PB 8 Allgemeine Hinweise Allgemeine Hinweise Die Probenehmer der Modellreihe PB 8 -...V sind für den frostfreien überdachten Einsatz geeignet. Mit dem Probenehmer PB 8-.. V können Sie einfach und zuverlässig zeit-, mengen- und ereignisproportional Proben aus flüssigen Medien entnehmen. Das Probenvolumen ist im Bereich von 20 bis 250 ml einstellbar.
Sicherheit PB 8 Sicherheit Diese Bedienungsanleitung enthält grundlegende Hinweise, die bei Inbetriebnahme, Bedienung und Wartung des Probenehmers zu beachten sind. Daher ist diese Bedienungsanleitung unbedingt vor dem Arbeiten vom zuständigen Fachpersonal zu lesen. Die Bedienungsanleitung ständig am Einsatzort des Probenehmers verfügbar halten. Sicherheitshinweise In den einzelnen Kapiteln dieser Bedienungsanleitung weisen die folgenden Sicherheitshinweise auf verschiedene Stufen von Gefahren hin:...
PB 8 Sicherheit Allgemeine Sicherheitshinweise Der Probenehmer ist gemäß den Sicherheitsbestimmungen EN 61010 gebaut und geprüft. Er hat das Werk in sicherheitstechnisch einwandfreiem Zustand verlassen. Funktion und Die einwandfreie Funktion und Betriebssicherheit des Probenehmers Betriebssicherheit ist nur dann gewährleistet, wenn bei der Benutzung die allgemein üblichen Sicherheitsvorkehrungen sowie die speziellen Sicherheitshinweise in dieser Bedienungsanleitung beachtet werden.
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Weiterhin ist sicherzustellen, dass der Inhalt der vorliegenden Bedie- nungsanleitung von den Mitarbeitern gelesen und vollständig verstan- den wird. Rücklieferung an WTW Vor Rücklieferung bitten wir Sie zur Vermeidung unnötiger Kosten und Verzögerungen folgendes zu beachten: • Rückgelieferte Geräte / Teile müssen gereinigt und frei von Gefahrstoffen sein (Säuren, Laugen, biologischen Lösungen,...
PB 8-230 V 000167 Zusätzliches Zubehör PB 8-115 V 000169 Zusätzliches Zubehör Hinweis Informationen zum Zubehör erhalten Sie unter Kapitel 13.6 sowie durch den gültigen WTW- Katalog oder über Internet http://www.WTW.com Lieferumfang • Probenehmer PB 8-..V (siehe oben) • 5 m Saugschlauch •...
PB 8 Geräteaufbau 4.1.1 Gehäuse Das Gehäuse besteht aus rost- und säurebeständigem Edelstahl. Die Tür ist gegen das Gehäuse abgedichtet und kann nach Entfernen der Türschrauben um ca. 120 abgeschwenkt werden. Die Gehäusetür dient als Träger für das Bediendisplay sowie der Winkelkonsole für die Dosiereinheit. Im Gehäuseinnenraum befinden sich...
PB 8 Geräteaufbau 4.1.4 Dosiereinheit Die Dosiereinheit ist auf der Gehäusetür montiert und besteht aus folgenden Komponenten. Schlauchanschluss am Dosierrohr Luftanschluss Feststellschraube für Dosierrohr Dichtungspackung Dichtungsring Überwurf Elektroden Dosierrohr Dosierglas Duran 50 Silikonablaufschlauch motorisches Quetschventil ba75544d02 10/2005...
Geräteaufbau PB 8 4.1.5 Membranpumpe und Ventilsystem Die Membranpumpe und das Ventilsystem befinden sich im Gehäuseinnern. Membranpumpe Die Membranpumpe erzeugt den für die Probenahme erforderlichen Druck bzw. Vakuum. Die verwendete Membranpumpe hat sich seit vielen Jahren bei Probenahmegeräten bewährt und besitzt eine hohe Leistungsfähigkeit ( 6 m Saughöhe ab Dosiereinheit) Ventilsystem Das motorische Ventilsystem hat geringste Strömungsverluste und ist besonders betriebssicher, wartungs- und verschleißfrei.
