .......................18 Kombinierte Probenahme........................18 Mengenproportionale Probenahme ....................17 Zeitproportionale Probenahme ......................16 Probenehmer Bedienfeld ............................11 Dosiereinheit .............................13...
  • Seite 90 Wissenschaftlich-Technische Werkstätten GmbH Dr.-Karl-Slevogt-Straße 1 D-82362 Weilheim Germany Tel: +49 (0) 881 183-0 +49 (0) 881 183-100 Fax: +49 (0) 881 183-420 E-Mail: Info@WTW.com Internet: http://www.WTW.com...

Diese Anleitung auch für:

Pb 8-230 v

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