PB 8 Probenahmesystem Probenahmesystem Ablauf einer Probenahme in folgenden Schritten Dosiereinheit und Ansaugschlauch freiblasen: Das Quetschventil verschließt den Probenauslass. Die Membranpumpe erzeugt Druck und pumpt Luft in das Dosierglas. Dadurch wird die im angeschlossenen Ansaugschlauch stehende Probe verdrängt und der Saugschlauch freigeblasen.
Probenahmesystem PB 8 Betriebsarten Eine Analysenprobe muss für die jeweilige Entnahmestelle und die dort vorherrschenden Bedingungen repräsentativ sein. Folgende Betriebsarten sind möglich: • zeitproportionale Probenahme „Zeit“ • mengenproportionale Probenahme „Menge“ – mit analogem Mengensignal „Menge A“ – mit digitalem Mengensignal „Menge D“ •...
PB 8 Probenahmesystem 5.2.2 Mengenproportionale Probenahme „Menge“ Hinweis Für die mengenproportionale Probenahme wird eine Durchflussmengen-Messeinrichtung benötigt. Die mengenproportionale Probenahme können Sie mit analogem oder digitalem Mengensignal ausführen. Analoges Signal: die Häufigkeit der Probenahme entspricht der anliegenden Stromstärke (Mengensignal). Digitales Signal: die Häufigkeit der Probenahme entspricht der Anzahl an Mengenimpulsen pro Zeiteinheit Mengensignal Analog Die Anzahl der Probenahmen je Zeiteinheit hängt vom Mengensignal...
Probenahmesystem PB 8 5.2.3 Ereignisabhängige Probenahme "Ereignis" Hinweis! Eine ereignisabhängige Probenahme wird in der Regel zur Überwachung genutzt. Sind mehrere Überschreitungen zu dokumentieren, erfolgt dies über Probenfraktionierung in mehrere Probenbehälter. Die hierzu notwendigen Verteilersysteme und IsoBoxen sind im Zubehör ersichtlich. Für die ereignisabhängige Probenahme benötigen Sie einen Signalgeber (z.
PB 8 Inbetriebnahme Inbetriebnahme Der Probenehmer arbeitet bei einer Umgebungstemperatur von 0 °C bis +40 °C. Beim Transport von einer kalten in eine warme Umgebung kann durch Kondensatbildung eine Gerätestörung auftreten. Vor der Inbetriebnahme warten, bis sich der Probenehmer den geänderten Umgebungsbedingungen angepasst hat (siehe auch Kapitel 13 Technische Daten).
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Inbetriebnahme PB 8 Probenahme vorbereiten Abb.6 Feststellschraube (1) für das Dosierrohr (2) lösen. Dosierrohr (2) in der Höhe verstellen, und das gewünschte Dosiervolumen (zwischen 20 und 250 ml) einstellen. Dosierrohr (2) mit der Feststellschraube (1) fixieren Saugschlauch mit stetigem Gefälle vom Gerät zum Entnahmeort verlegen, da sich sonst im Schlauch Ablagerungen bilden können.
PB 8 Bedienung Bedienung Allgemein Die Bedienung des Probenehmers erfolgt menügesteuert über das Display und die Tasten am Bedienfeld. Die einzelnen Schritte und Einstellungen werden am Display angezeigt. Abb. 7 (Bedienprogramm Compact) Die grundlegenden Bedienabläufe umfassen: • Das Programmieren und Starten von zeit- oder mengenproportional gesteuerten Probenahmen im Compact-Programm (siehe Kapitel 8) •...
Bedienung PB 8 Tastatur Abb. 8 Bezeichnung und Funktion Pfeiltasten (1) ◄ ► ( L i n k s - R e c h t s ) – die Cursorposition innerhalb einer Zeile ändern Taste ESC (2) – Eingabe abbrechen –...
PB 8 Bedienung Bedienerführung in Haupt- und Untermenüs Im Display erscheinen verschiedene Arten von Anzeigen. Menü mit Auswahl Ein Untermenü auswählen: Betriebsart ! Auswahl aktivieren: Ereignis – Mit ENT die aktive Auswahl aktivieren. Es erscheint ein *Zeit blinkender Cursor vor der mit * gekennzeichneten Auswahl. Menge –...
Bedienung PB 8 Die Programme Compact und Standard Compact-Programm Im Compact-Programm haben Sie alle wesentlichen Informationen in einer Displayansicht (Abb.7). In dieser einen Ansicht können Sie direkt Ihre zeit- und mengenproportionalen Programme gemäß Funktionsmatrix programmieren- ändern- auswählen- starten- stoppen. Die Einstellung erfolgt über Auswahl blinkendes Feld.
Benutzeroberfläche des Compact-Programms „simple menu“ erscheint. Eine Umschaltung vom Compact-Programm in das Standard-Programm und umgekehrt ist wie folgt möglich. Die Displayanzeige dient zur Information Tel: +49(0) 881-183-0 WTW GmbH Fax: +49(0) 881-183 420 und Tel: +49(0) 881/183-0 E-Mail: Info@wtw.com (jeweils im 5sec Wechsel) PB8 x.xxy...
PB 8 Compact-Programm Hauptmenü Compact-Programm (Displayansicht jeweils weiterblättern mit DOWN-Taste) Menü Nr. Display Bedeutung / Erläuterung Information Softwareversion WTW GmbH 9.1.2 Tel +49(0) 881/183-0 Ansprechpartner und Softwareversion PB8 x.xxy Softwareversion Zeit 0:06h Programm-Information und Programmierung 12x1,0 2 :00h Programmanzeige mit Programmparameter des angewählten 0.0 cbm/h...
Mit Taste DOWN folgt Servicemenü 8. Servicemenü (siehe Menü 9.1.10) Mit Taste DOWN folgt Displayanzeige 1 Hinweis! Zugang nur für Servicepersonal WTW Detaillierte Informationen zu den einzelnen Displayanzeigen und Menüs/ Untermenüs mit den entsprechenden Einstellwerten finden Sie in Kapitel 9 Standard-Programm. ba75544d02 10/2005...
PB 8 Compact-Programm Programmieren der automatischen Probenahme im Compact-Programm Der Probenehmer lässt sich auf sehr einfache Weise direkt in der Displayanzeige programmieren. Der Anwender erhält hier auf einen Blick alle Informationen des angewählten oder laufenden Programms, d.h. er erkennt im Display sämtliche Informationen (ohne in Untermenüs zu blättern) Linke Seite Rechte Seite Zeile...
PB 8 Standard-Programm Standard-Programm Hauptmenü Standard-Programm (Displayansicht jeweils weiterblättern mit DOWN-Taste) Display Bedeutung / Erläuterung Menü Nr. WTW GmbH Information Softwareversion 9.1.2 Tel +49(0) 881/183-0 Ansprechpartner und Softwareversion PB8 x.xxy Softwareversion Wochentag Information Datum Uhrzeit 9.1.3 TT. MM. JJJJ Die Einstellung und Änderung von Datum und Uhrzeit Erfolgt unter dem Menü...
Display Bedeutung / Erläuterung WTW GmbH Information WTW / Softwareversion Tel +49(0) 881/183-0 Displayanzeige nach Netzversorgung des Gerätes zeigt Ansprechpartner WTW mit Tel.Nr: +49(0) 881/183-0. PB8 x.xxy Fax-Nr:. +49(0) 881/183-420 E-Mail: Info@wtw.com Anzeige im Wechsel von 5 sec Softwareversion z.B. 3.53m (für Rückfragen / Service bitte Angabe der Softwareversion)
Standard-Programm PB 8 9.1.6 Menü „Programmierung“ 9.1.6.1 Betriebsart „Zeit“ eingeben/ändern Display Bedeutung / Erläuterung Programm Nr. x Ausgewähltes Programm Nr. 1- 6 kann *Ändern • direkt gestartet Start zeitversetzt • zeitversetzt gestartet Start • geändert werden. Bei *Ändern und Bestätigung mit ENT erscheint Passwort Passwort -Eingabe Gegen Manipulation und versehentliche Programmänderung erfolgt...
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PB 8 Standard-Programm Fortsetzung: 9.1.6.1 Betriebsart „Zeit“ eingeben/ändern Display Bedeutung / Erläuterung Füllpause Füllpause Festlegung einer Füllpause zwischen den einzelnen Flaschen Während der Füllpause wird das gestartete Programm unterbrochen. Bei 24:00h Eingabe 0:00 wird sofort die nächste Probenflasche befüllt. Beispiel: Zeitversetzte Probenahme um die eingegebene Füllpause zuzüglich Füllzeit je Flasche.
Standard-Programm PB 8 9.1.6.2 Betriebsart „Menge“ eingeben/ändern Display Bedeutung / Erläuterung Ausgewähltes Programm Nr. 1- 6 kann Programm Nr. xx * Ändern • direkt gestartet Start zeitversetzt • zeitversetzt gestartet Start • geändert werden. Bei *Ändern und Bestätigung mit ENT erscheint Passwort Passwort -Eingabe Gegen Manipulation und versehentliche Programmänderung erfolgt...
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PB 8 Standard-Programm Fortsetzung 9.1.6.2 Betriebsart „Menge“ eingeben/ändern Display Bedeutung / Erläuterung Verteiler Auswahl Probenbehälter /Verteiler Einzelflasche Verteiler mit Cursor auswählen und mit ENT bestätigen. 2x 5,0 Ltr Es erscheint 2x 10,0 Ltr 4x 6,5 /10/14/25 Ltr 4x 25 Ltr * 12x 1,0 Ltr 12x 2,9 Ltr 24x 0,4 Ltr...
PB 8 Standard-Programm 9.1.6.4 Betriebsart „Ereignis“ eingeben/ändern Display Bedeutung / Erläuterung Programm Nr. x Ausgewähltes Programm Nr. 1- 6 kann *Ändern • direkt gestartet Start zeitversetzt • zeitversetzt gestartet Start • geändert werden. Bei *Ändern und Bestätigung mit ENT erscheint Passwort -Eingabe Passwort Gegen Manipulation und versehentliche Programmänderung erfolgt...
Standard-Programm PB 8 9.1.6.5 Betriebsart „Ereignis“ eingeben/ändern bei Auswahl Flaschenbefüllung Probenabhängig Display Bedeutung / Erläuterung Auswahl der Flaschenbefüllung Flaschenbefüllung Bei Auswahl Probenabhängig und ENT erscheint Zeitabhängig *Probenabhängig Proben je Flasche Proben je Flasche Eingabe (3stellig) wie viel Proben je Flasche dosiert werden sollen. Nach Eingabe und ENT erscheint Verteiler Auswahl Probenbehälter /Verteiler...
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PB 8 Standard-Programm 9.1.6.6 Menü „Programm-Start“ Display Bedeutung / Erläuterung Start des Programms x. Programm Nr. x Ändern Nach betätigen der ENT-Taste blinkenden Cursor mit UP/DOWN-Taste auf Start verzögert Start stellen. Mit Bestätigen der ENT-Taste wird das Programm x gestartet. *Start Verzögerter Verzögerter Programmstart...
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Standard-Programm PB 8 Fortsetzung 9.1.6.6 Menü „Programm-Start“ Programminformationen nach Programmstart (Standard- Programm) Programm Nr. x Nach Programmstart Start TT.MM/HH:MM Während laufendem Programm erhalten Sie durch blättern mit DOWN Flasche 1 weitere Informationen. Eine manuelle Probenahme (Einzelprobe) ist <Pause mit ENT> während laufendem Programm ohne Programmabschaltung möglich Nach DOWN erscheint Datum Uhrzeit...
PB 8 Standard-Programm 9.1.7 Menü „Manuelle Probenahme“ Display Bedeutung / Erläuterung Manuelle Probenahme Manuelle Probenahme Hier kann eine Einzelprobe im Compact-Programm während eines laufenden Programms jederzeit gestartet werden. Im Standard-Programm erfolgt der Start einer Einzelprobe während Flasche xx laufendem Programm aus der Displayansicht des laufenden Programms durch mehrfaches blättern mit DOWN bis "Einzelprobe"...
Standard-Programm PB 8 9.1.8 Menü „Einstellungen“ Display Bedeutung / Erläuterung Einstellungen von • Datum / Uhrzeit • Sprache • Modem • Systemeinstellungen des Probenehmers. Mit ENT erscheint Datum Uhrzeit Einstellen von Datum und Uhrzeit Mit ENT blinkt Cursor auf 1.Stelle. Einstellung mit UP/DOWN und TT:MM:JJJJ Bestätigung mit ENT.
PB 8 Standard-Programm 9.1.8 Fortsetzung: Menü „Einstellungen“ mit Untermenü „Kommunikation“ Display Bedeutung / Erläuterung Kommunikationseinstellungen Kommunikation • GSM-PIN • Modem • Modbus-Adressierung • SMS senden. Mit ENT erscheint GSM-PIN Einstellen von GSM-PIN Mit ENT blinkt Cursor auf 1. PIN-Stelle. Einstellung mit UP/DOWN und PIN: **** Bestätigung mit ENT.
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Standard-Programm PB 8 9.1.8 Fortsetzung: Menü „Einstellungen“ mit Untermenü „Systemeinstellungen Ändern“ Display Bedeutung / Erläuterung Systemeinstellungen ändern Systemeinstellungen ändern Systemeinstellungen des Probenehmers auswählen und ändern wie Laufzeiten, Begrenzung, Leitfähigkeit Mit ENT erscheint Passwort Passwort -Eingabe Gegen Manipulation und versehentliche Programmänderung erfolgt **** Eingabe des Passwortes (werkseitig 6299) Bei neuer Passwortvergabe unbedingt dokumentieren, da sonst kein...
PB 8 Standard-Programm 9.1.8 Fortsetzung: Menü „Einstellungen“ mit Untermenü „Systemeinstellungen Ändern“ Display Bedeutung / Erläuterung Pumpenleistung Pumpenleistung Die eingestellte Pumpenleistung bestimmt die mittlere Sauggeschwindigkeit. Je geringer die Pumpenleistung, desto höher ist die 080% Lebensdauer der Pumpe. Bei zu geringer Einstellung kann ggf. die Saughöhe nicht erreicht werden.
Standard-Programm PB 8 9.1.8 Fortsetzung: Menü „Einstellungen“ mit Untermenü „Systemeinstellungen Ändern“ Display Bedeutung / Erläuterung Auswahl Informationsspeicher Infospeicher Information Nach Auswahl *Aufzeichnung und ENT können mit DOWN und * alle Einstellungen nachfolgend im Untermenü Infospeicher möglichen Informationen und *Aufzeichnung Meldungen ausgewählt und dokumentiert werden. Die mit * markierten Positionen / Informationen werden in einem Logbuch aufgezeichnet.
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PB 8 Standard-Programm 9.1.8 Fortsetzung: Menü „Einstellungen“ mit Untermenü „Systemeinstellungen ändern“ Infospeicher Display Bedeutung / Erläuterung Infospeicher Auswahl Infospeicher Information Nach Auswahl *Aufzeichnung und ENT können mit UP und DOWN alle Einstellungen nachfolgend möglichen Informationen und Meldungen ausgewählt und * Aufzeichnung dokumentiert werden.
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Standard-Programm PB 8 9.1.8 Fortsetzung: Menü „Einstellungen“ mit Untermenü „Systemeinstellungen ändern“ Infospeicher Auswahl Infospeicher Einstellungen Information Nach Auswahl *Einstellungen und ENT erscheint *Einstellungen Aufzeichnung Auswahl Infospeicher löschen Infospeicher löschen Bei Programmstart? Bei Auswahl ja werden bei Programmstart alle Einträge gelöscht Bei Auswahl *Nein und Ja mit ENT erscheint *Nein Infospeicher...
PB 8 Standard-Programm 9.1.9 Menü „Speicher“ Display Bedeutung / Erläuterung Speicher Nach ENT erscheint Auswahl Speicheranzeige Speicher anzeigen Eingangssignale Nach Auswahl *Infospeicher und ENT erscheint Flaschenspeicher *Infospeicher TT.MM.JJ hh:mm Information Wahlparameter Fehler Ansaugen der unter Einstellungen ausgewählten Parameter TT.MM.JJ hh:mm weiterblättern mit UP/DOWN.
Standard-Programm PB 8 9.1.10 Menü „Service“ Hinweis Änderungen im Menü "Service" dürfen nur von Servicepersonal durchgeführt werden. Änderungen im Menü "Service" können zu Schäden am Gerät führen. Zum Schutz gegen unbeabsichtigte Änderungen im Menü "Service" ist der Zugang durch ein Passwort geschützt.
PB 8 Programmieren der Probenahme Programmieren der Probenahme Der Probenehmer läßt sich im Compact-Programm oder im Standard-Programm individuell auf besondere örtliche Anforderungen einstellen. Insgesamt können sechs Probenahmeprogramme mit verschiedenen Probenahmearten gespeichert werden. Bei den Probenehmern der Modellreihe PB 8..sind im Festprogramme Auslieferzustand bereits Programme hinterlegt.
Programmieren der Probenahme PB 8 Probenahmeparameter 10.1 • INTERVALL • FÜLLDAUER JE FLASCHE oder PROBEN JE FLASCHE • DOSIERVOLUMEN bei mengenabhängiger Probenahme: • IMPULSTEILER oder PROBEN JE STUNDE BEI 20 mA • Füllpause 10.1.1 Intervall Das INTERVALL gibt an, in welchem Abstand die automatische Flaschenbefüllung Probenahme erfolgen soll.
PB 8 Programmieren der Probenahme 10.1.2 Proben je Flasche Die Anzahl Proben je Flasche gibt an, nach wie viel Proben jeweils Flaschenbefüllung ein Flaschenwechsel erfolgen soll. Die Anzahl PROBEN JE FLASCHE wird bei probenabhängiger Flaschenbefüllung benötigt. zeitabhängig *probenabhängig Die Anzahl Proben ermitteln Sie aus dem gegebenen Dosiervolumen. Die ermittelte Anzahl PROBEN JE FLASCHE erniedrigen Sie um 2 und runden auf die nächstkleinere ganze Zahl ab.
Programmieren der Probenahme PB 8 10.1.3 Dosiervolumen Das Dosiervolumen bestimmt zusammen mit INTERVALL bzw. Anzahl PROBEN JE FLASCHE die Befüllung einer Probenflasche. Um eine Überfüllung zu vermeiden, wird zur Berechnung des Dosiervolumens die festgelegte oder berechnete maximale Anzahl PROBEN JE FLASCHE um 2 erhöht. bei festem Intervall Berechnung Dosiervolumen = Flaschenvolumen / Proben je Flasche + 2...
PB 8 Programmieren der Probenahme 10.1.4 Füllpause Während der Dauer einer vorgegebenen Füllpause wird das Programm angehalten. Es erfolgt keine Probenahme. Beispiel: Täglich um 2h zeitversetzte Probenahme beginnend am Montag mit Flasche 1 von 6.00 Uhr – 8.00 Uhr Anzahl Probenflaschen: Probenvolumen: 1000 mL Zeitproportionale Probenahme mit zeitversetztem Start...
Programmieren der Probenahme PB 8 Programmierbeispiel PB 8 mit IsoBox 12x1,1 Ltr. 10.2 Vorgegeben: Über einen Zeitraum von 24 Stunden soll jeweils 2 Stunde lang eine Flasche befüllt werden. Anzahl der Flaschen: Volumen einer Flasche: 1000 ml Intervall 10 min Festgelegt: Flaschenbefüllung Zeit...
Verteiler bzw. Option IsoBox Vorsicht Das Gerät darf nur für die in diesem Kapitel beschriebenen Arbeiten geöffnet werden. Weitergehende Arbeiten dürfen nur von einer durch WTW autorisierten Fachkraft durchgeführt werden. Eine Nichtbeachtung dieses Hinweises führt zum Verlust der Garantieansprüche. Vorsicht Vor Beginn von Wartungs- und Servicearbeiten muss das Gerät von der elektrischen...
Reinigung, Wartung, Entsorgung PB 8 Wartung 11.2 Die Wartungsarbeiten des Probenehmers erfolgen je nach Medium, Laufzeit, Betriebszeit und beinhalten den • Austausch des Dosierschlauchs • Austausch der Pumpe • Austausch der Schläuche am Ventilsystem • Austausch des Luftfilters Die elektrischen Absicherungen von CPU und Netzteil sind wartungsfrei 11.2.1 Austausch des Dosierschlauchs Abb.
PB 8 Reinigung, Wartung, Entsorgung 11.2.2 Austausch der Pumpe Die Pumpe (6) kann bei einem Defekt nur komplett ausgetauscht werden. Hierzu sind die 3 Befestigungschrauben (10), die elektrischen Anschlussverbindungen und die Schlauchanschlüsse an der Pumpe zu lösen und bei der neuen Pumpe wieder zu installieren. Abb.
Reinigung, Wartung, Entsorgung PB 8 11.2.3 Austausch der Schläuche am Ventilsystem Schläuche wechseln Befestigungsschrauben an Ventilsystem (7) lösen. Ventilsystem nach oben schwenken. Ventilschläuche durch neue, auf entsprechende Länge zugeschnittene Schlauchstücke ersetzen. Beim Einbau darauf achten, dass die Schläuche nicht abgeknickt werden. Ventilsystem wieder befestigen.
PB 8 Reinigung, Wartung, Entsorgung Absicherung CPU-Platine 11.3 Die CPU-Platine ist gegen Überlastung mit einer auf der Platine befindlichen wartungsfreien Automatiksicherung (11) geschützt. Nach einem RESET (Netz-Aus und Netz-Ein) wird die CPU wieder mit Spannung versorgt. Abb. 12 Absicherung Netzteil 11.4 Das Netzteil ist gegen Überlast mit einer wartungsfreien Automatiksicherung geschützt.
Was tun, wenn... PB 8 Was tun, wenn... Fehler während der Probenahme, mögliche Ursachen und Behebung sind im Folgenden aufgeführt. Fehlermeldungen 12.1 Fehlermeldungen im Display weisen auf folgende Ursachen hin. Fehler Das Gerät hat zweimal direkt hintereinander erfolglos versucht, eine ANSAUGEN Probe zu nehmen.
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– beim Flaschenwechsel wird die lösen nächste Position nicht erreicht – Kein Verteiler ausgewählt – Verteileransteuerung oder - antrieb defekt. – WTW-Kundendienst SPANNUNGSAUSFALL Diese Displayanzeige erscheint, wenn die Spannung während eines laufenden Programms ausfällt. Mögliche Ursache Behebung – Spannungsausfall während eines –...
System neu initialisieren, Ersatztastatur Programm lässt sich Noch laufendes Programm Programm beenden nicht starten Siehe Fehlermeldungen Display zeigt Balken Displaydefekt Display austauschen WTW-Kundendienst Probenehmer nimmt – Leckage im System – Dosiergefäß auf Dichtigkeit prüfen keine Proben – Vakuum nicht ausreichend (Überwurf und Füllrohr, Dichtungen,...
Technische Daten PB 8 Leistungsdaten 13.2 Gehäuse Rost- und säurebeständig, Wkst. 1.4301 Gewicht 6,0 kg Umgebungstemperatur Lagerung -25 °C ... + 50 °C Betrieb 0 °C ... + 40 °C Probenmedium 0 °C ... + 40 °C (wässrige Medien) Energieversorgung –...
Anhang Menübaumdarstellungen PB 8 14.4 Systemeinstellungen Compact-/Standard-Programm Mengensignal Hauptmenü Digital 0-20 mA *4-20 mA Einstellungen Einheit Menge * Keine Systemeinstellungen m3/h Ändern Verhalten bei max. Passwort Proben pro Flasche In nächste Fl. *Proben verwerfen 6299 Sequenzorientierte 1.Freiblasen vor Programme 0-6 Ansaugen 5.0 s Prog.PN-Verzögerung...
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PB 8 Anhang Menübaumdarstellungen Fortsetzung 14.4 Systemeinstellungen Compact-/Standard-Programm:Infospeicher Aufzeichnung Infospeicher Information Information Einstellungen *Aufzeichnung Einstellungen Infospeicher löschen Infospeicher *Probenahme(man) Bei Programmstart *Probenahme(prg) Grösse 1000 *Probenahme(fern) Nein Einträge xxxx *Probenahme(ereig) *Fehler Ansaugen *Fehler Verschmtzung *Fehler Verteiler *Max. PN/Flasche *Programm gestartet *Programm beendet *Programm Pause *Programm fortgesetzt Auswahl der zu...
Anhang Menübaumdarstellungen PB 8 Manuelle Probenahme Compact-/Standard-Programm 14.5 Hinweis Das laufende Compact-Programm muss nicht unterbrochen werden! Eine manuelle Probenahme (Einzelprobe) während laufendem Standardprogramm ist nur aus dem Menü Programm-Start möglich (siehe Menübaum Programmierung / Start / Einzelprobe Standardprogramm). Hauptmenü Mit Verteiler Manuelle Probenahme Auswahl in welche Flasche die Probe dosiert werden soll...
PB 8 Anhang Menübaumdarstellungen 14.8 Speicher Compact-/ Standard-Programm Hauptmenü Speicher Speicher anzeigen Eingangssignale Flaschenspeicher Infospeicher Eingangssignale Infospeicher Anzeige der ausgewählten Parameter Menge analog xx mA Datum/ Uhrzeit Innentemperatur ..Graphische Darstellung ..Menge analog Innentemp. Innentemperatur Flaschenspeicher (Innentemperatur Nur bei PB150-2/ PB150-2/SE) Flasche xx Datum / Uhrzeit xx Minuten...
Anhang Menübaumdarstellungen PB 8 14.9 Menü Einstellungen / Systemeinstellungen Ändern / Kalibrierung Analogsignal Überprüfung und Kalibrierung 2-Pkt-Kalibration des analogen Mengeneingangs Analogsignal *kalibrieren Analog calbration Measuread: xx,x mA Press ENT to begin Analog calbration Einstellung Measuread: 0,0 mA 1.Messpunkt 4 mA Adjus: 4,0 mA mit Stromgeber 4,0 mA...